Fachkraft für Wasserwirtschaft Jobs

9 aktuelle Fachkraft für Wasserwirtschaft Stellenangebote

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Duales Studium BWL - Energie- und Wassermanagement (B.A.) (m/w/d)

Hochschule Ruhr WestMülheim Ruhr

Das duale Studium BWL im Bereich Energie- und Wassermanagement bietet drei flexible Optionen: ausbildungsintegriert, praxisintegriert und als Blockmodell. Bei der ausbildungsintegrierten Variante erlangen Studierende in nur zwei Jahren einen IHK-Abschluss als Industriekaufmann/-frau. Die praxisintegrierte Option ermöglicht ein Studium mit durchgängiger Praxistätigkeit ohne klassische Ausbildung. Im Blockmodell verbringen Studierende ganze Semester an der Hochschule oder direkt im Unternehmen. Dieses innovative Modell kombiniert akademische Theorie mit praktischer Erfahrung, ideal für Karriereeinsteiger. Wählen Sie die Studienform, die am besten zu Ihren Zielen passt und starten Sie Ihre Karriere im Energiemanagement!
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Ausbildung zum Umwelttechnologe Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) - NEU!

Wasser- und Abwasserverband RathenowRathenow

Starte deine Karriere als Umwelttechnologe oder Umwelttechnologin für Abwasserbewirtschaftung! Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Max-Taut-Schule in Berlin, während praktische Kenntnisse im Bildungsinstitut für Umweltschutz und Wasserwirtschaft in Neubrandenburg vermittelt werden. Bewirb dich bis zum 5. Januar 2026 unter personal@wav-rathenow.de und nenne die ausgeschriebene Stelle. Deine Bewerbung sollte ein Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf und die letzten beiden Schulzeugnisse enthalten. Zudem sind ggf. Beurteilungen, Praktikumsnachweise sowie eine ärztliche Untersuchung gemäß JArb SchG erforderlich. Für Fragen steht dir Frau Bené, unsere Personalsachbearbeiterin, zur Verfügung.
Arbeitskleidung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Umwelttechnologe Wasserversorgungstechnik (m/w/d)

Stadtwerke Waldkraiburg GmbHWaldkraiburg

Entdecke eine spannende Ausbildung im Bereich Umwelttechnologe Wasserversorgungstechnik! Wir bieten eine attraktive Ausbildungsvergütung nach TVAöD, beginnend mit 1.218,26 Euro im ersten Lehrjahr. Zusätzlich gibt es eine 90% Weihnachtszuwendung und einen Lernmittelzuschuss von 50 Euro jährlich. Genieße 31 Tage Urlaub und profitiere von einer Zuzahlung zur Altersversorgung. Die Kosten für Anfahrt, Unterbringung und Frühstück während der Berufsschule übernehmen wir ebenfalls. Bewirb dich jetzt per E-Mail an Bewerbung@stwwkbg.de und erlebe ein Praktikum in unserem Hause!
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Ausbildung Umwelttechnologe/Umwelttechnologin für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d)

Stadtwerke Osnabrück AGOsnabrück

Werde Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) und starte deine Karriere mit einer dreijährigen Ausbildung! In Kooperation mit dem Bildungszentrum Technik und Gestaltung in Oldenburg erwirbst du fundierte praktische und theoretische Kenntnisse. Du lernst, wie man Entwässerungsnetze und Klärwerke effizient überwacht und steuert. Zu deinen Aufgaben gehören die Wartung von Pumpen und das Entnehmen sowie die Analyse von Wasserproben. Nach der Ausbildung bist du Experte in der Abwassertechnik und optimierst Abläufe in Entwässerungsnetzen. Wir suchen Kandidaten, die ein starkes Interesse an Biologie, Chemie und Umweltthemen mitbringen!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit Stadtwerke Osnabrück AG Vollzeit weitere Benefits
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Fachkraft Abwassertechnik zum Schutz der Umwelt

