Naturschutz Jobs

91 aktuelle Naturschutz Stellenangebote

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Werkstudent*in Naturschutz und Biologische Vielfalt (Schwerpunkte: Auenrenaturierung und Gewässerschutz) - NEU!

Deutsche Umwelthilfe e.V.Erfurt

Werden Sie Werkstudent im Naturschutz mit Fokus auf Auenrenaturierung und Gewässerschutz! Ab dem 01. Januar 2027 haben Sie die Möglichkeit, Teil eines führenden Umwelt- und Verbraucherschutzverbands in Deutschland zu werden. Die Stelle ist auf elf Monate befristet, mit der Aussicht auf Verlängerung. Sie arbeiten 13 Stunden pro Woche in unserem Projektbüro in Erfurt. Unser Team „Lebendige Flüsse“ setzt sich für den Schutz von Fischottern und die Förderung lebendiger Flüsse ein. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie aktiv zu positiven Veränderungen für Mensch und Natur bei!
Werkstudent Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Fahrtkosten-Zuschuss Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Funktionsbereichsleiter*in Naturschutz - NEU!

Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenVilseck

In den Bundesforstbetrieben kombinieren wir militärische Nutzung mit nachhaltigem Geländemanagement. Gemeinsam mit Ihnen setzen wir auf eine harmonische Entwicklung des Nationalen Naturerbes. Ihre Aufgaben umfassen die Festlegung fachlicher Ziele und die Erstellung von Stellungnahmen. Zudem führen Sie Genehmigungsverfahren nach naturschutzfachlichen Vorschriften durch. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Koordinierung von Prüfverfahren und Umweltschutzmaßnahmen. Machen Sie mit uns gemeinsam einen Unterschied und gestalten Sie den naturschutzfreundlichen Umgang mit unseren Ressourcen!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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IT Operations Specialist (gn) im internationalen Naturschutz - NEU!

Zoologische Gesellschaft Frankfurt von 1858 e.V.Frankfurt

Die ZGF ist eine gemeinnützige Naturschutzorganisation mit Sitz in Frankfurt am Main. Unser Ziel ist der weltweite Schutz von Wildnisgebieten und der biologischen Vielfalt. Wir arbeiten in biodiversitätsreichen Regionen in Europa, Afrika, Südamerika und Südostasien. Suchen Sie eine neue Herausforderung in der IT? Als IT Operations Specialist (gn) unterstützen Sie unser motiviertes Team und tragen aktiv zum Umweltschutz bei. Sie administrieren unsere Microsoft-365-Umgebung und helfen Kolleginnen und Kollegen vor Ort sowie international mit IT-Fragen. Verbinden Sie Ihre IT-Kompetenz mit Ihrer Leidenschaft für die Natur!
Homeoffice Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Referent*in (w/m/d) für den Bereich Naturschutz und Biologische Vielfalt (Themenschwerpunkt Ernährungspolitik) - Deutsche Umwelthilfe e.V.

Deutsche Umwelthilfe e.V.Berlin

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) sucht ab dem 01. Januar 2027 eine engagierte Referent*in (w/m/d) im Bereich Naturschutz und Biologische Vielfalt mit Fokus auf Ernährungspolitik. Diese Teilzeitstelle (mindestens 20 Wochenstunden) ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Die Position befindet sich in unserer Bundesgeschäftsstelle im Berliner Zentrum. Wir sind eine führende Organisation für Umwelt- und Verbraucherschutz in Deutschland. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung nachhaltiger Lösungen, die Mensch und Natur zugutekommen. Bewerben Sie sich und gestalten Sie die Zukunft des Naturschutzes aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Projektleiter/in Umweltkoordination und Naturschutz (m/w/d)

enpros Genehmigungsmanagement GmbHNürnberg, Unna

Für eine erfolgreiche Karriere in der Umweltplanung sind einschlägige Berufserfahrungen essenziell. Fundierte Kenntnisse in Genehmigungsverfahren für Freileitungs- und Erdkabelprojekte sind unerlässlich. Besonderes Augenmerk liegt auf naturschutzfachlichen Aspekten wie Eingriffsregelung und Artenschutzrecht. Die Fähigkeit, Umweltplanungsbüros und Fachgutachter effizient zu steuern, ist entscheidend. Praktische Erfahrung in ökologischer Baubegleitung und umsetzbaren Naturschutzmaßnahmen runden das Profil ab. Ein sicheres Auftreten gegenüber Vorhabenträgern und Fachplanern sowie sehr gute Deutschkenntnisse und MS Office-Kenntnisse sind weitere Pluspunkte.
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Umweltkontrolleur/in (m/w/d) beim Amt für Bauen und Naturschutz

