Werkstofftechnik Jobs

32 aktuelle Werkstofftechnik Stellenangebote

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Doktorand*in (m/w/d) der Fachrichtung Umweltingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Informatik, Maschinenbau oder vergleichbar

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfungBerlin

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin sucht eine*n Doktorand*in (m/w/d) im Bereich Umweltingenieurwissenschaften oder verwandten Fachrichtungen. Die Position ist auf 36 Monate befristet und bietet eine Vollzeitstelle in Entgeltgruppe 13 TVöD. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Entwicklung eines digitalen Produktpasses für intermodale Behälter (IBC). Dazu gehören die Gestaltung einer Datenbank, das Etablieren von Identifikationssystemen sowie die Integration in bestehende BAM-Datenbanken. Als Teil eines engagierten Teams tragen Sie zur technischen Sicherheit von Produkten und Prozessen bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Materialforschung mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Erneuerbare Offshore Energien (B.Eng.) (m/w/d)

Fachhochschule KielKiel

Das Studium im Bereich Offshore-Engineering kombiniert essentielle Inhalte aus Maschinenbau und Schiffbau, um Ingenieur*innen optimal auf eine Karriere im Offshore-Sektor vorzubereiten. In den ersten Semestern stehen mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen sowie ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse im Vordergrund. Ab dem dritten Semester ergänzt ein breites Spektrum an fachübergreifenden Modulen, die soziale Kompetenzen und Fachenglisch vermitteln. Diese Module fördern die Teamfähigkeit in internationalen Umfeldern und decken auch Themen wie Projektmanagement und BWL ab. Eine individuelle Schwerpunktsetzung erfolgt über Wahlmodule, etwa in der Offshore-Windenergietechnik. So erlangen Studierende wertvolle Kenntnisse für die Herausforderungen der Zukunft.
Vollzeit weitere Benefits
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Abschlussarbeit: Auswahl von Feuerfestkeramiken für den Einsatz in Wasserstoffatmosphäre (DRI-Anlage) (w/m/d)

Salzgitter KGSalzgitter

In dieser Abschlussarbeit wird der aktuelle Stand der Technik hinsichtlich der Verwendung von Feuerfestkeramiken in Wasserstoff- und Erdgasatmosphären ermittelt. Zunächst erfolgt eine umfassende Literaturrecherche, gefolgt von der Auswahl geeigneter Materialien. An ausgewählten Produkten werden gezielte Versuche in Wasserstoffatmosphäre durchgeführt. Ziel ist es, eine fundierte Materialempfehlung für zukünftige DRI-Anlagen zu entwickeln. Voraussetzungen umfassen ein Studium in Feuerfesttechnik, Metallurgie oder Werkstofftechnik sowie Erfahrung mit Feuerfestuntersuchungsmethoden. Darüber hinaus sind Kenntnisse in Factsage oder ähnlichen Programmen von Vorteil, gepaart mit einer selbständigen und zielorientierten Arbeitsweise.
Gutes Betriebsklima Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d)

VWR International GmbH, part of AvantorSchwabmünchen

Sichern Sie sich Ihre Karriere als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik! Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer technischen Qualifikation und praktischer Erfahrung. Kenntnisse in Medienversorgung, wie Kühlwasser und Pneumatik, sind von Vorteil. Bewerber sollten über sehr gute Deutschkenntnisse sowie ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Profitieren Sie von attraktiven Mitarbeiterbenefits, betrieblicher Altersvorsorge und individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das Ihre Entwicklung fördert und Ihnen zahlreiche Teamevents bietet!
Corporate Benefit VWR International GmbH part of Avantor Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Mechaniker:in Betriebstechnik Fernwärme Erneuerbare Energien (m/w/d)

Bayernwerk Natur GmbHZolling

Zur Verstärkung unseres Teams sucht die Bayernwerk Natur GmbH eine/n Mechaniker:in für Betriebstechnik im Bereich Fernwärme und erneuerbare Energien. Wir bieten dir die Möglichkeit, bis zum 06.01.2026 deine Bewerbung einzureichen. In dieser Rolle übernimmst du Verantwortung für den wirtschaftlichen und rechtssicheren Betrieb unserer Fernwärmenetze. Deine Aufgaben umfassen die regelmäßige Wartung und Instandhaltung von Armaturen und anderen technischen Einrichtungen. Außerdem bist du in Neubau- und Instandsetzungsprojekten aktiv und führst hydraulische Schalthandlungen durch. Das Arbeiten im Freien und in engen Räumen ist für dich eine willkommene Herausforderung.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Polier:in (m/w/d) in der Umwelttechnik für Norddeutschland

