Physikalische Technik Jobs

6 aktuelle Physikalische Technik Stellenangebote

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Elektroniker - Sicherheitstechnik / Photovoltaik (m/w/d)

Rhotec GmbHBad Lauterberg Harz

Als Experte für Sicherheitstechnik installierst und wartest du moderne Alarm- und Videoüberwachungssysteme, die für die Sicherheit unserer Kunden entscheidend sind. Zudem übernimmst du die fachgerechte Installation sowie den Anschluss von Photovoltaikanlagen und unterstützt aktiv die Energiewende. Du bist die direkte Ansprechperson vor Ort, führst Fehleranalysen durch und gewährleistest eine professionelle technische Umsetzung. Eine Ausbildung im Elektrobereich sowie ein starkes Interesse an Technik, Mathematik und Physik sind für dich selbstverständlich. Du verfügst über einen Führerschein der Klasse B und hast sehr gute Deutschkenntnisse (mind. C1-Niveau). Deine Arbeitswoche gestaltest du flexibel zwischen 32 und 40 Stunden.
Erfolgsbeteiligung Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Studium zum Bachelor Versorgungs- und Umwelttechnik (m/w/d)

enviaM-GruppeChemnitz

Starte deine Karriere mit einem Bachelor in Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik (m/w/d) an der DHSN Glauchau. Unsere praxisorientierte Ausbildung verbindet naturwissenschaftliches und technisches Wissen, um die Energiewende aktiv mitzugestalten. Du wirst Teil der enviaM-Gruppe, die sich für nachhaltige Energielösungen in der Region einsetzt. Voraussetzungen sind ein gutes bis sehr gutes Abitur oder Fachabitur, insbesondere starke Leistungen in MINT-Fächern sowie in Deutsch und Englisch. Profitiere von innovativen Lehrmethoden und direktem Kontakt zur Industrie. Gestalte gemeinsam mit uns die Energiezukunft – bewirb dich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Studium zum Bachelor Gebäude- und Energie- und Umwelttechnik (m/w/d)

enviaM-GruppeHalle Saale

Starte deine Karriere mit einem Bachelor in Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik (m/w/d) in der enviaM-Gruppe. Unsere Institution fördert die Energiewende und bietet dir eine praxisnahe Ausbildung in Kooperation mit der HTWK Leipzig oder der FH Erfurt. Du bringst die Allgemeine Hochschulreife oder ein technisches Fachabitur mit guten Noten in MINT-Fächern sowie Deutsch und Englisch mit? Dann bist du bei uns genau richtig! Dein Interesse an technischen Zusammenhängen ermöglicht es dir, komplexe Themen schnell zu erfassen. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Energiezukunft aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende/r (m/w/d) Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik

AK-ElektrotechnikStadtlohn

Werde Auszubildende/r (m/w/d) als Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik in unserem etablierten Handwerksbetrieb. Bei uns erhältst du eine fundierte Ausbildung in der Elektrotechnik und den Erneuerbaren Energien. Du wirst lernen, elektrische Leitungen, Steckdosen und Schalter professionell zu installieren. Zudem wirst du Systeme für Beleuchtung, Heizung und Klimaanlage konfigurieren und parametrieren. Unter Anleitung unserer erfahrenen Fachkräfte spürst du Fehler in Anlagen auf und führst Wartungsarbeiten durch. Starte deine Karriere in einem familiären Team, das Qualität und Zuverlässigkeit schätzt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich plasmagestützte CO2-Konversion und CCU mit Promotionsmöglichkeit

Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg)Regensburg

Die OTH Regensburg sucht eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich plasmagestützte CO2-Konversion und CCU. Diese Teilzeitstelle (50%) bietet die Möglichkeit zur Promotion und ist Teil interdisziplinärer Forschungsprojekte. Ziel ist die Entwicklung innovativer CCS-Verfahren für eine CO2-neutrale Industrie. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung effizienter Plasmareaktoren sowie experimentelle Untersuchungen. Die Vergütung erfolgt nach E 13 TV-L und der Vertrag läuft bis zum 31.12.2029. Bewerbungen sind bis zum 30.08.2026 möglich, um einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Werkstudent im Bereich Solar Array Operations (d/m/w)

