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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernMiesbach

Wir suchen eine/n engagierte/n Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in im Bereich Technischer Umweltschutz. Diese befristete Vollzeitstelle ist bis zum 31.03.2027 zu besetzen. Ihre Aufgaben umfassen den Immissionsschutz und die Mitwirkung bei Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Zudem überwachen Sie Anlagen und erstellen Stellungnahmen zu Themen wie Lärmschutz und Luftreinhaltung. Ein Bachelor oder Diplom im Bereich Umwelttechnik oder vergleichbaren Studienrichtungen ist erforderlich. Diese vielseitige Position bietet Ihnen die Möglichkeit, aktiv zum Umweltschutz und zur Sicherheit der Öffentlichkeit beizutragen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Naturwissenschaftler (m/w/d) (z. B. Chemiker / Physiker [m/w/d]) oder Ingenieur (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz am LRA Altötting

Regierung von OberbayernAltötting

Wir suchen eine/n Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in im Bereich Technischer Umweltschutz. Diese Vollzeitstelle bietet die Möglichkeit zur Verbeamtung und konzentriert sich auf integrierten Umweltschutz, insbesondere Immissionsschutz. Zu den Aufgaben gehören die Mitwirkung bei Genehmigungsverfahren für industrielle Anlagen und die Überwachung dieser Anlagen. Zudem sind Sie verantwortlich für Lärmmessungen und Fachgutachten zu Lärmschutz, Luftreinhaltung und Abfallwirtschaft. Auch die Bearbeitung von Anfragen und Beschwerden der Bürger zu Luftverunreinigungen und Lärm gehört zu Ihrem Tätigkeitsbereich. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder ingenieurwissenschaftliches Hochschulstudium.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Duales Studium Siedlungswasserwirtschaft (m/w/d)

Dahme-Nuthe Wasser, Abwasserbetriebsgesellschaft mbHKönigs Wusterhausen

Ein Studium im Bauingenieurwesen bietet eine breite Ausbildung mit Schwerpunkten wie Statik, Baukonstruktion und Wasserwirtschaft. Die Hochschule Potsdam, gelegen in der Kiepenheuerallee, ist der perfekte Ort für angehende Ingenieure. Voraussetzungen sind die allgemeine Hochschulreife oder eine gleichwertige Qualifikation sowie gute Kenntnisse in Mathematik und Physik. Das Studium dauert regulär acht Semester und schließt mit einer Bachelorarbeit ab. Start des Studiengangs ist der 01.09.2025, und alle Studierenden durchlaufen praxisorientierte Phasen in verschiedenen Abteilungen der DNWAB. Teamfähigkeit sowie Eigeninitiative sind essentielle Eigenschaften für Ihren Erfolg in diesem vielseitigen Studienfeld.
Vollzeit weitere Benefits
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Dual Studierende (m/w/d) Versorgungs- und Umwelttechnik

GOLDBECK GmbHPlauen

Starte dein duales Studium bei GOLDBECK und profitiere von einem starken Team. Ab Oktober 2026 kannst du in nur drei Jahren (sechs Semester) wertvolle Theorie- und Praxisphasen kombinieren. Lerne alles über Heizungs- und Sanitärtechnik, erneuerbare Energien und technische Gebäudeausrüstung. Während deiner Praxisphasen bist du aktiv an der Planung und Entwicklung von innovativen gebäudetechnischen Anlagen beteiligt. Arbeite mit neuester Software wie AutoCAD und Revit und bringe dein Wissen direkt ein. Studieren wirst du an der Dualen Hochschule Sachsen, wo spannende Projekte auf dich warten!
Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter / Berater (m/w/d) Genehmigungsmanagement Energie- und Infrastruktur

envolutions GmbHCologne

Als Projektleiter im Genehmigungsmanagement für Energie- und Infrastrukturprojekte (m/w/d) tragen Sie Verantwortung für wegweisende Entwicklungen in Deutschland. Sie gestalten aktiv den Stromnetzausbau und unterstützen die Energiewende, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren. In dieser Funktion steuern Sie Genehmigungsverfahren und arbeiten eng mit Auftraggebern, Behörden und internen Teams zusammen. Ihre Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Leitung von Projekten, von der Planung über die Koordination bis zur Qualitätssicherung. Zudem sind Sie verantwortlich für die Erstellung und Abstimmung von Genehmigungsanträgen unter Berücksichtigung technischer und rechtlicher Vorgaben. Schließen Sie sich unserem Team an und gestalten Sie die Zukunft nachhaltig!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Student (m/w/d) duales Studium Schwerpunkt Kälte- und Klimatechnik (B. Eng.)

