Ingenieur/in Baumanagement Jobs

9 aktuelle Ingenieur/in Baumanagement Stellenangebote

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Bauingenieur - Tiefbau & Anlagenaufbau für Windenergieprojekte (m/w/d)

NET energy GmbHDiez

Werden Sie Teil der NET energy GmbH und gestalten Sie aktiv die Energiewende! Als Bauingenieur (m/w/d) im Bereich Tiefbau und Anlagenaufbau für Windenergieprojekte übernehmen Sie Verantwortung für die Planung und den Bau von nachhaltigen Lösungen. Ihr Fachwissen ist gefragt, wenn es darum geht, Bauprojekte effizient und zuverlässig zu steuern. Sie koordinieren alle Projektphasen vom Anfang bis zum erfolgreichen Abschluss. Ihre Expertise trägt maßgeblich zum Wachstum der Windkraftbranche bei. Sind Sie bereit, die Zukunft der erneuerbaren Energien mitzugestalten? Bewerben Sie sich jetzt und setzen Sie Zeichen in der grünen Transformation!
Homeoffice Firmenwagen Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter (w/m/d) TGA Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik

Drees & Sommer SEHamburg, Kiel

Als Gesamtprojektleiter:in übernimmst du die Verantwortung für die Fachbauüberwachung in der LPH 8 und fokussierst dich auf mechanische Gewerke der KG400. Du führst das Projektteam fachlich an und bildest Studierende aus. Zudem sorgst du für die wirtschaftliche Abwicklung der Bauvorhaben und überwachst die Bauausführung. Die Kontrolle des Projektbudgets und die Entwicklung von Gegensteuerungsmaßnahmen gehören ebenso zu deinen Aufgaben. Mit deinem abgeschlossenen Studium in Versorgungstechnik oder einem vergleichbaren Ingenieurstudium bringst du relevante Erfahrung in der Bauleitung mit. Du koordinierst Schnittstellen zwischen technischen und Hochbaugewerken und gewährleistest die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen.
Work-Life-Balance Erfolgsbeteiligung Jobrad Firmenwagen Einkaufsrabatte Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Planer / Bauingenieur (w/m/d) Infrastruktur Abwasserreinigung

Drees & Sommer SEStuttgart, München, Frankfurt, Berlin, Köln, Hamburg

Erweitern Sie Ihre Kenntnisse in führenden Autodesk-Programmen wie AutoCAD und Civil 3D sowie in prozessbezogener Software wie SIMBA und Excel. Arbeiten Sie in interdisziplinären Teams mit Fachleuten aus Planung, Architektur und Projektmanagement zusammen. Ihre Fähigkeiten werden bei der Koordination mit Auftraggebern und Behörden geschätzt. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Bauingenieurwesen oder verwandten Bereichen ist unerlässlich. Praktische Erfahrungen in der Abwasserreinigung und Kenntnisse in der Planung von Abwasseranlagen sind von Vorteil. Zusatzwissen in HOAI, VOB und relevanten technischen Regelwerken rundet Ihr Profil ab.
Work-Life-Balance Erfolgsbeteiligung Jobrad Firmenwagen Einkaufsrabatte Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Bautechnik Energietechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGüstrow

Ich koordiniere Bau- und Instandsetzungsprojekte in Höchstspannungsanlagen, wobei technische Befundungen und Gutachten entscheidend sind. Anhand dieser Analysen leite ich konkrete Maßnahmen ab und manage Genehmigungsverfahren sowie Umbauverträge. Zudem organisiere ich die Zusammenarbeit mit Dienstleistern und erstelle Leistungsverzeichnisse und Kostenschätzungen. Aktives Mitwirken bei Auftragsbearbeitung, Vergabeprozessen und Nachtragsmanagement gehört ebenfalls zu meinen Aufgaben. Ich überwache die finanziellen Mittel und sorge für die Einhaltung von Auflagen und Terminen. Mit meiner qualifizierten Ausbildung im Bereich Bautechnik und umfangreicher Berufserfahrung garantiere ich einen transparenten Projektverlauf.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Techniker Bauwesen Energiebranche (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGüstrow

