Energieanlagenelektroniker/in Jobs

785 aktuelle Energieanlagenelektroniker/in Stellenangebote

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Technische Fachkraft (Kältemonteur*in, Energieanlagenelektroniker*in, Elektroinstallateur*in oder gleichwertige Qualifikation) (w/m/d)

Albert-Ludwigs-Universität FreiburgFreiburg

Die Universität Freiburg sucht eine engagierte technische Fachkraft (w/m/d) für die Position als Kältemonteur*in, Energieanlagenelektroniker*in oder Elektroinstallateur*in. Bewerbungen sind bis zum 19. September 2025 möglich, mit einem Einstiegstermin am 1. Januar 2026. Diese Vollzeitstelle (Kennziffer: 00004431) ist ideal für Fachkräfte, die in einem dynamischen Team des Technischen Gebäudemanagements arbeiten möchten. Verantwortlichkeiten umfassen die Wartung und Instandhaltung von Kälteanlagen sowie die Durchführung elektrischer Prüfungen. Eine selbständige Fehleranalyse und -behebung gehört ebenfalls zu den Aufgaben. Werden Sie Teil eines wichtigen Teams und gestalten Sie den technischen Betrieb aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Industrie- und Energieanlagenelektroniker (m/w/d) - NEU!

KROENERT GmbH & Co KGHamburg

KROENERT, ein führendes Maschinenbauunternehmen in Hamburg, sucht engagierte Industrie- und Energieanlagenelektroniker (m/w/d). Mit über 120 Jahren Erfahrung ist KROENERT ein Pionier in der Beschichtungstechnologie für Materialien wie Papier und Folie. In deinem neuen Aufgabengebiet setzt du innovative Fertigungsideen in moderne, automatisierte Workflows um. Gemeinsam mit dem Konstruktion- und Technikteam bringst du deine praktischen Erfahrungen in die Entwicklung ein. Zudem unterstützt du die Planung, um die richtigen Entscheidungen frühzeitig zu treffen. Deine selbstständige Arbeitsweise und dein Verständnis für komplexe Zusammenhänge sind hier von großer Bedeutung.
Weiterbildungsmöglichkeiten Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Technische Fachkraft (Kältemonteur*in, Energieanlagenelektroniker*in, Elektroinstallateur*in oder gleichwertige Qualifikation) (w/m/d)

Albert-Ludwigs-Universität FreiburgFreiburg Breisgau

Werde Teil der traditionsreichen Universität Freiburg! Mit elf Fakultäten und über 240 Studiengängen bieten wir ein interdisziplinäres Umfeld für erstklassige Forschung und Lehre. Entdecke spannende Möglichkeiten – jetzt bewerben für die vollständige Stellenbeschreibung!
Vollzeit weitere Benefits
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Eine/n Elektroniker/in für Betriebstechnik (m/w/d) (Energieanlagenelektroniker/in, Mechatroniker/in (m/w/d)) - NEU!

Popp Feinkost GmbHKaltenkirchen

Als Teil unseres engagierten Teams übernimmst du eigenständig die Behebung von Störungen in der Haus- und Gebäudetechnik. Zu deinen Aufgaben gehören auch die regelmäßige Wartung und Instandhaltung von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Kälteanlagen. Du bist bereit, im Rahmen einer Rufbereitschaft kurzfristig auf technische Probleme zu reagieren. Du verfügst über eine abgeschlossene Berufsausbildung als Mechatroniker oder in einem vergleichbaren Berufsfeld. Die Arbeit im 3-Schicht-System und an Wochenenden ist für dich machbar. Profitiere von einer attraktiven Vergütung, Weiterbildungsmöglichkeiten und einem Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge in Höhe von 57 Euro monatlich.
Kantine Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Popp Feinkost GmbH Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Energieanlagenelektroniker (w/m/d) - NEU!

