Physikalische Technik Jobs

19 aktuelle Physikalische Technik Stellenangebote

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Duales Studium Elektrotechnik - Fachrichtung Energietechnik (B.Eng.) I2PS

Eaton Industries GmbHBonn

Starten Sie Ihre Karriere mit einem dualen, ausbildungsintegrierten Studium an der FH Aachen! In nur 8 Semestern kombinieren Sie praktische Berufsausbildung mit einem fundierten Studium. Erleben Sie individuelle Betreuung und Förderung während Ihrer Praxisphasen, um optimal auf den Arbeitsmarkt vorbereitet zu sein. Gute Aussichten auf attraktive Arbeitsplätze erwarten Sie nach dem Abschluss. Bringen Sie ein Fachabitur und Interesse an technischen Zusammenhängen mit? Bewerben Sie sich jetzt mit Ihren Unterlagen und beziehen Sie sich auf Ausbildung.de für Ihre Chance auf eine erfolgreiche Zukunft!
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Chemisch-technische*r Assistent*in (CTA) mit Schwerpunkt Umwelt

Institut Dr. Flad GmbHStuttgart

Die Ausbildung zum chemisch-technischen Assistenten (CTA) mit Schwerpunkten in Biotechnologie und Umwelt bietet eine umfassende Basis im ersten Jahr. In diesem Jahr können Studierende verschiedene Fachrichtungen testen und sich anschließend spezialisieren. Mit über 70 Jahren Erfahrung und engagierten Lehrkräften gewährleistet unser Institut eine praxisnahe und zukunftssichere Ausbildung. Moderne technische Geräte und zahlreiche Extras fördern die Entwicklung wertvoller Schlüsselqualifikationen, die über Fachwissen hinausgehen. Absolvent*innen haben hervorragende Berufschancen in Chemie, Pharmazie und Biotechnologie. Ehemalige Schüler*innen sind als "Fladianer*innen" weltweit für ihre Selbstständigkeit und Flexibilität geschätzt.
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Ausbildung zum Umwelttechnologen für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d)

MEWA Textil-Service SE & Co. Management OHGJena

Mewa ist ein führender Anbieter für die Vermietung von Betriebstextilien, darunter Berufsbekleidung und Wischmopps. Als Fachkraft für Abwassertechnik sind Sie entscheidend für die Funktion unserer Wasseraufbereitungsanlage. Ihr Team gewährleistet, dass die Technik stets betriebsbereit ist und die Wasserqualität höchsten Standards entspricht. Sie lernen alle relevanten Prozesse der Wasseraufbereitung kennen und kümmern sich um maschinelle Reinigung sowie Wartung. Zudem überwachen Sie die technischen Abläufe und führen biologische Messungen zur Wasserqualität durch. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der umweltgerechten Wasseraufbereitung aktiv mit.
Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernDachau

Suchen Sie eine Karriere im Technischen Umweltschutz? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, als Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in (m/w/d) in die Beamtenlaufbahn einzutreten. Ab dem 01.01.2027 beginnt Ihr 15-monatiger Vorbereitungsdienst, vorausgesetzt, die tarifliche Vorbeschäftigung erfolgt umgehend. Während dieser Zeit erwerben Sie wertvolle Kenntnisse durch Theorie- und Praxisseminare. Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifikationsprüfung besteht die Möglichkeit, in ein unbefristetes Beamtenverhältnis übernommen zu werden. Erfahren Sie mehr zu den Ausbildungsdetails auf regierung.oberbayern.bayern.de.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Auszubildende/r (m/w/d) Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik

AK-ElektrotechnikStadtlohn

Werde Auszubildende/r Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik in unserem etablierten Handwerksbetrieb! Wir bieten dir eine fundierte Ausbildung in der Elektrotechnik und den Erneuerbaren Energien. Während deiner Ausbildung wirst du elektrische Leitungen, Steckdosen und Schalter montieren und verlegen. Zudem lernst du, Wechselrichter sowie Systeme für Beleuchtung, Heizung und Klima zu installieren und zu konfigurieren. Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte wirst du die Fehlersuche und Wartung von komplexen elektrischen Anlagen durchführen. Werde Teil unseres familiären Teams und setze auf Qualität und Zuverlässigkeit!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager/in (m/w/d)

