Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik Jobs

9 aktuelle Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik Stellenangebote

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Elektroniker (m/w/d) für Betriebs oder Energie- und Gebäudetechnik

isis Ingenieurgesellschaft mbH für SystemtechnikTelgte

Suchst du nach einer spannenden Herausforderung in einem dynamischen Team? Bei der isis Ingenieurgesellschaft mbH für Systemtechnik findest du genau das! Seit mehr als 20 Jahren realisieren wir moderne elektrotechnische Anlagen und bieten umfassende Betreuung von der Planung bis zur Inbetriebnahme. Unsere Projekte beinhalten Servicearbeiten sowie technische Gebäudeausstattungen (TGA). Starte deine Karriere und entdecke deinen Traumjob auf StepStone.de – aktiviere jetzt den Jobagent! Für Gehaltsdaten, Karrieretipps und weitere Informationen zu Arbeitgebern besuche StepStone.de und ergreife die Chance auf deinen nächsten Karriereschritt!
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Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik im Referat G3 – Elektrotechnik und Meldeanlagen (m/w/d) - NEU!

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-NürnbergErlangen

Entdecke spannende Möglichkeiten in der Planung von Energieversorgung und Gebäudetechnik. Wir suchen engagierte Talente mit einem Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur und einer Leidenschaft für Physik und Mathematik. Du solltest Interesse an technischen Inhalten sowie Erfahrung mit MS-Office-Anwendungen mitbringen. Hervorragende Deutschkenntnisse (mindestens C1) und gute Englischkenntnisse (mindestens B1) sind erforderlich. Profitiere von einer attraktiven Ausbildungsvergütung und Zusatzleistungen wie Jahressonderzahlungen und einer Abschlussprämie. Werde Teil unseres dynamischen Teams und gestalte die Zukunft der Technik mit uns!
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Duales Studium zum B. Eng. (m/w/d) Elektrotechnik und Informationstechnik - Energie- u. Umwelttechnik

WALDNER Holding SE & Co. KGWangen Allgäu

Starte 2027 dein duales Studium B. Eng. Elektrotechnik und Informationstechnik bei Waldner, einem familiengeführten Unternehmen mit über 100 Jahren Erfahrung. Mit über 1.600 Mitarbeitern entwickeln wir innovative Lösungen in Maschinenbau und Labortechnik für nachhaltiges Energiesystemmanagement. Unser Standort in Wangen im Allgäu verfügt über 65.000 qm, auf denen wir maßgeschneiderte Produkte wie Laboreinrichtungen und Abfüllanlagen fertigen. Bei Waldner legen wir Wert auf die Zusammenarbeit mit klugen Köpfen, die als Vordenker:innen und Macher:innen agieren. Engagierte Ingenieur:innen sind bei uns gefragt, um zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Tauche ein in eine innovative Berufswelt, in der Nachhaltigkeit großgeschrieben wird!
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Duales Studium Elektro- und Informationstechnik – Elektrische Energietechnik (m/w/d) 2027

ABB Ausbildungszentrum gGmbHMannheim

Suchst du ein Studium, das Theorie und Praxis vereint? Das duale Studium Elektro- und Informationstechnik mit der Studienrichtung Elektrische Energietechnik bei ABB in Kooperation mit der DHBW Mannheim bietet dir genau das! Über drei Jahre lernst du in abwechslungsreichen Praxisphasen und Theorieblöcken, beginnend mit einem besonderen Kennenlernprogramm. Du erwirbst wichtige Basiskompetenzen, die deine berufliche Zukunft gestalten. Nach dem Abschluss stehen dir vielfältige Karrierewege als Elektroingenieur offen, etwa in Entwicklung, Projektmanagement oder technischem Vertrieb. Starte deine Karriere am 1. August und nutze die Chance auf praxisnahe Ausbildung!
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Duales Studium Elektro- und Informationstechnik – Elektrische Energietechnik (m/w/d) 2027

