Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik Jobs

12 aktuelle Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik Stellenangebote

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Werkstudent*in Methodenentwicklung harmonische Lastflussberechnung (m/w/d)

Amprion GmbHDortmund

Im elektrischen Energieübertragungsnetz sind harmonische Spannungen und Ströme entscheidend für den stabilen Betrieb von HGÜ und Statcom-Systemen. Die Überwachung dieser Größen ermöglicht es, ungünstige Quellen schnell zu identifizieren und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Angesichts begrenzter Messgeräte und -genauigkeit müssen Methoden basierend auf geometrischen und verteilten Netzmodellen entwickelt und getestet werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Methoden- und Skriptentwicklung zur effektiven Analyse. Messdaten von GPS-synchronisierten Messstellen liefern dabei präzise Momentaufnahmen alle drei Sekunden. Diese innovative Herangehensweise trägt wesentlich zur Verbesserung der Netzstabilität und -effizienz bei.
Werkstudent Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium zum B. Eng. (m/w/d) Elektrotechnik und Informationstechnik - Energie- u. Umwelttechnik

WALDNER Holding SE & Co. KGWangen Allgäu

Starte dein Duales Studium zum B. Eng. in Elektrotechnik und Informationstechnik mit Fokus auf Energie- und Umwelttechnik bei Waldner! Unser traditionsreiches Familienunternehmen im Maschinen- und Anlagenbau bietet dir eine praxisnahe Ausbildung in einem innovativen Umfeld. Mit über 1.600 Mitarbeitern, darunter rund 1.000 am Standort Wangen im Allgäu, setzen wir Maßstäbe in der Branche. Bei Waldner entwickeln wir hochwertige Lösungen für Labore und Industrie, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse unserer Kunden. Werde Teil eines engagierten Teams von Vordenkern und Mitgestaltern! Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft nachhaltiger Energiesysteme aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager/in (w/m/d) - Projektmanagement, Qualitätsmanagement, IT

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Stuttgart

Das Facility Management im DLR ist der zentrale Ansprechpartner für alle Institute bezüglich Facility Management-Themen. Wir optimieren kontinuierlich unsere Anlagen und Infrastrukturen. Unser Team besteht aus entscheidungsfähigen Dienstleistern, die Verantwortung für technische Anlagen, Liegenschaften und Gebäude übernehmen. Wenn du teamfähig bist und eine eigenverantwortliche Arbeitsweise mitbringst, bist du bei uns richtig. Deine Aufgaben umfassen die energetische Inspektion gebäudetechnischer Anlagen sowie die Planung und Projektierung. Werde Teil unseres dynamischen Teams und gestalte die Zukunft der Gebäudeverwaltung mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur Energieinfrastruktur & Bauvorschriften (m/w/d) - Projektmanagement, IT

STADTWERKE POTSDAMPotsdam

Sichern Sie sich Ihre Zukunft mit einer unbefristeten Festanstellung in einem krisensicheren Unternehmen. Genießen Sie eine optimale Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten. Profitieren Sie von einer attraktiven tariflichen Vergütung, die ein 13. Monatsgehalt sowie eine erfolgsabhängige Sonderzahlung umfasst. Freuen Sie sich auf 30 Tage Urlaub, zusätzliche freie Tage zu Weihnachten und Silvester sowie auf Sabbaticals. Nutzen Sie den Mobilitätszuschuss für das VBB- oder Deutschland Ticket und profitieren Sie von umfangreichen Gesundheitsangeboten. Entdecken Sie zudem vielfältige Entwicklungs- und Shoppingmöglichkeiten über unser Corporate-Benefits Portal.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Umweltoberinspektor/in (m/w/d) - Projektmanagement, IT

Bezirksregierung DüsseldorfDüsseldorf

Bewerben Sie sich jetzt als Umweltoberinspektoranwärterin oder Umweltoberinspektoranwärter bei der Bezirksregierung Düsseldorf! In dieser verantwortungsvollen Position prüfen Sie gesetzliche Vorgaben aus dem nationalen und EU-Recht. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst aktuelle umweltpolitische Themen wie Luftqualität, Lärmminderung und Ressourcenschutz. Ingenieure und Naturwissenschaftler arbeiten hier an Lösungen für nachhaltige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Wenn Sie ein Engagement für das Allgemeinwohl mitbringen und sich für umweltpolitische Fragestellungen interessieren, ist diese Herausforderung genau das Richtige für Sie. Nutzen Sie die Chance, einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt zu nehmen!
Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager/in (w/m/d) - Projektmanagement, Consulting, Forschung, Ingenieur