AirbusMünchen

Airbus Defence and Space sucht einen engagierten Werkstudenten (d/m/w) für den Bereich Solar Array Operations. Bist du ein Vollzeitstudent und möchtest Einblicke in die Rolle eines Manufacturing Engineers mit Fokus auf Arbeitssicherheit gewinnen? Dann bewirb dich und unterstütze unser Team mit etwa 18 Stunden pro Woche! Der Einsatzort ist in Ottobrunn, nur einen Katzensprung von München entfernt. Die Stelle startet am 01.05.2026 und läuft bis zum Jahresende. Wenn du Sport und Outdoor-Aktivitäten schätzt, dann ist dies die perfekte Gelegenheit für dich!
Werkstudent Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physikalische Technik wissen müssen

Physikalische Technik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physikalische Technik wissen müssen

Physikalische Technik: Ein Beruf zwischen Präzision, Praxis – und ein wenig Abenteuer

Die Jobbezeichnung klingt für Außenstehende manchmal nach hochschwebender Theorie. Wer den Sprung in die Physikalische Technik wagt, merkt aber schnell: Hier wird nicht nur gerechnet, hier wird geschraubt, gemessen, probiert – und improvisiert. Zwischen Laborbank und Fertigungshalle, Messtechnik und Software, sitzt man selten einfach seine Zeit ab. Wer gern ins Detail geht, aber einem tropfenden Kühlwasserschlauch auch mal pragmatisch begegnet, fühlt sich hier oft erstaunlich wohl. Doch warum eigentlich? Und lohnt sich der Weg für Anfänger:innen oder Umsteiger:innen, wo alle von Digitalisierung oder KI reden? Ein ehrlicher Blick – jedenfalls aus meiner Sicht, nach ein paar Jahren im Feld.


Alltag: Von der Theorie in den Staub

Das Vorurteil: Wer Physikalische Technik wählt, bleibt lebenslang Vorzeige-Streber mit weißem Kittel. Die Wahrheit ist banaler. Mal sitzt man am Schreibtisch – eine Schrödinger-Gleichung im Nacken, Excel vor Augen. Dann jagt man ein eigensinniges Lasermessgerät zur Wartung quer durch die Werkhalle, nur um im Pausenraum mit dem Meister über Toleranzen zu feilschen. Kurz: So vielseitig wie die Arbeitgeber, so wild gemischt sind die Aufgaben. Manche entwickeln Sensoren für die Medizintechnik, andere überwachen Temperaturverläufe in Industrieöfen. Am spannendsten – finde ich – ist die Schnittstelle zwischen klassischer Technik, IT-Fragen, Materialkunde und, na ja, gesundem Menschenverstand. Von Einzelschritten in der Versuchstechnik bis zur Serienfertigung reicht das Spektrum. Stillstand gibt’s eigentlich nie – bestenfalls kurze Ungewissheit, bevor wieder ein Messkopf klemmt.


Qualifikationen: Zwischen Spezialwissen und Improvisationskunst

Manchmal kommt mir der Beruf wie ein Ein-Personen-Orchester vor. Wer sich behaupten will – gleich, ob Berufsstarter:in oder erfahrene Quereinsteiger:in – braucht nicht nur theoretisches Physik-Grundrauschen. Rechnen? Klar. Aber auch Messsysteme aufbauen, Fehlerquellen finden, den Unterschied zwischen „noch in der Toleranz“ und „gleich knallt’s“ erkennen. Man sollte blitzschnell umschalten können: heute Datenanalyse, morgen Handyfotos vom Versuchsaufbau. Hilfreich: eine Portierung aus Tüftlergeist und höflicher Hartnäckigkeit. Was viele unterschätzen: Ohne Sozialkompetenz geht wenig. Kommunikation mit Entwicklung, Produktion oder Qualitätsmanagement – das ist oft härter als jede Nanometermessung. Ein wenig Eigenironie schadet übrigens nicht. Manchmal wartet man stundenlang auf ein Messergebnis, nur um festzustellen: Messfühler locker. Tja.


Gehalt: Luft nach oben – und regionale Windschwankungen

Jetzt zum heiklen Thema – und ja, ich bin versucht, es mit einer Parabel aus der Thermodynamik zu umschiffen. Aber Butter bei die Fische: Einstiegsgehälter in der Physikalischen Technik fallen recht solide aus, überbieten aber keine Ingenieurs-Märchenwelt. Wer im Süden Deutschlands mit Jobtitel „Physiktechniker:in“ startet, kann sich meist über 40.000 € Jahresbrutto freuen (je nach Branche, Tarif, Betriebsgröße), während anderswo – speziell in Ostdeutschland und im Kleingewerbe – auch 32.000 € oder weniger realistisch sind. Gut, alles ist relativ: In der Medizintechnik, Halbleiterindustrie oder bei Automobilzulieferern gibt’s oft Zuschläge, bei Start-ups oder im Mittelstand eben das familiäre Miteinander und Teeküchen-Romantik als Bonus.


