Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik Jobs

9 aktuelle Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Duales Studium zum B. Eng. (m/w/d) Elektrotechnik und Informationstechnik - Energie- u. Umwelttechnik

WALDNER Holding SE & Co. KGWangen Allgäu

Starte dein Duales Studium zum B. Eng. in Elektrotechnik und Informationstechnik mit Fokus auf Energie- und Umwelttechnik bei Waldner! Unser traditionsreiches Familienunternehmen im Maschinen- und Anlagenbau bietet dir eine praxisnahe Ausbildung in einem innovativen Umfeld. Mit über 1.600 Mitarbeitern, darunter rund 1.000 am Standort Wangen im Allgäu, setzen wir Maßstäbe in der Branche. Bei Waldner entwickeln wir hochwertige Lösungen für Labore und Industrie, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse unserer Kunden. Werde Teil eines engagierten Teams von Vordenkern und Mitgestaltern! Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft nachhaltiger Energiesysteme aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- u. Klimaanlagen (m/w/d) - NEU!

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzOberdorla

In der Instandhaltung stellen Wartung und Inspektion technischer Systeme die Betriebsbereitschaft sicher. Elektrotechnik umfasst die Installation elektrischer Komponenten in Versorgungssystemen. Wenn du eine zehnjährige Schulbildung oder einen mittleren Schulabschluss hast, freuen wir uns auf deine Bewerbung. Handwerkliche Erfahrungen sind wünschenswert, jedoch nicht Voraussetzung. Technisches Verständnis, handwerkliches Geschick und Teamarbeit sind entscheidend für unsere Projekte, insbesondere bei Arbeiten an Gas- und Wasserleitungen. Nach der Ausbildung bieten sich hervorragende Übernahmechancen sowie eine steigende Vergütung in jedem Lehrjahr.
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Umweltoberinspektor/in (m/w/d) - NEU!

Bezirksregierung DüsseldorfDüsseldorf

Wir engagieren uns dafür, gemeinsam mit Ihnen die perfekte Position zu ermitteln, die genau auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Interessen abgestimmt ist. Lassen Sie uns gemeinsam den nächsten Schritt in Ihrer Karriere gestalten!
Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Azubi als Anlagenmechaniker SHK - Trinkwasser- & Entwässerungsanlagen / Erneuerbare Energien (m/w/d) - NEU!

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzOberdorla

In der Instandhaltung ist die Wartung und Inspektion technischer Systeme entscheidend für die Betriebsbereitschaft. Du solltest über eine abgeschlossene zehnjährige Schulbildung sowie einen guten mittleren Schulabschluss verfügen. Erfahrung im Handwerk ist wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sind für die Arbeit mit Spezialwerkzeugen unverzichtbar. Besondere Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sind notwendig, vor allem bei Gas- und Wasserleitungen. Bei uns erwarten dich hervorragende Übernahmechancen nach der Ausbildung sowie eine attraktive, steigende Ausbildungsvergütung in jedem Lehrjahr.
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Duales Studium - Elektrotechnik, Energie- und Umwelttechnik (m/w/d) - NEU!

tga bodensee gmbh*Salem Baden

Die Duale Hochschule Ravensburg bietet am Campus Friedrichshafen ein attraktives duales Studium in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen an. Die tga bodensee ist stolz, Partner dieser Hochschule zu sein. Der Ausbildungsstart erfolgt am 1. Oktober 2023, und die Voraussetzungen sind die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. Die Ausbildung, die über drei Jahre geht, umfasst 1,5 Jahre praktische Erfahrung und bietet eine angemessene Vergütung. Ein intensiver Praxisbezug garantiert hervorragende Karriereaussichten nach dem Studium. Bei Fragen oder Bewerbungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Telefon +49 (0) 7544 3074200, E-Mail: Job@tga-bodensee.de.
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Student/in (w/m/d) - Facility Management, Energiemanagement, Elektrotechnik - NEU!