Stadtverwaltung WieslochWiesloch

Die Stadt Wiesloch sucht einen engagierten Energiemanager (m/w/d) für eine befristete Vollzeitstelle über drei Jahre. Die Position ist in Entgeltgruppe 11 gemäß TVöD-VKA eingestuft. Zu den Hauptaufgaben gehört die Erfassung energetischer Daten und die Analyse von Verbrauchswerten. Zudem ist die technische Überwachung der Anlagen und die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen zentral. Ihr Beitrag wird auch in der Erstellung von Energieberichten und der Sensibilisierung der Objektnutzer liegen. Gestalten Sie aktiv den Klimaschutz und tragen Sie zur nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Liegenschaften bei!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Barrierefreiheit Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit Stadtverwaltung Wiesloch Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsstelle zum Elektroniker - Installation / Instandhaltung Energieversorgung (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Als Elektroniker (m/w/d) bist Du entscheidend für die Stabilität unserer Kliniktechnik. Deine Hauptaufgaben umfassen die Installation moderner elektrischer Anlagen und die Gewährleistung der Sicherheit unserer Systeme. Du agierst an der Schnittstelle zwischen traditioneller Elektrotechnik und innovativer Gebäudesteuerung. Im Alltag führst Du präzise Messungen an Gleich- und Wechselstromkreisen durch. Zudem legst Du Leitungswege fest, verlegst elektrische Leiter und montierst wichtige Komponenten für Hilfs- und Schalteinrichtungen. Mit Deiner Expertise sorgst Du für einen reibungslosen Klinikbetrieb und die optimale Funktionalität aller technischen Systeme.
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Studium zum Bachelor Gebäude- und Energie- und Umwelttechnik (m/w/d)

enviaM-GruppeHalle Saale

Starte dein Studium zum Bachelor in Gebäude- und Energie- und Umwelttechnik (m/w/d) in der enviaM-Gruppe! Unsere Ausbildung bereitet dich optimal auf eine Zukunft in der Energiewende vor. Gemeinsam mit der HTWK Leipzig oder der FH Erfurt bieten wir dir diesen zukunftsorientierten Studiengang an. Du bringst die Allgemeine Hochschulreife oder ein Fachabitur mit guten MINT-Noten mit? Dein Interesse an technischen und physikalischen Zusammenhängen ermöglicht es dir, komplexe Themen zu meistern. Werde Teil unserer Mission, die Energiezukunft aktiv zu gestalten!
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Studium zum Bachelor Gebäude- und Energie- und Umwelttechnik (m/w/d)

enviaM-GruppeChemnitz

Das Bachelorstudium in Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik (m/w/d) bei der enviaM-Gruppe bereitet dich optimal auf die Zukunft der Energiewende vor. An der HTWK Leipzig oder FH Erfurt erlernst du praxisnahe Fähigkeiten, die naturwissenschaftliches und technisches Wissen kombinieren. Du gestaltest aktiv die Energiezukunft und Projekte im Bereich Umwelttechnik. Voraussetzung sind die Allgemeine Hochschulreife oder ein Fachabitur mit ausgezeichneten Leistungen, besonders in MINT-Fächern. Deine herausragenden Leistungen in Deutsch und Englisch runden dein Profil ab. Werde Teil unserer Vision und starte deine Karriere mit einem zukunftsorientierten Studium!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physikalische Technik wissen müssen

Physikalische Technik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physikalische Technik wissen müssen

Physikalische Technik: Ein Beruf zwischen Präzision, Praxis – und ein wenig Abenteuer

