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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernMünchen, Mühldorf Inn, Rosenheim, Starnberg

Wir suchen engagierte Naturwissenschaftler/innen oder Ingenieur/innen für den Technischen Umweltschutz. Entscheiden Sie sich für den Vorbereitungsdienst oder bringen Sie bereits Erfahrung mit. Während des Trainings erwerben Sie entscheidende Kenntnisse, um als Technische/r Oberinspektor/in tätig zu werden. Nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Qualifikation können Sie in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit übernommen werden. Weitere Informationen zu Ausbildungsinhalten und -ablauf finden Sie auf der offiziellen Webseite der Regierung von Oberbayern. Unterstützen Sie den integrierten Umweltschutz und wirken Sie aktiv bei Genehmigungsverfahren mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich KI-Einsatz in der Energietechnik

OTH RegensburgRegensburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich KI-Einsatz in der Energietechnik. Im Research Center of Energy and Resources (RCER) arbeiten Sie an innovativen Forschungsprojekten und evaluieren moderne KI-Modelle und -Tools für energietechnische Anwendungen. Ihre Aufgaben umfassen auch die Prüfung von KI-Tools hinsichtlich ihrer DSGVO-Konformität sowie die Entwicklung sicherer Nutzungsempfehlungen. Zudem unterstützen Sie bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen und der Konzeptionierung einer KI-Strategie. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium in Informatik oder verwandten Bereichen sowie Erfahrung in der Anwendung von KI. Bewerben Sie sich bis zum 09.08.2026 für eine Vollzeitstelle mit attraktiven Sozialleistungen.
Gesundheitsprogramme Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Bereichsleitung Klimaschutzprojekte (m/w/d), Vollzeit

atmosfair gGmbHBerlin

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Klimaschutz? Als Bereichsleitung für Klimaschutzprojekte (d/m/w) in Vollzeit können Sie Ihr Netzwerk nutzen, um neue Projekte und Kooperationspartner zu gewinnen. Gemeinsam mit dem technischen Leiter tragen Sie zur Erreichung unserer CO2-Minderungsziele bei. Sie leiten internationale Teams und berichten direkt an die Geschäftsführung. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Überwachung der Projektfinanzierung sowie Verhandlungen mit Partnern vor Ort. Entwickeln und erweitern Sie bestehende Projekte, um nachhaltigen Erfolg im Klimaschutz zu sichern!
Unbefristeter Vertrag Einkaufsrabatte Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent Business Analytics & Vertriebssteuerung (m/w/d)

Mainova AGFrankfurt Main

Entdecken Sie die spannende Position als Werkstudent Business Analytics & Vertriebssteuerung (m/w/d) in Frankfurt am Main! Unterstützen Sie uns bei der Entwicklung und Qualitätssicherung von Management-Dashboards und Reports. Ihre analytischen Fähigkeiten sind gefragt, denn Sie bereiten Daten auf und erstellen aussagekräftige Visualisierungen. Zudem erstellen Sie professionelle Präsentationen und Entscheidungsunterlagen, die komplexe Inhalte verständlich aufbereiten. Sie arbeiten an vertriebsnahen Projekten mit und tragen zur Bearbeitung innovativer Themen in der Energiewirtschaft bei. Werden Sie Teil unseres Teams und entwickeln Sie Standardprozesse zur Verbesserung der Dokumentation und Wissensverteilung!
Werkstudent Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsplatz zum/zur Umwelttechnologe/in (m/w/d) für Abwasserbewirtschaftung zum 01.09.2025 an.

Abwasserverband RothachWeiler Simmerberg

Unsere Umwelttechnologie bietet zum 01.09.2026 und 01.09.2027 einen Ausbildungsplatz zum/zur Umwelttechnologen/in in der Abwasserbewirtschaftung (m/w/d). Du erhältst eine praxisnahe Ausbildung, die sowohl Labortätigkeiten im Innen- als auch Außenbereich umfasst, und wirst dafür attraktiv vergütet. Dabei lernst du naturwissenschaftliche, technische und betriebswirtschaftliche Grundlagen. Zu deinen Aufgaben gehören das Steuern und Überwachen von Kläranlagen, Inspektionen sowie Elektroarbeiten. Die praktische Ausbildung findet in der Kläranlage in 88171 Weiler-Bremenried statt. Der theoretische Teil wird in Blockunterricht an der Staatlichen Berufsschule in Lauingen (Donau) durchgeführt.
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Umweltmanager/in (m/w/d) - NEU!

