Werkstofftechnik Jobs

86 aktuelle Werkstofftechnik Stellenangebote

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Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Mikrobiologie, Molekularbiologie, Biotechnologie oder vglb.

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Wir suchen eine*n promovierte*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Mikrobiologie oder verwandten Fachbereichen. Die Stelle ist im Forschungsteam für biologische Materialschädigung angesiedelt und startet am 01.12.2026. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Erforschung des Abbaus von Polyethylen durch Bakterien. Dazu gehören die Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten sowie molekularbiologischen Analysen. Ziel ist die Optimierung des PE-Abbaus und die Skalierung des Verfahrens in Bioreaktoren. Bewerben Sie sich mit der Kennziffer J000000254 für diese spannende Herausforderung in Voll- oder Teilzeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Duales Studium Erneuerbare Offshore Energien (B.Eng.) (m/w/d)

HAW Kiel Hochschule für Angewandte WissenschaftenKiel

Das duale Studium der Erneuerbaren Offshore Energien (B. Eng.) eröffnet Ihnen spannende Perspektiven. Mit Unterricht in deutscher Sprache wird die Immatrikulation jährlich zum Wintersemester angeboten und ist zulassungsfrei. Dieser einzigartige Studiengang in Deutschland vermittelt umfassendes Wissen über Offshore-Windenergie, Wellenkraftwerke und Strömungskraftwerke. Absolventen sind bestens für die Offshore-Branche gerüstet, können aber auch in den Bereichen erneuerbare Energien Onshore, Maschinenbau und Schiffbau tätig werden. Tätigkeitsfelder reichen von Fertigung über Betrieb und Wartung bis hin zu Forschung und Entwicklung. Gestalten Sie aktiv die Energiewende mit und starten Sie Ihre Karriere im zukunftsorientierten Bereich der erneuerbaren Energien!
Vollzeit weitere Benefits
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Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Mikrobiologie, Molekularbiologie, Biotechnologie oder vglb. - NEU!

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfungBerlin

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sucht eine/n promovierte/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Mikrobiologie, Molekularbiologie oder Biotechnologie. Diese spannende Vollzeit- oder Teilzeitstelle ist ab dem 01.12.2026 verfügbar und läuft bis zum 30.11.2029. Bewerber/innen erhalten die Kennziffer J000000254 und eine Vergütung nach E 13 TVöD. Unsere Institution in Berlin setzt sich für den Schutz von Menschen, Umwelt und Materialien ein. Ihre Forschung und Beratung ist essenziell für die technische Sicherheit von Produkten. Nutzen Sie die Chance und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Professur (W2) für das Lehrgebiet "Dezentrale Energietechnik"

Hochschule EsslingenEsslingen, Göppingen

Die Fakultät Angewandte Naturwissenschaften sucht eine Professur (W2) für das Lehrgebiet Dezentrale Energietechnik (Kennziffer NG-P-2603). Die Rolle umfasst die Lehre in Dezentrale Energietechnik sowie Sektorenkopplung in Vorlesungen und Laborpraktika. Sie werden Bachelor- und Masterstudierende in ihren Projekten betreuen, auch in Zusammenarbeit mit Industriepartnern. Zudem sind Vorlesungen in verwandten Gebieten wie Thermodynamik möglich. Eigenständige Forschung sowie das Einwerben von Drittmitteln sind ebenfalls erwünscht. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der nachhaltigen Energietechnik aktiv mit!
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik / Betriebstechnik / Maschinen- und Antriebstech

Baden Airpark Energie GmbHRheinmünster

Zur Verstärkung unseres Teams in Rheinmünster suchen wir engagierte Elektroniker (m/w/d), die die Energieversorgung von morgen mitgestalten möchten. Technikbegeisterte Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, sind bei uns genau richtig. Ihre Aufgaben umfassen die Bedienung, Überwachung und Wartung moderner technischer Anlagen. Zudem unterstützen Sie Instandhaltungs-, Reparatur- sowie Optimierungsmaßnahmen. Wichtig sind auch technisches Verständnis und eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker, idealerweise im Bereich Energie- und Gebäudetechnik oder Maschinenbau. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines starken Teams!
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Arbeitskleidung Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker:in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d) (in Vollzeit 100 %)

