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Industriemeister Energietechnik Umspannwerke (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHNeuenhagen

Als erfahrener Techniker in der Primärtechnik übernehme ich die Instandhaltung der Umspannwerke im Land Brandenburg. Ich sorge für die technische und kaufmännische Auftragsabwicklung, führe eigenständig Schalthandlungen durch und plane die Schaltungseinordnung. Zudem koordiniere ich die Einsätze von Dienstleistern und überwache den Bau neuer Umspannwerke. Hierbei führe ich komplexe Funktionsproben durch und stelle die Qualitätssicherung sicher. Mit meiner abgeschlossenen Techniker- oder Meisterausbildung in Elektro- oder Energietechnik bringe ich umfangreiche Kenntnisse mit. Ein Führerschein der Klasse B sowie sehr gute Deutschkenntnisse runden mein Profil ab.
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Industriemeister Energietechnik Primärtechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHNeuenhagen

Als Experte für Instandhaltung in der Primärtechnik übernehme ich die Verantwortung für Umspannwerke in Brandenburg. Ich kümmere mich um die technische und kaufmännische Auftragsabwicklung sowie die Anlagenverantwortung. Eigenständig führe ich Schalthandlungen durch und plane die Schaltungseinordnung für anstehende Arbeiten. Meine Aufgaben umfassen die Koordination von Dienstleistern und die Überwachung des Baufortschritts von Umspannwerken. Dabei garantiere ich die Qualitätssicherung durch komplexe Funktionsproben und Mitarbeit bei Inbetriebnahmen. Mit einer Techniker-Ausbildung und Erfahrungen in der Energieversorgung bin ich bestens gerüstet für diese Herausforderungen.
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Projektingenieur (m/w/d) Energielösungen | Sulzbach-Rosenberg

Danpower GmbHBayern

Wir suchen einen Vertriebsingenieur für Fernwärme & Energielösungen (m/w/d) in Sulzbach-Rosenberg. Ideale Kandidaten haben ein technisches Studium oder eine vergleichbare Ausbildung, wie beispielsweise staatlich geprüfte Techniker. Mit 3 bis 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Fernwärmeversorgung und Energietechnik bringen Sie wertvolles Fachwissen mit. Kenntnisse in der Planung und Bauabwicklung von Fernwärme-Hausanschlüssen sind unerlässlich. Zudem sind betriebswirtschaftliche Erfahrungen von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie dazu bei, innovative Energielösungen zu gestalten!
Familienfreundlich Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Jobrad Aufstiegsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Teilzeit weitere Benefits
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Vertriebsingenieur (m/w/d) Energielösungen

Danpower GmbHWolgast

Wir suchen einen Vertriebsingenieur Energielösungen (m/w/d) in Wolgast, Mecklenburg-Vorpommern! Ideale Bewerber haben ein abgeschlossenes technisches Studium in Bereichen wie Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Elektrotechnik. Alternativ können Sie als staatlich geprüfter Techniker oder Industriemeister tätig sein. Zudem erwarten wir 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung in der Energietechnik oder Energiewirtschaft. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Erfahrung im Kundenkontakt, besonders im Vertragsmanagement, sind von Vorteil. Werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams und gestalten Sie innovative Energielösungen mit uns!
Familienfreundlich Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Jobrad Aufstiegsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Teilzeit weitere Benefits
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Mechatroniker | Monteur (m/w/d) für Kälte- und Klimatechnik

WISAG Gebäude- und Industrieservice Nord-West GmbH & Co. KGAndernach

Suchen Sie eine spannende Karriere als Mechatroniker oder Monteur (m/w/d) für Kälte- und Klimatechnik? In Andernach bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Kälte- und Klimaanlagen zu warten und instand zu setzen. Sie bringen eine erfolgreiche Ausbildung in der Kältetechnik mit und haben praktische Erfahrungen in der Branche? Wir erwarten von Ihnen eine ausgeprägte Kundenorientierung und Teamgeist. Genießen Sie ein attraktives Gehalt, 30 Tage Urlaub und einen unbefristeten Arbeitsvertrag ohne Fernmontagen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Arbeitskleidung Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik

