Naturschutz Jobs

96 aktuelle Naturschutz Stellenangebote

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Abteilungsleitung Naturschutz, Stadtklima, Grün- und Umweltplanung (m/w/d)

Stadt SolingenLangenfeld

Die Klingenstadt Solingen sucht eine Abteilungsleitung Naturschutz, Grün- und Umweltplanung (m/w/d) in unbefristeter Anstellung. Mit einem Beschäftigungsumfang von 100 % und einem attraktiven Gehalt von A14 (5.350,96 €) bietet diese Position exzellente Karrieremöglichkeiten. Solingen, als Großstadt im „Bergischen Städtedreieck“, vereint modernes Leben und Vielfalt. Die Stadtverwaltung, größter Arbeitgeber vor Ort mit rund 3.000 Mitarbeitenden, setzt auf eine positive Arbeitsatmosphäre. In dieser Schlüsselposition gestalten Sie aktiv die Naturschutz- und Umweltplanung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil einer zukunftsorientierten Stadtverwaltung!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Fachgebietsleiter*in Naturschutz für die Bereiche NATURA2000, Kompensation & Artenschutz - NEU!

Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn

In den Bundesforstbetrieben vereinen wir militärische Nutzung mit nachhaltigem Geländemanagement. Ihre Mitwirkung ist entscheidend – machen Sie mit uns BImA! Zu Ihren Aufgaben zählt die Leitung des Fachgebiets NATURA 2000 und der EU-Wiederherstellungsverordnung. Sie kümmern sich um naturschutzfachliche Kompensation und den Artenschutz sowie die Umsetzung nationaler Naturschutzprogramme. Zudem gestalten Sie die strategische Ausrichtung im Einklang mit relevanten Verordnungen wie der Bundeskompensationsverordnung. Ihre Rolle beinhaltet die Koordination mit der BImA, der Bundeswehr und internationalen Gaststreitkräften zur Umsetzung von EU-Richtlinien und Bundesprogrammen.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Abteilungsleitung Naturschutz, Stadtklima, Grün- und Umweltplanung (m/w/d)

Stadt SolingenSolingen

Die Klingenstadt Solingen sucht eine Abteilungsleitung für Naturschutz, Grün- und Umweltplanung (m/w/d). Die unbefristete Stelle mit 100% Beschäftigungsumfang wird zum 01.08.2026 angeboten. Solingen ist eine moderne Großstadt im Bergischen Städtedreieck mit etwa 165.000 Einwohnern. Als größte Arbeitgeberin vor Ort bietet die Stadtverwaltung rund 3.000 Beschäftigten ein vielfältiges und stabiles Arbeitsumfeld. Die Stadt engagiert sich für das Wohl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und setzt auf eine positive Arbeitsplatzkultur. Die Position im Stadtdienst ist nach A14 bewertet und bietet ein Gehalt von 5.350,96 €.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Landschaftsplanung und Naturschutz m/w/d - NEU!

SPIE Germany Switzerland Austria GmbHHockenheim

Die SPIE SAG GmbH sucht ab sofort einen Ingenieur für Landschaftsplanung und Naturschutz (m/w/d). Der Arbeitsplatz befindet sich in Bad Kreuznach, Hockenheim, Saffig bei Koblenz oder Schwieberdingen. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle sind Sie verantwortlich für die Erstellung naturschutzrechtlicher Genehmigungen. Außerdem erstellen Sie Fachbeiträge für Naturschutz und Landschaftspflegerische Begleitpläne. Ihr Wissen über den Artenschutz ermöglicht es Ihnen, wichtige Beiträge zur Biodiversität zu liefern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Umweltschutz mit SPIE SAG.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria GmbH Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Landschaftsplanung und Naturschutz m/w/d - NEU!

