Physikalische Technik Jobs

11 aktuelle Physikalische Technik Stellenangebote

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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Verbundprojekt APPEAL - Photovoltaikmodulen

Hochschule Emden/LeerEmden

Die Hochschule Emden/Leer sucht engagierte wissenschaftliche Mitarbeiter*innen für das Projekt APPEAL im Maschinenbau. Diese Stelle ist befristet bis zum 30.06.2028 und bietet 50% der regulären Arbeitszeit. Im Rahmen des Projekts entwickeln wir innovative Lösungen für die automatisierte Herstellung von Photovoltaikmodulen in kleinen Mengen. Damit zielen wir darauf ab, wirtschaftliche PV-Module mit variablen Größen und Designs zu produzieren. Diese Entwicklungen eröffnen neue Potenziale für die solaroptimierte Energieerzeugung an Gebäuden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der nachhaltigen Energietechnologie aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Ferienbetreuung Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Energiemanager/-in (m/w/d)

Gemeindeverwaltung BorsdorfBorsdorf

Ein Energiemanager/-in (m/w/d) spielt eine zentrale Rolle bei der Analyse energetischer Informationen gemeindeeigener Liegenschaften. Zu den Aufgaben gehören die Verbrauchserfassung und -kontrolle, um Einsparpotenziale zu identifizieren. Darüber hinaus werden alle Plan-Daten erfasst, um den aktuellen energetischen Zustand zu bewerten. Die Überprüfung der Energiebeschaffung und das Vertragscontrolling sind ebenfalls unerlässlich. Zudem sorgt der Energiemanager für die technische Überwachung und Umsetzung von Energiesparmaßnahmen. Ein erfolgreiches (Fach)Hochschulstudium in Energiewirtschaft oder einem verwandten Bereich wird vorausgesetzt.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Studium zum Bachelor Gebäude- und Energie- und Umwelttechnik (m/w/d)

enviaM-GruppeHalle Saale

Starte dein Studium im Bachelor Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik (m/w/d) bei der enviaM-Gruppe und sichere dir eine vielversprechende berufliche Zukunft. Wir gestalten die Energiewende aktiv und suchen talentierte Köpfe. In Kooperation mit der HTWK Leipzig und der FH Erfurt bieten wir einen praxisnahen Studiengang, der dir umfassende Kenntnisse vermittelt. Hast du die Allgemeine Hochschulreife oder ein gutes Fachabitur? Deine Stärken in den MINT-Fächern sowie in Deutsch und Englisch sind bei uns willkommen. Wenn du ein Interesse an technischen Zusammenhängen hast, freuen wir uns auf deine Bewerbung und die gemeinsame Gestaltung der Energiezukunft.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Studium zum Bachelor Gebäude- und Energie- und Umwelttechnik (m/w/d)

enviaM-GruppeChemnitz

Starte deine Karriere mit dem Bachelor Studium in Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik (m/w/d) an der HTWK Leipzig oder FH Erfurt! Die enviaM-Gruppe bringt dich an die Spitze der Energiewende in unserer Region. Hier vereinst du naturwissenschaftliches Wissen mit technischem Know-how, um zukunftsorientierte Energie- und Umweltsysteme zu entwickeln. Du hast das Abitur oder ein gutes Fachabitur und glänzende Noten in MINT-Fächern sowie Deutsch und Englisch? Dann bewirb dich jetzt und gestalte gemeinsam mit uns die Energiezukunft! Nutze diese Chance für eine vielversprechende berufliche Zukunft!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende/r (m/w/d) Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik

AK-ElektrotechnikStadtlohn

Starte deine Karriere als Auszubildender Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) in unserem etablierten Handwerksbetrieb! Bei uns arbeitest du an spannenden Projekten, von Elektroinstallationen bis hin zu Photovoltaik und komplexen Wartungsarbeiten. In unserem familiären Team legen wir großen Wert auf eine umfassende und praxisnahe Ausbildung. Du wirst lernen, elektrische Leitungen, Anschlüsse und Schalter zu installieren und dabei moderne Systemtechnik für Beleuchtung, Heizung und Klima zu konfigurieren. Zudem wirst du unter Anleitung Expertenwissen zur Fehlersuche und Wartung elektrischer Anlagen erwerben. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Elektrotechnik mit uns!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager*in - NEU!