Christof Fischer GmbHKernen Remstal

Ab dem 01.09.2026 suchen wir einen motivierten Studenten (m/w/d) für ein duales Studium im Ingenieurwesen und Maschinenbau, spezialisiert auf Kälte- und Klimatechnik (B. Eng.) in Kernen im Remstal. Werde Teil des innovativen [CF] Systems Teams und bearbeite praxisnahe Projekte, die nachhaltige Lösungen im Bereich Kälte- und Klimatechnologien bieten. Deine theoretische Ausbildung erfolgt in Kooperation mit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) am Campus Bad Vilbel. Du durchläufst praxisorientiert verschiedene Abteilungen wie Projektierung, Konstruktion und Entwicklung. Optimiere deine Fähigkeiten und erweitere dein Wissen in unserem erfahrenen Umfeld. Starte deine Karriere bei [CF] Systems!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) Energie- und Gebäudetechnik

Elektrotechnik Brauer GmbHLimbach Oberfrohna

Werde Elektroniker (m/w/d) in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik in Limbach-Oberfrohna! Während deiner Vollzeitausbildung tauchst du in ein zukunftssicheres Berufsfeld ein. Du arbeitest eng mit erfahrenen Kollegen und übernimmst Schritt für Schritt Verantwortung. Zu deinen Aufgaben zählen Installation, Wartung und Reparatur elektrischer Anlagen in Gebäuden, wie Beleuchtung und Steckdosen. Zudem lernst du, Messungen und Fehleranalysen durchzuführen sowie Kundenservice vor Ort zu bieten. Starte deine Karriere im elektrisierenden Handwerk und setze Projekte effizient um!
Gutes Betriebsklima Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Umwelttechnologe Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) - NEU!

Wasser- und Abwasserverband RathenowRathenow

Starte deine Karriere als Umwelttechnologe oder Umwelttechnologin für Abwasserbewirtschaftung! Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Max-Taut-Schule in Berlin, während praktische Kenntnisse im Bildungsinstitut für Umweltschutz und Wasserwirtschaft in Neubrandenburg vermittelt werden. Bewirb dich bis zum 5. Januar 2026 unter personal@wav-rathenow.de und nenne die ausgeschriebene Stelle. Deine Bewerbung sollte ein Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf und die letzten beiden Schulzeugnisse enthalten. Zudem sind ggf. Beurteilungen, Praktikumsnachweise sowie eine ärztliche Untersuchung gemäß JArb SchG erforderlich. Für Fragen steht dir Frau Bené, unsere Personalsachbearbeiterin, zur Verfügung.
Arbeitskleidung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum/zur Umwelttechnologen / Umwelttechnologin (m/w/d) für Abwasserbewirtschaftung

Stadtwerke LöhneLöhne

Starte deine Karriere als Umwelttechnologe/-technologin (m/w/d) für Abwasserbewirtschaftung mit einer 3-jährigen Ausbildung ab dem 01. August 2026. In unserer modernen Kläranlage erlernst du die wichtigen Prozesse im Bereich Entwässerungsnetz und Abwasserbehandlung. Während deiner Ausbildung überwachst du Prozessabläufe, führst Qualitätskontrollen durch und dokumentierst deine Ergebnisse. Zudem wirst du praktische Erfahrungen durch Installations- und Reparaturarbeiten an elektronischen Anlagen sammeln. Die theoretische Ausbildung findet am Hans-Schwier-Berufskolleg in Gelsenkirchen statt und umfasst Fachwissen in Abwasser- und Umwelttechnik. Werde Teil eines zukunftsorientierten Berufsfeldes und gestalte aktiv den Umweltschutz mit!
Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturwissenschaften wissen müssen

Naturwissenschaften Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturwissenschaften wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebenswirklichkeit – ein Blick auf das Abenteuer Berufseinstieg in den Naturwissenschaften

Wer sich nach Studium, Ausbildung oder wechselbedürftigem Berufsalltag in den Naturwissenschaften auf den Arbeitsmarkt schiebt, vermisst nur selten Gleichförmigkeit. Es ist ein Feld voller Versprechen – und noch mehr Widersprüche. In so manchem Laborflur erzählt man sich Geschichten von großen Entdeckungen und winzigen Budgets, von Teamgeist und Konkurrenzdruck, von noblen Zielen gespickt mit nervtötender Bürokratie. Ist das übertrieben? Vielleicht. Aber das Beste – und Schrägste – an den Naturwissenschaften ist gerade die Mischung. Zwischen Schreibtisch, Versuchsanlage, digitaler Simulation und manchmal end-nerdigen Fachdiskussionen: die Vielfalt macht’s (und das Chaos … ein bisschen auch).


