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Senior Projektleiter Umweltplanung - Infrastruktur / Naturschutz (m/w/d)

INROS LACKNER SEStuttgart

In einem dynamischen 13-köpfigen Team arbeiten Sie an herausfordernden Projekten in der Straßen- und Schieneninfrastruktur sowie im Wasserbau. Ihre Aufgaben umfassen die interne und externe Koordinierung aller Projektbeteiligten und die kompetente Beratung unserer Auftraggeber:innen in Umwelt- und Naturschutzfragen. Im Rahmen von Planfeststellungsverfahren erstellen Sie wichtige Unterlagen wie Umweltverträglichkeitsprüfungen und Fachbeiträge zum Artenschutz. Zudem führen Sie Datenerhebungen im Gelände durch, um fundierte Planungen sicherzustellen. Während der Bauausführung überwachen Sie die Einhaltung naturschutzrechtlicher Auflagen. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium in Umweltplanung, Biologie oder Geografie sowie Fachwissen im Umweltrecht.
Work-Life-Balance Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Sachgebietsleitung (m/w/d) Technischer Umwelt- und Naturschutz

Stadt AschaffenburgAschaffenburg

Leiten Sie ein engagiertes Team von sieben Fachleuten im technischen Umweltschutz! Diese Position erfordert 50% Sachbearbeitung sowie personelle und fachliche Führungsaufgaben. Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe EG 12 TVöD oder Besoldungsgruppe A12 Bay BesG, abhängig von Ihrer Qualifikation. Zudem arbeiten Sie mit internen und externen Behörden und Verbänden zusammen, um das Sachgebiet weiterzuentwickeln. Eine Vertretung bei öffentlichen Terminen ist ebenfalls Teil Ihrer Aufgabe. Voraussetzung ist ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium in Umweltingenieurwesen, Umwelttechnik, Umweltwissenschaften oder Verfahrenstechnik. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Umweltfachlicher Bauüberwacher - Naturschutz / Immissionsschutz (m/w/d)

EDB Eisenbahndienstleistungen und Bahntechnik GmbHHamburg, Bremen, Glinde, Hannover, Lüneburg, Neumünster, Rostock

Wir suchen eine/n zertifizierte/n Umweltfachliche/n Bauüberwacher/in mit Erfahrung im Abfallmanagement und Kenntnissen des EBA-Umweltleitfadens. Der Besitz eines Führerscheins der Klasse B ist Voraussetzung, ebenso verhandlungssichere Deutschkenntnisse. Als Teil unseres Teams erhältst du einen Firmenwagen, den du auch privat nutzen darfst. Wir bieten ein attraktives Gehaltspaket inklusive Kita-Zuschuss, E-Bike-Leasing und betrieblicher Altersvorsorge. Deine persönliche und fachliche Weiterentwicklung unterstützen wir mit passenden Fortbildungen. Zudem statten wir dich mit modernster Ausstattung für Büro und Baustelle aus, um deine Arbeit zu erleichtern.
Firmenwagen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Umweltfachlicher Bauüberwacher - Naturschutz / Immissionsschutz (m/w/d)

StepStoneBremen

Wenn Leidenschaft und Fachwissen auf die Zukunft der Mobilität treffen, gestaltet sich die Schieneninfrastruktur Norddeutschlands neu. Unsere Expertise umfasst den Bau und die Wartung von Gleisanlagen, wobei du eine Schlüsselrolle spielst. Deine Mitwirkung garantiert die Sicherheit und Zuverlässigkeit im Bahnverkehr. Du kooperierst eng mit Bauunternehmen und stellst sicher, dass Technik und Umgebung höchsten Standards genügen. Damit leistest du einen bedeutenden Beitrag zur modernen Verkehrsinfrastruktur der Region. Entdecke diese spannende Herausforderung und bringe die Mobilität von morgen voran!
Vollzeit weitere Benefits
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Referent Naturschutz / Umweltplanung (m/w/d)

Amprion GmbHDortmund

Amprion spielt eine Schlüsselrolle in der Energieversorgung Deutschlands. Unser Übertragungsnetz beliefert 29 Millionen Menschen und unterstützt ein Drittel der deutschen Wirtschaftsleistung. Die Leitungen von Amprion sind entscheidend für eine stabile und sichere Stromversorgung. Wir setzen uns aktiv für die Energiewende ein, indem wir unser Netz kontinuierlich ausbauen. Innovative Ansätze helfen uns, ein klimafreundliches und effizientes Energiesystem zu schaffen. Entdecken Sie mehr über unsere aktuellen Stellenangebote auf Step Stone.de unter bit.ly/4w2X7RCQTJB1_DE.
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Umweltfachlicher Bauüberwacher - Naturschutz / Immissionsschutz (m/w/d)

