Umwelt- und Naturschutz Jobs

94 aktuelle Umwelt- und Naturschutz Stellenangebote

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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernDachau

Suchen Sie eine Karriere im Technischen Umweltschutz? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, als Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in (m/w/d) in die Beamtenlaufbahn einzutreten. Ab dem 01.01.2027 beginnt Ihr 15-monatiger Vorbereitungsdienst, vorausgesetzt, die tarifliche Vorbeschäftigung erfolgt umgehend. Während dieser Zeit erwerben Sie wertvolle Kenntnisse durch Theorie- und Praxisseminare. Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifikationsprüfung besteht die Möglichkeit, in ein unbefristetes Beamtenverhältnis übernommen zu werden. Erfahren Sie mehr zu den Ausbildungsdetails auf regierung.oberbayern.bayern.de.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter*in Gesundheitlicher Umweltschutz

Kreis PinnebergElmshorn

Das Team Abfallüberwachung und gesundheitlicher Umweltschutz im Kreis Pinneberg fokussiert sich auf die Überwachung von Trinkwasser und Badewasser. Hierbei spielt das Team Trinkwasser eine zentrale Rolle, um die Bevölkerung mit hochwertigem Trinkwasser zu versorgen. Suchen Sie eine neue Herausforderung? Dann könnte eine unbefristete Teilzeitstelle mit flexibler Arbeitszeitgestaltung die ideale Lösung für Sie sein. Genießen Sie die Möglichkeit, bis zu 29 Wochenstunden zu arbeiten und ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet zu entdecken. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie zur Gesundheit und Sicherheit der Gemeinschaft bei.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Wasserwirtschaftsingenieur*in

Kreis PinnebergPinneberg

Der Fachdienst Umwelt im Kreis Pinneberg ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für Umweltschutzfragen. Mit rund 65 engagierten Mitarbeiter*innen kümmern wir uns um Naturschutz, Wasserwirtschaft und Bodenschutz. Unser Team Wasser überwacht die Oberflächengewässer und sorgt für deren nachhaltige Bewirtschaftung. Ziel ist es, die Gewässer langfristig zu schützen und ihren Zustand zu verbessern. So helfen wir, zukünftige Nutzungsansprüche zu erfüllen und biologische Lebensräume zu erhalten. Möchten Sie einen aktiven Beitrag zum Gewässerschutz leisten? Das Team Wasser freut sich auf Ihre Unterstützung!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Klimaschutzmanager (m/w/d) im Sachgebiet Umwelt-, Natur- und Klimaschutz - NEU!

Gemeinde NeubibergNeubiberg

Die Gemeinde Neubiberg sucht ab sofort einen Klimaschutzmanager (m/w/d) in Vollzeit, zunächst befristet auf drei Jahre. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Identifizierung von Potenzialen und die Steuerung von Klimaschutzmaßnahmen, um die Klimaneutralität der Verwaltung bis 2030 und der Gemeinde bis 2040 zu erreichen. Sie vertreten die Gemeinde in verschiedenen Netzwerken, darunter die ARGE Geothermie und das Kommunale Klimaschutznetzwerk. Zudem sind Sie zuständig für die kommunale Wärmeplanung und Energieeffizienzprojekte. Ihr Beitrag ist entscheidend für den Treibhausgas-Bericht des Landkreises München. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Klimaschutz in Neubiberg!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Fahrtkosten-Zuschuss Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager Umwelt (m/w/d) für Bauprojekt in Frankfurt

