Physikalische Technik Jobs

7 aktuelle Physikalische Technik Stellenangebote

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Bachelor / Diplom (FH) (w/m/d) Physikalische Technik, Medizintechnik, Chemie-, Umweltingenieurwesen, Verfahrenstechnik oder vergleichbar

Regierungspräsidium FreiburgFreiburg Breisgau

Das Regierungspräsidium Freiburg sucht einen Bachelor/Diplom-Ingenieur (w/m/d) in Physikalischer Technik, Medizintechnik oder vergleichbaren Fachrichtungen. Diese befristete Teilzeitstelle (50%) im Referat 54.5 – Strahlenschutz ist ab sofort verfügbar. Der Arbeitsplatz befindet sich in Freiburg, mit einer Vergütung bis Entgeltgruppe 11 TV-L. Die Anstellung ist bis zum 30.06.2029 befristet, um Mitarbeitende zu vertreten. Zu den Aufgaben gehören die Überprüfung von Röntgeneinrichtungen in verschiedenen medizinischen und technischen Anwendungen. Ziel ist der Schutz von Mensch und Umwelt vor schädlicher ionisierender Strahlung durch exzellente Fachkompetenz und verantwortungsvolles Handeln.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Juniorprofessur (BesGr. W1 NBesO) mit Tenure Track (nach BesGr. W2 NBesO) "Tiefbohrtechnik für Geoenergiesysteme" (m/w/d)

Technische Universität ClausthalClausthal Zellerfeld

Die Technische Universität Clausthal sucht eine qualifizierte Persönlichkeit für eine Juniorprofessur in "Tiefbohrtechnik für Geoenergiesysteme" (m/w/d) am Institute of Energy Systems and Process Technology (ISPT). In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Entwicklung und Durchführung von Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache. Voraussetzung ist ein Universitätsabschluss in Ingenieur- oder Naturwissenschaften und eine herausragende Promotion. Sie bringen zudem umfangreiche Forschungs- oder Praxiserfahrungen im Bereich Tiefbohrtechnik mit. Besondere Kenntnisse in experimentellen Untersuchungen oder der Modellierung des Bohrprozesses sind wünschenswert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Geoenergiesysteme aktiv mit!
Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Elektroniker - Sicherheitstechnik / Photovoltaik (m/w/d)

Rhotec GmbHBad Lauterberg Harz

Als Experte für Sicherheitstechnik installierst und wartest du moderne Alarm- und Videoüberwachungssysteme, die für die Sicherheit unserer Kunden entscheidend sind. Zudem übernimmst du die fachgerechte Installation sowie den Anschluss von Photovoltaikanlagen und unterstützt aktiv die Energiewende. Du bist die direkte Ansprechperson vor Ort, führst Fehleranalysen durch und gewährleistest eine professionelle technische Umsetzung. Eine Ausbildung im Elektrobereich sowie ein starkes Interesse an Technik, Mathematik und Physik sind für dich selbstverständlich. Du verfügst über einen Führerschein der Klasse B und hast sehr gute Deutschkenntnisse (mind. C1-Niveau). Deine Arbeitswoche gestaltest du flexibel zwischen 32 und 40 Stunden.
Erfolgsbeteiligung Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Umweltmanagementbeauftragter (m/w/d)

Semitron W. Röck GmbHKüssaberg

Die Semitron Gruppe ist ein etablierter Distributor und Testdienstleister für elektronische Bauelemente in Deutschland und der Schweiz. Mit über 170 Mitarbeitern bedienen wir sowohl Großunternehmen als auch mittelständische Betriebe in verschiedenen Branchen. Unser Testhaus führt umfassende Aufträge, wie Programmierungen und Echtheitsprüfungen von Bauteilen, durch. Zudem überprüfen wir das Bauteilverhalten unter spezifischen physikalischen Bedingungen. Ein wesentlicher Bereich ist die Implementierung eines Umweltmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 14001. Hierbei berichten wir regelmäßig über Umweltbelange und erfüllen zahlreiche gesetzliche Anforderungen, darunter REACH und WEEE-Richtlinien.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende/r (m/w/d) Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik

AK-ElektrotechnikStadtlohn

Starte deine Karriere als Auszubildende/r (m/w/d) Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik in einem etablierten Handwerksbetrieb. In unserem familiären Team bieten wir eine fundierte Ausbildung in der Elektrotechnik und Erneuerbaren Energien. Du lernst die Installation elektrischer Leitungen, Steckdosen und Schalter in Wohngebäuden. Darüber hinaus bist du in der Systemtechnik tätig, wo du Wechselrichter und Anlagen für Beleuchtung sowie Klima konfigurieren wirst. Ein wichtiger Teil deiner Ausbildung ist die Fehlersuche und Wartung elektrischer Anlagen unter Anleitung erfahrener Fachkräfte. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Elektrotechnik aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker - Sicherheitstechnik / Photovoltaik (m/w/d)