Krause Elektrik KSF GmbH ElektroanlagenbauGroß Kreutz Havel

Starte deine Ausbildung als Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik in Groß Kreutz! Bei uns erlernst du alles, was du für die Stromversorgung moderner Gebäude brauchst, von Steckdosen bis zu innovativen Smart-Home-Systemen. Du arbeitest an spannenden Projekten, wie der Installation von Photovoltaikanlagen und Netzwerkaufbauten. Neben deinem Schulabschluss bringst du Interesse an Technik und handwerkliches Geschick mit. Im Team wirst du Schritt für Schritt an deine Aufgaben herangeführt und darfst neue Fähigkeiten erlernen. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in einem zukunftssicheren Berufsfeld voller Möglichkeiten!
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Elektriker / Elektroinstallateur (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik in Teilzeit

Elektrotechnik Dederding MeisterbetriebErkrath

Wir suchen einen Elektriker / Elektroinstallateur (m/w/d) in Teilzeit für unsere Projekte in Erkrath. Ihre Aufgaben umfassen Elektroinstallationen in Neu- und Altbauten sowie die Planung von modernen Lichtsystemen. Zudem sind Sie verantwortlich für die Installation von Daten- und Netzwerktechnik. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Energie- und Gebäudetechnik und ein Führerschein der Klasse B. Wir bieten 30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie ein wertschätzendes Betriebsklima. Profitieren Sie von umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und einer gründlichen Einarbeitung in einem engagierten Team.
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Elektriker / Elektroinstallateur (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik in Vollzeit

Elektrotechnik Dederding MeisterbetriebErkrath

Werde Teil unseres Teams als Elektriker / Elektroinstallateur (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik in Erkrath! Du übernimmst fachgerechte Elektroinstallationen in Neu- und Altbauten und planst moderne Lichtsysteme. Zudem bist du für die Installation und Wartung von Netzwerktechnik sowie Kommunikationsanlagen zuständig. Deine Ausbildung als Elektroniker (m/w/d) macht dich zum perfekten Kandidaten. Wir bieten 30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Elektroinstallation mit uns!
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Ausbildung zur Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Robert Seedig ElektroanlagenGrevenbroich

Starte deine Karriere als Auszubildender zur Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik in Grevenbroich! In dieser spannenden Ausbildung erhältst du umfassende Einblicke in die Elektrotechnik und arbeitest eng mit erfahrenen Fachleuten zusammen. Zu deinen Aufgaben gehören Installation und Wartung elektrischer Anlagen sowie das Anschließen und Prüfen von Komponenten. Du wirst aktiv an der Planung und Umsetzung von Projekten mitwirken und lernst wichtige Sicherheitsvorschriften kennen. Wir suchen motivierte Bewerber mit handwerklichem Geschick, die Freude an abwechslungsreichen Aufgaben haben. Bewirb dich jetzt und forme gemeinsam mit uns die Zukunft der Elektrotechnik!
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Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik

Elektro Wittner GmbHBamberg

Starte deine Karriere als Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik in Vollzeit. In dieser Position übernimmst du anspruchsvolle Aufgaben in der Elektrotechnik und koordinierst Baustellen eigenverantwortlich. Du arbeitest an spannenden Projekten, einschließlich E-Mobilität, und übernimmst die Kundenberatung, Auslegung sowie Montage. Zudem installierst und wartest du elektrotechnische Anlagen in Wohn- und Gewerbegebäuden. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung im Elektrohandwerk mit und hast eine Leidenschaft für neue Technologien. Wenn du eine strukturierte Arbeitsweise und Eigenverantwortung schätzt, bewirb dich jetzt für diese attraktive Stelle!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Industriemeister/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Industriemeister/in wissen müssen

