Technische Physik Jobs

46 aktuelle Technische Physik Stellenangebote

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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernDachau

Suchen Sie eine Karriere im Technischen Umweltschutz? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, als Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in (m/w/d) in die Beamtenlaufbahn einzutreten. Ab dem 01.01.2027 beginnt Ihr 15-monatiger Vorbereitungsdienst, vorausgesetzt, die tarifliche Vorbeschäftigung erfolgt umgehend. Während dieser Zeit erwerben Sie wertvolle Kenntnisse durch Theorie- und Praxisseminare. Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifikationsprüfung besteht die Möglichkeit, in ein unbefristetes Beamtenverhältnis übernommen zu werden. Erfahren Sie mehr zu den Ausbildungsdetails auf regierung.oberbayern.bayern.de.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Anlagenmechaniker:in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik 2026

Deutsche Bahn AGNürnberg

Starte deine Karriere als Anlagenmechaniker:in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (w/m/d) bei der DB Services GmbH in Nürnberg, beginnend am 1. September 2026. Die 3,5-jährige Ausbildung kombiniert praxisnahe Berufsschul- und Werkstattphasen in Nürnberg. In dieser spannenden Ausbildung lernst du die Planung, Installation und Instandhaltung komplexer Systeme der Versorgungstechnik. Außerdem berätst du Kund:innen zu energetischen und funktionalen Aspekten der Anlagen. Du erhältst fundierte Kenntnisse in Mess- und Regeltechnik sowie Dokumentationstechniken. Voraussetzung ist ein erfolgreicher, anerkannter Schulabschluss in Deutschland.
Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Elektroniker*in (m/w/d) - Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Graule Gebäudetechnik GmbH & Co. KGNördlingen

Ein Elektroniker ist ein Experte für die elektronische Ausstattung von Gebäuden und realisiert innovative Smart-Home-Lösungen. Zu seinen Aufgaben gehört die Installation von Stromversorgungs-, Beleuchtungs- sowie Steuerungs- und Regelungssystemen, etwa für Heizungs- und Klimaanlagen. Die Ausbildung zum Elektroniker dauert 3,5 Jahre und findet parallel im Betrieb und in der Berufsschule Nördlingen statt, unterstützt durch Lehrgänge der Handwerkskammer in Augsburg. Nach der Ausbildung sind Elektroniker in der Lage, elektrische Anlagen zu planen, zu installieren und zu warten. Sie erstellen und lesen Schaltpläne und verlegen Kabel- und Leitungsanlagen. Diese vielseitige Qualifikation eröffnet zahlreiche Karrierechancen in der Elektrobranche.
Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter*in Kooperative Forschungsprojekte (m/w/d) erneuerbarer Energietechnologien

AEE – Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC)Albersdorf-Prebuch

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team an! Wir suchen eine motivierte Projektleiter*in (m/w/d) für kooperative Forschungsprojekte in Teil- oder Vollzeit. Leiten Sie innovative nationale und internationale F&E Projekte im Bereich Open Source Software für Energietechnik.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik

WISAG Gebäudetechnik Berlin GmbH & Co. KGBerlin Pankow

Entdecke die innovative Mitarbeiter-App, um mit Kollegen und anderen Azubis vernetzt zu bleiben. Als zukünftige:r Expert:in für die elektrische Versorgung von Industriegebäuden und der öffentlichen Hand erhältst du wertvolle Einblicke. Lerne den Unterschied zwischen Stark- und Schwachstrom sowie deren sichere Anwendung. Du erfährst, wie Steckdosen installiert werden, einschließlich Transformatoren und Schaltanlagen. Zudem wirst du in Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen energietechnischer Anlagen geschult. Zögere nicht und bewirb dich jetzt, um deine Karriere in der Elektrotechnik zu starten!
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Chemisch-technische*r Assistent*in (CTA) mit Schwerpunkt Umwelt