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Egeln, Hecklingen

Das Standortmanagement im DLR ist der zentrale Ansprechpartner für Facility Management am Standort. Das Erprobungszentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme in Cochstedt bietet vielseitige Nutzungsmöglichkeiten für Forschung und Industrie. Um die Betriebsbereitschaft zu gewährleisten, muss die Infrastruktur während geplanter Flugversuche stets einsatzbereit sein. Ihre Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Bearbeitung kleinerer Projekte sowie die aktive Unterstützung im Energiemanagement. Dazu gehört die Planung und Umsetzung einer digitalen Zählererfassung sowie die systematische Erfassung und Auswertung energierelevanter Daten. Identifizieren Sie Optimierungspotenziale und unterstützen Sie die Umsetzung bedeutender Verbesserungsmaßnahmen für eine nachhaltige Energienutzung.
Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildungsstelle zum Elektroniker - Installation / Instandhaltung Energieversorgung (m/w/d) - NEU!

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzOberdorla

Sicherheit steht bei uns an erster Stelle: Du prüfst Schutzmaßnahmen gegen das Berühren spannungsführender Teile und gewährleistest die Betriebssicherheit elektrischer Geräte. Deine technischen Kenntnisse dokumentierst du digital, wodurch die Kommunikation im Team verbessert wird. Voraussetzung ist eine zehnjährige Schulbildung oder ein mittlerer Schulabschluss. Handwerkliche Erfahrungen sind wünschenswert, aber nicht zwingend. Technisches Verständnis sowie Verantwortungsbewusstsein sind entscheidend im Umgang mit Energie- und Sicherheitssystemen. Bei uns profitierst du von hervorragenden Übernahmechancen und einer attraktiven, steigenden Ausbildungsvergütung.
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Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) - NEU!

FernmeldetechnikOberdorla

Als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) übernimmst du Verantwortung und gestaltest innovative Projekte. Dein Aufgabenbereich umfasst Elektroinstallationen, Funktionstests und die Störungsbeseitigung. Außerdem bist du für das Anschließen und Entstören von PV-Anlagen verantwortlich, ohne auf das Dach zu müssen. KNX-Anwendungen gehörten ebenso zu deinem Repertoire wie die Installation und Prüfung von EDV-Netzwerken. Wichtig sind eine abgeschlossene Ausbildung sowie gute Deutschkenntnisse für den Kundenkontakt und Dokumentationen. Mit einer strukturierten Arbeitsweise in bewohnten Objekten trägst du zu einem reibungslosen Ablauf bei und gewährleistest höchste Qualität.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektromonteur (m/w/d) Wasserkraftanlagen - NEU!

Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbHOberdorla

Werde Elektromonteur (m/w/d) für Wasserkraftanlagen bei SWU! Du überwachst und führst Inspektions-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an elektrischen Anlagen durch. Deine Mission ist die Sicherstellung des Anlagenbetriebs, auch bei Hochwasser und Störungen. Du realisierst elektrotechnische Montagen und mechanische Arbeiten. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Elektroniker, Elektriker oder einer vergleichbaren Qualifikation bist du der perfekte Kandidat. Bewirb dich jetzt unter swu.de/jobs und starte deine Karriere in einem zukunftsorientierten Bereich!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik wissen müssen

Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - allgemeine Elektrotechnik wissen müssen

Nüchtern, mit Strom: Ein realistischer Blick auf den Berufsweg Ingenieur/in – allgemeine Elektrotechnik

Was macht ein Ingenieur oder eine Ingenieurin in der allgemeinen Elektrotechnik? Man könnte antworten: „Irgendwas mit Strom, Schaltplänen und grauen Kästen.“ Das ist nicht falsch, aber was eigentlich steckt dahinter – und noch wichtiger: Was bedeutet das für all jene, die gerade einsteigen, sich neu orientieren oder nach Jahren im selben Büro einen frischen Wind spüren wollen? Dieser Text taucht ein, wo Karriereprospekte und Alltagserfahrungen nicht immer deckungsgleich sind – und nimmt dabei die Gegenwart mit ihren Eigenheiten ernst. Mal ehrlich: Die typischen Broschüren-Versprechen vom sicheren Aufstieg und den spektakulären Zukunftsbranchen – die kennt jeder. Aber graue Theorie und Lebenswirklichkeit liegen, wie das Massepotenzial zu Null, manchmal einfach auf unterschiedlichen Ebenen.