ABB Ausbildungszentrum gGmbHFrankfurt

Suchst du ein praxisnahes Studium, in dem Teamarbeit und technisches Wissen im Vordergrund stehen? Dann ist das duale Studium in Elektro- und Informationstechnik, spezialisiert auf Elektrische Energietechnik, bei ABB in Kooperation mit der DHBW Mannheim ideal für dich! Die Ausbildung dauert drei Jahre, mit regelmäßigen Wechseln zwischen Theorie und Praxis. Nach einem Einstieg am 1. August durch eine umfassende Einführungsveranstaltung lernst du essentiell Fähigkeiten für deinen Erfolg. Dieses Studium bietet dir eine hervorragende Basis für eine Karriere in der Fach-, Projekt- oder Führungslaufbahn. Werde Elektroingenieur und finde Einsatzfelder in Entwicklung, Engineering oder technischem Vertrieb!
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Duales Studium Elektro- und Informationstechnik – Elektrische Energietechnik (m/w/d) 2027

ABB Ausbildungszentrum gGmbHHeidelberg

Suchst du ein praxisnahes Studium, das deine Teamarbeit fördert? Das duale Studium in Elektro- und Informationstechnik mit Schwerpunkt Elektrische Energietechnik bei ABB und DHBW Mannheim ist ideal für dich! Es dauert drei Jahre und kombiniert Theorie mit Praxis in regelmäßigen drei Monats-Wechseln. Der Studienstart am 1. August beginnt mit einer Einführungsveranstaltung, um dich und deine Kommilitonen kennenzulernen. Außerdem wird eine solide Basis für deine berufliche Entwicklung in Fach-, Projekt- oder Führungspositionen gelegt. Elektrotechniker finden später spannende Jobs in Bereichen wie Engineering, Projektabwicklung und technischem Vertrieb.
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Duales Studium Elektro- und Informationstechnik – Elektrische Energietechnik (m/w/d) 2027

Busch-Jaeger Elektro GmbHLüdenscheid

Bist du teamfähig und auf der Suche nach einem praxisorientierten Studium? Das duale Studium Elektro- und Informationstechnik mit der Spezialisierung auf Elektrische Energietechnik bei ABB und der DHBW Mannheim ist ideal für dich! Innerhalb von drei Jahren kannst du wertvolle Praxiserfahrung sammeln und Theorie mit praktischen Phasen kombinieren. Der Einstieg beginnt am 01. August mit einer umfassenden Einführungsveranstaltung. Diese Ausbildung bietet dir die nötigen Kompetenzen für deine zukünftige Karriere in Fach-, Projekt- oder Führungspositionen. Elektroingenieure sind vielseitig einsetzbar, z.B. in der Entwicklung, dem Engineering oder im technischen Vertrieb.
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Duales Studium Elektrotechnik – Elektrische Energietechnik (m/w/d) / DH Sachsen 2027

ABB Ausbildungszentrum gGmbHCottbus

Suchst du ein praxisnahes Studium im Bereich Elektrotechnik? Das duale Studium Elektrotechnik mit der Spezialisierung auf Elektrische Energietechnik bei ABB in Kooperation mit der Dualen Hochschule Sachsen ist ideal für dich. Über drei Jahre wechselst du zwischen Theorie und Praxis, meist im dreimonatlichen Rhythmus. Deine theoretische Ausbildung findet am Standort Bautzen statt, während du wertvolle Praxiserfahrungen bei ABB in der Niederlassung Cottbus sammelst. Der Studienstart erfolgt am 01. August, inklusive einer zwei-monatigen Einführungsveranstaltung. Hier lernst du wichtige Basiskompetenzen, um dein Studium erfolgreich zu gestalten.
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Umweltoberinspektor/in (m/w/d) - NEU!

Bezirksregierung DüsseldorfDüsseldorf

Gemeinsam entdecken wir die perfekte Stelle, die maßgeschneidert auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Interessen abgestimmt ist. Lassen Sie uns Ihre Karriereziele verwirklichen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik wissen müssen

Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik wissen müssen

Nüchtern, mit Strom: Ein realistischer Blick auf den Berufsweg Ingenieur/in – allgemeine Elektrotechnik