Egatec GmbHBad Säckingen

Egatec sucht einen Energieanlagenelektroniker (w/m/d) für die Installation und Wartung elektrischer Anlagen in Bad Säckingen. Sie bringen eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie Erfahrung in der Automatisierung mit? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Zu Ihren Aufgaben gehören die Reparatur von Energieversorgungseinrichtungen und die Durchführung von Fehleranalysen. Wir bieten eine attraktive Vergütung, flexible Arbeitszeiten und umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten. Arbeiten Sie in einem angenehmen Umfeld, das Teamarbeit und eigenständige Arbeitsweisen fördert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft mit Egatec!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker/in SHK, Elektriker/in, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik als Servicetechniker/in (w/m/d) für Nürnbergs Bäder

Stadt NürnbergNürnberg

Die Stadtverwaltung Nürnberg sucht engagierte Servicetechniker (w/m/d) für die Bäder der Stadt. Gesucht werden Anlagenmechaniker/in SHK, Elektriker/in und Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik. Die Position ist unbefristet und bietet eine Vollzeitstelle ab sofort. Zu den Aufgaben zählen Inspektion, Wartung und Reparatur der technischen Anlagen in den Bädern. Die Bewerbungsfrist endet am 19.06.2025, Job-ID: J. Nutzen Sie diese Chance, Teil eines dynamischen Teams in einer der größten Arbeitgeberinnen der Region zu werden!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Jobticket – ÖPNV Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Energieanlagen Elektroniker (m/w/d)

E.M.S. Sun Control GmbHGeeste

Werde Teil der E.M.S. Sun Control GmbH und forme die Energiezukunft mit uns! Wir suchen einen engagierten Energieanlagen Elektroniker (m/w/d) ab sofort für eine unbefristete Festanstellung. Genieß eine attraktive Vergütung inklusive Gewinnbeteiligung sowie betriebliche Altersvorsorge und Sozialleistungen. Wir bieten eine gründliche Einarbeitung, Fortbildungsmöglichkeiten und modernes Equipment. Profitiere zudem von einem Dienstfahrzeug, E-Bike-Leasing und Firmenfitness mit EGYM Wellpass. Besuche unsere Karriereseite unter ems-suncontrol.com/jobs-karriere.html für weitere Informationen und bewirb dich noch heute!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Homeoffice Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildender Elektroniker für Betriebstechnik - Wartung / Montage Energieversorgungsanlagen (w/m/d)

E.ON Country Hub Germany GmbHIbbenbüren

Die E.ON Country Hub Germany GmbH sucht motivierte Auszubildende für den Beruf des Elektronikers in der Betriebstechnik (w/m/d) am Standort Ibbenbüren. Starte deine Karriere 2026 bei der E.ON Energy Solutions GmbH und werde Teil der Energiewende! Hier bieten wir innovative Dienstleistungen, die von der Planung bis zum Betrieb von Energieerzeugungsanlagen reichen. Unser Fokus liegt auf effizienter und umweltfreundlicher Energieerzeugung durch die intelligente Verbindung von Wärme, Kälte und Strom. Interessiert? Bewirb dich jetzt direkt online und gestalte die Zukunft der Energieversorgung mit uns!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker / Mechatroniker / Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik/Anlagenmechaniker (m/w/d) - NEU!

J. Rettenmaier & Söhne GmbH + Co KGRosenberg

Wir suchen einen Elektriker, Elektroniker oder Mechatroniker (m/w/d) in Rosenberg. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Installation und Wartung von Funkerkennungsanlagen und Metallsuchgeräten, gemäß der geltenden Betriebssicherheitsverordnung. Eine abgeschlossene Ausbildung in elektronischen Berufen, idealerweise mit Fokus auf MSR-Technik, ist erforderlich. Teamfähigkeit und eine proaktive Arbeitsweise runden Ihr Profil ab. Wir legen großen Wert auf das Wohl unserer Mitarbeiter*innen und bieten attraktive Benefits für eine langfristige Zufriedenheit. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv mit!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit J. Rettenmaier & Söhne GmbH + Co KG Einkaufsrabatte Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Energieanlagenelektroniker/in wissen müssen

Energieanlagenelektroniker/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Energieanlagenelektroniker/in wissen müssen