Der Alltag – weniger Reagenzglas, mehr Team-Chat

Manchmal habe ich das Gefühl, dass selbst Kolleg:innen, die schon ein paar Jahre dabei sind, noch mit einem leichten Schmunzeln auf ihr erstes Jahr im Beruf zurückblicken. Wo im Studium oft noch die theoretische Tiefe und der Sound akademisch klingender Formeln das Sagen hatten, wird „draußen“ vieles pragmatischer. Im Alltag von Labor, Werkstatt oder Forschungsabteilung dreht sich erstaunlich viel um Zusammenarbeit. Wer ein Bild von herumeiernden Einzelgängern im weißem Kittel vor Augen hat, darf gleich umdenken – Kommunikation ist keine Nebensache, sondern überlebenswichtig. Forschungsprojekte laufen selten als Einzelshows ab. Kurz: Ohne Team-Chat und Projektplan kommt hier niemand voran, schon gar nicht in Zeiten verteilter Standorte und hybrider Modelle.
Es sind nicht die spektakulären Nobelpreis-Experimente, an denen die meisten von uns arbeiten, sondern das stete Bohren dicker Bretter. Entwickeln, Testen, Warten, Korrigieren, nochmal von vorne. Und dann als Sahnehäubchen die Doku, die niemand liebt, aber jede:r braucht. Klingt nach Alltagstrott? Vielleicht, aber auch nach leisen Erfolgsmomenten – wenn das Experiment tatsächlich mal tut, was es soll.


Welche Qualifikationen zählen – und warum „soft“ plötzlich ganz schön „hart“ sein kann

Wer glaubt, der Berufseinstieg in die Naturwissenschaften hinge einzig am Zeugnisdurchschnitt oder Spezialwissen im Datenblatt, irrt gelegentlich gewaltig. Klar, fachliche Tiefe bleibt das Grundgerüst: Ohne ein solides naturwissenschaftliches Fundament – Egal ob Chemie, Physik, Biologie, Medizin, Materialwissenschaften oder Informatik – wird’s nicht gehen. Aber was viele unterschätzen: Die eigentlichen Stolpersteine (oder Karrierebeschleuniger?) haben meist mit „Soft Skills“ zu tun.
Da wären zum Beispiel Kommunikationsfähigkeit und Eigeninitiative – beides Begriffe, bei denen ich früher laut die Augen verdreht hätte. Im Alltag sind sie das Zünglein an der Waage: Wer Ergebnisse nicht erklären, Konflikte nicht lösen oder sich in wechselnder Teamkonstellation zurechtfinden kann, wird früher oder später Schiffbruch erleiden. Fachwissen ist Pflicht, der Rest entscheidet über den Kür-Sieg. Natürlich: Englisch – irgendwann unvermeidlich –, der sichere Umgang mit digitalen Tools und ein Grundverständnis für rechtliche oder ethische Standards gehören ohnehin dazu.
Manchmal habe ich das Gefühl, Bewerbungen werden nach den Zeilenzwischenräumen sortiert – weniger, was exakt da steht, sondern was mitschwingt. Authentizität? Hilft. Und Humor. Gegen Selbstzweifel sowieso.


Gehalt: Zwischen Hochglanz und Realität – was ist eigentlich drin?

