Facility Management Jobs

102 aktuelle Facility Management Stellenangebote

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Objektleitung Facility Management (m/w/d)

ENGIE Deutschland GmbHTaunusstein

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Facility Management? Wir bieten eine Position als Objektleitung (m/w/d) in Frankfurt am Main, Kennziffer: 65740. Übernehmen Sie die Verantwortung für die Organisation und Überwachung gebäudetechnischer Anlagen, insbesondere in der technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Führen Sie ein engagiertes Team aus Haustechnikern und Subunternehmern und sichern Sie die Durchführung aller Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Profitieren Sie von einem Firmenwagen zur privaten Nutzung. Jetzt bewerben und Teil eines innovativen Unternehmens im Bereich der Trinkwasseroptimierung werden!
Firmenwagen Barrierefreiheit Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Servicetechniker (w/m/d) Heizung/Klima/Lüftung Facility Management - NEU!

Apleona GmbHLeinfelden-Echterdingen

Die Apleona Südwest GmbH in Leinfelden-Echterdingen sucht einen Servicetechniker (w/m/d) für Heizung, Klima und Lüftung im Facility Management. Sie sind verantwortlich für das Bedienen und Betreiben von gebäudetechnischen Anlagen sowie für Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten. Zu Ihren Aufgaben gehören zudem Störungssuche sowie Reparatur- und Fehlerbehebungsmaßnahmen. Wir erwarten eine Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik oder eine vergleichbare Qualifikation. Fundierte Fachkenntnisse und Berufserfahrung im Kundendienst sind unerlässlich. Zudem benötigen Sie ein freundliches Auftreten und die Bereitschaft zur Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst mit zusätzlicher Vergütung.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Spezialist Energiemanagement (m/w/d) - Facility - NEU!

Contemporary Amperex Technology Thuringia GmbHArnstadt

Als Spezialist für Energiemanagement (m/w/d) bist Du das Herzstück unseres Facility Engineering-Teams. Deine Hauptaufgabe besteht im Projektmanagement gemäß DIN ISO 50001 mit Fokus auf Energieeffizienz. Zudem entwickelst Du innovative Ideen in konkrete, tragfähige Projekte weiter. Zu Deinen Verantwortlichkeiten gehören die Wirtschaftlichkeitsberechnung nach DIN EN 17463 sowie die Verwaltung des Budgets im CAPEX-Prozess. Du bereitest sämtliche Unterlagen gemäß den Anforderungen des Energieeffizienzgesetzes vor. Eine abgeschlossene technische Berufsausbildung in Wirtschaftsingenieurwesen oder Ingenieurswissenschaften ist Voraussetzung für diese spannende Herausforderung.
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent Facility / Energie Management (w/m/d) - NEU!

STIHLWaiblingen

Steigere dein persönliches und berufliches Wachstum in einem innovativen Umfeld mit über 19.000 Mitarbeitenden. In unserer dynamischen Organisation hast du die Möglichkeit, aktiv an Projekten im Facility und Energie Management mitzuwirken. Du begleitest Ausschreibungen, förderst Energieeffizienz und führst wichtige Recherchearbeiten durch. Zudem bekommst du Einblicke in die vielseitigen Aufgabenfelder und unterstützt den Aufbau von Tools zur Prozessoptimierung. Ein laufendes Studium in Facility / Energie Management oder einem ähnlichen Bereich ist erforderlich. Erste Erfahrungen im Facility Management sind wünschenswert und bieten dir einen entscheidenden Vorteil.
Werkstudent Vollzeit weitere Benefits
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Student/in (w/m/d) - Facility Management, Energiemanagement, Elektrotechnik - NEU!

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Hecklingen

Das Standortmanagement im DLR agiert als zentraler Ansprechpartner für Facility Management in Cochstedt. Dieses Erprobungszentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme serviert zahlreichen Nutzern aus Forschung und Industrie. Es ist entscheidend, die Betriebsbereithaltung durchgehend sicherzustellen, um geplante Flugversuche reibungslos durchzuführen. Zu den Aufgaben gehören die eigenverantwortliche Bearbeitung kleiner Projekte im Energiemanagement. Darunter fallen die Erstellung sowie Pflege von Zählpunkten und die Einführung einer digitalen Zählererfassung. Dabei werden energierelevante Daten systematisch erfasst, ausgewertet und Dokumentationen erstellt, um Optimierungspotenziale zu identifizieren und Verbesserungsmaßnahmen zu unterstützen.
Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Haustechniker (m/w/d) im Facility Management - Erneuerbare Energien Wind - NEU!

