Werkstofftechnik Jobs

57 aktuelle Werkstofftechnik Stellenangebote

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Werkstudent (m/w/d) Umwelttechnik und Gefahrstoffe

FSM Stamping GmbHHennigsdorf

Werkstudent (m/w/d) Umwelttechnik und Gefahrstoffe gesucht in Hennigsdorf, nahe Berlin! Wenn Sie Erfahrung im Umgang mit Gefahrstoffen haben, sind Sie herzlich eingeladen, unser Team zu verstärken. Seit über 80 Jahren erzeugen wir hochwertige Präzisionskomponenten für namhafte Unternehmen der Automobil- und Hausgeräteindustrie. Wir bieten Ihnen einen attraktiven Stundenlohn und flexible Arbeitszeiten, die Ihre persönlichen Interessen berücksichtigen. Außerdem erhalten Sie wertvolle Einblicke in die betriebliche Praxis und können aktiv mitgestalten. Voraussetzung ist, dass Sie aktuell an einer Hochschule oder Universität im Bereich Chemie, Umwelttechnik oder einem verwandten Fachbereich immatrikuliert sind.
Werkstudent Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker*in (m/w/d) für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik im Sachgebiet Technischer Dienst

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfungBerlin Steglitz-Zehlendorf

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sucht einen Anlagenmechaniker (m/w/d) für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik im Sachgebiet Technischer Dienst. Der unbefristete Arbeitsplatz in Berlin kann in Vollzeit oder Teilzeit besetzt werden, mit einem Startdatum zum nächstmöglichen Zeitpunkt (Kennziffer: J000000252). In unserer zentralen Anlaufstelle für bauliche und anlagentechnische Maßnahmen arbeiten wir an der technischen Sicherheit von Produkten und Prozessen. Wir bieten eine spannende Möglichkeit zur Mitarbeit in einer renommierten Bundesoberbehörde. Bewerben Sie sich jetzt online und werden Sie Teil unseres engagierten Teams. Gestalten Sie Ihre Karriere im Herzen der Forschung!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Duales Studium Erneuerbare Offshore Energien (B.Eng.) (m/w/d)

HAW Kiel Hochschule für Angewandte WissenschaftenKiel

Das duale Studium „Erneuerbare Offshore Energien“ (B. Eng.) bietet eine einmalige Chance, die Energiewende aktiv mitzugestalten. Dieser zulassungsfreie Studiengang ist der einzige seiner Art in Deutschland und startet jeweils zum Wintersemester. Die Studierenden erwerben umfassendes Wissen über Offshore-Windenergie sowie innovative Technologien wie Wellen- und Strömungskraftwerke. Absolventen finden attraktive Karrierechancen in der Offshore-Branche, im Bereich Erneuerbare Energien Onshore oder in den Sektoren Maschinenbau und Schiffbau. Sie sind bestens vorbereitet für Aufgaben in Fertigung, Betrieb, Wartung und Forschung. Sichern Sie sich jetzt Ihre Zukunft in der nachhaltigen Energieversorgung!
Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker*in (m/w/d) für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik im Sachgebiet Technischer Dienst

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Sie sind Anlagenmechaniker*in (m/w/d) für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik? Unser Sachgebiet Technischer Dienst sucht Sie! In Voll- oder Teilzeit, unbefristet und mit Start zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unterstützen Sie die BAM bei der Sicherstellung energieeffizienter Betriebsabläufe. Ihre Aufgaben umfassen die Bedienung, Überwachung und Optimierung von RLT-/HLK-Anlagen in Forschungs- und Verwaltungsgebäuden. Zudem führen Sie Instandhaltungsmaßnahmen durch und betreuen spezialisierte Versuchsanlagen in Laboren. Nutzen Sie die Chance, Ihre Expertise einzubringen und Teil eines innovativen Teams zu werden – Bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d)