Max-Planck-Institut für QuantenoptikGarching

Als Anlagenmechaniker:in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d) in Vollzeit übernehmen Sie spannende Aufgaben in einem zukunftssicheren Umfeld. Die Position ist auf zwei Jahre befristet, mit Aussicht auf Entfristung. Sie sind verantwortlich für Kontrolle, Wartung und Reparatur anspruchsvoller haustechnischer Anlagen. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Funktionssicherheit im Bereich Heizung, Lüftung und Sanitär. Darüber hinaus betreuen Sie komplexe Systeme und sind für die Überwachung modernster Technik zuständig. Wenn Sie Freude an technischen Herausforderungen haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung in einem dynamischen Team.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker (m/w/d) für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Ritter GmbHSchwabmünchen

Starte deine Karriere als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik! Wir suchen talentierte Bewerber mit praktischer Erfahrung und Kenntnissen in Kühlwasser, Vakuumtechnik und Pneumatik. Du solltest über sehr gute Deutschkenntnisse und hervorragende Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Zuverlässigkeit und Eigeninitiative sind uns wichtig, ebenso wie die Bereitschaft zur Rufbereitschaft. Genieße attraktive Mitarbeiterangebote wie die betriebliche Altersvorsorge mit 20% Arbeitgeberzuschuss und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten. Werde Teil unseres engagierten Teams und profitiere von Teamevents und Gesundheitsangeboten!
Corporate Benefit Ritter GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Servicetechniker / Elektroniker für Windenergieanlagen (m/w/d)

e-regio GmbH & Co. KGKall

Suchst du eine spannende Herausforderung als Servicetechniker oder Elektroniker für Windenergieanlagen (m/w/d)? Werde Teil eines engagierten Teams und leiste deinen Beitrag zur Energiewende in Kall, Nordrhein-Westfalen. In dieser Rolle wirst du Windenergieanlagen und Solarparks warten und instand halten. Deine Aufgaben umfassen die Durchführung von regulären Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie die Dokumentation von Mängeln und durchgeführten Tätigkeiten. Du arbeitest sowohl intern als auch extern und sorgst für die ordnungsgemäße Nutzung und Kontrolle von Betriebsmitteln. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der erneuerbaren Energien mit uns!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Senior Contract Manager - Energiewirtschaft / Claim Management (m/w/d)

H2APEX Energy GmbHLaage

Sie bringen mindestens 5 Jahre fundierte Berufserfahrung im Contract- und Claim-Management mit und verfügen über umfassendes Wissen in der Energiewirtschaft – insbesondere in Bereichen wie Windenergie und Wasserstoff. Ihre Kenntnisse im internationalen Vertragsrecht, einschließlich der FIDIC-Vertragsmuster, und im deutschen Bau- und Werksvertragsrecht sind solide. Sie kommunizieren fließend in Deutsch und Englisch, sowohl mündlich als auch schriftlich. Mit Ihrem strukturierten Arbeitsstil überwachen Sie Meilensteine, Fristen und vertragliche Verpflichtungen. Verhandlungssicherheit, Durchsetzungsvermögen und strategisches Denken zeichnen Sie aus. Genießen Sie die Vorteile eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses mit flexiblen Arbeitszeiten und einem Tag Homeoffice pro Woche.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Systemplaner Fernwärmenetze (m/w/d)

Academic Work Germany GmbH HamburgHamburg

Du bist Techniker oder hast ein Studium in Vermessungstechnik? Unser Partnerunternehmen in Hamburg sucht talentierte Mitarbeiter, die die Energie- und Wärmewende vorantreiben. Ideale Kandidaten haben Erfahrung mit CAD-Software und SAP-Kenntnisse. Teamfähigkeit und eine strukturierte Arbeitsweise sind essentiell, ebenso wie verhandlungssichere Deutschkenntnisse (mind. C1). Schenke deiner Karriere neuen Drive und trage zur klimaneutralen Zukunft bis 2045 bei. Werde Teil eines verantwortungsvollen Unternehmens und gestalte die Zukunft der Stadt Hamburg aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Werkstudent Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstofftechnik wissen müssen

Werkstofftechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstofftechnik wissen müssen

Material, Mensch und Märkte: Werkstofftechnik als Türöffner – oder Sackgasse?