Max Bögl Bauservice GmbH und Co. KGNeumarkt Oberpfalz

Als Teil unseres innovativen Familienunternehmens verantworten Sie die erfolgreiche Umsetzung von Projekten. Sie führen selbstständig Hausmeistertätigkeiten, Reparaturen und Wartungsarbeiten durch. Ihre technischen Fähigkeiten sind gefragt, insbesondere bei UVV-Prüfungen und im Umgang mit Gabelstaplern. Eine abgeschlossene gewerbliche oder technische Ausbildung ist unerlässlich, ebenso wie ein gültiger Gabelstaplerführerschein. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem dynamischen Team zu arbeiten und Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Werden Sie Teil von Bögler und gestalten Sie mit uns die Zukunft – gemeinsam für Fortschritt und Qualität!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Max Bögl Bauservice GmbH und Co. KG Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Student/in (w/m/d) - Facility Management, Energiemanagement, Elektrotechnik - NEU!

German Aerospace Center (DLR)Aschersleben, Hecklingen

Das Standortmanagement im DLR ist der zentrale Ansprechpartner für alle Facility-Management-Angelegenheiten. Am Standort Cochstedt, einem Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme, unterstützen wir Forschung und Industrie. Es ist entscheidend, die Betriebsbereitschaft des Zentrums für geplante Flugversuche zu gewährleisten. Zu deinen Aufgaben gehören die eigenverantwortliche Bearbeitung kleinerer Projekte und die Unterstützung im Energiemanagement. Du wirst an der Erstellung und Pflege von Zählpunkten arbeiten und die digitale Zählererfassung planen und umsetzen. Dabei analysierst du Anforderungen, wählst Produkte aus und erfasst energierelevante Daten, um Optimierungspotenziale zu identifizieren und Verbesserungsmaßnahmen einzuführen.
Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Haustechniker (m/w/d) im Facility Management - Erneuerbare Energien Wind - NEU!

Firmengruppe Max BöglSengenthal

Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams als Hausmeister (m/w/d)! Ihre Leidenschaft für handwerkliche Aufgaben ermöglicht es Ihnen, Ideen in Fortschritt umzuwandeln und kleinere Reparaturen eigenverantwortlich durchzuführen. Sie sorgen für Ordnung und Sauberkeit in Innen- und Außenbereichen und prüfen die Arbeits- und Betriebsmittel gemäß UVV. Eine abgeschlossene technische Ausbildung und ein gültiger Gabelstaplerführerschein sind Voraussetzung. Bei Bögler erwarten Sie vielfältige Projekte in einem zukunftsorientierten Familienunternehmen. Bereiten Sie sich auf eine strukturierte und flexible Arbeitsweise vor – wir suchen Teamplayer!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Firmengruppe Max Bögl Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Fachkraft Facility Management / Schwerpunkt Umzugs- und Flächenmanagement (w/m/d) - NEU!

HENSOLDTFürstenfeldbruck

Als Fachkraft für die bedarfsgerechte Beschaffung übernehmen Sie die Planung und Umsetzung der Büroausstattungen. Sie managen Umzüge und kümmern sich um die Raumausstattung sowie Möblierung. Zudem koordinieren Sie Dienstleister wie Umzugsunternehmen und Raumausstatter. Die Einhaltung von Qualitätsmanagement-Prozessen und spezifischen Arbeitsplatznormen ist ebenfalls Teil Ihrer Aufgaben. Sie helfen bei der Vorbereitung der Vermietung von Räumen, sowie bei Besichtigungen und Übergaben. Schließlich bearbeiten Sie interne Workflows und sorgen für eine lückenlose Datenpflege im CAFM-Programm.
Vollzeit weitere Benefits
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Haustechniker (m/w/d) Elektro oder Heizung, Klima, Sanitär | Facility-Management - NEU!

