Staatlich geprüfte/r Techniker/in Jobs

24 aktuelle Staatlich geprüfte/r Techniker/in Stellenangebote

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Staatlich geprüfter Techniker (m/w/d) Elektrotechnik – Windenergieplanung

wp ingenieurbau GmbHRahden

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Bereich erneuerbare Energien? Wir bieten eine unbefristete Vollzeitanstellung für staatlich geprüfte Techniker (m/w/d) in der Elektrotechnik. Profitieren Sie von einer leistungsgerechten Vergütung und 30 Urlaubstagen. Mit flexiblen Arbeitszeiten und einem kollegialen Umfeld gestalten Sie Ihre Karriere aktiv mit. Reisen zu Baustellen und die Mitarbeit an innovativen Infrastrukturprojekten erwarten Sie. Bringen Sie Ihre Praxiserfahrung und Ihr technisches Verständnis ein – werden Sie Teil der Energiewende!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Lehrkraft für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik / staatlich geprüfter Techniker (m/w/d)

SHK Innung MünchenMünchen

Wir suchen motivierte Teammitglieder, die Freude an der Arbeit haben und gleichzeitig ein gutes Betriebsklima schätzen. Bei uns wird gefeiert – sei es auf der Wiesn, bei der Weihnachtsfeier oder beim Sommerfest. Du möchtest ohne Zeit- und Kostendruck auf der Baustelle arbeiten und jungen Menschen Wissen vermitteln? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung! Sende Deine vollständigen Unterlagen an Ralf Suhre unter r.suhre@shk-innung-muenchen.de. Bei Fragen zur Stelle erreichst Du Madlen Groh im Bildungszentrum unter 089/7244197-212. Lass uns gemeinsam erfolgreich sein!
Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Kälteanlagenbauer-Meister oder Kälte-Klima-Techniker (m/w/d)

mpositionMannheim

Wir suchen einen Kälteanlagenbauermeister oder einen staatlich geprüften Techniker für Kältetechnik, um unser engagiertes Team zu verstärken. Ihre Aufgaben umfassen die technische Beratung, den Vertrieb sowie die Angebotserstellung für innovative Kälte- und Klimasystemlösungen. Zudem beraten Sie unsere Kunden fachlich und sind für die Auftragsabwicklung verantwortlich. Sie bringen fundierte Kenntnisse im Anlagenbau mit, idealerweise aus gewerblichen und industriellen Anwendungen. Bei uns erwarten Sie ein sicherer Arbeitsplatz in einem familiengeführten Unternehmen und faire Vergütung. Interessiert? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Kälteanlagenbauer-Meister oder Kälte-Klima-Techniker (m/w/d)

mpositionHannover

Wir suchen einen erfahrenen Kälteanlagenbauermeister/in oder Techniker/in Kältetechnik für technische Beratung und Vertrieb. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung und Nachverfolgung von Angeboten sowie die fachliche Produkt- und Projektberatung. Sie betreuen die Auftragsabwicklung von der Angebotserstellung bis zur Auslieferung und pflegen bestehende Kundenbeziehungen. Ideale Kandidaten bringen umfangreiche Kenntnisse im Anlagenbau sowie Erfahrung in der Planung von Kälte- und Klimaanlagen mit. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz in einem stabilen Familienunternehmen mit Entwicklungsmöglichkeiten und einer fairen Vergütung. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Techniker / Sachbearbeiter (m/w/d) für den Fachbereich IV Bauen, Planen und Umwelt

Gemeinde AugustdorfAugustdorf

Die dynamische Gemeinde Augustdorf sucht einen Ingenieur, Techniker oder Sachbearbeiter (m/w/d) im Bereich Bauen, Planen und Umwelt. Der Schwerpunkt liegt auf Straßen- und Tiefbau, mit einer Wochenarbeitszeit von 39 Stunden. Diese Position bietet spannende Aufgaben am Rande des Teutoburger Waldes. Sie profitieren von einem engagierten Team und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn Sie an dieser verantwortungsvollen Tätigkeit interessiert sind, besuchen Sie die Original-Stellenanzeige auf StepStone.de. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Traumjob zu finden und weitere Informationen zu Gehalt und Karrieretipps zu erhalten!
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur:in Fernwärme / Gas (m/w/d)

