Umwelt- und Naturschutz Jobs

99 aktuelle Umwelt- und Naturschutz Stellenangebote

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Master oder Diplom (w/m/d) in Biologie, Natur- bzw. Umweltwissenschaften oder vergleichbar mit Schwerpunkt Naturschutz und/oder Landschaftspflege

Ministerium für Umwelt Klima und Energiewirtschaft Baden WürttembergStuttgart

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sucht eine qualifizierte Fachkraft (Master oder Diplom) in Biologie oder verwandten Naturwissenschaften mit Fokus auf Naturschutz. Die Position im Referat 72 – Arten- und Habitatschutz ist bis zur Besoldungsgruppe A 14 nutzbar. Bei Beschäftigung erfolgt die Vergütung gemäß dem TV-L und berücksichtigt die Entgeltgruppe 13. Interessierte erfahren auf unserer Homepage www.um.baden-wuerttemberg.de mehr über die vielfältigen Themen unseres Ministeriums. Arbeiten Sie an der Schnittstelle von Wissenschaft und praktischen Umweltfragen. Bewerben Sie sich und gestalten Sie aktiv die Zukunft des Naturschutzes mit!
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Naturschutzfachkraft (w/m/d) mit einem Master oder Diplom in Biologie, Natur- bzw. Umweltwissenschaften oder vergleichbar mit Schwerpunkt Naturschutz und/oder Landschaftspflege

Ministerium für Umwelt Klima und Energiewirtschaft Baden WürttembergLörrach

Werden Sie Naturschutzfachkraft (w/m/d) beim Landratsamt Lörrach! Wir suchen einen engagierten Mitarbeiter mit einem Master oder Diplom in Biologie, Naturwissenschaften oder vergleichbaren Studiengängen. Diese Stelle ist bis zum 30.04.2028 befristet und erfolgt nach den Vorgaben des TV-L mit Eingruppierung in Entgeltgruppe 13. Unsere Naturschutzverwaltung setzt sich für den nachhaltigen Schutz und die Pflege der Natur und Landschaft ein. Bei uns gestalten Sie eine lebenswerte Zukunft und tragen zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines wichtigen Projekts für kommende Generationen!
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in [m/w/d], Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernEichstätt

Das Landratsamt Eichstätt sucht eine/n Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in für den Bereich Technischer Umweltschutz. Diese Stelle eignet sich ideal für Chemiker/innen und Physiker/innen sowie Ingenieure/innen. Ab dem 01.01.2027 bieten wir eine 15-monatige Ausbildung in Umwelttechnik, Verfahrenstechnik oder physikalischer Technik. Gesucht werden Bewerber/innen mit Kenntnissen in Abfallbeseitigung, allgemeiner Chemie und Anlagensicherheit. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Traumjob über Step Stone zu finden. Weitere Informationen zu Gehältern und Karrieretipps finden Sie ebenfalls auf Step Stone.de.
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Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für Onshore-Windenergieprojekte

wpd onshore GmbH & Co. KGMünster

Wir suchen einen Landschaftsplaner/-ökologen (m/w/d) für spannende Onshore-Windenergieprojekte. Übernimm die naturschutzfachliche Projektleitung und erstelle wichtige Dokumente wie Landschaftspflegerische Begleitpläne und Umweltverträglichkeitsstudien. Arbeite eng mit Naturschutzbehörden zusammen und führe Bestandskartierungen durch. Du solltest mehrjährige Berufserfahrung in der Planung und Genehmigung von Windparks vorweisen. Ein überdurchschnittlich abgeschlossenes Studium in Landschaftsplanung oder -ökologie ist erforderlich. Werde Teil unseres engagierten Teams und gestalte die Zukunft der nachhaltigen Energiegewinnung aktiv mit!
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in (m/w/d) für Wasserwirtschaft