Entwicklungsmöglichkeiten? Klar, mit Weiterbildung zur Techniker:in, Meister:in oder weiteren Zertifikaten lässt sich die Gehaltstreppe nehmen – oder stückweise bezwingen. Wer sich spezialisiert (beispielsweise auf Messtechnik, Kalibrierung, Qualitätssicherung oder softwaregestützte Fertigungsprozesse), wird nicht zum Millionär, aber doch attraktiver für Arbeitgeber. Was viele zu Beginn unterschätzen: Ein moderater Einstieg verdoppelt sich nicht nach zwei Jahren, aber mit wachsender Erfahrung, Zusatzqualifikationen und regionalem Wechsel lässt sich ordentlich nachjustieren.


Der Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftesuche und Zukunftsfragen

„Fachkräftemangel“ ist ein Unwort, das man so oft hört, dass es schon wieder an Bedeutung verliert. Trotzdem sucht die Industrie händeringend nach gut ausgebildeten Köpfen, die nicht nur nach Vorschrift arbeiten, sondern querdenken können. Physikalische Technik deckt dabei ein paradoxes Spektrum ab: hochspezialistisches Wissen, aber flexible Einsetzbarkeit – das mögen Chefs und Projektleiter. Besonders gefragt sind momentan Berufsleute, die Brücken schlagen zwischen klassischer Mechanik, Automatisierung, Datenanalyse und Nachhaltigkeitsfragen. Die „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es eh nicht – aber wer sich fortbildet, mit offenen Augen auf die Veränderungen reagiert und nicht zu stolz ist, auch mal in neue Branchen zu schnuppern, findet fast immer einen Ankerpunkt im Arbeitsmarkt. In Ballungsräumen – klar – ist das Angebot breiter. Doch auch im ländlichen Raum gibt es Nischen, teils mit überraschend guten Arbeitsbedingungen. Manchmal ist die regionale Verwurzelung Gold wert – man kennt sich, die Wege sind kurz, dafür gibt’s nicht jeden Tag das glamouröse „Next Big Thing“.


Work-Life-Balance, Wandel – und der Berufsalltag von morgen

Hand aufs Herz: Die Arbeitsbelastung kann – vor allem in Projekthochphasen oder bei kurzfristigen technischen Störungen – knackig werden. Nachtschicht im Labor? Kommt vor, aber der Normalfall ist das nicht. Viele Unternehmen ringen tatsächlich um flexible Arbeitsmodelle, Home Office ist bei theoretischen Aufgaben (Datenanalyse, Simulation, Dokumentation) teils möglich, bei Präsenzarbeiten im Labor verständlicherweise kaum. Ein Schwenk zu gesellschaftlichen Themen: Nachhaltigkeit ist nicht mehr nur Buzzword, sondern praktisch ein Auswahlkriterium bei Bewerbungen und Projekten. Wer hier praxistaugliche Ideen auspackt – etwa zur Energiespartechnik oder ressourcenschonenden Produktion – macht sich sichtbar. Ach ja, Diversität und Inklusion? Langsam, aber sicher verschwinden auch im Technikbereich die alten Männernetzwerke – jedenfalls in den Unternehmen, die am Ball bleiben wollen.


Fazit? Den gibt es nicht in Reinform. Manchmal ist der Beruf ein Stück weit Alltagsabenteuer, häufig Konzentrationsarbeit, manchmal nervtötende Routine, aber fast nie gänzlich sinnentleert. Wer Bock auf Technik hat – im besten Sinne, auf hakelige Probleme, auf kleinen und großen Fortschritt, auf ein bisschen Unsicherheit und viel Realität – der findet in der Physikalischen Technik einen Arbeitsplatz, der mehr zu bieten hat als Schaltpläne und Messprotokolle. Und, falls man mal wieder zweifelt: Kein Laser ist je durch pure Theorie entstanden. Ein bisschen Handwerk, ein bisschen Wissenschaft, ab und zu ironische Selbstbeherrschung – das ist vielleicht die eigentliche Kunst in diesem Metier.


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