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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in [m/w/d], Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernEichstätt

Das Landratsamt Eichstätt sucht eine/n Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in für den Bereich Technischer Umweltschutz. Diese Stelle eignet sich ideal für Chemiker/innen und Physiker/innen sowie Ingenieure/innen. Ab dem 01.01.2027 bieten wir eine 15-monatige Ausbildung in Umwelttechnik, Verfahrenstechnik oder physikalischer Technik. Gesucht werden Bewerber/innen mit Kenntnissen in Abfallbeseitigung, allgemeiner Chemie und Anlagensicherheit. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Traumjob über Step Stone zu finden. Weitere Informationen zu Gehältern und Karrieretipps finden Sie ebenfalls auf Step Stone.de.
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Master oder Diplom (w/m/d) in Biologie, Natur- bzw. Umweltwissenschaften oder vergleichbar mit Schwerpunkt Naturschutz und/oder Landschaftspflege

Ministerium für Umwelt Klima und Energiewirtschaft Baden WürttembergStuttgart

Sie sind Biologe oder Umweltwissenschaftler mit Fokus auf Naturschutz? Wir suchen Sie! Nutzen Sie die Chance auf eine verantwortungsvolle Position im Referat 72. Bewerben Sie sich jetzt und entdecken Sie weitere Details zur Stelle!
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Naturschutzfachkraft (w/m/d) mit einem Master oder Diplom in Biologie, Natur- bzw. Umweltwissenschaften oder vergleichbar mit Schwerpunkt Naturschutz und/oder Landschaftspflege

Ministerium für Umwelt Klima und Energiewirtschaft Baden WürttembergLörrach

Gestalten Sie die Zukunft der Natur als Naturschutzfachkraft (w/m/d) beim Landratsamt Lörrach. Bringen Sie Ihr biologisches oder umweltwissenschaftliches Know-how ein und werden Sie Teil eines engagierten Teams. Jetzt bewerben!
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Senior Spezialist Umweltmanagement

QEMETICA Soda Deutschland GmbH & Co. KGStaßfurt

Im Rahmen des betrieblichen Umweltmanagements unterstützen Fachkräfte die Organisation und Durchführung vielfältiger Aufgaben. Dazu zählen die Ermittlung und Bewertung relevanter Umweltanforderungen sowie die Erstellung von Berichten und Stellungnahmen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Beratung von Führungskräften zur Erfüllung dieser Anforderungen und deren Kontrolle. Umweltbezogene Risiken werden identifiziert, um rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Zudem erfolgt die Begleitung von internen und externen Umwelt-Audits, um die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen zu überprüfen. Ideale Kandidaten verfügen über ein abgeschlossenes Studium in Ingenieurwesen oder Naturwissenschaften sowie Kenntnisse im Umweltrecht und ISO-14001.
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Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) Energie- und Gebäudetechnik

Elektrotechnik Brauer GmbHLimbach-Oberfrohna

Werde Elektroniker (m/w/d) in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik in Limbach-Oberfrohna! Während deiner Vollzeitausbildung tauchst du in ein zukunftssicheres Berufsfeld ein. Du arbeitest eng mit erfahrenen Kollegen und übernimmst Schritt für Schritt Verantwortung. Zu deinen Aufgaben zählen Installation, Wartung und Reparatur elektrischer Anlagen in Gebäuden, wie Beleuchtung und Steckdosen. Zudem lernst du, Messungen und Fehleranalysen durchzuführen sowie Kundenservice vor Ort zu bieten. Starte deine Karriere im elektrisierenden Handwerk und setze Projekte effizient um!
Gutes Betriebsklima Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker*in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik - NEU!

Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre NaturwissenschaftenGöttingen

Starte deine Karriere als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik! Die Ausbildung beginnt am 01.08.2026 und dauert drei Jahre. Wir bieten eine faire Vergütung nach dem TVAöD sowie umfassende Sozialleistungen. Die Max-Planck-Gesellschaft fördert aktiv die Einstellung von schwerbehinderten Menschen und begrüßt Bewerbungen aus allen Hintergründen. Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt sind uns wichtig. Sende deine Bewerbung, inklusive des aktuellen Halbjahreszeugnisses, bis zum 22.03.2026 an unsere E-Mail: ausschreibung0526@mpinat.mpg.de.
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Duales Studium Siedlungswasserwirtschaft (m/w/d)

