Ingenieur/in (Maschinenbau - allgemein) Jobs

11 aktuelle Ingenieur/in (Maschinenbau - allgemein) Stellenangebote

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Ingenieur:in Versorgungstechnik / TGA – Schwerpunkt Lüftung & Klima

TÜV NORD Systems GmbH & Co. KGHalle Saale

Du hast ein ingenieurwissenschaftliches Studium in Verfahrenstechnik, Gebäudetechnik oder Maschinenbau abgeschlossen? Mit mehrjähriger Berufserfahrung im Planen, Errichten oder Betreiben gebäudetechnischer Anlagen bist du hier genau richtig! Wir suchen kommunikationsstarke, selbständige Talente mit Führerschein Klasse B und Deutschkenntnissen ab C1-Niveau. Zeige uns deine Verantwortungsbereitschaft und Kundenorientierung in einem dynamischen Umfeld. Interessiert? Bewirb dich einfach über den Online-Bewerben-Button auf unserer Website. Die TÜV NORD GROUP setzt auf Vielfalt und Chancengleichheit für alle Bewerberinnen und Bewerber – unabhängig von Hintergrund oder Identität.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Erfolgsbeteiligung Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Fakultät für Maschinenbau und Bauingenieurwesen, Professur für Strömungsmaschinen in der Energietechnik

Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr HamburgHamburg

Die ausgeschriebene Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) bietet eine spannende Möglichkeit zur Weiterentwicklung einer Software für Drohnenrotoren. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Automatisierung der gesamten Auslegung, einschließlich aerodynamischer und mechanischer Aspekte. Die Validierung erfolgt durch experimentelle Tests an einem Rotorversuchsstand. Zudem erweitern Sie die Funktionalität des Versuchsstands für zukünftige akustische Untersuchungen. Die Anstellung ist befristet für drei Jahre und umfasst 39 Wochenstunden. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Expertise in einem innovativen Umfeld einzubringen und weiterzuentwickeln!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Kantine Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Werkstudent HSE I Arbeitssicherheit & Umweltmanagement (m/w/d)

PERI Vertrieb Deutschland GmbH & Co. KGWeißenhorn

Als Werkstudent im Bereich HSE I Arbeitssicherheit & Umweltmanagement spielst du eine wichtige Rolle bei der Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen, die die Sicherheit unserer Mitarbeitenden garantieren. Dein Beitrag zur Digitalisierung hilft, Arbeitsschutzprozesse durch moderne Lösungen zu optimieren. Zudem übernimmst du administrative Aufgaben und sorgst für die Aktualisierung und Strukturierung von HSE-Dokumenten. Im Team unterstützt du variabel bei organisatorischen Tätigkeiten und packst flexibel bei Ad-hoc-Aufgaben mit an. Die Planung und Umsetzung kleiner Projekte ermöglicht dir, praxisnahe Verantwortung zu übernehmen. Als immatrikulierte:r Student:in eines relevanten Studiengangs bringst du genau die Voraussetzungen mit.
Werkstudent Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

TÜV NORD Systems GmbH & Co. KGHalle Saale

Sie sind Ingenieur mit einem Studium in Verfahrenstechnik oder einem verwandten Bereich? Wir suchen talentierte Fachkräfte mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in gebäudetechnischen Anlagen. Wenn Sie selbstständig arbeiten, verantwortungsbewusst sind und über starke Kommunikationsfähigkeiten verfügen, sind Sie bei uns genau richtig. Außendienstbereitschaft sowie ein Führerschein der Klasse B/3 sind erforderlich. Deutschkenntnisse auf C1-Niveau sind ebenfalls wichtig. Interessiert? Dann bewerben Sie sich noch heute über unseren Online-Button auf der TÜV NORD GROUP Karriereseite und werden Sie Teil unseres vielfältigen Teams!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Erfolgsbeteiligung Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Fakultät für Maschinenbau und Bauingenieurwesen, Professur für Strömungsmaschinen in der Energietechnik

Helmut-Schmidt-UniversitätHamburg

Wir suchen eine engagierte wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) im Rahmen eines befristeten Vertrags über drei Jahre. Diese Position in Entgeltgruppe 13 des TVöD umfasst 39 Stunden pro Woche. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Weiterentwicklung einer Software zur automatisierten Auslegung von Drohnenrotoren. Sie werden alle Prozessschritte abdecken, von der aerodynamischen Auslegung bis zur mechanischen Integrität. Zudem ist die Validierung durch experimentelle Untersuchungen an einem Rotorversuchsstand erforderlich. Ihre Arbeit fördert auch die Erweiterung der Versuchsstandfunktionalität, einschließlich der Analyse akustischer Signaturen von Rotoren.
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Health & Safety Officer Windenergie - HSE & Technik (m/w/d) - NEU!

