Naturschutz Jobs

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Naturschutz Kompensation Referent:in Umwelt (m/w/d)

Bayernwerk Netz GmbHBayreuth

Als Genehmigungsmanager:in für Umwelt / Naturschutz Kompensation (m/w/d) bei der Bayernwerk Netz GmbH spielst du eine Schlüsselrolle in der Energiewende. Du verantwortest das Kompensationsmanagement für Hochspannungs-Baumaßnahmen und förderst aktiv den Um- und Ausbau der Versorgungsnetze. In deiner Position kümmerst du dich um artenschutzrechtliche und naturschutzrechtliche Ausgleiche sowie die Flächenakquise. Zudem verwaltest und dokumentierst du unsere Flächen und schließt notwendige Verträge ab. Du arbeitest eng mit Partnern zusammen und begleitest die Entwicklung der Ökokonto- und Ausgleichsflächen. Werde Teil dieser wichtigen Mission und gestalte die Energiezukunft aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Genehmigungsmanager:in Umwelt / Naturschutz Kompensation (m/w/d)

Bayernwerk Netz GmbHBamberg

Werde Genehmigungsmanager:in Umwelt / Naturschutz Kompensation (m/w/d) bei Bayernwerk Netz GmbH und gestalte aktiv die Energiezukunft. Als Expert:in für Kompensationsmanagement verantwortest du die naturschutzrechtlichen Ausgleichsthemen unserer Hochspannungsprojekte. Deine zentrale Rolle umfasst die Flächenakquise für Arten- und Naturschutz. Zudem verwaltest und dokumentierst du die beschafften Flächen und koordinierst deren Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit Partnern. Schließe Verträge ab und begleite die langfristige Entwicklung unserer Ausgleichsflächen. Gemeinsam mit uns trägst du zur erfolgreichen Energiewende in Deutschland bei und sicherst nachhaltige Lösungen im Naturschutz.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin Umwelt-/ Naturschutz Offshore (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGreifswald

Als Ingenieurin für Umwelt- und Naturschutz im Offshore-Bereich setze ich gesetzliche Vorschriften und betriebliche Standards zur Gewährleistung des Umwelt- und Naturschutzes um. In meiner Rolle als örtliche Betriebsbeauftragte für Umwelt und Gewässerschutz überwachendurchführe ich präventive Maßnahmen und entwickle Strategien für ein effektives Qualitätsmanagement. Meine Kompetenzen beinhalten fundierte Kenntnisse im Umweltrecht und in technischen Standards. Zudem arbeite ich eng mit Behörden und Partnern zusammen, um die Energiewende aktiv zu unterstützen. Durch gezielte Schulungen und Audits stelle ich die Einhaltung aller Vorgaben sicher. Ich bringe praktische Erfahrung im Betrieb von Offshore-Anlagen sowie eine strukturierte, lösungsorientierte Arbeitsweise mit.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin Umwelt-/ Naturschutz Offshore (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHRostock

Als Ingenieurin für Umwelt- und Naturschutz im Offshore-Bereich gewährleiste ich die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zum Schutz von Umwelt und Natur. Meine Aufgaben umfassen die Rolle des Örtlichen Betriebsbeauftragten für Umwelt- und Gewässerschutz, sowie die strategische Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements. Ich arbeite aktiv an der Energiewende mit und stelle die Überwachung von Umweltvorgaben und behördlichen Auflagen sicher. Meine Kompetenzen basieren auf einem Studium der Umwelttechnik und umfangreicher Erfahrung in gesetzlichen Rahmenbedingungen. Zudem unterstütze ich Führungskräfte in Umweltfragen und koordiniere Schulungen. Durch effiziente Planung trage ich zur Verbesserung der maritimen Infrastruktur bei.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Genehmigungsmanager:in Umwelt / Naturschutz Kompensation (m/w/d) - Inklusiver Job 🦼 🦻 🦯

BayernwerkRegensburg

Die Bayernwerk Netz GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Genehmigungsmanager:in Umwelt / Naturschutz Kompensation (m/w/d). Wir freuen uns über Bewerbungen bis zum 12.01.2026. In dieser spannenden Position leistest du einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende. Deine Expertise im Kompensationsmanagement ist entscheidend für unsere Hochspannungsprojekte. Du treibst aktiv die Flächenakquise für artenschutz- und naturschutzrechtliche Ausgleiche voran. Zusätzlich koordinierst du die Umsetzung, dokumentierst unsere Flächen und begleitest deren Entwicklung langfristig, um die Energiezukunft mitzugestalten.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Leiter Umweltschutz / Umweltbaubegleitung (m/w/d) Infrastrukturbau - Naturschutz & Landschaftsp[...] - NEU!