Dahme-Nuthe Wasser, Abwasserbetriebsgesellschaft mbHKönigs Wusterhausen

Ein Studium im Bauingenieurwesen bietet eine breite Ausbildung mit Schwerpunkten wie Statik, Baukonstruktion und Wasserwirtschaft. Die Hochschule Potsdam, gelegen in der Kiepenheuerallee, ist der perfekte Ort für angehende Ingenieure. Voraussetzungen sind die allgemeine Hochschulreife oder eine gleichwertige Qualifikation sowie gute Kenntnisse in Mathematik und Physik. Das Studium dauert regulär acht Semester und schließt mit einer Bachelorarbeit ab. Start des Studiengangs ist der 01.09.2025, und alle Studierenden durchlaufen praxisorientierte Phasen in verschiedenen Abteilungen der DNWAB. Teamfähigkeit sowie Eigeninitiative sind essentielle Eigenschaften für Ihren Erfolg in diesem vielseitigen Studienfeld.
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Dual Studierende (m/w/d) Versorgungs- und Umwelttechnik

GOLDBECK GmbHPlauen

Starte dein duales Studium bei GOLDBECK und profitiere von einem starken Team. Ab Oktober 2026 kannst du in nur drei Jahren (sechs Semester) wertvolle Theorie- und Praxisphasen kombinieren. Lerne alles über Heizungs- und Sanitärtechnik, erneuerbare Energien und technische Gebäudeausrüstung. Während deiner Praxisphasen bist du aktiv an der Planung und Entwicklung von innovativen gebäudetechnischen Anlagen beteiligt. Arbeite mit neuester Software wie AutoCAD und Revit und bringe dein Wissen direkt ein. Studieren wirst du an der Dualen Hochschule Sachsen, wo spannende Projekte auf dich warten!
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Duales Studium Energie- und Gebäudetechnik (w/m/d)

Zech Group SELeipzig

Starte dein Duales Studium in Leipzig zum 1. Oktober 2026! Bei uns an der Dualen Hochschule Sachsen, Studienakademie Riesa, erlernst du praxisnah die Kompetenzbereiche Infrastruktur, Technische Gebäudeausrüstung und Umwelttechnik. Du planst gebäudetechnische Anlagen mit Fokus auf Heizung, Lüftung, Gas und erneuerbare Energien. Während des Studiums vermitteln wir die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen in Mathematik, Anlagentechnik und CAD-Konstruktion. Zusätzlich erhältst du Einblicke in die wirtschaftlichen Aspekte durch BWL und Recht. Sei Teil eines Teams und erlebe die vielfältigen Phasen von Planung bis Umsetzung in spannenden Projekten!
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Duales Studium Wasserwirtschaft - bevorzugt an der Hochschule Magdeburg-Stendal

Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt in Sachsen-AnhaltMagdeburg

Du hast Dein Abi in der Tasche und möchtest ein naturwissenschaftliches Studium in Sachsen-Anhalt beginnen? Das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (MWU) sowie die Hochschule Magdeburg-Stendal bieten Dir einen dualen Studiengang in Wasserwirtschaft ab 2026 an. Profitiere von einem finanziell unabhängigen Studium mit einer monatlichen Vergütung von 1.550,- brutto. Das umfassende Studium (7+1 Semester) verbindet Theorie und Praxis und bereitet Dich optimal auf den Berufseinstieg vor. Du erhältst eine praxisnahe Ausbildung in Behörden und genießt 30 Tage Urlaub pro Jahr. Bewirb Dich jetzt und gestalte Deine Zukunft in der Wasserwirtschaft!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturwissenschaften wissen müssen

Naturwissenschaften Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturwissenschaften wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebenswirklichkeit – ein Blick auf das Abenteuer Berufseinstieg in den Naturwissenschaften

Wer sich nach Studium, Ausbildung oder wechselbedürftigem Berufsalltag in den Naturwissenschaften auf den Arbeitsmarkt schiebt, vermisst nur selten Gleichförmigkeit. Es ist ein Feld voller Versprechen – und noch mehr Widersprüche. In so manchem Laborflur erzählt man sich Geschichten von großen Entdeckungen und winzigen Budgets, von Teamgeist und Konkurrenzdruck, von noblen Zielen gespickt mit nervtötender Bürokratie. Ist das übertrieben? Vielleicht. Aber das Beste – und Schrägste – an den Naturwissenschaften ist gerade die Mischung. Zwischen Schreibtisch, Versuchsanlage, digitaler Simulation und manchmal end-nerdigen Fachdiskussionen: die Vielfalt macht’s (und das Chaos … ein bisschen auch).


