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Ingenieurin Umwelt-/ Naturschutz Offshore (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGreifswald

Als Ingenieurin für Umwelt- und Naturschutz im Offshore-Bereich sorge ich für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und betrieblicher Richtlinien. Ich engagiere mich aktiv in der Energiewende und übernehme die Aufgaben des Örtlichen Betriebsbeauftragten für Umwelt- und Gewässerschutz. Zu meinen Verantwortlichkeiten zählen die strategische Weiterentwicklung von Umwelt- und Qualitätsmanagement sowie die Beratung von Führungskräften. Zudem koordiniere ich Qualitätssicherungssysteme und überwache gesetzliche Vorgaben und Audits. Mein Wissen im Bereich Umweltrecht und meine Erfahrung in Offshore-Anlagen stärken meine Kompetenz. Ich plane Schulungen, führe Analysen durch und erstelle Konzepte zur Effizienzsteigerung.
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Ingenieurin Umwelt-/ Naturschutz Offshore (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHRostock

Als erfahrene Ingenieurin für Umwelt- und Naturschutz im Offshore-Bereich setze ich mich intensiv für die Einhaltung aller relevanten Vorschriften ein. Zu meinen Aufgaben gehören das Management von Umwelt- und Gewässerschutz sowie die strategische Weiterentwicklung der Qualitätsstandards. Ich übernehme die Rolle des „Örtlichen Betriebsbeauftragten“ und berate Führungskräfte in wichtigen Umweltfragen. Zudem optimiere ich unser Qualitätssicherungssystem und sorge für umfassende Schulungen und Audits. Meine Qualifikationen umfassen ein Studium in Umwelttechnik sowie fundierte Kenntnisse im Umwelt- und Abfallrecht. Ich bringe außerdem Erfahrung im Betrieb von Hochspannungsanlagen und Offshore-Projekten mit.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Umweltfachlicher Bauüberwacher - Naturschutz / Immissionsschutz (m/w/d)

EDB Eisenbahndienstleistungen und Bahntechnik GmbHHamburg, Bremen, Glinde, Hannover, Lüneburg, Neumünster, Rostock

Du hast Erfahrung in der umweltfachlichen Baubegleitung oder -überwachung und einen Führerschein der Klasse B? Idealerweise bringst du eine Zertifizierung als Umweltfachlicher Bauüberwacher sowie Kenntnisse des Umweltleitfadens des Eisenbahnbundesamtes (EBA) mit. Abgeschlossen hast du zudem Lehrgänge im Bereich Abfallmanagement. Wir bieten dir ein attraktives Gehaltspaket, ergänzt durch zusätzliche Leistungen. Profitiere von modernster technischer Ausstattung, einem Firmen-PKW zur privaten Nutzung sowie einem Kita-Zuschuss und E-Bike-Leasing. Zudem unterstützen wir deine persönliche Weiterentwicklung mit individuellen Fortbildungsangeboten und sichern dein Wohl mit einer soliden betrieblichen Altersvorsorge.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenCelle, Cuxhaven, Emden, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg

Ab dem 1. Oktober 2026 haben Sie die Chance, Ihre Karriere an den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern in Braunschweig, Celle, Oldenburg und Osnabrück zu gestalten. Wir suchen Ingenieur*innen und Naturwissenschaftler*innen (m/w/d) im Bereich Arbeitsschutz, Umweltschutz und Verbraucherschutz. Ihr wertvoller Einsatz schützt Beschäftigte vor Arbeitsunfällen und Gesundheitsgefahren. Zudem tragen Sie aktiv zum Schutz von Menschen und Umwelt bei. Zu Ihren Aufgaben gehört die Überwachung von Luftverunreinigungen, Lärm und anderen schädlichen Einflüssen. Nehmen Sie die Herausforderung an und gestalten Sie eine sichere Zukunft!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz - NEU!