Berufseinstieg als Industriemeister – Zwischen Werksrealität und Ambition

Wer sich für die Laufbahn als Industriemeister entscheidet – sei er frisch aus der Weiterbildung oder auf dem Sprung aus dem Schichtbetrieb –, der landet nicht etwa im sterilen Elfenbeinturm, sondern mitten auf dem Parkett zwischen Maschinenlärm, Montageband und dem Pausenraum voller „alter Hasen“. Das bringt Chancen und Risiken in rauen Mengen mit sich, und beides bekommt man meist schneller zu spüren, als einem beim Lesen der offiziellen Berufsinfo-Broschüren lieb ist. Der Industriemeister: irgendwo zwischen Teamleitung und Technik-Botschafter, zwischen Personalflüsterer und Betriebsanweiser. Klingt nach Spagat? Ist es auch – aber keiner, den man nicht meistern könnte. Vorausgesetzt, man steht auf wechselnde Perspektiven und hat, salopp gesagt, ein dickes Fell.


Von der Praxis für die Praxis – Das Aufgabenfeld, das nie Standard ist

Oft geht es nach dem finalen Meisterbrief direkt ins kalte Wasser. Führung, Organisation, Personaleinsatz, Qualitätskontrolle und Sicherheit, mal schnell noch das Meeting mit den Schichtführern abklären und den Produktionsplan mit der Geschäftsleitung durchgehen. Und als wäre das nicht genug: Bei Störungen in der Anlage soll man am besten sofort mit einer praktikablen Lösung aufwarten. Der Industriemeister ist nicht der klassische Schreibtischstratege, sondern jemand, der vernetzt, erklärt – und manchmal schlichtweg schlichtet. Wer zum ersten Mal auf die Aufgabe trifft, ein Produktionsteam mit 20 sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten zu führen, merkt recht schnell: Theoretisches Wissen ist Gold wert, aber Fingerspitzengefühl noch viel mehr. Gerade die Mischung aus Sachkenntnis, Menschlichkeit, Improvisation und dem berühmten „Macherinstinkt“ ist am Ende entscheidend, ob man akzeptiert wird – oder eben nicht.


Zurück auf Los – Qualifikationen, Softskills und der ewige Zweifel

Es gibt, je nach Branche, zahllose Möglichkeiten: Chemie, Metall, Elektro, Lebensmittel – überall werden Führungskräfte gebraucht, die Maschinen verstehen und Menschen begeistern können. Was oft unterschätzt wird: Der technische Wissensstand muss nicht nur aktuell sein, sondern auch zu vermitteln sein – ohne Besserwisserei, aber mit Autorität. Ich habe erlebt, wie „frisch gebackene“ Industriemeister am ersten Tag am Band stehen und zur Begrüßung erstmal einen Spruch kassieren, der in keinem Softskills-Seminar gelehrt wird. Kurz: Wer nicht zuhören kann, hat verloren – und wer sich selbst überschätzt, erst recht. Und Softskills? Unterschwellig denken viele: „So schwer kann das ja nicht sein, ein bisschen koordinieren, ein bisschen Menschen führen, den Rest machen die Fachkräfte schon.“ Denkste. Konfliktmanagement, Flexibilität und vor allem Glaubwürdigkeit sind eher das halbe Brot als das Zuckerstück. Oder um es provokant zu sagen: Eine starke Schulter braucht mehr als ein gutes Zeugnis.


Gehalt: Zwischen Hochglanzprognosen und der Realität im Werksalltag

Jetzt zum Thema, das alle irgendwann auf den Tisch bringen: das liebe Geld. Klar ist: Mit der Meisterqualifikation rückt man die Gehaltsschraube ein gutes Stück nach oben – aber bitte keine Luftschlösser. Die Einstiegsgehälter schwanken kräftig zwischen, sagen wir mal, 3.300 € und 4.200 € brutto im Monat. Im Westen eher am oberen, im Osten manchmal am unteren Rand, regional abhängig vom Industriezweig und Tarifbindung. Wer in der Großstadt oder bei einem Global Player anheuert, kommt unter Umständen auf deutlich höhere Summen – Stichwort Schichtzulagen, Leistungsprämien, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Die goldene Regel dabei: Das Gehalt wächst zwar mit der Verantwortung, aber eben auch mit der Bereitschaft, unangenehme Aufgaben zu übernehmen und ständig dazuzulernen. Es wäre naiv zu glauben, dass allein der Meistertitel reicht, um jedes Jahr einen Gehaltssprung zu bekommen. Ganz im Gegenteil: Manche finden sich nach vier, fünf Jahren auf fast demselben Level wie beim Einstieg wieder, andere hingegen steigen durch gezielte Weiterbildungen oder interne Wechsel auf – und verdienen später sogar mehr als so mancher Akademiker. Aber, und das fällt mir immer wieder auf: Das Einkommen ist nur die eine Seite. Viel wichtiger ist am Ende, was davon übrig bleibt – und wie lebenswert das Ganze bleibt, wenn der Arbeitstag mal wieder zehn Stunden hatte.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung und die Macht der Routine – Wann Stillstand gefährlich wird