Der Alltag – weniger Reagenzglas, mehr Team-Chat

Manchmal habe ich das Gefühl, dass selbst Kolleg:innen, die schon ein paar Jahre dabei sind, noch mit einem leichten Schmunzeln auf ihr erstes Jahr im Beruf zurückblicken. Wo im Studium oft noch die theoretische Tiefe und der Sound akademisch klingender Formeln das Sagen hatten, wird „draußen“ vieles pragmatischer. Im Alltag von Labor, Werkstatt oder Forschungsabteilung dreht sich erstaunlich viel um Zusammenarbeit. Wer ein Bild von herumeiernden Einzelgängern im weißem Kittel vor Augen hat, darf gleich umdenken – Kommunikation ist keine Nebensache, sondern überlebenswichtig. Forschungsprojekte laufen selten als Einzelshows ab. Kurz: Ohne Team-Chat und Projektplan kommt hier niemand voran, schon gar nicht in Zeiten verteilter Standorte und hybrider Modelle.
Es sind nicht die spektakulären Nobelpreis-Experimente, an denen die meisten von uns arbeiten, sondern das stete Bohren dicker Bretter. Entwickeln, Testen, Warten, Korrigieren, nochmal von vorne. Und dann als Sahnehäubchen die Doku, die niemand liebt, aber jede:r braucht. Klingt nach Alltagstrott? Vielleicht, aber auch nach leisen Erfolgsmomenten – wenn das Experiment tatsächlich mal tut, was es soll.


Welche Qualifikationen zählen – und warum „soft“ plötzlich ganz schön „hart“ sein kann

Wer glaubt, der Berufseinstieg in die Naturwissenschaften hinge einzig am Zeugnisdurchschnitt oder Spezialwissen im Datenblatt, irrt gelegentlich gewaltig. Klar, fachliche Tiefe bleibt das Grundgerüst: Ohne ein solides naturwissenschaftliches Fundament – Egal ob Chemie, Physik, Biologie, Medizin, Materialwissenschaften oder Informatik – wird’s nicht gehen. Aber was viele unterschätzen: Die eigentlichen Stolpersteine (oder Karrierebeschleuniger?) haben meist mit „Soft Skills“ zu tun.
Da wären zum Beispiel Kommunikationsfähigkeit und Eigeninitiative – beides Begriffe, bei denen ich früher laut die Augen verdreht hätte. Im Alltag sind sie das Zünglein an der Waage: Wer Ergebnisse nicht erklären, Konflikte nicht lösen oder sich in wechselnder Teamkonstellation zurechtfinden kann, wird früher oder später Schiffbruch erleiden. Fachwissen ist Pflicht, der Rest entscheidet über den Kür-Sieg. Natürlich: Englisch – irgendwann unvermeidlich –, der sichere Umgang mit digitalen Tools und ein Grundverständnis für rechtliche oder ethische Standards gehören ohnehin dazu.
Manchmal habe ich das Gefühl, Bewerbungen werden nach den Zeilenzwischenräumen sortiert – weniger, was exakt da steht, sondern was mitschwingt. Authentizität? Hilft. Und Humor. Gegen Selbstzweifel sowieso.


Gehalt: Zwischen Hochglanz und Realität – was ist eigentlich drin?