Zwischen Labor, Leitstand und Laptop: Der Alltag der Elektrotechnik

Ein klassisches Versprechen: Abwechslung pur! Aber was bedeutet das in der Praxis? Wer als Berufsanfänger in die Elektrotechnik einsteigt – und das können eben auch Quereinsteiger mit dem passenden Abschluss, denen die Mechanik dann doch einen Tick zu fettig war – landet heutzutage selten im weißen Kittel zwischen blinkenden Steuerungen. Vieles spielt sich am Bildschirm ab: Simulationsprogramme, CAD-Anwendungen, und ja, auch eine beachtliche Portion Excel-Tabellen gehören mittlerweile dazu. Wer glaubt, bei Siemens oder im Mittelständler am Stadtrand zwölf Stunden an der Fräse zu stehen, der wird enttäuscht – oder vielleicht auch erleichtert.


Mein Eindruck: Kein Tag ist wie der andere, zumindest mittelfristig betrachtet. Man entwirft Schaltungen, sitzt in Besprechungen, erklärt dem Einkauf, warum Bauteile nicht aus China kommen können, und telefoniert mit Kunden, deren Anlage urplötzlich spinnt. Was viele unterschätzen: Die Schnittstelle zu Softwarethemen wächst ständig. Früher dachte ich, „Elektrotechnik“ heißt vorrangig Kabel und Spannung – inzwischen finde ich mich öfter in Meetings, in denen über einen Smart-Grid-Algorithmus diskutiert wird als über klassische Transformatoren. Manchmal wünschte ich, ich hätte bei den Informatikvorlesungen besser zugehört.


Davonlebt man: Verdienst, Unterschiede – und warum sich Standorte lohnen können

Jetzt Tacheles: Geld. Wie hoch ist der Lohn, der einen Elektroingenieur oder eine Ingenieurin angemessen entlohnt? Die Zahl schwankt, klar, je nach Branche, Bundesland, Unternehmen und zum Teil auch völlig irrationalen Kriterien wie persönlichem Auftreten im Vorstellungsgespräch. Einstiegslöhne bewegen sich deutschlandweit grob zwischen 45.000 € und 55.000 € brutto, mit Ausreißern nach oben und unten.


Auffällig dabei: In Süddeutschland – denken wir an das schwäbische Autobauerland oder das bayerische Kraftwerksdreieck – fällt das Gehaltsniveau klar üppiger aus als im Norden. Ein und dieselbe Qualifikation bringt in Hamburg oft weniger ein als in Baden-Württemberg. Es klingt hart, aber die Lebenshaltungskosten – Mieten, Pendlerzeiten, Freitagnachmittag auf der A8 – fressen manches Plus sofort auf. Wer den Mut hat, in eine Region mit weniger Prestige-Industrie zu gehen (soll es ja geben), bekommt oft schnell mehr Verantwortung. Selbst mit geringerem Anfangsgehalt kann das, Erfahrungssache, langfristig lohnender sein als die Karriere bei den großen Playern.


Was die Entwicklung angeht: Nach oben ist Luft. Fünf, zehn Jahre Berufserfahrung? Teamleitung oder technischer Spezialist? Das Gehalt steigt. Nicht raketenhaft – aber solide, sofern man seine Komfortzone ab und an verlässt und die digitalen Skills weiterentwickelt. Was niemand sagt: Wer wirklich Sprünge machen will, muss fachliche Tiefe mit breiter Kompetenz verbinden. Sonst bleibt das Gehaltsplus oft ein frommer Wunsch.