Zwischen Starkstrom und Stillstand: Ein ehrlicher Blick auf den Beruf Energieanlagenelektroniker/in

Wer sich für den Beruf des Energieanlagenelektronikers (oder, ja: der Energieanlagenelektronikerin – immerhin sind wir im 21. Jahrhundert) interessiert, der kommt meist nicht aus Zufall dahin. Entweder hat man schon früh Spaß an Stromkreisen gehabt, den ersten Schaltkasten im Elternhaus auseinandergenommen (mit mehr oder weniger Segen der Eltern), oder man hat – sei es als Quereinsteiger/in oder Berufsanfänger/in – die Lust am Greifbaren entdeckt: Anlagen, die mehr machen als nur leise zu summen. Aber was heißt das konkret? Und wie blickt man mit dem berühmten „Anfängerblick“ auf einen Job, der irgendwo zwischen digitaler Revolution und ganz solidem Handwerk oszilliert?


Der Alltag zwischen Schaltschrank und Schichtplan

Dass der Berufsalltag sich nicht in einem Standard-Achtstunden-grinsend-in-die-Kamera-Job-Selfie fassen lässt – das merkt man schnell, wenn man die ersten Wochen im Betrieb verbringt. Morgens: Der Geruch von Metall, vielleicht noch ein Hauch Motoröl, der durch die Werkhalle zieht. Später: Diagnose am Schaltschrank, Messgeräte in der Hand, der Kollege brüllt von der anderen Seite der Turbine irgendwas Unverständliches – es klingt wichtig. Ganz ehrlich: Manche Tage sind geprägt von Routine und Kabelsalat, andere von Adrenalin, weil irgendwo eine Störung die ganze Produktionskette lahmlegt und gefühlt die halbe Firma einem im Nacken sitzt.

Wer hier denkt, man schraubt nur ein paar Sicherungen rein oder drückt auf Knöpfchen, irrt gewaltig. Die Bandbreite reicht von Wartung über Fehlersuche bis zur Installation von komplexen Systemen: Transformatoren, Notstromaggregate – oder neuerdings, das merkt man immer mehr, Photovoltaik, E-Mobilität, smarte Steuerungstechnik. Klassisches Schaltplan-Lesen ist Pflicht, Softwarekenntnisse sind auf dem Vormarsch. Kurz gesagt: Langweilig wird’s selten. Aber ruhig eben auch nicht.


Das liebe Gehalt – Kleingedrucktes statt Hochglanzprospekt

Jetzt mal Butter bei die Fische. Was verdient man wirklich? Die Gehaltsfrage wabert ja immer so unterschwellig durchs Bewerbungsgespräch, wird aber selten glasklar beantwortet. Fakt ist: Die Verdienstmöglichkeiten schwanken zum Teil erheblich. Einstiegsgehälter? In manchen Regionen – besonders in Süd- und Westdeutschland, großen Industriestandorten – kann man als Anfänger/in durchaus einen Bruttolohn erwischen, der sich sehen lassen kann. Anders sieht es aus, wenn man im strukturschwachen ländlichen Raum beginnt, womöglich noch bei einem Kleinbetrieb, der mit jedem € rechnen muss. Da bleibt unterm Strich weniger – nicht selten gehobene Handwerkslöhne, aber eben nicht die berühmte „Spitzenvergütung“.

Braucht man die genaue Zahl? Schwierig! Zwischen gut 2.600 € und 3.200 € zum Einstieg (je nach Überstunden oder Zulagen manchmal auch mehr), später mit Erfahrung und Spezialisierung deutlich darüber. Großer Einfluss: Branche. In der Energieversorgung, größerer Industrie oder bei Stadtwerken sieht das ganz anders aus als im kleinen Elektroinstallationsbetrieb auf dem Land. Tarifbindung? Auch so ein Thema – in den großen Betrieben eher zu haben als beim Mittelständler um die Ecke. Aber: Überstunden, Schichtzulagen, Rufbereitschaft – das kann einen Unterschied machen, den kein Jobportal auf den ersten Blick ausweist.


