Energiesysteme Jobs

897 aktuelle Energiesysteme Stellenangebote

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Projektmanager (m/w(d) Energiesysteme

Hanneken Haustechnik GmbH & Co. KGLindern Oldenburg

Die Hanneken-Gruppe aus Wachtum, Niedersachsen, bietet seit 1975 ganzheitliche Energielösungen an. Wir entwickeln nachhaltige Wärme- und Energiekonzepte für Industrien, Gewerbe, Kommunen und private Kunden. Unser Leistungsspektrum umfasst innovative Fernwärmelösungen, Contracting-Modelle und Systeme mit erneuerbaren Energien, wie Wärmepumpen. Wir suchen engagierte Talente mit einem Studium oder einer technischen Ausbildung im Bereich Energietechnik oder SHK. Wenn du Erfahrung im Projektmanagement sowie Kenntnisse in energietechnischen Anlagen mitbringst, bist du bei uns genau richtig. Wir bieten 30 Tage Urlaub, attraktive Vergütung und einen zukunftssicheren Arbeitsplatz.
Gehalt 3500€ - 5000€ per month Vollzeit weitere Benefits
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Bauleiter / Site Manager für Energiesysteme (m/w/d)

Zeppelin Power Systems GmbH

Werde Site Manager in einem innovativen Team, das neuen Ideen offen gegenübersteht. Du betreust Notstrom-Container-Bauvorhaben von der Planung bis zur Fertigstellung und koordiniert die Montageteams. Als zentrale Ansprechperson kommunizierst du mit Kunden und Projektbeteiligten und erstellst regelmäßige Statusberichte. Ein erfolgreich abgeschlossenes Ingenieurstudium sowie Erfahrung in Datacentern sind Voraussetzung für diese Position. Du bringst mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau mit und bist bereit, vor Ort aktiv zu sein. Freu dich auf eine einzigartige Unternehmenskultur und sichere, unbefristete Anstellung in einem sozial engagierten Stiftungsunternehmen!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Regenerative Energiesysteme kooperativ (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Bochum ZentralcampusBochum

Studieninteressierte, die sich für Klimaschutz engagieren, sollten den neuen Bachelor-Studiengang „Regenerative Energiesysteme“ in Betracht ziehen. Dieses innovative Ingenieur-Studium vermittelt umfassendes Wissen über Solar-, Wind- und Wasserkraft sowie Erdwärme und Bioenergien. Zudem werden wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt, um die Energiewende aktiv mitzugestalten. Studierende lernen, wie erneuerbare Energien nachhaltig zur Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt werden können. Sie entwickeln effiziente Konzepte für Gebäudeenergie und Mobilität und beschäftigen sich mit intelligenten Energienetzen und -speichern. Damit tragen sie unmittelbar zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei und gestalten eine nachhaltige Zukunft.
Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Elektrotechnik - Nachhaltige Energiesysteme (m/w/d)

ENERCON GmbHAurich

Studium und Ausbildung vereint: Erlebe ein duales Studium in Elektrotechnik an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven. Gleichzeitig absolvierst Du eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Mit Zugang zu unserer modernen Ausbildungswerkstatt erlernst Du praktische Fähigkeiten und theoretisches Wissen. Die Praxisphase beginnt im August 2026 und bereitet Dich optimal auf Deine Karriere vor. Zu den spannenden Themen gehören Grundschaltungen, Elektrische Maschinen und die Programmierung von Automatisierungsgeräten. Im sechsten Semester wählst Du einen Spezialisierungsbereich – unser Fokus liegt auf „Nachhaltige Energiesysteme“.
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Elektroniker:in für Betriebstechnik - Alternative Energiesysteme 2027

Deutsche BahnAugsburg

Werde Teil der Zukunft des Eisenbahnverkehrs als Elektroniker:in für Betriebstechnik (w/m/d)! Ab August 2027 bietet die DB Bahnbau Gruppe GmbH in Augsburg eine 3,5-jährige Ausbildung an. Du arbeitest mit innovativen alternativen Energiesystemen wie Photovoltaikanlagen und Brennstoffzellen. Außerdem eignest du dir fundierte Kenntnisse in Mess-, Prüf- und Diagnoseverfahren an. In dieser spannenden Ausbildung spielst du eine Schlüsselrolle, indem du Signale, Antennen und WiFi-Anlagen verkabelst. Starte deine Karriere und sichere dir einen Platz in einer wichtigen Branche!
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Elektroniker / Mechatroniker (m/w/d) für Energiesysteme