STRABAG Umwelttechnik GmbH

Als Polier:in bist Du der Schlüssel zum Erfolg auf der Baustelle und der zentrale Ansprechpartner für Dein Team sowie für Bauleitung, Auftraggeber und Behörden. Du überwachst den Zeitplan, den Bauablauf und die Kosten, um reibungslose Abläufe sicherzustellen. Unsere Poliere und Polierinnen sind in Norddeutschland aktiv und bringen umfangreiche Erfahrungen im (Tief-) Bau mit. Eine abgeschlossene gewerblich-technische Ausbildung oder Weiterbildung zum:zur geprüften Polier:in, Meister:in oder Techniker:in wird vorausgesetzt. Du bist teamorientiert, engagiert und strebst nach fachlicher Weiterentwicklung. Wenn Du Dich auf Baustellen wohlfühlst, freuen wir uns auf Deine Bewerbung!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager (w/m/d) – EU-Forschung mit Standortkoordination für den Energiecampus Feuchtwangen

Hochschule für angewandte Wissenschaften AnsbachAnsbach

Gestalten Sie die Zukunft der IT und Telekommunikation mit uns! Bringen Sie Ihre Expertise in einem dynamischen Umfeld ein und werden Sie Teil eines innovativen Teams, das Technologie weiterentwickelt und spannende Lösungen schafft. Bewerben Sie sich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Anlagenmechanikerin / Anlagenmechaniker für Sanitär-, Klima- und Heizungstechnik (m/w/d)

BundeswehrBad Sülze

Als Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d) sind Sie essenziell für das Wohlbefinden des Bundeswehr-Personals. Ihre Expertise umfasst die Planung, Montage und Instandhaltung von Heizungs-, Belüftungs- und Sanitäranlagen. Sie arbeiten mit modernsten Techniken und Werkzeugen und stellen sicher, dass alle Systeme effizient funktionieren. Darüber hinaus sind Sie verantwortlich für die Installation von Wasser- und Luftversorgungssystemen sowie elektrischen Baugruppen. Ihre Fähigkeiten erstrecken sich auf die Bearbeitung von Metall- und Kunststoffkomponenten. Werden Sie Teil eines unverzichtbaren Teams, das für Komfort und Sicherheit in kritischen Einsatzbereichen sorgt.
Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur als Technische Führungskraft für Gas- und Wasser-Netzbetriebe gem. DVGW Regelwerk (m/w/d)

Mainova AGFrankfurt Main

Wir suchen eine erfahrene technische Führungskraft (m/w/d) für Gas- und Wasser-Netzbetriebe am Standort Frankfurt am Main. In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Planung, den Bau sowie die Instandhaltung unserer Rohrnetze. Außerdem übernehmen Sie die Haftung für die gesetzeskonforme Ausführung laut DVGW Regelwerk. Sie bereiten notwendige Zertifizierungen und Auditierungen vor und führen diese gemeinsam mit den Zertifizierern durch. Zudem entwickeln Sie Schulungskonzepte zur Sicherstellung eines hohen Fachwissens unserer Mitarbeiter. Ihre Verantwortung umfasst auch den Arbeitsschutz, um die Sicherheit in unseren Gas- und Wasseranlagen zu gewährleisten.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Anlagenmechaniker (m/w/d) für Rohrsystemtechnik

Mainova AGFrankfurt Main

Starte deine Karriere als Anlagenmechaniker (m/w/d) für Rohrsystemtechnik in Frankfurt am Main! Diese praktische und theoretische Ausbildung dauert 3,5 Jahre und beginnt mit sechs Monaten Grundausbildung in einer modernen Werkstatt. Du besuchst Blockunterricht an der Heinrich-Kleyer-Schule, wo du wertvolles Wissen erwirbst. Als Anlagenmechaniker sorgst du dafür, dass Gas- und Wasserversorgung reibungslos funktioniert. Du installierst, wartest und reparierst Rohrleitungssysteme aus Metall und Kunststoff. Werde Teil eines zukunftssicheren Berufs und sichere dir deinen Platz in einer Branche mit hoher Nachfrage!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstofftechnik wissen müssen

Werkstofftechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Werkstofftechnik wissen müssen

Material, Mensch und Märkte: Werkstofftechnik als Türöffner – oder Sackgasse?

