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Senior Projektleiter Umweltplanung - Infrastruktur / Naturschutz (m/w/d)

INROS LACKNER SEStuttgart

In einem dynamischen 13-köpfigen Team arbeiten Sie an herausfordernden Projekten in der Straßen- und Schieneninfrastruktur sowie im Wasserbau. Ihre Aufgaben umfassen die interne und externe Koordinierung aller Projektbeteiligten und die kompetente Beratung unserer Auftraggeber:innen in Umwelt- und Naturschutzfragen. Im Rahmen von Planfeststellungsverfahren erstellen Sie wichtige Unterlagen wie Umweltverträglichkeitsprüfungen und Fachbeiträge zum Artenschutz. Zudem führen Sie Datenerhebungen im Gelände durch, um fundierte Planungen sicherzustellen. Während der Bauausführung überwachen Sie die Einhaltung naturschutzrechtlicher Auflagen. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium in Umweltplanung, Biologie oder Geografie sowie Fachwissen im Umweltrecht.
Work-Life-Balance Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Umweltfachlicher Bauüberwacher - Naturschutz / Immissionsschutz (m/w/d)

EDB Eisenbahndienstleistungen und Bahntechnik GmbHHamburg, Bremen, Glinde, Hannover, Lüneburg, Neumünster, Rostock

Wir suchen eine/n zertifizierte/n Umweltfachliche/n Bauüberwacher/in mit Erfahrung im Abfallmanagement und Kenntnissen des EBA-Umweltleitfadens. Der Besitz eines Führerscheins der Klasse B ist Voraussetzung, ebenso verhandlungssichere Deutschkenntnisse. Als Teil unseres Teams erhältst du einen Firmenwagen, den du auch privat nutzen darfst. Wir bieten ein attraktives Gehaltspaket inklusive Kita-Zuschuss, E-Bike-Leasing und betrieblicher Altersvorsorge. Deine persönliche und fachliche Weiterentwicklung unterstützen wir mit passenden Fortbildungen. Zudem statten wir dich mit modernster Ausstattung für Büro und Baustelle aus, um deine Arbeit zu erleichtern.
Firmenwagen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Techn. Beschäftigte (m/w/d) Umweltplanung, Natur- und Klimaschutz, Referat Umweltschutz

Stadtverwaltung KaiserslauternKaiserslautern

Die UNIVERSITÄTSSTADT KAISERSLAUTERN sucht einen technischen Beschäftigten (m/w/d) für ihr Referat Umweltschutz. Die Vollzeitstelle ist unbefristet und bietet eine Vergütung nach Entgeltgruppe 11 TVöD. Zu den Hauptaufgaben zählen die Unterhaltung und Verkehrssicherung von Flächen, die für Natur- und Wasserschutz sowie Deponien verantwortlich sind. Ein weiterer Fokus liegt auf der Konzeption und dem Aufbau eines digitalen Katasters mit Dokumentenmanagement, unterstützt durch Programme wie Caigos und QGIS. Zudem erfordert die Position die Klärung und Festlegung von Verkehrssicherungsmaßnahmen unter Einbeziehung externer Gutachter. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie den Umweltschutz aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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(Senior) Projektingenieur:in (Teilbereich Umwelt) (w/m/d)

Deutsche Bahn AGRosenheim

Die DB Infra GO AG sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen (Senior) Projektingenieur:in (Teilbereich Umwelt) (w/m/d) in Rosenheim. Im Rahmen der Korridorsanierung Rosenheim – Salzburg erwartet dich eine spannende Herausforderung zur Verbesserung der Infrastruktur. Ziel ist es, alle Gewerke zu optimieren, um die Qualität und Pünktlichkeit für unsere Kund:innen zu steigern. Mit dem Baubeginn im Jahr 2027 läuft die Zeit, sodass wir voller Energie in die Umsetzung starten. Wenn du Veränderung vorantreiben möchtest und bereit für neue Herausforderungen bist, freuen wir uns auf deine Bewerbung. Übernimm die Verantwortung für die Koordination und Steuerung relevanter Projekte im Umweltschutz.
Vollzeit weitere Benefits
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Genehmigungsmanager umweltrechtliche Genehmigungsverfahren (m/w/d)

Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)Peine

In Ihrem Aufgabenbereich liegt die Umsetzung von umwelt- und naturschutzbezogenen Maßnahmen. Dazu zählen die Planung und Durchführung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie Naturschutzmaßnahmen. Sie erstellen naturschutzfachliche Unterlagen wie FFH-VS und UVS, und steuern Auftragnehmer effektiv. Zudem übernehmen Sie eine wichtige Schnittstellenfunktion zwischen operativen Bereichen zur Erlangung von Genehmigungen. Die Klärung genehmigungsrechtlicher Sachverhalte erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden, auch vor Ort. Ihr Engagement trägt entscheidend zur nachhaltigen Sicherstellung von Umwelt- und Naturschutz bei und unterstützt die Umsetzung relevanter Projekte.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Bauleiter:in Umwelt und Projektmanagement

Deutsche Bahn AGFulda

Entdecke über 500 Berufe bei der Deutschen Bahn und bewege etwas in deinem Job! Wir bieten sowohl Berufsstarter:innen als auch erfahrenen Profis sichere und zukunftsorientierte Arbeitsplätze. Werde Teil eines unterstützenden Teams, das in Bereichen wie Qualitätskontrolle, Maschinenführung und Ökonomischem Denken zusammenarbeitet. Bewirb dich jetzt und erlebe, wie du einen globalen Einblick erhältst und aktiv zum Umweltschutz beiträgst. Richte deinen Jobagenten auf Step Stone ein, um deinen Traumjob zu finden! Weitere Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps findest du ebenfalls auf Step Stone.de.
Vollzeit weitere Benefits
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Erfahrener Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für Onshore-Windenergieprojekte

undefinedOsnabrück

Wpd ist ein führendes Unternehmen in der Erneuerbaren-Energien-Branche, das seit fast 30 Jahren Onshore-Wind- und Solarparks entwickelt und betreibt. Unser Engagement für Umweltschutz schließt auch unsere Mitarbeitenden ein, die entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen. Gemeinsam gestalten wir die Energiewende in Deutschland und global. Am Standort Osnabrück suchen wir einen erfahrenen Landschaftsplaner/-ökologen (m/w/d) für Windenergieprojekte. Deine Hauptaufgaben umfassen die naturschutzfachliche Projektleitung und die Erstellung essentieller Planungsunterlagen wie Landschaftspflegerische Begleitpläne. Werde Teil eines innovativen Teams und unterstütze uns in der nachhaltigen Projektentwicklung.
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in Umweltmanagement und Landschaftsplanung (m/w/d) Remote

Lurberg GmbHMain

Wir suchen einen engagierten Projektingenieur (m/w/d) für Umweltmanagement und Landschaftsplanung. Sie gestalten innovative Infrastrukturprojekte und bringen Ihre Expertise in die strategische sowie operative Planung ein. In einem dynamischen Team arbeiten Sie mit Projektleitern, Fachplanern und Behörden zusammen, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Ihre Aufgaben umfassen die Einhaltung umweltrechtlicher Vorgaben und die Integration von Umwelt- sowie Landschaftsaspekten mithilfe digitaler Tools. Ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit liegt auf der Entwicklung resilienter Infrastrukturen, die klimaangepasste und lebenswerte Räume fördern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft aktiv mit!
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter/in (m/w/d) im Fachbereich Wasserrecht und Wasserwirtschaft für das Landratsamt München

Regierung von OberbayernMünchen

Wir suchen eine/n Sachbearbeiter/in (m/w/d) im Fachbereich Wasserrecht und Wasserwirtschaft in Vollzeit. Ziel ist der umfassende Schutz unserer Gewässer, einschließlich Seen, Flüssen und Grundwasser. Der Fachbereich vereint Umweltschutz, Wasserwirtschaft und Naturschutz, während er umfassende Tätigkeiten wie die Überwachung von Trinkwasserbrunnen und Kläranlagen abdeckt. Abwechslungsreiche Aufgaben umfassen Ortseinsichten und die eigenverantwortliche Durchführung von Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahren. Beachten Sie bitte, dass wir Mitte 2026 nach München-Riem umziehen. Bewerben Sie sich jetzt, um aktiv zum Gewässerschutz in Deutschland beizutragen und Teil unseres engagierten Teams zu werden!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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