Ingenieur Elektrotechnik Jobs

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Duales Studium gewerblich technisch* (Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieur, Energietechnik, etc.)

2G Energy AGHeek

Gestalte mit uns die Energiewende und starte dein duales Studium im gewerblich-technischen Bereich bei 2G! Unser internationales Team mit über 900 Mitarbeitenden bietet dir ein kollegiales und familiäres Arbeitsklima, in dem Vielfalt großgeschrieben wird. Profitiere von 30 Urlaubstagen, Vergünstigungen in Online-Shops und einer Kantine am Hauptsitz in Heek. Außerdem bekommst du die Möglichkeit zu Auslandseinsätzen, nutzt Azubiautos für mehr Mobilität und erfreust dich an Firmenfitness über den EGYM Wellpass. Jährliche große Weihnachtsfeiern sowie regelmäßige Team- und Azubievents stärken den Zusammenhalt. Sei Teil von 2G und bringe deine Begeisterung für Technik ein!
Gutes Betriebsklima Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in Elektrotechnik - Planung Stromnetz (m/w/d)

Bayernwerk Netz GmbHAltdorf

Die Bayernwerk Netz GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Ingenieur:in Elektrotechnik für die Planung im Stromnetz (m/w/d). Werde Teil eines innovativen Teams, das die Energiezukunft aktiv gestaltet! Deine Aufgaben umfassen die Entwicklung technischer Konzepte für das Nieder- und Mittelspannungsnetz, um eine zuverlässige Energieversorgung sicherzustellen. Zudem kümmerst du dich um die Anbindung von Anlagen für erneuerbare Energien und neue Verbraucher. Du leitest spannende Energieprojekte, darunter die Erschließung von Baugebieten und die Erweiterung des Verteilnetzes. Bewirb dich bis zum 08.01.2026 und trage zur Energiewende bei!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur (w/m/d) TGA Elektrotechnik / HLSK - technisch-wirtschaftliche Bauberatung

Drees & Sommer SEBerlin

Entdecken Sie spannende Karrierechancen im Bereich Smart Building und BIM bei Drees & Sommer. Wir suchen talentierte Ingenieure mit einem abgeschlossenen Studium der Technischen Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik oder Elektrotechnik. Ideale Kandidaten bringen relevante Berufserfahrung in Planung, Beratung oder Bau mit. Bei uns stehen Digitalisierung, Qualitätssicherung und Ökologie im Mittelpunkt Ihrer Projekte. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitsmodellen und individueller Weiterbildung, um Ihre Karriere voranzutreiben. Gestalten Sie mit uns innovative Lösungen und fördern Sie Ihre berufliche Entwicklung in einem dynamischen Umfeld.
Work-Life-Balance Erfolgsbeteiligung Jobrad Firmenwagen Einkaufsrabatte Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in Elektrotechnik / Wirtschaftsingenieur:in - Produktmanager:in Hochspannung (m/w/d)

Bayernwerk Netz GmbHRegensburg

Die Bayernwerk Netz GmbH sucht ab sofort eine/n Ingenieur:in Elektrotechnik oder Wirtschaftsingenieur:in als Produktmanager:in Hochspannung (m/w/d) in befristeter Anstellung. Bewerbungen sind bis zum 25.01.2026 möglich. Als regionaler Versorgungsnetzbetreiber setzen wir auf innovative Energienetze und kundenorientierte Lösungen. Unterstütze uns im Produktmanagement, indem du Technik, Vertrieb und Beschaffung vernetzt. Deine Aufgaben umfassen die termingerechte Lieferung von Projekten wie Umspannwerken und Schaltfeldern. Gestalte die Zukunft der Energieversorgung mit uns und treibe Innovationen innerhalb der E.ON-Gruppe voran!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Techniker (w/m/d) Elektrotechnik - Infrastruktur Abwasserreinigung

Drees & Sommer SEStuttgart, München, Frankfurt Main, Berlin, Köln, Hamburg

Sie besitzen ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder eine vergleichbare Ausbildung? Unser Unternehmen sucht erfahrene Ingenieure (w/m/d) für die Planung und Umsetzung elektrotechnischer Infrastrukturprojekte im Industrie- und Anlagenbau. Fundierte Kenntnisse in Normen sowie gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind essenziell. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, um Ihre Work-Life-Balance zu unterstützen. Zur persönlichen Entwicklung fördern wir individuelle Aus- und Weiterbildungen und bieten Gesundheitsboni für sportlich Aktive. Zusätzlich profitieren Sie von Jobrad-Leasing, ÖPNV-Zuschüssen oder einem Firmenwagen, abhängig von der Position.
Work-Life-Balance Erfolgsbeteiligung Jobrad Firmenwagen Einkaufsrabatte Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur (m/w/d) Elektrotechnik / Maschinenbau als Gruppenleiter Energiemanagement