WISAG Gebäudetechnik Nord-West GmbH & Co. KGDortmund

Wir suchen einen engagierten Haustechniker (m/w/d) für Elektro oder Heizung und Klima im Facility-Management in Dortmund. Zu Ihren Aufgaben gehören die Wartung und Instandsetzung gebäudetechnischer Anlagen sowie die Notfall- und Störfallbehebung. Sie dokumentieren Ihre Arbeiten in unseren Systemen und führen regelmäßige Rundgänge zur Mängelerkennung durch. Ein abgeschlossener Berufsausbildung in der Haustechnik ist erforderlich, idealerweise als Anlagenmechaniker oder Elektroniker. Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und eine serviceorientierte Denkweise sind uns wichtig. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facility Management wissen müssen

Facility Management Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facility Management wissen müssen

Facility Management: Kein Feld für Schönwetter-Optimisten

Spricht man auf einem Karrieretag oder bei einer Branchenmesse mit Fachkräften im Facility Management, blitzt immer mal wieder ein verschmitztes Lächeln auf. Weil ja irgendwie jeder meint zu wissen, was das ist – „Hausmeisterkram, oder?“ Manchmal schwingt Mitleid mit, manchmal Ahnungslosigkeit, manchmal sogar der Hauch von Neid. Irgendetwas zwischen Handwerk, Technik, Organisation und einem Sammelsurium seltsamer Alltagsherausforderungen. Das eigentliche Bild ist aber facettenreicher, dynamischer – und, ja, fordernder, als Außenstehende oft ahnen. Der Einstieg ins Facility Management, egal ob direkt von der Ausbildung, per Quereinstieg oder nach einer Fachkräftekarriere in der „näheren Umgebung“, will gut durchdacht sein. Nicht, weil der Job unzumutbar wäre – im Gegenteil. Sondern weil er verdammt viele Möglichkeiten und mindestens so viele Fallstricke bietet.


Zwischen Werkzeugkasten und Excel-Liste: Arbeitsalltag ohne Schablone

Wer sich die Welt im Facility Management als endlose Schächte voller Putzmittel und Wartungsschilder vorstellt, wird spätestens nach ein paar Wochen eines Besseren belehrt. Ja, Alltag gibt’s: Anlagen kontrollieren, Lüftungen einstellen, Brandschutz? Klar. Aber Routine – diese Art von tiefenentspannter Wiederholung – gibt es eigentlich nur in den seltensten Fällen. Vielmehr schwingt die Arbeitspalette zwischen handfestem Technikbetrieb, Dienstleister-Steuerung (gefühlt tausend Anrufe pro Tag, gefolgt von 900 Mails) und organisatorischem Drahtseilakt, wenn mal wieder ein Gebäudeflügel „zickt“. Und dann: Digitalisierung! Inzwischen gehören Gebäudedatenbanken, Smart-Building-Lösungen oder Energie-Controlling zum daily business wie früher der Akkuschrauber. Wer sich im Kopf lieber nach Feierabend abschaltet, statt Daten zu schubsen – nun ja, der sollte zumindest mit dem Gedanken anfreunden, beides zu können.


Worauf’s ankommt: Siebter Sinn, Pragmatismus und ein Schuss Gelassenheit

Ich habe mit Menschen gesprochen, die eigentlich aus dem Handwerk kamen – und plötzlich in Excel-Universen landeten. Andere, die nach dem Studium Management-Kompetenzen mitbrachten, aber bei der zweiten verstopften Leitung schon am eigenen Pragmatismus scheiterten. Facility Management verlangt zweifellos ein breites Werkzeugset. Technisches Grundverständnis ist Pflicht, Händchen für Kommunikation – dringend nötig. Man fragt sich manchmal: Was ist wichtiger – die Rohrzange oder das diplomatische Verhandeln mit dem Eigentümer oder Untermieter? Beides, natürlich. Die Kunst dabei: sich nicht von Kleinteiligkeit im Alltag zerreiben zu lassen. Wer die Ruhe bewahrt, wenn plötzlich alle Brandschutzmelder gleichzeitig Fehlalarm schlagen oder die Sprinkleranlage zur Überraschung wird, qualifiziert sich automatisch fürs nächste Level.


Gehalt & Karriere: Zwischen Hoffen, Frust und echten Aufstiegschancen

Das Thema Gehalt treibt überraschend viele im FM-Bereich um, noch bevor sie den ersten Dienstplan unterschrieben haben. Und ja: Die Einstiegslöhne schwanken. Günstige Regionen, öffentliche Auftraggeber? Eher am unteren Ende der Skala. Ballungsräume, spezialisierte Unternehmen, technologiegetriebene Sparten? Da geht deutlich mehr. Mal ehrlich – warum kann der Unterschied so groß sein? Weil Facility Management kein klar umrissenes Berufsbild kennt, sondern diesen diffusen Mix „irgendwie wichtig, aber schwierig abzugrenzen“. Wer sich spezialisiert, etwa in Richtung Energiebewirtschaftung, Gebäudeautomation oder nachhaltige Konzepte, legt beim nächsten Sprung drauf. Entscheidend: Wer bereit ist, sich weiterzubilden, bleibt selten lange auf der „Anfängerbank“. Also: Karriere geht – aber eben selten direkt auf Autopilot.


