Gebäudeenergieberater/in Jobs

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Meister / Techniker und Gebäudeenergieberater m/w/d

Energie- und Wasserversorgung & Entsorgung KarriereNeuhütten

Suchst du eine spannende Herausforderung als Gebäudeenergieberater:in (m/w/d)? Du hast eine abgeschlossene Weiterbildung (IHK/HWK) und eine solide technische Basis als Meister:in oder Techniker:in in den Bereichen Dachdecker, Zimmerer oder Sanitär/Heizung. Mit deinem Wissen erklärst du technische Sachverhalte verständlich und arbeitest strukturiert sowie kundenorientiert. Du interessierst dich für Themen wie Energieausweise und Heizlastberechnungen? Mit Motivation und Spaß an der Energieberatung willst du die Energiewende aktiv mitgestalten und praktische Lösungen entwickeln. Werde Teil unseres Teams und setze wichtige Impulse für die Zukunft der Energieeffizienz!
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Meister / Techniker und Gebäudeenergieberater m/w/d

EVERIA GmbH i.G._2026-09-17-10:54:00.601Neuhütten

Die EVERIA GmbH ist Ihr kompetenter Partner für Energieberatung und erneuerbare Energien. Wir bieten Dienstleistungen wie Energieausweise, Sanierungsfahrpläne und Heizlastberechnungen an, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu optimieren. Unser Standort in Neuhütten, nahe Nonnweiler, gewährleistet moderne Büroräumlichkeiten mit einem Fokus auf Qualität und Fachlichkeit. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und tragen Sie aktiv zur Energiewende im Gebäudebestand bei. Profitieren Sie von praxisnahen Lösungen, die Energiekosten senken und Nachhaltigkeit fördern. Besuchen Sie unsere Stellenanzeige auf StepStone und gestalten Sie mit uns die Zukunft!
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Gebäudeenergieberater*in (m/w/d)

Stadtwerke München GmbHMünchen

Als Gebäudeenergieberater*in oder Energieeffizienz-Experte*in (EEE) sind Sie gefordert, Ihre fundierten Kenntnisse über gesetzliche Rahmenbedingungen wie GModG und EEG einzusetzen. Ihre Erfahrung im Bauwesen, gepaart mit technischem Verständnis, erleichtert die Umsetzung von energetischen Sanierungs- und Neubauprojekten. Wichtig sind auch Kenntnisse zu Förderprogrammen wie KfW und BAFA. Sie kommunizieren klar mit Kund*innen und Projektbeteiligten und arbeiten selbstständig sowie strukturiert. In unserem attraktiven, unbefristeten Arbeitsverhältnis bieten wir eine Vergütung nach Tarifvertrag, die von Ihren Erfahrungen und Kenntnissen abhängt. Profitieren Sie von einem sicheren Arbeitsplatz und einer jährlichen Sonderzahlung in den Entgeltgruppen 9-11 TV-V.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Meister / Techniker Und Gebäudeenergieberater M/w/d

EVERIA GmbH i.G._2026-09-17-10:54:00.601Neuhütten Hunsrück

Werde Teil der EVERIA GmbH! Wir sind Experten für Energieberatung und erneuerbare Energien. Unterstütze unsere Kunden dabei, ihre Gebäude nachhaltig zu optimieren und Kosten zu senken. Bewirb dich jetzt für spannende Herausforderungen in einem dynamischen Team!
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Servicetechniker Elektro (m|w|d) – Elektriker Energie- & Gebäudetechnik im Gesundheitswesen

Sana TGmed GmbHBerlin Pankow

Über 200 technische Fachkräfte gewährleisten den reibungslosen Betrieb in unseren Kliniken. Die Sana TGmed sorgt rund um die Uhr für höchste Betriebssicherheit und optimale Patientenversorgung. Entdecken Sie Ihre Karrierechance!
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Servicetechniker Elektro (w/m/d) – Elektriker Energie- & Gebäudetechnik im Gesundheitswesen

