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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHMülheim, Trier

Wir suchen einen Polier (m/w/d) im Bereich Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau in Mülheim an der Ruhr. Du bist verantwortlich für die Baustellenorganisation, die Einhaltung von Terminen sowie die Koordination der Bauabläufe. Deine Aufgaben umfassen auch die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und die Dokumentation des Baufortschritts. Zudem führst du Nachunternehmer und verwaltest die Stundenberichte. Eine abgeschlossene Ausbildung als Straßenbaumeister, Bautechniker oder ein (Werk-) Polierlehrgang ist Voraussetzung. Du bringst mehrjährige Erfahrung im Tiefbau mit und bist bereit, herausfordernde Projekte erfolgreich zu leiten.
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHNeu Isenburg

Wir suchen einen erfahrenen Polier (m/w/d) im Bereich Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau in Neu-Isenburg. In dieser Position koordinierst du die Baustellenorganisation sowie die Abläufe unserer anspruchsvollen Bauprojekte. Du bist verantwortlich für die Termineinhaltung, Qualitätssicherung und die Dokumentation des Baufortschritts. Zudem führst du Nachunternehmer und verwaltest die Stundenberichte. Ein abgeschlossenes Studium oder eine entsprechende Ausbildung zum Straßenbaumeister oder Bautechniker ist erforderlich, ebenso wie mehrjährige Berufserfahrung in relevanten Bereichen. Komm in unser Team und gestalte innovative Bauprojekte mit uns!
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHMülheim

Wir suchen einen erfahrenen Polier (m/w/d) im Tiefbau, der unser Team in Mülheim unterstützt. Deine Aufgabe umfasst die Koordination der Baustellenorganisation, die Verantwortung für die Termineinhaltung sowie die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Du dokumentierst den Baufortschritt und führst Nachunternehmer effektiv, während du die Stundenberichte überwachst. Zudem berechnest und sicherst du den Materialbedarf und arbeitest eng mit Bauleitern zusammen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Straßenbaumeister oder Bautechniker sowie mehrjährige Erfahrung im Tiefbau oder Deponiebau. Werde Teil eines dynamischen Teams und gestalte innovative Projekte aktiv mit!
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHRheinland Pfalz

Als Polier (m/w/d) im Bereich Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau gestalten Sie unsere anspruchsvollen Bauprojekte in Mülheim aktiv mit. Sie sind verantwortlich für die Baustellenorganisation, Logistik und die Einhaltung von Terminen. Zudem führen Sie Qualitätssicherungsmaßnahmen durch und dokumentieren den Fortschritt im Bautagebuch. Ihre Aufgabe umfasst das Management von Nachunternehmern sowie die Erstellung von Stundenberichten. Mit Ihrer Ausbildung als Straßenbaumeister oder Bautechniker und Ihrer mehrjährigen Erfahrung im Tiefbau bringen Sie die idealen Voraussetzungen mit. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie zur erfolgreichen Umsetzung innovativer Bauprojekte bei!
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Technischer (Junior) Projektleiter Elektrische Energieanlagen (m/w/d) – Langenhagen bei Hannover oder Hamburg

POWERLINES GROUPLangenhagen, Hannover, Hamburg

Die Powerlines Group ist der führende Anbieter für energietechnische Infrastrukturen in Europa. Mit den Geschäftsbereichen RAIL, ENERGY und E-MOBILITY bietet das Unternehmen umfassende Lösungen für die Zukunft der Mobilität. Im RAIL-Sektor agiert Powerlines als Systemanbieter, der alle Aspekte von Consulting bis Projektmanagement abdeckt. Durch innovative Bautechnik und effektive Kommunikation erzielt die Unternehmensgruppe ergebnisorientierte Ergebnisse. Suchen Sie nach Ihrem Traumjob? Entdecken Sie die Karrieremöglichkeiten bei Powerlines auf Step Stone und setzen Sie den ersten Schritt in eine erfolgreiche Zukunft!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Polier Tiefbau wissen müssen

Polier Tiefbau Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Polier Tiefbau wissen müssen

Zwischen Baggern, Bauplänen und Menschenführung – Warum der Einstieg als Polier/in im Tiefbau mehr ist als ein Job

Der erste Tag auf der Baustelle. Feuchtigkeit hängt in der Luft, irgendwo quietscht ein Radlader, und zwischen Neonwesten und plattgetretenen Pfützen schiebt sich jemand mit entschlossener Miene durchs Gewusel: der Polier, beziehungsweise die Polierin. Für Außenstehende mag der Unterschied zu anderen Führungspersonen im Bau diffus erscheinen; für Einsteiger/innen und wechselwillige Bauprofis ist jedoch klar – hier wird tatsächlich gebaut und organisiert, nicht nur delegiert. Und während die Ära der Papierzettel langsam abtritt und Tablets selbst auf Matschboden Akzeptanz finden, bleibt eine Frage: Wie knackig oder zäh ist der Sprung in den Tiefbau, wenn man Polier/in werden will – oder diesen Job bewusst anpeilt?


Aufgaben zwischen Verantwortung, Improvisation und Tagesgeschäft

Ich erinnere mich noch, wie ich bei meinem ersten Tunnelbauprojekt als junger Polier auf einen älteren Kollegen traf, der trocken sagte: „Hier bist du Chef bis zum nächsten Rohrbruch.“ Treffender hätte man das Wechselspiel von Anweisung und Ausnahmezustand nicht beschreiben können. Der Aufgabenbereich einer Polierin oder eines Poliers im Tiefbau ist breit – selten so schön strukturiert wie im Lehrbuch, eher ein Konglomerat aus Routine, Überraschung und permanentem Aushandeln. Mal steht ein Baustellenmeeting auf dem Plan, bei dem Bauleiter und Bauherr ihre Wünsche einbringen, während man innerlich schon einen Notfallplan für den drohenden Wasserstau schmiedet. Im nächsten Moment geht es um Schichtdienste, Materialplanung oder die Koordination der Subunternehmen. Wer glaubt, man könne sich auf stumpfe Abläufe verlassen, der hat noch nie einen Großauftrag in der Innenstadt realisieren müssen – mit Anliegern im Nacken und ständig wechselnden Wetterlagen im Kalender.