Ritter GmbHSchwabmünchen

Starte deine Karriere als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik! Wir suchen talentierte Bewerber mit praktischer Erfahrung und Kenntnissen in Kühlwasser, Vakuumtechnik und Pneumatik. Du solltest über sehr gute Deutschkenntnisse und hervorragende Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Zuverlässigkeit und Eigeninitiative sind uns wichtig, ebenso wie die Bereitschaft zur Rufbereitschaft. Genieße attraktive Mitarbeiterangebote wie die betriebliche Altersvorsorge mit 20% Arbeitgeberzuschuss und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten. Werde Teil unseres engagierten Teams und profitiere von Teamevents und Gesundheitsangeboten!
Corporate Benefit Ritter GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Planungsfachkraft Fernwärme (m/w/d)

Academic Work Germany GmbH HamburgHamburg

Werde Teil unseres Partnerunternehmens in Hamburg als Planungsfachkraft für Fernwärme. Diese befristete Stelle bietet dir spannende Herausforderungen für zunächst 6 Monate, mit der Aussicht auf Verlängerung oder Übernahme. Du kümmerst dich um die Planung und Überwachung von Fernwärmeleitungen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. In einem engagierten Team sorgst du für moderne Leckageüberwachung und trägst zur Effizienzsteigerung bei. Dein Arbeitsumfeld zeichnet sich durch Teamgeist und offene Kommunikation aus. Bei Fragen steht dir deine Karrierepartnerin Adda Hansen von Academic Work jederzeit zur Verfügung.
Gutes Betriebsklima Werkstudent Vollzeit weitere Benefits
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Senior Contract Manager - Energiewirtschaft / Claim Management (m/w/d)

H2APEX Energy GmbHLaage

Sie bringen mindestens 5 Jahre fundierte Berufserfahrung im Contract- und Claim-Management mit und verfügen über umfassendes Wissen in der Energiewirtschaft – insbesondere in Bereichen wie Windenergie und Wasserstoff. Ihre Kenntnisse im internationalen Vertragsrecht, einschließlich der FIDIC-Vertragsmuster, und im deutschen Bau- und Werksvertragsrecht sind solide. Sie kommunizieren fließend in Deutsch und Englisch, sowohl mündlich als auch schriftlich. Mit Ihrem strukturierten Arbeitsstil überwachen Sie Meilensteine, Fristen und vertragliche Verpflichtungen. Verhandlungssicherheit, Durchsetzungsvermögen und strategisches Denken zeichnen Sie aus. Genießen Sie die Vorteile eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses mit flexiblen Arbeitszeiten und einem Tag Homeoffice pro Woche.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechanikerin / Anlagenmechaniker im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (w/m/d)

Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenMünchen

Die Direktion München sucht eine/n Anlagenmechaniker/in (m/w/d) für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Die Stelle ist unbefristet und in der Entgeltgruppe 6 TVöD Bund eingruppiert. Wir sind Teil der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), die für die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung verantwortlich ist. Mit über 7.000 Mitarbeitenden betreuen wir ein vielfältiges Immobilienportfolio in ganz Deutschland. Unser Engagement reicht auch in die ökologische Nutzung und Pflege von Naturflächen des Bundes. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams in München!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d)

Josef Küpper Söhne GmbHBonn

Als Anlagenmechaniker SHK (m/w/d) bist du an einem unserer drei Standorte in Bad Godesberg, Beuel oder Meckenheim tätig. Dein Einsatzgebiet erstreckt sich über Bonn und Umgebung (15-20 km). Du verantwortest die Sanierung hochwertiger Badezimmer, von der Demontage bis zur Fertigmontage. Die Sicherheit deines Arbeitsplatzes ist uns wichtig; daher übernehmen Partnerfirmen den Abriss. Du arbeitest im Team mit motivierten Azubis und stehst im engen Austausch mit deinem Projektleiter. Zudem bist du für den Bau von Heizungsanlagen, insbesondere von Viessmann und Weishaupt, verantwortlich und organisierst deine Baustelle eigenverantwortlich.
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Energieberater SHK (m/w/d)

Josef Küpper Söhne GmbHBonn

Werde zum gefragten Energieberater mit unserer flexiblen, berufsbegleitenden Weiterbildung! Du arbeitest eigenverantwortlich und mit einem lösungsorientierten Ansatz, während du dein Engagement in unser motiviertes Team einbringst. Mit deinem selbstsicheren Auftreten am Telefon und in persönlichen Gesprächen überzeugst du die Klienten. Du bist vertraut mit MS Office und bringst den Führerschein Klasse B mit. Wir bieten dir 30 Tage Urlaub, pünktliche Entlohnung sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Nutze die Chance auf spannende Betriebsfeiern und entwickle dich zum Experten in der Energieberatung!
Quereinstieg möglich Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstofftechnik wissen müssen

Werkstofftechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstofftechnik wissen müssen

Material, Mensch und Märkte: Werkstofftechnik als Türöffner – oder Sackgasse?

