Technische Qualitätssicherung Jobs

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Ingenieur Energietechnik – Technische Dokumentation & Qualitätssicherung (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGTaucha

Dokumentation technischer Prozesse ist entscheidend für die Qualitätssicherung in der Energiebranche. Du bringst dein Wissen in neue Systeme ein und sorgst für deren erfolgreiche Integration in bestehende Strukturen. Regulatorische Entwicklungen behältst du stets im Blick und bewertest deren Auswirkungen auf die Systemführung. Durch die Mitarbeit an innovativen Konzernprojekten erhältst du Einblicke in zukunftsträchtige Themen der Branche. Ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder einem verwandten Bereich bildet die Grundlage deiner Kenntnisse. Deine IT-Affinität und Verantwortung in der Netzführung oder im Betrieb von Energieversorgungsnetzen sind für uns von großem Interesse.
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Ingenieur Energietechnik - Technische Dokumentation & Qualitätssicherung (m w d)

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Wir suchen einen Ingenieur (m/w/d) für Elektrotechnik im Bereich Systemführung Energieversorgung in Taucha. Nutze dein Fachwissen zur Analyse und Weiterentwicklung komplexer Netzabläufe. Du sorgst für die Einhaltung der Systemsicherheitsvorgaben und deren Umsetzung im operativen Betrieb. Deine Expertise fließt in die Erstellung fundierter Fachkonzepte ein, die strategische Entscheidungen unterstützen. Als zentrale Ansprechperson koordinierst du die Zusammenarbeit mit internen Teams und externen Partnern, einschließlich Schlüsselkunden. Identifiziere Optimierungspotenziale in der Netzführung und entwickle konkrete Maßnahmen zur Verbesserung unserer Prozesse. Bewirb dich jetzt!
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Ingenieur Energietechnik - Technische Dokumentation & Qualitätssicherung (m w d) - NEU!

envia Mitteldeutsche Energie AGNiederdorla

Wir suchen einen Ingenieur für Elektrotechnik in der Systemführung Energieversorgung (m/w/d) in Taucha. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams! Ihre Aufgaben umfassen die Analyse komplexer Abläufe im vermaschten Netz zur gezielten Weiterentwicklung. Sie sind verantwortlich für die Einhaltung der Systemsicherheitsvorgaben und deren Umsetzung im Betrieb. Zudem entwickeln Sie fundierte Fachkonzepte für strategische Entscheidungen und koordinieren die Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern. Identifizieren Sie Optimierungspotenziale in der Netzführung und leiten Sie effektive Maßnahmen ab, um unsere Prozesse zu verbessern.
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Elektromeister (m/w/d) Energietechnik

feld.energy GmbHPöcking

Als Elektromeister (m/w/d) bist du Schlüsselspieler im Aufbau innovativer Agri-PV-Anlagen. Du gewährleistest die fachgerechte, sichere und normkonforme Ausführung elektrotechnischer Installationen. Deine Verantwortung umfasst die technische Leitung unserer Installationsteams, wobei Präzision und Erfahrung entscheidend sind. Zusätzlich führst du sicherheitsrelevante Messungen durch und verantwortest die finale Abnahme und Netzinbetriebnahme. Mit deinem scharfen Blick für Details koordinierst und überwachst du alle Elektroinstallationen, von PV-Modulen bis zu Umrichtern und Messtechnik. Achte darauf, dass deine Lösungen stets höchste Standards erfüllen und somit einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende leisten.
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Leitung Technischer Service und Infrastruktur (w/m/d), Schwerpunkt Gebäudetechnik / Energietechnik / erneuerbare Energien

EAD Eutermoser Abrechnungsdienst GmbHStephanskirchen

Übernehmen Sie die Leitung unserer Abteilung Technischer Service und Infrastruktur und gestalten Sie die Zukunft unserer technischen Abläufe. Als Führungskraft und technischer Experte sind Sie der Schlüssel zur Optimierung unserer Serviceprozesse. Sie leiten Teams im Innen- und Außendienst und sind verantwortlich für die Einsatzplanung sowie die Qualitätssicherung. Ihre Aufgabe umfasst auch die kontinuierliche Verbesserung von Disposition, Lagerhaltung und Gerätemanagement. Dabei liegt der Fokus stets auf Effizienz und Kundenzufriedenheit. Setzen Sie neue Maßstäbe durch die Implementierung innovativer Geschäftsfelder wie Smart-Home-Anwendungen und digitale Energiekonzepte.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laboringenieur/-in im Studiengang Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Duale Hochschule Sachsen (DHSN)Leipzig