Worch-ConsultingFrankfurt

Entdecken Sie Ihre Karrierechance im Umweltmanagement! Unser Kunde, ein führendes Unternehmen in der Rhein-Main-Region, plant und betreibt innovative Mobilitätsinfrastrukturprojekte. Hier erwarten Sie abwechslungsreiche Aufgaben und spannende Herausforderungen. Nutzen Sie hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten, um die Mobilität von morgen aktiv mitzugestalten. Diese unbefristete Position bietet Ihnen eine Direktbesetzung in einem modern ausgestatteten Büro, unweit des Frankfurter Flughafens. Kontaktieren Sie Carmen Worch unter 0176-46012899 für erste Informationen zur Bewerbung bei Worch-Consulting, Ihrer Personalberatung im Bauwesen.
Unbefristeter Vertrag Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Erfahrener Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für Onshore-Windenergieprojekte

wpd onshore GmbH & Co. KGOsnabrück

Wpd ist ein führendes Unternehmen der Erneuerbaren Energien, das seit fast 30 Jahren erfolgreich Onshore-Wind- und Solarparks entwickelt. Wir legen besonderen Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt und fördern gleichzeitig unsere Mitarbeitenden. Werde Teil unseres Teams in Osnabrück als Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für innovative Windenergieprojekte. In dieser Rolle übernimmst du die naturschutzfachliche Projektleitung für unsere Eigenentwicklungen. Deine Aufgaben umfassen das Erstellen von Landschaftspflegerischen Begleitplänen, Grünordnungsplänen und Umweltberichten. Gemeinsam setzen wir uns für eine positive Energiewende in Deutschland und weltweit ein.
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager Umwelt (m/w/d) für Bauprojekt in Frankfurt

Worch-ConsultingSchwalbach Taunus

Suchen Sie eine Schlüsselrolle im Umweltmanagement? Unser Kunde, ein renommiertes Unternehmen in der Rhein-Main-Region, bietet spannende Infrastrukturprojekte im Bereich Mobilität. In dieser unbefristeten Position erwarten Sie abwechslungsreiche Aufgaben und herausragende Entwicklungsmöglichkeiten. Gestalten Sie aktiv die Mobilität von morgen mit und profitieren Sie von einer Direktbesetzung. Das Büro liegt verkehrsgünstig nahe dem Frankfurter Flughafen. Für Informationen rufen Sie Carmen Worch unter 0176-46012899 an – Worch-Consulting ist Ihre Personalberatung für Bauwesen, Architektur und Facility Management.
Unbefristeter Vertrag Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in (m/w/d) für Wasserwirtschaft - NEU!

Hansestadt Lüneburg Büro der OberbürgermeisterinLüneburg

Wir suchen eine:n Ingenieur:in (m/w/d) für Wasserwirtschaft, befristet bis zum 31.07.2028 in Vollzeit. Diese Stelle ist als Elternzeitvertretung in der attraktiven Hansestadt Lüneburg ausgeschrieben. Lüneburg bietet ein lebenswertes Umfeld mit kurzen Wegen nach Hamburg und Hannover, sowie einer lebendigen Universitätskultur. Besondere Vorteile sind exzellente Kinderbetreuungsangebote, vielfältige Schulen sowie zahlreiche Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Die Stadt punktet mit ihrer historischen Bausubstanz und reizvollen Erholungsgebieten wie Ilmenau und Elbe. Wenn Sie motiviert sind, in einer modernen Umweltverwaltung zu arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur Wasserwirtschaft (w/m/d)

Brunel GmbHEssen

Werden Sie Teil unseres Teams als Projektingenieur Wasserwirtschaft (w/m/d) und gestalten Sie innovative Lösungen im Bereich Wasserwirtschaft. In dieser spannenden Position entwickeln Sie fortschrittliche Sanierungskonzepte und hydraulische Modelle für moderne Kanalnetze. Sie planen nachhaltige Sanierungsvarianten und achten dabei auf Umwelt- sowie Naturschutz. Ihre Verantwortung umfasst die Erstellung von Kanalanzeigen gemäß § 57.1 LWG NRW und die Umsetzung relevanter Auflagen. Sie integrieren Projekte in das Abwasserbeseitigungskonzept und tragen so zur Zukunft der Infrastruktur bei. Setzen Sie Prioritäten für Erneuerungsmaßnahmen und leiten Sie entscheidende Baumaßnahmen. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Umwelt- und Naturschutz wissen müssen

