Gebäudeenergieberater/in Jobs

322 aktuelle Gebäudeenergieberater/in Stellenangebote

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Energieberater/Energie-Effizienz-Experte Wohngebäude Nord - Hannover/Hamburg (m/w/d)

VonoviaHannover, Hamburg

Energieberatung ist entscheidend für nachhaltige Bauträgerprojekte. Wir bieten umfassende Energieeinsparungsberechnungen und individuelle Sanierungsfahrpläne an. Zudem unterstützen wir bei der Beantragung von Fördermitteln für energetische Maßnahmen. Unsere erfahrenen Energie-Effizienz-Experten begleiten und überwachen die Umsetzung energetischer Modernisierungen. Wir erstellen technische Nachweise wie Wärmebrückennachweise und Heizlastberechnungen. Mit einem fundierten technischen Hintergrund garantieren wir höchste Qualität in der Beratung zu energetischen Standards und Maßnahmen für Wohn- und Nichtwohngebäude.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Architekt / Ingenieur (m/w/d) in der Gebäudeenergieberatung - NEU!

PORTH INGENIEURE - Ingenieurbüro für Energie- und NachhaltigkeitsberatungBuxtehude

Werde Teil unseres dynamischen Teams bei PORTH INGENIEURE! Wir bieten dir die Chance, direkt mit Bauherr:innen, Architekt:innen und Fachplaner:innen zusammenzuarbeiten. Du bringst ein abgeschlossenes Studium in Architektur oder Bauingenieurwesen sowie Interesse an nachhaltigem Bauen mit? Bei uns erwarten dich flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und spannende Projekte, die einen echten Mehrwert bieten. Als Berufseinsteiger:in bist du herzlich willkommen, und wir fördern deine fachliche sowie persönliche Entwicklung. Profitiere von einem Arbeitsplatz, an dem Teamarbeit großgeschrieben wird und deine Ideen zählen!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Gebäudetechniker (w/m/d) mit Schwerpunkt im Bereich Energiewirtschaft

Verbandsgemeinde Joc kgrimJockgrim, Voll Remote

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Gebäudetechniker (w/m/d) in der Energiewirtschaft? Bei uns stehen soziale Verantwortung und eine hervorragende Unternehmenskultur im Mittelpunkt. Wir bieten flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten, um eine optimale Work-Life-Balance zu gewährleisten. Darüber hinaus profitieren Sie von kostenfreien Parkplätzen und einer guten Anbindung an die S-Bahn. Ihr neuer Arbeitsplatz befindet sich in der Verbandsgemeinde Jockgrim, und die Stelle ist ab sofort in Vollzeit verfügbar. Neues Teammitglied gesucht? Kontaktieren Sie Frau Sibylle Glittenberg für personalrechtliche Fragen!
Homeoffice Familienfreundlich Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Consultant (m/w/d) Energieberatung & Technische Gebäudeanalyse

THOST Projektmanagement GmbHStuttgart, Voll Remote

Suchen Sie einen erfahrenen Consultant (m/w/d) für Energieberatung und technische Gebäudeanalyse in Karlsruhe oder Stuttgart? Wir bieten eine spannende Teilzeit- oder Vollzeitstelle (Job-ID: PFF2501). Ihre Aufgaben umfassen die energetische Bilanzierung sowie die Entwicklung individueller Sanierungsfahrpläne für Wohn- und Nichtwohngebäude. Darüber hinaus führen Sie technische Due Diligences durch, um Bausubstanz und Anlagentechnik zu bewerten. Ein wichtiger Teil Ihrer Arbeit ist die Entwicklung von CO2-Reduktionsstrategien zur Gewährleistung der ESG-Konformität. Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie uns bei der Umsetzung nachhaltiger Projekte!
Homeoffice Gutes Betriebsklima Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Gebäudetechniker (w/m/d) mit Schwerpunkt im Bereich Energiewirtschaft