Hansestadt Lüneburg Büro der OberbürgermeisterinLüneburg, Voll Remote

Um bei uns zu überzeugen, bringen Sie ein abgeschlossenes Ingenieurstudium in Umweltingenieurwesen, Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung mit. Sie sind technikaffin, zielstrebig und schätzen die Arbeit sowohl im Team als auch eigenverantwortlich. Ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte rasch zu erfassen, ergänzt Ihr Wissen über Naturschutz, Stadtentwicklung und Denkmalschutz. Zudem sind Sie sicher im Umgang mit MS Office und gängigen GIS-Anwendungen wie ArcGIS oder QGIS. Ein freundliches Auftreten und ausgezeichnete Deutschkenntnisse (mindestens C1) sind für Sie selbstverständlich. Zudem sollten Sie eine gute körperliche Verfassung und eine Fahrerlaubnis der Klasse B besitzen.
Homeoffice Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Senior Ingenieur:in Umweltplanung

Deutsche Bahn AG ZentralHamburg

Wir suchen eine:n Senior Ingenieur:in Umweltplanung (w/m/d) für die DB Engineering & Consulting GmbH in Hamburg oder Hannover. In dieser Rolle steuern Sie Projektteams zur umweltgerechten Planung bei komplexen Bauprojekten. Sie beraten unsere Auftraggeber:innen hinsichtlich Naturschutz und rechtlichen Fragen. Zudem erstellen Sie umfassende umweltfachliche Stellungnahmen und Gutachten, darunter Landschaftspflegerische Begleitpläne und UVP-Berichte. Die Qualitätssicherung Ihrer Arbeit ist ebenso wichtig wie die Digitalisierung der Ergebnisse. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie nachhaltige Planungen mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Klimaanpassungsmanager (m/w/d) Fachbereich Planung, Bauordnung und Klimaschutz - NEU!

Landkreis FrieslandJever

Der Landkreis Friesland sucht einen Klimaanpassungsmanager (m/w/d) zur Unterstützung seiner Klimaschutzmaßnahmen. Mit dem neuen Klimaanpassungskonzept werden innovative Strategien zur Bewältigung des Klimawandels umgesetzt. Diese Position wird im Rahmen eines geförderten Projekts vom Bundesministerium für Umwelt unterstützt. Der gesuchte Mitarbeiter wird Teil des Teams im Sachgebiet Planung, Mobilität und Klimaschutz. Die Stelle ist befristet bis 2028 und wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TVöD, was attraktive Bedingungen bietet.
Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter*in Gesundheitlicher Umweltschutz

Kreis PinnebergElmshorn

Das Team Abfallüberwachung und gesundheitlicher Umweltschutz im Kreis Pinneberg fokussiert sich auf die Überwachung von Trinkwasser und Badewasser. Hierbei spielt das Team Trinkwasser eine zentrale Rolle, um die Bevölkerung mit hochwertigem Trinkwasser zu versorgen. Suchen Sie eine neue Herausforderung? Dann könnte eine unbefristete Teilzeitstelle mit flexibler Arbeitszeitgestaltung die ideale Lösung für Sie sein. Genießen Sie die Möglichkeit, bis zu 29 Wochenstunden zu arbeiten und ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet zu entdecken. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie zur Gesundheit und Sicherheit der Gemeinschaft bei.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Genehmigungsplaner für Windenergieprojekte (m/w/d)

Energieanlagen Frank Bündig GmbHWaldheim, Chemnitz, Freiberg, Dresden

Als Genehmigungsplaner für Windenergieprojekte (m/w/d) in Waldheim, Freiberg oder Dresden übernehmen Sie entscheidende Aufgaben im Baurecht. Sie holen immissionsschutzrechtliche und baurechtliche Genehmigungen nach BImSchG ein. In enger Zusammenarbeit mit Behörden und Stakeholdern koordinieren Sie die Genehmigungsverfahren. Ihre Verantwortung umfasst das Erstellen von Antragsunterlagen und das Bearbeiten von behördlichen Nachforderungen. Zudem wählen Sie geeignete Planungsbüros und Fachgutachter aus und steuern alle notwendigen Gutachten. Mit juristischer Unterstützung bewerten Sie die Zulässigkeit und wirtschaftlichen Auswirkungen von Maßnahmen, um effiziente Projekte zu garantieren.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Umwelt- und Naturschutz wissen müssen

