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Projektleiter/-in Energiemanagement / Energiemonitoring (w/m/d) für das Hochbauamt

Landeshauptstadt WiesbadenWiesbaden

Wiesbaden, die charmante hessische Landeshauptstadt, befindet sich im pulsierenden Rhein-Main-Gebiet und bietet eine Fülle an Freizeitmöglichkeiten. Diese Stadt ist ideal für alle, die nach einem neuen Lebensmittelpunkt suchen. Professionelle Chancen in Bereichen wie Energie, Patientenbetreuung und Fachmesse warten hier auf Sie. Entdecken Sie attraktive Jobangebote auf Step Stone.de, Ihrer Plattform für die Jobsuche. Geld verdienen und Karriere machen – das ist hier möglich! Besuchen Sie Step Stone.de für mehr Informationen zu Arbeitgebern, Gehaltsdaten und wertvollen Karrieretipps, und starten Sie Ihre berufliche Zukunft noch heute.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Landeshauptstadt Wiesbaden Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Beauftragten (m/w/d) für Energie- und Umweltmanagement

Waskönig+Walter Kabel-Werk GmbH u. Co. KGSaterland

Als Beauftragter (m/w/d) für Energie- und Umweltmanagement gestalten Sie strategische Ziele und implementieren effektive Maßnahmenpläne. Sie steuern sowohl technische als auch organisatorische Projekte und sind zuständig für die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben. Darüber hinaus begleiten Sie Audits und nutzen Fördermittel effizient. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung und Pflege von Jahresberichten sowie monatliches Controlling. Voraussetzung ist ein fundierter Abschluss im technischen Bereich, idealerweise in Energie- oder Umweltwissenschaften, ergänzt durch mehrjährige Erfahrung. Qualifikationen in ISO 50001 und ISO 14001 sowie ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten runden Ihr Profil ab.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Leiter Regulierungsmanagement Energiewirtschaft (m/w/d)

Creos Deutschland GmbHHomburg

Als Leiter Regulierungsmanagement in der Energiewirtschaft übernehmen Sie verantwortungsvolle Aufgaben, indem Sie Meldungen fristgerecht an die Bundesnetzagentur übermitteln. Sie setzen regulatorische Vorgaben effizient im Unternehmen um und agieren dabei in enger Abstimmung mit verschiedenen Fachbereichen. Durch die Analyse aktueller regulatorischer Entwicklungen entwickeln Sie strategieorientierte Handlungsempfehlungen. Zudem garantieren Sie die Einhaltung aller regulatorischen Anforderungen und Fristen. Sie prüfen die inhaltliche und formale Korrektheit von Bescheiden und sind aktiv an der Ermittlung von Netzkosten sowie der Netzentgeltkalkulation beteiligt. Ihre Expertise fließt auch in Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Jahresabschlüsse ein, um regulatorisch relevante Aspekte abzudecken.
Flexible Arbeitszeiten Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Kantine Kinderbetreuung Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Senior SAP IS-U Consultant (m/w/d) Energiedatenmanagement – Aufbau eines neuen EDM Teams

Natuvion GmbHWalldorf Baden

Unser Team von 400 Berater:innen und Entwickler:innen in Deutschland, Österreich, den USA und Australien bringt umfassendes Wissen in (SAP®-) Projekten mit. Mit Leidenschaft unterstützen wir Unternehmen im Energiesektor bei Fragen zum Energiedatenmanagement (EDM) in SAP IS-U und SAP S/4HANA Utilities. Wir analysieren, standardisieren und optimieren EDM-relevante Prozesse wie Messwerte, Profile und Bilanzierung. Dabei setzen wir auf moderne Softwaretechnologien und tiefes Prozessverständnis. Wenn du Interesse hast, Teil unseres erfolgreichen Teams zu werden, freuen wir uns auf deine Bewerbung! Lass uns gemeinsam innovative Lösungen entwickeln und dein Potenzial entfalten!
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Festanstellung Corporate Benefit Natuvion GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Maschinenbau - Versorgungs- und Energiemanagement im Bereich TGA

Drees & Sommer SEStuttgart

Das duale Studium bei Drees & Sommer TGA Planung in Stuttgart bietet dir die perfekte Kombination aus Theorie und Praxis. In sechs Semestern erlernst du wissenschaftliche Grundlagen und wendest die Kenntnisse sofort in dreimonatigen Praxisphasen an. Während deiner Zeit bei Drees & Sommer unterstützt du die Erstellung technischer Konzepte und die Objektüberwachung. Du arbeitest eng mit verschiedenen Abteilungen und externen Partnern zusammen. Voraussetzungen sind eine allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife sowie eine Eignungsprüfung an der DHBW Horb. Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie eine selbständige Arbeitsweise sind unerlässlich für deinen Erfolg.
Work-Life-Balance Erfolgsbeteiligung Jobrad Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Maschinenbau - Versorgungs- und Energiemanagement

