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Sachbearbeiter (m/w/d) für den Fachbereich Umwelt, Naturschutz und Bauleitplanung

HochtaunuskreisBad Homburg Vor Höhe

Der Hochtaunuskreis sucht einen Sachbearbeiter (m/w/d) für den Fachbereich Umwelt, Naturschutz und Bauleitplanung. Die Position bietet eine Vergütung gemäß Entgeltgruppe 9b TVöD und richtet sich besonders an Menschen mit Schwerbehinderung. Diese Stelle ist vorerst befristet, eine unbefristete Übernahme ist jedoch angestrebt, was langfristige berufliche Perspektiven bietet. Zu Ihren Aufgaben zählen die Sachbearbeitung von Ordnungswidrigkeiten sowie fischerei-, jagd- und naturschutzrechtliche Vorgänge. Zudem unterstützen Sie die Steuerung von Planverfahren und die Pflege digitaler Datenbestände. Bewerben Sie sich jetzt für eine Karriere im öffentlichen Dienst!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Landschafts-/Umweltplanung mit Schwerpunkt Naturschutz

Bezirksregierung ArnsbergArnsberg Westfalen

Die Bezirksregierung bietet eine unbefristete Stelle in der Landschafts- und Umweltplanung mit Schwerpunkt Naturschutz an. Die Position ist in der Besoldungsgruppe A 10 bis A 12 LBesO A NRW oder Entgeltgruppe 11 bis 12 TV-L eingestuft. Bewerber haben Entwicklungsmöglichkeiten und können in die EG 12 der EGO TV-L übernommen werden. Eine Berufung ins Beamtenverhältnis ist möglich, sofern die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Verbeamtete Kandidaten können statusgleich in die Besoldungsgruppe A12 übernommen werden. Das Dezernat 51 fungiert als höhere Naturschutz- und Fischereibehörde innerhalb der Bezirksregierung.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Naturschutzfachkraft (w/m/d) mit einem Master oder Diplom in Biologie, Natur- bzw. Umweltwissenschaften oder vergleichbar mit Schwerpunkt Naturschutz und/oder Landschaftspflege

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-WürttembergUlm

Werde Naturschutzfachkraft (w/m/d) beim Landratsamt Alb-Donau-Kreis! Du benötigst einen Master oder Diplom in Biologie, Natur- oder Umweltwissenschaften mit Schwerpunkt Naturschutz. Die Stelle bietet eine attraktive Eingruppierung und erfordert Fähigkeiten in Kontrollmechanismen, PR und Konzeptentwicklung. Selbstbewusstsein sowie Kenntnisse in Deutsch und IT sind ebenfalls wichtig. Bewerber profitieren von umfassenden Informationen zu Arbeitgebern und Gehaltsdaten. Nutze die Gelegenheit und richte dir jetzt deinen Jobagenten auf StepStone.de ein, um deinen Traumjob zu finden!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter (m/w/d) für den Fachbereich Umwelt, Naturschutz und Bauleitplanung

HochtaunuskreisBad Homburg

Der Hochtaunuskreis sucht einen Sachbearbeiter (m/w/d) für den Fachbereich Umwelt, Naturschutz und Bauleitplanung. Die Position ist zunächst befristet, mit der Option auf unbefristete Übernahme. Gesucht wird eine Person mit abgeschlossener Verwaltungsausbildung und Fachkenntnissen im Verwaltungs- und Ordnungswidrigkeitenrecht. Vorteilhaft sind auch Kenntnisse in Fischerei-, Jagd- und Naturschutzgesetzen. Wir bieten umfassende Einarbeitung, flexible Arbeitszeiten und Fortbildungsmöglichkeiten. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt – bewerben Sie sich jetzt!
Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager (m/w/d) Ökoflächen / Naturschutz / Landschaftsplanung - NEU!

Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und BaumanagementOberdorla

Suchen Sie eine Karriere, die Beruf und Familie vereint? Wir bieten flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Profitieren Sie von einem modern ausgestatteten Arbeitsplatz und einer leistungsgerechten Vergütung nach TV-L, Entgeltgruppe 10. Unsere Anstellung ist teilzeitgeeignet und umfasst attraktive Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und 30 Tage Urlaub. Zudem unterstützen wir Ihre persönliche und fachliche Entwicklung mit umfangreichen Fortbildungsangeboten. Bewerben Sie sich mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium in Naturschutz- oder Landschaftsplanung und werden Sie Teil unseres Teams!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler/in (m/w/d) (z. B. Chemiker/in / Physiker/in [m/w/d]) oder Ingenieur/in (m/w/d) für den Aufgabenbereich Technischer Umweltschutz

Regierung von OberbayernEbersberg

Wir suchen eine/n Naturwissenschaftler/in oder Ingenieur/in (m/w/d) im Bereich Technischer Umweltschutz in Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen den integrierten Umweltschutz bei industriellen Anlagen, insbesondere Immissionsschutz. Sie wirken an Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz mit und überwachen die Einhaltung städtischer Vorschriften. Zusätzlich sind Sie für Stellungnahmen zu Lärmschutz, Luftreinhaltung und Anlagensicherheit verantwortlich. Ein Bachelor of Science/Engineering oder Diplom in einem relevanten Studienfeld ist erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt, um aktiv zum Umweltschutz beizutragen und Ihre Expertise einzubringen!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Projektentwickler Windenergie (m/w/d) Natur- und Artenschutz

Prowind GmbHOsnabrück

Die Prowind Unternehmensgruppe wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Experte in der Projektierung erneuerbarer Energien. Mit über 360 Megawatt erfolgreich umgesetzter Projekte setzen wir Maßstäbe in der Branche. Unser Fokus liegt auf nationalen und internationalen Vorhaben, die umweltfreundliche Energie erzeugen. Wir arbeiten eng mit Behörden und Naturschutzorganisationen zusammen, um Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Nutzen Sie StepStone.de, um mehr über spannende Karrieremöglichkeiten bei uns zu erfahren. Finden Sie Ihren Traumjob in einem innovativen Unternehmen, das die Energiewende aktiv vorantreibt!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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(Senior) Projektingenieur:in (Teilbereich Umwelt) (w/m/d)

Deutsche Bahn AGRosenheim

Die DB Infra GO AG sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen (Senior) Projektingenieur:in (Teilbereich Umwelt) (w/m/d) in Rosenheim. Im Rahmen der Korridorsanierung Rosenheim – Salzburg erwartet dich eine spannende Herausforderung zur Verbesserung der Infrastruktur. Ziel ist es, alle Gewerke zu optimieren, um die Qualität und Pünktlichkeit für unsere Kund:innen zu steigern. Mit dem Baubeginn im Jahr 2027 läuft die Zeit, sodass wir voller Energie in die Umsetzung starten. Wenn du Veränderung vorantreiben möchtest und bereit für neue Herausforderungen bist, freuen wir uns auf deine Bewerbung. Übernimm die Verantwortung für die Koordination und Steuerung relevanter Projekte im Umweltschutz.
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Bauleiter:in Umwelt und Projektmanagement

Deutsche Bahn AGFulda

Entdecke über 500 Berufe bei der Deutschen Bahn und bewege etwas in deinem Job! Wir bieten sowohl Berufsstarter:innen als auch erfahrenen Profis sichere und zukunftsorientierte Arbeitsplätze. Werde Teil eines unterstützenden Teams, das in Bereichen wie Qualitätskontrolle, Maschinenführung und Ökonomischem Denken zusammenarbeitet. Bewirb dich jetzt und erlebe, wie du einen globalen Einblick erhältst und aktiv zum Umweltschutz beiträgst. Richte deinen Jobagenten auf Step Stone ein, um deinen Traumjob zu finden! Weitere Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps findest du ebenfalls auf Step Stone.de.
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Erfahrener Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für Onshore-Windenergieprojekte

undefinedOsnabrück

Wpd ist ein führendes Unternehmen in der Erneuerbaren-Energien-Branche, das seit fast 30 Jahren Onshore-Wind- und Solarparks entwickelt und betreibt. Unser Engagement für Umweltschutz schließt auch unsere Mitarbeitenden ein, die entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen. Gemeinsam gestalten wir die Energiewende in Deutschland und global. Am Standort Osnabrück suchen wir einen erfahrenen Landschaftsplaner/-ökologen (m/w/d) für Windenergieprojekte. Deine Hauptaufgaben umfassen die naturschutzfachliche Projektleitung und die Erstellung essentieller Planungsunterlagen wie Landschaftspflegerische Begleitpläne. Werde Teil eines innovativen Teams und unterstütze uns in der nachhaltigen Projektentwicklung.
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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