Institut Dr. Flad GmbHStuttgart

Die Ausbildung zum chemisch-technischen Assistenten (CTA) mit Schwerpunkten in Biotechnologie und Umwelt bietet eine umfassende Basis im ersten Jahr. In diesem Jahr können Studierende verschiedene Fachrichtungen testen und sich anschließend spezialisieren. Mit über 70 Jahren Erfahrung und engagierten Lehrkräften gewährleistet unser Institut eine praxisnahe und zukunftssichere Ausbildung. Moderne technische Geräte und zahlreiche Extras fördern die Entwicklung wertvoller Schlüsselqualifikationen, die über Fachwissen hinausgehen. Absolvent*innen haben hervorragende Berufschancen in Chemie, Pharmazie und Biotechnologie. Ehemalige Schüler*innen sind als "Fladianer*innen" weltweit für ihre Selbstständigkeit und Flexibilität geschätzt.
Vollzeit weitere Benefits
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Dualer Student (m/w/d) Elektrotechnik - Fachrichtung Elektrische Energietechnik (Schwerpunkt Planung oder Abwicklung)

GOLDBECK GmbHHirschberg Bergstraße

Studium der technischen Fächer wie Elektrotechnik, Mathematik und Physik ist essenziell. In speziellen Seminaren erlernen Studierende den Aufbau energietechnischer Systeme und die Regelungstechnik. Praktische Erfahrung gewinnen sie in Laboren und Versuchsfeldern an Hochschulen. Praxisphasen in der integralen Planung konzentrieren sich auf die Entwicklung energieeffizienter gebäudetechnischer Anlagen. Die Vermittlung von Grundlagen zur elektrischen Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung ist entscheidend. Bei GOLDBECK-Projekten unterstützen sie aktiv in der Bau- und Projektleitung, um innovative Lösungen im Elektrotechnikbereich umzusetzen.
Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Umwelt- und Verfahrenstechnik (m/w/d)

Landratsamt BodenseekreisFriedrichshafen

Das duale Studium in Umwelt- und Verfahrenstechnik bietet eine einzigartige Kombination aus Theorie und Praxis. Die Studierenden lernen an der Technischen Hochschule Augsburg und sammeln gleichzeitig Erfahrungen im Landratsamt. Der 3,5-jährige Studiengang umfasst technische Fächer wie Mathematik und Informatik sowie umweltbezogene Themen wie Nachhaltigkeit und Wassermanagement. Zusätzlich werden betriebswirtschaftliche, rechtliche und überfachliche Qualifikationen vermittelt. Für die Zulassung ist das Abitur oder die Fachhochschulreife erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt für eine zukunftssichere Karriere im Umweltschutz!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Bachelor of Engineering - Elektrotechnik - Schwerpunkt Energietechnik (m/w/d)

BASFLudwigshafen Rhein

In deinem dualen Studium erlernst du die Grundlagen der Elektrotechnik sowie die Erzeugung und Speicherung energietechnischer Systeme. Du tauchst in die Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung elektrischer Anlagen ein. Zusätzlich bekommst du wertvolle Kenntnisse über die Integration regenerativer Energiesysteme in bestehende Versorgungsnetze. Eines der Highlights ist die Entwicklung internationaler Kompetenzen durch Praxisphasen im Ausland. Dabei übernimmst du spannende Aufgaben, wie das Bewerten innovativer Technologien zur Energiesparung. Wenn du eine Fachhochschulreife sowie Begeisterung für Energie- und Elektrotechnik mitbringst, wirst du Teil unserer Azubi-Community!
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Essenszuschuss Jobticket – ÖPNV Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Technische Physik wissen müssen

Technische Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Technische Physik wissen müssen

Technische Physik zwischen Labor, Industrie und Zukunftsdrang: Ein Stimmungsbild für Suchende und Starter

„Technische Physik – das klingt beim ersten Hinhören irgendwie nach Leuten, die immer Rasierschaum im Haar haben, ein bisschen zu begeistert von Messgeräten sprechen und nie zugeben, wenn sie nicht alles wissen.“ Wenn ich ehrlich bin: So einfach ist es nicht. Aber die Vorstellung, dass man als technische:r Physiker:in nur still vor dem Oszilloskop sitzt und kryptische Gleichungen murmelt, ist noch immer erstaunlich lebendig. Was sich stattdessen verbirgt? Ein Berufsfeld, das wilder und flexibler ist, als viele denken. Manchmal überfordernd, manchmal ein Abenteuer – und mitnichten ein Nischengebiet für mathematische Eremiten. Sprechen wir Tacheles.