Drees & Sommer SEStuttgart

Das duale Studium bei Drees & Sommer in Stuttgart oder Freiburg bietet eine innovative Kombination aus Theorie und Praxis über sechs Semester. Mit dreimonatigen Praxisphasen angewandtes Wissen in der Fachbauüberwachung, Terminplanung und Qualitätskontrolle direkt umsetzen. Sie arbeiten an Schnittstellenprojekten, koordinieren Firmen und sorgen für reibungslose Abläufe gemäß VOB. Voraussetzungen sind die allgemeine Hochschulreife oder eine entsprechende Eignungsprüfung an der DHBW Horb. Wichtige Fähigkeiten umfassen technische Affinität, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie eine selbstständige Arbeitsweise. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie eine spannende Karriere im Baumanagement!
Work-Life-Balance Erfolgsbeteiligung Jobrad Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium MBA Pharma Process Management // Projektingenieur Pharma – u. Biotechnologie (m/w/d)

Process [.-ING]Idstein

Ihr Profil umfasst ein erfolgreiches naturwissenschaftliches oder technisches Hochschulstudium mit 70% MINT-Anteil und exzellenten Deutschkenntnissen (C1). Sie zeichnen sich durch hohe Leistungsbereitschaft und Selbstständigkeit aus, während Sie Herausforderungen in Qualität, Technik, Kosten und Terminen meistern. Analytische Fähigkeiten und strategisches Denken ermöglichen Ihnen die effektive Problemlösung sowie Entscheidungsfindung. Team- und Kommunikationsfähigkeiten sind unverzichtbar, um komplexe Ideen überzeugend zu präsentieren. Zudem bringen Sie eine hohe Reisebereitschaft mit, um aktiv an Qualifizierungs- und Validierungsprojekten teilzunehmen. Unsere MBA-Initiative bietet Ihnen die Gelegenheit, wertvolle Berufserfahrung in der Pharmaindustrie zu sammeln.
Vollzeit weitere Benefits
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Bauleiter:in Umwelt und Projektmanagement

Deutsche Bahn AGFulda

Entdecke über 500 Berufe bei der Deutschen Bahn und bewege etwas in deinem Job! Wir bieten sowohl Berufsstarter:innen als auch erfahrenen Profis sichere und zukunftsorientierte Arbeitsplätze. Werde Teil eines unterstützenden Teams, das in Bereichen wie Qualitätskontrolle, Maschinenführung und Ökonomischem Denken zusammenarbeitet. Bewirb dich jetzt und erlebe, wie du einen globalen Einblick erhältst und aktiv zum Umweltschutz beiträgst. Richte deinen Jobagenten auf Step Stone ein, um deinen Traumjob zu finden! Weitere Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps findest du ebenfalls auf Step Stone.de.
Vollzeit weitere Benefits
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Kaufmännische:r Energiekoordinator:in für das Beschaffungsmanagement

F&W - Fördern & Wohnen AöRHamburg

Fördern & Wohnen (F&W) bietet obdach- und wohnungslosen Menschen ein sicheres Zuhause und hilft ihnen, wieder in die Gesellschaft zurückzukehren. Auch Geflüchtete erhalten hier eine vorübergehende Unterkunft. F&W adressiert die Wohnungsnot, indem es Wohnungen für benachteiligte Gruppen schafft. Speziell für Menschen mit Behinderungen wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen. Die Organisation trägt aktiv zur Verbesserung der Wohnsituation bei und fördert soziale Integration. Erfahren Sie mehr über die wichtigen Projekte und wie Sie helfen können, um bedürftigen Menschen eine Chance auf ein besseres Leben zu bieten.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Fachkraft für Energiemanagement (m/w/d)

Samtgemeinde SögelSögel

Die Samtgemeinde Sögel sucht eine Fachkraft für Energiemanagement (m/w/d) in Vollzeit, mit der Option auf Teilzeit. Eingebettet im malerischen Hümmling, bietet der Arbeitgeber ein modernes und familienfreundliches Umfeld. Zu den Hauptaufgaben zählen die Verbrauchserfassung und -kontrolle sowie die Analyse von Daten zur Verbesserung der Energieeffizienz. Zudem werden sämtliche Plan-Daten zur Ermittlung des energetischen Ist-Zustands erfasst. Die Stelle umfasst auch die technische Überwachung von Anlagen und das Vertragscontrolling bei der Energiebeschaffung. Bewerben Sie sich jetzt, um aktiv zur Umsetzung von Energiesparmaßnahmen beizutragen!
Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Management wissen müssen