WorkwiseBad Lauterberg

Als Elektroniker für Sicherheitstechnik und Photovoltaik (m/w/d) bist du die direkte Ansprechperson für unsere Kunden und führst präzise Fehleranalysen durch. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung im Elektrobereich mit sowie Interesse an technischen und mathematischen Zusammenhängen. Dein praktisches Verständnis und technisches Know-how zeichnen dich aus, zudem besitzt du einen Führerschein der Klasse B. Sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens C1-Niveau) sind erforderlich. Bewirb dich in nur wenigen Minuten ohne Anschreiben über unseren Partner Workwise. Den Status deiner Bewerbung kannst du live verfolgen – wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Erfolgsbeteiligung Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker - Sicherheitstechnik / Photovoltaik (m/w/d)

Rhotec GmbHBad Lauterberg

Wir suchen einen Experten für moderne Sicherheitstechnik wie Alarmanlagen und Videoüberwachung, der die Sicherheit unserer Kunden erhöht. Ihre Aufgaben umfassen die Installation und den Anschluss von Photovoltaikanlagen, wodurch Sie aktiv zur Energiewende beitragen. Zudem sind Sie die direkte Ansprechperson, führen Fehleranalysen durch und gewährleisten eine saubere technische Umsetzung. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung im Elektrobereich und besitzen umfassendes technisches Verständnis. Ein Führerschein der Klasse B und sehr gute Deutschkenntnisse (mind. C1-Niveau) sind ebenfalls erforderlich. Gestalten Sie Ihre Arbeitszeit flexibel zwischen 32 und 40 Stunden pro Woche!
Erfolgsbeteiligung Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physikalische Technik wissen müssen

Physikalische Technik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physikalische Technik wissen müssen

Physikalische Technik: Ein Beruf zwischen Präzision, Praxis – und ein wenig Abenteuer

Die Jobbezeichnung klingt für Außenstehende manchmal nach hochschwebender Theorie. Wer den Sprung in die Physikalische Technik wagt, merkt aber schnell: Hier wird nicht nur gerechnet, hier wird geschraubt, gemessen, probiert – und improvisiert. Zwischen Laborbank und Fertigungshalle, Messtechnik und Software, sitzt man selten einfach seine Zeit ab. Wer gern ins Detail geht, aber einem tropfenden Kühlwasserschlauch auch mal pragmatisch begegnet, fühlt sich hier oft erstaunlich wohl. Doch warum eigentlich? Und lohnt sich der Weg für Anfänger:innen oder Umsteiger:innen, wo alle von Digitalisierung oder KI reden? Ein ehrlicher Blick – jedenfalls aus meiner Sicht, nach ein paar Jahren im Feld.


Alltag: Von der Theorie in den Staub

Das Vorurteil: Wer Physikalische Technik wählt, bleibt lebenslang Vorzeige-Streber mit weißem Kittel. Die Wahrheit ist banaler. Mal sitzt man am Schreibtisch – eine Schrödinger-Gleichung im Nacken, Excel vor Augen. Dann jagt man ein eigensinniges Lasermessgerät zur Wartung quer durch die Werkhalle, nur um im Pausenraum mit dem Meister über Toleranzen zu feilschen. Kurz: So vielseitig wie die Arbeitgeber, so wild gemischt sind die Aufgaben. Manche entwickeln Sensoren für die Medizintechnik, andere überwachen Temperaturverläufe in Industrieöfen. Am spannendsten – finde ich – ist die Schnittstelle zwischen klassischer Technik, IT-Fragen, Materialkunde und, na ja, gesundem Menschenverstand. Von Einzelschritten in der Versuchstechnik bis zur Serienfertigung reicht das Spektrum. Stillstand gibt’s eigentlich nie – bestenfalls kurze Ungewissheit, bevor wieder ein Messkopf klemmt.


Qualifikationen: Zwischen Spezialwissen und Improvisationskunst

Manchmal kommt mir der Beruf wie ein Ein-Personen-Orchester vor. Wer sich behaupten will – gleich, ob Berufsstarter:in oder erfahrene Quereinsteiger:in – braucht nicht nur theoretisches Physik-Grundrauschen. Rechnen? Klar. Aber auch Messsysteme aufbauen, Fehlerquellen finden, den Unterschied zwischen „noch in der Toleranz“ und „gleich knallt’s“ erkennen. Man sollte blitzschnell umschalten können: heute Datenanalyse, morgen Handyfotos vom Versuchsaufbau. Hilfreich: eine Portierung aus Tüftlergeist und höflicher Hartnäckigkeit. Was viele unterschätzen: Ohne Sozialkompetenz geht wenig. Kommunikation mit Entwicklung, Produktion oder Qualitätsmanagement – das ist oft härter als jede Nanometermessung. Ein wenig Eigenironie schadet übrigens nicht. Manchmal wartet man stundenlang auf ein Messergebnis, nur um festzustellen: Messfühler locker. Tja.