Wo landen Physiker:innen, die es in die Technik zieht? – Über Vielseitigkeit und ihre Fußangeln

Wer mit einem Abschluss in Technischer Physik ins Berufsleben startet oder sich neu orientieren will, kennt diesen paradoxen Effekt: Der Markt ist eigentlich hungrig – und trotzdem muss man erst die Gabel finden. Typische Einsatzorte? Klassisch: Forschungslabore großer Konzerne, Entwicklungsabteilungen der Autoindustrie, Medizintechnik, Lasertechnik, Energiesektor, Halbleiterbranche, Softwarehäuser mit Physik-Faible. Neuerdings tauchen sogar Start-Ups mit wild blinkenden Prototypen am Horizont auf. Was viele unterschätzen: Die Grenzen zum klassischen Ingenieurberuf sind oft durchlässiger, als Fachbereiche das im Studium gern darstellen. „Haben Sie Kenntnisse mit numerischer Simulation?“, „Wie fit sind Sie in der Laborautomatisierung?“ – Fast schon Standardfragen. Mal ehrlich: Die Bandbreite ist verlockend, aber sie fordert auch Mut zur Spezialisierung.

Wer hier Fuß fasst, braucht mehr als Physik – Soft Skills und Bauchgefühl sind gefragt

Manchmal habe ich den Eindruck, dass ein Zehntel der Kolleg:innen im Job kaum noch klassische Physik machen. Da wird diskutiert, wie man Prozesse standardisiert, wie man Sensorik in ein Produktdesign zwängt oder wie sich aus schrägen Datensätzen valide Ergebnisse schälen lassen. Was hier mehr zählt als der perfekte Lösungsweg auf Papier? Praktisches Hand-anlegen ohne Perfektionismuswahn, Hartnäckigkeit beim Experimentieren – und, nicht zu vergessen: Kommunikationsgeschick mit Fachfremden. Wer glaubt, Teamarbeit sei in technischen Spezialberufen ein Nebenschauplatz, erlebt spätestens im Projektstress sein Waterloo. Dazu gesellt sich der unsichtbare Soft Skill: Messbares Zeitgefühl. Denn, was viele in Bewerbungsgesprächen eher verdrängen: Es geht oft nicht um die eleganteste Lösung, sondern um tragfähige Kompromisse – unter Druck, mit Budget und Zeitrahmen.

Gehaltsspanne: Von Forschertraum zu Industrierealität – wo bleibt das goldene Mittel?

Jetzt zum Nackten, zum Finanziellen, dem heiklen Thema, das in Physikerkreisen mindestens so sensibel ist wie die Frage nach der besten Simulationssoftware. Realistisch betrachtet: Wer in der Industrie einsteigt, landet mitunter in einem recht komfortablen Gehaltsband – oft deutlich über dem deutschen Durchschnittseinkommen. Im Südwesten, wo Automobil und Maschinenbau das Sagen haben, winken für Berufsstarter manchmal schon 50.000 € bis 60.000 € brutto im Jahr. Anders (und, ja, oft ernüchternder) sieht es beispielsweise im akademischen Umfeld, in öffentlichen Instituten oder kleinen innovativen Firmen im Osten der Republik aus. Da pendelt das Einstiegsgehalt gern mal zwischen 38.000 € und 45.000 €. Entwicklungschancen? Durchaus gegeben! Wer sich doch noch mit Doktortitel oder Zusatzqualifikation schmückt, kann später deutlich höher einsteigen. Nur: Die Kluft zwischen Regionen, Branchen – und nicht zuletzt zwischen öffentlichen und privaten Arbeitgebern – ist spürbar. Und es gibt noch etwas, was selten in Jobmessen thematisiert wird: Wer lieber kreativ als kommerziell arbeitet, muss oft mit Einbußen leben. Schwer zu akzeptieren, wenn man Freund:innen in der Industrie hat, die nach Feierabend schon über das nächste Dienstfahrzeug nachdenken.