Was macht ein Ingenieur oder eine Ingenieurin in der allgemeinen Elektrotechnik? Man könnte antworten: „Irgendwas mit Strom, Schaltplänen und grauen Kästen.“ Das ist nicht falsch, aber was eigentlich steckt dahinter – und noch wichtiger: Was bedeutet das für all jene, die gerade einsteigen, sich neu orientieren oder nach Jahren im selben Büro einen frischen Wind spüren wollen? Dieser Text taucht ein, wo Karriereprospekte und Alltagserfahrungen nicht immer deckungsgleich sind – und nimmt dabei die Gegenwart mit ihren Eigenheiten ernst. Mal ehrlich: Die typischen Broschüren-Versprechen vom sicheren Aufstieg und den spektakulären Zukunftsbranchen – die kennt jeder. Aber graue Theorie und Lebenswirklichkeit liegen, wie das Massepotenzial zu Null, manchmal einfach auf unterschiedlichen Ebenen.


Zwischen Labor, Leitstand und Laptop: Der Alltag der Elektrotechnik

Ein klassisches Versprechen: Abwechslung pur! Aber was bedeutet das in der Praxis? Wer als Berufsanfänger in die Elektrotechnik einsteigt – und das können eben auch Quereinsteiger mit dem passenden Abschluss, denen die Mechanik dann doch einen Tick zu fettig war – landet heutzutage selten im weißen Kittel zwischen blinkenden Steuerungen. Vieles spielt sich am Bildschirm ab: Simulationsprogramme, CAD-Anwendungen, und ja, auch eine beachtliche Portion Excel-Tabellen gehören mittlerweile dazu. Wer glaubt, bei Siemens oder im Mittelständler am Stadtrand zwölf Stunden an der Fräse zu stehen, der wird enttäuscht – oder vielleicht auch erleichtert.


Mein Eindruck: Kein Tag ist wie der andere, zumindest mittelfristig betrachtet. Man entwirft Schaltungen, sitzt in Besprechungen, erklärt dem Einkauf, warum Bauteile nicht aus China kommen können, und telefoniert mit Kunden, deren Anlage urplötzlich spinnt. Was viele unterschätzen: Die Schnittstelle zu Softwarethemen wächst ständig. Früher dachte ich, „Elektrotechnik“ heißt vorrangig Kabel und Spannung – inzwischen finde ich mich öfter in Meetings, in denen über einen Smart-Grid-Algorithmus diskutiert wird als über klassische Transformatoren. Manchmal wünschte ich, ich hätte bei den Informatikvorlesungen besser zugehört.


Davonlebt man: Verdienst, Unterschiede – und warum sich Standorte lohnen können

Jetzt Tacheles: Geld. Wie hoch ist der Lohn, der einen Elektroingenieur oder eine Ingenieurin angemessen entlohnt? Die Zahl schwankt, klar, je nach Branche, Bundesland, Unternehmen und zum Teil auch völlig irrationalen Kriterien wie persönlichem Auftreten im Vorstellungsgespräch. Einstiegslöhne bewegen sich deutschlandweit grob zwischen 45.000 € und 55.000 € brutto, mit Ausreißern nach oben und unten.


Auffällig dabei: In Süddeutschland – denken wir an das schwäbische Autobauerland oder das bayerische Kraftwerksdreieck – fällt das Gehaltsniveau klar üppiger aus als im Norden. Ein und dieselbe Qualifikation bringt in Hamburg oft weniger ein als in Baden-Württemberg. Es klingt hart, aber die Lebenshaltungskosten – Mieten, Pendlerzeiten, Freitagnachmittag auf der A8 – fressen manches Plus sofort auf. Wer den Mut hat, in eine Region mit weniger Prestige-Industrie zu gehen (soll es ja geben), bekommt oft schnell mehr Verantwortung. Selbst mit geringerem Anfangsgehalt kann das, Erfahrungssache, langfristig lohnender sein als die Karriere bei den großen Playern.


Was die Entwicklung angeht: Nach oben ist Luft. Fünf, zehn Jahre Berufserfahrung? Teamleitung oder technischer Spezialist? Das Gehalt steigt. Nicht raketenhaft – aber solide, sofern man seine Komfortzone ab und an verlässt und die digitalen Skills weiterentwickelt. Was niemand sagt: Wer wirklich Sprünge machen will, muss fachliche Tiefe mit breiter Kompetenz verbinden. Sonst bleibt das Gehaltsplus oft ein frommer Wunsch.


