Naturschutz Jobs

148 aktuelle Naturschutz Stellenangebote

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Trainee (gn) für den Naturschutz - NEU!

Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn

Werden Sie Trainee (gn) im Naturschutz und gestalten Sie die Zukunft unserer Natur aktiv mit! Die Position ist befristet für zwei Jahre in der Entgeltgruppe 9b TVöD Bund, mit der Möglichkeit zur Übernahme. Während dieser Zeit bieten wir Ihnen eine umfassende Qualifizierung für eine Karriere im Naturschutz, insbesondere bei den Bundesforstbetrieben. Ihr Dienstort wird auf Basis verfügbarer Kapazitäten und Ihrer Präferenzen ausgewählt, sodass Sie optimale Bedingungen vorfinden. Durch Hospitationen und Fortbildungen erweitern Sie Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten an verschiedenen Standorten. Profitieren Sie von einem spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld, das Ihre Leidenschaft für den Naturschutz fördert!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Senior Ingenieur:in Umweltplanung

Deutsche Bahn AG ZentralHamburg

Wir suchen eine:n Senior Ingenieur:in Umweltplanung (w/m/d) für die DB Engineering & Consulting GmbH in Hamburg oder Hannover. In dieser Rolle steuern Sie Projektteams zur umweltgerechten Planung bei komplexen Bauprojekten. Sie beraten unsere Auftraggeber:innen hinsichtlich Naturschutz und rechtlichen Fragen. Zudem erstellen Sie umfassende umweltfachliche Stellungnahmen und Gutachten, darunter Landschaftspflegerische Begleitpläne und UVP-Berichte. Die Qualitätssicherung Ihrer Arbeit ist ebenso wichtig wie die Digitalisierung der Ergebnisse. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie nachhaltige Planungen mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Landschaftsplanung und Naturschutz m/w/d - NEU!

SPIE Germany Switzerland Austria GmbHHockenheim

Die SPIE SAG GmbH sucht ab sofort einen Ingenieur für Landschaftsplanung und Naturschutz (m/w/d). Der Arbeitsplatz befindet sich in Bad Kreuznach, Hockenheim, Saffig bei Koblenz oder Schwieberdingen. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle sind Sie verantwortlich für die Erstellung naturschutzrechtlicher Genehmigungen. Außerdem erstellen Sie Fachbeiträge für Naturschutz und Landschaftspflegerische Begleitpläne. Ihr Wissen über den Artenschutz ermöglicht es Ihnen, wichtige Beiträge zur Biodiversität zu liefern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Umweltschutz mit SPIE SAG.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria GmbH Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Landschaftsplanung und Naturschutz m/w/d - NEU!

SPIE Germany Switzerland Austria GmbHBad Kreuznach

Die SPIE SAG GmbH sucht ab sofort einen Ingenieur für Landschaftsplanung und Naturschutz (m/w/d) an den Standorten Bad Kreuznach, Hockenheim, Saffig bei Koblenz und Schwieberdingen. Die Position ist unbefristet in Vollzeit zu besetzen (Kennziffer: 2025-2503). Zu Ihren Aufgaben gehört das Erstellen präziser Anträge für naturschutzrechtliche Genehmigungen. Zudem verfassen Sie Fachbeiträge für Naturschutz und landschaftspflegerische Begleitpläne (LBPs). Ihre Expertise kommt auch bei Artenschutzfachbeiträgen zum Einsatz, die der Erhaltung der Biodiversität dienen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Naturschutz mit!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria GmbH Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Leiter Umweltschutz / Umweltbaubegleitung (m/w/d) Infrastrukturbau - Naturschutz & Landschaftsp[...] - NEU!