Jetzt mal ehrlich. Kaum ein Thema ist so beständig zwischen Euphorie und Ernüchterung gependelt wie die Frage nach Gehalt und Entwicklungschancen in den Naturwissenschaften. Die Bandbreite reicht von „Top-Gehältern im Pharmabereich“ bis hin zu diplomatisch formulierten Hinweisen, man solle die „Leidenschaft für Forschung“ nie ausschließlich am Monatsende ausrechnen. Was steckt dahinter?
Schaut man nüchtern auf die Zahlen, zeigt sich ein erstaunlich bunter Flickenteppich: In klassischen Industriebranchen – Chemie, Pharma, Medizintechnik, teils auch Life Sciences – liegen Einstiegsgehälter oft komfortabel, gerne mal im mittleren bis gehobenen fünfstelligen Bereich pro Jahr, zumindest in den Ballungszentren West- und Süddeutschlands. Wer dagegen in der akademischen Forschung bleibt oder in kleine Biotech- oder Umweltunternehmen geht, erlebt teils ein anderes Lohngefüge: Hier zählt Idealismus, am Monatsende schwingt manchmal Frust mit. Doch (Wendepunkt) – Entwicklungsmöglichkeiten gibt's, zumindest theoretisch – gerade wenn Bereitschaft zur Weiterbildung, Team- und projektübergreifendem Arbeiten besteht.
Nicht zu unterschätzen: Regionale Unterschiede. In München, Basel oder Hamburg wird anders gezahlt als in einer ostdeutschen Kleinstadt. Und nochmal anders in der Schweiz (aber da reden wir dann über ganz eigene Spielregeln). Funktion und Spezialisierung entscheiden entscheidend mit: Bioinformatiker:innen, Patentspezialist:innen oder Prozessmanager:innen haben andere Tarife als klassische „Labormäuse“. Ehrlich gesagt würde ich hier jedem Berufseinsteiger raten: Nachfragen. Nachhaken. Nicht gleich beim ersten Gehaltsangebot rückwärts vom Hocker fallen – in der Regel ist da Luft nach oben.


Perspektiven und Umwege: Karriereleiter? Eher Kletterpark.

Ein Karrieresprung praktisch im ersten Job? Selten. Doch die Wege sind selten so linear wie in manch anderem Berufsfeld. Wer einen festen Plan verfolgt, landet manchmal – kleine Ironie am Rande – gerade deswegen auf Umwegen bei seiner Wunschposition. Weiterbildung ist hier, tatsächlich, nicht bloße Kür: Egal ob branchenspezifische Zusatzqualifikationen, Zertifikate oder Projektmanagement-Kurse – alles, was das eigene Profil von „Einer von vielen“ zu „Unverzichtbar für genau dieses Projekt“ aufpeppt, zahlt sich irgendwann aus.
Auffällig: Neue Berufsfelder entstehen am laufenden Band, oft an Schnittstellen – Biotechnologie, Data Science, Umweltanalytik, Medizintechnik. Wer dort flexibel ist und Lernbereitschaft signalisiert, dem gehören die (Karriere-)Wiesen, könnte man fast sagen. Aber (kleiner Realitätscheck): Noch immer bestimmen Netzwerke, Zufall und glücklicher Zeitpunkt vieles. Das kann nerven, macht den Berufseinstieg aber auch spannender, als jede Karrierebroschüre glauben lässt.


Work-Life-Balance, Arbeitsmarkt und Überlebensstrategien

Die Frage nach Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben kann in manchen Forschungsabteilungen ein Lächeln auslösen – im besten Fall. Laborschichten bis in die Abendstunden? Projektdruck nach Drittmittel-Kürzungen? Kommt vor, mehr als einem lieb ist. Andererseits existieren mittlerweile – trotz dem Hauch von Wissenschaftsromantik – auch im MINT-Bereich immer mehr Modelle für flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Teilzeitoptionen. „Work-Life-Innovation“, so nennen das manche Unternehmen. Ob das dann wirklich so innovativ ist, lasse ich mal offen.
Der Arbeitsmarkt bleibt, trotz Fachkräftemangel-Geraune, ebenfalls ein Mischwesen: Einige Nischen sind umkämpft, andere brüllen nach Talenten. Wer offen bleibt für Branchenwechsel oder den Sprung ins Ausland (und ja, Sprachkenntnisse und Anpassungsfähigkeit sind hier echtes Kapital), erhöht die Chancen enorm. Diversität gewinnt an Gewicht, nachhaltige Technologien geben Takt und Themen vor – die alten Grabenkämpfe zwischen „reiner“ Wissenschaft und Technik werden zusehends von interdisziplinären Teams abgelöst.
Mein Rat? Locker bleiben bei der Suche. Irrwege, kurze Umwege, überraschende Chancen – all das gehört zum Berufsbild mindestens so sehr wie das Periodensystem. Manchmal denkt man: Geht’s noch unübersichtlicher? Und trotzdem entsteht daraus etwas Eigenes – ein beruflicher Kosmos voller Möglichkeiten, Stolpersteine inklusive. Und ab und an, ganz plötzlich, auch Glücksmomente, die sich mit keinem Gehalt der Welt aufwiegen lassen.


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