Stadt FalkenseeFalkensee

Wir suchen eine/n engagierte/n Energiemanager/in zur strategischen Weiterentwicklung unseres kommunalen Energie- und Klimaschutzmanagements. In dieser Rolle sind Sie für den Aufbau eines effektiven Energiemanagementsystems verantwortlich. Dazu gehört auch die umfassende Überwachung und Bewertung der Energieeffizienz sowie die Erstellung von Energieberichten für kommunale Gremien. Zudem kümmern Sie sich um die kontinuierliche Anpassung sowie Umsetzung von EEG-Projekten. Durch enge Zusammenarbeit mit internen Abteilungen fördern Sie ein energiebewusstes Verhalten der Mitarbeitenden. Bewerben Sie sich jetzt unter dem Kennwort „Energiemanager/in“ und gestalten Sie aktiv unsere nachhaltige Zukunft!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager in

Stadt FalkenseeBrandenburg Havel

Zur strategischen Weiterentwicklung unseres kommunalen Energie- und Klimaschutzmanagements suchen wir engagierte Energiemanager:innen. In dieser Schlüsselposition sind Sie verantwortlich für den Aufbau eines systematischen Energiemanagements. Dazu gehört das Monitoring und die Bewertung der Energieeffizienz sowie die Erstellung von Energieberichten für kommunale Gremien. Sie erstellen und aktualisieren das betriebliche Energiemanagementkonzept und setzen Energieeffizienzprojekte um. Zudem integrieren und pflegen Sie ein Energiemanagementsystem und stellen die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicher. Werden Sie Teil unseres Teams und fördern Sie das energiebewusste Verhalten Ihrer Kolleg:innen!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent im Bereich Solar Array Operations (d/m/w)

AirbusMünchen

Airbus Defence and Space sucht einen engagierten Werkstudenten (d/m/w) für den Bereich Solar Array Operations. Bist du ein Vollzeitstudent und möchtest Einblicke in die Rolle eines Manufacturing Engineers mit Fokus auf Arbeitssicherheit gewinnen? Dann bewirb dich und unterstütze unser Team mit etwa 18 Stunden pro Woche! Der Einsatzort ist in Ottobrunn, nur einen Katzensprung von München entfernt. Die Stelle startet am 01.05.2026 und läuft bis zum Jahresende. Wenn du Sport und Outdoor-Aktivitäten schätzt, dann ist dies die perfekte Gelegenheit für dich!
Werkstudent Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Studium zum Bachelor Gebäude- und Energie- und Umwelttechnik (m/w/d) - Standort: Chemnitz

envia Mitteldeutsche Energie AGChemnitz

Um deinen Weg in die Gebäude- und Energietechnik (m/w/d) zu starten, benötigst du die Allgemeine Hochschulreife oder ein Fachabitur mit guten Noten. Deine schulischen Leistungen in MINT-Fächern sowie in Deutsch und Englisch sind entscheidend. Ein starkes Interesse an technisch-physikalischen Zusammenhängen ermöglicht dir, komplexe Herausforderungen zu meistern. Du lernst, umweltfreundliche Gebäude zu planen und die Energiewende aktiv mitzugestalten. Das Studium vermittelt dir, wie Energie und Ressourcen nachhaltig eingesetzt werden. Weitere Informationen und Details zum Studienverlauf findest du auf den Seiten der HTWK Leipzig und der FH Erfurt.
Vollzeit weitere Benefits
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Studium zum Bachelor Gebäude- und Energie- und Umwelttechnik (m/w/d)

envia Mitteldeutsche Energie AGHalle Saale

Um Bachelor in Gebäude- und Energietechnik (m/w/d) zu werden, solltest du die Allgemeine Hochschulreife oder ein Fachabitur mit hervorragenden Noten haben. Besonders wichtig sind gute Leistungen in den MINT-Fächern sowie in Deutsch und Englisch. Ein starkes Interesse an technischen Zusammenhängen und logisches Denkvermögen sind unerlässlich, um komplexe Probleme zu lösen. Während des Studiums lernst du, die Energiewende aktiv mitzugestalten. Du entwickelst umweltfreundliche Gebäude und sorgst für einen nachhaltigen Einsatz von Energie und Ressourcen. Weitere Informationen findest du auf den Webseiten der HTWK Leipzig und FH Erfurt.
Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physikalische Technik wissen müssen