VENSYS Energy AGNeunkirchen, Saar

Wir suchen einen engagierten Health & Safety Officer Windenergie (m/w/d), um unser Team zu verstärken. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Überprüfung und Weiterentwicklung von HSE-Strategien für Windkraftprojekte. Sie koordinieren HSE-Besprechungen und führen Sicherheitsunterweisungen durch. Zudem unterstützen Sie Mitarbeitende und Subunternehmer bei allen HSE-Anliegen. Ihre Expertise hilft bei der Dokumentation von Sicherheitsvorfällen und der Erfassung relevanter Umweltdaten. Sie sollten eine technische Ausbildung oder ein Studium im Maschinenbau oder einem ähnlichen Bereich abgeschlossen haben, um unsere Projekte sicher und effizient zu gestalten.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenBraunschweig, Lüneburg

Entdecken Sie spannende Karrierechancen bei den Behörden in Niedersachsen! Wir suchen engagierte Mitarbeiter, die sich für Umweltschutz und Verbraucherschutz einsetzen. Ab dem 01.10.2026 können Sie Teil unseres Teams werden und Ihre Kompetenzen in Bereichen wie Umwelttechnik, Biochemie und Verfahrenstechnik einbringen. Als Mitarbeiter tragen Sie Verantwortung und leisten wertvolle Beiträge zu einer nachhaltigen Zukunft. Nutzen Sie unsere Plattform Step Stone.de für weitere Informationen, Gehaltsdaten und Karrieretipps. Melden Sie sich noch heute an und finden Sie Ihren Traumjob bei uns – Ihre Zukunft wartet!
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenBraunschweig, Celle, Cuxhaven, Emden, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück

Entdecken Sie Ihre Karrierechancen im niedersächsischen Behördenwesen! Ab dem 01.10.2026 suchen wir motivierte Beschäftigte, die sich für Umweltschutz und Verbraucherrechte einsetzen. In diesem vielfältigen Job übernehmen Sie wichtige Aufgaben in Bereichen wie Biochemie, Verfahrenstechnik und Entsorgungstechnik. Ihre Kontrollfähigkeiten sind gefragt, um wertvolle Beiträge für die Umwelt zu leisten. Besuchen Sie Step Stone.de, um weitere Informationen über Arbeitgeber, Gehaltsdaten und Karrieretipps zu erhalten. Melden Sie sich mit einem Jobagent an und finden Sie Ihren Traumjob!
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Geschäftsführer (m/w/d) für Gebäude-Energieberatung & Sanierungskoordination - NEU!

ENERDOMOOberdorla

Sind Sie bereit, als Geschäftsführer ein wirtschaftlich attraktives Unternehmen im Ruhrgebiet zu leiten? Diese Gelegenheit bietet Ihnen die Möglichkeit, echten Sinn zu stiften. Die Nachfrage nach Gebäude-Energieberatung wächst rasant, da viele Kunden ihre Heizkosten senken wollen. Aufgrund des Fachkräftemangels sind Quereinsteiger in diesem Bereich besonders gefragt. Sie benötigen keine umfangreiche Fachausbildung, um erfolgreich einen gebietsgeschützten Standort aufzubauen. ENERDOMO unterstützt Sie umfassend, sogar nach der Neueröffnung, damit Sie durchstarten können.
Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in (Maschinenbau - allgemein) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in (Maschinenbau - allgemein) wissen müssen

Maschinenbau im Wandel: Realität, Chancen, Stolpersteine

Wer sich heute als Ingenieur oder Ingenieurin im Maschinenbau auf den Arbeitsmarkt wagt – ob frisch von der Hochschule oder mit schon ein paar Jahren Erfahrung auf dem Buckel –, der landet mitten in einem bewegten Feld. Maschinenbau – das klingt zunächst nach traditionellen Großapparaten, nach Fertigungshallen und historischen Ingenieursleistungen. Und ja, vieles davon existiert noch immer, doch der Beruf hat inzwischen mehr Gesichter als ein Würfel Kanten. Neue Industrien, digitale Werkzeuge, gesellschaftlicher Umbruch: Manchmal kommt man sich vor wie ein Jongleur, dem ständig jemand einen neuen Ball zuschmeißt. Oder eine Kettensäge. Stolpern inbegriffen.


