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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernDachau

Suchen Sie eine Karriere im Technischen Umweltschutz? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, als Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in (m/w/d) in die Beamtenlaufbahn einzutreten. Ab dem 01.01.2027 beginnt Ihr 15-monatiger Vorbereitungsdienst, vorausgesetzt, die tarifliche Vorbeschäftigung erfolgt umgehend. Während dieser Zeit erwerben Sie wertvolle Kenntnisse durch Theorie- und Praxisseminare. Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifikationsprüfung besteht die Möglichkeit, in ein unbefristetes Beamtenverhältnis übernommen zu werden. Erfahren Sie mehr zu den Ausbildungsdetails auf regierung.oberbayern.bayern.de.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker*in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik - NEU!

Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre NaturwissenschaftenGöttingen

Starte deine Karriere als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik! Die Ausbildung beginnt am 01.08.2026 und dauert drei Jahre. Wir bieten eine faire Vergütung nach dem TVAöD sowie umfassende Sozialleistungen. Die Max-Planck-Gesellschaft fördert aktiv die Einstellung von schwerbehinderten Menschen und begrüßt Bewerbungen aus allen Hintergründen. Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt sind uns wichtig. Sende deine Bewerbung, inklusive des aktuellen Halbjahreszeugnisses, bis zum 22.03.2026 an unsere E-Mail: ausschreibung0526@mpinat.mpg.de.
Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur:in Energietechnik (m/w/d)

Uelzena eGUelzen Lüneburger Heide

Wir suchen einen engagierten Projektingenieur (m/w/d) für Energietechnik zur Verstärkung unserer Abteilung für Arbeitssicherheit, Umwelt- und Energiemanagement. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle übernehmen Sie die Projektleitung für Investitionsprojekte, die Energie- und Umweltmanagement berücksichtigen. Zu Ihren Aufgaben gehört die eigenverantwortliche Beauftragung und Abstimmung mit internen und externen Teams sowie Behörden und Dienstleistern. Sie gestalten strategisch relevante Projekte aktiv mit, wobei der Fokus auf Energieeffizienz und Umweltaspekten liegt. Darüber hinaus planen Sie zukunftssichere Energieerzeugung sowie die Bereitstellung von Prozessmedien. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Energiewende aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Jobrad Corporate Benefit Uelzena eG Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Naturschutzfachkraft (w/m/d) mit einem Master oder Diplom in Biologie, Natur- bzw. Umweltwissenschaften oder vergleichbar mit Schwerpunkt Naturschutz

Öffentlicher Dienst & Verbände KarriereLörrach

Gestalten Sie die Zukunft der Natur! Das Landratsamt Lörrach sucht eine engagierte Naturschutzfachkraft (w/m/d) mit Master oder Diplom in Biologie, Umweltwissenschaften oder verwandten Fachgebieten. Werden Sie Teil unseres Teams im Amt für Landwirtschaft!
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Naturwissenschaftler als IT-Systemingenieur / Third Level Support Energienetze (a*)

Hamburger Energienetze GmbHItzehoe

In deiner Rolle optimierst du unsere Server- und Storage-Infrastruktur, um die Stabilität und Leistungsfähigkeit der IT-Landschaft sicherzustellen. Du administrierst und konzipierst Speichernetzwerke sowie Cluster-Infrastrukturen, die zuverlässig und zukunftssicher sind. Die Virtualisierung mit VMware ist Teil deines Alltags und sorgt für effizienten Ressourceneinsatz. Zudem setzt du schnelle IT-Sicherheitskonzepte um und garantierst durch regelmäßige Systemupdates einen sicheren Betrieb. Deine Expertise fließt in den 2nd- und 3rd-Level-Support ein, wo du komplexe Störungen analysierst und behebst. Du leitest Infrastrukturprojekte, erstellst Dokumentationen und schulst Kolleginnen und Kollegen in den betreuten Systemen.
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Naturwissenschaftler als IT-Systemingenieur / Third Level Support Energienetze (a*)