Szenenwechsel: Die Luft im Labor riecht nach Lösungsmittel, ein Riss läuft durchs Probestück – so subtil, dass man ihn erst beim dritten Blick erkennt. Hinter der Glasscheibe wiegt jemand Metallpulver ab. Werkstofftechnik. Klingt nach Materie, Makel und manchmal sogar nach Magie. Wer nach dem Einstieg fragt, bekommt meistens freundliches Schulterzucken – oder, noch besser, die unausgesprochene Frage: Was machen die eigentlich? Ich erspare es Ihnen nicht: Werkstofftechnik ist komplex. Der Job zieht Leute an, die bereit sind, sich mit den Eigenheiten des Stahls ebenso auseinanderzusetzen wie mit siliziumbasierten Kunstfasern oder dem seltsamen Verhalten von Brücken bei Frostsprengung. Aber halt – hier geht’s nicht um reine Theorie, sondern um Alltag, Berufszukunft, Geld. Und um die offene Frage, ob man in diesem Bereich eigentlich je ganz ankommt.


Blei schwer oder federleicht: Was tut ein Werkstofftechniker wirklich?

Wer neu einsteigt, fragt sich irgendwann: Werde ich hier zum Schrauber, zum analytischen Kopf, zum Labormenschen oder doch zum Experten für Recyclingquoten und Nachhaltigkeitsmarketing? Antworten: Alles möglich. Der Fokus in Werkstofftechnik reicht – je nach Betrieb – von der Entwicklung neuer Legierungen über die Materialprüfung bis zum Qualitätsmanagement. Da ist die gigantische Halle, in der gepresster Aluminium auf Endlosrollen läuft. Daneben hockt jemand am Rasterelektronenmikroskop und interpretiert poröse Strukturen wie Kaffeesatzleserinnen. Und dann gibt es das Prüflabor mit seinen manisch quietschenden Zugprüfmaschinen, wo Schicht für Schicht Materialermüdung erforscht wird. Ehrlich: Es ist kein klassischer „einsamer“ Beruf. Wer denkt, er entkommt dem Teamwork, täuscht sich – Produktionsprozesse, Simulationen, Prototypentests brauchen viele Hände und Köpfe. Und trotzdem: Wer sich vor Detailarbeit oder dem Widerspruch von Planung und Improvisation fürchtet – der wird hier dünn besohlt laufen.


Qualifikation: Vielseitigkeit ist Trumpf, aber nicht alles

Natürlich gibt es ein paar Einstiegshürden – keine Sorge, sie haben selten Zähne, aber oft ziemlich scharfe Kanten: Ohne solide Grundausbildung wird’s holprig. Fachschulen, duale Studiengänge oder Universitäten setzen den Rahmen – was man daraus macht, steht auf einem anderen Blatt. Meine Erfahrung: Wer nur die Theorie schätzt, hat am Ende Löcher im Lebenslauf und bleibt im Elfenbeinturm stecken. In der Werkstofftechnik zählt die Fähigkeit, Brücken zu schlagen: Zwischen Labor und Werkhalle, zwischen automatisierter Anlagensteuerung und händischem Feilen an Prüfprotokollen, zwischen Berechnungsformeln und Realität auf dem Werksgelände. Soft Skills? Ein modisches Wort, aber trotzdem essentiell. Kommunikationsstärke, Frustrationstoleranz, Neugier (und, manchmal, die Lust auf echtes Schmutzeln im Arbeitskittel). Wer das nicht mitbringt, verzettelt sich leicht zwischen Lastenheft und Prüfbericht.