Umwelt- und Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Umwelt- und Naturschutz wissen müssen

Zwischen Idealen und Alltag: Der Weg in den Umwelt- und Naturschutzberuf

Welche Bilder steigen auf, wenn man sich selbst im Feld der Umwelt- und Naturschutzberufe sieht? Gummistiefel, die im Schlamm schmatzen? Diskussionen über Projektbudgets am Rand irgendeines Flusslaufs? Eher selten sind glamouröse Tagungen und blitzsaubere Büros, aber das weiß man meist schon, bevor man sich ernsthaft mit diesem Berufsbereich beschäftigt. Und doch: Wer sich für einen Klassiker wie die Arbeit im Naturschutzbund, bei einer Landesbehörde, im Ingenieurbüro mit Öko-Fokus oder einer Umweltberatung entscheidet – der erkennt nach kurzer Zeit, dass Theorie und Praxis eine eigene Dynamik entwickeln. Irgendwo zwischen „Welt retten“ und „Akten sortieren“ pendelt sich der Alltag ein – und das, ohne dass jemals die Aufgaben wirklich langweilig werden.


Vom Wasserlabor bis zur Flächennutzungsanalyse: Wie unterschiedlich dieser Beruf sein kann

Es ist faszinierend, wie viele Gesichter die Umwelt- und Naturschutzberufe zeigen. Wer glaubt, es gäbe eine typische Stellenbeschreibung, täuscht sich gewaltig. Im einen Moment steht man im Röhricht eines Sees und zählt Libellen, im nächsten plant man Maßnahmen zum Moorschutz, koordiniert pädagogische Programme für Schulklassen oder berechnet Schadstoffausbreitung am PC. Diese Vielgestaltigkeit ist Segen und Fluch zugleich: Einerseits bleibt der Alltag abwechslungsreich – andererseits muss man als Einsteiger oder Wechsler erst einmal den eigenen Platz finden. Manchmal fragt man sich, ob all das Kleinklein am Ende wirklich auf das große Ziel einzahlt, nämlich: messbar etwas zu verbessern. Ja, es gibt Tage, da scheint das alles weit weg – aber meistens entwickelt sich ein feines Gespür für den Wert kleiner Schritte. Wer stillhält, verliert.


Qualifikationen: Zwischen Spezialwissen und soft skills – was wirklich zählt

Papier ist geduldig, auch bei Bewerbungen: Naturschutzstudium, Erfahrung im Behördenumfeld, GIS-Kenntnisse, Öffentlichkeitsarbeit oder gleich das große Thema „Klimaanpassung“? Ehrlich gesagt, der Mix macht’s. Die klassischen Karrieren beginnen oft akademisch, keine Frage – aber gerade die Berufspraxis verlangt deutlich mehr Beweglichkeit als jede Vorlesung. Die Fähigkeit, sich in neue Regulationen und Förderlogiken einzuarbeiten, unerwartete Konflikte mit Landwirten oder Bürgerinitiativen zu moderieren, mal eben sehr technische Gutachten auszuwerten oder überzeugend Pressearbeit zu machen – das erwartet heute fast jede zweite Stelle im Umweltbereich. Was viele unterschätzen: Ein gerütteltes Maß an Frustrationstoleranz und diplomatischer Zähigkeit ist ebenso essenziell wie Fachkenntnis. Der Naturschutz ist eben kein Wellnessbereich, sondern oft ein Minenfeld widerstreitender Interessen.