Verbandsgemeinde Joc kgrimJockgrim

Wir suchen einen Gebäudetechniker (w/m/d) mit Schwerpunkt Energiewirtschaft für die Verbandsgemeinde Jockgrim. Unser Unternehmen legt großen Wert auf soziale Verantwortung und bietet eine exzellente Unternehmenskultur für unsere rund 120 Mitarbeiter. Wir fördern Weiterbildung und bieten flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten, um eine optimale Work-Life-Balance zu gewährleisten. Unsere Mitarbeiter profitieren von Home-Office-Möglichkeiten, kostenfreien Parkplätzen und einer S-Bahn-Anbindung in unmittelbarer Nähe. Der Beschäftigungsbeginn ist schnellstmöglich, und die Anstellung erfolgt in Vollzeit für drei Jahre. Die Vergütung reicht von 3.929,00 € bis 4.562,79 € brutto monatlich.
Familienfreundlich Work-Life-Balance Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Consultant (m/w/d) Energieberatung & Technische Gebäudeanalyse

THOST Projektmanagement GmbHStuttgart

Wir suchen einen Consultant (m/w/d) für Energieberatung und technische Gebäudeanalyse in Karlsruhe oder Stuttgart, Teilzeit oder Vollzeit. In dieser Position erstellen Sie energetische Bilanzierungen, einschließlich der Entwicklung individueller Sanierungsfahrpläne nach DIN V 18599. Sie führen Technical Due Diligences durch, um Bausubstanz und Anlagentechnik zu bewerten und Investitionskosten zu ermitteln. Zudem entwickeln Sie Dekarbonisierungsstrategien zur Sicherstellung der ESG-Konformität. Ihre ganzheitliche Beratung hilft Kunden, Energieeinsparpotenziale zu identifizieren und nachhaltige Konzepte erfolgreich umzusetzen. Nutzen Sie diese Chance, um Teil eines zukunftsorientierten Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Energieberater:in (M/W/D) für Gebäudeaufnahme und Simulation

energetisiert. energieberatung GmbHFürth

Werden Sie Teil unseres dynamischen SHK-Unternehmens, das auf energieeffiziente Systeme spezialisiert ist. Wir suchen einen engagierten Energieberater mit Fokus auf Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Bewerben Sie sich jetzt für Ihre Zukunft bei uns!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter für Entwicklung und Umsetzung von Angeboten der Energieberatung für Wohnungseigentümer-Gemeinschaften (WEG) (m/w/d)

Bonner Energie Agentur e.V.Bonn

Wir suchen einen engagierten Mitarbeiter (m/w/d) zur Entwicklung von Energieberatungsangeboten für Wohnungseigentümer-Gemeinschaften (WEG). Ihr Hauptziel ist die Konzeption und kontinuierliche Verbesserung dieser Angebote. Sie arbeiten eng mit dem WEGEnergieberater der BEA zusammen und begleiten die Umsetzung der Konzepte. Zudem sind Sie für die Prüfung der Ergebnisse verantwortlich und entwickeln bestehende Formate weiter. Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Energieberatung liegen ebenfalls in Ihrem Aufgabenbereich. Texte für Berichte und die Website runden Ihr Tätigkeitsfeld ab und tragen zur erfolgreichen Kommunikation unserer Angebote bei.
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter für Entwicklung und Umsetzung von stadtweit einsatzbaren Energieberatungs-Angeboten mit Quartiersbezug (m/w/d)

Bonner Energie Agentur e.V.Bonn

Wir suchen eine engagierte Fachkraft (m/w/d) für die Entwicklung von stadtweiten Energieberatungs-Angeboten mit Quartiersbezug. Ihre Hauptaufgabe ist der Aufbau und die Umsetzung innovativer Formate, wie der Energiekarawane, um unser bestehendes Angebot zu erweitern. Dabei arbeiten Sie eng mit Quartierbüros und Stakeholdern zusammen, um neue Zielgruppen anzusprechen. Fachveranstaltungen werden ebenfalls Teil Ihrer Verantwortung sein. Voraussetzung ist ein technisches Studium oder eine qualifizierte Handwerksausbildung mit Berufserfahrung im Bereich Gebäudeenergieberatung. Sie bringen zudem eine selbständige Arbeitsweise sowie Zuverlässigkeit und Umsetzungsorientierung mit.
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeenergieberater/in wissen müssen

Gebäudeenergieberater/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeenergieberater/in wissen müssen

Zwischen Altbauflair und Zukunftsvision – warum der Einstieg als Gebäudeenergieberater/in mehr ist als nur ein Job