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Stuttgart

In der Rolle als technischer Koordinator arbeiten Sie eng mit Nutzern, Baumanagement und Ingenieurbüros zusammen, um technische Einbauten wie Klimatechnik und Gebäudeleittechnik abzustimmen. Durch Ihre Mitwirkung an Instandhaltungsmaßnahmen elektrischer Anlagen gewährleisten Sie die Störbeseitigung und Inspektionen. Sie definieren technische Anforderungen und erteilen klare Anweisungen für die Umsetzung und Abnahme von Maßnahmen. Darüber hinaus beraten Sie regionalen Bedarfsträger zu Energie-Effizienz-Kriterien, insbesondere im Großinvestitionsverfahren beim DLR. Expertenwissen in Umweltschutztechnik, Energietechnik oder Maschinenbau ist dabei entscheidend. Sie setzen auf Energie-Reporting und Controlling zur Optimierung des Energieverbrauchs.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager/in (w/m/d)

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Cologne

In der Rolle als Koordinator für Instandhaltungsmaßnahmen elektrischer Anlagen übernehmen Sie die Störbeseitigung, Umbaumaßnahmen und Inspektionen. Ihr Fachwissen in Energie-Effizienz-Kriterien wird genutzt, um Bedarfsträger im DLR-Bereich zu beraten. Sie bringen eine Qualifikation als staatlich geprüfte/r Techniker/in in relevanten Fachrichtungen wie Energietechnik oder Maschinenbau mit. Ihre Kenntnisse in der Anwendung und Analyse von energietechnischen Systemen sind entscheidend. Zudem sind Sie versiert in Versorgungstechnik und Gebäudeautomation. Gute EDV-Kenntnisse, insbesondere in MS-Office und Netzwerktechnik, runden Ihr Profil ab und fördern eine effiziente Umsetzung Ihrer Aufgaben.
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Elektroingenieur*in im Dezernat für Gebäude-, Sicherheits- und Umweltmanagement

Bergische Universität WuppertalWuppertal

Als Elektroingenieur*in im Dezernat für Gebäude-, Sicherheits- und Umweltmanagement tragen Sie entscheidend zur Einführung und Pflege des Energiemanagementsystems bei. Ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder einem vergleichbaren Bereich ist Voraussetzung, idealerweise mit drei Jahren Berufserfahrung für eine Eingruppierung in EG 13 TV-L. Alternativ können Absolvent*innen ohne Berufserfahrung die EG 12 TV-L erreichen. Ein tiefes Verständnis für das Vertragswesen und Kenntnisse in VOB sowie HOAI sind erwünscht. Zudem wird Erfahrung in der Planung, Ausführung und im Betrieb elektrotechnischer Anlagen (Leistungsphasen 1 bis 9) erwartet. Bewerben Sie sich jetzt für eine spannende Karrierechancen!
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Umweltoberinspektor/in (m/w/d) - NEU!

Bezirksregierung DüsseldorfDüsseldorf

Wir engagieren uns dafür, gemeinsam mit Ihnen die perfekte Position zu ermitteln, die genau auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Interessen abgestimmt ist. Lassen Sie uns gemeinsam den nächsten Schritt in Ihrer Karriere gestalten!
Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium - Elektrotechnik, Energie- und Umwelttechnik (m/w/d) - NEU!

tga bodensee gmbh*Salem

Starte deine Karriere im Ingenieurwesen mit einem dualen Studium in nachhaltigem Energiemanagement! Die Duale Hochschule Ravensburg am Campus Friedrichshafen bietet diese praxisnahe Ausbildung in Kooperation mit lokalen Unternehmen an, darunter die tga bodensee. Hier profitierst du von einer Vergütung während der gesamten Ausbildungszeit und wertvollen Praxiserfahrungen. Voraussetzungen sind die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. Das Studium dauert drei Jahre, wobei du 1,5 Jahre praktische Erfahrung sammelst. Bewirb dich jetzt oder kontaktiere uns für weitere Informationen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik wissen müssen

Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik wissen müssen

Nüchtern, mit Strom: Ein realistischer Blick auf den Berufsweg Ingenieur/in – allgemeine Elektrotechnik