Physikalische Technik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physikalische Technik wissen müssen

Physikalische Technik: Ein Beruf zwischen Präzision, Praxis – und ein wenig Abenteuer

Die Jobbezeichnung klingt für Außenstehende manchmal nach hochschwebender Theorie. Wer den Sprung in die Physikalische Technik wagt, merkt aber schnell: Hier wird nicht nur gerechnet, hier wird geschraubt, gemessen, probiert – und improvisiert. Zwischen Laborbank und Fertigungshalle, Messtechnik und Software, sitzt man selten einfach seine Zeit ab. Wer gern ins Detail geht, aber einem tropfenden Kühlwasserschlauch auch mal pragmatisch begegnet, fühlt sich hier oft erstaunlich wohl. Doch warum eigentlich? Und lohnt sich der Weg für Anfänger:innen oder Umsteiger:innen, wo alle von Digitalisierung oder KI reden? Ein ehrlicher Blick – jedenfalls aus meiner Sicht, nach ein paar Jahren im Feld.


Alltag: Von der Theorie in den Staub

Das Vorurteil: Wer Physikalische Technik wählt, bleibt lebenslang Vorzeige-Streber mit weißem Kittel. Die Wahrheit ist banaler. Mal sitzt man am Schreibtisch – eine Schrödinger-Gleichung im Nacken, Excel vor Augen. Dann jagt man ein eigensinniges Lasermessgerät zur Wartung quer durch die Werkhalle, nur um im Pausenraum mit dem Meister über Toleranzen zu feilschen. Kurz: So vielseitig wie die Arbeitgeber, so wild gemischt sind die Aufgaben. Manche entwickeln Sensoren für die Medizintechnik, andere überwachen Temperaturverläufe in Industrieöfen. Am spannendsten – finde ich – ist die Schnittstelle zwischen klassischer Technik, IT-Fragen, Materialkunde und, na ja, gesundem Menschenverstand. Von Einzelschritten in der Versuchstechnik bis zur Serienfertigung reicht das Spektrum. Stillstand gibt’s eigentlich nie – bestenfalls kurze Ungewissheit, bevor wieder ein Messkopf klemmt.


Qualifikationen: Zwischen Spezialwissen und Improvisationskunst

Manchmal kommt mir der Beruf wie ein Ein-Personen-Orchester vor. Wer sich behaupten will – gleich, ob Berufsstarter:in oder erfahrene Quereinsteiger:in – braucht nicht nur theoretisches Physik-Grundrauschen. Rechnen? Klar. Aber auch Messsysteme aufbauen, Fehlerquellen finden, den Unterschied zwischen „noch in der Toleranz“ und „gleich knallt’s“ erkennen. Man sollte blitzschnell umschalten können: heute Datenanalyse, morgen Handyfotos vom Versuchsaufbau. Hilfreich: eine Portierung aus Tüftlergeist und höflicher Hartnäckigkeit. Was viele unterschätzen: Ohne Sozialkompetenz geht wenig. Kommunikation mit Entwicklung, Produktion oder Qualitätsmanagement – das ist oft härter als jede Nanometermessung. Ein wenig Eigenironie schadet übrigens nicht. Manchmal wartet man stundenlang auf ein Messergebnis, nur um festzustellen: Messfühler locker. Tja.


Gehalt: Luft nach oben – und regionale Windschwankungen

Jetzt zum heiklen Thema – und ja, ich bin versucht, es mit einer Parabel aus der Thermodynamik zu umschiffen. Aber Butter bei die Fische: Einstiegsgehälter in der Physikalischen Technik fallen recht solide aus, überbieten aber keine Ingenieurs-Märchenwelt. Wer im Süden Deutschlands mit Jobtitel „Physiktechniker:in“ startet, kann sich meist über 40.000 € Jahresbrutto freuen (je nach Branche, Tarif, Betriebsgröße), während anderswo – speziell in Ostdeutschland und im Kleingewerbe – auch 32.000 € oder weniger realistisch sind. Gut, alles ist relativ: In der Medizintechnik, Halbleiterindustrie oder bei Automobilzulieferern gibt’s oft Zuschläge, bei Start-ups oder im Mittelstand eben das familiäre Miteinander und Teeküchen-Romantik als Bonus.