Manchmal frage ich mich, wer vor fünfzehn Jahren bei einer Dämmaktion am Altbau schon geahnt hätte, was für eine wuchtige Welle da auf uns zurollt. Heute, in einer Welt, die bei jeder Debatte um Energiepreise und Klimaschutz in kollektives Kopfschütteln verfällt, läuft der Berufsbereich Gebäudeenergieberatung auf einmal unter „Zukunftsjob“. Klingt nach Karrierechance? Schon. Aber spätestens nach dem dritten Ortstermin bemerkt man die kehrige Realität – hier wird nicht nur gerechnet, hier wird vermittelt, gestikuliert und, tja, auch mal die Stirn gerunzelt. Wer in diesen Beruf einsteigt, sucht selten Routine.


Was macht eigentlich ein/e Gebäudeenergieberater/in? Ein Alltag mit Ecken und Kanten

Die Gazette der Wohnungsverwaltungen spricht gern von „Schnittstelle zwischen Technik und Mensch“. Klingt hochglanzpoliert. In Wahrheit pendelt der Berufsalltag irgendwo zwischen alten Kellerrohren und neuen Wärmepumpenangeboten. Mal geht’s darum, Fenster auf den neuesten Stand zu bringen – mal darum, wohntypische Streitkultur zu entschärfen („Nein, Frau Schrader, Dämmung macht nicht krank – es sei denn, man ignoriert Schimmel…“). Energieberater/innen prüfen Bestandsgebäude, erstellen Gutachten, beraten Bauherrn, begleiten Sanierungen, rechnen den Heizenergiebedarf durch und jonglieren mit neuen Normen wie andere Leute mit Kaffeetassen.
Was weniger offensichtlich ist: Die Bandbreite ist enorm. Mal sitzt man stundenlang vor Software-Tools, schraubt an Berechnungen. Dann wieder steht man mit dem Maßband vorm schlecht gedämmten Dach – oder erklärt einem Bautrupp zum fünften Mal, warum jetzt überall diese neuen Schaumstoffe verarbeitet werden sollen. Bürojob? Nur zur Hälfte.


Was bringt den Unterschied – und was muss man eigentlich mitbringen?

Die typischen Lebensläufe sind, seien wir ehrlich, selten geradlinig. Viele kommen aus handwerklichen oder technischen Berufen: Elektriker, Heizungsleger, Architektin, manchmal sogar Quereinsteiger mit technischem Faible und ordentlich Kundeninstinkt. Der klassische „Energieberater von der Stange“ existiert kaum.
Klar, eine anständige Weiterbildung ist Grundvoraussetzung, dazu gehören Wissen über Bauphysik, rechtliche Grundlagen, Energieeinsparverordnung, Wärmeschutz, förderfähige Maßnahmen. Je nach Bundesland oder Auftrag kann es ordentlich Theorie regnen. Aber Talent für Kommunikation, Problemlösung und den berühmten „Riecher“ für Ausbaupotenziale – das wiegt mindestens genauso schwer wie jedes Zertifikat.
Was viele unterschätzen: Es ist nicht alles eitel Sonnenschein. Wer lieber stur nach Schema F abarbeitet, findet sich irgendwann zwischen halbherzig sanierten Treppenhäusern wieder – und fragt sich, warum der Bauherr nicht begeistert ist. Persönliche Haltung? Unverzichtbar.


Gehalt – Zahlen, Mythen und der holprige Weg zum ersten großen Auftrag

Nun ja, reden wir Tacheles: Mit einem Startgehalt im fünfstelligen Bereich gibt’s selten einen Grund zum Feiern. Die Einstiegslöhne schwanken stark: In einigen Regionen – Großstädte mit Wohnungsnot, Ballungsräume, Industriezentren – lockt das Geld mehr. Anderswo, etwa im ländlichen Raum, sieht das Bild oft nüchterner aus. Überraschung? Nicht wirklich.
Einsteigerinnen im Angestelltenverhältnis können mit Gehältern ab etwa 38.000 € bis 45.000 € rechnen, je nach Vorerfahrung, Zusatzqualifikation, auch dem Geschick, sich zu verkaufen. Selbstständige? Komplett andere Liga: Zwischen Hungertuch und Goldesel passt da alles ins Raster. Wer sich regional einen Namen macht, Branche und Politik im Blick hat, der kann als Freiberufler ordentlich verdienen – sofern er die Akquise nicht scheut und bereit ist, auch mal nach Feierabend einen Sanierungsfahrplan fertigzustellen. Risikofreudige Quereinsteiger? Ohne Netzwerk bleibt’s oft beim Feilen am Businessplan. Die Mär vom schnellen Höhenflug – sie hält keiner nüchternen Recherche stand.