Geld ist nicht alles – aber eben auch nicht gar nichts

Jetzt aber zum Punkt, der viele am meisten interessiert: Money, Money, Money – oder doch eher Nische, Mini-Gehälter und Regionallotto? Jein. Direkt nach der Ausbildung oder dem ersten Abschluss starten viele etwas unter dem Branchendurchschnitt im verarbeitenden Gewerbe – kein Geheimnis. Aber und jetzt die eigentliche Pointe: Kaum eine Branche öffnet nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit so viele Türen. Wer Entwicklerluft im Automotive-Sektor schnuppert, landet schnell im soliden Mittelfeld (und manchmal auch auf den begehrten Plätzen weit oben, je nach Region). Der Unterschied zwischen Nord und Süd, Ost und West? Kommt vor, ist aber weniger dramatisch als in anderen Bereichen, weil die Verpackung oft weniger zählt als die Spezialisierung. Klar, der Großraum München zahlt besser als ein Familienbetrieb in der Oberlausitz – aber wer sich im Bereich nachhaltige Werkstoffe fit macht, dürfte fachlich ohnehin kaum an der Region kleben bleiben müssen. Außerdem: Werkstofftechnik ist erstaunlich resistent gegen Konjunkturschwankungen. Schwierig? Ja. Unmöglich? Nein.


Karriere, Chancen und Fettnäpfchen: Was bleibt?

Jetzt mal ehrlich: Karrierewege in der Werkstofftechnik sind selten gerade. Da ist die klassische Stufenleiter von der Laborassistenz zum Produktionsleiter oder in die Forschungsetage – aber mindestens ebenso häufig führen Seitensprünge in Spezialnischen, in Lieferantenentwicklung oder gar ins eigene Consulting. Und dann: die Fortbildung. Digitalisieren, Automatisieren, Nachhaltigkeit – alles Themen, die keinen Halt vor dem Material machen. Wer mitdenkt und um die Ecke blickt, kann mit Zusatzqualifikationen punkten, aber auch der bodenständige Allrounder hat seine Chance. Nur sollte man nie annehmen, dass ein Werdegang vorgezeichnet ist. Der Umstieg in verwandte Branchen – Energie, Medizintechnik, Bau – klappt überraschend oft, wenn man sich auf Neues einlässt. Ein gewisser Mut zum Sprung ins kalte Wasser ist Teil der Jobbeschreibung. Wer zu bequem ist, der schaut irgendwann in den Rückspiegel und wundert sich, warum Kollegen plötzlich „Werkstoffexperten 4.0“ heißen.


Zwischen Alltag, Anspruch und Arbeit im Wandel: Was zählt wirklich?

Manchmal sitze ich im Café, beobachte Leute aus meinem Jahrgang – Marketing, IT, irgendwas mit Medien. Sie sprechen über „purpose“ (Absicht), Rollenmodelle, Homeoffice und Sinnsuche. Da frage ich mich, wie oft die Werkstofftechnik da überhaupt als Berufsfeld aufpoppt. Zu selten, vermutlich. Dabei ist genau das die Stärke und Schwäche zugleich: Wer hier arbeitet, gestaltet die Dinge wortwörtlich von Grund auf. Mobilität von morgen? Ohne neue Werkstoffe: Schneckentempo. Klimaschutz? Recycelbare Materialien, innovative Prozesse. Digitalisierung? Prozesstechniker, die mit Algorithmen aus Messwerten Vorhersagen basteln – das ist längst Alltag! Und: Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist, offene Worte, ein zweischneidiges Schwert – der Industrieschichtdienst oder Projektstress kann zuweilen zermürben. Aber andererseits: In kaum einem Beruf kann man sich so gezielt Nischen schaffen, Gehalts- und Arbeitszeitmodelle verhandeln oder an neuen, gesellschaftlich relevanten Technologieprojekten mitwirken. Na klar, Herausforderungen gibt’s zuhauf. Aber wer einen kühlen Kopf behält, flexibel bleibt und sich nicht zu schade ist, auch mal den eigenen Arbeitsstil zu hinterfragen, der findet hier mehr als nur einen Job. Nennen wir’s ruhig: eine Art bewegte Heimat für die, die mitdenken und gestalten wollen.


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