Jetzt mal ehrlich. Kaum ein Thema ist so beständig zwischen Euphorie und Ernüchterung gependelt wie die Frage nach Gehalt und Entwicklungschancen in den Naturwissenschaften. Die Bandbreite reicht von „Top-Gehältern im Pharmabereich“ bis hin zu diplomatisch formulierten Hinweisen, man solle die „Leidenschaft für Forschung“ nie ausschließlich am Monatsende ausrechnen. Was steckt dahinter?
Schaut man nüchtern auf die Zahlen, zeigt sich ein erstaunlich bunter Flickenteppich: In klassischen Industriebranchen – Chemie, Pharma, Medizintechnik, teils auch Life Sciences – liegen Einstiegsgehälter oft komfortabel, gerne mal im mittleren bis gehobenen fünfstelligen Bereich pro Jahr, zumindest in den Ballungszentren West- und Süddeutschlands. Wer dagegen in der akademischen Forschung bleibt oder in kleine Biotech- oder Umweltunternehmen geht, erlebt teils ein anderes Lohngefüge: Hier zählt Idealismus, am Monatsende schwingt manchmal Frust mit. Doch (Wendepunkt) – Entwicklungsmöglichkeiten gibt's, zumindest theoretisch – gerade wenn Bereitschaft zur Weiterbildung, Team- und projektübergreifendem Arbeiten besteht.
Nicht zu unterschätzen: Regionale Unterschiede. In München, Basel oder Hamburg wird anders gezahlt als in einer ostdeutschen Kleinstadt. Und nochmal anders in der Schweiz (aber da reden wir dann über ganz eigene Spielregeln). Funktion und Spezialisierung entscheiden entscheidend mit: Bioinformatiker:innen, Patentspezialist:innen oder Prozessmanager:innen haben andere Tarife als klassische „Labormäuse“. Ehrlich gesagt würde ich hier jedem Berufseinsteiger raten: Nachfragen. Nachhaken. Nicht gleich beim ersten Gehaltsangebot rückwärts vom Hocker fallen – in der Regel ist da Luft nach oben.


Perspektiven und Umwege: Karriereleiter? Eher Kletterpark.

Ein Karrieresprung praktisch im ersten Job? Selten. Doch die Wege sind selten so linear wie in manch anderem Berufsfeld. Wer einen festen Plan verfolgt, landet manchmal – kleine Ironie am Rande – gerade deswegen auf Umwegen bei seiner Wunschposition. Weiterbildung ist hier, tatsächlich, nicht bloße Kür: Egal ob branchenspezifische Zusatzqualifikationen, Zertifikate oder Projektmanagement-Kurse – alles, was das eigene Profil von „Einer von vielen“ zu „Unverzichtbar für genau dieses Projekt“ aufpeppt, zahlt sich irgendwann aus.
Auffällig: Neue Berufsfelder entstehen am laufenden Band, oft an Schnittstellen – Biotechnologie, Data Science, Umweltanalytik, Medizintechnik. Wer dort flexibel ist und Lernbereitschaft signalisiert, dem gehören die (Karriere-)Wiesen, könnte man fast sagen. Aber (kleiner Realitätscheck): Noch immer bestimmen Netzwerke, Zufall und glücklicher Zeitpunkt vieles. Das kann nerven, macht den Berufseinstieg aber auch spannender, als jede Karrierebroschüre glauben lässt.


Work-Life-Balance, Arbeitsmarkt und Überlebensstrategien

Die Frage nach Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben kann in manchen Forschungsabteilungen ein Lächeln auslösen – im besten Fall. Laborschichten bis in die Abendstunden? Projektdruck nach Drittmittel-Kürzungen? Kommt vor, mehr als einem lieb ist. Andererseits existieren mittlerweile – trotz dem Hauch von Wissenschaftsromantik – auch im MINT-Bereich immer mehr Modelle für flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Teilzeitoptionen. „Work-Life-Innovation“, so nennen das manche Unternehmen. Ob das dann wirklich so innovativ ist, lasse ich mal offen.
Der Arbeitsmarkt bleibt, trotz Fachkräftemangel-Geraune, ebenfalls ein Mischwesen: Einige Nischen sind umkämpft, andere brüllen nach Talenten. Wer offen bleibt für Branchenwechsel oder den Sprung ins Ausland (und ja, Sprachkenntnisse und Anpassungsfähigkeit sind hier echtes Kapital), erhöht die Chancen enorm. Diversität gewinnt an Gewicht, nachhaltige Technologien geben Takt und Themen vor – die alten Grabenkämpfe zwischen „reiner“ Wissenschaft und Technik werden zusehends von interdisziplinären Teams abgelöst.
Mein Rat? Locker bleiben bei der Suche. Irrwege, kurze Umwege, überraschende Chancen – all das gehört zum Berufsbild mindestens so sehr wie das Periodensystem. Manchmal denkt man: Geht’s noch unübersichtlicher? Und trotzdem entsteht daraus etwas Eigenes – ein beruflicher Kosmos voller Möglichkeiten, Stolpersteine inklusive. Und ab und an, ganz plötzlich, auch Glücksmomente, die sich mit keinem Gehalt der Welt aufwiegen lassen.


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