Naturschutz Jobs und Stellenangebote

92 Naturschutz Jobs

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Umweltschutzingenieur - Genehmigungen / Naturschutz / Rohstoff (m/w/d)

SH Natursteine GmbH & Co. KGMorl

Sie sind verantwortlich für die Vorbereitung öffentlich-rechtlicher Genehmigungen im Bereich Rohstoffgewinnung sowie Umwelt- und Naturschutz. Zu Ihrem Aufgabenbereich gehört die Erstellung von Genehmigungsunterlagen und die Kommunikation mit Genehmigungsbehörden. Ein Studium in Bergbau, Umwelt oder Rohstoffwirtschaft ist Voraussetzung, idealerweise gepaart mit erster Berufserfahrung. Sie bringen Kenntnisse im Verwaltungs-, Planungs- und Naturschutzrecht mit und sind bereit, sich in Gesetzestexte einzuarbeiten. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und 29 Tage Jahresurlaub. Zudem fördern wir Ihre Ideen und ermöglichen Ihnen, aktiv Prozesse zu gestalten.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Weihnachtsgeld Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in [m/w/d], Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernEbersberg

Gestalten Sie Oberbayern aktiv mit! Wir suchen Naturwissenschaftler/innen oder Ingenieur/innen für die Landratsämter Ebersberg, Eichstätt, Landsberg am Lech und das Sachgebiet 50 in München. Bewerben Sie sich jetzt für spannende Herausforderungen!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in, Physiker/in) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernErding

Sie suchen eine herausfordernde Position im Bereich Technischer Umweltschutz? Wir suchen engagierte Naturwissenschaftler (m/w/d) wie Chemiker, Physiker oder Ingenieure. Ab dem 01.01.2026 steht der 15-monatige Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf an. Vorab erfolgt eine Tarifbeschäftigung, um wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln. Während des Vorbereitungsdienstes vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in Theorie und Praxis und werden auf die Qualifikationsprüfung vorbereitet. Nach erfolgreichem Abschluss haben Sie die Möglichkeit, in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit übernommen zu werden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Genehmigungsplaner (m/w/d) für Erneuerbare Energien

UKA Umweltgerechte Kraftanlagen GmbH & Co. KGCottbus

Für unser Cottbuser Team suchen wir einen engagierten Genehmigungsplaner (m/w/d) im Bereich Erneuerbare Energien. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Analyse und Detailplanung von Genehmigungen für Windenergieanlagen unter Berücksichtigung aller relevanten Auflagen. Zudem sind Sie verantwortlich für die Einholung technischer und naturschutzfachlicher Gutachten sowie die Erstellung von Genehmigungsanträgen nach BImSchG. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in einem natur- oder rechtswissenschaftlichen Fach ist Voraussetzung, ebenso praktische Erfahrungen im Umwelt- und Naturschutzrecht. Sie überwachen Fristen im Genehmigungsverfahren und begleiten Widerspruchsverfahren. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energiegewinnung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Diplom-Ingenieurin (FH) / einen Diplom-Ingenieur (FH) oder Bachelor (m/w/d) der Fachrichtung Bau- oder Umweltingenieurwesen mit der Vertiefung Wasserwirtschaft oder Siedlungswasserwirtschaft - NEU!

Struktur- und Genehmigungsdirektion SüdNeustadt Weinstraße

Die Regionalstelle Wasserwirtschaft in Neustadt an der Weinstraße sucht dringend eine Diplom-Ingenieurin oder einen Diplom-Ingenieur (FH) für Fachrichtungen wie Bau- oder Umweltingenieurwesen. Die Stelle umfasst technische Sachbearbeitung im Bereich Wasserhaushalt und Gewässerökologie. Zu den Aufgaben zählen die Bewirtschaftung von Oberflächengewässern und die Beratung bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie. Zudem wirken Sie an Maßnahmenplänen mit und prüfen Gewässerentwicklungs- sowie Hochwasserschutzprojekte. Eine fachliche Beurteilung von Anlagen und Gewässerrenaturierungen gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bewerben Sie sich jetzt, um die Zukunft der Wasserwirtschaft aktiv mitzugestalten!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in (w/m/d) bzw. Bachelor im Bereich Umweltplanung