Management Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Management wissen müssen

Schwungvoll ins Management – Zwischen Mythos, Praxis und echten Möglichkeiten

Management – das klingt nach Chefzimmer, nach Latte Macchiato in der Viertelstunde zwischen zwei Meetings und nach Agendas, die länger sind als manch ein Roman von Thomas Mann. Wer aber beruflich dorthin aufbrechen will – egal ob frisch von der Uni, mit ein paar Jahren Erfahrung im Rücken oder als wagemutiger Branchenwechsler –, der merkt schnell: Klischees und Realität klaffen hier gern auseinander. Irgendwo zwischen Excel-Fieber und inspirierender Leitfigur spielt sich einer der spannendsten, aber auch widersprüchlichsten Berufe der heutigen Arbeitswelt ab. Ich habe oft beobachtet, wie sich Hoffnung, Skepsis und Staunen abwechseln – nicht zuletzt bei mir selbst.


Wofür Manager*innen morgens aufstehen: Vom bunten Alltag und unsichtbaren Herausforderungen

Zentral ist im Management eigentlich immer eines: Verantwortung. Man führt Menschen, jongliert Projekte, hält (oft genug zerbrechliche) Fäden zusammen und balanciert Erwartungen. Am Papier stehen da Worte wie „Teamführung“ oder „Unternehmensentwicklung“ – klingt erstmal wuchtig, in der Praxis aber fühlt es sich an wie Dauerjonglieren bei Gegenwind. Mal ruft der Einkauf, weil wieder irgendwas fehlt. Dann steht der Vertrieb vor der Tür und braucht spontane Strategieänderungen. Und zwischendurch: E-Mails. Zahlen, Charts, Rückfragen, Deadlines. Wer Management nur mit Großraumbüro und PowerPoint-Präsentationen assoziiert, unterschätzt die Kleinteiligkeit. Oder das gelegentliche Chaos. Das System lebt von Improvisation; von der Fähigkeit, mit Unwägbarkeiten zu tanzen, statt vor ihnen zu kneifen. Was viele unterschätzen: Selten passt alles auf einen Plan. Und das ist auch gut so, sonst wäre der Beruf fad.


Zwischen Sachverstand und Bauchgefühl – Qualifikationen, die zählen

Natürlich, die formale Ausbildung zählt. Ein abgeschlossenes Studium, gern in BWL, Wirtschaftspsychologie, Ingenieurswissenschaften oder gar Informatik: alles gern gesehen, aber nicht alles. In Bewerbungsgesprächen zeigen sich schnell andere Kriterien. Wer Konflikte nicht nur managen, sondern auch mal austragen kann – und dabei weder Choleriker noch Ja-Sager ist –, ist im Vorteil. Soft Skills ist so ein Modewort, das sich gerne auf Folien tarnt. Was mich ehrlich beeindruckt: Manager*innen, die selbst nach einem langen Tag nicht aufhören zu fragen – nach anderen Sichtweisen, nach Verbesserungen, nach den Geschichten hinter den Zahlen. Offenheit, Neugier, Resilienz. Und ja, ein Hauch Selbstironie hilft definitiv.


Geld, Macht und Moneten: Ein ehrlicher Blick auf Gehälter und Aufstiegschancen

Jetzt aber Tacheles. Was verdient man eigentlich im Management? Hier werden schnell Erwartungen geweckt – und frustriert. Der Klassiker: Wer „Manager“ im Titel hat, schwimmt im Geld. Realitätscheck: Einstieggehälter variieren enorm, je nach Branche, Unternehmensgröße und Region. In München oder Frankfurt blättert mancher Mittelständler schon mal 50.000 € bis 60.000 € als Einstiegsgehalt hin – plus Boni, vielleicht. In strukturschwächeren Regionen? Mit Glück landet man bei 40.000 €, manchmal weniger. Wer nach oben strebt, braucht Geduld und den Willen, Verantwortung zu schultern – Fehler zugeben inklusive. Chancen zum Aufstieg gibt es, aber selten ohne Umwege. Manche entwickeln sich zum Abteilungsleiter, andere finden nach Jahren die eigene Nische als Projektmanager. Die Luft wird oben dünner – das ist keine neue Nachricht. Weshalb die Vielseitigen, die Netzwerker, die Dauerlernenden es weiterbringen. Und trotzdem: In vielen Fällen genügt eben nicht bloß das, was im Arbeitsvertrag steht. Sondern die Fähigkeit, sich einzubringen. Hausgemacht, und das jeden Tag.