Karriere – Einbahnstraße oder Flaniermeile?

Hier wird’s interessant: Während noch vor fünf Jahren der Ruf nach Energieberatern als kurzfristiger Trend belächelt wurde („noch so ein grüner Job…“), wächst die Branche mittlerweile schneller als das Gras vorm Passivhaus. Weiterbildung ist Pflicht, klar. Aber die Richtung bleibt offen: Spezialisierungen – etwa in energetischer Fachplanung, Modernisierungsberatung, Fördermittel-Management, die Beratungsaufträge für Wohnungsbaugesellschaften oder auch Projektierung im Gewerbe. Sogar Forschungsinstitute und politische Initiativen klopfen an. Einmal drin im Geschäft, entwickelt sich häufig ein eigener Weg.
Was ich persönlich bemerkenswert finde: Es ist kein Beruf für Einzelgänger. Wer sich ein Netzwerk aufbaut – zu Handwerkern, Architekten, Verwaltungen – kommt schneller voran. Und spätestens auf der dritten Baustelle lernt man, dass ein Anruf beim Fachkollegen manchmal ein halber Gehaltsbonus ist. Weiterbildungswege gibt’s genug, aber es gibt keinen Königsweg – die, die dranbleiben, profitieren am meisten vom stetigen Wandel.


Gesellschaft, Technik, Work-Life: Zwischen Idealen und Aktenordnern

Ein Satz, bei dem ich jedes Mal schmunzeln muss: „Energy matters!“ Das prangt auf Messen, Flyern und ziemlich vielen Visitenkarten. Tatsächlich – der gesellschaftliche Rückenwind ist da. Die zwingende Notwendigkeit, unsere Gebäudelandschaft auf Klimaziel zu trimmen, sorgt für politische Förderschübe und Gesprächsbedarf wie nie.
Was dabei im Alltag gerne untergeht: Tagtägliche Digitalisierung, neue Software, Gesetzesänderungen im Halbjahresrhythmus. Wer gut jonglieren kann – mit Daten, mit Menschen, mit Paragraphen – genießt gewisse Vorteile. Zugegeben, Zeit fürs Privatleben kann da manchmal ins Wanken geraten. Beratungsfristen, Baustellenzeiten, ständige Fortbildung: Ein Spaziergang sieht anders aus. Andererseits: Wer das liebt, wird selten fremdbestimmt, gestaltet aktiv mit.
Sprachlich, kulturell und sozial weht ein frischer Wind: Junge Kolleginnen, internationale Bauherren, neue Denkweisen. Und man lernt, selbst in regnerischen Energieaudit-Wochen den Kaffee zu genießen – im Zweifel auch mal auf der Baustellentreppe.


Fazit? Vielleicht gibt’s keins. Aber einen Appell: Mut zur Lücke und zur Lernkurve!

Es ist kein Berufsfeld, in das man sich schlafwandlerisch verirrt – jedenfalls nicht lange. Energieberatung ist eine eigene Melange aus technischem Ehrgeiz, Beratungsfreude und der Bereitschaft, sich auf permanente Veränderungen einzulassen. Wer nach klaren Karriereleitern und festgetretenen Wegen sucht, ist hier falsch – umgekehrt eröffnet jede Krise, jede neue Regelung, ja sogar jeder frostige Heizmoniteur neue Chancen. Oder, wie ich es nach einigen rauen Baustellenjahren formuliere: Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, wächst an seinen Aufgaben. Manchmal auch über sich hinaus.
Die Frage ist also weniger: „Soll ich wirklich Gebäudeenergieberater/in werden?“ Sondern eher: „Traue ich mir zu, dazuzulernen, immer wieder?“ Die Antwort kann, je nach Tagesform, schwanken. Aber eins bleibt selten ungesagt nach dem ersten Jahr: Es wurde nie langweilig. Und das ist, ehrlich gesagt, ein ziemlich seltenes Gütesiegel auf dem heutigen Arbeitsmarkt.


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