Technische Physik Jobs

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Duales Studium – Energie- und Gebäudetechnik

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRWAachen

Das duale Studium in Energie- und Gebäudetechnik an der Technischen Hochschule in Köln bietet hervorragende Perspektiven. Als Teil des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW arbeiten Sie an einem der größten Immobilienportfolios Europas. Mit 4.000 Gebäuden und einer beeindruckenden Mietfläche von 10,3 Millionen Quadratmetern setzen wir Maßstäbe im Immobilienmanagement. Über 2.800 Mitarbeitende gestalten in Düsseldorf und anderen Niederlassungen die Zukunft der klimaneutralen Landesverwaltung bis 2030. Werden Sie Teil dieses innovativen Projekts und tragen Sie zur Entwicklung eines ökologischen Immobilienportfolios bei. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Duales Studium Umwelt- und Verfahrenstechnik (m/w/d)

Landratsamt BodenseekreisFriedrichshafen

Das duale Studium in Umwelt- und Verfahrenstechnik an der Technischen Hochschule Augsburg kombiniert Theorie und Praxis. In sieben Semestern erwerben Studierende umfassendes Wissen im Umweltschutz sowie in technischen Fächern wie Mathematik und Informatik. Die Praxisphasen im Landratsamt bieten wertvolle Einblicke in das Berufsleben. Wichtige Schwerpunkte sind Nachhaltigkeit, Wassermanagement und Geoengineering. Zudem werden betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse sowie überfachliche Qualifikationen vermittelt. Voraussetzung für die Zulassung ist das Abitur oder die Fachhochschulreife, um optimal auf die Herausforderungen im Umweltschutz vorbereitet zu sein.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Bachelor of Engineering - Elektrotechnik - Schwerpunkt Energietechnik (m/w/d)

BASFLudwigshafen Rhein

In deinem dualen Studium in Elektrotechnik erlernst du die essentiellen Grundlagen der energietechnischen Systeme, inklusive der Erzeugung und Speicherung von Energie. Du tauchst ein in die Montage und Instandhaltung elektrischer Anlagen sowie moderne Kraftwerkstechnik. Ein wichtiger Bestandteil ist die Integration regenerativer Energiesysteme in bestehende Versorgungsnetze. Während deiner Praxisphasen in internationalen Partnerunternehmen baust du wertvolle, interkulturelle Kompetenzen auf. Du benötigst mindestens eine Fachhochschulreife sowie eine Leidenschaft für Energie- und Elektrotechnik auf Industrie-Niveau. Wenn du neugierig bist, schau dir unser Video an und werde Teil unserer Azubi-Community!
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Essenszuschuss Jobticket – ÖPNV Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager/-in (m/w/d)

Gemeindeverwaltung BorsdorfBorsdorf

Ein Energiemanager/-in (m/w/d) spielt eine zentrale Rolle bei der Analyse energetischer Informationen gemeindeeigener Liegenschaften. Zu den Aufgaben gehören die Verbrauchserfassung und -kontrolle, um Einsparpotenziale zu identifizieren. Darüber hinaus werden alle Plan-Daten erfasst, um den aktuellen energetischen Zustand zu bewerten. Die Überprüfung der Energiebeschaffung und das Vertragscontrolling sind ebenfalls unerlässlich. Zudem sorgt der Energiemanager für die technische Überwachung und Umsetzung von Energiesparmaßnahmen. Ein erfolgreiches (Fach)Hochschulstudium in Energiewirtschaft oder einem verwandten Bereich wird vorausgesetzt.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Biologisch-technischen Assistenten (m/w/d) in Teilzeit mit 75 Prozent für das Sachgebiet 52 (Wasserwirtschaft)

Regierung von SchwabenAugsburg

Zur Verstärkung des Teams im Sachgebiet 52 „Wasserwirtschaft“ suchen wir einen Biologisch-technischen Assistenten (m/w/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen biologische Gewässeruntersuchungen, einschließlich Probenentnahme und Bestimmung der Flora und Fauna im Labor. Die Dokumentation der Ergebnisse erfolgt schriftlich sowie digital und ergänzt Ihre fachlichen Tätigkeiten. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation mit relevanter Berufserfahrung mit. Kenntnisse in chemisch-physikalischen Zusammenhängen aquatischer Ökosysteme sind wünschenswert. Erfahren Sie auch mit gängigen EDV-Programmen, insbesondere LIMNO, zur Gewässerüberwachung. Bewerben Sie sich jetzt für eine wichtige Rolle in der Wasserwirtschaft!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Regierung von Schwaben Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenCelle, Cuxhaven, Emden, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg

Ab dem 1. Oktober 2026 haben Sie die Chance, Ihre Karriere an den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern in Braunschweig, Celle, Oldenburg und Osnabrück zu gestalten. Wir suchen Ingenieur*innen und Naturwissenschaftler*innen (m/w/d) im Bereich Arbeitsschutz, Umweltschutz und Verbraucherschutz. Ihr wertvoller Einsatz schützt Beschäftigte vor Arbeitsunfällen und Gesundheitsgefahren. Zudem tragen Sie aktiv zum Schutz von Menschen und Umwelt bei. Zu Ihren Aufgaben gehört die Überwachung von Luftverunreinigungen, Lärm und anderen schädlichen Einflüssen. Nehmen Sie die Herausforderung an und gestalten Sie eine sichere Zukunft!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenBraunschweig

Werden Sie Ingenieur/-in oder Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) in Niedersachsen und tragen Sie aktiv zum Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz bei! Ab dem 01.10.2026 bieten wir Ihnen in Braunschweig, Celle, Oldenburg und Osnabrück spannende Einsatzmöglichkeiten. Die Staatliche Gewerbeaufsicht Niedersachsen sucht engagierte Fachkräfte mit einem Bachelor of Science, Bachelor of Engineering oder Diplom/FH. Ihr wertvoller Beitrag als Aufsichtsperson sichert das Wohl von Beschäftigten und schützt unsere Umwelt. Seien Sie Teil eines verantwortungsvollen und vielfältigen Teams, das sich für die Belange der Gesellschaft einsetzt. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in einem bedeutenden Bereich!
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Ausbildung Anlagenmechaniker:in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik 2026

Deutsche BahnNürnberg

Ab dem 1. September 2026 beginnt die 3,5-jährige Ausbildung zum:zur Anlagenmechaniker:in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (w/m/d) bei DB Services GmbH in Nürnberg. In dieser Ausbildung erlernst du die Planung, Installation und Instandhaltung von modernen Versorgungsanlagen. Zudem wirst du geschult, Kund:innen kompetent zu beraten und die energetische Effizienz zu steigern. Du erhältst praxisnahe Kenntnisse in der Mess- und Regeltechnik sowie Dokumentation von Messungen. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Schulabschluss, der in Deutschland anerkannt ist. Starte deine Karriere in einem zukunftssicheren Berufsfeld und bewirb dich jetzt!
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Technischer Asset-Manager (d/w/m) Erneuerbare Energien und nachhaltige Real Assets

EB - Sustainable Investment Management GmbHKöln

Wir suchen einen Technischen Asset-Manager (m/w/d) für Erneuerbare Energien in Köln. Der Fokus liegt auf Multi-Asset-Investitionen, einschließlich Wind- und Solarparks sowie innovativen Energiewende-Projekten. In dieser Rolle betreust du Investitionen, identifizierst Optimierungspotenziale und arbeitest eng mit externen Dienstleistern. Deine Aufgabe umfasst die technische Unterstützung des Bestands- und Investmentteams. Du führst wirtschaftliche Analysen durch, um die Performance zu steigern. Werde Teil unseres dynamischen Teams und gestalte die Zukunft der nachhaltigen Energien aktiv mit!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Full Stack Softwareentwickler:in / Programmierer:in - Optimierung & Innovationen im Schienenverkehr (w/m/d) - BVU Beratergruppe Verkehr + Umwelt GmbH

BVU Beratergruppe Verkehr + Umwelt GmbHFreiburg Breisgau

Werde Full Stack Softwareentwickler:in (w/m/d) in Freiburg im Breisgau und gestalte die Zukunft des Schienenverkehrs mit! In unserem interdisziplinären, agilen Team entwickelst Du innovative Softwarelösungen, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind. Dein Beitrag reicht von der Anforderungsanalyse über das Coding bis hin zum Testing und der Inbetriebnahme. Nutze und erweitere Deinen Technologie-Stack, während Du eng mit unseren Verkehrsingenieur:innen zusammenarbeitest. Profitiere von flexiblen Arbeitszeiten, inklusive bis zu 50% Remote-Arbeitsmöglichkeiten. Bewirb Dich jetzt und trage aktiv zur Verkehrswende bei!
Homeoffice Werkstudent Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Technische Physik wissen müssen