Landratsamt EsslingenEsslingen

Werden Sie Umweltkontrolleur/in (m/w/d) beim Amt für Bauen und Naturschutz in Esslingen! In Teilzeit (50%) unterstützt Sie unser Team im Sachgebiet Naturschutz und Naherholung. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in einem relevanten technischen Bereich. Ihre Aufgaben umfassen Gebietskontrollen in Schutzgebieten und die Überprüfung von Unzulässigkeiten. Zudem sind rechtliche Grundkenntnisse (z. B. NatSchG, BNatSchG) erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie aktiv zum Schutz unserer Umwelt bei!
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Quereinstieg möglich Corporate Benefit Landratsamt Esslingen Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz - NEU!

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenCelle

Ab dem 01.04.2027 können Sie an den Standorten Celle, Cuxhaven, Oldenburg und Osnabrück als Ingenieur/-in oder Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) im Bereich Arbeitsschutz, Umweltschutz und Verbraucherschutz tätig werden. Diese Position erfordert einen Bachelor of Science, Bachelor of Engineering oder ein Diplom/FH. Ihr wertvoller Einsatz schützt Beschäftigte vor arbeitsbedingten Unfall- und Gesundheitsgefahren. Zudem sorgen Sie dafür, dass Mensch und Umwelt vor schädlichen Einflüssen wie Luftverunreinigungen, Lärm und Gerüchen bewahrt bleiben. Werden Sie Teil eines wichtigen Teams, das einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft hat. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv Zukunftsthemen mit.
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(Junior) Referent:in Umweltfachliche Bauüberwachung – Umweltschutz (Natur, Gewässer, Boden)

Deutsche Bahn AGRostock

Die DB Engineering & Consulting GmbH sucht dich als (Junior) Referent:in Umweltfachliche Bauüberwachung am Standort Rostock. In dieser spannenden Position bist du verantwortlich für Projektmanagement, Termin- und Kostencontrolling bei Eisenbahnbauten. Du gewährleistest die Einhaltung sämtlicher umweltrechtlicher Vorschriften in Rostock, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dabei überwachst du die Umsetzung notwendiger Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen während der Bauarbeiten. Zusätzlich führst du Dokumentationen, Protokolle und Berichte über den Baufortschritt und die Einhaltung der Auflagen durch. Werde Teil unseres Teams und schütze die natürlichen Ressourcen während der Bauprojekte!
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Mitarbeiter (m/w/d), Immissionsschutz (Bauingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Umwelttechnik, Verwaltu

Landkreis StadeStade

Das Amt Bauen und Wohnen sucht einen Mitarbeiter (m/w/d) für den Bereich Immissionsschutz in Teilzeit (19,5 Stunden/Woche). Ihre Hauptaufgaben umfassen die Durchführung von Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen und Rennstrecken gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG). Zu den Tätigkeiten gehören die Vorbereitung von Scopingterminen, die Festlegung von Untersuchungsrahmen und die Koordination von Stellungnahmen. Sie verantworten zudem die Planung und Auswertung von UVP-Unterlagen und -Vorforschungen. Die Bearbeitung von Widersprüchen und die Mitwirkung bei Klageverfahren fallen ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich. Bewerben Sie sich jetzt für eine unbefristete Stelle im öffentlichen Dienst!
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Landkreis Stade Teilzeit weitere Benefits
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Amtsleitung des Amtes für Umweltschutz (m/w/d)

Kreis SteinburgItzehoe

Das Amt für Umweltschutz (m/w/d) sucht eine neue Amtsleitung zur Sicherstellung des Schutzes von Wasser, Boden und Natur. Die Stelle ist teilbar, sodass auch flexible Arbeitsmodelle ab 35 Wochenstunden möglich sind. In dieser verantwortungsvollen Position leiten Sie drei Abteilungen mit kooperativer Führung, um eine effiziente Organisation zu gewährleisten. Ihre Aufgaben beinhalten die Koordination bedeutender umweltrelevanter Angelegenheiten im Kreis Steinburg. Wir bieten ein dynamisches Arbeitsumfeld, das Engagement für die Umwelt schätzt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Umweltschutz in Ihrer Region mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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