Staatlich geprüfter Techniker (m/w/d) Elektrotechnik – Windenergieplanung
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Staatlich geprüfte/r Techniker/in Jobs und Stellenangebote
Man landet nicht zufällig in diesem Beruf – meinen zumindest die meisten, die ich bisher kennengelernt habe. Staatlich geprüfte Techniker sind, wie soll ich sagen, eine Art Zwitterwesen zwischen Handwerk und Ingenieurdomäne. Wer hier einsteigt, hat meist schon eine ordentliche Portion Praxis hinter sich. Ein paar Jahre auf dem Bau, in der Werkhalle, in der Instandhaltung. Oder irgendwo anders, wo Schrauben lockerer, Maschinen lauter und Probleme sichtbarer sind als in einem druckfrischen Hochschulskript.
Und dann steht man da, mit dem Zeugnis in der Hand. Ein, zwei Jahre Weiterbildung (jobbegleitend oder als Vollzeit-Kost), Prüfungsstress, diese eigenartigen Kolleg:innen im Kurs – querbeet von 25 bis 55 Jahren. Klingt nach Aufsteiger-Story, irgendwie. Aber was bedeutet das konkret im Berufsalltag? Die einen landen sofort im mittleren Management, schieben Projekte, tragen Hemd statt Blaumann. Die anderen gehen zurück an den Schraubstock, aber mit mehr Verantwortung – und, ja, etwas mehr Entscheidungsfreiheit. Routine? Schwierig. Der Job fordert oft Spagatkünste zwischen Planung und Praxis. Und, kleiner Einschub: Man muss schon mit Technikersprache und Excel zurechtkommen können. Wer meint, der Titel allein trägt ihn durch, irrt. Selbst als Berufseinsteiger wird man selten an die Hand genommen – die Erwartungen sind oft nahezu sportlich.
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