Hamburger Energienetze GmbHLüneburg

Du spielst eine zentrale Rolle in der Stabilität unserer IT-Infrastruktur, indem du Server- und Storage-Systeme betreibst und weiterentwickelst. Mit deiner Expertise in Speichernetzwerken und Cluster-Infrastrukturen gewährleistest du einen zuverlässigen und zukunftssicheren Betrieb. Virtualisierung unter VMware optimierst du, um Ressourcen effizient zu nutzen. Du implementierst IT-Sicherheitskonzepte schnell und führst regelmäßige Systemaktualisierungen durch. Dein Beitrag im 2nd- und 3rd-Level-Support ermöglicht es dir, komplexe Störungen zu analysieren und zu beheben. Zudem leitest du Infrastrukturprojekte und bildest deine IT-Kollegen weiter, während du eine MINT-Qualifikation oder eine gleichwertige Ausbildung vorweisen kannst.
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Naturschutzfachkraft (w/m/d) Mit Einem Master Oder Diplom In Biologie, Natur- Bzw. Umweltwissenschaften Oder Vergleichbar Mit Schwerpunkt Naturschutz Und/oder Landschaftspflege

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-WürttembergLörrach

Werden Sie Naturschutzfachkraft (w/m/d) beim Landratsamt Lörrach! Wir suchen einen engagierten Mitarbeiter mit einem Master oder Diplom in Biologie, Naturwissenschaften oder vergleichbaren Studiengängen. Diese Stelle ist bis zum 30.04.2028 befristet und erfolgt nach den Vorgaben des TV-L mit Eingruppierung in Entgeltgruppe 13. Unsere Naturschutzverwaltung setzt sich für den nachhaltigen Schutz und die Pflege der Natur und Landschaft ein. Bei uns gestalten Sie eine lebenswerte Zukunft und tragen zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines wichtigen Projekts für kommende Generationen!
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Student (m/w/d) duales Studium Schwerpunkt Kälte- und Klimatechnik (B. Eng.)

Christof Fischer GmbHKernen Remstal

Ab dem 01.09.2026 suchen wir einen motivierten Studenten (m/w/d) für ein duales Studium im Ingenieurwesen und Maschinenbau, spezialisiert auf Kälte- und Klimatechnik (B. Eng.) in Kernen im Remstal. Werde Teil des innovativen [CF] Systems Teams und bearbeite praxisnahe Projekte, die nachhaltige Lösungen im Bereich Kälte- und Klimatechnologien bieten. Deine theoretische Ausbildung erfolgt in Kooperation mit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) am Campus Bad Vilbel. Du durchläufst praxisorientiert verschiedene Abteilungen wie Projektierung, Konstruktion und Entwicklung. Optimiere deine Fähigkeiten und erweitere dein Wissen in unserem erfahrenen Umfeld. Starte deine Karriere bei [CF] Systems!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) Energie- und Gebäudetechnik

Elektrotechnik Brauer GmbHLimbach-Oberfrohna

Werde Elektroniker (m/w/d) in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik in Limbach-Oberfrohna! Während deiner Vollzeitausbildung tauchst du in ein zukunftssicheres Berufsfeld ein. Du arbeitest eng mit erfahrenen Kollegen und übernimmst Schritt für Schritt Verantwortung. Zu deinen Aufgaben zählen Installation, Wartung und Reparatur elektrischer Anlagen in Gebäuden, wie Beleuchtung und Steckdosen. Zudem lernst du, Messungen und Fehleranalysen durchzuführen sowie Kundenservice vor Ort zu bieten. Starte deine Karriere im elektrisierenden Handwerk und setze Projekte effizient um!
Gutes Betriebsklima Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturwissenschaften wissen müssen

Naturwissenschaften Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturwissenschaften wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebenswirklichkeit – ein Blick auf das Abenteuer Berufseinstieg in den Naturwissenschaften

Wer sich nach Studium, Ausbildung oder wechselbedürftigem Berufsalltag in den Naturwissenschaften auf den Arbeitsmarkt schiebt, vermisst nur selten Gleichförmigkeit. Es ist ein Feld voller Versprechen – und noch mehr Widersprüche. In so manchem Laborflur erzählt man sich Geschichten von großen Entdeckungen und winzigen Budgets, von Teamgeist und Konkurrenzdruck, von noblen Zielen gespickt mit nervtötender Bürokratie. Ist das übertrieben? Vielleicht. Aber das Beste – und Schrägste – an den Naturwissenschaften ist gerade die Mischung. Zwischen Schreibtisch, Versuchsanlage, digitaler Simulation und manchmal end-nerdigen Fachdiskussionen: die Vielfalt macht’s (und das Chaos … ein bisschen auch).


