Meister Qualitätsprüfung Jobs

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Mechatroniker | Monteur (m/w/d) für Kälte- und Klimatechnik

WISAG Gebäude- und Industrieservice Nord-West GmbH & Co. KGAndernach

Suchen Sie eine spannende Karriere als Mechatroniker oder Monteur (m/w/d) für Kälte- und Klimatechnik? In Andernach bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Kälte- und Klimaanlagen zu warten und instand zu setzen. Sie bringen eine erfolgreiche Ausbildung in der Kältetechnik mit und haben praktische Erfahrungen in der Branche? Wir erwarten von Ihnen eine ausgeprägte Kundenorientierung und Teamgeist. Genießen Sie ein attraktives Gehalt, 30 Tage Urlaub und einen unbefristeten Arbeitsvertrag ohne Fernmontagen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Arbeitskleidung Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Bleumortier Elektro GmbH MünchenMünchen

Verstärkung gesucht! Wir suchen einen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) in Vollzeit in München. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Installation, Wartung und Instandhaltung elektrischer Anlagen in Wohn- und Gewerbeobjekten. Zudem setzen Sie innovative Projekte in der Energie- und Gebäudetechnik um, wie Smart Home-Lösungen und Sicherheitstechnik. Ideale Bewerber haben eine abgeschlossene Ausbildung und Praxiserfahrung sowie Freude am Kundenkontakt. Wenn Teamfähigkeit und eine selbstständige Arbeitsweise zu Ihren Stärken zählen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker / Elektroinstallateur (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik in Teilzeit

Elektrotechnik Dederding MeisterbetriebErkrath

Wir suchen einen Elektriker / Elektroinstallateur (m/w/d) in Teilzeit für unsere Projekte in Erkrath. Ihre Aufgaben umfassen Elektroinstallationen in Neu- und Altbauten sowie die Planung von modernen Lichtsystemen. Zudem sind Sie verantwortlich für die Installation von Daten- und Netzwerktechnik. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Energie- und Gebäudetechnik und ein Führerschein der Klasse B. Wir bieten 30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie ein wertschätzendes Betriebsklima. Profitieren Sie von umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und einer gründlichen Einarbeitung in einem engagierten Team.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Elektriker / Elektroinstallateur (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik in Vollzeit

Elektrotechnik Dederding MeisterbetriebErkrath

Werde Teil unseres Teams als Elektriker / Elektroinstallateur (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik in Erkrath! Du übernimmst fachgerechte Elektroinstallationen in Neu- und Altbauten und planst moderne Lichtsysteme. Zudem bist du für die Installation und Wartung von Netzwerktechnik sowie Kommunikationsanlagen zuständig. Deine Ausbildung als Elektroniker (m/w/d) macht dich zum perfekten Kandidaten. Wir bieten 30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Elektroinstallation mit uns!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Elektroinstallateur für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Bleumortier Elektro GmbH MünchenUnterschleißheim

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Elektroinstallateur für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) in München? Bei uns sind Sie für die Installation, Wartung und Instandhaltung elektrischer Anlagen in Wohn- und Gewerbeobjekten verantwortlich. Zudem setzen Sie innovative Projekte in Bereichen wie Smart Home und Sicherheitstechnik um. Ihre Aufgaben umfassen auch die Fehlersuche und die Dokumentation Ihrer Arbeiten. Wir erwarten von Ihnen eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker sowie Praxiserfahrung in der Elektrotechnik. Wenn Sie Freude am Kundenkontakt haben und zuverlässig arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker:in für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

IdeenstadtwerkeNeustadt Rübenberge

Werde Teil unseres Teams als Elektroniker:in für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) bei VOLTIK in Neustadt am Rübenberge. Seit über 25 Jahren stehen wir für Qualität, Innovationskraft und maßgeschneiderte Lösungen in der Elektroinstallation. Unsere Dienstleistungen reichen von Photovoltaik und Smart Home bis zur Installation von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Wir setzen auf hochwertige Markenprodukte und engagierte Mitarbeiter, die bereit sind, schnelle Unterstützung zu leisten. Dein Aufgabenbereich umfasst die Installation, Prüfung und Optimierung modernster Technik. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Energie- und Gebäudetechnik mit uns!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Prüfingenieur*in Luftreinhaltung/Emissionsüberwachung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupBad Muskau, Ludwigshafen, Köln, Hamburg, Mainz, Hechtsheim, Herne, Hildesheim, Leipzig