Technische Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Technische Physik wissen müssen

Technische Physik zwischen Labor, Industrie und Zukunftsdrang: Ein Stimmungsbild für Suchende und Starter

„Technische Physik – das klingt beim ersten Hinhören irgendwie nach Leuten, die immer Rasierschaum im Haar haben, ein bisschen zu begeistert von Messgeräten sprechen und nie zugeben, wenn sie nicht alles wissen.“ Wenn ich ehrlich bin: So einfach ist es nicht. Aber die Vorstellung, dass man als technische:r Physiker:in nur still vor dem Oszilloskop sitzt und kryptische Gleichungen murmelt, ist noch immer erstaunlich lebendig. Was sich stattdessen verbirgt? Ein Berufsfeld, das wilder und flexibler ist, als viele denken. Manchmal überfordernd, manchmal ein Abenteuer – und mitnichten ein Nischengebiet für mathematische Eremiten. Sprechen wir Tacheles.

Wo landen Physiker:innen, die es in die Technik zieht? – Über Vielseitigkeit und ihre Fußangeln

Wer mit einem Abschluss in Technischer Physik ins Berufsleben startet oder sich neu orientieren will, kennt diesen paradoxen Effekt: Der Markt ist eigentlich hungrig – und trotzdem muss man erst die Gabel finden. Typische Einsatzorte? Klassisch: Forschungslabore großer Konzerne, Entwicklungsabteilungen der Autoindustrie, Medizintechnik, Lasertechnik, Energiesektor, Halbleiterbranche, Softwarehäuser mit Physik-Faible. Neuerdings tauchen sogar Start-Ups mit wild blinkenden Prototypen am Horizont auf. Was viele unterschätzen: Die Grenzen zum klassischen Ingenieurberuf sind oft durchlässiger, als Fachbereiche das im Studium gern darstellen. „Haben Sie Kenntnisse mit numerischer Simulation?“, „Wie fit sind Sie in der Laborautomatisierung?“ – Fast schon Standardfragen. Mal ehrlich: Die Bandbreite ist verlockend, aber sie fordert auch Mut zur Spezialisierung.

Wer hier Fuß fasst, braucht mehr als Physik – Soft Skills und Bauchgefühl sind gefragt

Manchmal habe ich den Eindruck, dass ein Zehntel der Kolleg:innen im Job kaum noch klassische Physik machen. Da wird diskutiert, wie man Prozesse standardisiert, wie man Sensorik in ein Produktdesign zwängt oder wie sich aus schrägen Datensätzen valide Ergebnisse schälen lassen. Was hier mehr zählt als der perfekte Lösungsweg auf Papier? Praktisches Hand-anlegen ohne Perfektionismuswahn, Hartnäckigkeit beim Experimentieren – und, nicht zu vergessen: Kommunikationsgeschick mit Fachfremden. Wer glaubt, Teamarbeit sei in technischen Spezialberufen ein Nebenschauplatz, erlebt spätestens im Projektstress sein Waterloo. Dazu gesellt sich der unsichtbare Soft Skill: Messbares Zeitgefühl. Denn, was viele in Bewerbungsgesprächen eher verdrängen: Es geht oft nicht um die eleganteste Lösung, sondern um tragfähige Kompromisse – unter Druck, mit Budget und Zeitrahmen.

Gehaltsspanne: Von Forschertraum zu Industrierealität – wo bleibt das goldene Mittel?

Jetzt zum Nackten, zum Finanziellen, dem heiklen Thema, das in Physikerkreisen mindestens so sensibel ist wie die Frage nach der besten Simulationssoftware. Realistisch betrachtet: Wer in der Industrie einsteigt, landet mitunter in einem recht komfortablen Gehaltsband – oft deutlich über dem deutschen Durchschnittseinkommen. Im Südwesten, wo Automobil und Maschinenbau das Sagen haben, winken für Berufsstarter manchmal schon 50.000 € bis 60.000 € brutto im Jahr. Anders (und, ja, oft ernüchternder) sieht es beispielsweise im akademischen Umfeld, in öffentlichen Instituten oder kleinen innovativen Firmen im Osten der Republik aus. Da pendelt das Einstiegsgehalt gern mal zwischen 38.000 € und 45.000 €. Entwicklungschancen? Durchaus gegeben! Wer sich doch noch mit Doktortitel oder Zusatzqualifikation schmückt, kann später deutlich höher einsteigen. Nur: Die Kluft zwischen Regionen, Branchen – und nicht zuletzt zwischen öffentlichen und privaten Arbeitgebern – ist spürbar. Und es gibt noch etwas, was selten in Jobmessen thematisiert wird: Wer lieber kreativ als kommerziell arbeitet, muss oft mit Einbußen leben. Schwer zu akzeptieren, wenn man Freund:innen in der Industrie hat, die nach Feierabend schon über das nächste Dienstfahrzeug nachdenken.

