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Dipl.-Ingenieur:in (FH) / Bachelor Landschafts- und Umweltplanung, Naturschutz, Landschaftsökologie oder Umweltwissenschaften (m/w/d)

Landkreis Nienburg/WeserNienburg Weser

Wir suchen einen engagierten Dipl.-Ingenieur:in (FH) oder Bachelor in Landschafts- und Umweltplanung, Naturschutz, Landschaftsökologie oder Umweltwissenschaften (m/w/d) für unseren Fachdienst Naturschutz. Diese Teilzeitstelle umfasst 19,5 Wochenstunden und bietet spannende Aufgaben. Zu den Hauptaufgaben gehören die Planung und Organisation von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen in Natura 2000- und Naturschutzgebieten. Sie sind verantwortlich für die Ausweisung und Betreuung von Schutzgebieten sowie die Erstellung naturschutzfachlicher Stellungnahmen. Zudem unterstützen Sie Kommunen und Projektträger bei Bauleitplanverfahren sowie Umweltverträglichkeitsprüfungen. Bewerben Sie sich und tragen Sie aktiv zum Naturschutz bei!
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachkraft für Naturschutz und Landschaftspflege (m/w/d) Teilzeit - NEU!

Kreisverwaltung DürenDüren

Der Kreis Düren sucht eine engagierte Fachkraft für Naturschutz und Landschaftspflege (m/w/d) im Umweltamt. Die Position ist unbefristet, in Teilzeit (24 Wochenstunden) und vergütet nach EG 11 TVöD. Ab sofort können Bewerbungen über das Onlineportal www.kreis-dueren.de/karriere eingereicht werden, fristgerecht bis zum 15.04.2026. In der Region entstehen beeindruckende Seenlandschaften, die Touristen und Wassersportler anziehen. Die Nähe zu den Metropolen Köln, Düsseldorf und Aachen macht diese Stelle besonders attraktiv. Unsere rund 1.400 Mitarbeitenden schätzen die gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.
Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Kreisverwaltung Düren Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Trainee (gn) für den Naturschutz - NEU!

Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn

Verstärke unser Team als Trainee (gn) im Naturschutz! Wir bieten eine befristete Anstellung für zwei Jahre in der Entgeltgruppe 9b TVöD Bund, mit der Aussicht auf Übernahme. Während dieser Zeit wirst du umfassend qualifiziert, um in den Funktionsbereichen des Naturschutzes bei den Bundesforstbetrieben tätig zu werden. Dein Dienstort wird je nach Ausbildungskapazitäten und deinen Präferenzen an einem der 17 Bundesforstbetriebe in Deutschland sein. Durch Hospitationen und Fortbildungen erfährst du mehr über diese verantwortungsvolle Arbeit. Erlebe ein spannendes Tätigkeitsfeld mit vielfältigen Aufgaben und entdecke die Perspektiven im Naturschutz!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieurin Umwelt-/ Naturschutz Offshore (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHRostock

Als erfahrene Ingenieurin für Umwelt- und Naturschutz im Offshore-Bereich setze ich mich intensiv für die Einhaltung aller relevanten Vorschriften ein. Zu meinen Aufgaben gehören das Management von Umwelt- und Gewässerschutz sowie die strategische Weiterentwicklung der Qualitätsstandards. Ich übernehme die Rolle des „Örtlichen Betriebsbeauftragten“ und berate Führungskräfte in wichtigen Umweltfragen. Zudem optimiere ich unser Qualitätssicherungssystem und sorge für umfassende Schulungen und Audits. Meine Qualifikationen umfassen ein Studium in Umwelttechnik sowie fundierte Kenntnisse im Umwelt- und Abfallrecht. Ich bringe außerdem Erfahrung im Betrieb von Hochspannungsanlagen und Offshore-Projekten mit.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin Umwelt-/ Naturschutz Offshore (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGreifswald

Als Ingenieurin für Umwelt- und Naturschutz im Offshore-Bereich sorge ich für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und betrieblicher Richtlinien. Ich engagiere mich aktiv in der Energiewende und übernehme die Aufgaben des Örtlichen Betriebsbeauftragten für Umwelt- und Gewässerschutz. Zu meinen Verantwortlichkeiten zählen die strategische Weiterentwicklung von Umwelt- und Qualitätsmanagement sowie die Beratung von Führungskräften. Zudem koordiniere ich Qualitätssicherungssysteme und überwache gesetzliche Vorgaben und Audits. Mein Wissen im Bereich Umweltrecht und meine Erfahrung in Offshore-Anlagen stärken meine Kompetenz. Ich plane Schulungen, führe Analysen durch und erstelle Konzepte zur Effizienzsteigerung.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Dipl.-Ingenieur:in (FH) / Bachelor Landschafts- und Umweltplanung, Naturschutz, Landschaftsökologie oder Umweltwissenschaften (m/w/d) - Nienburg