Der Alltag – weniger Reagenzglas, mehr Team-Chat

Manchmal habe ich das Gefühl, dass selbst Kolleg:innen, die schon ein paar Jahre dabei sind, noch mit einem leichten Schmunzeln auf ihr erstes Jahr im Beruf zurückblicken. Wo im Studium oft noch die theoretische Tiefe und der Sound akademisch klingender Formeln das Sagen hatten, wird „draußen“ vieles pragmatischer. Im Alltag von Labor, Werkstatt oder Forschungsabteilung dreht sich erstaunlich viel um Zusammenarbeit. Wer ein Bild von herumeiernden Einzelgängern im weißem Kittel vor Augen hat, darf gleich umdenken – Kommunikation ist keine Nebensache, sondern überlebenswichtig. Forschungsprojekte laufen selten als Einzelshows ab. Kurz: Ohne Team-Chat und Projektplan kommt hier niemand voran, schon gar nicht in Zeiten verteilter Standorte und hybrider Modelle.
Es sind nicht die spektakulären Nobelpreis-Experimente, an denen die meisten von uns arbeiten, sondern das stete Bohren dicker Bretter. Entwickeln, Testen, Warten, Korrigieren, nochmal von vorne. Und dann als Sahnehäubchen die Doku, die niemand liebt, aber jede:r braucht. Klingt nach Alltagstrott? Vielleicht, aber auch nach leisen Erfolgsmomenten – wenn das Experiment tatsächlich mal tut, was es soll.


Welche Qualifikationen zählen – und warum „soft“ plötzlich ganz schön „hart“ sein kann

Wer glaubt, der Berufseinstieg in die Naturwissenschaften hinge einzig am Zeugnisdurchschnitt oder Spezialwissen im Datenblatt, irrt gelegentlich gewaltig. Klar, fachliche Tiefe bleibt das Grundgerüst: Ohne ein solides naturwissenschaftliches Fundament – Egal ob Chemie, Physik, Biologie, Medizin, Materialwissenschaften oder Informatik – wird’s nicht gehen. Aber was viele unterschätzen: Die eigentlichen Stolpersteine (oder Karrierebeschleuniger?) haben meist mit „Soft Skills“ zu tun.
Da wären zum Beispiel Kommunikationsfähigkeit und Eigeninitiative – beides Begriffe, bei denen ich früher laut die Augen verdreht hätte. Im Alltag sind sie das Zünglein an der Waage: Wer Ergebnisse nicht erklären, Konflikte nicht lösen oder sich in wechselnder Teamkonstellation zurechtfinden kann, wird früher oder später Schiffbruch erleiden. Fachwissen ist Pflicht, der Rest entscheidet über den Kür-Sieg. Natürlich: Englisch – irgendwann unvermeidlich –, der sichere Umgang mit digitalen Tools und ein Grundverständnis für rechtliche oder ethische Standards gehören ohnehin dazu.
Manchmal habe ich das Gefühl, Bewerbungen werden nach den Zeilenzwischenräumen sortiert – weniger, was exakt da steht, sondern was mitschwingt. Authentizität? Hilft. Und Humor. Gegen Selbstzweifel sowieso.


Gehalt: Zwischen Hochglanz und Realität – was ist eigentlich drin?