Die Jobbezeichnung klingt für Außenstehende manchmal nach hochschwebender Theorie. Wer den Sprung in die Physikalische Technik wagt, merkt aber schnell: Hier wird nicht nur gerechnet, hier wird geschraubt, gemessen, probiert – und improvisiert. Zwischen Laborbank und Fertigungshalle, Messtechnik und Software, sitzt man selten einfach seine Zeit ab. Wer gern ins Detail geht, aber einem tropfenden Kühlwasserschlauch auch mal pragmatisch begegnet, fühlt sich hier oft erstaunlich wohl. Doch warum eigentlich? Und lohnt sich der Weg für Anfänger:innen oder Umsteiger:innen, wo alle von Digitalisierung oder KI reden? Ein ehrlicher Blick – jedenfalls aus meiner Sicht, nach ein paar Jahren im Feld.


Alltag: Von der Theorie in den Staub

Das Vorurteil: Wer Physikalische Technik wählt, bleibt lebenslang Vorzeige-Streber mit weißem Kittel. Die Wahrheit ist banaler. Mal sitzt man am Schreibtisch – eine Schrödinger-Gleichung im Nacken, Excel vor Augen. Dann jagt man ein eigensinniges Lasermessgerät zur Wartung quer durch die Werkhalle, nur um im Pausenraum mit dem Meister über Toleranzen zu feilschen. Kurz: So vielseitig wie die Arbeitgeber, so wild gemischt sind die Aufgaben. Manche entwickeln Sensoren für die Medizintechnik, andere überwachen Temperaturverläufe in Industrieöfen. Am spannendsten – finde ich – ist die Schnittstelle zwischen klassischer Technik, IT-Fragen, Materialkunde und, na ja, gesundem Menschenverstand. Von Einzelschritten in der Versuchstechnik bis zur Serienfertigung reicht das Spektrum. Stillstand gibt’s eigentlich nie – bestenfalls kurze Ungewissheit, bevor wieder ein Messkopf klemmt.


Qualifikationen: Zwischen Spezialwissen und Improvisationskunst

Manchmal kommt mir der Beruf wie ein Ein-Personen-Orchester vor. Wer sich behaupten will – gleich, ob Berufsstarter:in oder erfahrene Quereinsteiger:in – braucht nicht nur theoretisches Physik-Grundrauschen. Rechnen? Klar. Aber auch Messsysteme aufbauen, Fehlerquellen finden, den Unterschied zwischen „noch in der Toleranz“ und „gleich knallt’s“ erkennen. Man sollte blitzschnell umschalten können: heute Datenanalyse, morgen Handyfotos vom Versuchsaufbau. Hilfreich: eine Portierung aus Tüftlergeist und höflicher Hartnäckigkeit. Was viele unterschätzen: Ohne Sozialkompetenz geht wenig. Kommunikation mit Entwicklung, Produktion oder Qualitätsmanagement – das ist oft härter als jede Nanometermessung. Ein wenig Eigenironie schadet übrigens nicht. Manchmal wartet man stundenlang auf ein Messergebnis, nur um festzustellen: Messfühler locker. Tja.


Gehalt: Luft nach oben – und regionale Windschwankungen

Jetzt zum heiklen Thema – und ja, ich bin versucht, es mit einer Parabel aus der Thermodynamik zu umschiffen. Aber Butter bei die Fische: Einstiegsgehälter in der Physikalischen Technik fallen recht solide aus, überbieten aber keine Ingenieurs-Märchenwelt. Wer im Süden Deutschlands mit Jobtitel „Physiktechniker:in“ startet, kann sich meist über 40.000 € Jahresbrutto freuen (je nach Branche, Tarif, Betriebsgröße), während anderswo – speziell in Ostdeutschland und im Kleingewerbe – auch 32.000 € oder weniger realistisch sind. Gut, alles ist relativ: In der Medizintechnik, Halbleiterindustrie oder bei Automobilzulieferern gibt’s oft Zuschläge, bei Start-ups oder im Mittelstand eben das familiäre Miteinander und Teeküchen-Romantik als Bonus.