Landkreis Nienburg/WeserNienburg

Wir suchen eine:n engagierte:n Dipl.-Ingenieur:in (FH) oder Bachelor in Landschafts- und Umweltplanung (m/w/d) für unseren Fachdienst Naturschutz. Diese Teilzeitstelle umfasst 19,5 Wochenstunden und bietet spannende Aufgaben wie die Planung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen in Natura 2000-Gebieten. Zu Ihren Verantwortlichkeiten gehören auch die Betreuung und Verwaltung von Schutzgebieten sowie das Erarbeiten naturschutzfachlicher Stellungnahmen im Rahmen von Bauleitplanverfahren. Sie arbeiten eng mit Kommunen und Planungsbüros zusammen, um artenschutzrechtliche Belange zu klären. Darüber hinaus führen Sie Umweltverträglichkeitsprüfungen durch und betreuen Ökokonten. Die Rolle bietet vielfältige Möglichkeiten zur Mitgestaltung im Naturschutz.
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter (m/w/d) Naturschutz Datenmanagement Projekt „RegioNet WasserBoden“ Sächsisches L[...] - NEU!

Hochschule für Technik und Wirtschaft DresdenDresden

Wir suchen einen Sachbearbeiter (m/w/d) für das Naturschutz-Datenmanagement im Projekt „Regio; Net Wasser; Boden“. Unsere Fachbehörde in Sachsen ist verantwortlich für Umwelt, Naturschutz und die Entwicklung ländlicher Räume. Im Rahmen des STARK-Programms fördern wir nachhaltige Netzwerke für Wasser- und Bodenmanagement. Ihr Beitrag wird helfen, die Umweltressourcen Wasser und Boden in den Braunkohleregionen zu bewerten und zu analysieren. Besondere Berücksichtigung findet dabei der Klimawandel zur Unterstützung des Strukturwandels. Bewerben Sie sich, um aktiv an der Transformation Sachsens mitzuwirken und nachhaltige Lösungen zu entwickeln!
Familienfreundlich Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter (m/w/d) Naturschutz Datenmanagement Projekt „RegioNet WasserBoden“ - NEU!

sachsenFreiberg Sachsen

Das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie sucht einen Sachbearbeiter (m/w/d) für das Datenmanagement im Projekt „Regio; Net Wasser; Boden“. Die Position ist befristet und erfordert einen Bachelor oder Diplom (FH/BA). Der Dienstort ist Freiberg, Sachsen, mit einer Bewerbungsfrist bis zum 06.04.2026. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an das Personalreferat unter Kennziffer 9/2026 in Dresden. Stellen Sie sich einem engagierten Team, das sich dem Naturschutz und der nachhaltigen Entwicklung widmet. Nutzen Sie die Chance, aktiv zum Schutz der Umwelt in Sachsen beizutragen!
Familienfreundlich Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Techniker*in (m/w/d) im Fachdienst Naturschutz - NEU!

Kreis Herzogtum LauenburgOberdorla

Verstärken Sie unser Team als Techniker (m/w/d) im Fachdienst Naturschutz in Ratzeburg! Die Stelle bietet eine Teilzeitbeschäftigung (0,5) und ist unbefristet, mit einer Eingruppierung in EG 9a TVöD/A 9 m.D. SHBesG. In dieser Rolle unterstützen Sie die untere Naturschutzbehörde und tragen zur Erhaltung der reizvollen Landschaft des Kreises Herzogtum Lauenburg bei. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bearbeitung von Eingriffsregelungen und die Festsetzung von Kompensationsmaßnahmen. Arbeiten Sie in einem Naturpark, der für seine Vielfalt bekannt ist! Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Naturschutz vor Ort!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Homeoffice Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter (m/w/d) Naturschutz Datenmanagement Projekt „RegioNet WasserBoden“ - NEU!

Federal State of SaxonyFreiberg Sachsen

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Naturschutz? Werden Sie Sachbearbeiter (m/w/d) im Projekt „Regio; Net Wasser; Boden“! Unsere Fachbehörde in Sachsen ist zuständig für Umwelt, Geologie und die Entwicklung ländlicher Räume. Im Rahmen des STARK-Programms unterstützen wir nachhaltige Wasser- und Bodenmanagementstrategien. Ziel des Projekts ist die Bewertung und Analyse von Umweltressourcen unter Berücksichtigung des Klimawandels. Tragen Sie zur Förderung des ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturwandels in den Braunkohleregionen Sachsens bei und gestalten Sie mit uns eine zukunftsfähige Umwelt!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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