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenHannover

Die Staatliche Gewerbeaufsicht Niedersachsen sucht engagierte Ingenieure und Naturwissenschaftler (m/w/d) für Arbeitsschutz, Umweltschutz und Verbraucherschutz. Ab dem 01.10.2026 haben Sie die Möglichkeit, an den Standorten Braunschweig, Celle, Oldenburg und Osnabrück zu arbeiten. In dieser verantwortungsvollen Position tragen Sie zur Sicherheit von Beschäftigten sowie zum Schutz der Umwelt und Verbraucher bei. Ihr Bachelor- oder Diplomabschluss ist der Schlüssel zu einer vielfältigen Karriere in einer wichtigen Behörde. Werden Sie Teil eines Teams, das sich aktiv für soziale und ökologische Belange einsetzt. Bewerbungen sind jetzt herzlich willkommen für eine zukunftsorientierte Laufbahn!
Vollzeit weitere Benefits
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Projektentwickler Windenergie (m/w/d) Natur- und Artenschutz

Prowind GmbHOsnabrück

Die Prowind Unternehmensgruppe wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Experte in der Projektierung erneuerbarer Energien. Mit über 360 Megawatt erfolgreich umgesetzter Projekte setzen wir Maßstäbe in der Branche. Unser Fokus liegt auf nationalen und internationalen Vorhaben, die umweltfreundliche Energie erzeugen. Wir arbeiten eng mit Behörden und Naturschutzorganisationen zusammen, um Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Nutzen Sie StepStone.de, um mehr über spannende Karrieremöglichkeiten bei uns zu erfahren. Finden Sie Ihren Traumjob in einem innovativen Unternehmen, das die Energiewende aktiv vorantreibt!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Genehmigungsmanager:in Umwelt - Planung Leitungsbau (m/w/d)

Bayernwerk Netz GmbHRegensburg, Bayreuth, Bamberg

Die Bayernwerk Netz GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Genehmigungsmanager:in Umwelt; Planung Leitungsbau (m/w/d). Diese Schlüsselposition ist entscheidend für die Energiewende und ermöglicht dir, aktiv an der Zukunft der Energieversorgung mitzuwirken. Du übernimmst die Verantwortung für Umweltplanung und sorgst für einen reibungslosen Informationsfluss im Projektteam. Gemeinsam mit Partnerfirmen und Behörden entwickelst du praktikable Lösungen im Bereich Naturschutz und Umweltrecht. Bewirb dich bis zum 23.03.2026 und werde Teil unseres engagierten Teams. Unterstütze uns beim Um- und Ausbau unserer Hochspannungsnetze und forme die Energiezukunft mit.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) (Master/Uni-Diplom) oder Umweltingenieurin / Umweltingenieur (m/w/d) (Master/Uni-Diplom)

Wasserstraßen-Neubauamt HeidelbergHeidelberg

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist der führende Arbeitgeber im Bereich Verkehr. Mit engagierten Mitarbeitern deutschlandweit fördern wir lebendige Wasserstraßen. Unser Fokus liegt auf der Verbindung von Verkehrsmanagement, Ökologie und Ökonomie. Wir arbeiten sicher und legen großen Wert auf Naturschutz und Artenschutz. Technische Berichte sind ein zentraler Bestandteil unserer Tätigkeiten. Entdecken Sie Ihren Traumjob auf Step Stone.de, wo Sie Gehaltsdaten und Karrieretipps finden können!
Festanstellung Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Erfahrener Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für Onshore-Windenergieprojekte

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Werde Teil unseres Teams in Osnabrück als Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für Onshore-Windenergieprojekte! Nach einer Einarbeitungsphase übernimmst du die naturschutzfachliche Projektleitung und erstellst entscheidende Pläne wie Landschaftspflegerische Begleitpläne (LBP) und Umweltverträglichkeitsstudien (UVP). Du koordinierst faunistische Untersuchungen mit Naturschutzbehörden und führst Bestandskartierungen durch. Wir suchen einen Experten mit Erfahrung in der Planung großer Infrastrukturprojekte und einem entsprechenden Hochschulabschluss. Deine Avifauna- und Fledermauskenntnisse sind dabei von großer Bedeutung. Genieße flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens für eine perfekte Work-Life-Balance!
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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