Naturschutz Jobs

108 aktuelle Naturschutz Stellenangebote

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Ingenieurin Umwelt-/ Naturschutz Offshore (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGreifswald

Als Ingenieurin für Umwelt- und Naturschutz im Offshore-Bereich sorge ich für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und betrieblicher Richtlinien. Ich engagiere mich aktiv in der Energiewende und übernehme die Aufgaben des Örtlichen Betriebsbeauftragten für Umwelt- und Gewässerschutz. Zu meinen Verantwortlichkeiten zählen die strategische Weiterentwicklung von Umwelt- und Qualitätsmanagement sowie die Beratung von Führungskräften. Zudem koordiniere ich Qualitätssicherungssysteme und überwache gesetzliche Vorgaben und Audits. Mein Wissen im Bereich Umweltrecht und meine Erfahrung in Offshore-Anlagen stärken meine Kompetenz. Ich plane Schulungen, führe Analysen durch und erstelle Konzepte zur Effizienzsteigerung.
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Ingenieurin Umwelt-/ Naturschutz Offshore (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHRostock

Als erfahrene Ingenieurin für Umwelt- und Naturschutz im Offshore-Bereich setze ich mich intensiv für die Einhaltung aller relevanten Vorschriften ein. Zu meinen Aufgaben gehören das Management von Umwelt- und Gewässerschutz sowie die strategische Weiterentwicklung der Qualitätsstandards. Ich übernehme die Rolle des „Örtlichen Betriebsbeauftragten“ und berate Führungskräfte in wichtigen Umweltfragen. Zudem optimiere ich unser Qualitätssicherungssystem und sorge für umfassende Schulungen und Audits. Meine Qualifikationen umfassen ein Studium in Umwelttechnik sowie fundierte Kenntnisse im Umwelt- und Abfallrecht. Ich bringe außerdem Erfahrung im Betrieb von Hochspannungsanlagen und Offshore-Projekten mit.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Umweltreferent*in Naturschutz im Hamburger Hafen

HPA Hamburg Port Authority AöRHamburg

Im Hamburger Hafen arbeiten mehr als 1.900 engagierte Kolleg*innen der HPA daran, die Infrastruktur rund um die Uhr zu optimieren. Wir setzen auf innovative Ideen, um den Hafen nicht nur effizient, sondern auch nachhaltig weiterzuentwickeln. Unsere Leidenschaft für Umweltwissenschaft und nachhaltige Planung treibt uns an. Wir ermutigen jeden, Teil unserer Mission zu werden und den Hafen Tag für Tag zu verbessern. Entdecken Sie spannende Karrieremöglichkeiten und aktuelle Stellenanzeigen auf Step Stone.de. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Ihren Traumjob in einer der dynamischsten Branchen Deutschlands!
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Ingenieur Landschaftsplanung und Naturschutz m/w/d - NEU!

SPIE Germany Switzerland Austria GmbHHockenheim

Die SPIE SAG GmbH sucht ab sofort einen Ingenieur für Landschaftsplanung und Naturschutz (m/w/d). Der Arbeitsplatz befindet sich in Bad Kreuznach, Hockenheim, Saffig bei Koblenz oder Schwieberdingen. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle sind Sie verantwortlich für die Erstellung naturschutzrechtlicher Genehmigungen. Außerdem erstellen Sie Fachbeiträge für Naturschutz und Landschaftspflegerische Begleitpläne. Ihr Wissen über den Artenschutz ermöglicht es Ihnen, wichtige Beiträge zur Biodiversität zu liefern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Umweltschutz mit SPIE SAG.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria GmbH Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Landschaftsplanung und Naturschutz m/w/d - NEU!

SPIE Germany Switzerland Austria GmbHBad Kreuznach

Die SPIE SAG GmbH sucht ab sofort einen Ingenieur für Landschaftsplanung und Naturschutz (m/w/d) an den Standorten Bad Kreuznach, Hockenheim, Saffig bei Koblenz und Schwieberdingen. Die Position ist unbefristet in Vollzeit zu besetzen (Kennziffer: 2025-2503). Zu Ihren Aufgaben gehört das Erstellen präziser Anträge für naturschutzrechtliche Genehmigungen. Zudem verfassen Sie Fachbeiträge für Naturschutz und landschaftspflegerische Begleitpläne (LBPs). Ihre Expertise kommt auch bei Artenschutzfachbeiträgen zum Einsatz, die der Erhaltung der Biodiversität dienen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Naturschutz mit!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria GmbH Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Manager (m/w/d) Naturschutzmaßnahmen Windenergie (Sofort einstellen)