Gestalten Sie Ihre Zukunft als Ingenieur! Nutzen Sie Ihre technischen Fähigkeiten, um innovative Lösungen zu entwickeln und erstklassige Pflege-Technologien zu optimieren. Seien Sie Teil unseres dynamischen Teams und prägen Sie die Zukunft der Technik!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Fachkraft für Geoinformationssysteme / technische:r Zeichner:in (m/w/d) Marktheidenfeld

Bayernwerk Netz GmbHMarktheidenfeld

Die Bayernwerk Netz GmbH sucht dringend eine Fachkraft für Geoinformationssysteme / technische:n Zeichner:in (m/w/d) in Marktheidenfeld. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet und fordert engagierte Talente. Interessierte Bewerber werden gebeten, sich bis zum 11.01.2026 zu bewerben. In dieser Rolle sicherst du die Dokumentation unserer Strom- und Gasnetze. Deine Verantwortung umfasst die Datenerfassung in G/Technology und G/Net sowie die Prüfung der Einmessunterlagen. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Energieversorgung der Zukunft mit innovativen Lösungen!
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Fachexperte Messwesen Prüfstelle Strom (m/w/d)

Mainova AGFrankfurt Main

Am Standort Frankfurt am Main suchen wir einen Fachexperten für das Messwesen in der Prüfstelle Strom (m/w/d). Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Dokumentation von Prüfungen sowie die Digitalisierung im Messwesen. Dabei kümmern Sie sich um die Bemusterung von Geräten und die Bearbeitung von Störungen. Zudem entwickeln Sie innovative Prozesskonzepte und integrieren diese in bestehende Abläufe. Durch aktive Mitgestaltung und Optimierung der Prüfabläufe tragen Sie zu effizienten Lösungen bei. In einer Testumgebung setzen Sie technische Ansätze um und führen erfolgreiche Konzepte in den Regelbetrieb über.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Technischer Betriebsleiter (m/w/d) Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik in Krefeld

Liffers Sanitär und Heizung GmbHKrefeld

Als erfahrener Anlagenmechaniker/in in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bieten Sie Ihre Fachkenntnisse für Qualitätsmanagement und Baustellenkoordination an. Mit einem Meistertitel oder einer vergleichbaren Qualifikation bringen Sie mehrjährige Berufserfahrung in leitender Funktion mit. Ihr umfassendes Verständnis der SHK-Branche sichert effiziente Prozessoptimierungen und Kostenkontrollen. Hohe Sozialkompetenz, Teamorientierung und Organisationstalent sind Ihre Stärken, um erfolgreich Projekte zu leiten. Zudem profitieren Sie von einem sicheren Arbeitsplatz, 30 Tagen Urlaub und einer leistungsorientierten Vergütung. Entfalten Sie Ihr Potenzial in einer krisensicheren Branche mit Entwicklungsperspektive.
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laboringenieur/in im Studiengang Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

DUALE HOCHSCHULE SACHSEN – Staatliche Studienakademie LeipzigRiesa

Die Staatliche Studienakademie Riesa sucht ab sofort einen Laboringenieur (m/w/d) im Bereich Energie- und Gebäudetechnik. Diese unbefristete Vollzeitstelle bietet eine Vergütung nach TV-L bis Entgeltgruppe 12. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Unterstützung von Theorie durch praktische Laborübungen sowie die eigenständige Durchführung von Laborpraktika. Zudem sind Sie für die technische Betreuung komplexer Labor- und Versuchsanlagen verantwortlich. Ein weiterer Schwerpunkt ist die (Weiter-)Entwicklung energietechnischer Systeme und die fachliche Beratung des Lehrpersonals. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energie- und Gebäudetechnik aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Technische Qualitätssicherung wissen müssen

Technische Qualitätssicherung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Technische Qualitätssicherung wissen müssen

Technische Qualitätssicherung – Ein Beruf im Wandel zwischen Schraube und Software

