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Technischer Produktdesigner erneuerbare Energien Jobs und Stellenangebote

Ihre Jobsuche nach Technischer Produktdesigner erneuerbare Energien hat 2 aktuelle Jobs und Stellenangebote gefunden:

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Software-Ingenieur (m/w/d) SAP HCM

Software-Ingenieur (m/w/d) SAP HCM gesucht von Stadtwerke München GmbH in München.
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Welche gut bezahlten Berufe im Bereich Technischer Produktdesigner erneuerbare Energien gibt es?

Technische Produktdesigner/innen erneuerbare Energien werden vor allem in Unternehmen eingesetzt, die Bauteile, Geräte und komplette Anlagen zur Nutzung von Sonnen- oder Windenergie entwickeln und produzieren. Mit der wachsenden Bedeutung dieser Branche nimmt auch die Zahl entsprechender Stellenangebote auf unserer Jobbörse zu. Da die verschiedenen Jobs in diesem Bereich sich vom Tätigkeitsprofil her relativ stark ähneln, ergeben sich Gehaltsunterschiede vor allem aus individuellen Merkmalen wie Ausbildung, Berufserfahrungen und eventuellen Zusatzqualifikationen.

Über dem Durchschnitt dieser Berufsgruppe liegende Einkommen erhalten vor allem Technische Produktdesigner/innen, die bereits über langjährige Berufserfahrungen in Unternehmen mit einem Fokus auf erneuerbaren Energien verfügen. Zudem ist das Gehaltsniveau in großen, auch international tätigen Unternehmen in der Regel höher als in kleinen Ingenieurbüros. Aufgrund von regionalen Gehaltsunterschieden bestehen zudem auch in diesem Beruf in den südwestlichen Bundesländern Deutschlands bessere Aussichten auf ein höheres Einkommen als im Norden und Osten des Landes.

Gehalt: Welche Verdienstmöglichkeiten bieten sich im Bereich Technischer Produktdesigner erneuerbare Energien?

Die Spanne der Gehälter für Technische Produktdesigner/innen ist relativ breit. Sie beginnt bei rund 28.500 € brutto im Jahr und endet bei knapp 41.000 €. Um in Gehaltsverhandlungen möglichst gute Ergebnisse zu erzielen, sollten sich Bewerber/innen darauf achten, dass sie die wichtigste CAD-Software souverän beherrschen und weitgehend selbstständig damit arbeiten können. Auch eine nachweisliche Spezialisierung auf bestimmte Branchen oder Produktgruppen kann hilfreich sein, gerade auch im Bereich der erneuerbaren Energien.

Welche Fähigkeiten sind im Bereich Technischer Produktdesigner erneuerbare Energien besonders gefragt?

Neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Technische/r Produktdesigner/in sind in diesen Jobs vor allem Kreativität und ein gut ausgeprägtes visuelles Vorstellungsvermögen, insbesondere auch in räumlicher Hinsicht, unverzichtbar. Dasselbe gilt für ein gutes technisches Verständnis sowie gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Informatik. Darüber hinaus ist ein Interesse an organisatorisch-prüfenden, theoretisch-abstrakten und praktisch-konkreten Tätigkeiten hilfreich.

Ergänzend zu den allgemeinen Anforderungen an das Arbeits- und Sozialverhalten, wie Zuverlässigkeit oder Pünktlichkeit, sind einige berufsspezifische Eigenschaften und Fähigkeiten wichtige Erfolgsfaktoren bei der Jobsuche. Besonders häufig genannt werden in Stellenanzeigen für Technische Produktdesigner/innen erneuerbare Energien:

  • sehr gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse
  • gute Englischkenntnisse
  • Beherrschung gängiger MS Office- und CAD-Anwendungen
  • Bereitschaft zu eigenverantwortlicher und kontinuierlicher Weiterbildung
  • hohe Leistungs- und Einsatzbereitschaft
  • sorgfältige und selbstständige Arbeitsweise
  • Kunden- und Serviceorientierung
  • Teamfähigkeit

Welche Aufgaben und Tätigkeiten kommen im Bereich Technischer Produktdesigner erneuerbare Energien auf Sie zu?