B&W International GmbHIbbenbüren, Osnabrück

Kommen Sie zu Powered Solutions als Elektroniker / Mechatroniker (m/w/d) für innovative Energiesysteme! Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, tragbare Energie- und Elektroniklösungen für industrielle und militärische Anwendungen zu entwickeln. Ihre Aufgaben umfassen den Aufbau mobiler Energiesysteme, Montage und Verdrahtung elektronischer Baugruppen sowie die Durchführung von Funktionsprüfungen. Dazu benötigen Sie eine abgeschlossene Ausbildung in einem elektrotechnischen Beruf und handwerkliches Geschick. Bei uns erwartet Sie ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, in dem Teamarbeit und technische Kenntnisse gefragt sind. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Senior Elektroingenieur (m/w/d) Photovoltaik Und Energiesysteme

GOLDBECK Facility Services GmbHMannheim

GOLDBECK ist ein führendes Unternehmen in der Immobilienbranche, das zukunftsweisende Projekte in Europa realisiert. Wir bieten umfassende Lösungen aus einer Hand, einschließlich Design, Bau und Betrieb. Aktuell beschäftigen wir rund 14.000 Mitarbeitende an über 100 Standorten. Mit einer Gesamtleistung von über 6,3 Milliarden Euro sind wir ein verlässlicher Partner im Immobiliensektor. Unser Anspruch „building excellence“ spiegelt unsere Dienstleistungsphilosophie wider. Besuchen Sie unsere Website, um mehr über unsere offenen Stellen und Karrierechancen zu erfahren.
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Senior Elektroingenieur (m/w/d) Photovoltaik und Energiesysteme

GOLDBECK Facility Services GmbHMannheim, Hirschberg Bergstraße, Bielefeld

GOLDBECK ist Ihr Partner für zukunftsweisende Immobilien in Europa. Wir bieten sämtliche Leistungen aus einer Hand, von der Planung über den Bau bis hin zu umfassenden Betriebservices. Unser Familienunternehmen beschäftigt über 14.000 Mitarbeitende an mehr als 100 Standorten. Wir sind spezialisiert auf Bereiche wie Energieverteilung, Auto CAD und Infrastruktur. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie Step Stone, um Ihren Traumjob zu finden. Erhalten Sie wertvolle Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps auf Step Stone.de.
Jobticket – ÖPNV Fahrtkosten-Zuschuss Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Sales Manager (m/w/d) - Photovoltaik, Wärmepumpe & Intelligente Energiesysteme - 1komma5 Weimar

1komma5 GmbHWeimar Thüringen

KOMMA5° ist der führende Anbieter für CO2-neutrale Energiesysteme, spezialisiert auf Photovoltaik, Energiespeicher, Wärmepumpen und Energiemanagement. Unser Ziel ist es, Energie effizient und nachhaltig zu nutzen, indem wir modernste Technologien einsetzen. Mit unserer Vision „Living on wind and sunlight forever for free“ gestalten wir die Zukunft der Energieversorgung. Wir kombinieren regionales Handwerk mit innovativer Software, um ein integriertes Gesamtsystem zu schaffen. Durch unser virtuelles Kraftwerk optimieren wir die Energienutzung in Echtzeit und bieten Zugang zum Strommarkt. Schließe dich uns an und erlebe die Vorteile erneuerbarer Energien!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Energiesysteme wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Energiesysteme wissen müssen

Von Null auf Energiesystem: Berufswelten im Wandel – ein Einstieg mit Fragezeichen