Jetzt mal ehrlich. Kaum ein Thema ist so beständig zwischen Euphorie und Ernüchterung gependelt wie die Frage nach Gehalt und Entwicklungschancen in den Naturwissenschaften. Die Bandbreite reicht von „Top-Gehältern im Pharmabereich“ bis hin zu diplomatisch formulierten Hinweisen, man solle die „Leidenschaft für Forschung“ nie ausschließlich am Monatsende ausrechnen. Was steckt dahinter?
Schaut man nüchtern auf die Zahlen, zeigt sich ein erstaunlich bunter Flickenteppich: In klassischen Industriebranchen – Chemie, Pharma, Medizintechnik, teils auch Life Sciences – liegen Einstiegsgehälter oft komfortabel, gerne mal im mittleren bis gehobenen fünfstelligen Bereich pro Jahr, zumindest in den Ballungszentren West- und Süddeutschlands. Wer dagegen in der akademischen Forschung bleibt oder in kleine Biotech- oder Umweltunternehmen geht, erlebt teils ein anderes Lohngefüge: Hier zählt Idealismus, am Monatsende schwingt manchmal Frust mit. Doch (Wendepunkt) – Entwicklungsmöglichkeiten gibt's, zumindest theoretisch – gerade wenn Bereitschaft zur Weiterbildung, Team- und projektübergreifendem Arbeiten besteht.
Nicht zu unterschätzen: Regionale Unterschiede. In München, Basel oder Hamburg wird anders gezahlt als in einer ostdeutschen Kleinstadt. Und nochmal anders in der Schweiz (aber da reden wir dann über ganz eigene Spielregeln). Funktion und Spezialisierung entscheiden entscheidend mit: Bioinformatiker:innen, Patentspezialist:innen oder Prozessmanager:innen haben andere Tarife als klassische „Labormäuse“. Ehrlich gesagt würde ich hier jedem Berufseinsteiger raten: Nachfragen. Nachhaken. Nicht gleich beim ersten Gehaltsangebot rückwärts vom Hocker fallen – in der Regel ist da Luft nach oben.


Perspektiven und Umwege: Karriereleiter? Eher Kletterpark.

Ein Karrieresprung praktisch im ersten Job? Selten. Doch die Wege sind selten so linear wie in manch anderem Berufsfeld. Wer einen festen Plan verfolgt, landet manchmal – kleine Ironie am Rande – gerade deswegen auf Umwegen bei seiner Wunschposition. Weiterbildung ist hier, tatsächlich, nicht bloße Kür: Egal ob branchenspezifische Zusatzqualifikationen, Zertifikate oder Projektmanagement-Kurse – alles, was das eigene Profil von „Einer von vielen“ zu „Unverzichtbar für genau dieses Projekt“ aufpeppt, zahlt sich irgendwann aus.
Auffällig: Neue Berufsfelder entstehen am laufenden Band, oft an Schnittstellen – Biotechnologie, Data Science, Umweltanalytik, Medizintechnik. Wer dort flexibel ist und Lernbereitschaft signalisiert, dem gehören die (Karriere-)Wiesen, könnte man fast sagen. Aber (kleiner Realitätscheck): Noch immer bestimmen Netzwerke, Zufall und glücklicher Zeitpunkt vieles. Das kann nerven, macht den Berufseinstieg aber auch spannender, als jede Karrierebroschüre glauben lässt.


Work-Life-Balance, Arbeitsmarkt und Überlebensstrategien

Die Frage nach Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben kann in manchen Forschungsabteilungen ein Lächeln auslösen – im besten Fall. Laborschichten bis in die Abendstunden? Projektdruck nach Drittmittel-Kürzungen? Kommt vor, mehr als einem lieb ist. Andererseits existieren mittlerweile – trotz dem Hauch von Wissenschaftsromantik – auch im MINT-Bereich immer mehr Modelle für flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Teilzeitoptionen. „Work-Life-Innovation“, so nennen das manche Unternehmen. Ob das dann wirklich so innovativ ist, lasse ich mal offen.
Der Arbeitsmarkt bleibt, trotz Fachkräftemangel-Geraune, ebenfalls ein Mischwesen: Einige Nischen sind umkämpft, andere brüllen nach Talenten. Wer offen bleibt für Branchenwechsel oder den Sprung ins Ausland (und ja, Sprachkenntnisse und Anpassungsfähigkeit sind hier echtes Kapital), erhöht die Chancen enorm. Diversität gewinnt an Gewicht, nachhaltige Technologien geben Takt und Themen vor – die alten Grabenkämpfe zwischen „reiner“ Wissenschaft und Technik werden zusehends von interdisziplinären Teams abgelöst.
Mein Rat? Locker bleiben bei der Suche. Irrwege, kurze Umwege, überraschende Chancen – all das gehört zum Berufsbild mindestens so sehr wie das Periodensystem. Manchmal denkt man: Geht’s noch unübersichtlicher? Und trotzdem entsteht daraus etwas Eigenes – ein beruflicher Kosmos voller Möglichkeiten, Stolpersteine inklusive. Und ab und an, ganz plötzlich, auch Glücksmomente, die sich mit keinem Gehalt der Welt aufwiegen lassen.


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