KEPPLER. PersonalberatungHalle Saale

Die Energieversorgung Halle Netz GmbH ist der führende Netzbetreiber für Strom, Gas und Fernwärme in Halle (Saale). Als Tochterunternehmen der EVH GmbH sorgt sie für eine zuverlässige, effiziente und zukunftssichere Energieversorgung. Mit etwa 320 qualifizierten Mitarbeitenden gestaltet Netz Halle innovative Projekte in den Bereichen Rohrkonstruktion, Hoch- und Tiefbau sowie Versorgungstechnik. Dank erstklassiger IT-Kenntnisse und Projektmanagement-Kompetenzen wird jeder Bauprozess professionell überwacht. Interessierte finden auf Step Stone.de die aktuellen Stellenangebote und wertvolle Karrieretipps. Informieren Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in der Energiebranche!
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Energieberater (m/w/d)

Sautter GmbHWiesloch, Ellhofen

Für unseren neuen Standort in Wiesloch suchen wir ab sofort eine/n qualifizierte/n Energieberater/in (m/w/d). Werden Sie Teil unseres interdisziplinären Teams, das ganzheitliche Sanierungskonzepte für Wohngebäude entwickelt. Zu Ihren Aufgaben gehören die Erstellung individueller Sanierungsfahrpläne und energetische Bewertungen, insbesondere für energieeffizienten Geschosswohnungsbau. Sie berücksichtigen relevante Förderprogramme wie BAFA, KfW und BEG. Ihre Konzepte präsentieren Sie in Eigentümerversammlungen und arbeiten eng mit Planung und Bauleitung zusammen. Bewerben Sie sich jetzt, wenn Sie eine abgeschlossene Weiterbildung im Bauwesen oder HLS haben und die Zukunft der Energieeffizienz gestalten möchten!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Sautter GmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Techniker*in oder Anlagenmechaniker*in (w/m/d) für Heiz-, Lüftungs-, und Klimatechnik (HLK)

Kunsthochschule für Medien KölnKöln

Die Kunsthochschule für Medien Köln sucht ab sofort einen Techniker*in oder Anlagenmechaniker*in (w/m/d) für Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK). Die Bewerbungsfrist endet am 17.05.2026. Diese Vollzeitstelle (39 Std. und 50 Min./Woche) ist zunächst auf zwei Jahre befristet, mit der Möglichkeit auf Entfristung. Die Abteilung Bau- und Liegenschaften kümmert sich um die technische Betreuung der Hochschulgebäude. Wir suchen eine*n engagierte*n Mitarbeiter*in (m/w/d) im technischen Gebäudemanagement. Nutzen Sie die Chance, Teil unseres Teams zu werden und Ihre Expertise einzubringen!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Kantine Corporate Benefit Kunsthochschule für Medien Köln Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter Elektrotechnik - Energieversorgungsanlagen m/w/d – mit Perspektive Abteilungsleitung

SPIE Building Technology Automation & Traffic GmbHGeorgsmarienhütte

Willkommen bei SPIE Germany Switzerland Austria! Mit über 20.000 engagierten Technikexperten an 250 Standorten gestalten wir eine klimafreundliche und digitale Zukunft. Unser Leistungsspektrum umfasst Projektierung, Mitarbeiterführung und Kundenentwicklung, insbesondere im Bereich E-Mobility. Wir setzen dabei auf technische Normen und sichere Arbeitsabläufe. Entdecken Sie spannende Karrieremöglichkeiten auf Step Stone, und finden Sie Ihren Traumjob in einem zukunftsorientierten Umfeld. Besuchen Sie uns auf https://bit.ly/2KOag YD für mehr Informationen über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Corporate Benefit SPIE Building Technology Automation & Traffic GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Staatlich geprüfte/r Techniker/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Staatlich geprüfte/r Techniker/in wissen müssen

Man landet nicht zufällig in diesem Beruf – meinen zumindest die meisten, die ich bisher kennengelernt habe. Staatlich geprüfte Techniker sind, wie soll ich sagen, eine Art Zwitterwesen zwischen Handwerk und Ingenieurdomäne. Wer hier einsteigt, hat meist schon eine ordentliche Portion Praxis hinter sich. Ein paar Jahre auf dem Bau, in der Werkhalle, in der Instandhaltung. Oder irgendwo anders, wo Schrauben lockerer, Maschinen lauter und Probleme sichtbarer sind als in einem druckfrischen Hochschulskript.