Morgens um sieben auf dem Gelände der Stadtwerke. Die Sonne steht noch tief, und der Digitalanzeiger am Werkstor behauptet, es seien schon 14 Grad – aber gefühlt ist alles noch eher träge. Wenn ich Kollegen treffe, die schon ewig im Geschäft sind, kommt oft der gleiche Spruch: „Früher war das alles einfacher.“ Stimmt vielleicht. Oder vielleicht auch nicht – je nachdem, wie man auf diese Welt von Energiesystemen blickt. Wer heute hier startet, hat ein ordentliches Stück Neuland vor sich. Viel Technik, große Verantwortung, halbklare Zukunft. Aber ist der Einstieg in die Branche nun Königsweg zur krisensicheren Karriere – oder bloß ein riskanter Seitensprung? Ich versuche, das Bild etwas differenzierter zu zeichnen. Nicht alles, was sich Klimagewinn nennt, ist ein Selbstläufer. Und ganz ehrlich: Ich habe selten so viel Unsicherheit, aber auch so viel Neugier gesehen wie derzeit unter Berufseinsteigern oder wechselbereiten Fachkräften.


Alltag im Energiesysteme-Beruf: Zwischen Schaltschrank und Systemdenken

Wer an Energiesysteme denkt, bleibt oft beim Offensichtlichen hängen: Strom, Gas, vielleicht noch ein paar Solarpanels auf dem Dach. In Wirklichkeit reicht die Palette von der energetischen Sanierung alter Schulhäuser bis zur Planung vernetzter Speicheranlagen, von smarten Messsystemen im Keller bis zur Störungsbeseitigung an der Windkraftanlage. Mal steht man mit Sicherheitsschuhen zwischen brummenden Leitungen, mal sitzt man mit Stirnrunzeln vor einem Netzwerkprotokoll. Es gibt Tage, da ist man quasi der Hausarzt der Energieversorgung – und an anderen eher Feuerwehr. Aber was viele unterschätzen: Die echten Herausforderungen spielen sich oft hinter den Kulissen ab. Wie soll Energie lokal und intelligent verteilt werden, wenn das Netz an seine Grenzen kommt? Wer hält den Überblick, wenn auf einmal alles digital, automatisiert, vernetzt wird? Es sind diese hybriden Arbeitsfelder, die den Reiz ausmachen – aber eben auch eine gewisse Unplanbarkeit mit sich bringen. Manche können davon ein Lied singen.


Qualifikationen und persönliche Stärken: Warum Technik-Verstand allein nicht reicht

Die Zeiten, in denen ein solides Elektrikerwissen reichte, sind (leider? zum Glück?) vorbei. Heute zählt ein Misch-Masch aus technischem Wissen, Prozessverständnis und – ja, das klingt abgedroschen – soft skills. Wer im Team schraubt, muss oft genauso gut erklären wie löten können. Da gibt es die guten alten Routinen: messen, schalten, prüfen. Aber eben auch diesen stetig wachsenden Digitalteil, neue Normen, ein Nebeneinander aus Alt und Neu. Mir ist aufgefallen: Die spannendsten Leute hier sind selten die, die jede DIN im Kopf haben – sondern eher jene, die Fragen stellen, Dinge hinterfragen, lernoffen und improvisationsfähig bleiben. Wortkarg im Kundengespräch? Schwierig. Beratungsresistent bei der Fehlersuche? Noch schwieriger. Es geht darum, Theorie und Praxis zu verkuppeln, mal alte Lösungen zu biegen, ohne sie zu zerbrechen. Und, ganz ehrlich, manchmal auch darum, Nerven zu behalten, wenn’s plötzlich hektisch wird. Wer das kann, kommt hier besser durch als mancher Technik-Papst.