Stadtverwaltung WolfratshausenWolfratshausen

Entdecken Sie Ihre berufliche Zukunft bei der Stadt Wolfratshausen! Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams im Bereich Personal. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv das Leben in unserer Stadt mit.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Umwelttechnologen für Abwasserbewirtschaftung (w/d/m) - 2027

EWE NETZFredenbeck

Starte am 01.08.2027 deine Karriere bei EWE WASSER GmbH als Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (w/d/m). Du hast ein Gespür für Technik und Umweltschutz? In unserer dreijährigen Ausbildung lernst du, Abwasseranlagen zu betreiben, Wasserproben durchzuführen und die Qualität des Wassers zu sichern. Deine Vorteile: Einstiegsgehalt von 1.325 € plus Weihnachts- und Urlaubsgeld, 30 Urlaubstage und Home-Office-Option. Wir unterstützen dich durch Mentoring, ein starkes Seminarprogramm und geben dir die Chance auf eine Übernahme. Gestalte mit uns eine saubere Zukunft!
Urlaubsgeld Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZ GmbHCloppenburg

Werde Industrieelektriker (w/d/m) mit Fachrichtung Betriebstechnik und gestalte die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit! Du bist verantwortlich für den Ausbau erneuerbarer Energien und sorgst dafür, dass Windkraft, Photovoltaik und Co. zuverlässig Strom liefern. Mit einem Einstiegsgehalt von 1.325 € plus Weihnachts- und Urlaubsgeld erwartet dich ein attraktives Angebot. Genieße 30 Tage Urlaub, Heiligabend und Silvester frei sowie Übernahmemöglichkeiten für zwei Jahre. Profitiere von hochwertiger Werkzeugausstattung, einem eigenen Notebook und einem umfassenden Seminarprogramm. Tauche ein in unsere lebendige Energie Campus-Community mit tollen Freizeitmöglichkeiten!
Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZHarsefeld

Werde Industrieelektriker (w/d/m) für Betriebstechnik in der Energiewirtschaft! Du spielst eine Schlüsselrolle in der stabilen und zukunftsfähigen Energieversorgung. Mit einem Einstiegsgehalt von 1.325 € und zusätzlichen Weihnachts- sowie Urlaubsgeld erwartet dich ein attraktives Paket. Erlebe 30 Tage Urlaub, inklusive extra freien Tagen an Heiligabend und Silvester! Profitier von einem umfassenden Mentoring- und Seminarprogramm sowie modernster Werkzeugausstattung. Werde Teil unseres Energie Campus, wo Leben, Lernen und Freizeit auf spannende Weise verbunden werden.
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZ GmbHBremervörde

Starte deine Karriere als Industrieelektriker (w/d/m) mit Fachrichtung Betriebstechnik und revolutioniere die Energiewende! Mit deinem Engagement trägst du zur stabilen Stromversorgung durch erneuerbare Energien wie Windkraft und Photovoltaik bei. Profitiere von einem attraktiven Einstiegsgehalt von 1.325 € sowie zusätzlichen Weihnachts- und Urlaubsgeldern. Genieße 30 Tage Urlaub und zusätzliche freie Tage an Heiligabend und Silvester! Erhalte eine hochwertige Werkzeugausstattung und ein eigenes Notebook, während du an unserem Energie Campus lernst. Nutzen Sie Mentoring und spannende Seminare für eine umfassende berufliche Entwicklung in einem dynamischen Umfeld!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturwissenschaften wissen müssen

Naturwissenschaften Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturwissenschaften wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebenswirklichkeit – ein Blick auf das Abenteuer Berufseinstieg in den Naturwissenschaften

Wer sich nach Studium, Ausbildung oder wechselbedürftigem Berufsalltag in den Naturwissenschaften auf den Arbeitsmarkt schiebt, vermisst nur selten Gleichförmigkeit. Es ist ein Feld voller Versprechen – und noch mehr Widersprüche. In so manchem Laborflur erzählt man sich Geschichten von großen Entdeckungen und winzigen Budgets, von Teamgeist und Konkurrenzdruck, von noblen Zielen gespickt mit nervtötender Bürokratie. Ist das übertrieben? Vielleicht. Aber das Beste – und Schrägste – an den Naturwissenschaften ist gerade die Mischung. Zwischen Schreibtisch, Versuchsanlage, digitaler Simulation und manchmal end-nerdigen Fachdiskussionen: die Vielfalt macht’s (und das Chaos … ein bisschen auch).