EDB Eisenbahndienstleistungen und Bahntechnik GmbHBremen

Leidenschaft trifft Expertise bei der Gestaltung der Schieneninfrastruktur Norddeutschlands. In deiner Schlüsselrolle überwachst du den Bau und die Wartung von Gleisanlagen, um die Sicherheit im Bahnverkehr zu garantieren. Deine enge Zusammenarbeit mit Bauunternehmen stellt sicher, dass Technik und Umgebung den höchsten Standards entsprechen. Du leistest einen entscheidenden Beitrag zur modernen Verkehrsinfrastruktur und trägst zur regionalen Entwicklung bei. Werde Teil eines zukunftsorientierten Teams, das Mobilität neu definiert. Entdecke die Herausforderung und die Chancen unter Original Stellenanzeige auf Step Stone.de bit.ly/4w2X7RC APCT1_DE.
Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter*in der Abteilung Baumschau/Natur-/Umweltschutz

StepStoneOffenburg

Werde Teil der Abteilung Baumschau und Natur-/Umweltschutz bei den Technischen Betrieben Offenburg (TBO). In Voll- oder Teilzeit hast Du die Möglichkeit, aktiv Verantwortung zu übernehmen und einen positiven Unterschied für die 63.000 Einwohner Offenburgs zu machen. Deine Arbeit wird sichtbare Spuren hinterlassen und die Lebensqualität der Bürger steigern. Wir suchen engagierte Mitarbeiter*innen, die bereit sind, mit uns zusammen nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Es spielt eine entscheidende Rolle, ob wir unsere Aufgaben gut erfüllen oder nicht. Bewirb Dich jetzt und gestalte gemeinsam mit uns die Zukunft Offenburgs!
Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in Umwelt-/Verfahrenstechnik (m/w/d)

Landkreis RavensburgRavensburg Württemberg

Wir suchen eine/n Ingenieur/in für Umwelt-/Verfahrenstechnik (m/w/d) am Standort Ravensburg in Teilzeit (60-80%). Im Bau- und Umweltamt arbeiten Sie an zentralen Themen wie Umweltschutz, Naturschutz und erneuerbaren Energien. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Beratung von Gemeinden zur kommunalen Abwasserbehandlung und die fachtechnische Prüfung von Bauleitplanverfahren. Zudem sind Sie verantwortlich für die Überwachung von Kläranlagen und die Datenpflege im Fachmodul. Die Position erfordert fundierte Kenntnisse im Wasserrecht und in der Prüfung von Gutachten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie den Klimaschutz aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieurin / Ingenieur (w/m/d) Fachrichtung Landespflege, Umweltmanagement oder Landschaftsplanung

Hessen Mobil – Straßen- und VerkehrsmanagementFulda

Das Dezernat Planung und Bau Osthessen sucht eine/n Ingenieur/in (w/m/d) im Bereich Landespflege, Umweltmanagement oder Landschaftsplanung für den Standort Fulda. Zu den Aufgaben gehören die Erstellung von landschaftspflegerischen Begleitplanungen, artenschutzrechtlichen Fachbeiträgen und FFH-Verträglichkeitsprüfungen. Darüber hinaus sind Sie verantwortlich für die ökologische Baubegleitung von Straßenbau- und Radwegeprojekten. Idealerweise bringen Sie ein Hochschulstudium und erste Berufserfahrungen in der Landschaftsplanung mit. Kenntnisse im Naturschutz sowie im Umweltrecht und Artenschutz sind erforderlich. Teamfähigkeit und ausgezeichnete Deutschkenntnisse runden Ihr Profil ab.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Abteilungsleiter der Abteilung „Nachhaltigkeit, Klima-, Umweltschutz“ (w/m/d)

Magistrat der Stadt Oberursel (Taunus)Oberursel Taunus

Der Geschäftsbereich 10 sucht eine engagierte Fachkraft für die Abteilungsleitung „Nachhaltigkeit, Klima-, Umweltschutz“ (w/m/d). Diese spannende Vollzeitstelle umfasst 39 Stunden pro Woche. Wir bieten eine attraktive Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-VKA), eingestuft in die Entgeltgruppe 12. Die Einstufung erfolgt je nach Qualifikation und Berufserfahrung in den Stufen 1 bis 6. Zudem profitieren Mitarbeiter von umfangreichen Leistungen, wie jahreszeitliche Sonderzahlungen und betrieblicher Altersversorgung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie eine nachhaltige Zukunft mit uns!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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