Naturschutz Jobs

134 aktuelle Naturschutz Stellenangebote

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Landwirt / Landwirtschaftlicher Meister (m/w/d) Naturschutz / Werkerausbildung Vollzeit / Teilzeit - NEU!

Bethel im NordenVarrel, Sulingen

Die Diakonie Freistatt sucht einen Landwirt oder landwirtschaftlichen Meister (m/w/d) für den Naturschutz. Diese unbefristete Position umfasst 40 Stunden pro Woche und bietet flexible Arbeitszeiten in Vollzeit oder Teilzeit. Sie unterstützen die Pflege von Naturschutzflächen wie dem Freistätter Moor. In diesem verantwortungsvollen Arbeitsfeld wird eine Fläche von 1.000 Hektar unter Bioland-Rahmenbedingungen bewirtschaftet. Ihre Aufgaben umfassen die Betreuung von Grünland- und Moorflächen mit einem engagierten Team. Bewerben Sie sich jetzt für eine sinnstiftende Tätigkeit im Naturschutz und gestalten Sie die Landschaft aktiv mit.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Landschaftsplanung und Naturschutz m/w/d - NEU!

SPIE Germany Switzerland Austria GmbHHockenheim

Die SPIE SAG GmbH sucht ab sofort einen Ingenieur für Landschaftsplanung und Naturschutz (m/w/d). Der Arbeitsplatz befindet sich in Bad Kreuznach, Hockenheim, Saffig bei Koblenz oder Schwieberdingen. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle sind Sie verantwortlich für die Erstellung naturschutzrechtlicher Genehmigungen. Außerdem erstellen Sie Fachbeiträge für Naturschutz und Landschaftspflegerische Begleitpläne. Ihr Wissen über den Artenschutz ermöglicht es Ihnen, wichtige Beiträge zur Biodiversität zu liefern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Umweltschutz mit SPIE SAG.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Krankengeld Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria GmbH Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Landschaftsplanung und Naturschutz m/w/d - NEU!

SPIE Germany Switzerland Austria GmbHSaffig

Die SPIE SAG GmbH sucht ab sofort einen Ingenieur für Landschaftsplanung und Naturschutz (m/w/d) an mehreren Standorten wie Bad Kreuznach und Hockenheim. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle sind Sie verantwortlich für die Erstellung naturschutzrechtlicher Genehmigungen. Sie verfassen präzise Anträge und stellen sicher, dass Projekte alle umweltrechtlichen Anforderungen erfüllen. Zudem erstellen Sie Fachbeiträge für Naturschutz und landschaftspflegerische Begleitpläne (LBPs). Ihr Fokus liegt auch auf dem Artenschutz, um die Biodiversität nachhaltig zu schützen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft unserer Umwelt mit!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Krankengeld Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria GmbH Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager Umwelt (m/w/d) für Bauprojekt in Frankfurt

Worch-ConsultingFrankfurt

Entdecken Sie Ihre Karrierechance im Umweltmanagement! Unser Kunde, ein führendes Unternehmen in der Rhein-Main-Region, plant und betreibt innovative Mobilitätsinfrastrukturprojekte. Hier erwarten Sie abwechslungsreiche Aufgaben und spannende Herausforderungen. Nutzen Sie hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten, um die Mobilität von morgen aktiv mitzugestalten. Diese unbefristete Position bietet Ihnen eine Direktbesetzung in einem modern ausgestatteten Büro, unweit des Frankfurter Flughafens. Kontaktieren Sie Carmen Worch unter 0176-46012899 für erste Informationen zur Bewerbung bei Worch-Consulting, Ihrer Personalberatung im Bauwesen.
Unbefristeter Vertrag Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Erfahrener Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für Onshore-Windenergieprojekte