Morgens in der Halle. Die Kaffeemaschine brummt, irgendwo ruft einer nach dem Messschieber, und der Blick fällt auf ein Bauteil, das noch nicht weiß, ob es heute zur Endkontrolle oder gleich wieder zurück ins Lager wandern wird. Willkommen im Alltag der Technischen Qualitätssicherung. Ein Berufsfeld, das sich tagein, tagaus irgendwo zwischen Pragmatismus, Geduld und Präzision bewegt – und gerade für Berufsanfänger oder wechselwillige Kolleginnen und Kollegen oft eine Mischung aus Chance, Frust und unterschätztem Potenzial bietet. Doch woraus speist sich dieser Beruf eigentlich, jenseits von Kontrollkästchen und Prüfanweisungen?


Was wird geprüft – und warum interessiert’s mehr Leute als man denkt?

Der erste Reflex bei Qualitätssicherung: Da sitzt jemand und kontrolliert, was andere „verzapft“ haben. Klingt langweilig – ist es aber nicht. Wer nur an Stichproben, Messprotokolle und grimmige Auditoren denkt, sieht bestenfalls die halbe Wahrheit. In der Realität reicht das Feld von haptischem Begutachten am Band über technische Messverfahren bis zur softwaregestützten Analyse ganzer Fertigungsreihen. Ein typischer Tag? Nicht existent. Mal sucht man mit einem Röntgengerät nach Haarrissen. Einen halben Tag später steht man zwischen Produktionsleiter und Entwicklungsteam und diskutiert, warum die neue Schweißnaht plötzlich „Nasen“ zieht. (Ja, die gibt’s tatsächlich – physisch und sinnbildlich.)

Was ich immer wieder beobachte: Viele, die frisch starten, unterschätzen die kommunikative Komponente. Prüfen heißt nicht nur ankreuzen, sondern vermitteln. Wer einen Produktionsstopp auslöst („Mist, das Band steht!“), steht plötzlich auf der Bühne – und zwar selten als Hauptdarsteller im Sympathiepreis. Doch genau hierin liegt eine Würze, die der Qualitätsjob vielen anderen technischen Berufen voraushat: Wer sich behauptet, wird oft zum Dreh- und Angelpunkt zwischen Werkstatt, Labor und Chefetage.


Welche Fähigkeiten braucht man – und welche wachsen erst mit dem Job?

Hand aufs Herz: Man kann viel lernen, aber ein Stück weit bringt man es auch mit. Wer sich für Qualitätssicherung interessiert, sollte ein pragmatisches Technikverständnis besitzen, ja – aber vor allem die Fähigkeit, sich nicht von Details erschlagen zu lassen. Wer sich im Mikrometer verliert, kommt nämlich selten zu einer brauchbaren Entscheidung. Systematisches Denken, ein stabiler Magen für Kritik und – überraschend oft vergessen – gute Nerven bei widersprüchlichen Befunden: Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Manchmal – ja, es ist so – muss man dem Fertigungsleiter sagen, dass die Schicht nacharbeiten muss. Und das, ohne rote Ohren zu bekommen.

Wichtig ist auch: Die klassischen Anforderungen wandeln sich. Nicht mehr nur der bewährte Blick durch das Mikroskop zählt, sondern längst auch Software-Affinität und ein Grundverständnis für automatisierte Prüfprozesse. Selbst in Traditionsbetrieben wird kein Weg mehr an digitalen Protokollen, 3D-Messtechnik und Statistiktools vorbeiführen. Da bleibt kein Platz für analoge Gemütlichkeit. Wer aber den Sprung ins Kalte nicht scheut, kann sich hier auf erstaunlich kurze Sicht zum Spezialisten für hochmoderne Prüfverfahren entwickeln. Ein Hinterhoftipp: Wer sich auf Maschinenintelligenz oder Werkstoffanalytik spezialisiert, wird so schnell nicht arbeitslos.