Gehalt: Zwischen Überzeugung und nackter Realität

Kommen wir zum unangenehmen Teil – und nein, das hat wenig mit asketischem Leiden fürs Gemeinwohl zu tun. Der Mythos, im Umwelt- und Naturschutz liege das Gehalt stets im unteren Drittel, ist nicht völlig aus der Luft gegriffen. Tatsächlich variieren die Einstiegslöhne je nach Arbeitgeber und Region enorm: Wer für eine NGO einsteigt, muss sich häufiger mit eher bescheidenen Monatsgehältern begnügen – Tarifverträge im Öffentlichen Dienst oder spezialisierte Ingenieur- und Planungsbüros liegen oft besser, besonders in Süddeutschland oder Ballungsräumen. Es gibt da keine Fairytale-Raketenkarriere à la „Green is the New Black“, aber solide Entwicklungsmöglichkeiten, sofern man bereit ist, Projekte und regionale Wechsel mitzunehmen. Manche Kolleg:innen berichten von Lohnzuwächsen nach einigen Jahren speziellem Know-how, etwa bei der Leitung komplexer Renaturierungsprojekte oder in der Umweltberatung für Industrie. Trotzdem gilt: Wer sich fragt, ob das Gehalt irgendwann auf Zahnarzt-Niveau wächst – eher nicht. Das Zielpublikum dieses Sektors bleibt eben nicht der Porschefahrer. Aber vielleicht ist ja gerade das Teil des Reizes.


Arbeitsmarkt, Weiterbildungen, Perspektive: Zwischen Nachwuchslücke und digitalem Wandel

Der Wind hat sich gedreht. Während vor zehn Jahren der Arbeitsmarkt im Umweltbereich von befristeten Projekten und „mal sehen“-Mentalität bestimmt war, herrscht heute oft regelrechte Jagd auf gut qualifizierte Kräfte. Fachkräftemangel, so unsexy das Wort klingt, öffnet Türen – gerade im Bereich Umweltplanung, Naturschutztechnik, Artenschutzrecht oder der Beratung öffentlicher Einrichtungen. Digitalisierte Werkzeuge und neue Anforderungen an Reportings und Nachweispflichten führen zudem dazu, dass IT-Kenntnisse, Datenbankaffinität und Präsentationsfähigkeiten inzwischen fast so wichtig sind wie der Vogelbestimmungsatlas aus dem Grundstudium. Ich höre selbst immer wieder von Kolleg:innen, dass sie sich ohne Excel, mobile GIS-Tools oder die Fähigkeit zu verständlicher wissenschaftlicher Kommunikation im Hamsterrad drehen. Wer bereit ist, sich ein- bis zweimal pro Jahr gezielt fortzubilden, bleibt gefragt – oder kann sogar die Richtung ein Stück weit mitbestimmen. Doch Obacht: Nicht überall wird weitergebildet, weil nicht überall Geld dafür da ist. Da muss man manchmal selbst den ersten Anstoß geben.


Vereinbarkeit, Sinn, Frust – und der kleine Unterschied zum Traumjob

Ein weiteres Kapitel, über das nur selten offen gesprochen wird: das Leben außerhalb der Arbeitszeit. Im Umwelt- und Naturschutz kann „Work-Life-Balance“ mehr als ein Schlagwort sein, insbesondere dort, wo flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Tage oder saisonale Freiräume möglich sind. Allerdings gibt es auch die Kehrseite: Wochenendtermine, Dauereinsatz bei Beteiligungsprozessen, Burnout-Gefahr aufgrund kurzatmiger Projekte oder ständiger Mittelakquise. Überraschend viele Kolleg:innen berichten davon, dass sie ihren Beruf gerade wegen der spürbaren Sinnhaftigkeit lieben – und doch, beim Blick auf die To-Do-Listen der nächsten Sitzung (und den Wetterbericht …), fragt man sich gelegentlich, wann endlich mal alles zusammenpasst: Leidenschaft, Einkommen, Privatleben. Mag sein, das bleibt die ewige Suche. Aber die kleinen Erfolgserlebnisse unterwegs – etwa, wenn ein Schutzprojekt tatsächlich Wirkung zeigt – wiegen manches wieder auf. Wer realistisch bleibt, sich Freiräume schafft und den eigenen Perfektionismus ab und zu bändigt, kann in diesem Sektor durchaus alt (und zufrieden) werden. Oder eben einfach zweimal abbiegen. Neue Wege gibt es immer.


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