RITTAL GmbH & Co. KGHerborn Hessen

Die strategische Weiterentwicklung des Fachbereichs ist entscheidend für den Unternehmenserfolg. Dazu gehören die Implementierung zukunftsorientierter Maßnahmen und Veränderungsprozesse. Die Sicherung der Energiemanagementstandards gemäß DIN 50001 unterstützt eine nachhaltige Unternehmensstrategie. Eine klare Kommunikation mit internen und externen Stakeholdern sorgt für Transparenz und Vertrauen. Die aktive Schnittstellenkoordination und Optimierung relevanter Kennzahlen fördern Effizienz und Innovation. Zudem umfasst die Verantwortung die Betreuung von Energieerzeugungsanlagen sowie die Umsetzung von Energieeffizienzprojekten und Sanierungen.
Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in (m/w/d) im Projektmanagement Bereich Energietechnik / Elektrotechnik

THOST Projektmanagement GmbHHamburg, Voll Remote

Wir suchen eine*n Ingenieur*in (m/w/d) im Projektmanagement für die Bereiche Energietechnik und Elektrotechnik in Bremen oder Hamburg. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Projektsteuerung und Koordination komplexer Großprojekte der Energiewende mit einem Volumen von über 100 Mio. €. Zu Ihren Verantwortungen zählen die Überwachung von Kosten, die Erstellung von Projektplänen sowie die Durchführung von Fortschrittsermittlungen und Projektstatusanalysen. Sie bringen ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Ingenieurwissenschaften mit und haben idealerweise erste Berufserfahrungen im Energiebereich. Ein ausgeprägtes kaufmännisches Verständnis ist ebenfalls erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil einer nachhaltigen Zukunft zu werden!
Homeoffice Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Elektrotechnik - Forschung & Entwicklung Energieversorgung (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGTaucha

Wir suchen einen engagierten Elektrotechniker (m/w/d) mit einem abgeschlossenem Studium in Elektrotechnik oder einem ähnlichen Feld. Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Netzführung oder im Betrieb von Energieversorgungsnetzen mit. Ein solides technisches Verständnis für Energieversorgung und regulatorische Rahmenbedingungen ist unerlässlich. Ihre IT-Affinität und selbstständige Arbeitsweise sind von großer Bedeutung. Deutschkenntnisse auf C1-Niveau ermöglichen eine reibungslose Kommunikation im Team und mit Kunden. Profitieren Sie von einer 38-Stunden-Woche, die Ihnen mehr Zeit für Familie und persönliche Interessen schenkt.
Jobrad Einkaufsrabatte Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in Elektrotechnik für Energieerzeugungsanlagen & Prozessleittechnik (m|w|d)

K+S KGNeuhof, Fulda

Als Elektroingenieur:in bei KS Minerals and Agriculture in Neuhof erwarten Sie spannende Herausforderungen in der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. Zum 01.02.2026 entwickeln und realisieren Sie innovative Automatisierungslösungen für Produktions- und Energieanlagen. Ihr Know-how in Programmierungstools wie SIEMENS PCS7 sowie der Prozessinstrumentierung sind gefragt. Zudem führen Sie ein engagiertes Team und arbeiten eng mit verschiedenen Fachbereichen zusammen. Wir bieten Ihnen attraktive Leistungen, darunter Bike-Leasing, 30 Tage Urlaub und umfangreiche Weiterbildungsangebote. Werden Sie Teil eines dynamischen Unternehmens, das Vielfalt und Inklusion schätzt!
Corporate Benefit K+S KG Arbeitskleidung Aufstiegsmöglichkeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur Elektrotechnik wissen müssen

Ingenieur Elektrotechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur Elektrotechnik wissen müssen

Zwischen Stromkreisen und Lebensläufen: Alltag im Berufsfeld Elektrotechnik

Wer sich heute entscheidet, als Ingenieurin für allgemeine Elektrotechnik einzusteigen, landet in einem Berufsfeld, das so breit und bunt ist wie ein alter Schaltplan mit Bleistift-Notizen am Rand. Das Tagesgeschäft kann, je nach Branche und Arbeitgeber, alles sein – nur selten monoton. Programmieren von Mikrocontrollern? Kann passieren. Gespräche mit Maschinenbauerinnen, die bei der Inbetriebnahme wieder einen Kurzschluss fabriziert haben? Standard. Die große Tafel im Besprechungsraum, auf der Stromlaufpläne mit bunten Filzstiften entstehen? Unterschätzt, aber oft der wahre Ort für Kreativität.