Was macht ein Ingenieur oder eine Ingenieurin in der allgemeinen Elektrotechnik? Man könnte antworten: „Irgendwas mit Strom, Schaltplänen und grauen Kästen.“ Das ist nicht falsch, aber was eigentlich steckt dahinter – und noch wichtiger: Was bedeutet das für all jene, die gerade einsteigen, sich neu orientieren oder nach Jahren im selben Büro einen frischen Wind spüren wollen? Dieser Text taucht ein, wo Karriereprospekte und Alltagserfahrungen nicht immer deckungsgleich sind – und nimmt dabei die Gegenwart mit ihren Eigenheiten ernst. Mal ehrlich: Die typischen Broschüren-Versprechen vom sicheren Aufstieg und den spektakulären Zukunftsbranchen – die kennt jeder. Aber graue Theorie und Lebenswirklichkeit liegen, wie das Massepotenzial zu Null, manchmal einfach auf unterschiedlichen Ebenen.


Zwischen Labor, Leitstand und Laptop: Der Alltag der Elektrotechnik

Ein klassisches Versprechen: Abwechslung pur! Aber was bedeutet das in der Praxis? Wer als Berufsanfänger in die Elektrotechnik einsteigt – und das können eben auch Quereinsteiger mit dem passenden Abschluss, denen die Mechanik dann doch einen Tick zu fettig war – landet heutzutage selten im weißen Kittel zwischen blinkenden Steuerungen. Vieles spielt sich am Bildschirm ab: Simulationsprogramme, CAD-Anwendungen, und ja, auch eine beachtliche Portion Excel-Tabellen gehören mittlerweile dazu. Wer glaubt, bei Siemens oder im Mittelständler am Stadtrand zwölf Stunden an der Fräse zu stehen, der wird enttäuscht – oder vielleicht auch erleichtert.


Mein Eindruck: Kein Tag ist wie der andere, zumindest mittelfristig betrachtet. Man entwirft Schaltungen, sitzt in Besprechungen, erklärt dem Einkauf, warum Bauteile nicht aus China kommen können, und telefoniert mit Kunden, deren Anlage urplötzlich spinnt. Was viele unterschätzen: Die Schnittstelle zu Softwarethemen wächst ständig. Früher dachte ich, „Elektrotechnik“ heißt vorrangig Kabel und Spannung – inzwischen finde ich mich öfter in Meetings, in denen über einen Smart-Grid-Algorithmus diskutiert wird als über klassische Transformatoren. Manchmal wünschte ich, ich hätte bei den Informatikvorlesungen besser zugehört.


Davonlebt man: Verdienst, Unterschiede – und warum sich Standorte lohnen können

Jetzt Tacheles: Geld. Wie hoch ist der Lohn, der einen Elektroingenieur oder eine Ingenieurin angemessen entlohnt? Die Zahl schwankt, klar, je nach Branche, Bundesland, Unternehmen und zum Teil auch völlig irrationalen Kriterien wie persönlichem Auftreten im Vorstellungsgespräch. Einstiegslöhne bewegen sich deutschlandweit grob zwischen 45.000 € und 55.000 € brutto, mit Ausreißern nach oben und unten.


Auffällig dabei: In Süddeutschland – denken wir an das schwäbische Autobauerland oder das bayerische Kraftwerksdreieck – fällt das Gehaltsniveau klar üppiger aus als im Norden. Ein und dieselbe Qualifikation bringt in Hamburg oft weniger ein als in Baden-Württemberg. Es klingt hart, aber die Lebenshaltungskosten – Mieten, Pendlerzeiten, Freitagnachmittag auf der A8 – fressen manches Plus sofort auf. Wer den Mut hat, in eine Region mit weniger Prestige-Industrie zu gehen (soll es ja geben), bekommt oft schnell mehr Verantwortung. Selbst mit geringerem Anfangsgehalt kann das, Erfahrungssache, langfristig lohnender sein als die Karriere bei den großen Playern.


Was die Entwicklung angeht: Nach oben ist Luft. Fünf, zehn Jahre Berufserfahrung? Teamleitung oder technischer Spezialist? Das Gehalt steigt. Nicht raketenhaft – aber solide, sofern man seine Komfortzone ab und an verlässt und die digitalen Skills weiterentwickelt. Was niemand sagt: Wer wirklich Sprünge machen will, muss fachliche Tiefe mit breiter Kompetenz verbinden. Sonst bleibt das Gehaltsplus oft ein frommer Wunsch.