Als erfahrene Bautechnikerin (m/w/d) koordiniere ich Bau- und Instandsetzungsprojekte in Höchstspannungsanlagen, um effiziente elektrotechnische Prozesse zu gewährleisten. Dabei arbeite ich abteilungsübergreifend und nutzen Fachwissen aus verschiedenen Bereichen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Ich steuere Genehmigungsverfahren und manage Umbauverträge, während ich gleichzeitig mit Dienstleistern und Lieferanten zusammenarbeite. Darüber hinaus erfasse ich bestehende Anlagen und erstelle detaillierte Leistungsverzeichnisse sowie Kostenschätzungen. In meinem Verantwortungsbereich liegt auch das Nachtragsmanagement, inklusive der Überwachung finanzieller Mittel und fristgerechter Umsetzung von Projekten. Durch lückenlose technische und kaufmännische Dokumentation garantiere ich einen transparenten Projektverlauf.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Techniker Bautechnik Energiebranche (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGüstrow

Als Bautechnikerin (m/w/d) bringe ich Expertise in der Koordination von Bau- und Instandsetzungsprojekten in Höchstspannungsanlagen ein. Ich arbeite abteilungsübergreifend im Regionalzentrum und mit Fachabteilungen in der Zentrale zusammen. Zu meinen Aufgaben gehört die Analyse technischer Befundungen und die Ableitung konkreter Maßnahmen. Ich organisiere Genehmigungsverfahren und bearbeite Umbauverträge effizient. Zudem stelle ich Transparenz durch lückenlose technische und kaufmännische Dokumentation sicher. Mein Ziel ist es, die Einhaltung von Auflagen, Terminen und Budgets zu gewährleisten und damit den Projekterfolg zu sichern.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Meister Bautechnik Energiebranche (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGüstrow

Sie bringen eine abgeschlossene Techniker-, Fachwirt- oder Meisterausbildung im Bereich Bautechnik mit und verfügen über relevante Berufserfahrung in der Projektabwicklung? Der sichere Umgang mit MS-Office sowie ein Führerschein der Klasse B sind für Sie selbstverständlich? Ihre sehr guten Deutschkenntnisse (C1) runden Ihr Profil ab. Ein Studium in einer bautechnischen Fachrichtung, Kenntnisse der kaufmännischen Abläufe und Erfahrung mit SAP oder Planungssoftware wären von Vorteil. Sie profitieren von flexiblen Arbeitszeiten und unbegrenzten Gleittagen, während mobiles Arbeiten möglich ist. Gestalten Sie Ihre Work-Life-Balance ganz nach Ihren Bedürfnissen.
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Energiemanager/in (w/m/d) - NEU!

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Stuttgart

Hast du Fragen zur Position mit der Kennziffer 2658? Frank Merget steht dir gerne zur Verfügung. Kontaktiere ihn unter +49 711 6862 8958 für weitere Informationen.
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Planungsingenieur Siedlungswasserwirtschaft (m/w/d)

Academic Work GmbHNürnberg

Starte deine Karriere als Planungsingenieur Siedlungswasserwirtschaft (m/w/d) in Nürnberg oder Würzburg. In dieser Position übernimmst du die anspruchsvollen Leistungsphasen 1 bis 8 der HOAI und begleitest Projekte von der Planung bis zur Bauüberwachung. Dein Fokus liegt auf innovativen Infrastrukturprojekten im Bereich Siedlungswasserwirtschaft. Du agierst selbstständig und übernimmst frühzeitig Eigenverantwortung innerhalb eines dynamischen Teams. Kurze Entscheidungswege unterstützen effizientes Arbeiten und kreative Lösungen. Nutze die Gelegenheit zur Direktvermittlung in ein etabliertes Ingenieurbüro und forme die Zukunft der Wasserwirtschaft mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in Baumanagement wissen müssen

Ingenieur/in Baumanagement Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in Baumanagement wissen müssen

Zwischen Baugerüst und Terminplan: Der selten geradlinige Weg ins Baumanagement

Wer zum ersten Mal in den Berufsbereich Baumanagement eintaucht, merkt recht schnell: Das ist nicht einfach „Bau, nur mit Anzug“ – sondern ein überraschend vielschichtiger Mix aus Ingenieurwissen, Menschenkenntnis, Zahlenjonglage und der Fähigkeit, aus Chaos irgendwie ein Bauwerk zu formen. Kaum jemand landet planlos hier. Trotzdem: Gern streicht die Branche ihre Rationalität hervor. In Wahrheit aber sind Bauchgefühl, Geduld und ein etwas verschmitzter Pragmatismus häufig die Rettungsleine im Alltag. „Sieht auf dem Papier immer klar aus“, murmelte mir ein erfahrener Bauleiter einmal zu, „aber irgendwie läuft doch jedes Projekt anders.“ Recht hatte er. Und das bringt uns zur Frage: Was macht diesen Beruf heute eigentlich aus?