Als Prüfingenieur*in im Bereich Luftreinhaltung sind Sie für die Bewertung von Emissionen aus Industrieanlagen verantwortlich. Ihr Fokus liegt auf der Durchführung eigenständiger Emissionsmessungen sowie der Kalibrierung automatischer Messsysteme. Die Analyse von Messdaten gehört ebenso zu Ihren Aufgaben wie die Erstellung detaillierter Prüfberichte und Messpläne. Profitieren Sie von einem spannenden Arbeitsumfeld in einem international wachsenden Unternehmen. Ihr ingenieurtechnisches oder naturwissenschaftliches Studium bildet die Basis für Ihre Beratungskompetenz in Bezug auf geeignete Schutzmaßnahmen. Tragen Sie aktiv zur Verbesserung der Luftqualität und zur Reduktion von Umweltbelastungen bei.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur (m/w/d) elektrische Nebensysteme für Stationen

Brunel GmbHDortmund

Als Projektingenieur (m/w/d) für elektrische Nebensysteme spielen Sie eine entscheidende Rolle in der Durchführung komplexer Infrastrukturprojekte. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Prüfung der Ausführungsdokumentation und die Sicherstellung der Qualität von Stromversorgung und Energieverteilung. Zudem unterstützen Sie bei Werksabnahmen und Inbetriebnahmen und prüfen Projektunterlagen von Vertragspartnern. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder eine qualifizierte Ausbildung zum Elektromeister ist Voraussetzung. Mehrjährige Erfahrung im Schaltschrankbau und in Niederspannungssystemen ist unerlässlich. Bewerben Sie sich jetzt, um Ihre Karriere in diesem spannenden Bereich voranzutreiben!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Brunel GmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager (m/w/d) für innovative Energiespeicherlösungen

solareins GmbHVöhringen

Werde Teil der solareins Gruppe und gestalte die Energiewende aktiv mit! In einem dynamischen Team übernimmst du Verantwortung für innovative Solar-PV- und Großbatteriespeicherprojekte. Du planst und projektierst anspruchsvolle Lösungen, von der Nieder- bis zur Hochspannungsebene. Zudem entwirfst du Systeme und prüfst die Integration ins Stromnetz. Durch Weiterentwicklung übernimmst du schrittweise mehr Verantwortung und strebst perspektivisch die Technische Leitung an. Unsere Mission: Saubere Energie für eine nachhaltige Zukunft – sei dabei, gestalte mit uns Fortschritt im Handwerk!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Techniker Energietechnik / Elektrotechnik als Betriebskoordinator Höchstspannungsnetz (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHLübbenau

Als Techniker*in oder Meister*in für Höchstspannungsleitungen sichere ich während aller Arbeiten die Einhaltung von Verträgen und gesetzlichen Vorschriften. Ich betreue den Einsatzort vor den Wartungsarbeiten mit Blick auf Arbeitssicherheit und Umweltschutz. Zu meinen Kernaufgaben gehören Wartung, Inspektionen und Qualitätskontrollen. Ich koordiniere externe Dienstleister und unterweise deren Mitarbeiter*innen. Außerdem überwache ich die Umsetzung von Maßnahmen und kläre Betretungsrechte auf fremden Grundstücken. Nach den Arbeiten nehme ich Flurschäden auf und prüfe die Dokumentation zur Abrechnung, um höchste Qualität sicherzustellen.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Meister Qualitätsprüfung wissen müssen

Meister Qualitätsprüfung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Meister Qualitätsprüfung wissen müssen

Einblicke in den Alltag – Qualitätsprüfung ist viel mehr als reine Kontrolle

Jeder, der zum ersten Mal in die Welt der Qualitätsprüfung eintaucht, merkt schnell: Das Klischee vom bebrillten Kontrolleur mit Klemmbrett, der still im Hintergrund Mengen abnickt oder ablehnt, hält dem echten Arbeitsalltag kaum stand. Viel präziser ist dieses Bild: Man bewegt sich als Meister oder Meisterin zwischen Werkhalle, Labor, Büro und manchmal sogar dem Besprechungsraum des Managements – immer mit der Aufgabe, das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren und im entscheidenden Moment auch das kleinste Detail zu erkennen. Klingt anstrengend? Ja, manchmal ist es das – aber selten langweilig.

