Werkstofftechnik Jobs

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Duales Studium Erneuerbare Offshore Energien (B.Eng.) (m/w/d)

Fachhochschule KielKiel

Das Studium im Bereich Offshore-Engineering kombiniert essentielle Inhalte aus Maschinenbau und Schiffbau, um Ingenieur*innen optimal auf eine Karriere im Offshore-Sektor vorzubereiten. In den ersten Semestern stehen mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen sowie ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse im Vordergrund. Ab dem dritten Semester ergänzt ein breites Spektrum an fachübergreifenden Modulen, die soziale Kompetenzen und Fachenglisch vermitteln. Diese Module fördern die Teamfähigkeit in internationalen Umfeldern und decken auch Themen wie Projektmanagement und BWL ab. Eine individuelle Schwerpunktsetzung erfolgt über Wahlmodule, etwa in der Offshore-Windenergietechnik. So erlangen Studierende wertvolle Kenntnisse für die Herausforderungen der Zukunft.
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Abschlussarbeit: Auswahl von Feuerfestkeramiken für den Einsatz in Wasserstoffatmosphäre (DRI-Anlage) (w/m/d)

Salzgitter KGSalzgitter

In dieser Abschlussarbeit wird der aktuelle Stand der Technik hinsichtlich der Verwendung von Feuerfestkeramiken in Wasserstoff- und Erdgasatmosphären ermittelt. Zunächst erfolgt eine umfassende Literaturrecherche, gefolgt von der Auswahl geeigneter Materialien. An ausgewählten Produkten werden gezielte Versuche in Wasserstoffatmosphäre durchgeführt. Ziel ist es, eine fundierte Materialempfehlung für zukünftige DRI-Anlagen zu entwickeln. Voraussetzungen umfassen ein Studium in Feuerfesttechnik, Metallurgie oder Werkstofftechnik sowie Erfahrung mit Feuerfestuntersuchungsmethoden. Darüber hinaus sind Kenntnisse in Factsage oder ähnlichen Programmen von Vorteil, gepaart mit einer selbständigen und zielorientierten Arbeitsweise.
Gutes Betriebsklima Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Ressourcenmanager (m/w/d) Erneuerbare Energien – Windkraft

Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KGSengenthal, Neumarkt Oberpfalz

Wir suchen einen engagierten Ressourcenmanager (m/w/d) für Erneuerbare Energien im Bereich Windkraft. In dieser Schlüsselposition erstellen Sie Prognosen für Personal- und Materialressourcen und überwachen laufend die Ressourcenauslastung. Ihre analytischen Fähigkeiten helfen, Engpässe zu identifizieren und Risiken zu minimieren. Sie koordinieren effizient zwischen Einkauf, Logistik und Projektmanagement. Ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaftslehre oder Bauingenieurwesen ist erforderlich. Bringen Sie Softwarekenntnisse (M365, SAP) mit und haben Sie Freude an strukturierten, lösungsorientierten Tätigkeiten? Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Kraftwerker / Kesselwärter / Energieanlagenelektroniker (m/w/d)

Sachsenmilch Leppersdorf GmbHWachau Leppersdorf, Dresden

Wir suchen Sie als Kraftwerker, Kesselwärter oder Energieanlagenelektroniker (m/w/d) in Leppersdorf bei Dresden. In dieser entscheidenden Rolle bedienen Sie unser Industriekraftwerk, einschließlich Gas- und Dampfturbinen. Ihre Aufgabe umfasst die Betreuung und Wartung der Abhitzekessel mit fossilen und regenerativen Brennstoffen. Sie führen Reparaturen durch und sind für die Qualitätskontrolle des Wassers sowie der Brennstoffe verantwortlich. Darüber hinaus beurteilen Sie Störungen und leiten notwendige Reparaturmaßnahmen ein. Wenn Sie eine Ausbildung zum Anlagen- oder Industriemechaniker (m/w/d) oder mehrjährige Erfahrung mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechanikerin / Anlagenmechaniker im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (w/m/d)

Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenMünchen

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) sucht Anlagenmechaniker/innen im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (w/m/d). Mit über 7.000 Beschäftigten managen wir ein vielfältiges Immobilienportfolio in ganz Deutschland. Unser Facility Management betreut wichtige Gebäude von Ministerien, Bundesgerichten bis zu Einrichtungen der Bundespolizei. Wir legen großen Wert auf ökologische Nachhaltigkeit und die Pflege von Naturflächen. Für diese verantwortungsvollen Aufgaben suchen wir innovative Köpfe, die kreativ und zukunftsorientiert denken. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Immobilienpolitik des Bundes aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie-, Gebäude- und Automatisierungstechnik (m/w/d)

MAX STREICHER GmbH & Co. KGaANiederwinkling

Seit den 1970er Jahren ist der Rohrleitungs- und Anlagenbau ein Schlüsselbereich in der Erdgas- und Energiespeicherindustrie. Auch der Tief- und Ingenieurbau hat sich durch komplexe Großprojekte ausgezeichnet. Unsere Kompetenzen im Maschinenbau, insbesondere in der Bohrtechnik, ergänzen unser umfangreiches Portfolio. Mit eigenen Steinbrüchen und Asphaltmischanlagen garantieren wir die Versorgung mit hochwertigen Baustoffen. Wir suchen talentierte Fachkräfte mit einer elektrotechnischen Ausbildung, die selbstständig und teamorientiert arbeiten. Unser Angebot umfasst Aus- und Weiterbildung, betriebliche Altersvorsorge und spannende Firmenevents, um Ihr Engagement zu fördern.
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Elektriker / Elektroniker für Energietechnik / Kabelmonteur (m/w/d)

MAX STREICHER GmbH & Co. KGaAOffenberg

Du bist ausgebildete:r Elektriker:in, Elektroniker:in oder Mechatroniker:in? Bewirb dich jetzt in unserem Unternehmen! Wir bieten dir ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit umfangreichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Reisebereitschaft und Teamfähigkeit sind entscheidend, während du moderne Maschinen und Equipment nutzt. Zu deinen Aufgaben gehören Endverschluss- und Muffenmontagen sowie Kabelprüfungen. Nutze auch die Vorteile wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmaßnahmen und zahlreiche Firmenevents! Klicke auf "Jetzt Bewerben", um Teil unseres engagierten Teams zu werden!
Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Nachisolierer (m/w/d) Fernwärmetechnik

Alois Müller GmbHUngerhausen

Suchst du eine neue Herausforderung im Bereich Wärme-, Kälte- oder Industrieisolierung? Wir suchen motivierte und qualifizierte Mitarbeiter:innen mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation. Ein Fachausweis als Muffenmonteur:in sowie eine Kunststoffschweißerprüfung nach DVS 2212-4 sind von Vorteil, jedoch bieten wir die Möglichkeit, dies im Betrieb zu erwerben. Du arbeitest selbstständig und zeichnest dich durch handwerkliches Geschick sowie technisches Verständnis aus. Attraktive Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, regelmäßige Firmenevents und moderne Arbeitsplatzausstattung warten auf dich. Interessiert? Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres Teams!
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Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d)

Josef Küpper Söhne GmbHBonn

Als Anlagenmechaniker SHK (m/w/d) bist du an einem unserer drei Standorte in Bad Godesberg, Beuel oder Meckenheim tätig. Dein Einsatzgebiet erstreckt sich über Bonn und Umgebung (15-20 km). Du verantwortest die Sanierung hochwertiger Badezimmer, von der Demontage bis zur Fertigmontage. Die Sicherheit deines Arbeitsplatzes ist uns wichtig; daher übernehmen Partnerfirmen den Abriss. Du arbeitest im Team mit motivierten Azubis und stehst im engen Austausch mit deinem Projektleiter. Zudem bist du für den Bau von Heizungsanlagen, insbesondere von Viessmann und Weishaupt, verantwortlich und organisierst deine Baustelle eigenverantwortlich.
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur*in im Umweltschutz, Bereich Emissionsmessungen (Luftreinhaltung)