Digitalisierung, Wertewandel und die Suche nach Sinn

Manchmal denke ich: Die größte Transformation spielt sich nicht auf dem Markt, sondern im Kopf ab. Digitalisierung ist inzwischen mehr als Tablets auf Besprechungstischen. Wer im Management unterwegs ist, weiß: Die Technologie reisst Gräben auf, baut Brücken, überfordert und befähigt. Und sie zwingt zur Anpassung – an neue Tools, an ungewohnte Teamstrukturen, an internationale Zusammenarbeit. Aber es ist nicht nur Technik. Junge Talente fragen nach Sinn, nach Nachhaltigkeit, nach Vereinbarkeit. Work-Life-Balance ist eben nicht nur ein Buzzword für Bewerbungsmappen. Die Frage, wie man heute führen will, kann ziemlich anstrengend sein. Ich habe erlebt, wie sich Teams neu sortieren mussten, weil die Werte nicht mehr stimmten. Wandel in Echtzeit – mit jeder Menge Frustpotenzial, aber eben auch Möglichkeiten zur echten Veränderung. Auch im Kleinen. Und manchmal ist ein ehrliches Feedback-Gespräch mehr wert als die schönste PowerPoint-Schlacht.


Real Talk: Einstieg, Umwege und die Kunst, nicht perfekt zu sein

Wer ins Management will, stößt selten auf eine Autobahn. Die Wege sind verschlungen, manchmal rau, und allzu oft auch chaotisch. Es hilft, sich Fehler zu erlauben – aus ihnen lernen zu wollen, statt sich zu verstecken. Gerade für Berufseinsteiger:innen oder Quereinsteiger gilt: Mut zur Lücke, zur Frage, zur Neuorientierung. Manchmal landet man komplett woanders, als der Karriereplan es vorgesehen hatte. Kann passieren. In Workshops höre ich oft Irritation: „Bin ich hier überhaupt richtig?“ Diese Zweifel sind normal. Und, provokant gesagt: Wer sie nicht kennt, verpasst die spannendsten Lektionen. Es sind die Menschen, die mit Neugier und Bodenhaftung, mit Ecken und Kanten durch den Arbeitsalltag navigieren, die am Ende das Rückgrat eines guten Managements bilden. Nicht die perfekten, sondern die reflektierten.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber vielleicht einen kleinen Ausblick.

Willkommen im permanenten Provisorium, könnte man sagen. Im Management ist schon viel geschrieben und noch mehr behauptet worden. Die eigentliche Wahrheit findet man selten in Lehrbüchern; eher im Austausch, im Konflikt, manchmal im Scheitern – immer in der Bereitschaft, sich und andere ernst zu nehmen. Wer sich darauf einlässt, findet womöglich nicht die sprichwörtliche Sicherheit, aber echte Gestaltungsmöglichkeiten. Und das – das ist, hand aufs Herz, gar nicht so wenig.


Kurzbeschreibung Management

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Management

Zentral ist im Management eigentlich immer eines: Verantwortung. Man führt Menschen, jongliert Projekte, hält (oft genug zerbrechliche) Fäden zusammen und balanciert Erwartungen. Am Papier stehen da Worte wie „Teamführung“ oder „Unternehmensentwicklung“ – klingt erstmal wuchtig, in der Praxis aber fühlt es sich an wie Dauerjonglieren bei Gegenwind. Mal ruft der Einkauf, weil wieder irgendwas fehlt. Dann steht der Vertrieb vor der Tür und braucht spontane Strategieänderungen. Und zwischendurch: E-Mails. Zahlen, Charts, Rückfragen, Deadlines. Wer Management nur mit Großraumbüro und PowerPoint-Präsentationen assoziiert, unterschätzt die Kleinteiligkeit. Oder das gelegentliche Chaos. Das System lebt von Improvisation; von der Fähigkeit, mit Unwägbarkeiten zu tanzen, statt vor ihnen zu kneifen. Was viele unterschätzen: Selten passt alles auf einen Plan. Und das ist auch gut so, sonst wäre der Beruf fad.