Wer als Einsteiger oder Umsteiger auf die Position „Meister/in - Qualitätsprüfung“ schielt, sollte keine übertriebene Scheu vor Verantwortung haben. Die Bandbreite reicht von operativer Prüfplanung über das Anleiten von Mitarbeitern bis zur knallharten Ursachenanalyse, wenn irgendwo ein Fehler auffällt. Dazu kommen Messverfahren, Prüfmittelverwaltung, Reklamationsbearbeitung und regelmäßige Audits – das alles will verstanden, koordiniert und dokumentiert werden. Wer Wert auf Sinnhaftigkeit legt: Zwischen Produktion, Vertrieb und Kundenerwartung zu vermitteln, kann unheimlich befriedigend sein. Manchmal aber auch – na klar – frustrierend, weil Qualitätsansprüche und wirtschaftliche Vorgaben wie zwei Taktgeber auf unterschiedlichen Frequenzen schlagen.


Zentrale Qualifikationen – Fachverstand trifft Widerstandsfähigkeit

Ohne solide Ausbildung – meist einen Berufsabschluss inklusive Weiterbildung zum Industriemeister, Handwerksmeister oder vergleichbaren Spezialisten – wird es schon auf fachlicher Ebene eng. Doch abgesehen vom „Papier“ zählen im Alltag die oft zitierten Soft Skills vermutlich mindestens ebenso. Und Idealismus? Kann nicht schaden. Technisches Verständnis, analytisches Denken, methodische Sorgfalt – das ist unbestritten das Fundament. Genauso wichtig aber: Konfliktfähigkeit, Organisationstalent und das berühmte „dicke Fell“. Nicht nur, weil, ich sag’s mal so, ständig irgendwer etwas anderes von einem will. Sondern insbesondere, weil Qualitätsprüfer:innen häufig zwischen den Fronten stehen.

Wer sich leicht aus der Ruhe bringen lässt oder dazu neigt, Kompromisse auf Kosten von Standards zu dulden, fühlt sich in diesem Beruf auf Dauer vermutlich unwohl. Umgekehrt: Wer Spaß daran hat, Fakten gegen Bauchgefühle durchzusetzen und in schwierigen Situationen als souveräne Instanz zu wirken – der/die wird im Qualitätswesen nach und nach eine Art Rückgrat des Betriebes. Eigentlich ein schönes Bild, oder?


Verdienst – zwischen Anerkennung, Anspruch und regionaler Realität

Kommen wir zum Geld. Ganz pragmatisch gefragt: Wie sieht’s mit dem Gehalt im Qualitätswesen tatsächlich aus? Hier begegnet man, je nach Branche, Unternehmensgröße und Bundesland, einer stattlichen Bandbreite zwischen solidem Auskommen und, nun ja, eher zurückhaltenden Vergütungen. In der Automobil- oder Pharmaindustrie rangieren die Gehälter oft im oberen Bereich, irgendwo zwischen 45.000 € und 65.000 € brutto im Jahr – als erfahrener Meister, wohlgemerkt. Im Maschinenbau, im Handwerk oder bei kleineren Zulieferern? Da können es auch gut und gerne mal 35.000 € bis 45.000 € sein, gerade zu Beginn, und meistens ohne den ganz üppigen Bonus. Ganz banal: Die „fetten Jahre“ des Qualitätswesens sind noch da, aber nur punktuell. Vielerorts regiert die Kostenbremse, kombiniert mit steigendem Arbeitsdruck. Nicht unerheblich: In Süddeutschland dürften Berufseinsteiger:innen im Schnitt mehr erwarten als im Osten – von Ausnahmen einmal abgesehen. Es bleibt also ein Rechenspiel: Anspruch und Verantwortung steigen, das Gehalt folgt gelegentlich schleppender. Ärgerlich? Vielleicht. Zumindest kein Grund, alles hinzuschmeißen – aber Illusionen sollte sich niemand machen.


Berufsperspektiven – Zwischen Fachkräftemangel und digitaler Revolution

Noch vor wenigen Jahren hätte ich vermutlich gesagt: Qualitätsprüfer sterben nie aus. Nun, heute bin ich vorsichtiger. Klar, die Nachfrage ist nach wie vor solide – das liegt auch am anhaltenden Boom technischer Spezialprodukte, an EU-Vorgaben und am Chaos der Lieferketten, das die Qualitätsverantwortlichen zu kleinen Gurus macht. Aber: Die Digitalisierung krempelt das Arbeitsfeld mächtig um. Prüfprozesse werden automatisiert, Software übernimmt Routinetätigkeiten, Sensorik und KI entscheiden mit. Wer sich jetzt nicht mit den Grundlagen von Qualitätsmanagement-Systemen, Datenauswertung oder sogar Programmierung beschäftigen will, verspielt langfristig Chancen.

