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Project Engineer - Gebäudetechnik / Energiesysteme | SaaS (w/m/d) - NEU!

aedifionKöln

Als Project Engineer in der Gebäudetechnik und Energiesystemen trägst du entscheidend zur Nachhaltigkeit bei, indem du IoT-Lösungen implementierst, die die Energieeffizienz von Gebäuden steigern. Du begleitest Kundenprojekte von der Implementierung bis zur Betriebsoptimierung und verbindest technisches Know-how mit effektivem Projektmanagement. Deine Mission ist es, CO2-Emissionen im Gebäudesektor signifikant zu reduzieren. Schritt für Schritt übernimmst du die Verantwortung für Projekte, unterstützt von erfahrenen Kollegen. Dabei erwirbst du fundiertes Wissen in Gebäudetechnik, IoT-Systemen und Kundenbeziehungen. So wirst du zur gefragten Expertin an der Schnittstelle von Technik und Nachhaltigkeit.
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Duales Studium Elektrotechnik - Nachhaltige Energiesysteme (m/w/d)

ENERCON GmbHAurich

Starte deine Karriere mit einem dualen Studium in Elektrotechnik, spezialisiert auf nachhaltige Energiesysteme, am Standort Aurich-Tannenhausen. Wir sind ein innovatives Unternehmen, das sich für die Entwicklung von Windenergieprojekten weltweit engagiert. Mit deinem Abitur hast du die Chance, Theorie und Praxis zu vereinen und die Zukunft der erneuerbaren Energien aktiv mitzugestalten. Bei uns erlernst du nicht nur die Elektrotechnik an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven, sondern auch eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Unsere modern ausgestattete Ausbildungswerkstatt bietet dir alle nötigen Fähigkeiten. Werde Teil unseres Teams und packe gemeinsam mit uns an!
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Project Engineer - Gebäudetechnik / Energiesysteme | SaaS (w/m/d)

aedifionJena

Als Project Engineer in der Gebäudetechnik / Energiesysteme I SaaS (w/m/d) bist du verantwortlich für die Implementierung innovativer IoT-Lösungen, die Gebäude energieeffizienter machen. Dein Ziel ist es, CO₂-Emissionen im Gebäudesektor nachhaltig zu reduzieren, während du Kundenprojekte bis zur Betriebsoptimierung begleitest. Mit deinem technischen Verständnis und strukturiertem Projektmanagement trägst du entscheidend zum Erfolg bei. Dabei erhältst du wertvolle Unterstützung von erfahrenen Kolleg:innen, die dich auf deinem Weg begleiten. Gleichzeitig baust du Expertise in Gebäudetechnik und IoT-Systemen auf. Werde zum gefragten Experten an der Schnittstelle von Technik, Nachhaltigkeit und Kundenbeziehungen.
Gutes Betriebsklima Homeoffice Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energiesysteme als Referent Regelwerks- & Qualitätsmanagement MS-Schaltanlagen (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGKabelsketal

Gestalten Sie die Zukunft im Handwerk, Gewerbe und Technik! Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und nutzen Sie Ihre Fähigkeiten, um innovative Lösungen zu entwickeln und spannende Projekte voranzutreiben. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns.
Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Kantine Jobrad Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Parkplatz Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energiesysteme als Referent Politische Kommunikation Energieversorgung (m w d)

code4Kabelsketal

Wir gestalten die Energiesysteme der Zukunft durch intelligente Vernetzung von Strom, Gas und Wärme. In unserem dynamischen Team fördern wir Vielfalt und schätzen deine Kreativität sowie individuelle Stärken. Bei uns erwartet dich Flexibilität und die Möglichkeit zur persönlichen Weiterbildung. Du entwickelst Konzepte zu netzrelevanten Themen im Kontext der aktuellen Energiepolitik. Zudem analysierst du die neuesten Entwicklungen in Technologie, Regulierung und Politik. Dabei begleitest du kommunikativ Transformationsprozesse in den Sektoren Strom, Wärme und Gas.
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Ingenieur Energiesysteme als Referent Regelwerks- & Qualitätsmanagement MS-Schaltanlagen (m w d)