Entwicklungsmöglichkeiten? Klar, mit Weiterbildung zur Techniker:in, Meister:in oder weiteren Zertifikaten lässt sich die Gehaltstreppe nehmen – oder stückweise bezwingen. Wer sich spezialisiert (beispielsweise auf Messtechnik, Kalibrierung, Qualitätssicherung oder softwaregestützte Fertigungsprozesse), wird nicht zum Millionär, aber doch attraktiver für Arbeitgeber. Was viele zu Beginn unterschätzen: Ein moderater Einstieg verdoppelt sich nicht nach zwei Jahren, aber mit wachsender Erfahrung, Zusatzqualifikationen und regionalem Wechsel lässt sich ordentlich nachjustieren.


Der Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftesuche und Zukunftsfragen

„Fachkräftemangel“ ist ein Unwort, das man so oft hört, dass es schon wieder an Bedeutung verliert. Trotzdem sucht die Industrie händeringend nach gut ausgebildeten Köpfen, die nicht nur nach Vorschrift arbeiten, sondern querdenken können. Physikalische Technik deckt dabei ein paradoxes Spektrum ab: hochspezialistisches Wissen, aber flexible Einsetzbarkeit – das mögen Chefs und Projektleiter. Besonders gefragt sind momentan Berufsleute, die Brücken schlagen zwischen klassischer Mechanik, Automatisierung, Datenanalyse und Nachhaltigkeitsfragen. Die „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es eh nicht – aber wer sich fortbildet, mit offenen Augen auf die Veränderungen reagiert und nicht zu stolz ist, auch mal in neue Branchen zu schnuppern, findet fast immer einen Ankerpunkt im Arbeitsmarkt. In Ballungsräumen – klar – ist das Angebot breiter. Doch auch im ländlichen Raum gibt es Nischen, teils mit überraschend guten Arbeitsbedingungen. Manchmal ist die regionale Verwurzelung Gold wert – man kennt sich, die Wege sind kurz, dafür gibt’s nicht jeden Tag das glamouröse „Next Big Thing“.


Work-Life-Balance, Wandel – und der Berufsalltag von morgen

Hand aufs Herz: Die Arbeitsbelastung kann – vor allem in Projekthochphasen oder bei kurzfristigen technischen Störungen – knackig werden. Nachtschicht im Labor? Kommt vor, aber der Normalfall ist das nicht. Viele Unternehmen ringen tatsächlich um flexible Arbeitsmodelle, Home Office ist bei theoretischen Aufgaben (Datenanalyse, Simulation, Dokumentation) teils möglich, bei Präsenzarbeiten im Labor verständlicherweise kaum. Ein Schwenk zu gesellschaftlichen Themen: Nachhaltigkeit ist nicht mehr nur Buzzword, sondern praktisch ein Auswahlkriterium bei Bewerbungen und Projekten. Wer hier praxistaugliche Ideen auspackt – etwa zur Energiespartechnik oder ressourcenschonenden Produktion – macht sich sichtbar. Ach ja, Diversität und Inklusion? Langsam, aber sicher verschwinden auch im Technikbereich die alten Männernetzwerke – jedenfalls in den Unternehmen, die am Ball bleiben wollen.


Fazit? Den gibt es nicht in Reinform. Manchmal ist der Beruf ein Stück weit Alltagsabenteuer, häufig Konzentrationsarbeit, manchmal nervtötende Routine, aber fast nie gänzlich sinnentleert. Wer Bock auf Technik hat – im besten Sinne, auf hakelige Probleme, auf kleinen und großen Fortschritt, auf ein bisschen Unsicherheit und viel Realität – der findet in der Physikalischen Technik einen Arbeitsplatz, der mehr zu bieten hat als Schaltpläne und Messprotokolle. Und, falls man mal wieder zweifelt: Kein Laser ist je durch pure Theorie entstanden. Ein bisschen Handwerk, ein bisschen Wissenschaft, ab und zu ironische Selbstbeherrschung – das ist vielleicht die eigentliche Kunst in diesem Metier.


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