Und dann steht man da, mit dem Zeugnis in der Hand. Ein, zwei Jahre Weiterbildung (jobbegleitend oder als Vollzeit-Kost), Prüfungsstress, diese eigenartigen Kolleg:innen im Kurs – querbeet von 25 bis 55 Jahren. Klingt nach Aufsteiger-Story, irgendwie. Aber was bedeutet das konkret im Berufsalltag? Die einen landen sofort im mittleren Management, schieben Projekte, tragen Hemd statt Blaumann. Die anderen gehen zurück an den Schraubstock, aber mit mehr Verantwortung – und, ja, etwas mehr Entscheidungsfreiheit. Routine? Schwierig. Der Job fordert oft Spagatkünste zwischen Planung und Praxis. Und, kleiner Einschub: Man muss schon mit Technikersprache und Excel zurechtkommen können. Wer meint, der Titel allein trägt ihn durch, irrt. Selbst als Berufseinsteiger wird man selten an die Hand genommen – die Erwartungen sind oft nahezu sportlich.

Kurzbeschreibung Staatlich geprüfte/r Techniker/in

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Staatlich geprüfte/r Techniker/in

Jetzt mal ehrlich – manchmal werde ich das Gefühl nicht los, dass der technische Berufsabschluss zwischen allen Stühlen sitzt. Zu akademisch für den klassischen Betrieb, zu praxisnah für Entscheider-Etiketten. Doch genau darin liegt die Stärke. Was viele unterschätzen: Die Kombi aus praktischer Erfahrung und systematischer Weiterbildung schlägt in bestimmten Branchen den Bachelor. Sei es in der Automatisierung, Gebäudetechnik, Produktion, Medizintechnik oder im Energiesektor – überall da, wo Leute gebraucht werden, die nicht nur am Whiteboard brillieren, sondern auch mal Kabel anfassen, kurz geschlossen gesagt. Soft Skills? Unverzichtbar. Kommunikationswille, Organisationssinn und eine gehörige Portion Frustrationstoleranz. Quick Fixes, Krisensitzungen, Spätschichten – alles schon erlebt. Wer mit Routine rechnet, wird eher überrascht. Die Agilität der Branche – wöchentlich neue Technologien, unterbrochene Lieferketten, ein Kollege fällt aus – verlangt ein dickes Fell und einen flexiblen Geist.

So, jetzt geht’s ans Eingemachte. Das berüchtigte Gehalt. Die Zahlenklauberei, die einen manchmal nachts wach hält. „Was springt dabei raus?“ – die Frage, die auf jeder Karrieremesse an Techniker-Tischen mitschwingt. Kurz und ehrlich: Das Gehalt schwankt so stark wie der Kaffeedurchfluss in der Frühschicht. Je nach Branche, Region und Betrieb kann das Einstiegssalär zwischen knapp 2.900 € und gut 4.000 € brutto im Monat oszillieren – einzelne Großbetriebe zahlen sogar darüber. Und nein, das ist kein Märchen aus der Jobbörse. Aber: Die Unterschiede sind immens. In Süddeutschland wird üblicherweise fetter aufgetragen, während im Erzgebirge oder im nördlichen Ruhrpott manchmal eher mit spitzer Feder gerechnet wird. Die Bandbreite steigt mit Erfahrung – aber auch mit Zusatzaufgaben, Bereitschaftsdiensten und gelegentlicher Wochenendarbeit.


Was gerne verschwiegen wird: Nicht immer hält die Entlohnung mit dem Arbeitspensum Schritt. Gerade in kleineren Betrieben oder im Handwerk fühlt sich mancher, vorsichtig gesagt, unterm Wert verkauft. Im öffentlichen Dienst ist die Steigerungskurve flacher, dafür die Sicherheit ein Plus. Wobei, seien wir ehrlich, ein Tarifvertrag ist kein Allheilmittel. Ungleichheiten zumindest werden hier etwas eingefangen, was in der freien Wirtschaft – na, sagen wir, verhandelbarer bleibt.