Der Alltag – weniger Reagenzglas, mehr Team-Chat

Manchmal habe ich das Gefühl, dass selbst Kolleg:innen, die schon ein paar Jahre dabei sind, noch mit einem leichten Schmunzeln auf ihr erstes Jahr im Beruf zurückblicken. Wo im Studium oft noch die theoretische Tiefe und der Sound akademisch klingender Formeln das Sagen hatten, wird „draußen“ vieles pragmatischer. Im Alltag von Labor, Werkstatt oder Forschungsabteilung dreht sich erstaunlich viel um Zusammenarbeit. Wer ein Bild von herumeiernden Einzelgängern im weißem Kittel vor Augen hat, darf gleich umdenken – Kommunikation ist keine Nebensache, sondern überlebenswichtig. Forschungsprojekte laufen selten als Einzelshows ab. Kurz: Ohne Team-Chat und Projektplan kommt hier niemand voran, schon gar nicht in Zeiten verteilter Standorte und hybrider Modelle.
Es sind nicht die spektakulären Nobelpreis-Experimente, an denen die meisten von uns arbeiten, sondern das stete Bohren dicker Bretter. Entwickeln, Testen, Warten, Korrigieren, nochmal von vorne. Und dann als Sahnehäubchen die Doku, die niemand liebt, aber jede:r braucht. Klingt nach Alltagstrott? Vielleicht, aber auch nach leisen Erfolgsmomenten – wenn das Experiment tatsächlich mal tut, was es soll.


Welche Qualifikationen zählen – und warum „soft“ plötzlich ganz schön „hart“ sein kann

Wer glaubt, der Berufseinstieg in die Naturwissenschaften hinge einzig am Zeugnisdurchschnitt oder Spezialwissen im Datenblatt, irrt gelegentlich gewaltig. Klar, fachliche Tiefe bleibt das Grundgerüst: Ohne ein solides naturwissenschaftliches Fundament – Egal ob Chemie, Physik, Biologie, Medizin, Materialwissenschaften oder Informatik – wird’s nicht gehen. Aber was viele unterschätzen: Die eigentlichen Stolpersteine (oder Karrierebeschleuniger?) haben meist mit „Soft Skills“ zu tun.
Da wären zum Beispiel Kommunikationsfähigkeit und Eigeninitiative – beides Begriffe, bei denen ich früher laut die Augen verdreht hätte. Im Alltag sind sie das Zünglein an der Waage: Wer Ergebnisse nicht erklären, Konflikte nicht lösen oder sich in wechselnder Teamkonstellation zurechtfinden kann, wird früher oder später Schiffbruch erleiden. Fachwissen ist Pflicht, der Rest entscheidet über den Kür-Sieg. Natürlich: Englisch – irgendwann unvermeidlich –, der sichere Umgang mit digitalen Tools und ein Grundverständnis für rechtliche oder ethische Standards gehören ohnehin dazu.
Manchmal habe ich das Gefühl, Bewerbungen werden nach den Zeilenzwischenräumen sortiert – weniger, was exakt da steht, sondern was mitschwingt. Authentizität? Hilft. Und Humor. Gegen Selbstzweifel sowieso.


Gehalt: Zwischen Hochglanz und Realität – was ist eigentlich drin?