SPIE Germany Switzerland Austria GmbHBad Kreuznach

Die SPIE SAG GmbH sucht ab sofort einen Ingenieur für Landschaftsplanung und Naturschutz (m/w/d) an den Standorten Bad Kreuznach, Hockenheim, Saffig bei Koblenz und Schwieberdingen. Die Position ist unbefristet in Vollzeit zu besetzen (Kennziffer: 2025-2503). Zu Ihren Aufgaben gehört das Erstellen präziser Anträge für naturschutzrechtliche Genehmigungen. Zudem verfassen Sie Fachbeiträge für Naturschutz und landschaftspflegerische Begleitpläne (LBPs). Ihre Expertise kommt auch bei Artenschutzfachbeiträgen zum Einsatz, die der Erhaltung der Biodiversität dienen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Naturschutz mit!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria GmbH Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Landschaftspfleger (m/w/d) für die Untere Naturschutzbehörde des Umweltamtes

Landkreis CloppenburgCloppenburg

Erleben Sie das lebendige Leben im Landkreis Cloppenburg, einer der dynamischsten Wachstumsregionen Niedersachsens. Mit rund 180.000 Einwohner*innen und 13 prosperierenden Städten und Gemeinden bietet diese Region vielfältige Möglichkeiten für Beruf und Freizeit. Hier finden Sie attraktive Arbeitgeber und spannende Jobangebote – ideal für Ihre Karriere. Nutzen Sie Plattformen wie Step Stone.de, um Ihren Traumjob zu entdecken. Informieren Sie sich über Tarifverträge, Gehälter und Karrieretipps, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Der Landkreis Cloppenburg wartet auf Sie – starten Sie jetzt Ihre berufliche Zukunft!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Projektentwickler Windenergie (m/w/d) Natur- und Artenschutz

Prowind GmbHOsnabrück

Die Prowind Unternehmensgruppe wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Experte in der Projektierung erneuerbarer Energien. Mit über 360 Megawatt erfolgreich umgesetzter Projekte setzen wir Maßstäbe in der Branche. Unser Fokus liegt auf nationalen und internationalen Vorhaben, die umweltfreundliche Energie erzeugen. Wir arbeiten eng mit Behörden und Naturschutzorganisationen zusammen, um Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Nutzen Sie StepStone.de, um mehr über spannende Karrieremöglichkeiten bei uns zu erfahren. Finden Sie Ihren Traumjob in einem innovativen Unternehmen, das die Energiewende aktiv vorantreibt!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Naturschutzmanager/-in für Erneuerbare Energien (m/w/d) (Sofort einstellen)

wpd onshore GmbH & Co. KGMünster Westfalen

Wpd ist ein führendes Unternehmen in der Branche der Erneuerbaren Energien und entwickelt erfolgreich Onshore-Wind- und Solarparks seit 30 Jahren. Wir suchen einen engagierten Landschaftsplaner/-ökologen (m/w/d) am Standort Münster zur Unterstützung unserer Windenergieprojekte. Ihre Aufgabe wird die naturschutzfachliche Projektleitung umfassen, einschließlich der Erstellung von Landschaftspflegerischen Begleitplänen und Umweltberichten. Durch Ihre Arbeit tragen Sie aktiv zur Energiewende in Deutschland und weltweit bei. Bei uns stehen Umweltbewusstsein und die Förderung unserer Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Erneuerbaren Energien mit uns!
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenBraunschweig, Lüneburg

Entdecken Sie spannende Karrierechancen bei den Behörden in Niedersachsen! Wir suchen engagierte Mitarbeiter, die sich für Umweltschutz und Verbraucherschutz einsetzen. Ab dem 01.10.2026 können Sie Teil unseres Teams werden und Ihre Kompetenzen in Bereichen wie Umwelttechnik, Biochemie und Verfahrenstechnik einbringen. Als Mitarbeiter tragen Sie Verantwortung und leisten wertvolle Beiträge zu einer nachhaltigen Zukunft. Nutzen Sie unsere Plattform Step Stone.de für weitere Informationen, Gehaltsdaten und Karrieretipps. Melden Sie sich noch heute an und finden Sie Ihren Traumjob bei uns – Ihre Zukunft wartet!
Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Naturschutz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Naturschutz wissen müssen

Mitten im Dickicht: Wie fühlt sich Berufseinstieg im Naturschutz wirklich an?