Müller-BBM Industry Solutions GmbHKirchentellinsfurt

Als Projektingenieur*in im Umweltschutz in Reutlingen, Weimar oder Dresden-Langebrück tragen Sie aktiv zur Luftreinhaltung bei. Ihre Hauptaufgabe umfasst die eigenverantwortliche Durchführung von Emissionsmessungen an Industrieanlagen. Sie kalibrieren kontinuierlich betriebene Messeinrichtungen und protokollieren die Ergebnisse für die Erstellung von Messberichten. Diese spannende Position erfordert häufigen Außendienst, der bis zu 60% der Arbeitszeit in Anspruch nimmt. Mit der Zeit übernehmen Sie Projektverantwortung und leiten eigene Projekte von der Angebotserstellung bis zur Rechnungsstellung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Umweltschutz mit!
Gutes Betriebsklima Festanstellung Quereinstieg möglich Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstofftechnik wissen müssen

Werkstofftechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstofftechnik wissen müssen

Material, Mensch und Märkte: Werkstofftechnik als Türöffner – oder Sackgasse?

Szenenwechsel: Die Luft im Labor riecht nach Lösungsmittel, ein Riss läuft durchs Probestück – so subtil, dass man ihn erst beim dritten Blick erkennt. Hinter der Glasscheibe wiegt jemand Metallpulver ab. Werkstofftechnik. Klingt nach Materie, Makel und manchmal sogar nach Magie. Wer nach dem Einstieg fragt, bekommt meistens freundliches Schulterzucken – oder, noch besser, die unausgesprochene Frage: Was machen die eigentlich? Ich erspare es Ihnen nicht: Werkstofftechnik ist komplex. Der Job zieht Leute an, die bereit sind, sich mit den Eigenheiten des Stahls ebenso auseinanderzusetzen wie mit siliziumbasierten Kunstfasern oder dem seltsamen Verhalten von Brücken bei Frostsprengung. Aber halt – hier geht’s nicht um reine Theorie, sondern um Alltag, Berufszukunft, Geld. Und um die offene Frage, ob man in diesem Bereich eigentlich je ganz ankommt.


Blei schwer oder federleicht: Was tut ein Werkstofftechniker wirklich?

Wer neu einsteigt, fragt sich irgendwann: Werde ich hier zum Schrauber, zum analytischen Kopf, zum Labormenschen oder doch zum Experten für Recyclingquoten und Nachhaltigkeitsmarketing? Antworten: Alles möglich. Der Fokus in Werkstofftechnik reicht – je nach Betrieb – von der Entwicklung neuer Legierungen über die Materialprüfung bis zum Qualitätsmanagement. Da ist die gigantische Halle, in der gepresster Aluminium auf Endlosrollen läuft. Daneben hockt jemand am Rasterelektronenmikroskop und interpretiert poröse Strukturen wie Kaffeesatzleserinnen. Und dann gibt es das Prüflabor mit seinen manisch quietschenden Zugprüfmaschinen, wo Schicht für Schicht Materialermüdung erforscht wird. Ehrlich: Es ist kein klassischer „einsamer“ Beruf. Wer denkt, er entkommt dem Teamwork, täuscht sich – Produktionsprozesse, Simulationen, Prototypentests brauchen viele Hände und Köpfe. Und trotzdem: Wer sich vor Detailarbeit oder dem Widerspruch von Planung und Improvisation fürchtet – der wird hier dünn besohlt laufen.


Qualifikation: Vielseitigkeit ist Trumpf, aber nicht alles

Natürlich gibt es ein paar Einstiegshürden – keine Sorge, sie haben selten Zähne, aber oft ziemlich scharfe Kanten: Ohne solide Grundausbildung wird’s holprig. Fachschulen, duale Studiengänge oder Universitäten setzen den Rahmen – was man daraus macht, steht auf einem anderen Blatt. Meine Erfahrung: Wer nur die Theorie schätzt, hat am Ende Löcher im Lebenslauf und bleibt im Elfenbeinturm stecken. In der Werkstofftechnik zählt die Fähigkeit, Brücken zu schlagen: Zwischen Labor und Werkhalle, zwischen automatisierter Anlagensteuerung und händischem Feilen an Prüfprotokollen, zwischen Berechnungsformeln und Realität auf dem Werksgelände. Soft Skills? Ein modisches Wort, aber trotzdem essentiell. Kommunikationsstärke, Frustrationstoleranz, Neugier (und, manchmal, die Lust auf echtes Schmutzeln im Arbeitskittel). Wer das nicht mitbringt, verzettelt sich leicht zwischen Lastenheft und Prüfbericht.