Andererseits: Soft Skills und Erfahrung werden dafür immer wertvoller. Die klassischen Meistertugenden – Übersicht, Integrität, kommunikative Gewandtheit – lassen sich nun eben nicht eins-zu-eins in Algorithmen packen. Wer bereit ist, ständig weiterzulernen – technisch wie zwischenmenschlich –, der wird gebraucht bleiben. Quereinsteiger mit praktischer Vorerfahrung haben, trotz vieler Bedenken, oft ganz gute Karten. Was viele unterschätzen: Eine Nische zu kennen, ein Netzwerk zu haben, die richtige Weiterbildung zu finden – das ist inzwischen fast wichtiger als ein makelloser Lebenslauf.


Bewerbungspraxis und Einstieg – Floskeln bringen niemanden weiter

Ob man wirklich geeignet ist? Tja, diese Frage raubt so mancher Nachwuchskraft den Schlaf – oft völlig unnötig. Personaler achten weniger auf „perfekte“ Lebensläufe, sondern auf glaubhaften Nachweis von Neugier, Eigenständigkeit und Verantwortungsgefühl. Wer schon im Vorstellungsgespräch die Fähigkeit zeigt, nicht jedem nach dem Mund zu reden, sondern Klartext zum Thema Fehlerkultur oder Prozessverbesserung sprechen kann, punktet meistens mehr als mit auswendig gelernten Normen. Ein Praxisbeispiel? Mir begegnete mal ein Bewerber, der im Gespräch ein kleines Missgeschick aus seiner letzten Stelle schilderte – und dazu stand. Wie’s ausging? Er bekam den Job, ganz einfach, weil er gezeigt hatte, dass er Verantwortung übernimmt.

Die Einstiegshürden sind also geringer, als manche denken – vorausgesetzt, man bringt Substanz mit und ist bereit, sich zügig neues Wissen anzueignen. Was auffällt: Immer mehr Betriebe erkennen, dass ein wenig frischer Wind nicht gleich einen Orkan bedeutet. Sogar Leute aus anderen Industriezweigen oder mit unkonventionellen Lebensläufen werden eingeladen – wenn sie erklären können, was ihnen Qualitätsprüfung bedeutet. Keine Routine, kein Sich-Verstecken – eher die Lust an der Klarheit und am Lernprozess, so kommt man weiter.


Vereinbarkeit, Werte und ein kritischer Blick nach vorn

Work-Life-Balance – ja, das ist auch im Qualitätswesen ein Thema. Aber oft anders, als Außenstehende glauben. Schichtarbeit? Gibt’s, vor allem in der Industrie. Kurzfristige Überstunden? Kommen vor, manchmal unvermeidbar, wenn der Kunde Druck macht. Doch in vielen Bereichen lebt man als Meister/in in einer Welt irgendwo zwischen geregeltem Büroalltag und spontanem Krisenmanager. Wie gut man damit zurechtkommt, hängt auch von den eigenen Ambitionen und der jeweiligen Firmenkultur ab. Es gibt Unternehmen, in denen Eigenverantwortung gelebt wird, und andere, in denen jede noch so banale Entscheidung „abgesegnet“ werden muss. Ein Wechsel des Arbeitgebers kann daher mehr bewirken als fünf Seminare zum Stressmanagement.

Und trotzdem: Das Berufsbild bleibt dynamisch. Nachhaltigkeit, Diversität, Technik-Trends – all das dringt inzwischen auch ins Qualitätsmanagement durch. Junge Leute bringen andere Vorstellungen mit, genauso wie Umsteiger aus anderen Berufen. Wer den Mut hat, manchmal zu widersprechen, offen bleibt für neue Methoden und nicht jedem automatisierten Trend blind folgt, behält das Ruder oft länger in der Hand. Oder, um es weniger poetisch zu sagen: Qualitätsprüfung ist kein Routinejob, sondern ein Spielfeld zwischen Handwerk, Technik, Psychologie und, nicht zu unterschätzen, dem gesunden Menschenverstand.


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