Alltag zwischen Werkbank und digitalen Zirkeln

Die Aufgaben eines Maschinenbauingenieurs – der Vollständigkeit halber: auch der Ingenieurinnen – reichen heute von klassischer Konstruktion über die Simulation und Optimierung bis hin zur Entwicklung smarter Systeme. Wer meint, hier gehe es noch immer nur um das Zeichnen von Zahnrädern, hat das letzte Jahrzehnt verschlafen (und sollte dringend mal einen Blick in eine Software-Schulung riskieren).

Der Arbeitstag kann dabei seltsam zersplittert sein: Ein Meeting morgens per Teams, später der Versuch, aus der Blechbearbeitung wenigstens ein halbwegs verwertbares Prüfergebnis herauszuholen, dazwischen eine spontane Fehlersuche im Bereich Sensorik, weil der neue Kollege sich mit der SPS nicht anfreunden mag. Kaum einer läuft noch mit Kittel durch die Fertigung, aber der Bezug zur Praxis, das haptische Gespür, bleibt Gold wert. Was viele unterschätzen: Kaum eine Woche gleicht der anderen – und die eigentliche Routine besteht oft darin, dass sich nach Plan eigentlich nur der Kalender verhält.


Qualifikationen – Papier allein reicht nicht

Sicher, der Einstieg läuft meist über das Studium – die altbekannte Ingenieursschule, später Fach- oder Uni-Abschluss. Aber Papier allein, das ist bestenfalls die Eintrittskarte. Maschinenbau verlangt heute: Technik-Interesse in Dauerbetrieb, Problemlösungshunger und die Fähigkeit, auch im Team konstruktiv zu streiten. Wer nie gelernt hat, mit Produktionsleitern zu jonglieren, wird im Reklamationsgespräch schnell blass um die Nase.

Softwarekenntnisse? Unverhandelbar. Die üblichen Verdächtigen wie CAD (meinetwegen SolidWorks, Catia oder ein Exot) gehören zur Grundausstattung, aber auch Datenauswertung, Simulation oder gar erste Schritte in der Automatisierung werden gefordert. Wer sich dagegen auf die „klassischen Stärken“ verlässt und immer noch stolz ist, die Technische Mechanik im Kopf durchrechnen zu können – bewundernswert, aber allein damit wird es schwierig. Mein Rat: Immer wieder über den eigenen Tellerrand linsen, sich mit neuen Themen anlegen, auch wenn’s unbequem ist. Oder wollen Sie in fünf Jahren noch so arbeiten wie heute?


Gehalt – zwischen Bodensee, Börde und Bohnerwachs

Kommen wir zum Punkt, der keiner so richtig offen anspricht und doch jeden interessiert (sogar diejenigen, die behaupten, ihnen sei „Inhalt wichtiger“): das Gehalt. Maschinenbauingenieure gelten als solide bezahlt – sofern man die richtigen Türen findet. Wer in Süddeutschland startet, im Automobilumfeld, bei einem namhaften Zulieferer, kann sich auf ein komfortables Einstiegsgehalt zwischen 50.000 € und 60.000 € einstellen. Ein paar Kilometer weiter, im ländlichen Raum, bei einem Familienbetrieb mit Herz, sinkt die Latte rasch mal auf 40.000 € oder weniger. Will sagen: Der Unterschied zwischen Region und Branche ist gravierender, als es die alljährlichen Durchschnittswerte vermuten lassen.

Und wer glaubt, gleich nach der ersten Gehaltsverhandlung in den Wohlstands-Olymp aufzusteigen – willkommen in der Wirklichkeit! Richtig hohe Sprünge erzielen oft nur die, die bereit sind, Verantwortung zu schultern: Projektleitung, Entwicklung komplexer Systeme, Verhandlungsgeschick auf dem internationalen Parkett. In manchen Regionen (Grüße aus der ostdeutschen Provinz) bleibt das Gehaltsniveau trotz aller Mobilitätsappelle moderat. Ich selbst habe schon erlebt, wie ein Kollege nach Gehaltsverhandlung das Unternehmen wechselte – nur um festzustellen, dass das Gras auf der anderen Seite meist auch nur deshalb grüner wirkt, weil da häufiger gemäht wird.


