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Senior Projektleiter Umweltplanung - Infrastruktur / Naturschutz (m/w/d)

INROS LACKNER SEStuttgart

In einem dynamischen 13-köpfigen Team arbeiten Sie an herausfordernden Projekten in der Straßen- und Schieneninfrastruktur sowie im Wasserbau. Ihre Aufgaben umfassen die interne und externe Koordinierung aller Projektbeteiligten und die kompetente Beratung unserer Auftraggeber:innen in Umwelt- und Naturschutzfragen. Im Rahmen von Planfeststellungsverfahren erstellen Sie wichtige Unterlagen wie Umweltverträglichkeitsprüfungen und Fachbeiträge zum Artenschutz. Zudem führen Sie Datenerhebungen im Gelände durch, um fundierte Planungen sicherzustellen. Während der Bauausführung überwachen Sie die Einhaltung naturschutzrechtlicher Auflagen. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium in Umweltplanung, Biologie oder Geografie sowie Fachwissen im Umweltrecht.
Work-Life-Balance Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Projektmitarbeiter Naturschutz, Landschafts- und Umweltplanung (m/w/d)

BEST Ingénieurs ConseilsNiederanven

Zur Verstärkung unserer Abteilung Umwelt suchen wir einen Projektmitarbeiter (m/w/d) für Naturschutz, Landschafts- und Umweltplanung. In einem motivierten Team übernehmen Sie wichtige Aufgaben wie Geländebegehungen und Biotopkartierungen. Zudem begleiten Sie ökologische Projekte und erstellen Impaktstudien sowie Artenschutzprüfungen. Ihre Expertise umfasst die Planung von Ausgleichsmaßnahmen und Pflegekonzepten. Ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium in Umweltplanung, Ökologie oder Botanik ist Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Naturschutz mit!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Professur (gn) Naturschutz und Biodiversität - NEU!

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)Eberswalde

Die Universität sucht eine W2-Professur für Naturschutz und Biodiversität. Bewerber sollten ausgewiesene wissenschaftliche Expertise mitbringen und das Fachgebiet in Lehre und Forschung vertreten. Besondere Anforderungen sind Kenntnisse in der Biodiversität, Artenkenntnis und ökosystemarer Expertise. Aktuelle Themen wie Biodiversitätsmonitoring auf Art- und Strukturebene stehen im Fokus. Erfahrungen in der Planung naturschutzfachlicher Projekte sowie Kenntnisse des Naturschutzrechts auf EU-, Bundes- und Landesebene sind ebenfalls erforderlich. Interessierte sind eingeladen, ihre Expertise in einem interdisziplinären Umfeld einzubringen und aktiv zur Biodiversitätsforschung beizutragen.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Umweltfachlicher Bauüberwacher - Naturschutz / Immissionsschutz (m/w/d)

EDB Eisenbahndienstleistungen und Bahntechnik GmbHHamburg, Bremen, Glinde, Hannover, Lüneburg, Neumünster, Rostock

Wir suchen eine/n zertifizierte/n Umweltfachliche/n Bauüberwacher/in mit Erfahrung im Abfallmanagement und Kenntnissen des EBA-Umweltleitfadens. Der Besitz eines Führerscheins der Klasse B ist Voraussetzung, ebenso verhandlungssichere Deutschkenntnisse. Als Teil unseres Teams erhältst du einen Firmenwagen, den du auch privat nutzen darfst. Wir bieten ein attraktives Gehaltspaket inklusive Kita-Zuschuss, E-Bike-Leasing und betrieblicher Altersvorsorge. Deine persönliche und fachliche Weiterentwicklung unterstützen wir mit passenden Fortbildungen. Zudem statten wir dich mit modernster Ausstattung für Büro und Baustelle aus, um deine Arbeit zu erleichtern.
Firmenwagen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Dezernentin / Dezernent (w/m/d) Naturschutz und Landschaftspflege - NEU!

Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-WestfalenRecklinghausen

Die Naturschutzabteilung 2 in Westfalen sucht unbefristet eine Dezernentin oder einen Dezernenten (w/m/d) für die zentrale Rolle im Artenschutz. Der Dienstort ist Recklinghausen, wo im Fachbereich 24 umfassende Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt in NRW umgesetzt werden. In dieser Position koordinieren Sie die Beobachtung und Dokumentation von gefährdeten Arten in zentralen Datenbanken. Zusätzlich entwickeln und begleiten Sie gezielte Artenschutzprogramme, wie beispielsweise für den Feldhamster. Ihre Expertise trägt dazu bei, die biologische Vielfalt nachhaltig zu sichern und zu fördern. Bewerbungen für diese anspruchsvolle Position sind herzlich willkommen und werden gerne geprüft.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Trainee (gn) für den Kommunalen Umweltschutz (Schwerpunkt: Stadtnatur und grüne Schulhöfe) - NEU!

Deutsche Umwelthilfe e.V.Berlin

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) sucht zum 01.12.2026 einen Trainee (w/m/d) im Bereich Kommunaler Umweltschutz mit Schwerpunkt auf Stadtnatur und grünen Schulhöfen. Diese spannende Position bietet die Chance, ohne Berufserfahrung in einem dynamischen Team zu starten und aktiv an Umweltschutzprojekten mitzuwirken. Die Trainee-Stelle ist auf ein Jahr befristet und umfasst 40 Wochenstunden, mit einer möglichen Übernahme in ein reguläres Arbeitsverhältnis. Der Dienstort kann flexibel in Berlin oder Radolfzell am Bodensee gewählt werden. Bewerbungen sind unter der Kennziffer #26049# möglich. Gemeinsam setzen wir uns für eine nachhaltige Zukunft ein!
Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Umweltingenieur*in (w/m/d) in der unteren Naturschutzbehörde (Teilzeit)

Kreis Minden-LübbeckeMinden Westfalen

Werden Sie Umweltingenieur*in in der unteren Naturschutzbehörde (Teilzeit 50%) und tragen Sie aktiv zum Schutz wertvoller Arten bei. Genießen Sie die Vorteile eines krisensicheren Arbeitsplatzes mit langfristiger Jobsicherheit in der Natur- und Umweltsicherung. Unsere geregelten Arbeitszeiten ermöglichen Ihnen eine ausgewogene Work-Life-Balance, während Sie in einem engagierten Team von Experten arbeiten. Freuen Sie sich auf attraktive Vergütung nach EG 12 TVöD oder A 12 LBesG NRW. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die relevanten naturschutzrechtlichen Vorgaben für den Kreis Minden-Lübbecke fachlich zu erarbeiten und umzusetzen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Natur von morgen!
Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Projektmitarbeiter/in (m/w/d) im Klimaschutzprogramm Bayern 2050 – Moorrenaturierung

Regierung von OberbayernEbersberg, München

Wir suchen eine/n engagierte/n Projektmitarbeiter/in (m/w/d) für das Klimaschutzprogramm Bayern 2050, speziell zur Moorrenaturierung. In dieser Teilzeitstelle (50%) sind Sie befristet bis Ende 2028 tätig und verantworten das Großprojekt „Ebersberger Inngletscher Moore“. Ihre Aufgaben umfassen die fachliche Koordinierung von Moorrenaturierungs- und Naturschutzmaßnahmen im Landkreis Ebersberg. Zudem unterstützen Sie die Abwicklung von Projekten und die Betreuung von Trägern wie Kommunen und Verbänden. Die Erstellung von Leistungsbildern sowie die Öffentlichkeitsarbeit sind ebenfalls Teil Ihrer vielseitigen Tätigkeiten. Werden Sie Teil eines zukunftsorientierten Projektes für unseren Klimaschutz!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Trainee (w/m/d) für den Kommunalen Umweltschutz (Schwerpunkt: Stadtnatur und grüne Schulhöfe)

Deutsche Umwelthilfe e.V.Radolfzell Bodensee, Berlin

Der erfolgreiche Einsatz von "Grünen Schulhöfen" fördert nachhaltige Stadtentwicklung und Biodiversität. Wir suchen engagierte Mitarbeiter, die Veranstaltungen organisieren und an spannenden Projekten zur Klimaanpassung und Gesundheit mitwirken. Ihre Aufgaben umfassen die Pflege unserer Webseite und die Vorbereitung von Presseterminen, um unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Mit einem (Fach-) Hochschulstudium in Stadtplanung oder Umweltwissenschaften bringen Sie das nötige Fachwissen mit. Ein hohes Interesse an kommunalem Umweltschutz sowie eine strukturierte, zuverlässige Arbeitsweise sind uns wichtig. Sind Sie bereit, sich bundesweit einzubringen?
Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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