Qualifikationen – Papier ist gut, Praxisgefühl oft besser

Natürlich, einen Abschluss benötigt man – meist über die Aufstiegsfortbildung zum geprüften Polier, die in der Regel nach einigen Berufsjahren als Facharbeiter/in oder Vorarbeiter/in möglich ist. Im Tiefbau kommt meist ein Mix aus beruflichen Abschlüssen, handwerklicher Erfahrung und etwa Konstruktionskenntnissen zusammen. Wichtiger (meiner Ansicht nach): Die Fähigkeit, Menschen zu führen – und zwar auch an Tagen, an denen das einzige verbindende Element der Dreck unter den Fingernägeln ist. Immer öfter tauchen neue Anforderungen auf, Stichwort Digitalisierung. Wobei, ganz ehrlich, Papierstapel und handgeführte Bautagebücher wird es wohl noch eine Generation lang geben. Aber eines merkt man: Wer offen ist für neue Technik, QR-Codes auf Rohren scannen kann und bei Geoinformationssystemen nicht gleich kapituliert, wird auf Sicht eher gefragt sein als Kolleg/innen, die das Technikhandschuhfach zugeschweißt halten.


Gehalt: Mit jedem Meter Leitung steigt meist auch das Einkommen (aber nicht überall gleich schnell)

Das liebe Geld – ein Thema, das selten so offen verhandelt wird, wie es eigentlich nötig wäre. Als Berufseinsteiger/in im Tiefbau startet man häufig bei Gehältern, die sich regional und nach Größe des Bauunternehmens teils deutlich unterscheiden. Woran sich viele zunächst gewöhnen müssen: Im Süden, besonders in Ballungszentren oder Großprojekten, springt oft mehr heraus als im ländlichen Raum im Osten. Die Spanne ist enorm – mit Einstiegsbruttolöhnen ab etwa 3.200 €, manchmal schneller steigend, wenn man Spezialkenntnisse oder Personalverantwortung mitbringt (und klug verhandelt). Wer beim Thema Gehalt gerne Tacheles redet, sollte sich nicht scheuen, nach automatisierten Zuschlägen, Wochenendarbeit oder Auslöse zu fragen – viele wissen anfangs nicht, dass Zusatzleistungen einen erheblichen Anteil haben können. Gleichzeitig sollte man das alte Märchen vom „goldenen Bauhelm“ kritisch sehen: Wer dauerhaft mit 70-Stunden-Wochen rechnet, zahlt gesundheitlich drauf – gerne mal schneller als gedacht.


Wechselstimmung und Karriereleiter – Chancen und Fallstricke

Will man als Polier/in weiterkommen, ist Durchlässigkeit das Stichwort: Es gibt Wege ins Bauleiterbüro, ebenso wie den Schritt in Richtung Spezialtiefbau oder Logistik. Manche wechseln nach Jahren ins technische Büro, andere steigen auf zum Oberpolier oder sogar Betriebsleiter – sofern man nicht irgendwann merkt, dass einem der Wecker um halb fünf morgens das Leben einfach nicht mehr wert ist. Der entscheidende Vorteil: Wer im Tiefbau geführt hat, dem steht gewerkeübergreifend einiges offen. Die Kehrseite – ehrlich sollte man auch das aussprechen: Die Erwartungen wachsen. Weiterbildung ist kein Selbstzweck, sondern ständige Notwendigkeit – vom neuen Schalungssystem bis zur Umweltauflage der Kommune. Wer stehen bleibt, steht irgendwann im Regen, und zwar ohne Dach, manchmal sogar ohne Gummistiefel.


Arbeitsmarkt, technischer Wandel – und das ewige Thema Work-Life-Balance

Wer heute als Polier/in in den Tiefbau startet, findet einen paradoxen Markt: Einerseits enorme Nachfrage, weil Bauunternehmen landauf, landab nach Fachkräften suchen – andererseits hohe Erwartungen an Flexibilität, Mobilität und Lernfreude. Wer sich im urbanen Umfeld umsieht, merkt schnell: Neue Technologien, 3D-Bauplanung, GPS-gesteuerte Bagger und softwaregestützte Bauabläufe machen nicht nur den Alltag effizienter, sondern erhöhen auch die Anforderungen an Mitdenkende und Mitmacher. Trotz aller Zeitenwende bleibt eines unverändert: Das Spannungsfeld zwischen Baustelle und Privatleben ist nicht kleiner geworden. Vieles hängt am Unternehmen selbst. Manchmal sind es die familiären Kleinstbetriebe, die überraschend flexible Termine ermöglichen. In Großkonzernen wiederum winken strukturierte Schichtsysteme – aber ein „Gesicht“ verliert man leichter zwischen den Zahlenkolonnen. Ein beruhigender Gedanke: Wer lernen will, auf sich zu achten und geschickt zu verhandeln, schafft auch als Polier/in im Tiefbau eine Balance, die (meist) nicht gänzlich zu Lasten des eigenen Lebens führt. Leicht wird es selten, aber genau das hat seinen eigenen Reiz. (Oder bin ich da zu romantisch eingestellt?)


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