Gehaltsrealität: Zwischen Erwartungen, Regionen und der Preisfrage

Jetzt zum Tabuthema: das Gehalt. Kaum einer spricht offen darüber – dabei ist es der Elefant im Raum, gerade für Einsteiger und Wechselwillige. Die Bandbreite ist groß. Wer in großen Versorgerunternehmen oder bei spezialisierten Dienstleistern anheuert, kann deutlich besser verdienen als bei kleinen, kommunalen Betrieben – sofern man die entsprechenden Qualifikationen mitbringt. Regionen spielen eine Rolle: Der Süden zahlt oft besser (kein Wunder bei der Dichte an Industriekunden); im Osten kann’s dagegen sparsamer zugehen, aber auch die Lebenshaltungskosten lassen sich kaum wegdiskutieren. Einsteiger steigen meist zwischen 3.000 € und 3.700 € brutto ein (ja, es gibt Ausreißer nach oben, aber die sind selten erreichbar ohne Zusatzverantwortung oder Spezialkenntnisse). Mit Erfahrung, Zusatzqualifikation oder Meistertitel lässt sich ordentlich aufstocken; ein Sprung auf 4.500 € oder sogar 5.000 € ist im technischen Außendienst oder in der Projektleitung durchaus machbar. Aber: Die Spreizung ist enorm, und die Tariflandschaft zerfasert zunehmend, seitdem Projekte diverser und Verträge individueller werden. Was viele unterschätzen: Es gibt durchaus attraktive Zuschläge für Schichtarbeit, Bereitschaftsdienste oder technische Sonderaufgaben. Nur redet halt kaum jemand darüber – das bleibt meist Flurfunk.


Karrierepfade, Weiterbildung – und das dicke Brett Digitalisierung

Früher reichte ein Lehrabschluss, vielleicht noch ein Meister oder ein Fachwirt – und dann flutschte die Karriere, zumindest im eigenen Betrieb. Heute weht ein anderer Wind: Wer weiterkommen will, muss nicht nur regelmäßig updaten, sondern oft auch fachlich umsatteln. Weiterbildungen in Automatisierung, Gebäudetechnik, Energiemanagement, Digitalisierung oder Projektsteuerung sind gefragter denn je. Manchmal kommt es mir so vor, als werde alle zwei Jahre ein neues Schlagwort durchs Haus getrieben – „sektorübergreifende Integration“, „smarte Quartiersversorgung“, „Künstliche Intelligenz im Netzbetrieb“ – schöne Versprechen, aber nicht immer gepaart mit echten Entwicklungschancen. Aber: Wer dranbleibt, Zusatzqualifikationen sammelt und vielleicht den Sprung ins Management wagt (Stichwort: Energie- oder Umweltmanager), kann sich sowohl praktisch als auch finanziell ganz anders aufstellen. Es gibt Nischen – etwa als Sachverständiger für Energiemanagementsysteme oder Spezialist für regenerative Speicher – die längst nicht besetzt sind. Kurioserweise scheuen viele noch das „Papierkramrisiko“. Dabei bringt Systemverständnis und Dokumentation im Ernstfall oft mehr als jedes Schraubenziehergeschick.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance & die Sache mit dem gesellschaftlichen Druck

Sobald es um Fachkräfte geht, hört man überall das gleiche Jammern: Mangel, Lücken, goldene Zeiten für Bewerber. Ist das wirklich so? Tja, der Bedarf ist enorm gestiegen – Klimaziele, Energiewende, Neubauoffensive. Aber: Wo viel Nachfrage, da auch viel Erwartungsdruck. Unternehmen locken mit angeblicher Flexibilität, aber der Alltag bleibt nicht selten ein Balanceakt. Rufbereitschaft, Projektspitzen, technische Notfälle – das Arbeitsleben im Energiesystem ist kein Ponyhof. Und dann der gesellschaftliche Wandel: Was gestern ein Innovationsbonus war, ist heute Mindestmaß. Nachhaltigkeit, Diversität, digitale Souveränität – alles muss irgendwie „mitgedacht“ werden. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Debatten um Solardachpflicht und Wärmepumpenpflicht mehr Druck erzeugen als echte Lösungen. Aber gut, so ist eben der Zeitgeist. Wer Lust auf Weiterentwicklung hat und nicht nur Dienst nach Vorschrift will, kann hier – bei aller Komplexität – etwas bewegen. Mit klarem Kopf, ironischer Distanz zu den Modethemen und einer Prise Demut. Denn eins bleibt sicher: Energiesysteme sind Knochenarbeit mit Zukunft. Nur eben keine, bei der man sich zurücklehnen sollte.


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