Natürlich, die formale Ausbildung zählt. Ein abgeschlossenes Studium, gern in BWL, Wirtschaftspsychologie, Ingenieurswissenschaften oder gar Informatik: alles gern gesehen, aber nicht alles. In Bewerbungsgesprächen zeigen sich schnell andere Kriterien. Wer Konflikte nicht nur managen, sondern auch mal austragen kann – und dabei weder Choleriker noch Ja-Sager ist –, ist im Vorteil. Soft Skills ist so ein Modewort, das sich gerne auf Folien tarnt. Was mich ehrlich beeindruckt: Manager*innen, die selbst nach einem langen Tag nicht aufhören zu fragen – nach anderen Sichtweisen, nach Verbesserungen, nach den Geschichten hinter den Zahlen. Offenheit, Neugier, Resilienz. Und ja, ein Hauch Selbstironie hilft definitiv.

Jetzt aber Tacheles. Was verdient man eigentlich im Management? Hier werden schnell Erwartungen geweckt – und frustriert. Der Klassiker: Wer „Manager“ im Titel hat, schwimmt im Geld. Realitätscheck: Einstieggehälter variieren enorm, je nach Branche, Unternehmensgröße und Region. In München oder Frankfurt blättert mancher Mittelständler schon mal 50.000 € bis 60.000 € als Einstiegsgehalt hin – plus Boni, vielleicht. In strukturschwächeren Regionen? Mit Glück landet man bei 40.000 €, manchmal weniger. Wer nach oben strebt, braucht Geduld und den Willen, Verantwortung zu schultern – Fehler zugeben inklusive. Chancen zum Aufstieg gibt es, aber selten ohne Umwege. Manche entwickeln sich zum Abteilungsleiter, andere finden nach Jahren die eigene Nische als Projektmanager. Die Luft wird oben dünner – das ist keine neue Nachricht. Weshalb die Vielseitigen, die Netzwerker, die Dauerlernenden es weiterbringen. Und trotzdem: In vielen Fällen genügt eben nicht bloß das, was im Arbeitsvertrag steht. Sondern die Fähigkeit, sich einzubringen. Hausgemacht, und das jeden Tag.

Manchmal denke ich: Die größte Transformation spielt sich nicht auf dem Markt, sondern im Kopf ab. Digitalisierung ist inzwischen mehr als Tablets auf Besprechungstischen. Wer im Management unterwegs ist, weiß: Die Technologie reisst Gräben auf, baut Brücken, überfordert und befähigt. Und sie zwingt zur Anpassung – an neue Tools, an ungewohnte Teamstrukturen, an internationale Zusammenarbeit. Aber es ist nicht nur Technik. Junge Talente fragen nach Sinn, nach Nachhaltigkeit, nach Vereinbarkeit. Work-Life-Balance ist eben nicht nur ein Buzzword für Bewerbungsmappen. Die Frage, wie man heute führen will, kann ziemlich anstrengend sein. Ich habe erlebt, wie sich Teams neu sortieren mussten, weil die Werte nicht mehr stimmten. Wandel in Echtzeit – mit jeder Menge Frustpotenzial, aber eben auch Möglichkeiten zur echten Veränderung. Auch im Kleinen. Und manchmal ist ein ehrliches Feedback-Gespräch mehr wert als die schönste PowerPoint-Schlacht.

Wer ins Management will, stößt selten auf eine Autobahn. Die Wege sind verschlungen, manchmal rau, und allzu oft auch chaotisch. Es hilft, sich Fehler zu erlauben – aus ihnen lernen zu wollen, statt sich zu verstecken. Gerade für Berufseinsteiger:innen oder Quereinsteiger gilt: Mut zur Lücke, zur Frage, zur Neuorientierung. Manchmal landet man komplett woanders, als der Karriereplan es vorgesehen hatte. Kann passieren. In Workshops höre ich oft Irritation: „Bin ich hier überhaupt richtig?“ Diese Zweifel sind normal. Und, provokant gesagt: Wer sie nicht kennt, verpasst die spannendsten Lektionen. Es sind die Menschen, die mit Neugier und Bodenhaftung, mit Ecken und Kanten durch den Arbeitsalltag navigieren, die am Ende das Rückgrat eines guten Managements bilden. Nicht die perfekten, sondern die reflektierten.

Willkommen im permanenten Provisorium, könnte man sagen. Im Management ist schon viel geschrieben und noch mehr behauptet worden. Die eigentliche Wahrheit findet man selten in Lehrbüchern; eher im Austausch, im Konflikt, manchmal im Scheitern – immer in der Bereitschaft, sich und andere ernst zu nehmen. Wer sich darauf einlässt, findet womöglich nicht die sprichwörtliche Sicherheit, aber echte Gestaltungsmöglichkeiten. Und das – das ist, hand aufs Herz, gar nicht so wenig.

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