code4Kabelsketal

Du hast ein ingenieurtechnisches Studium in Elektrotechnik, Energietechnik oder Energiesystemen abgeschlossen? Dann könnte diese Position genau das Richtige für dich sein! Deine Expertise in Mittelspannungsschaltanlagen ermöglicht es dir, die Qualitätsbewertung und -sicherung durchzuführen. Mit fundiertem Wissen über Regelwerke und Normen garantierst du einen sicheren Betrieb elektrotechnischer Betriebsmittel. Du bist kommunikationsstark und kannst technische Inhalte präzise vermitteln. Wenn du gerne in verantwortungsvollen Projekten arbeitest und die Qualitätssicherung für innovative Energietechnologien übernimmst, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
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Verification Engineer (m/w/d) Energiespeichersysteme

Liebherr-Electronics and Drives GmbHBiberach

Als Verification Engineer (m/w/d) für Energiespeichersysteme sind Sie verantwortlich für Verifikations- und Zulassungstests von Inverter-, Converter- und Speichersystemen in einem industriellen Umfeld. Zu Ihren Aufgaben gehören die Planung, Durchführung und Dokumentation dieser Tests sowie die Entwicklung effektiver Teststrategien für leistungselektronische Systeme. Sie analysieren funktionale Anforderungen gemäß gültigen Normen und stehen im Austausch mit Stakeholdern über Testreviews und -ergebnisse. Ein abgeschlossenes Studium der Ingenieurwissenschaften, idealerweise in Elektrotechnik, sowie mehrjährige Berufserfahrung sind wünschenswert. Zudem sollten Sie über umfassende Kenntnisse der EG-Richtlinien für Leistungselektronik verfügen. Kenntnisse in Matlab und MS Office sind ebenfalls erforderlich.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanagement (m/w/d) Energiespeichersysteme

Liebherr-Electronics and Drives GmbHBiberach

Wir suchen einen Projektmanager (m/w/d) im Bereich Energiespeichersysteme (Job-ID 78951). Ihre Aufgaben umfassen die Planung, Überwachung und Steuerung von Projekten von der Vorbereitung bis zum Abschluss. Sie gewährleisten die Einhaltung von Budget, Zeitrahmen und Qualität, während Sie das Projektteam koordinieren und Teamsitzungen organisieren. Ein abgeschlossenes Studium im Wirtschaftsingenieurwesen oder Maschinenbau sowie mehrjährige Berufserfahrung im Projektmanagement sind erforderlich. Ihre Methodenkompetenz im Projektmanagement ist für den Projekterfolg entscheidend. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energiespeicherung aktiv mit!
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Ingenieurin für Sicherheitsinfrastruktur & Systemstrategie (m/w/d) - Energieanlagen

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Werden Sie Teil der Hertz Transmission GmbH, einem innovativen Unternehmen der Elia Group, als Ingenieurin für Sicherheitsinfrastruktur & Systemstrategie (m/w/d) im Bereich Energieanlagen. In dieser unbefristeten Vollzeitstelle erwarten Sie spannende Aufgaben: Sie gewährleisten die Instandhaltung und Weiterentwicklung sicherheitstechnischer Systeme an unseren Standorten. Gemeinsam mit einem erfahrenen Team entwickeln Sie Instandhaltungsstrategien und unterstützen Projekte zur Objektsicherheit. Ihr Engagement hilft uns, den sicheren Betrieb unserer Energieinfrastruktur zu gewährleisten. Arbeiten Sie eng mit Fachleuten aus IT, Asset-Management und Unternehmenssicherheit zusammen. Gestalten Sie mit uns die Energiewende und den Netzbetrieb von morgen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Energiesysteme wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Energiesysteme wissen müssen

Von Null auf Energiesystem: Berufswelten im Wandel – ein Einstieg mit Fragezeichen