wpd infrastruktur GmbHBremen

Verstärke unser Team in Bremen oder Hannover als Projektleiter (m/w/d) für Kompensationsmaßnahmen im Bereich Windenergie. Deine Hauptaufgabe ist die Entwicklung naturschutzfachlicher Maßnahmen und die Sicherung benötigter Flächen für unsere Windpark-Projekte. Du bist verantwortlich für die komplette Betreuung von Ausschreibungen bis hin zur Umsetzung der Kompensationsmaßnahmen. Ein abgeschlossenes Studium in Landschaftsplanung, Forstwissenschaft oder einer ähnlichen Fachrichtung ist erforderlich. Idealerweise bringst du bereits Erfahrung in Planung und Durchführung von Kompensationsprojekten mit. Bewirb dich jetzt und gestalte eine nachhaltige Zukunft mit uns!
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Projektentwickler Windenergie (m/w/d) Natur- und Artenschutz

Prowind GmbHAtter, Voll Remote

Zur Verstärkung unseres Teams in Osnabrück/Rheine suchen wir einen Projektentwickler Windenergie (m/w/d) mit Fokus auf Natur- und Artenschutz. In dieser Position betreuen Sie die naturschutzfachliche Aspekte von Windenergieprojekten während aller Phasen. Sie unterstützen bei Genehmigungen nach BImSchG und steuern externe Gutachter. Außerdem planen Sie Kompensationsmaßnahmen und übernehmen das Monitoring. Ideale Kandidaten haben ein abgeschlossenes Studium in Landschaftspflege, Umweltwissenschaften oder Biologie. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Windenergiezukunft aktiv mit!
Homeoffice Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Landschaftspfleger (m/w/d) für die Untere Naturschutzbehörde des Umweltamtes

Landkreis CloppenburgCloppenburg

Erleben Sie das lebendige Leben im Landkreis Cloppenburg, einer der dynamischsten Wachstumsregionen Niedersachsens. Mit rund 180.000 Einwohner*innen und 13 prosperierenden Städten und Gemeinden bietet diese Region vielfältige Möglichkeiten für Beruf und Freizeit. Hier finden Sie attraktive Arbeitgeber und spannende Jobangebote – ideal für Ihre Karriere. Nutzen Sie Plattformen wie Step Stone.de, um Ihren Traumjob zu entdecken. Informieren Sie sich über Tarifverträge, Gehälter und Karrieretipps, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Der Landkreis Cloppenburg wartet auf Sie – starten Sie jetzt Ihre berufliche Zukunft!
Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Referent:in Umweltmanagement Natur- / Artenschutz

Deutsche Bahn AGDuisburg, Köln

Die DB Infra GO AG sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Referent:in für Umweltmanagement im Natur- und Artenschutz. Der Standort ist in Duisburg oder Köln. In dieser Position unterstützen Sie die Planung und Ausführung von wichtigen Eisenbahn-Infrastrukturprojekten. Außerdem erstellen und prüfen Sie Ausschreibungen und beauftragen Fachleute wie Landschaftsplaner:innen und Gutachter:innen. Ihre Verantwortung umfasst auch die Qualitätskontrolle von Planungen und Fachgutachten sowie die Beratung der Projektbeteiligten zu naturschutzrelevanten Themen. Diese Stelle bietet Ihnen die Möglichkeit, aktiv zum Natur- und Artenschutz beizutragen und dabei spannende Herausforderungen anzunehmen.
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenBraunschweig, Lüneburg

Entdecken Sie spannende Karrierechancen bei den Behörden in Niedersachsen! Wir suchen engagierte Mitarbeiter, die sich für Umweltschutz und Verbraucherschutz einsetzen. Ab dem 01.10.2026 können Sie Teil unseres Teams werden und Ihre Kompetenzen in Bereichen wie Umwelttechnik, Biochemie und Verfahrenstechnik einbringen. Als Mitarbeiter tragen Sie Verantwortung und leisten wertvolle Beiträge zu einer nachhaltigen Zukunft. Nutzen Sie unsere Plattform Step Stone.de für weitere Informationen, Gehaltsdaten und Karrieretipps. Melden Sie sich noch heute an und finden Sie Ihren Traumjob bei uns – Ihre Zukunft wartet!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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