Entwicklungsmöglichkeiten? Klar, mit Weiterbildung zur Techniker:in, Meister:in oder weiteren Zertifikaten lässt sich die Gehaltstreppe nehmen – oder stückweise bezwingen. Wer sich spezialisiert (beispielsweise auf Messtechnik, Kalibrierung, Qualitätssicherung oder softwaregestützte Fertigungsprozesse), wird nicht zum Millionär, aber doch attraktiver für Arbeitgeber. Was viele zu Beginn unterschätzen: Ein moderater Einstieg verdoppelt sich nicht nach zwei Jahren, aber mit wachsender Erfahrung, Zusatzqualifikationen und regionalem Wechsel lässt sich ordentlich nachjustieren.


Der Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftesuche und Zukunftsfragen

„Fachkräftemangel“ ist ein Unwort, das man so oft hört, dass es schon wieder an Bedeutung verliert. Trotzdem sucht die Industrie händeringend nach gut ausgebildeten Köpfen, die nicht nur nach Vorschrift arbeiten, sondern querdenken können. Physikalische Technik deckt dabei ein paradoxes Spektrum ab: hochspezialistisches Wissen, aber flexible Einsetzbarkeit – das mögen Chefs und Projektleiter. Besonders gefragt sind momentan Berufsleute, die Brücken schlagen zwischen klassischer Mechanik, Automatisierung, Datenanalyse und Nachhaltigkeitsfragen. Die „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es eh nicht – aber wer sich fortbildet, mit offenen Augen auf die Veränderungen reagiert und nicht zu stolz ist, auch mal in neue Branchen zu schnuppern, findet fast immer einen Ankerpunkt im Arbeitsmarkt. In Ballungsräumen – klar – ist das Angebot breiter. Doch auch im ländlichen Raum gibt es Nischen, teils mit überraschend guten Arbeitsbedingungen. Manchmal ist die regionale Verwurzelung Gold wert – man kennt sich, die Wege sind kurz, dafür gibt’s nicht jeden Tag das glamouröse „Next Big Thing“.


Work-Life-Balance, Wandel – und der Berufsalltag von morgen

Hand aufs Herz: Die Arbeitsbelastung kann – vor allem in Projekthochphasen oder bei kurzfristigen technischen Störungen – knackig werden. Nachtschicht im Labor? Kommt vor, aber der Normalfall ist das nicht. Viele Unternehmen ringen tatsächlich um flexible Arbeitsmodelle, Home Office ist bei theoretischen Aufgaben (Datenanalyse, Simulation, Dokumentation) teils möglich, bei Präsenzarbeiten im Labor verständlicherweise kaum. Ein Schwenk zu gesellschaftlichen Themen: Nachhaltigkeit ist nicht mehr nur Buzzword, sondern praktisch ein Auswahlkriterium bei Bewerbungen und Projekten. Wer hier praxistaugliche Ideen auspackt – etwa zur Energiespartechnik oder ressourcenschonenden Produktion – macht sich sichtbar. Ach ja, Diversität und Inklusion? Langsam, aber sicher verschwinden auch im Technikbereich die alten Männernetzwerke – jedenfalls in den Unternehmen, die am Ball bleiben wollen.


Fazit? Den gibt es nicht in Reinform. Manchmal ist der Beruf ein Stück weit Alltagsabenteuer, häufig Konzentrationsarbeit, manchmal nervtötende Routine, aber fast nie gänzlich sinnentleert. Wer Bock auf Technik hat – im besten Sinne, auf hakelige Probleme, auf kleinen und großen Fortschritt, auf ein bisschen Unsicherheit und viel Realität – der findet in der Physikalischen Technik einen Arbeitsplatz, der mehr zu bieten hat als Schaltpläne und Messprotokolle. Und, falls man mal wieder zweifelt: Kein Laser ist je durch pure Theorie entstanden. Ein bisschen Handwerk, ein bisschen Wissenschaft, ab und zu ironische Selbstbeherrschung – das ist vielleicht die eigentliche Kunst in diesem Metier.


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