Manchmal frage ich mich, ob es überhaupt „den“ typischen Berufsalltag gibt. Gerade als Einsteigerin fühlt sich jeder Tag ein wenig wie ein Sprung ins kalte Wasser an. Da steht man morgens vor dem Werkstor oder dem Coworking-Space, einen Kopf voller Theorie – und spätestens am Schaltschrank fängt die eigentliche Welt an: Praxis, Improvisation, die berüchtigte Schnittstelle zwischen Elektronik und menschlichem Irrtum.

Vergessen wir nicht: Elektrotechnik ist nicht nur „Strom + Spannung“. Es geht um Energieversorgung, Automatisierung, digitale Steuerungen, zunehmend auch um nachhaltige Technologien und Vernetzung. Das Aufgabenspektrum reicht vom Entwurf neuer Anlagen bis zu ganz profanen Dingen – wie einer sauberen Dokumentation, die Bestandskollegen länger suchen als ihre Kaffee-Tasse. Macht trotzdem niemand gern, ist aber Gold wert, spätestens beim nächsten Fehlerstrom.

Alleskönner mit Schwerpunkt: Welche Qualifikationen zählen wirklich?

Wer glaubt, gute Noten und der Bachelorabschluss seien die halbe Miete, hat im Bewerbungsprozess noch keinen alten Hasen aus dem HR getroffen. Was viele unterschätzen: Es sind nicht nur die mathematischen oder physikalischen Grundlagen, die zählen. Klar, Differentialgleichungen und Ohmsches Gesetz – muss sitzen. Aber im echten Projektalltag? Da schlägt Teamwork jede Formelsammlung. Wer kommunikationsstark ist, Rückgrat zeigt, den Mut zum Nachfragen (und ja, auch zum Fehler-machen) hat, wird schneller akzeptiert als jede KI-Optimierung.

Empathie, Selbstorganisation, die Fähigkeit, mehrere Projekte gleichzeitig jonglieren zu können ohne vor lauter Zetteln unterzugehen – das bleibt, auch im Zeitalter digitaler Zwillinge, der eigentliche Unterschiedsbeschleuniger. Viele Arbeitgeber wünschen sich inzwischen auch interdisziplinäre Grundkenntnisse: IT-Fähigkeiten, Projektmanagement, ein solides Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge. Die Zeiten, in denen reine Technik genügte, sind vorbei. Ein Sprachdiplom in Englisch kann übrigens Wunder bewirken, wenn plötzlich der Support-Anruf aus Singapur hereinkommt und kein Kollege aus der Nähe ist.

Und oh ja: Eigenmotivation schlägt Dienst nach Vorschrift. Wer bereit ist, sich in unbekannte Themen einzuarbeiten, wird belohnt – nicht unbedingt sofort, aber oft dann, wenn es zählt.

Gehalt – was ist wirklich drin? Ein ehrlicher Blick auf Zahlen, Branchen und Regionen

Jetzt zum Elefanten im Raum: das Gehalt. Will ja niemand drüber reden, wird aber ständig gefragt. Und klar, die Streuung ist gewaltig. Der Klassiker: Einstieg in den öffentlichen Dienst – da wartet eher geregelte Sicherheit mit Tarifvertrag, aber selten der große Wurf auf dem Kontoauszug. Die Industrie? Da geht die Schere weit auseinander, je nachdem, ob man den Weg in Energieversorgung, Automobil, Automatisierung oder doch lieber zum hippen Startup antritt, das jeden Monat einen neuen Tischkicker anschafft (und ab und zu bezahlt… naja, Sie wissen schon).

Regionale Unterschiede? Reichlich. Im Süden Deutschlands winken tendenziell höhere Gehälter, im Osten eher bescheidenere Angebote, oft bei vergleichbarem Anforderungsprofil. Kolleginnen in Ballungszentren stöhnen über Mieten, in strukturschwächeren Gebieten gibt’s manchmal das größere Eigenheim, aber eben nicht immer das modernste Projekt. Und der Gender-Pay-Gap? Existiert. Auch 2024. Zwar langsam schwindend, aber noch zu finden – selbst auf hochdotierten Positionen.

Wichtig zu wissen: Das Anfangsgehalt ist nicht der Endpunkt. Mit wachsender Erfahrung, Projektverantwortung oder späterem Wechsel auf Spezialisten- oder Führungspositionen sind erhebliche Gehaltssprünge möglich. Aber: Keine Branche ist immun gegen Kostendruck. Dranbleiben, sichtbar bleiben, Netzwerke pflegen – das zahlt sich oft erst nach Jahren aus, aber dann ordentlich.

Wie steht’s eigentlich um Karriere und Weiterbildung?