Baumanager – Techniker, Mediator, Troubleshooter – oder alles zusammen?

Machen wir es konkret. Die Aufgaben im Baumanagement sind selten fest umrissen: Mal sitzen Sie morgens am Computer, feilen an einer Kostenberechnung, telefonieren anschließend mit einem Statiker – und stehen mittags plötzlich zwischen Baggern am Rohbau, weil irgendetwas mit dem Fundament nicht stimmt (Spoiler: Irgendetwas stimmt immer nicht). Am Nachmittag dann wieder Abstimmung mit Behörden, nächste Woche Baustellenmeeting inklusive Wetterprognose, übernächste Woche eine Nachkalkulation, weil der Preis für Armierungsstahl explodiert ist. Klingt wild? Ist es auch. Vor allem, wenn man frisch dabei ist und sich fragt: Wie behält man da den Überblick, ohne dass der Kopf raucht?

Im Kern geht es im Baumanagement darum, Planung, Ausführung und Kontrolle zusammenzudenken. Projekte – also Gebäude, Brücken, Straßen, manchmal auch Utopien – stemmen sich nun mal nicht von allein gegen Planungsfehler, Lieferengpässe, Budgetkürzungen oder, sagen wir, Novemberregen mit Orkanböen. Hier wird Koordination zum täglichen Brot, und ja, das verlangt ein Händchen für Kommunikation. Die besten Baumanager, die ich kennengelernt habe, konnten jeden Handwerker „abholen“ – und den Investor im gleichen Atemzug beruhigen. Eine Soft Skill, die selten im Lehrplan steht. Wer gerne vermittelt, statt nur anzuweisen, ist definitiv im Vorteil.


Qualifikationen – Papier zählt, Persönlichkeit regiert

Ganz klassisch beginnt der Weg ins Baumanagement oft mit einem Studium im Bauingenieurwesen, ergänzt (idealerweise) um Erfahrungen auf der Baustelle. Mehr als in vielen anderen Berufen gilt: Theoretisches Wissen kommt ohne Praxis nicht weit. Kein Wunder, dass Arbeitsproben oft mehr sagen als jede Zeugnisnote. Und ja, sogar Quereinsteiger aus Architektur, Technik oder Projektsteuerung schaffen es mit der richtigen Portion Ehrgeiz hinein – vorausgesetzt, sie können Organisation und strukturierte Arbeitsweise vorweisen. Klingt nach einer Selbstverständlichkeit, ist aber gar nicht so einfach: Mit Menschen umgehen, Konflikte moderieren, den Überblick behalten, und nebenbei mit Vorschriften, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsforderungen jonglieren – das will gelernt sein. Und irgendwie bleibt der Eindruck, es gibt jedes Jahr zwei neue Regularien, die alles umwerfen, was man letzte Woche noch „gelernt“ hatte.

Wichtiger als jede Einzelnote: Belastbarkeit und Flexibilität. Manchmal auch, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen – und zwischendurch einen trockenen Spruch über Bauzeitüberschreitungen zu reißen. Wer sich bei Projektstress schnell aus dem Gleichgewicht bringen lässt, ringt im Baumanagement häufig mit dem Alltag. Und doch, in stressigen Phasen zeigen sich die Qualitäten, die später tatsächlich den Unterschied machen: Fingerspitzengefühl, Improvisationstalent, Durchsetzungsvermögen – und die Bereitschaft, auch mal abends ans Handy zu gehen, weil der Zeitplan es verlangt. Nicht unbedingt romantisch, aber, ehrlich, auch kein Hexenwerk.


Gehalt und Karriere: Viel Luft nach oben – mit regionalen Berührungspunkten

Wer nach dem Geld fragt, findet im Baumanagement durchaus reizvolle Perspektiven. Einstiegslöhne schwanken, je nachdem, in welcher Region und Branche man anheuert – zwischen soliden 45.000 € bis 55.000 € brutto jährlich sind für Anfänger keine Utopie, bei großen Bauunternehmen oder in Ballungszentren gern auch mehr. Wen wundert’s, wenn in Süddeutschland oder im Großraum Frankfurt die Projekte immer spektakulärer – und die Preisschilder dran auch entsprechend hoch sind. Im öffentlichen Dienst bleibt es oft moderater, dafür locken hier geregelte Arbeitszeiten und eine relativ robuste Jobsicherheit.