wpd onshore GmbH & Co. KGOsnabrück

Wpd ist ein führendes Unternehmen der Erneuerbaren Energien, das seit fast 30 Jahren erfolgreich Onshore-Wind- und Solarparks entwickelt. Wir legen besonderen Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt und fördern gleichzeitig unsere Mitarbeitenden. Werde Teil unseres Teams in Osnabrück als Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für innovative Windenergieprojekte. In dieser Rolle übernimmst du die naturschutzfachliche Projektleitung für unsere Eigenentwicklungen. Deine Aufgaben umfassen das Erstellen von Landschaftspflegerischen Begleitplänen, Grünordnungsplänen und Umweltberichten. Gemeinsam setzen wir uns für eine positive Energiewende in Deutschland und weltweit ein.
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Abteilungsleiter:in (w/m/d) Naturschutz und Biodiversität, Untere Naturschutzbehörde - NEU!

Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT -Frankfurt

Wir suchen Sie als Abteilungsleiter:in (w/m/d) Naturschutz und Biodiversität in Frankfurt am Main! Übernehmen Sie eine verantwortungsvolle Rolle im Umweltamt und gestalten Sie die Zukunft der Stadt aktiv mit. Frankfurt ist eine dynamische Metropole, die Lebensqualität erfordert, und unser Fokus liegt auf nachhaltigem Naturschutz. Bewerben Sie sich jetzt und führen Sie unser engagiertes Team zu neuen Erfolgen! Nutzen Sie die Chance, Ihre Expertise im Umweltbereich einzubringen und die städtische Lebensumwelt zu schützen. Starten Sie Ihre Karriere im Naturschutz und machen Sie einen Unterschied für die Stadt und ihre Bewohner!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Landwirt / Landwirtschaftlicher Meister (m/w/d) Naturschutz / Werkerausbildung Vollzeit / Teilzeit - NEU!

Bethel im NordenOberdorla

Die Diakonie Freistatt sucht einen Landwirt oder landwirtschaftlichen Meister (m/w/d) im Bereich Naturschutz für einen unbefristeten Vollzeit- oderTeilzeitjob. Die Position ist in Freistatt, Niedersachsen (Stellen ID: 34439), und bietet eine Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Pflege der Naturschutzflächen im Freistätter Moor und Nördlichen Wietingsmoor. Der Landschaftspflegebetrieb bewirtschaftet 1.000 Hektar unter Bioland-Rahmenbedingungen. Hier arbeiten engagierte Landwirte und Schäfer mit Tieren und modernem Maschinenpark. Bewerben Sie sich jetzt für eine sinnstiftende Karriere im Naturschutz!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernDachau

Suchen Sie eine Karriere im Technischen Umweltschutz? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, als Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in (m/w/d) in die Beamtenlaufbahn einzutreten. Ab dem 01.01.2027 beginnt Ihr 15-monatiger Vorbereitungsdienst, vorausgesetzt, die tarifliche Vorbeschäftigung erfolgt umgehend. Während dieser Zeit erwerben Sie wertvolle Kenntnisse durch Theorie- und Praxisseminare. Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifikationsprüfung besteht die Möglichkeit, in ein unbefristetes Beamtenverhältnis übernommen zu werden. Erfahren Sie mehr zu den Ausbildungsdetails auf regierung.oberbayern.bayern.de.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Projektmanager Umwelt (m/w/d) für Bauprojekt in Frankfurt

Worch-ConsultingEschborn

Entdecken Sie Ihre Karrierechance im Umweltmanagement! Unser Kunde, ein führendes Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet, sucht Talente für wegweisende Infrastrukturprojekte. Hier erwartet Sie eine unbefristete Position mit vielfältigen Aufgaben und hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten. Gestalten Sie die Mobilität von morgen aktiv mit und übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in einem dynamischen Team. Das Büro liegt ideal in der Nähe des Frankfurter Flughafens. Kontaktieren Sie Carmen Worch unter 0176-46012899 für weitere Informationen über diese spannende Möglichkeit bei Worch-Consulting.
Unbefristeter Vertrag Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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