Kurz notiert: Arbeitsmarktchancen und das ständige Ringen mit neuen Themen

Sind die Stellen am Tropf? Eher nicht. Fachkräftemangel klingt im FM-Bereich nicht nur abgenutzt – er ist inzwischen bittere Realität, vor allem in Ballungsgebieten und bei öffentlichen Einrichtungen. Wer wechselwillig ist oder als Berufseinsteiger einsteigt, kann sich tatsächlich Optionen erarbeiten, die in anderen Branchen nur Wunschdenken sind (Stichwort: Sicherheit). Allerdings: Die Anforderungen steigen. Technische Neuerungen, Nachhaltigkeit oder rechtliche Vorgaben (vom Energiemanagement bis zur Arbeitssicherheit) fordern eine immense Anpassungsfähigkeit. Wer sich hier auf Dauer souverän bewegen will, braucht keine ellenlange Liste an Zertifikaten – sondern die Fähigkeit, den berühmten „Blick über den Tellerrand“ zu üben. Klingt abgedroschen, ist aber so.


Feierabend versus Notruf – Was bleibt vom Privatleben?

Ganz ehrlich: Wer auf strikte 9-to-5 hofft, wird sich umstellen müssen. Facility Management heißt oft Präsenz, Bereitschaft und gelegentlich auch den berühmten „schnellen Rückruf“, wenn irgendwo nachts ein Rohr platzt. Im Gegenzug bieten viele Arbeitgeber aber flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitmodelle, manchmal Homeoffice-Anteile – und nicht selten diese stille Gewissheit, „wirklich gebraucht zu werden“. Das ist Gold wert, spätestens nach ein paar Monaten. Ein echter Nachteil? Nun, der Knochenjob-Charakter bleibt gelegentlich hängen. Aber: Ausgewogene Teams, eine Portion Humor und der Wille, Krisen sportlich zu sehen, helfen mehr als jede Tarifverhandlung.


Was ich sagen würde, wenn mich jemand fragt: Lohnt sich das alles?

Manchmal, ehrlich gesagt, weiß ich es selbst nicht genau. Facility Management ist wie ein alter, schwer einschätzbarer Bekannter: manchmal sperrig, manchmal mitreißend, nie wirklich langweilig. Wer sich darauf einlässt, bekommt keinen glitzernden Aufstieg in Lichtgeschwindigkeit – sondern einen Alltag, der Unwägbarkeiten respektiert und mit echten Geschichten punktet. Karriereknick? Möglich – aber genauso die echte Chance, sich in beweglichen Märkten immer wieder neu zu beweisen. Am Ende zählt, ob man mit Unordnung leben kann, ohne den Kopf zu verlieren. Und ob man am Feierabend noch weiß, was man eigentlich tut – und warum.


Kurzbeschreibung Facility Management

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Facility Management

Wer sich die Welt im Facility Management als endlose Schächte voller Putzmittel und Wartungsschilder vorstellt, wird spätestens nach ein paar Wochen eines Besseren belehrt. Ja, Alltag gibt’s: Anlagen kontrollieren, Lüftungen einstellen, Brandschutz? Klar. Aber Routine – diese Art von tiefenentspannter Wiederholung – gibt es eigentlich nur in den seltensten Fällen. Vielmehr schwingt die Arbeitspalette zwischen handfestem Technikbetrieb, Dienstleister-Steuerung (gefühlt tausend Anrufe pro Tag, gefolgt von 900 Mails) und organisatorischem Drahtseilakt, wenn mal wieder ein Gebäudeflügel „zickt“. Und dann: Digitalisierung! Inzwischen gehören Gebäudedatenbanken, Smart-Building-Lösungen oder Energie-Controlling zum daily business wie früher der Akkuschrauber. Wer sich im Kopf lieber nach Feierabend abschaltet, statt Daten zu schubsen – nun ja, der sollte zumindest mit dem Gedanken anfreunden, beides zu können.