Langfristig wird’s wirklich spannend: Wer sich weiterbildet (z. B. durch Zusatzqualifikationen in Projektsteuerung oder Nachhaltigkeitszertifikate), kann fachliche Führungspositionen ansteuern – und das Einkommen auf 70.000 € oder mehr hieven. Doch auch hier ist das Spiel facettenreich. Manche bleiben jahrelang beim selben Arbeitgeber, andere wechseln regelmäßig – oft alle zwei bis drei Jahre – zum nächsten größeren Projekt, teils ins Ausland, weil internationale Erfahrung auch im Baumanagement als Karriere-Turbo gilt. Heißt übersetzt: Wer sich einen Namen macht, kann viel erreichen. Aber: Niemand bekommt das alles auf dem Silbertablett serviert – auch nicht im Jahr 2024.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel, Digitalisierung und wetterfesten Nerven

Der Markt für Baumanager ist ein bisschen wie ein Rohbau nach dem Winter: mal robust, mal voller Löcher, oft überraschend. Dass immer noch zu wenige Nachwuchskräfte nachkommen – das ist kein Geheimnis. Viele Abiturient:innen schielen auf IT oder BWL, während im Baumanagement die Personaler nach frischen Gesichtern suchen. Für den Einstieg ist das gar nicht schlecht: Wer grundlegende Qualifikationen mitbringt, bekommt vielerorts sofort intensive Einblicke, Verantwortung – und ja, manchmal Aufgaben, für die man sich eigentlich „noch nicht bereit“ fühlt. Springen hilft, sage ich immer. Und bauen kann man ständig etwas. Die Nachfrage schwankt regional: In boomenden Städten fehlen Planer und Manager besonders, in ländlichen Räumen kann die Luft etwas dünner werden – aber auch hier entstehen spannende Nischen, etwa bei der Sanierung ländlicher Infrastruktur.

Was sich allerdings rapide wandelt: die Bedeutung digitaler Tools, BIM-Modelle, Nachhaltigkeit, agile Methoden – vor fünf Jahren ein Fremdwort, heute in jedem Projekt präsent wie die Baupläne selbst. Viele Berufseinsteiger:innen gehen damit souveräner um als ihre älteren Kolleg:innen. Vorteil: Wer fit ist, übernimmt rasch Verantwortung für digitale Projektsteuerung oder koordiniert Teams über Standorte hinweg. Etwas, das im „klassischen Bau“ noch als Revolution gilt, aber irgendwann Alltag sein wird. Oder schon ist? Manchmal verschwimmt die Grenze.


Work-Life-Balance und Realitätsschock: Zwischen Ideal und harter Baustellenchemie

„Morgens halb acht auf der Baustelle, abends noch E-Mails abarbeiten“ – der Spruch ist abgedroschen, trifft aber die Arbeitsplatz-Welt vieler Baumanager:innen erstaunlich genau. Die Balance aus Beruf und Privatleben ist ambitioniert, keine Frage. Es gibt Wochen mit langen Tagen, spontanen Krisentreffen und knappen Deadlines – aber auch Projekte, in denen Homeoffice, flexible Arbeitsmodelle und Teamarbeit inzwischen selbstverständlicher werden. Mal Hand aufs Herz: Wer heute auf perfekte Planbarkeit hofft, sitzt im falschen Film. Was nicht heißt, dass sich nicht vieles bewegt. Vor allem große Unternehmen steuern gegen: Gesundheitsprogramme, betriebliches Coaching, Fortbildungen zur Resilienz – das hätte noch vor wenigen Jahren kaum jemand für nötig gehalten.

Was viele unterschätzen: Im Baumanagement kann sich aus Hektik echte Erfüllung kristallisieren. Projekte sehen und erleben, wie aus Entwürfen Realität erwächst, bleibt ein besonderer Reiz. Wer bereit ist, Umwege, Stress und das eine oder andere unvorhersehbare Problem als Teil des Berufs zu akzeptieren, wird belohnt – nicht nur mit Gehalt, sondern auch mit Geschichten, die in keiner Stellenanzeige stehen. Für mich ist das die eigentliche Schnittmenge zwischen Beruf und Berufung: Manchmal ein Spagat, noch öfter ein Sprung ins Unbekannte. Aber selten langweilig.


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