Manchmal frage ich mich unterwegs im Auwald, ob all jene, die „irgendwas mit Umweltschutz“ machen wollen, auch wissen, worauf sie sich da einlassen. Wer frisch mit dem Studium oder nach dem Wechsel aus einer anderen Branche antritt, kommt geistig vielleicht aus hehren Sphären – und landet inmitten von Gummistiefeln, Flatterbändern und einer, naja, nicht eben glamourösen Gehaltsstruktur. Doch zurück zum Anfang. Was ist Naturschutz eigentlich heute? Und für wen lohnt der Sprung hinein?


Zwischen Artenschutz und Akten: Alltag mit Kröten, Kompromissen und Kalkulationen

Jede*r, der sich auf Jobsuche im Naturschutz begibt, ahnt schnell: Zwischen romantischen Vorstellungen und täglicher Praxis liegen Welten. Kein Tag wie der andere – das stimmt. Einerseits besteht der Alltag aus Gelände-Einsätzen, Kartierungsarbeiten, Monitoring unzähliger Arten. Andererseits landen ambitionierte Einsteiger*innen ziemlich schnell vor Antragsformularen, EU-Förderrichtlinien, politischen Zielkonflikten und – mein heimlicher Favorit – öffentlichkeitswirksamen Auftritten bei Gemeindeversammlungen: Erklären, moderieren, überzeugend bleiben, selbst wenn der halbe Saal den Sinn von Uferschutzmaßnahmen partout nicht einsehen will.


Wer dabei sein Handwerkszeug nur aus Büchern und Seminaren bezieht, wird rasch ernüchtert. Praktische Erfahrung ist hier Gold wert. Ohne feuchten Füßen kann keiner fundiert beurteilen, wie ein Wiedervernässungsprojekt Realität wird. Die Technik mischt sich immer mehr ein: Digitale Kartentools, Drohneneinsätze und Citizen-Science-Anwendungen gehören längst zum Alltag. Mich jedenfalls überrascht es nicht, dass Naturschutz-Fachkräfte in Stellenausschreibungen inzwischen so selbstverständlich IT-Knowhow und „kommunikative Kompetenz“ mitbringen müssen wie Artenkenntnis und Projektmanagement.


Qualifikation? Zwischen Feldbuch und Führerschein

Bleibt die Frage: Was muss man eigentlich können? Naturwissenschaftliches oder ökologisches Studium – klar, fast immer Grundvoraussetzung. Allerdings: Schon ein Jahr Praxiserfahrung im Gelände, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder mehrere Praktika können Türen öffnen, die reines Wissen fest verschlossen hält. Daneben: Führerschein (Bedingung auf dem Land – Überraschung!), Teamfähigkeit, Beharrlichkeit, dickes Fell. Wer den Pragmatismus liebt und den gelegentlichen Frust nicht scheut, ist im Vorteil.


Nicht zu unterschätzen: Der fachliche Quereinstieg. Es gibt sie, wenn auch selten, die Seiteneinsteiger – Techniker, die plötzlich GIS-Analysen durchführen, Verwaltungstalente, die Förderanträge jonglieren. Und, wer genau hinschaut: Fachkräfte mit Wurzeln in Handwerk oder Pflege, denen die Arbeit draußen ebenso zusagt wie die Kommunikation mit Behörden. Doch mal ehrlich: Demotiviert werden viele, wenn die eigene Vita formal nicht nahtlos passt. Dabei fehlen dem Sektor viele helfende Hände und kluge Köpfe, als gäbe es ein Loch im Sieb.