Morgens um sieben auf dem Gelände der Stadtwerke. Die Sonne steht noch tief, und der Digitalanzeiger am Werkstor behauptet, es seien schon 14 Grad – aber gefühlt ist alles noch eher träge. Wenn ich Kollegen treffe, die schon ewig im Geschäft sind, kommt oft der gleiche Spruch: „Früher war das alles einfacher.“ Stimmt vielleicht. Oder vielleicht auch nicht – je nachdem, wie man auf diese Welt von Energiesystemen blickt. Wer heute hier startet, hat ein ordentliches Stück Neuland vor sich. Viel Technik, große Verantwortung, halbklare Zukunft. Aber ist der Einstieg in die Branche nun Königsweg zur krisensicheren Karriere – oder bloß ein riskanter Seitensprung? Ich versuche, das Bild etwas differenzierter zu zeichnen. Nicht alles, was sich Klimagewinn nennt, ist ein Selbstläufer. Und ganz ehrlich: Ich habe selten so viel Unsicherheit, aber auch so viel Neugier gesehen wie derzeit unter Berufseinsteigern oder wechselbereiten Fachkräften.


Alltag im Energiesysteme-Beruf: Zwischen Schaltschrank und Systemdenken

Wer an Energiesysteme denkt, bleibt oft beim Offensichtlichen hängen: Strom, Gas, vielleicht noch ein paar Solarpanels auf dem Dach. In Wirklichkeit reicht die Palette von der energetischen Sanierung alter Schulhäuser bis zur Planung vernetzter Speicheranlagen, von smarten Messsystemen im Keller bis zur Störungsbeseitigung an der Windkraftanlage. Mal steht man mit Sicherheitsschuhen zwischen brummenden Leitungen, mal sitzt man mit Stirnrunzeln vor einem Netzwerkprotokoll. Es gibt Tage, da ist man quasi der Hausarzt der Energieversorgung – und an anderen eher Feuerwehr. Aber was viele unterschätzen: Die echten Herausforderungen spielen sich oft hinter den Kulissen ab. Wie soll Energie lokal und intelligent verteilt werden, wenn das Netz an seine Grenzen kommt? Wer hält den Überblick, wenn auf einmal alles digital, automatisiert, vernetzt wird? Es sind diese hybriden Arbeitsfelder, die den Reiz ausmachen – aber eben auch eine gewisse Unplanbarkeit mit sich bringen. Manche können davon ein Lied singen.


Qualifikationen und persönliche Stärken: Warum Technik-Verstand allein nicht reicht

Die Zeiten, in denen ein solides Elektrikerwissen reichte, sind (leider? zum Glück?) vorbei. Heute zählt ein Misch-Masch aus technischem Wissen, Prozessverständnis und – ja, das klingt abgedroschen – soft skills. Wer im Team schraubt, muss oft genauso gut erklären wie löten können. Da gibt es die guten alten Routinen: messen, schalten, prüfen. Aber eben auch diesen stetig wachsenden Digitalteil, neue Normen, ein Nebeneinander aus Alt und Neu. Mir ist aufgefallen: Die spannendsten Leute hier sind selten die, die jede DIN im Kopf haben – sondern eher jene, die Fragen stellen, Dinge hinterfragen, lernoffen und improvisationsfähig bleiben. Wortkarg im Kundengespräch? Schwierig. Beratungsresistent bei der Fehlersuche? Noch schwieriger. Es geht darum, Theorie und Praxis zu verkuppeln, mal alte Lösungen zu biegen, ohne sie zu zerbrechen. Und, ganz ehrlich, manchmal auch darum, Nerven zu behalten, wenn’s plötzlich hektisch wird. Wer das kann, kommt hier besser durch als mancher Technik-Papst.