Geld ist nicht alles – aber eben auch nicht gar nichts

Jetzt aber zum Punkt, der viele am meisten interessiert: Money, Money, Money – oder doch eher Nische, Mini-Gehälter und Regionallotto? Jein. Direkt nach der Ausbildung oder dem ersten Abschluss starten viele etwas unter dem Branchendurchschnitt im verarbeitenden Gewerbe – kein Geheimnis. Aber und jetzt die eigentliche Pointe: Kaum eine Branche öffnet nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit so viele Türen. Wer Entwicklerluft im Automotive-Sektor schnuppert, landet schnell im soliden Mittelfeld (und manchmal auch auf den begehrten Plätzen weit oben, je nach Region). Der Unterschied zwischen Nord und Süd, Ost und West? Kommt vor, ist aber weniger dramatisch als in anderen Bereichen, weil die Verpackung oft weniger zählt als die Spezialisierung. Klar, der Großraum München zahlt besser als ein Familienbetrieb in der Oberlausitz – aber wer sich im Bereich nachhaltige Werkstoffe fit macht, dürfte fachlich ohnehin kaum an der Region kleben bleiben müssen. Außerdem: Werkstofftechnik ist erstaunlich resistent gegen Konjunkturschwankungen. Schwierig? Ja. Unmöglich? Nein.


Karriere, Chancen und Fettnäpfchen: Was bleibt?

Jetzt mal ehrlich: Karrierewege in der Werkstofftechnik sind selten gerade. Da ist die klassische Stufenleiter von der Laborassistenz zum Produktionsleiter oder in die Forschungsetage – aber mindestens ebenso häufig führen Seitensprünge in Spezialnischen, in Lieferantenentwicklung oder gar ins eigene Consulting. Und dann: die Fortbildung. Digitalisieren, Automatisieren, Nachhaltigkeit – alles Themen, die keinen Halt vor dem Material machen. Wer mitdenkt und um die Ecke blickt, kann mit Zusatzqualifikationen punkten, aber auch der bodenständige Allrounder hat seine Chance. Nur sollte man nie annehmen, dass ein Werdegang vorgezeichnet ist. Der Umstieg in verwandte Branchen – Energie, Medizintechnik, Bau – klappt überraschend oft, wenn man sich auf Neues einlässt. Ein gewisser Mut zum Sprung ins kalte Wasser ist Teil der Jobbeschreibung. Wer zu bequem ist, der schaut irgendwann in den Rückspiegel und wundert sich, warum Kollegen plötzlich „Werkstoffexperten 4.0“ heißen.


Zwischen Alltag, Anspruch und Arbeit im Wandel: Was zählt wirklich?

Manchmal sitze ich im Café, beobachte Leute aus meinem Jahrgang – Marketing, IT, irgendwas mit Medien. Sie sprechen über „purpose“ (Absicht), Rollenmodelle, Homeoffice und Sinnsuche. Da frage ich mich, wie oft die Werkstofftechnik da überhaupt als Berufsfeld aufpoppt. Zu selten, vermutlich. Dabei ist genau das die Stärke und Schwäche zugleich: Wer hier arbeitet, gestaltet die Dinge wortwörtlich von Grund auf. Mobilität von morgen? Ohne neue Werkstoffe: Schneckentempo. Klimaschutz? Recycelbare Materialien, innovative Prozesse. Digitalisierung? Prozesstechniker, die mit Algorithmen aus Messwerten Vorhersagen basteln – das ist längst Alltag! Und: Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist, offene Worte, ein zweischneidiges Schwert – der Industrieschichtdienst oder Projektstress kann zuweilen zermürben. Aber andererseits: In kaum einem Beruf kann man sich so gezielt Nischen schaffen, Gehalts- und Arbeitszeitmodelle verhandeln oder an neuen, gesellschaftlich relevanten Technologieprojekten mitwirken. Na klar, Herausforderungen gibt’s zuhauf. Aber wer einen kühlen Kopf behält, flexibel bleibt und sich nicht zu schade ist, auch mal den eigenen Arbeitsstil zu hinterfragen, der findet hier mehr als nur einen Job. Nennen wir’s ruhig: eine Art bewegte Heimat für die, die mitdenken und gestalten wollen.


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