Historisch betrachtet, ist der Beruf des Technischen Produktdesigners aus dem Beruf des Technischen Zeichners hervorgegangen, insbesondere bedingt durch eine Weiterentwicklung im Zuge der Digitalisierung. Dementsprechend sind auch die Aufgaben und Tätigkeiten verwandt. Im Bereich der erneuerbaren Energien beschäftigen sich Technische Produktdesigner/innen vor allem damit, Bauteile, Baugruppen oder komplette Produkte für diese Branche zu entwerfen und zu konstruieren.

Dabei setzen sie Kundenwünsche und Vorgaben von Ingenieuren/Ingenieurinnen um und entwickeln diese von der Planung zu virtuellen Produkten weiter. Eine besonders wichtige und charakteristische Tätigkeit in diesem Zusammenhang ist das Erstellen dreidimensionaler Datenmodelle mithilfe von CAD-Systemen. Für bestimmte Zwecke werden die Konstruktionen durch Detailausarbeitungen oder Schnittbilder weiter aufbereitet.

Die Auswahl von Normteilen, Werkstoffen sowie Fertigungs- und Montagetechniken gehört ebenfalls zum Tätigkeitsprofil von Technischen Produktdesignern/-designerinnen erneuerbare Energien. Dabei lassen sie sich sowohl von technischen und gestalterischen Anforderungen als auch von wirtschaftlichen Aspekten leiten. Außerdem obliegt ihnen das Erstellen der technischen Dokumentation für die konstruierten Bauteile oder Produkte.

Durch ihre Arbeit schaffen die Technischen Produktdesigner/innen wesentliche Voraussetzungen Herstellung von Prototypen sowie für eine Serienproduktion der von ihnen entworfenen Teile und Produkte. Im Rahmen ihrer Tätigkeit fertigen sie Freihandskizzen an, beschaffen notwendige oder konvertieren gegebenenfalls schon vorhandene Daten und berechnen je nach Bedarf Längen, Flächen, Winkel, Volumina und Massen. Um das Verhalten von Teilen und Baugruppen beziehungsweise die Praktikabilität von Entwürfen zu prüfen, führen sie Tests und Simulationen durch.

Karriere im Bereich Technischer Produktdesigner erneuerbare Energien: Welche Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten sich?

Weil Technische Produktdesigner/innen erneuerbare Energien in starkem Maße computergestützt arbeiten, kommt der laufenden Weiterbildung eine große Bedeutung zu. Um ihre Kenntnisse bezüglich der genutzten CAD-Systeme, eventueller Alternativen und möglicher neuer Software – beispielsweise im Bereich 3-D-Druck – stets auf dem aktuellen Stand zu halten, sollten die Betreffenden deshalb regelmäßig an Seminaren und Schulungen teilnehmen. Neben diesen Anpassungsweiterbildungen bestehen verschiedene Möglichkeiten, sich durch Aufstiegsweiterbildungen auf einen Wechsel in einen anderen, höher vergüteten Beruf oder sogar in eine Führungsposition vorzubereiten.

Klassische Aufstiegsweiterbildungen für Technische Produktdesigner/innen sind die Weiterbildungen zum/zur Technischen Fachwirt/in, zum/zur Techniker/in, zum/zur Konstrukteur/in oder zum/zur Gestalter/in Produktdesign. Wer eine Hochschulzugangsberechtigung erlangt hat, kann zudem ein Studium absolvieren. Hierfür kommen vor allem Bachelorstudiengänge der Fachrichtungen Produktentwicklung, Konstruktionstechnik, Produkt- bzw. Industriedesign oder Maschinenbau infrage. Eine weitere Vertiefung der Studieninhalte oder der Erwerb zusätzlicher Kenntnisse, etwa in Betriebswirtschaftslehre, im Rahmen eines Masterstudiums empfiehlt sich insbesondere für jene, die eine höhere Führungsposition anstreben und sich auf entsprechende Jobangebote bewerben wollen. Hierfür stehen neben dem Direktstudium an einer Hochschule oder Universität auch verschiedene berufsbegleitende Fernstudiengänge zur Auswahl.

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