Stadt NürnbergNürnberg

Ein abgeschlossenes Studium in Geologie, Geowissenschaften oder einem verwandten Bereich ist Voraussetzung für diese Position. Sie bringen mehrjährige Berufserfahrung und fundiertes Fachwissen in Hydrogeologie und Bodenkunde mit. Zusätzlich sind Kenntnisse in wassersensibler Stadtentwicklung von Vorteil. Wichtige Eigenschaften sind Ihre organisatorischen Fähigkeiten und Projektmanagement-Erfahrung. Starke Kommunikationsfähigkeiten und Teamarbeit sind essentiell, ebenso wie analytisches und interdisziplinäres Denken. Ein sicherer Umgang mit GIS-Software und volle gesundheitliche Eignung runden Ihr Profil ab und qualifizieren Sie optimal für diese anspruchsvolle Aufgabe.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Umweltingenieur bzw. Umweltingenieurin (m/w/d)

Kreis Siegen-WittgensteinKöln

Als Umweltingenieur bzw. Umweltingenieurin (m/w/d) übernehmen Sie wesentliche Aufgaben im Bereich der Abfallüberwachung. Dazu gehört die Überwachung von Gewerbe- und Industriebetrieben gemäß § 47 KrWG sowie die Kontrolle von Entsorgungsvorgängen unter Verwendung des elektronischen Nachweisverfahrens (ASYS). Zudem genehmigen Sie Anlagen zur Abfalllagerung und -behandlung und erteilen Abfallerzeugernummern. Ihre Tätigkeit umfasst auch die Bearbeitung von Anzeigen und Erlaubnissen, um das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) zu unterstützen. Darüber hinaus prüfen und bestätigen Sie Anzeigen von Sammlern, Beförderern und Händlern. Diese verantwortungsvollen Aufgaben tragen dazu bei, eine nachhaltige Abfallbewirtschaftung sicherzustellen.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Jobrad Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Umweltingenieur:in in Teilzeit / Vollzeit (m w d)

K+S KGZielitz

Als Umweltingenieur:in bei K+S Minerals and Agriculture GmbH im Werk Zielitz erwarten Sie spannende Herausforderungen im Bereich Umweltschutz und Genehmigungen. Ab dem 01.10.2025 sind Sie an Projekten und Genehmigungsverfahren maßgeblich beteiligt. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Umweltplanung sowie die Sicherstellung der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften. Zudem arbeiten Sie aktiv an einem effektiven Umweltmanagementsystem und erstellen Genehmigungsunterlagen. Die Stelle ist in Vollzeit ausgeschrieben, eine Besetzung durch Teilzeitkräfte ist ebenfalls möglich. Nutzen Sie die Chance, einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz und zur Nachhaltigkeit zu leisten.
Corporate Benefit K+S KG Arbeitskleidung Aufstiegsmöglichkeiten Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in Umwelttechnik für Genehmigungsverfahren (m w d)

K+S KGZielitz

Als Umweltingenieur:in bei K+S Minerals and Agriculture in Zielitz erwarten Sie spannende Herausforderungen im Bereich Umweltschutz und Genehmigungen. Ab dem 01.09.2025 sind Sie für die Umweltplanung und die Einhaltung von Naturschutz- sowie Immissionsschutzvorschriften verantwortlich. Zu Ihren Aufgaben gehört die Entwicklung von Genehmigungsunterlagen und die Dokumentation von Ergebnissen. Zudem wirken Sie bei der Etablierung eines Umweltmanagementsystems mit. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Naturwissenschaften, Umwelttechnik oder Umweltrecht bildet die Grundlage für Ihre Tätigkeit. Werden Sie Teil eines engagierten Teams, das für nachhaltigen Umweltschutz eintritt!
Corporate Benefit K+S KG Arbeitskleidung Aufstiegsmöglichkeiten Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Betriebstechniker:in Fernwärme Erneuerbare Energien (m/w/d)

Bayernwerk Natur GmbHZolling

Die Bayernwerk Natur GmbH sucht eine/n Betriebstechniker:in für Fernwärme im Bereich Erneuerbare Energien. Wir bieten eine spannende Herausforderung im Asset- und Betriebsmanagement sowie HSE. Deine Hauptaufgaben umfassen die Wartung und Instandhaltung unserer Fernwärmenetze, einschließlich Absperrarmaturen und Schachtbauwerken. Du solltest in der Lage sein, ganzjährig im Freien sowie in engen Räumen zu arbeiten. Zudem wirst du aktiv an Instandsetzungs- und Neubaumaßnahmen teilnehmen. Bewirb dich bis zum 27.02.2025 und werde Teil eines engagierten Teams, das nachhaltige Energielösungen gestaltet.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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