Kompetenzen im Wandel – und warum Persönlichkeit wichtiger wird

Früher galt: Wer Diff-Gleichungen und den Maxwell-Krawattenknoten beherrschte, war gesetzt. Heute? Klar, die Theorie ist immer noch das Fundament. Ohne belastbare Mathe und Physik wird der Alltag schnell zur Tortur. Aber das, was draußen in der Arbeitswelt zählt, ist zunehmend: Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, und – ungeliebtes Wort – Teamspirit.


Viele unterschätzen genau das: Die beste Fachexpertise nützt nichts, wenn man sein Wissen nicht vermitteln kann, oder im Team auf stumm schaltet. Ich habe genug erlebt, um sagen zu können: Wer offen bleibt, flexibel auf neue Tools springt – und dabei nicht vergisst, die Kaffeeküche als Netzwerkzentrum zu begreifen – der kommt weiter. Über IT- und Programmiersprachen zu reden, kommt sowieso nicht mehr aus der Mode. Ein bisschen Python, dazu solide Kenntnisse der Automatisierung und vielleicht ein Staubkorn Digitalisierungskompetenz – das wiegt oft schwerer als ein weiterer abgespeicherter Formelfriedhof.


Arbeitsmarkt, Umbruch, Unsicherheiten? Zwischen Fachkräftemangel und neuer Sinnsuche

Seltsames Paradox: Einerseits klagen Verbände und Unternehmen über Fachkräftemangel im Ingenieurwesen – andererseits stolpert nicht jeder Bewerber automatisch ins Wunschprojekt. Warum? Die Anforderungen sind, vorsichtig formuliert, in den letzten Jahren komplexer geworden. Automatisierung, Energiewende, Digitalisierung: Wer hier die Augen offen hält, entdeckt Nischen, die vor fünf Jahren noch undenkbar schienen. Gerade in den Verbundbereichen – also etwa Elektrotechnik plus Umwelttechnik oder Mobilität – sind die Chancen für Einsteiger und Umsteiger aktuell ziemlich solide.


Anders sieht es in stark standardisierten Segmenten aus. Da wird eher auf Erfahrung und Spezialisierung gesetzt. Trotzdem: Wer bereit ist, umzudenken, sich einzuarbeiten, dem stehen die Türen erstaunlich oft offen. Ein Tipp am Rande: Das Herumrennen mit dem Bauchladen – alles ein bisschen, nichts richtig – funktioniert nur noch sehr begrenzt. Es hilft, einen eigenen Schwerpunkt zu setzen und zugleich flexibel zu bleiben. Klingt wie ein Widerspruch? Ist aber einer, mit dem man leben muss.


Lebensbalance und persönlicher Anspruch: Zwischen Sicherungsautomat und Sinnkrise

Zum Schluss ein Gedanke, der gerade Berufsstarter und Wechselwillige oft umtreibt: Vereinbarkeit, Lebenssinn, Burn-out-Phänomene – sind das nur Modewörter oder echte Alltagsthemen? Mein Eindruck: Die Zeiten knallharter, endloser Überstunden sind – in den meisten Bereichen – vorbei. Gleitzeit, Homeoffice, abgespeckte Reisetätigkeit: Vieles ist heute möglich, was früher undenkbar war. Allerdings steigt dadurch auch der Anspruch an Selbstmanagement und Kommunikation. Wer Homeoffice liebt, merkt schnell: Nicht jeder Kollege ist per Teams-Benachrichtigung erreichbar – und das offene Ohr beim Flurgespräch fehlt öfter, als man denkt.


Was ich allen raten würde, die sich für Elektrotechnik entscheiden (oder gerade hadern): Die Faszination für Technik reicht weit – aber Orientierung, gelegentliche Zweifel, das sprichwörtliche Update auf Selbsteinschätzung Version 2.0 gehören dazu. Die Branche ist anspruchsvoll, sie fordert, sie verändert – und sie kann, das glaube ich wirklich, auch nach Jahren noch Freude machen. Man sollte nur nicht den Fehler machen, sie für selbstverständlich zu halten. Alte Leitungen haben schließlich die Tendenz, irgendwann zu knistern.


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