Kin Fertility Pty LtdFrankfurt Main

Sind Sie erfahren im Management von Stakeholdern, einschließlich Behörden und Partnerunternehmen? Möchten Sie aktiv an einem der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Region mitwirken? Unser Mandant sucht eine dynamische Führungskraft im Bereich Umwelt-, Naturschutz und Landschaftspflege. Als führendes Unternehmen im Bereich Schieneninfrastruktur setzen wir auf anspruchsvolle Dienstleistungen und nachhaltige Mobilität im Rhein-Main-Gebiet. Nutzen Sie Ihre Expertise, um innovative Konzepte in die Praxis umzusetzen! Bewerben Sie sich jetzt für eine Schlüsselrolle in einem zukunftsorientierten Team und gestalten Sie die Verkehrswende aktiv mit.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Naturschutz - NEU!

Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) sucht eine Sachbearbeiterin bzw. einen Sachbearbeiter im Naturschutz (w/m/d) für den Standort Bonn. Die Stelle ist befristet bis zum 31.12.2027 und bietet eine Entgeltgruppe von 11 TVöD Bund (Kennung: ZEBF4310). Als Projekt-Arbeitsplatz gemäß § 14 Abs. 1 TzBfG ist diese Position ideal für naturschutzbegeisterte Fachkräfte. BImA unterstützt die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung und betreut mehr als 7.000 Mitarbeitende in ganz Deutschland. Der Aufgabenbereich umfasst auch die ökologische Pflege und Nutzung von Bundesflächen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Naturflächen!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in [m/w/d], Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernErding

Sie suchen eine herausfordernde Position im Bereich Technischer Umweltschutz? Wir suchen engagierte Naturwissenschaftler (m/w/d) wie Chemiker, Physiker oder Ingenieure. Ab dem 01.01.2026 steht der 15-monatige Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf an. Vorab erfolgt eine Tarifbeschäftigung, um wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln. Während des Vorbereitungsdienstes vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in Theorie und Praxis und werden auf die Qualifikationsprüfung vorbereitet. Nach erfolgreichem Abschluss haben Sie die Möglichkeit, in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit übernommen zu werden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Klimaschutzmanager (m/w/d) im Sachgebiet Umwelt-, Natur- und Klimaschutz - NEU!

Gemeinde NeubibergPutzbrunn

Die Gemeinde Neubiberg sucht einen Klimaschutzmanager (m/w/d), der ab sofort in Vollzeit tätig wird. Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet und dient als Elternzeitvertretung. Zu den Hauptaufgaben gehört die Planung und Steuerung von Klimaschutzkonzepten zur Erreichung einer klimaneutralen Verwaltung bis 2030 und einer klimaneutralen Gemeinde bis 2040. Der zukünftige Mitarbeiter vertritt die Gemeinde in verschiedenen Netzwerken, einschließlich der ARGE Geothermie und der ARGE WIND Südost. Zudem ist die Zuarbeit zum Treibhausgas-Bericht des Landkreises München Teil der Tätigkeit. Bewerbungen sind willkommen!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Fahrtkosten-Zuschuss Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Klimaschutzmanager (m/w/d) im Sachgebiet Umwelt-, Natur- und Klimaschutz

Gemeinde NeubibergNeubiberg

Die Gemeinde Neubiberg sucht ab sofort einen Klimaschutzmanager (m/w/d) in Vollzeit, zunächst befristet auf drei Jahre. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Identifizierung von Potenzialen und die Steuerung von Klimaschutzmaßnahmen, um die Klimaneutralität der Verwaltung bis 2030 und der Gemeinde bis 2040 zu erreichen. Sie vertreten die Gemeinde in verschiedenen Netzwerken, darunter die ARGE Geothermie und das Kommunale Klimaschutznetzwerk. Zudem sind Sie zuständig für die kommunale Wärmeplanung und Energieeffizienzprojekte. Ihr Beitrag ist entscheidend für den Treibhausgas-Bericht des Landkreises München. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Klimaschutz in Neubiberg!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Fahrtkosten-Zuschuss Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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