Szenenwechsel: Die Luft im Labor riecht nach Lösungsmittel, ein Riss läuft durchs Probestück – so subtil, dass man ihn erst beim dritten Blick erkennt. Hinter der Glasscheibe wiegt jemand Metallpulver ab. Werkstofftechnik. Klingt nach Materie, Makel und manchmal sogar nach Magie. Wer nach dem Einstieg fragt, bekommt meistens freundliches Schulterzucken – oder, noch besser, die unausgesprochene Frage: Was machen die eigentlich? Ich erspare es Ihnen nicht: Werkstofftechnik ist komplex. Der Job zieht Leute an, die bereit sind, sich mit den Eigenheiten des Stahls ebenso auseinanderzusetzen wie mit siliziumbasierten Kunstfasern oder dem seltsamen Verhalten von Brücken bei Frostsprengung. Aber halt – hier geht’s nicht um reine Theorie, sondern um Alltag, Berufszukunft, Geld. Und um die offene Frage, ob man in diesem Bereich eigentlich je ganz ankommt.


Blei schwer oder federleicht: Was tut ein Werkstofftechniker wirklich?

Wer neu einsteigt, fragt sich irgendwann: Werde ich hier zum Schrauber, zum analytischen Kopf, zum Labormenschen oder doch zum Experten für Recyclingquoten und Nachhaltigkeitsmarketing? Antworten: Alles möglich. Der Fokus in Werkstofftechnik reicht – je nach Betrieb – von der Entwicklung neuer Legierungen über die Materialprüfung bis zum Qualitätsmanagement. Da ist die gigantische Halle, in der gepresster Aluminium auf Endlosrollen läuft. Daneben hockt jemand am Rasterelektronenmikroskop und interpretiert poröse Strukturen wie Kaffeesatzleserinnen. Und dann gibt es das Prüflabor mit seinen manisch quietschenden Zugprüfmaschinen, wo Schicht für Schicht Materialermüdung erforscht wird. Ehrlich: Es ist kein klassischer „einsamer“ Beruf. Wer denkt, er entkommt dem Teamwork, täuscht sich – Produktionsprozesse, Simulationen, Prototypentests brauchen viele Hände und Köpfe. Und trotzdem: Wer sich vor Detailarbeit oder dem Widerspruch von Planung und Improvisation fürchtet – der wird hier dünn besohlt laufen.


Qualifikation: Vielseitigkeit ist Trumpf, aber nicht alles

Natürlich gibt es ein paar Einstiegshürden – keine Sorge, sie haben selten Zähne, aber oft ziemlich scharfe Kanten: Ohne solide Grundausbildung wird’s holprig. Fachschulen, duale Studiengänge oder Universitäten setzen den Rahmen – was man daraus macht, steht auf einem anderen Blatt. Meine Erfahrung: Wer nur die Theorie schätzt, hat am Ende Löcher im Lebenslauf und bleibt im Elfenbeinturm stecken. In der Werkstofftechnik zählt die Fähigkeit, Brücken zu schlagen: Zwischen Labor und Werkhalle, zwischen automatisierter Anlagensteuerung und händischem Feilen an Prüfprotokollen, zwischen Berechnungsformeln und Realität auf dem Werksgelände. Soft Skills? Ein modisches Wort, aber trotzdem essentiell. Kommunikationsstärke, Frustrationstoleranz, Neugier (und, manchmal, die Lust auf echtes Schmutzeln im Arbeitskittel). Wer das nicht mitbringt, verzettelt sich leicht zwischen Lastenheft und Prüfbericht.