Kin Fertility Pty LtdFrankfurt

Gestalten Sie bedeutende Infrastrukturprojekte im Rhein-Main-Gebiet mit! Unser renommiertes Unternehmen sucht ein erfahrenes Managementtalent für interne und externe Stakeholder. Sie werden Teil eines Teams, das wichtige Dienstleistungen in der Planung und im Bau von Schieneninfrastruktur anbietet. Mit Ihrer Expertise können Sie die Mobilität nachhaltig verbessern und zur Verkehrswende beitragen. Wir bieten Ihnen eine gezielte Einarbeitung und die Leitung des Fachbereichs Umwelt-, Naturschutz und Landschaftspflege. Wenn Sie bereit sind, Ihre Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld einzubringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Master oder Diplom (w/m/d) in Biologie, Natur- bzw. Umweltwissenschaften oder vergleichbar mit Schwerpunkt Naturschutz und/oder Landschaftspflege

Ministerium für Umwelt Klima und Energiewirtschaft Baden WürttembergStuttgart

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sucht eine qualifizierte Fachkraft (Master oder Diplom) in Biologie oder verwandten Naturwissenschaften mit Fokus auf Naturschutz. Die Position im Referat 72 – Arten- und Habitatschutz ist bis zur Besoldungsgruppe A 14 nutzbar. Bei Beschäftigung erfolgt die Vergütung gemäß dem TV-L und berücksichtigt die Entgeltgruppe 13. Interessierte erfahren auf unserer Homepage www.um.baden-wuerttemberg.de mehr über die vielfältigen Themen unseres Ministeriums. Arbeiten Sie an der Schnittstelle von Wissenschaft und praktischen Umweltfragen. Bewerben Sie sich und gestalten Sie aktiv die Zukunft des Naturschutzes mit!
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Naturschutzfachkraft (w/m/d) mit einem Master oder Diplom in Biologie, Natur- bzw. Umweltwissenschaften oder vergleichbar mit Schwerpunkt Naturschutz und/oder Landschaftspflege

Ministerium für Umwelt Klima und Energiewirtschaft Baden WürttembergLörrach

Werden Sie Naturschutzfachkraft (w/m/d) beim Landratsamt Lörrach! Wir suchen einen engagierten Mitarbeiter mit einem Master oder Diplom in Biologie, Naturwissenschaften oder vergleichbaren Studiengängen. Diese Stelle ist bis zum 30.04.2028 befristet und erfolgt nach den Vorgaben des TV-L mit Eingruppierung in Entgeltgruppe 13. Unsere Naturschutzverwaltung setzt sich für den nachhaltigen Schutz und die Pflege der Natur und Landschaft ein. Bei uns gestalten Sie eine lebenswerte Zukunft und tragen zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines wichtigen Projekts für kommende Generationen!
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in [m/w/d], Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernEichstätt

Das Landratsamt Eichstätt sucht eine/n Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in für den Bereich Technischer Umweltschutz. Diese Stelle eignet sich ideal für Chemiker/innen und Physiker/innen sowie Ingenieure/innen. Ab dem 01.01.2027 bieten wir eine 15-monatige Ausbildung in Umwelttechnik, Verfahrenstechnik oder physikalischer Technik. Gesucht werden Bewerber/innen mit Kenntnissen in Abfallbeseitigung, allgemeiner Chemie und Anlagensicherheit. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Traumjob über Step Stone zu finden. Weitere Informationen zu Gehältern und Karrieretipps finden Sie ebenfalls auf Step Stone.de.
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Ingenieur für Umwelt- und Anlagensicherheit (m/w/d)

Regierungspräsidium TübingenTübingen

Das Regierungspräsidium Tübingen sucht einen Diplom-Ingenieur oder Bachelor of Engineering (m/w/d) im Referat 54.2 für das Fachgebiet Kreislaufwirtschaft. Diese unbefristete Vollzeitstelle (Kennziffer 26018) bietet spannende Herausforderungen in den Bereichen Wasserwirtschaft und Umweltsicherheit. Bewerber sollten über überzeugende Kommunikationsfähigkeiten sowie Erfahrung in EDV-Anwendungen wie Microsoft Outlook, Excel und PowerPoint verfügen. Kenntnisse in Abwasserentsorgung, Verfahrenstechnik und allgemeiner Chemie sind von Vorteil. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Traumjob auf StepStone.de zu finden! Weitere Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps erwarten Sie ebenfalls auf der Plattform.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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