Umwelt- und Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Umwelt- und Naturschutz wissen müssen

Zwischen Idealen und Alltag: Der Weg in den Umwelt- und Naturschutzberuf

Welche Bilder steigen auf, wenn man sich selbst im Feld der Umwelt- und Naturschutzberufe sieht? Gummistiefel, die im Schlamm schmatzen? Diskussionen über Projektbudgets am Rand irgendeines Flusslaufs? Eher selten sind glamouröse Tagungen und blitzsaubere Büros, aber das weiß man meist schon, bevor man sich ernsthaft mit diesem Berufsbereich beschäftigt. Und doch: Wer sich für einen Klassiker wie die Arbeit im Naturschutzbund, bei einer Landesbehörde, im Ingenieurbüro mit Öko-Fokus oder einer Umweltberatung entscheidet – der erkennt nach kurzer Zeit, dass Theorie und Praxis eine eigene Dynamik entwickeln. Irgendwo zwischen „Welt retten“ und „Akten sortieren“ pendelt sich der Alltag ein – und das, ohne dass jemals die Aufgaben wirklich langweilig werden.


Vom Wasserlabor bis zur Flächennutzungsanalyse: Wie unterschiedlich dieser Beruf sein kann

Es ist faszinierend, wie viele Gesichter die Umwelt- und Naturschutzberufe zeigen. Wer glaubt, es gäbe eine typische Stellenbeschreibung, täuscht sich gewaltig. Im einen Moment steht man im Röhricht eines Sees und zählt Libellen, im nächsten plant man Maßnahmen zum Moorschutz, koordiniert pädagogische Programme für Schulklassen oder berechnet Schadstoffausbreitung am PC. Diese Vielgestaltigkeit ist Segen und Fluch zugleich: Einerseits bleibt der Alltag abwechslungsreich – andererseits muss man als Einsteiger oder Wechsler erst einmal den eigenen Platz finden. Manchmal fragt man sich, ob all das Kleinklein am Ende wirklich auf das große Ziel einzahlt, nämlich: messbar etwas zu verbessern. Ja, es gibt Tage, da scheint das alles weit weg – aber meistens entwickelt sich ein feines Gespür für den Wert kleiner Schritte. Wer stillhält, verliert.


Qualifikationen: Zwischen Spezialwissen und soft skills – was wirklich zählt

Papier ist geduldig, auch bei Bewerbungen: Naturschutzstudium, Erfahrung im Behördenumfeld, GIS-Kenntnisse, Öffentlichkeitsarbeit oder gleich das große Thema „Klimaanpassung“? Ehrlich gesagt, der Mix macht’s. Die klassischen Karrieren beginnen oft akademisch, keine Frage – aber gerade die Berufspraxis verlangt deutlich mehr Beweglichkeit als jede Vorlesung. Die Fähigkeit, sich in neue Regulationen und Förderlogiken einzuarbeiten, unerwartete Konflikte mit Landwirten oder Bürgerinitiativen zu moderieren, mal eben sehr technische Gutachten auszuwerten oder überzeugend Pressearbeit zu machen – das erwartet heute fast jede zweite Stelle im Umweltbereich. Was viele unterschätzen: Ein gerütteltes Maß an Frustrationstoleranz und diplomatischer Zähigkeit ist ebenso essenziell wie Fachkenntnis. Der Naturschutz ist eben kein Wellnessbereich, sondern oft ein Minenfeld widerstreitender Interessen.