Szenenwechsel: Die Luft im Labor riecht nach Lösungsmittel, ein Riss läuft durchs Probestück – so subtil, dass man ihn erst beim dritten Blick erkennt. Hinter der Glasscheibe wiegt jemand Metallpulver ab. Werkstofftechnik. Klingt nach Materie, Makel und manchmal sogar nach Magie. Wer nach dem Einstieg fragt, bekommt meistens freundliches Schulterzucken – oder, noch besser, die unausgesprochene Frage: Was machen die eigentlich? Ich erspare es Ihnen nicht: Werkstofftechnik ist komplex. Der Job zieht Leute an, die bereit sind, sich mit den Eigenheiten des Stahls ebenso auseinanderzusetzen wie mit siliziumbasierten Kunstfasern oder dem seltsamen Verhalten von Brücken bei Frostsprengung. Aber halt – hier geht’s nicht um reine Theorie, sondern um Alltag, Berufszukunft, Geld. Und um die offene Frage, ob man in diesem Bereich eigentlich je ganz ankommt.


Blei schwer oder federleicht: Was tut ein Werkstofftechniker wirklich?

Wer neu einsteigt, fragt sich irgendwann: Werde ich hier zum Schrauber, zum analytischen Kopf, zum Labormenschen oder doch zum Experten für Recyclingquoten und Nachhaltigkeitsmarketing? Antworten: Alles möglich. Der Fokus in Werkstofftechnik reicht – je nach Betrieb – von der Entwicklung neuer Legierungen über die Materialprüfung bis zum Qualitätsmanagement. Da ist die gigantische Halle, in der gepresster Aluminium auf Endlosrollen läuft. Daneben hockt jemand am Rasterelektronenmikroskop und interpretiert poröse Strukturen wie Kaffeesatzleserinnen. Und dann gibt es das Prüflabor mit seinen manisch quietschenden Zugprüfmaschinen, wo Schicht für Schicht Materialermüdung erforscht wird. Ehrlich: Es ist kein klassischer „einsamer“ Beruf. Wer denkt, er entkommt dem Teamwork, täuscht sich – Produktionsprozesse, Simulationen, Prototypentests brauchen viele Hände und Köpfe. Und trotzdem: Wer sich vor Detailarbeit oder dem Widerspruch von Planung und Improvisation fürchtet – der wird hier dünn besohlt laufen.


Qualifikation: Vielseitigkeit ist Trumpf, aber nicht alles

Natürlich gibt es ein paar Einstiegshürden – keine Sorge, sie haben selten Zähne, aber oft ziemlich scharfe Kanten: Ohne solide Grundausbildung wird’s holprig. Fachschulen, duale Studiengänge oder Universitäten setzen den Rahmen – was man daraus macht, steht auf einem anderen Blatt. Meine Erfahrung: Wer nur die Theorie schätzt, hat am Ende Löcher im Lebenslauf und bleibt im Elfenbeinturm stecken. In der Werkstofftechnik zählt die Fähigkeit, Brücken zu schlagen: Zwischen Labor und Werkhalle, zwischen automatisierter Anlagensteuerung und händischem Feilen an Prüfprotokollen, zwischen Berechnungsformeln und Realität auf dem Werksgelände. Soft Skills? Ein modisches Wort, aber trotzdem essentiell. Kommunikationsstärke, Frustrationstoleranz, Neugier (und, manchmal, die Lust auf echtes Schmutzeln im Arbeitskittel). Wer das nicht mitbringt, verzettelt sich leicht zwischen Lastenheft und Prüfbericht.