Gesucht und gebraucht: Wer will und kann, hat Chancen

Es klingt wie ein Märchen aus Zeiten des Wirtschaftswunders: Der Arbeitsmarkt brummt, die Angebote purzeln ins Haus und Fachkräfte können sich kaum retten vor Offerten. Nun ja, ganz so paradiesisch ist es nicht, aber der Wind bläst dennoch günstig. Gerade jetzt, wo Energiewende und Ausbau der erneuerbaren Energien mehr als nur Schlagworte sind, klopfen Betriebe händeringend an die Türen derjenigen, die wissen, was ein Dreiphasensystem ist (und keine Angst davor haben, mit ölverschmierten Händen auch mal sonntags einen Fehler zu suchen).

Regionale Unterschiede? Deutlich. Klar, die großen Industriezentren entlang des Rheins, in Süddeutschland oder in Metropolregionen haben einen anderen Bedarf als der mecklenburgische Hinterhofbetrieb. Trotzdem: Wer flexibel ist, Weiterbildung nicht scheut und sich auf moderne Technik einlässt, hat bessere Karten denn je. Der Wechsel innerhalb der Branche ist möglich – ein gewisses Maß an Umzugsbereitschaft vorausgesetzt. Was ich auch nicht unterschätzen würde: Ein solides Grundverständnis der neuen Energietechnik ist heute fast schon wichtiger als reine Steckdosen-Treue.


Technik, Trends und Tücken: Zwischen Handwerk und digitaler Welle

Ich erinnere mich an meine erste Begegnung mit einer halbautomatisierten Steuerung – irgendwo zwischen Ehrfurcht und „Wie soll ich das jetzt dem Azubi erklären?“. Digitalisierung, Smart Grids, Energieeffizienz – das hört sich alles furchtbar modern an, ist aber im Arbeitsalltag oft genug eher sperrig. Es braucht Flexibilität, und manchmal auch eine Portion Trotz, um den Sprung von analoger Routine zu digitaler Parallelwelt zu schaffen. Man merkt schnell: Ohne Lernbereitschaft geht’s nicht mehr.

Immer öfter kommen neue Tools, Messgeräte mit WLAN-Funktion, Softwareschnittstellen für Fernwartung. Wer nur in der Vergangenheit lebt, dem laufen die Stellen davon. Man muss kein Digital Native sein – aber die Bereitschaft, sich ständig neue Anwendungen draufzuschaffen, ist mittlerweile mindestens so wichtig wie die klassische Fingerfertigkeit. Und: Viele Betriebe merken, dass ohne gutes Teamwork und Lust auf lebenslanges Lernen der Laden eben nicht mehr läuft.


Bewerben, Durchstarten, Trotzdem Zweifel?

Was spricht dagegen, Energieanlagenelektroniker/in zu werden? Eine offene Frage, die mir immer wieder begegnet, ist die nach der Zukunftsfähigkeit. Sind die Jobs vielleicht irgendwann von Robotern wegautomatisiert? Werden wir alle, die einmal die Leitungssuche per Hand gelernt haben, bald durch smarte Systeme ersetzt? Ich bezweifle es. Klar, Routineaufgaben verschwinden – aber das unvorhergesehene Chaos, der Kurzschluss, der nachts um eins sämtliche Pläne durcheinanderwirbelt, der bleibt. Und darauf muss man reagieren können.

Also: Wer mit Veränderung leben kann, sich für Technik begeistert und bereit ist, nicht nur den Schraubendreher, sondern auch den Laptop aufs Werkzeugbrett zu legen, findet hier mehr als nur einen soliden Job. Es ist ein Beruf, der fordert, aber auch Rückgrat gibt. Viele unterschätzen, wie viel Gestaltungsspielraum, Anerkennung – und ja, auch Zufriedenheit – im Arbeitsalltag stecken. Und klar: Es gibt Tage, da wünscht man sich ins Homeoffice. Gibt’s hier eher selten. Dafür sammelt niemand Punkte fürs Sitzen – sondern fürs Zupacken. Und das, finde ich, ist gar nicht der schlechteste Deal.


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