Gehalt: Zwischen Überzeugung und nackter Realität

Kommen wir zum unangenehmen Teil – und nein, das hat wenig mit asketischem Leiden fürs Gemeinwohl zu tun. Der Mythos, im Umwelt- und Naturschutz liege das Gehalt stets im unteren Drittel, ist nicht völlig aus der Luft gegriffen. Tatsächlich variieren die Einstiegslöhne je nach Arbeitgeber und Region enorm: Wer für eine NGO einsteigt, muss sich häufiger mit eher bescheidenen Monatsgehältern begnügen – Tarifverträge im Öffentlichen Dienst oder spezialisierte Ingenieur- und Planungsbüros liegen oft besser, besonders in Süddeutschland oder Ballungsräumen. Es gibt da keine Fairytale-Raketenkarriere à la „Green is the New Black“, aber solide Entwicklungsmöglichkeiten, sofern man bereit ist, Projekte und regionale Wechsel mitzunehmen. Manche Kolleg:innen berichten von Lohnzuwächsen nach einigen Jahren speziellem Know-how, etwa bei der Leitung komplexer Renaturierungsprojekte oder in der Umweltberatung für Industrie. Trotzdem gilt: Wer sich fragt, ob das Gehalt irgendwann auf Zahnarzt-Niveau wächst – eher nicht. Das Zielpublikum dieses Sektors bleibt eben nicht der Porschefahrer. Aber vielleicht ist ja gerade das Teil des Reizes.


Arbeitsmarkt, Weiterbildungen, Perspektive: Zwischen Nachwuchslücke und digitalem Wandel

Der Wind hat sich gedreht. Während vor zehn Jahren der Arbeitsmarkt im Umweltbereich von befristeten Projekten und „mal sehen“-Mentalität bestimmt war, herrscht heute oft regelrechte Jagd auf gut qualifizierte Kräfte. Fachkräftemangel, so unsexy das Wort klingt, öffnet Türen – gerade im Bereich Umweltplanung, Naturschutztechnik, Artenschutzrecht oder der Beratung öffentlicher Einrichtungen. Digitalisierte Werkzeuge und neue Anforderungen an Reportings und Nachweispflichten führen zudem dazu, dass IT-Kenntnisse, Datenbankaffinität und Präsentationsfähigkeiten inzwischen fast so wichtig sind wie der Vogelbestimmungsatlas aus dem Grundstudium. Ich höre selbst immer wieder von Kolleg:innen, dass sie sich ohne Excel, mobile GIS-Tools oder die Fähigkeit zu verständlicher wissenschaftlicher Kommunikation im Hamsterrad drehen. Wer bereit ist, sich ein- bis zweimal pro Jahr gezielt fortzubilden, bleibt gefragt – oder kann sogar die Richtung ein Stück weit mitbestimmen. Doch Obacht: Nicht überall wird weitergebildet, weil nicht überall Geld dafür da ist. Da muss man manchmal selbst den ersten Anstoß geben.


Vereinbarkeit, Sinn, Frust – und der kleine Unterschied zum Traumjob

Ein weiteres Kapitel, über das nur selten offen gesprochen wird: das Leben außerhalb der Arbeitszeit. Im Umwelt- und Naturschutz kann „Work-Life-Balance“ mehr als ein Schlagwort sein, insbesondere dort, wo flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Tage oder saisonale Freiräume möglich sind. Allerdings gibt es auch die Kehrseite: Wochenendtermine, Dauereinsatz bei Beteiligungsprozessen, Burnout-Gefahr aufgrund kurzatmiger Projekte oder ständiger Mittelakquise. Überraschend viele Kolleg:innen berichten davon, dass sie ihren Beruf gerade wegen der spürbaren Sinnhaftigkeit lieben – und doch, beim Blick auf die To-Do-Listen der nächsten Sitzung (und den Wetterbericht …), fragt man sich gelegentlich, wann endlich mal alles zusammenpasst: Leidenschaft, Einkommen, Privatleben. Mag sein, das bleibt die ewige Suche. Aber die kleinen Erfolgserlebnisse unterwegs – etwa, wenn ein Schutzprojekt tatsächlich Wirkung zeigt – wiegen manches wieder auf. Wer realistisch bleibt, sich Freiräume schafft und den eigenen Perfektionismus ab und zu bändigt, kann in diesem Sektor durchaus alt (und zufrieden) werden. Oder eben einfach zweimal abbiegen. Neue Wege gibt es immer.


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