Markt und Mythos: Fachkräftemangel, Branchenhype und was davon wirklich ankommt

Es wird viel darüber geschrieben – Fachkräftemangel da, Zukunftsjob dort, Physiker:innen dringend gesucht. Stimmt. Und auch wieder nicht. Die Karten werden regional vollkommen unterschiedlich gemischt. Der Bedarf an technischen Physiker:innen in klassischen Industrierevieren ist hoch, gerade dort, wo Digitalisierung und Automatisierung die Fertigung auf den Kopf stellen. Wer aber glaubt, der Arbeitsmarkt bedeute ein Selbstbedienungsbuffet für Studienabgänger:innen, täuscht sich bitter. Praktische Erfahrungen, Praktika, belegbare Kenntnisse in Simulation, Steuerung, Softwareentwicklung und Projektmanagement sind in vielen Firmen inzwischen Grundvoraussetzung. Ein gut gemachter Lebenslauf reicht nicht mehr, man muss bei Bewerbungsgesprächen auch improvisieren können, eigene Praxisbeispiele parat haben. Und – das mag überraschen – manchmal ist die Bereitschaft für Ortswechsel entscheidender als jede längliche Publikationsliste. Wer Nerven für Umzüge mitbringt und flexibel bleibt, kann vom gegenwärtigen Wandel profitieren.

Zukunftspläne zwischen Work-Life-Science und Remote-Arbeit – was für die Generation Flex übrigbleibt

Arbeitsalltag… Da zerplatzt manche Vorstellung schon nach den ersten Wochen. Wer hofft, Technische Physik sei ein Bürojob ohne Handschmutz, wird im Praxisschock eines Produktionsbetriebs schnell eins sehen: Die Mischung aus Tüfteln am Experiment, Technologietransfer, Meetings und, ja – Präsentationen für Leute, die das Wort „Plasma“ bisher für eine Fernsehmarke hielten, ist durchaus speziell. Homeoffice? Im Hardware-nahen Bereich weiterhin schwierig, obwohl Softwarelastigkeit und Digitalisierung langsam mehr Flexibilität bringen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist damit eine Baustelle geblieben – zumindest solange, wie der physische Messaufbau nicht einfach im heimischen Arbeitszimmer stehen kann. Ein Tipp aus der beobachteten Praxis: Gerade Berufseinsteiger:innen sollten ehrlich klären, wie viel „Flexibilität“ tatsächlich geboten wird. Wer wechselwillig ist: Es lohnt sich, nicht vor dem ersten Gespräch zurückzuschrecken, auch ungewöhnliche Fragen zu stellen – zum Beispiel nach Arbeitszeitmodellen, Projektabfolgen oder Möglichkeiten zum Wechsel zwischen Labor und Remote.

Fazit? Es gibt keins – oder zumindest kein endgültiges

Vielleicht ist das größte Missverständnis über Technische Physik das Verlangen nach einer glatten Antwort. Denn: Das Feld ist so wandelbar wie die Technologien, die es prägt. Wer einsteigt, erlebt eine Branche, in der Anpassungsfähigkeit und Lernbereitschaft oft mehr zählen als jede Einzelqualifikation. Es ist kein Selbstläufer – und die Bruchlinien zwischen Anspruch, Realität und persönlicher Laufbahn sind manchmal unangenehm spürbar. Aber darin liegt auch der Reiz. Technische Physik ist eher Spielfeld als Schublade. Und wer sich drauf einlässt, spürt schnell, wann sich Hartnäckigkeit auszahlt – und warum ein Scheitern im Prototypen-Labor oft mehr wert ist als hundert glatt gezogene Simulationen.

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