Karriere oder Komfortzone – worauf setzt du?

Klassische Karrierepfade im Maschinenbau? Die gibt’s – aber sie verlaufen selten schnurgerade. Viele steigen ein, um ein paar Jahre Praxis zu sammeln, dann kommt die Spezialisierung: Simulation, Automatisierung, Nachhaltigkeit. Wer clever plant, sucht sich Weiterbildungen aus, die zur Firma passen – aber auch den Rücken freihalten, falls ein Branchenwechsel ansteht. Ich kenne Ingenieure, die nach Jahren in der Konstruktion den Sprung ins Produktmanagement gewagt haben, andere wurden zu Experten für Werkstofftechnik, manche haben sich ganz aus dem technischen Bereich verabschiedet und steuern jetzt Bewerberinterviews statt Antriebswellen.

Doch aufgepasst: Wer glaubt, mit dem Bachelor in der Tasche gleich zum Abteilungsleiter zu mutieren, irrt gewaltig. Berufserfahrung, soziale Kompetenz (manchmal sogar Empathie, hätte mir das vor 15 Jahren jemand gesagt!), zählen heute mindestens so viel wie ein weiteres Zertifikat auf dem Papierstapel. Und ja, Weiterbildung ist wichtig – aber sie wirkt nur, wenn sie strategisch klug auf die nächsten fünf bis zehn Jahre angelegt wird, nicht zum schnellen Beeindrucken im Vorstellungsgespräch.


Arbeitsmarkt, Wandel und der tägliche Spagat

Die Nachfrage nach Maschinenbauingenieuren schwankt – irgendwo zwischen notorischem Fachkräftemangel und dem berühmten Satz: „Wir suchen jemanden mit mindestens 8 Jahren spezifischer Erfahrung, idealerweise genau auf Ihrer Gehaltsvorstellung.“ Klingt widersprüchlich? Ist es auch. An guten Tagen werden deutschlandweit Spezialisten für Digitalisierung, Robotik oder erneuerbare Energien händeringend gesucht; an anderen verteidigen erfahrene Ingenieure ihren Posten gegen die nächste Einsparungsrunde.

Ein Trend, der in den letzten Jahren unübersehbar wurde: Der Maschinenbau ist kein Elfenbeinturm mehr. Wer sich nicht an nachhaltige Prozesse, neue Werkstoffe oder die Digitalisierung heranwagt, hat es schwer. Viele Unternehmen wünschen sich Ingenieure, die eben nicht nur perfekte Formelblätter abgeben, sondern auch ein gewisses Verständnis für Kosten, Märkte, sogar für gesellschaftliche Debatten wie Klimaschutz mitbringen. Hört man im Bewerbungsgespräch vermutlich nie so direkt, schwingt aber zwischen den Zeilen immer mit.


Work-Life-Balance, Sinnsuche und die knirschende Realität

Bleibt noch ein Punkt, der eigentlich schon längst ein eigenes Kapitel verdient hätte: Wie lebt es sich wirklich im Maschinenbau? Ich kenne kaum einen Kollegen, der noch nie von Projektstress, kurzfristigen Deadlines oder der permanenten Bereitschaftsbereitschaft erzählt hätte. Gleichzeitig wächst aber auch in den Unternehmen das Bewusstsein, dass flexible Arbeitszeiten, Homeoffice oder gar der berühmte „Feelgood-Manager“ kein Luxus mehr sind, sondern Notwendigkeit im Kampf um Talente.

Wer neu einsteigt oder den Wechsel wagt, sollte (und kann) danach fragen – aber bitte realistisch bleiben. In Entwicklungsabteilungen, die in globalen Lieferketten hängen oder Anlagen europaweit betreuen, ist die Work-Life-Balance eben keine eins zu eins eins kalkulierbare Größe. An manchen Tagen geht um 17 Uhr das Licht aus – an anderen sitzt man noch bis zur nächtlichen Pizza im Büro. Es bleibt ein Spagat zwischen Sinnsuche, Teamwork und gelegentlicher Frustration. Und manchmal, wenn eine lasergeschweißte Welle nach Wochen endlich rund läuft, fragt man sich: War’s das wert? Ich würde sagen: Meistens schon.


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