Wolfsburger EntwässerungsbetriebeWolfsburg

Als Fachkraft für Abwassertechnik tragen Sie aktiv zum Umweltschutz bei. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Überwachung und Steuerung von technischen Anlagen zur Abwasserreinigung sowie die Durchführung von Reparaturen. Regelmäßige Wasserprobenentnahmen und Analysen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Ideale Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung in Abwassertechnologie oder einem vergleichbaren handwerklich-technischen Bereich. Ihre berufliche Zukunft ist durch eine unbefristete Stelle im öffentlichen Dienst sowie attraktive Benefits wie betriebliche Altersvorsorge und individuelle Fortbildungsmöglichkeiten gesichert. Nutzen Sie die Möglichkeit, Beruf und Familie in einem unterstützenden Umfeld optimal zu vereinbaren.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum /zur Umwelttechnolog*in für Abwasserbewirtschaftung

Landeshauptstadt DüsseldorfDüsseldorf

Werde Umwelttechnolog*in für Abwasserbewirtschaftung bei der Landeshauptstadt Düsseldorf und gestalte die Zukunft. Dein Ausbildungsstart ist am 1. August 2026. In dieser Schlüsselposition verknüpfst du technisches Wissen mit kreativem, nachhaltigem Handeln. Lerne, wie moderne Abwasserwirtschaft den Umweltschutz fördert und die Gesundheit der Düsseldorfer sichert. Mit deinem Engagement trägst du aktiv zur nachhaltigen Entwicklung unserer Metropole bei. Werde Teil dieser spannenden Herausforderung und forme das Düsseldorf von morgen!
Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Umweltingenieurwesen (Bachelor of Engineering) (m/w/d) - dual

Hochschule DarmstadtDarmstadt

Der Studiengang Umweltingenieurwesen (Bachelor of Engineering) bietet zukunftsorientierte Lösungen für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement. In sieben Semestern erwerben Studierende umfassende Kenntnisse in Natur- und Ingenieurwissenschaften. Fragen zum Wertstoff-Kreislauf, Wasserversorgung und der Sanierung innerstädtischer Brachflächen werden hier praxisnah behandelt. Fokussiert auf nachhaltige Siedlungsplanung, liegt der Schwerpunkt auf Boden, Wasser, Luft und Energie. Absolventen sind bestens gerüstet, um innovative Ansätze in der Umwelttechnik zu entwickeln. Mit einem Bachelorabschluss in Umweltingenieurwesen tragen sie aktiv zu einer ressourcenschonenden Zukunft bei und gestalten lebenswerte Städte.
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Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d)

WESTFLEISCHOer Erkenschwick

Wir suchen an unserem Standort in Erkenschwick einen Umwelttechnologen (m/w/d) für die Abwasserbewirtschaftung. Zu Ihren Aufgaben gehören die Kontrolle und Überwachung unserer Abwasserreinigungsanlage sowie die Instandhaltung von Maschinen und Elektroanlagen. Sie führen Laboranalysen durch und erstellen Betriebsberichte sowie Anlagendokumentationen. Wir bieten Ihnen umfangreiche Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Ihr Profil umfasst eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik und handwerkliches Geschick. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit WESTFLEISCH Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Umwelttechnologen für Wasserversorgung (m/w/d) - NEU!

Zweckverband KühlungOberdorla

Die Ausbildung zum Umwelttechnologen für Wasserversorgung (m/w/d) vermittelt umfangreiche Kenntnisse in Umweltschutz, Betriebswirtschaft und Hygienetechnik. Schwerpunkte liegen auf der Wassergewinnung, Aufbereitung und Verteilung sowie der Umsetzung qualitätssichernder Maßnahmen. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre und erfordert einen guten Realschulabschluss sowie Kenntnisse in Biologie und Chemie. Während der Ausbildung entwickeln die Teilnehmenden technisches Verständnis und handwerkliches Geschick. Unsere Ausbildung bietet abwechslungsreiche und interessante Aufgaben in verschiedenen Bereichen der Wasserwirtschaft. Starte jetzt deine Karriere in der Umwelttechnologie und leiste einen wichtigen Beitrag zum Trinkwasserschutz!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkraft für Wasserwirtschaft wissen müssen

Fachkraft für Wasserwirtschaft Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkraft für Wasserwirtschaft wissen müssen

Wasserwirtschaft – Beruf am Fluss des Lebens

Was viele Außenstehende erst merken, wenn das eigene Haus nach Starkregen vollläuft oder der Wasserhahn auf ein Mal trocken bleibt: Wasserwirtschaft ist mehr als Kläranlagen-Idylle und Warnwesten-Romantik. Allen Berufsbroschüren und Behördenwebsites zum Trotz bleibt der Berufsalltag der Fachkräfte für Wasserwirtschaft ein wenig unsichtbar. Das ist faszinierend – und manchmal auch frustrierend. Wer in diesen Beruf einsteigt oder die Branche wechseln will, findet eine Arbeit zwischen Bodenhaftung und Zukunftsfragen. Was genau macht diese Tätigkeit heute aus? Ein Versuch, die Sache persönlich aufzufächern.