Wie steht’s um die Karriereleiter? Nach der Weiterbildung werden große Sprünge versprochen – die Realität schreit: Hürdenlauf, statt Rolltreppe. Viele Techniker:innen geraten in klassische Sandwichpositionen: Über ihnen der Ingenieur, unter ihnen die Fachkräfte. Manchmal ein Drahtseilakt; nicht selten ein Machtspiel. Wer Glück – oder besser Durchsetzungsvermögen – hat, kann Teamleitung, Projektsteuerung oder Bereichsleitung übernehmen. Der Schritt zum Bachelor oder sogar Master ist nicht versperrt, aber auch kein Spaziergang. Es gibt vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten, keine Frage, doch stoßen manche Branchenfremde auch an informelle Barrieren. „Kein Studium? Dann erstmal bitte Juniorposition.“ So läuft’s immer noch ab und zu – trotz Fachkräftemangel.


Aber der Wandel ist spürbar. Die Digitalisierung mischt die Karten neu, Automatisierung und Industrie 4.0 lassen die Anforderungen wachsen – und mit ihnen den Bedarf an technischen Generalisten, die Netzwerke verstehen, Prozesse optimieren und im Zweifel Montag schon wieder bei Null anfangen. Weiterbildung war nie wichtiger. Wer stehen bleibt, wird überholt, so platt das klingt. Ob Zertifikatslehrgänge, Führungskräftetrainings oder der Schritt Richtung Selbstständigkeit: Es gibt genug Möglichkeiten, sich die Spielregeln zu eigen zu machen. Nur muss man sie kennen – und wollen.

Alles rosig? Kein Mangel an Jobs? Kommt drauf an. In manchen Regionen – zum Beispiel in Bayern oder Baden-Württemberg – reißen sich Betriebe fast um Bewerber:innen, die analytisch denken können, aber trotzdem wissen, wie man sich in ölverschmierten Alltagssituationen zurechtfindet. Anderswo herrscht Stillstand, bei kleinen Unternehmen oder dort, wo die Wirtschaft stagniert: Da wird der Technikerposten nicht immer neu besetzt. Und dann ist da noch das Thema Work-Life-Balance. Ein großes Wort – die Realität? Nun ja: Zeitdruck, Projektphasen mit Überstunden, Rufbereitschaften – all das gehört dazu, wenn man die Karriere besonders sportlich nimmt oder sich im Mittelstand behauptet.


Aber: Wer den Job geschickt wählt, findet trotz allem Raum für Privatleben. Gerade bei städtischen Versorgungsbetrieben, im öffentlichen Sektor oder Technik-Abteilungen größerer Unternehmen sind stabile Strukturen erkennbar. Viele schreckt aber genau das ab: zu festgelegt, zu wenig aufregend. Man muss ehrlich zu sich sein: Will ich eine solide 40-Stunden-Woche – oder im Projektgeschäft manchmal Nächte durchmachen, aber mit abwechselndem Kaffeekonsum und chaotischem Tagesplan? Die Antwort bleibt individuell – und das ist kein Nachteil, sondern Teil der Vielfalt dieses Berufs.

Ob für Einsteiger oder Wechselwillige: Der Berufsbereich ist kein Selbstläufer – aber auch kein Minenfeld. Eher ein raues Gelände mit vielen, teils unsichtbaren Pfaden. Meine Erfahrung? Techniker:innen sind selten gute Schwarzmaler, aber auch selten Träumer. Zwischen Leitung, Kontrolle und Improvisationskunst wird man zum Multitool der Technikbranche. Sicher, der Weg zum Chefsessel ist keine Einbahnstraße – aber ganz nebenbei: Auch das freundliche Schulterklopfen aus der Betriebsleitung ersetzt keine gerecht empfundene Bezahlung oder berufliche Sinnstiftung.


Am Ende bleibt: Wer Pragmatismus, Fachwissen und Ausdauer mitbringt, kann sich auf dem Markt behaupten. Aber ein wenig Idealismus schadet hier nie – sonst bleibt das Zeugnis am Ende genauso ein Stück Papier wie jede andere Urkunde. Und seien wir ehrlich: Genau das will man sich als Staatlich geprüfte/r Techniker/in dann doch nicht nachsagen lassen.

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