Ich habe mit Menschen gesprochen, die eigentlich aus dem Handwerk kamen – und plötzlich in Excel-Universen landeten. Andere, die nach dem Studium Management-Kompetenzen mitbrachten, aber bei der zweiten verstopften Leitung schon am eigenen Pragmatismus scheiterten. Facility Management verlangt zweifellos ein breites Werkzeugset. Technisches Grundverständnis ist Pflicht, Händchen für Kommunikation – dringend nötig. Man fragt sich manchmal: Was ist wichtiger – die Rohrzange oder das diplomatische Verhandeln mit dem Eigentümer oder Untermieter? Beides, natürlich. Die Kunst dabei: sich nicht von Kleinteiligkeit im Alltag zerreiben zu lassen. Wer die Ruhe bewahrt, wenn plötzlich alle Brandschutzmelder gleichzeitig Fehlalarm schlagen oder die Sprinkleranlage zur Überraschung wird, qualifiziert sich automatisch fürs nächste Level.

Das Thema Gehalt treibt überraschend viele im FM-Bereich um, noch bevor sie den ersten Dienstplan unterschrieben haben. Und ja: Die Einstiegslöhne schwanken. Günstige Regionen, öffentliche Auftraggeber? Eher am unteren Ende der Skala. Ballungsräume, spezialisierte Unternehmen, technologiegetriebene Sparten? Da geht deutlich mehr. Mal ehrlich – warum kann der Unterschied so groß sein? Weil Facility Management kein klar umrissenes Berufsbild kennt, sondern diesen diffusen Mix „irgendwie wichtig, aber schwierig abzugrenzen“. Wer sich spezialisiert, etwa in Richtung Energiebewirtschaftung, Gebäudeautomation oder nachhaltige Konzepte, legt beim nächsten Sprung drauf. Entscheidend: Wer bereit ist, sich weiterzubilden, bleibt selten lange auf der „Anfängerbank“. Also: Karriere geht – aber eben selten direkt auf Autopilot.

Sind die Stellen am Tropf? Eher nicht. Fachkräftemangel klingt im FM-Bereich nicht nur abgenutzt – er ist inzwischen bittere Realität, vor allem in Ballungsgebieten und bei öffentlichen Einrichtungen. Wer wechselwillig ist oder als Berufseinsteiger einsteigt, kann sich tatsächlich Optionen erarbeiten, die in anderen Branchen nur Wunschdenken sind (Stichwort: Sicherheit). Allerdings: Die Anforderungen steigen. Technische Neuerungen, Nachhaltigkeit oder rechtliche Vorgaben (vom Energiemanagement bis zur Arbeitssicherheit) fordern eine immense Anpassungsfähigkeit. Wer sich hier auf Dauer souverän bewegen will, braucht keine ellenlange Liste an Zertifikaten – sondern die Fähigkeit, den berühmten „Blick über den Tellerrand“ zu üben. Klingt abgedroschen, ist aber so.

Ganz ehrlich: Wer auf strikte 9-to-5 hofft, wird sich umstellen müssen. Facility Management heißt oft Präsenz, Bereitschaft und gelegentlich auch den berühmten „schnellen Rückruf“, wenn irgendwo nachts ein Rohr platzt. Im Gegenzug bieten viele Arbeitgeber aber flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitmodelle, manchmal Homeoffice-Anteile – und nicht selten diese stille Gewissheit, „wirklich gebraucht zu werden“. Das ist Gold wert, spätestens nach ein paar Monaten. Ein echter Nachteil? Nun, der Knochenjob-Charakter bleibt gelegentlich hängen. Aber: Ausgewogene Teams, eine Portion Humor und der Wille, Krisen sportlich zu sehen, helfen mehr als jede Tarifverhandlung.

Manchmal, ehrlich gesagt, weiß ich es selbst nicht genau. Facility Management ist wie ein alter, schwer einschätzbarer Bekannter: manchmal sperrig, manchmal mitreißend, nie wirklich langweilig. Wer sich darauf einlässt, bekommt keinen glitzernden Aufstieg in Lichtgeschwindigkeit – sondern einen Alltag, der Unwägbarkeiten respektiert und mit echten Geschichten punktet. Karriereknick? Möglich – aber genauso die echte Chance, sich in beweglichen Märkten immer wieder neu zu beweisen. Am Ende zählt, ob man mit Unordnung leben kann, ohne den Kopf zu verlieren. Und ob man am Feierabend noch weiß, was man eigentlich tut – und warum.

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