Die Karriereleiter in der Elektrotechnik sieht auf dem Papier oft aus wie ein schön gezeichneter Linearregler: Regelmäßig, kontrollierbar, vorhersehbar. In Wirklichkeit? Eher ein Oszilloskop-Bild nach einem Steckerfehler – schwankend, manchmal mit Aussetzern, gelegentlichen Sprüngen. Man startet meist als Projektingenieurin, später winken Jobs wie Projektleiterin, technische Spezialistin oder (mit Mut und etwas Wahnsinn) der Sprung ins Management.

Weiterbildung ist, und das sage ich nicht nur, weil es so im Personalbogen steht, tatsächlich Pflicht. Neue Technologien, Themen wie Smart Grids, E-Mobility, Industrie 4.0 – ohne permanente Aktualisierung landet man irgendwann im ungelesenen Archiv, direkt neben dem Laserdrucker. Viele Unternehmen bieten interne Programme, aber: Wer selbstständig Kurse auswählt und auf Veranstaltungen, Messen oder digitale Foren geht, fällt positiv auf. Ein kleiner Tipp: Nicht nur technisch denken. Kommunikationsseminare, Agilitätstrainings, vielleicht mal ein Grundlagenkurs im Umweltrecht – das macht den Unterschied zwischen „mitlaufen“ und „mitgestalten“.

Die Sache mit der Vereinbarkeit – Traum oder Trugschluss?

Jetzt aber noch ein paar ehrliche Worte zum Thema „Work-Life-Balance“, die so gerne in Stellenausschreibungen als Sahnehäubchen präsentiert wird. Realität: Es gibt sie, die Betriebe, bei denen Gleitzeit keine Mär ist und Homeoffice zumindest zeitweise klappt – ja, sogar für Ingenieurinnen. Aber hektische Projektphasen, rasante Technologiewechsel und „mal eben“ noch eine Störung am späten Freitagnachmittag, das ist Alltag. Wer ins operative Geschäft einsteigt, sollte mit Schwankungen leben können – stressige Zeiten, aber auch die Tage, an denen alles so flutscht, dass man pünktlich am See ist.

Ich persönlich erlebe in den letzten Jahren eine leichte Verschiebung: Die Generation der Berufseinsteiger fordert mehr Flexibilität. Gut so. Aber nicht überall kommt der Wandel gleich schnell an. In der Industrie dauert Veränderung gern etwas länger. Dafür gibt’s aber anderenorts eine unschlagbare Kollegialität – wo man auch mal zusammen durchzieht und am Ende gemeinsam anstößt. Arbeit und Privatleben? Trennen sich nicht immer scharf, aber gerade deshalb entsteht da oft eine Verbundenheit, die es anderswo selten gibt.

Arbeitsmarkt im Wandel: Wer jetzt einsteigt, schnappt sich Chancen (und Herausforderungen)

Die Nachfrage nach Ingenieurinnen für Elektrotechnik ist dauerhaft hoch, das ist keine Übertreibung. Klimawandel, Energiewende, Digitalisierung, Automatisierung – irgendwo dazwischen ist immer Bedarf für Menschen, die verstehen, wie Spannung und Strom fließen. Gleichzeitig spüre ich in Gesprächen, dass viele Unternehmen zwar suchen, aber an ihren Wunschkandidaten festhalten wie an der ewig blinkenden Kontrollleuchte: Begehrlichkeiten versus Realität. Das öffnet Chancen für Berufseinsteigerinnen, vor allem, wenn sie flexibel, neugierig und nicht zu starr auf die Stellenbeschreibung schielen.

Natürlich: Konkurrenz gibt’s, und gelegentlich fühlt sich der Arbeitsmarkt wie ein unfertiges Schaltnetz an – unübersichtlich, mit vielen Sackgassen. Aber: Wer drangeblieben ist, Initiative zeigt und nicht nur in Fachportalen nach Jobs sucht, sondern Netzwerke, Messen, vielleicht mal den „Vitamin-B“-Weg nutzt, landet oft schneller im Traumjob, als gedacht. Und ja, die großen Herausforderungen bleiben – Digitalisierung, Automatisierungsdruck, Nachhaltigkeit, Gender- und Diversitätsthemen. Wer hier anpackt, bringt nicht nur seine Karriere, sondern vielleicht auch das nächste große Projekt zum Leuchten.

Den perfekten Einstieg gibt es selten. Aber eine Branche, die vielseitig, zukunftsstark und ein klein wenig eigensinnig ist – ziemlich sicher schon. Und manchmal reicht genau das, um morgens mit Strom im Kopf und einem echten Ziel in den Tag zu starten.

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