Kompetenzen im Wandel – und warum Persönlichkeit wichtiger wird

Früher galt: Wer Diff-Gleichungen und den Maxwell-Krawattenknoten beherrschte, war gesetzt. Heute? Klar, die Theorie ist immer noch das Fundament. Ohne belastbare Mathe und Physik wird der Alltag schnell zur Tortur. Aber das, was draußen in der Arbeitswelt zählt, ist zunehmend: Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, und – ungeliebtes Wort – Teamspirit.


Viele unterschätzen genau das: Die beste Fachexpertise nützt nichts, wenn man sein Wissen nicht vermitteln kann, oder im Team auf stumm schaltet. Ich habe genug erlebt, um sagen zu können: Wer offen bleibt, flexibel auf neue Tools springt – und dabei nicht vergisst, die Kaffeeküche als Netzwerkzentrum zu begreifen – der kommt weiter. Über IT- und Programmiersprachen zu reden, kommt sowieso nicht mehr aus der Mode. Ein bisschen Python, dazu solide Kenntnisse der Automatisierung und vielleicht ein Staubkorn Digitalisierungskompetenz – das wiegt oft schwerer als ein weiterer abgespeicherter Formelfriedhof.


Arbeitsmarkt, Umbruch, Unsicherheiten? Zwischen Fachkräftemangel und neuer Sinnsuche

Seltsames Paradox: Einerseits klagen Verbände und Unternehmen über Fachkräftemangel im Ingenieurwesen – andererseits stolpert nicht jeder Bewerber automatisch ins Wunschprojekt. Warum? Die Anforderungen sind, vorsichtig formuliert, in den letzten Jahren komplexer geworden. Automatisierung, Energiewende, Digitalisierung: Wer hier die Augen offen hält, entdeckt Nischen, die vor fünf Jahren noch undenkbar schienen. Gerade in den Verbundbereichen – also etwa Elektrotechnik plus Umwelttechnik oder Mobilität – sind die Chancen für Einsteiger und Umsteiger aktuell ziemlich solide.


Anders sieht es in stark standardisierten Segmenten aus. Da wird eher auf Erfahrung und Spezialisierung gesetzt. Trotzdem: Wer bereit ist, umzudenken, sich einzuarbeiten, dem stehen die Türen erstaunlich oft offen. Ein Tipp am Rande: Das Herumrennen mit dem Bauchladen – alles ein bisschen, nichts richtig – funktioniert nur noch sehr begrenzt. Es hilft, einen eigenen Schwerpunkt zu setzen und zugleich flexibel zu bleiben. Klingt wie ein Widerspruch? Ist aber einer, mit dem man leben muss.


Lebensbalance und persönlicher Anspruch: Zwischen Sicherungsautomat und Sinnkrise

Zum Schluss ein Gedanke, der gerade Berufsstarter und Wechselwillige oft umtreibt: Vereinbarkeit, Lebenssinn, Burn-out-Phänomene – sind das nur Modewörter oder echte Alltagsthemen? Mein Eindruck: Die Zeiten knallharter, endloser Überstunden sind – in den meisten Bereichen – vorbei. Gleitzeit, Homeoffice, abgespeckte Reisetätigkeit: Vieles ist heute möglich, was früher undenkbar war. Allerdings steigt dadurch auch der Anspruch an Selbstmanagement und Kommunikation. Wer Homeoffice liebt, merkt schnell: Nicht jeder Kollege ist per Teams-Benachrichtigung erreichbar – und das offene Ohr beim Flurgespräch fehlt öfter, als man denkt.


Was ich allen raten würde, die sich für Elektrotechnik entscheiden (oder gerade hadern): Die Faszination für Technik reicht weit – aber Orientierung, gelegentliche Zweifel, das sprichwörtliche Update auf Selbsteinschätzung Version 2.0 gehören dazu. Die Branche ist anspruchsvoll, sie fordert, sie verändert – und sie kann, das glaube ich wirklich, auch nach Jahren noch Freude machen. Man sollte nur nicht den Fehler machen, sie für selbstverständlich zu halten. Alte Leitungen haben schließlich die Tendenz, irgendwann zu knistern.


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