Gehaltsrealität: Zwischen Erwartungen, Regionen und der Preisfrage

Jetzt zum Tabuthema: das Gehalt. Kaum einer spricht offen darüber – dabei ist es der Elefant im Raum, gerade für Einsteiger und Wechselwillige. Die Bandbreite ist groß. Wer in großen Versorgerunternehmen oder bei spezialisierten Dienstleistern anheuert, kann deutlich besser verdienen als bei kleinen, kommunalen Betrieben – sofern man die entsprechenden Qualifikationen mitbringt. Regionen spielen eine Rolle: Der Süden zahlt oft besser (kein Wunder bei der Dichte an Industriekunden); im Osten kann’s dagegen sparsamer zugehen, aber auch die Lebenshaltungskosten lassen sich kaum wegdiskutieren. Einsteiger steigen meist zwischen 3.000 € und 3.700 € brutto ein (ja, es gibt Ausreißer nach oben, aber die sind selten erreichbar ohne Zusatzverantwortung oder Spezialkenntnisse). Mit Erfahrung, Zusatzqualifikation oder Meistertitel lässt sich ordentlich aufstocken; ein Sprung auf 4.500 € oder sogar 5.000 € ist im technischen Außendienst oder in der Projektleitung durchaus machbar. Aber: Die Spreizung ist enorm, und die Tariflandschaft zerfasert zunehmend, seitdem Projekte diverser und Verträge individueller werden. Was viele unterschätzen: Es gibt durchaus attraktive Zuschläge für Schichtarbeit, Bereitschaftsdienste oder technische Sonderaufgaben. Nur redet halt kaum jemand darüber – das bleibt meist Flurfunk.


Karrierepfade, Weiterbildung – und das dicke Brett Digitalisierung

Früher reichte ein Lehrabschluss, vielleicht noch ein Meister oder ein Fachwirt – und dann flutschte die Karriere, zumindest im eigenen Betrieb. Heute weht ein anderer Wind: Wer weiterkommen will, muss nicht nur regelmäßig updaten, sondern oft auch fachlich umsatteln. Weiterbildungen in Automatisierung, Gebäudetechnik, Energiemanagement, Digitalisierung oder Projektsteuerung sind gefragter denn je. Manchmal kommt es mir so vor, als werde alle zwei Jahre ein neues Schlagwort durchs Haus getrieben – „sektorübergreifende Integration“, „smarte Quartiersversorgung“, „Künstliche Intelligenz im Netzbetrieb“ – schöne Versprechen, aber nicht immer gepaart mit echten Entwicklungschancen. Aber: Wer dranbleibt, Zusatzqualifikationen sammelt und vielleicht den Sprung ins Management wagt (Stichwort: Energie- oder Umweltmanager), kann sich sowohl praktisch als auch finanziell ganz anders aufstellen. Es gibt Nischen – etwa als Sachverständiger für Energiemanagementsysteme oder Spezialist für regenerative Speicher – die längst nicht besetzt sind. Kurioserweise scheuen viele noch das „Papierkramrisiko“. Dabei bringt Systemverständnis und Dokumentation im Ernstfall oft mehr als jedes Schraubenziehergeschick.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance & die Sache mit dem gesellschaftlichen Druck

Sobald es um Fachkräfte geht, hört man überall das gleiche Jammern: Mangel, Lücken, goldene Zeiten für Bewerber. Ist das wirklich so? Tja, der Bedarf ist enorm gestiegen – Klimaziele, Energiewende, Neubauoffensive. Aber: Wo viel Nachfrage, da auch viel Erwartungsdruck. Unternehmen locken mit angeblicher Flexibilität, aber der Alltag bleibt nicht selten ein Balanceakt. Rufbereitschaft, Projektspitzen, technische Notfälle – das Arbeitsleben im Energiesystem ist kein Ponyhof. Und dann der gesellschaftliche Wandel: Was gestern ein Innovationsbonus war, ist heute Mindestmaß. Nachhaltigkeit, Diversität, digitale Souveränität – alles muss irgendwie „mitgedacht“ werden. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Debatten um Solardachpflicht und Wärmepumpenpflicht mehr Druck erzeugen als echte Lösungen. Aber gut, so ist eben der Zeitgeist. Wer Lust auf Weiterentwicklung hat und nicht nur Dienst nach Vorschrift will, kann hier – bei aller Komplexität – etwas bewegen. Mit klarem Kopf, ironischer Distanz zu den Modethemen und einer Prise Demut. Denn eins bleibt sicher: Energiesysteme sind Knochenarbeit mit Zukunft. Nur eben keine, bei der man sich zurücklehnen sollte.


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