Geld und Gerechtigkeit: Über Gehalt, Regionen und Trägheitsmomente

Jetzt zum Thema, das eigentlich alle umtreibt, auch wenn’s keiner laut zugeben mag: Was bringt die bucklige Verwandtschaft der Messtechniker und Qualitätssicherer eigentlich netto nach Hause? Dazu gleich ein Thema vorweg: Nein, es gibt keinen „Standard“. Das Gefälle ist absurd. Zwischen dem Einsteiger, der in Ostdeutschland irgendwo im Mittelstand rackert, und dem Kollegen, der im Bayerischen High-Tech-Sektor Bauteile für den Maschinenbau prüft, klafft ein erstaunliches Lohnloch. Von Einstiegsgehältern um die 32.000 € bis hin zu 55.000 € und mehr für erfahrene Spezialisten ist alles drin – viel hängt von Branche, Region und Tarifbindung ab. Rail, Automotive, Luftfahrt zahlen meist besser, Logistik und Kunststoffverarbeitung knausern schon mal. Was viele unterschätzen: Die berüchtigte Schere öffnet sich spätestens dann, wenn Zertifikate und Zusatzqualifikationen dazukommen. Wer sich im Bereich Digitalisierung oder Normenkompetenz (ISO 9001 und Konsorten) aufschlaut, kann sehr schnell zur „Lieblingseinspar-Sau“ des Personalchefs werden – im besten Sinne.

Noch ein Wort zu Entwicklungsmöglichkeiten: Klar, nicht jeder landet irgendwann im internationalen Konzern oder bei einem der Big Player. Aber auch in kleinen und mittleren Unternehmen gibt es – vielleicht nicht Karriereleitern, aber wenigstens solide Trittsteine. Und ja, manchmal klemmt's, weil Führungskräfte lieber „ihren Leuten“ die Posten zuschustern. Die Szene ist klein, Eigeninitiative zählt. Wer trotzdem weiterkommen will, muss eben nicht auf die wundersame Beförderung warten, sondern springt mit Weiterbildungen, Branchennetzwerken und gelegentlich einem beherzten Arbeitgeberwechsel in die nächste Gehaltsklasse.


Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel – und was KI daran ändern könnte

Die Lage am Arbeitsmarkt? Sagen wir mal so: Wer heute einigermaßen geschickt mit Prüfmitteln, Gesetzen und digitalen Tools umgehen kann, wird selten arbeitslos. Zumindest in den klassischen Industrieregionen ist der Bedarf an Qualitätssicherern und Messtechnikern stabil bis steigend, der Nachwuchs dagegen – siehe überall – spärlich gesät. Spannend: Mit dem Einzug von KI und Automatisierung ändern sich die Jobprofile schneller, als manch einer den Rotstift ansetzen kann. Plötzlich werden aus klassischen „Endkontrolleuren“ Datenanalysten, Fehlermuster-Detektive und Problemlöser im digitalen Raum. Das kann abschrecken – oder faszinieren. Ich finde: Wer sich auf das Unbekannte einlässt und offen bleibt, wird nicht wegrationalisiert, sondern profitiert. Manchmal aber auch überraschend klassisch: Der sprichwörtliche Schraubenzieher gehört nach wie vor in die Schublade. Noch jedenfalls.


Vereinbarkeit, Wertschätzung und the Real Life

Bleibt zuletzt noch dieser Aspekt, der im Vorstellungsgespräch gern in den Hintergrund rückt, sich aber spätestens nach ein paar Schichtwechseln oder Wochenenddiensten mit voller Wucht zurückmeldet: die berühmte Work-Life-Balance. Ja, der technische QS-Job kann stressig sein. Produktionsstopps oder Audits interessieren sich nicht dafür, ob daheim noch eine Geburtstagsfeier wartet. In manchen Betrieben ist Schichtarbeit die Norm, anderswo sind Gleitzeit und Homeoffice (Stichwort: digitale Prüfberichte) keine Seltenheit mehr. Es gibt urbane Legenden, nach denen Qualitätssicherer alles steuern können – realistisch betrachtet, ist Flexibilität oft Glückssache. Dennoch: Gerade die Vielfalt technischer Branchen, von Pharmaproduktion bis E-Mobilität, macht das Spielfeld groß genug, um seinen eigenen Platz zu finden.

Was bleibt? Immer ein wenig Zweifel, manchmal Frust, oft aber erstaunlich viel Stolz auf das, was am Ende doch noch funktioniert. Technische Qualitätssicherung ist kein Job für Blendenkünstler – aber für die, die auf Dauer Substanz lieben, ist es ein Beruf, in dem kein Tag wie der andere ist. Fragen bleiben immer. Antworten? Finden sich meistens erst im Diskurs. Oder an der Kaffeemaschine, gleich neben dem Messschieber.


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