Zwischen Pegelstab und Datenmonitor: Der Arbeitsalltag im Wandel

Morgens am Flusspegel, nachmittags im Büro: So sieht nicht jeder Tag aus, doch das Wechselspiel von Praxis und Papier, von Technikeinsatz und Routinekontrolle, ist typisch. Wer beruflich Wasser „managt“, bewegt sich irgendwo zwischen Naturbeobachtung und Datenanalyse. Der Klassiker: Gewässerproben nehmen, chemische Analysen einleiten, Messergebnisse protokollieren, aber eben auch mal mit Gummistiefeln durch knietiefen Schlamm waten, wenn eine Messstation Probleme macht. Viele unterschätzen, wie nah man bei Starkregenereignissen plötzlich am Puls der Krisenstäbe ist – oder wie monothematisch ein Tag mit acht Wasserproben und endloser Dokumentation sein kann. Von Idylle keine Spur, wenn die Kläranlage nach Starkregen auf dem Zahnfleisch läuft oder die Sensortechnik zickt. Und doch: Es ist diese wechselnde Mischung aus draußen und drinnen, Hand und Kopf, die viele anzieht.

Was muss man können? Technik-Faible, Eigenverantwortung – und Nerven wie ein Staudamm

Fachkraft für Wasserwirtschaft – das klingt mühelos, nach ein bisschen Messgerät und Umweltschutz. Die Realität ist kantiger. Wer diesen Beruf ergreifen will, braucht ein Verständnis für Technik, sei es Pumpen, Sensoren, Filtrationssysteme oder eine Steuerungssoftware, die gerade zum unpassendsten Zeitpunkt ein Update verlangt. Mein Eindruck: Wer Spaß an griffigen handwerklichen Problemen hat, aber auch vor naturwissenschaftlichen Hintergründen nicht ausreißt, der findet hier sein Feld. Und Eigenverantwortung? Ohne sie wird man schnell zum Dauergast beim Chef. Die meisten Betriebe – ob kommunale Wasserwerke, Ingenieurbüros oder Umweltämter – setzen darauf, dass sich Fachkräfte selbst ihren Arbeitsablauf strukturieren können. Das kommt nicht allen gelegen. Apropos Soft Skills: Kommunikationsfähigkeit ist, bei aller Technikliebe, obligatorisch. Wer nicht erklären kann, wo der Hase im Rohr liegt, oder sich von Anwohnerfragen aus dem Takt bringen lässt, wird zermürbt.

Geldfragen offen auf dem Tisch: Was verdient man in der Wasserwirtschaft?

Kommen wir zu einem Thema, bei dem ich selten euphorische Rückmeldungen höre: Gehalt. Die nackten Zahlen? Sie schwanken. Nicht wenig, muss man sagen. Je nach Bundesland, Arbeitgeberstruktur und Verantwortungsspielraum liegen die Einstiegsgehälter meist irgendwo zwischen 2.400 € und 2.900 € brutto monatlich. Ja, regionale Unterschiede gibt’s, und natürlich zahlen Großstädte oder Spezialbetriebe mehr als ein kleines Wasserwerk auf dem Land. Nach einigen Jahren Erfahrung und eventuellen Zusatzqualifikationen sind Monatsgehälter von 3.000 € bis 3.500 € drin, im öffentlichen Dienst gemäß Tarif und Stufe, privat teils nach Verhandlungsgeschick. Aber: Niemand wird hier reich – der Beruf ist ein klassischer „Sinnjob“. Tröstlich: Die meisten Stellen kommen mit Zuschlägen für Bereitschaft, mit geregelter Altersvorsorge oder Sonderzahlungen. Aber richtig: Die Wasserwirtschaft ist nicht das Eldorado für Lohnträume – dafür aber, das ist kein Geheimnis, deutlich krisensicherer als manches Trendfeld.

Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel und Diversitätsbaustellen

Manchmal frage ich mich, ob der Begriff „Fachkräftemangel“ nicht heimlich unter den Amtsgängen der Wasserwirtschaft erfunden wurde. Klar ist: Der Arbeitsmarkt ist aufnahmebereit. Altersstrukturen – viele ausscheidende Kollegen während der nächsten fünf bis zehn Jahre –, neue Vorschriften zu Abwassermanagement und Digitalisierung, wachsendes Bewusstsein für Umwelt- und Katastrophenschutz – all das schafft Stellen, mehr als mancher denkt. Wer sich jetzt qualifiziert oder wechselt, findet als Berufseinsteiger:in so ziemlich überall einen Platz, vorausgesetzt, die Mobilität stimmt und man ist der Bereitschaftsdienst-Bereitschaft nicht abgeneigt. Was noch fehlt? Mehr Vielfalt. Quereinsteiger:innen, Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund – zu selten sichtbar. Die Branche tut sich schwer, einladendere Bilder zu zeichnen. Ich persönlich glaube, dass frischer Wind Not tut: Wer in der Wasserwirtschaft für Diversität wirbt, handelt nicht nur aus Imagegründen, sondern schlicht, weil die Zukunft der Branche davon abhängt.

Klimawandel, Digitalisierung und die Lehre der kleinen Lösungen

Jetzt werfen wir einen kurzen Blick nach vorne – ein nicht ganz freiwilliges Muss, das seit den letzten fünf Dürrejahren mehr als nur PR ist: Die Herausforderungen wachsen. Klimawandel und Extremwetter drehen am Risiko-Karussell. Wasserknappheit in Regionen, in denen früher nie jemand mit Wassermangel rechnete; stärkere Belastung von Anlagen, höhere Anforderungen an die Überwachung und Steuerung – das ist Alltag. Digitalisierung heißt in der Wasserwirtschaft nicht, dass irgendein Großrechner die Teichprobe nimmt. Aber: Messdaten in Echtzeit auslesen, Anlagensteuerung per Fernzugriff, Sensorik und IT-Schnittstellen, all das stellt Unternehmen wie Personal vor neue Hürden. Die technischen Systeme entwickeln sich weiter, aber die Entscheidungswege (und das Personal) nicht immer im selben Tempo. Wer jetzt lernt, flexibel zu denken, Fehler zu erkennen, nicht nur zu protokollieren, der wird gebraucht. Was mir auffällt: Die überzeugendsten Kolleg:innen sind nicht immer die mit den meisten Zertifikaten, sondern die, die nervenstarke Pragmatik mitbringen. Kleine Lösungen – und die Suche danach, Tag für Tag, Sturm und Bürokratiedenken zum Trotz.

Beruf oder Berufung? Ausstieg, Einstieg, Umstieg – eine kleine Wasserstandsmeldung

So, ist der Job also etwas für Berufseinsteiger:innen? Ich sage: Ja, wenn man Lust auf eine Arbeit hat, die ganz nebenbei deutlich wichtiger ist, als ihr Ruf vermuten lässt. Wer die Weite zwischen Natur und Technik, das Kleinteilige wie das Große nicht scheut – und wer sich von Routine nicht abschrecken lässt, sondern darin sogar das Stille genießt –, der wird in der Wasserwirtschaft seine Nische finden. Der Weg in den Beruf ist klar umgrenzt, oft dual, selten akademisch, aber dafür praxisnah. Quereinsteiger:innen finden mehr Chancen als gedacht, wenn Offenheit für technische und organisatorische Aufgaben vorhanden ist. Aber: Es ist kein einfaches Feld. Klare Strukturen, geregelte Arbeitszeiten, bescheidene, aber solide Bezahlung – das bekommt man. Adrenalin? Eher selten. Aber die Gewissheit, dass das, was man tut, elementar ist – zumindest dann, wenn‘s drauf ankommt. Und das ist, im zweiten Nachdenken, gar nicht so wenig.

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