Geld ist nicht alles – aber eben auch nicht gar nichts

Jetzt aber zum Punkt, der viele am meisten interessiert: Money, Money, Money – oder doch eher Nische, Mini-Gehälter und Regionallotto? Jein. Direkt nach der Ausbildung oder dem ersten Abschluss starten viele etwas unter dem Branchendurchschnitt im verarbeitenden Gewerbe – kein Geheimnis. Aber und jetzt die eigentliche Pointe: Kaum eine Branche öffnet nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit so viele Türen. Wer Entwicklerluft im Automotive-Sektor schnuppert, landet schnell im soliden Mittelfeld (und manchmal auch auf den begehrten Plätzen weit oben, je nach Region). Der Unterschied zwischen Nord und Süd, Ost und West? Kommt vor, ist aber weniger dramatisch als in anderen Bereichen, weil die Verpackung oft weniger zählt als die Spezialisierung. Klar, der Großraum München zahlt besser als ein Familienbetrieb in der Oberlausitz – aber wer sich im Bereich nachhaltige Werkstoffe fit macht, dürfte fachlich ohnehin kaum an der Region kleben bleiben müssen. Außerdem: Werkstofftechnik ist erstaunlich resistent gegen Konjunkturschwankungen. Schwierig? Ja. Unmöglich? Nein.


Karriere, Chancen und Fettnäpfchen: Was bleibt?

Jetzt mal ehrlich: Karrierewege in der Werkstofftechnik sind selten gerade. Da ist die klassische Stufenleiter von der Laborassistenz zum Produktionsleiter oder in die Forschungsetage – aber mindestens ebenso häufig führen Seitensprünge in Spezialnischen, in Lieferantenentwicklung oder gar ins eigene Consulting. Und dann: die Fortbildung. Digitalisieren, Automatisieren, Nachhaltigkeit – alles Themen, die keinen Halt vor dem Material machen. Wer mitdenkt und um die Ecke blickt, kann mit Zusatzqualifikationen punkten, aber auch der bodenständige Allrounder hat seine Chance. Nur sollte man nie annehmen, dass ein Werdegang vorgezeichnet ist. Der Umstieg in verwandte Branchen – Energie, Medizintechnik, Bau – klappt überraschend oft, wenn man sich auf Neues einlässt. Ein gewisser Mut zum Sprung ins kalte Wasser ist Teil der Jobbeschreibung. Wer zu bequem ist, der schaut irgendwann in den Rückspiegel und wundert sich, warum Kollegen plötzlich „Werkstoffexperten 4.0“ heißen.


Zwischen Alltag, Anspruch und Arbeit im Wandel: Was zählt wirklich?

Manchmal sitze ich im Café, beobachte Leute aus meinem Jahrgang – Marketing, IT, irgendwas mit Medien. Sie sprechen über „purpose“ (Absicht), Rollenmodelle, Homeoffice und Sinnsuche. Da frage ich mich, wie oft die Werkstofftechnik da überhaupt als Berufsfeld aufpoppt. Zu selten, vermutlich. Dabei ist genau das die Stärke und Schwäche zugleich: Wer hier arbeitet, gestaltet die Dinge wortwörtlich von Grund auf. Mobilität von morgen? Ohne neue Werkstoffe: Schneckentempo. Klimaschutz? Recycelbare Materialien, innovative Prozesse. Digitalisierung? Prozesstechniker, die mit Algorithmen aus Messwerten Vorhersagen basteln – das ist längst Alltag! Und: Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist, offene Worte, ein zweischneidiges Schwert – der Industrieschichtdienst oder Projektstress kann zuweilen zermürben. Aber andererseits: In kaum einem Beruf kann man sich so gezielt Nischen schaffen, Gehalts- und Arbeitszeitmodelle verhandeln oder an neuen, gesellschaftlich relevanten Technologieprojekten mitwirken. Na klar, Herausforderungen gibt’s zuhauf. Aber wer einen kühlen Kopf behält, flexibel bleibt und sich nicht zu schade ist, auch mal den eigenen Arbeitsstil zu hinterfragen, der findet hier mehr als nur einen Job. Nennen wir’s ruhig: eine Art bewegte Heimat für die, die mitdenken und gestalten wollen.


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