Kompetenzen im Wandel – und warum Persönlichkeit wichtiger wird

Früher galt: Wer Diff-Gleichungen und den Maxwell-Krawattenknoten beherrschte, war gesetzt. Heute? Klar, die Theorie ist immer noch das Fundament. Ohne belastbare Mathe und Physik wird der Alltag schnell zur Tortur. Aber das, was draußen in der Arbeitswelt zählt, ist zunehmend: Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, und – ungeliebtes Wort – Teamspirit.


Viele unterschätzen genau das: Die beste Fachexpertise nützt nichts, wenn man sein Wissen nicht vermitteln kann, oder im Team auf stumm schaltet. Ich habe genug erlebt, um sagen zu können: Wer offen bleibt, flexibel auf neue Tools springt – und dabei nicht vergisst, die Kaffeeküche als Netzwerkzentrum zu begreifen – der kommt weiter. Über IT- und Programmiersprachen zu reden, kommt sowieso nicht mehr aus der Mode. Ein bisschen Python, dazu solide Kenntnisse der Automatisierung und vielleicht ein Staubkorn Digitalisierungskompetenz – das wiegt oft schwerer als ein weiterer abgespeicherter Formelfriedhof.


Arbeitsmarkt, Umbruch, Unsicherheiten? Zwischen Fachkräftemangel und neuer Sinnsuche

Seltsames Paradox: Einerseits klagen Verbände und Unternehmen über Fachkräftemangel im Ingenieurwesen – andererseits stolpert nicht jeder Bewerber automatisch ins Wunschprojekt. Warum? Die Anforderungen sind, vorsichtig formuliert, in den letzten Jahren komplexer geworden. Automatisierung, Energiewende, Digitalisierung: Wer hier die Augen offen hält, entdeckt Nischen, die vor fünf Jahren noch undenkbar schienen. Gerade in den Verbundbereichen – also etwa Elektrotechnik plus Umwelttechnik oder Mobilität – sind die Chancen für Einsteiger und Umsteiger aktuell ziemlich solide.


Anders sieht es in stark standardisierten Segmenten aus. Da wird eher auf Erfahrung und Spezialisierung gesetzt. Trotzdem: Wer bereit ist, umzudenken, sich einzuarbeiten, dem stehen die Türen erstaunlich oft offen. Ein Tipp am Rande: Das Herumrennen mit dem Bauchladen – alles ein bisschen, nichts richtig – funktioniert nur noch sehr begrenzt. Es hilft, einen eigenen Schwerpunkt zu setzen und zugleich flexibel zu bleiben. Klingt wie ein Widerspruch? Ist aber einer, mit dem man leben muss.


Lebensbalance und persönlicher Anspruch: Zwischen Sicherungsautomat und Sinnkrise

Zum Schluss ein Gedanke, der gerade Berufsstarter und Wechselwillige oft umtreibt: Vereinbarkeit, Lebenssinn, Burn-out-Phänomene – sind das nur Modewörter oder echte Alltagsthemen? Mein Eindruck: Die Zeiten knallharter, endloser Überstunden sind – in den meisten Bereichen – vorbei. Gleitzeit, Homeoffice, abgespeckte Reisetätigkeit: Vieles ist heute möglich, was früher undenkbar war. Allerdings steigt dadurch auch der Anspruch an Selbstmanagement und Kommunikation. Wer Homeoffice liebt, merkt schnell: Nicht jeder Kollege ist per Teams-Benachrichtigung erreichbar – und das offene Ohr beim Flurgespräch fehlt öfter, als man denkt.


Was ich allen raten würde, die sich für Elektrotechnik entscheiden (oder gerade hadern): Die Faszination für Technik reicht weit – aber Orientierung, gelegentliche Zweifel, das sprichwörtliche Update auf Selbsteinschätzung Version 2.0 gehören dazu. Die Branche ist anspruchsvoll, sie fordert, sie verändert – und sie kann, das glaube ich wirklich, auch nach Jahren noch Freude machen. Man sollte nur nicht den Fehler machen, sie für selbstverständlich zu halten. Alte Leitungen haben schließlich die Tendenz, irgendwann zu knistern.


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