Markt und Mythos: Fachkräftemangel, Branchenhype und was davon wirklich ankommt

Es wird viel darüber geschrieben – Fachkräftemangel da, Zukunftsjob dort, Physiker:innen dringend gesucht. Stimmt. Und auch wieder nicht. Die Karten werden regional vollkommen unterschiedlich gemischt. Der Bedarf an technischen Physiker:innen in klassischen Industrierevieren ist hoch, gerade dort, wo Digitalisierung und Automatisierung die Fertigung auf den Kopf stellen. Wer aber glaubt, der Arbeitsmarkt bedeute ein Selbstbedienungsbuffet für Studienabgänger:innen, täuscht sich bitter. Praktische Erfahrungen, Praktika, belegbare Kenntnisse in Simulation, Steuerung, Softwareentwicklung und Projektmanagement sind in vielen Firmen inzwischen Grundvoraussetzung. Ein gut gemachter Lebenslauf reicht nicht mehr, man muss bei Bewerbungsgesprächen auch improvisieren können, eigene Praxisbeispiele parat haben. Und – das mag überraschen – manchmal ist die Bereitschaft für Ortswechsel entscheidender als jede längliche Publikationsliste. Wer Nerven für Umzüge mitbringt und flexibel bleibt, kann vom gegenwärtigen Wandel profitieren.

Zukunftspläne zwischen Work-Life-Science und Remote-Arbeit – was für die Generation Flex übrigbleibt

Arbeitsalltag… Da zerplatzt manche Vorstellung schon nach den ersten Wochen. Wer hofft, Technische Physik sei ein Bürojob ohne Handschmutz, wird im Praxisschock eines Produktionsbetriebs schnell eins sehen: Die Mischung aus Tüfteln am Experiment, Technologietransfer, Meetings und, ja – Präsentationen für Leute, die das Wort „Plasma“ bisher für eine Fernsehmarke hielten, ist durchaus speziell. Homeoffice? Im Hardware-nahen Bereich weiterhin schwierig, obwohl Softwarelastigkeit und Digitalisierung langsam mehr Flexibilität bringen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist damit eine Baustelle geblieben – zumindest solange, wie der physische Messaufbau nicht einfach im heimischen Arbeitszimmer stehen kann. Ein Tipp aus der beobachteten Praxis: Gerade Berufseinsteiger:innen sollten ehrlich klären, wie viel „Flexibilität“ tatsächlich geboten wird. Wer wechselwillig ist: Es lohnt sich, nicht vor dem ersten Gespräch zurückzuschrecken, auch ungewöhnliche Fragen zu stellen – zum Beispiel nach Arbeitszeitmodellen, Projektabfolgen oder Möglichkeiten zum Wechsel zwischen Labor und Remote.

Fazit? Es gibt keins – oder zumindest kein endgültiges

Vielleicht ist das größte Missverständnis über Technische Physik das Verlangen nach einer glatten Antwort. Denn: Das Feld ist so wandelbar wie die Technologien, die es prägt. Wer einsteigt, erlebt eine Branche, in der Anpassungsfähigkeit und Lernbereitschaft oft mehr zählen als jede Einzelqualifikation. Es ist kein Selbstläufer – und die Bruchlinien zwischen Anspruch, Realität und persönlicher Laufbahn sind manchmal unangenehm spürbar. Aber darin liegt auch der Reiz. Technische Physik ist eher Spielfeld als Schublade. Und wer sich drauf einlässt, spürt schnell, wann sich Hartnäckigkeit auszahlt – und warum ein Scheitern im Prototypen-Labor oft mehr wert ist als hundert glatt gezogene Simulationen.

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