Jetzt mal ehrlich. Kaum ein Thema ist so beständig zwischen Euphorie und Ernüchterung gependelt wie die Frage nach Gehalt und Entwicklungschancen in den Naturwissenschaften. Die Bandbreite reicht von „Top-Gehältern im Pharmabereich“ bis hin zu diplomatisch formulierten Hinweisen, man solle die „Leidenschaft für Forschung“ nie ausschließlich am Monatsende ausrechnen. Was steckt dahinter?
Schaut man nüchtern auf die Zahlen, zeigt sich ein erstaunlich bunter Flickenteppich: In klassischen Industriebranchen – Chemie, Pharma, Medizintechnik, teils auch Life Sciences – liegen Einstiegsgehälter oft komfortabel, gerne mal im mittleren bis gehobenen fünfstelligen Bereich pro Jahr, zumindest in den Ballungszentren West- und Süddeutschlands. Wer dagegen in der akademischen Forschung bleibt oder in kleine Biotech- oder Umweltunternehmen geht, erlebt teils ein anderes Lohngefüge: Hier zählt Idealismus, am Monatsende schwingt manchmal Frust mit. Doch (Wendepunkt) – Entwicklungsmöglichkeiten gibt's, zumindest theoretisch – gerade wenn Bereitschaft zur Weiterbildung, Team- und projektübergreifendem Arbeiten besteht.
Nicht zu unterschätzen: Regionale Unterschiede. In München, Basel oder Hamburg wird anders gezahlt als in einer ostdeutschen Kleinstadt. Und nochmal anders in der Schweiz (aber da reden wir dann über ganz eigene Spielregeln). Funktion und Spezialisierung entscheiden entscheidend mit: Bioinformatiker:innen, Patentspezialist:innen oder Prozessmanager:innen haben andere Tarife als klassische „Labormäuse“. Ehrlich gesagt würde ich hier jedem Berufseinsteiger raten: Nachfragen. Nachhaken. Nicht gleich beim ersten Gehaltsangebot rückwärts vom Hocker fallen – in der Regel ist da Luft nach oben.


Perspektiven und Umwege: Karriereleiter? Eher Kletterpark.

Ein Karrieresprung praktisch im ersten Job? Selten. Doch die Wege sind selten so linear wie in manch anderem Berufsfeld. Wer einen festen Plan verfolgt, landet manchmal – kleine Ironie am Rande – gerade deswegen auf Umwegen bei seiner Wunschposition. Weiterbildung ist hier, tatsächlich, nicht bloße Kür: Egal ob branchenspezifische Zusatzqualifikationen, Zertifikate oder Projektmanagement-Kurse – alles, was das eigene Profil von „Einer von vielen“ zu „Unverzichtbar für genau dieses Projekt“ aufpeppt, zahlt sich irgendwann aus.
Auffällig: Neue Berufsfelder entstehen am laufenden Band, oft an Schnittstellen – Biotechnologie, Data Science, Umweltanalytik, Medizintechnik. Wer dort flexibel ist und Lernbereitschaft signalisiert, dem gehören die (Karriere-)Wiesen, könnte man fast sagen. Aber (kleiner Realitätscheck): Noch immer bestimmen Netzwerke, Zufall und glücklicher Zeitpunkt vieles. Das kann nerven, macht den Berufseinstieg aber auch spannender, als jede Karrierebroschüre glauben lässt.


Work-Life-Balance, Arbeitsmarkt und Überlebensstrategien

Die Frage nach Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben kann in manchen Forschungsabteilungen ein Lächeln auslösen – im besten Fall. Laborschichten bis in die Abendstunden? Projektdruck nach Drittmittel-Kürzungen? Kommt vor, mehr als einem lieb ist. Andererseits existieren mittlerweile – trotz dem Hauch von Wissenschaftsromantik – auch im MINT-Bereich immer mehr Modelle für flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Teilzeitoptionen. „Work-Life-Innovation“, so nennen das manche Unternehmen. Ob das dann wirklich so innovativ ist, lasse ich mal offen.
Der Arbeitsmarkt bleibt, trotz Fachkräftemangel-Geraune, ebenfalls ein Mischwesen: Einige Nischen sind umkämpft, andere brüllen nach Talenten. Wer offen bleibt für Branchenwechsel oder den Sprung ins Ausland (und ja, Sprachkenntnisse und Anpassungsfähigkeit sind hier echtes Kapital), erhöht die Chancen enorm. Diversität gewinnt an Gewicht, nachhaltige Technologien geben Takt und Themen vor – die alten Grabenkämpfe zwischen „reiner“ Wissenschaft und Technik werden zusehends von interdisziplinären Teams abgelöst.
Mein Rat? Locker bleiben bei der Suche. Irrwege, kurze Umwege, überraschende Chancen – all das gehört zum Berufsbild mindestens so sehr wie das Periodensystem. Manchmal denkt man: Geht’s noch unübersichtlicher? Und trotzdem entsteht daraus etwas Eigenes – ein beruflicher Kosmos voller Möglichkeiten, Stolpersteine inklusive. Und ab und an, ganz plötzlich, auch Glücksmomente, die sich mit keinem Gehalt der Welt aufwiegen lassen.


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