Geld ist nicht alles – aber eben auch nicht gar nichts

Jetzt aber zum Punkt, der viele am meisten interessiert: Money, Money, Money – oder doch eher Nische, Mini-Gehälter und Regionallotto? Jein. Direkt nach der Ausbildung oder dem ersten Abschluss starten viele etwas unter dem Branchendurchschnitt im verarbeitenden Gewerbe – kein Geheimnis. Aber und jetzt die eigentliche Pointe: Kaum eine Branche öffnet nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit so viele Türen. Wer Entwicklerluft im Automotive-Sektor schnuppert, landet schnell im soliden Mittelfeld (und manchmal auch auf den begehrten Plätzen weit oben, je nach Region). Der Unterschied zwischen Nord und Süd, Ost und West? Kommt vor, ist aber weniger dramatisch als in anderen Bereichen, weil die Verpackung oft weniger zählt als die Spezialisierung. Klar, der Großraum München zahlt besser als ein Familienbetrieb in der Oberlausitz – aber wer sich im Bereich nachhaltige Werkstoffe fit macht, dürfte fachlich ohnehin kaum an der Region kleben bleiben müssen. Außerdem: Werkstofftechnik ist erstaunlich resistent gegen Konjunkturschwankungen. Schwierig? Ja. Unmöglich? Nein.


Karriere, Chancen und Fettnäpfchen: Was bleibt?

Jetzt mal ehrlich: Karrierewege in der Werkstofftechnik sind selten gerade. Da ist die klassische Stufenleiter von der Laborassistenz zum Produktionsleiter oder in die Forschungsetage – aber mindestens ebenso häufig führen Seitensprünge in Spezialnischen, in Lieferantenentwicklung oder gar ins eigene Consulting. Und dann: die Fortbildung. Digitalisieren, Automatisieren, Nachhaltigkeit – alles Themen, die keinen Halt vor dem Material machen. Wer mitdenkt und um die Ecke blickt, kann mit Zusatzqualifikationen punkten, aber auch der bodenständige Allrounder hat seine Chance. Nur sollte man nie annehmen, dass ein Werdegang vorgezeichnet ist. Der Umstieg in verwandte Branchen – Energie, Medizintechnik, Bau – klappt überraschend oft, wenn man sich auf Neues einlässt. Ein gewisser Mut zum Sprung ins kalte Wasser ist Teil der Jobbeschreibung. Wer zu bequem ist, der schaut irgendwann in den Rückspiegel und wundert sich, warum Kollegen plötzlich „Werkstoffexperten 4.0“ heißen.


Zwischen Alltag, Anspruch und Arbeit im Wandel: Was zählt wirklich?

Manchmal sitze ich im Café, beobachte Leute aus meinem Jahrgang – Marketing, IT, irgendwas mit Medien. Sie sprechen über „purpose“ (Absicht), Rollenmodelle, Homeoffice und Sinnsuche. Da frage ich mich, wie oft die Werkstofftechnik da überhaupt als Berufsfeld aufpoppt. Zu selten, vermutlich. Dabei ist genau das die Stärke und Schwäche zugleich: Wer hier arbeitet, gestaltet die Dinge wortwörtlich von Grund auf. Mobilität von morgen? Ohne neue Werkstoffe: Schneckentempo. Klimaschutz? Recycelbare Materialien, innovative Prozesse. Digitalisierung? Prozesstechniker, die mit Algorithmen aus Messwerten Vorhersagen basteln – das ist längst Alltag! Und: Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist, offene Worte, ein zweischneidiges Schwert – der Industrieschichtdienst oder Projektstress kann zuweilen zermürben. Aber andererseits: In kaum einem Beruf kann man sich so gezielt Nischen schaffen, Gehalts- und Arbeitszeitmodelle verhandeln oder an neuen, gesellschaftlich relevanten Technologieprojekten mitwirken. Na klar, Herausforderungen gibt’s zuhauf. Aber wer einen kühlen Kopf behält, flexibel bleibt und sich nicht zu schade ist, auch mal den eigenen Arbeitsstil zu hinterfragen, der findet hier mehr als nur einen Job. Nennen wir’s ruhig: eine Art bewegte Heimat für die, die mitdenken und gestalten wollen.


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