Gehalt – die Krux der Berufung

Tja, das liebe Geld. Selten ein Thema, das euphorisch diskutiert wird. Im Naturschutz, so ehrlich sollte man sein, ist „Berufung“ meist gewichtiger als Cashflow. Klar, der öffentliche Dienst zahlt nach Tarifen – wer bei einer Naturschutzbehörde anfängt, kann grob mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 € und 3.500 € brutto rechnen, je nach Qualifikation und Bundesland. Träger und Naturschutzverbände zahlen oft mit weniger traditioneller Bequemlichkeit. Und dann gibt es noch Projektstellen, Aufträge für Freiberufler*innen: Mal Vollzeit, mal halbes Jahr, mal Sackgasse. Das variiert, je nach Region, Projektdichte und Trägertyp. Ich weiß von Leuten, die in Süddeutschland deutlich mehr verdienen als im östlichen Flachland – und von Kolleginnen, die nach Jahren nur mit Zusatzjobs über die Runden kommen. Nüchtern: Einsteiger*innen sollten keine sprudelnden Prämien erwarten. Wachstum geht eher in Richtung Verantwortung – weniger auf dem Konto als in Form von Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsspielraum.


Zwischen Stellenknappheit und Green New Deal: Chancen und Risiken

Man spricht viel von „Fachkräftemangel“ – paradox, denn der Weg in den Naturschutz ist oft mit Bewerbungs-Hindernissen gepflastert. Die Nachfrage hängt stark vom politischen Klima ab, von Fördertöpfen oder EU-Richtlinien. Neue Programme – etwa für Biodiversität, Klimaanpassung oder Renaturierung – bringen zwar frischen Wind, doch auf konkrete Stellen darf man sich nicht zu früh verlassen. Was viele unterschätzen: Die Konkurrenz unter den Berufsanfängern ist saftig. Gute Kontakte, ehrenamtliches Engagement, regionale Vernetzung – schon fast Pflicht, um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen.


Gesellschaftlich scheint der Bereich attraktiver denn je: Klimawandel, Wasserknappheit, Energiepolitik – politische Initiativen schaffen Aufmerksamkeit. Plötzlich sprechen Bürgermeister über Moorpflege, Unternehmen über Artenschutz, Verwaltungen gründen Biodiversitätsbeiräte. Aber: Zwischen Ankündigung und Berufsperspektive klafft oft eine Lücke. Habe ich mir die Freiheit erlaubt, offen zu sagen, dass Durchhaltevermögen zählt? Manchmal fühlt sich’s an, als würde man gegen Windmühlen anrennen. Doch wo brennt die Not am meisten? Erstaunlicherweise häufig in der Umsetzung – nicht in der Planung. Der Papierstapel ist hoch. Das Artensterben ist schneller.


Privatleben und Sinnsuche: Zwischen Waldrand und Wohnzimmertisch

Kein Geheimnis: Die Arbeitszeiten können flexibel und familienfreundlich sein – oft, aber nicht immer. Projektphasen, Saisonspitzen, spontaner Krötenalarm am Sonntagabend – Freizeiten sind schnell dahin. Dafür gibt’s die anderen Tage, an denen man mal rauskommt, Stille abseits vom digitalen Dauerping genießt und sich daran erinnert, warum der Job, bei aller Mühsal, nicht bloß Arbeit ist. Es ist ein Handeln für etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht jeder versteht diese Motivation – das ist in Ordnung.


Fazit? Wer sich auf den Berufsweg Naturschutz einlässt, braucht mehr als grüne Ideale und den Traum vom Waldbaden. Es erfordert Neugier, Frusttoleranz, Orientierungssinn (im Gelände wie im politischen Geflecht) – und manchmal auch den Mut, Schrullen zu pflegen, gegen den Strom zu schwimmen und draußen zu stehen, selbst wenn’s kalt und grau wird. Ob das am Ende reicht? Für viele ja. Und für manche vielleicht sogar mehr, als sie je erwartet hätten.


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