Dank Industrie 4.0, KI und Automatisierung sind „traditionelle“ Meisterrollen nicht nur gefragt, sie wandeln sich gefühlt alle zwei Jahre grundlegend. Plötzlich geht es weniger um das perfekte Fachwissen an einer einzigen Maschine, sondern um digitale Steuerung, Datenanalyse, sogar Nachhaltigkeitsmanagement. Was bedeutet das für Berufseinsteiger? Wer Lust hat, sich regelmäßig in neue technische Themen zu knien – exzellent. Wer Routine liebt und sich auf dem Erreichten ausruhen möchte – kritisch. Der Markt ist paradox: Einerseits werden zunehmend Meister gesucht, weil Führungserfahrung und technische Kompetenz rar sind. Andererseits kippen klassische Aufgaben weg, weil vieles automatisiert wird. Ein bisschen wie Schach mit unsichtbaren Springerzügen – risikoarm ist anders. Meine Devise: Wer mutig genug ist, sich immer wieder in unbekannte Themen vorzutasten, hat glänzende Aussichten. Aber vielleicht täusche ich mich da ja. Und ja, ganz ohne Unsicherheit geht’s nie. Trotzdem: Gerade die Fähigkeit, Wandel nicht als Bedrohung, sondern als Spielwiese zu begreifen, macht aus guten Fachkräften exzellente Industriemeister.


Balanceakte und Perspektiven – Ein realistischer Blick auf Karrieren und Privates

Von wegen „9 to 5“: Der Arbeitsalltag im Industriemeister-Kosmos ist oft kein Wunschkonzert. Flexibilität? Ein Muss. Wochenendbereitschaft? Kommt vor, manchmal häufiger als erhofft. Der Anspruch, Job und Familie sauber zu trennen? Schwer, aber nicht zwingend unmöglich – Stichwort betriebliches Gesundheitsmanagement oder mobile Zusatzdienste, die in vielen größeren Unternehmen langsam Schule machen. Was mir auffällt: Gerade für Berufseinsteiger oder Umsteiger mit Familienwunsch zählt es doppelt, die innerbetrieblichen Netzwerke früh zu nutzen und offene Gespräche mit Vorgesetzten zu führen. Es bringt wenig, ein zweites Mal die Schulbank zu drücken, ohne vorher mal kritisch in sich hineinzuhorchen: Passen Tempo, Fachlicher Anspruch und Lebensmodell überhaupt zusammen?


Persönliche Fußnote: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Es klingt abgedroschen, aber der Beruf des Industriemeisters ist wirklich das, was man daraus macht. Wer Lust auf Gestaltung, Verantwortung und Dynamik hat, kann hoch hinaus – und landet statt im sprichwörtlichen Mittelmaß plötzlich in ganz neuen Entscheidungsräumen, die vor Jahren noch als reine Ingenieursdomains galten. Aber zurücklehnen? Das geht in diesem Job nie. Man muss bereit sein, sich öfter auf die Zunge zu beißen – mit einer guten Portion Selbstkritik und eben jener Neugier, die am Ende das Salär meist von selbst nach oben schieben wird. Vielleicht klingt es für manchen zu pathetisch, doch manchmal stolpert man im Industriemeister-Alltag über genau die Fragen, die einem kein Karriereberater stellt. Und das ist, wenn ich ehrlich bin, ein gutes Zeichen.


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