Gehalt: Luft nach oben – und regionale Windschwankungen

Jetzt zum heiklen Thema – und ja, ich bin versucht, es mit einer Parabel aus der Thermodynamik zu umschiffen. Aber Butter bei die Fische: Einstiegsgehälter in der Physikalischen Technik fallen recht solide aus, überbieten aber keine Ingenieurs-Märchenwelt. Wer im Süden Deutschlands mit Jobtitel „Physiktechniker:in“ startet, kann sich meist über 40.000 € Jahresbrutto freuen (je nach Branche, Tarif, Betriebsgröße), während anderswo – speziell in Ostdeutschland und im Kleingewerbe – auch 32.000 € oder weniger realistisch sind. Gut, alles ist relativ: In der Medizintechnik, Halbleiterindustrie oder bei Automobilzulieferern gibt’s oft Zuschläge, bei Start-ups oder im Mittelstand eben das familiäre Miteinander und Teeküchen-Romantik als Bonus.


Entwicklungsmöglichkeiten? Klar, mit Weiterbildung zur Techniker:in, Meister:in oder weiteren Zertifikaten lässt sich die Gehaltstreppe nehmen – oder stückweise bezwingen. Wer sich spezialisiert (beispielsweise auf Messtechnik, Kalibrierung, Qualitätssicherung oder softwaregestützte Fertigungsprozesse), wird nicht zum Millionär, aber doch attraktiver für Arbeitgeber. Was viele zu Beginn unterschätzen: Ein moderater Einstieg verdoppelt sich nicht nach zwei Jahren, aber mit wachsender Erfahrung, Zusatzqualifikationen und regionalem Wechsel lässt sich ordentlich nachjustieren.


Der Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftesuche und Zukunftsfragen

„Fachkräftemangel“ ist ein Unwort, das man so oft hört, dass es schon wieder an Bedeutung verliert. Trotzdem sucht die Industrie händeringend nach gut ausgebildeten Köpfen, die nicht nur nach Vorschrift arbeiten, sondern querdenken können. Physikalische Technik deckt dabei ein paradoxes Spektrum ab: hochspezialistisches Wissen, aber flexible Einsetzbarkeit – das mögen Chefs und Projektleiter. Besonders gefragt sind momentan Berufsleute, die Brücken schlagen zwischen klassischer Mechanik, Automatisierung, Datenanalyse und Nachhaltigkeitsfragen. Die „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es eh nicht – aber wer sich fortbildet, mit offenen Augen auf die Veränderungen reagiert und nicht zu stolz ist, auch mal in neue Branchen zu schnuppern, findet fast immer einen Ankerpunkt im Arbeitsmarkt. In Ballungsräumen – klar – ist das Angebot breiter. Doch auch im ländlichen Raum gibt es Nischen, teils mit überraschend guten Arbeitsbedingungen. Manchmal ist die regionale Verwurzelung Gold wert – man kennt sich, die Wege sind kurz, dafür gibt’s nicht jeden Tag das glamouröse „Next Big Thing“.


Work-Life-Balance, Wandel – und der Berufsalltag von morgen

Hand aufs Herz: Die Arbeitsbelastung kann – vor allem in Projekthochphasen oder bei kurzfristigen technischen Störungen – knackig werden. Nachtschicht im Labor? Kommt vor, aber der Normalfall ist das nicht. Viele Unternehmen ringen tatsächlich um flexible Arbeitsmodelle, Home Office ist bei theoretischen Aufgaben (Datenanalyse, Simulation, Dokumentation) teils möglich, bei Präsenzarbeiten im Labor verständlicherweise kaum. Ein Schwenk zu gesellschaftlichen Themen: Nachhaltigkeit ist nicht mehr nur Buzzword, sondern praktisch ein Auswahlkriterium bei Bewerbungen und Projekten. Wer hier praxistaugliche Ideen auspackt – etwa zur Energiespartechnik oder ressourcenschonenden Produktion – macht sich sichtbar. Ach ja, Diversität und Inklusion? Langsam, aber sicher verschwinden auch im Technikbereich die alten Männernetzwerke – jedenfalls in den Unternehmen, die am Ball bleiben wollen.


Fazit? Den gibt es nicht in Reinform. Manchmal ist der Beruf ein Stück weit Alltagsabenteuer, häufig Konzentrationsarbeit, manchmal nervtötende Routine, aber fast nie gänzlich sinnentleert. Wer Bock auf Technik hat – im besten Sinne, auf hakelige Probleme, auf kleinen und großen Fortschritt, auf ein bisschen Unsicherheit und viel Realität – der findet in der Physikalischen Technik einen Arbeitsplatz, der mehr zu bieten hat als Schaltpläne und Messprotokolle. Und, falls man mal wieder zweifelt: Kein Laser ist je durch pure Theorie entstanden. Ein bisschen Handwerk, ein bisschen Wissenschaft, ab und zu ironische Selbstbeherrschung – das ist vielleicht die eigentliche Kunst in diesem Metier.


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