Sana TGmed GmbHCoburg

Als Servicetechniker Elektro (w/m/d) im Gesundheitswesen bist du Teil eines engagierten Teams, das in über 200 Kliniken bundesweit für den reibungslosen Betrieb der Haus- und Betriebstechnik sorgt. Bei Sana TGmed garantierst du rund um die Uhr Betriebssicherheit und störungsfreie Abläufe. Deine Aufgaben umfassen die Wartung und Instandsetzung elektrotechnischer Anlagen in den Sana Kliniken Oberfranken, wie Coburg, Lichtenfels und Neustadt. Du diagnostizierst Störungen zuverlässig und führst schnelle Reparaturen sowie Installationen durch. Zudem dokumentierst du alle Arbeitsschritte digital und sorgst so für Transparenz. Werde Teil einer wichtigen Aufgabe in der Patientenversorgung!
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Techniker Gebäudetechnik / Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima (w/m/d)

Stadt PforzheimPforzheim

Wir suchen einen Techniker der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Klima) (w/m/d) für eine unbefristete Vollzeitstelle. Die Eingruppierung erfolgt bis Entgeltgruppe 9b TVöD, abhängig von Ihren Qualifikationen. Zu den Aufgaben gehören die Koordinierung von Instandhaltungsarbeiten sowie die Planung und Durchführung von Sanierungsmaßnahmen. Eine abgeschlossene Qualifikation als staatlich geprüfter Techniker HLSK oder Meister ist erforderlich. Berufserfahrung im haustechnischen Bereich und Kenntnisse in der Bauleitung sind notwendig. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres Teams zu werden und Ihre Expertise einzubringen!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Corporate Benefit Stadt Pforzheim Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Experten/Expertin (m/w/d) für Versorgungs-, Energie- und Gebäudetechnik

Studentenwerk HannoverHannover

Wir suchen eine/n Experten/Expertin (m/w/d) für Versorgungs-, Energie- und Gebäudetechnik in Vollzeit (39,8 Wochenstunden). In dieser Schlüsselrolle unterstützen Sie unser Team bei der Energiebeschaffung und der Dokumentation von Verbrauch und Kosten. Sie beraten bei der Beschaffung technischer Gebäudeausrüstung und sichern die Zukunft bestehender Anlagen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Umsetzung von Maßnahmen zur Gebäudeautomation und das Energiemanagement. Zudem begleiten Sie externe Planer bei großen Bauvorhaben und sind verantwortlich für die Durchführung von Baumaßnahmen. Organisieren Sie Wartungsmaßnahmen und E-Checks mit externen Partnern, um technische Anlagen optimal zu betreuen.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik / Elektroinstallateur (m/w/d)

B&O Service Hamburg GmbHRostock, Demmin, Greifswald, Wismar, Neubrandenburg, Stralsund, Neustrelitz, Schwerin

Als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) bist du für die Instandsetzung von Hausinstallationen verantwortlich. Du erneuerst Schalter, Steckdosen und Sprechanlagen und führst Reparaturen sowie Erweiterungen von Unterverteilungen durch. Auch die Analyse und Reparatur elektrischer Warmwassererzeuger liegen in deinem Aufgabenbereich. Du hast eine abgeschlossene Berufsausbildung als Elektroniker, Elektroinstallateur oder in einem verwandten Berufsfeld. Ein Führerschein der Klasse B und gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) sind erforderlich. Genieß ein attraktives Gehalt, Urlaubsgeld und eine bezahlte Fahrzeit als Arbeitszeit – ganz ohne Montagedienste am Wochenende.
Urlaubsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker/in Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik (m/w/d)

Helmut Lehner GmbH & Co KGKröpelin

Die Helmut Lehner GmbH&Co.KG ist Ihr zuverlässiger Partner für moderne Gebäudetechnik mit über 30 Jahren Erfahrung. Wir bieten umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Sanitär, Heizung sowie Energie- und Gebäudetechnik. Unser engagiertes Team aus 20 Fachkräften berät, plant und setzt Projekte effizient um. Zu unseren zufriedenen Kunden zählen Privat- und Geschäftskunden sowie Immobilien- und städtische Verwaltungen. Aktuell suchen wir Verstärkung in Form von Anlagenmechanikern (m/w/d) für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik und Kundendienstmonteuren (m/w/d). Bewerben Sie sich und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Gebäudetechnik!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeenergieberater/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeenergieberater/in wissen müssen

Zwischen Altbauflair und Zukunftsvision – warum der Einstieg als Gebäudeenergieberater/in mehr ist als nur ein Job

Manchmal frage ich mich, wer vor fünfzehn Jahren bei einer Dämmaktion am Altbau schon geahnt hätte, was für eine wuchtige Welle da auf uns zurollt. Heute, in einer Welt, die bei jeder Debatte um Energiepreise und Klimaschutz in kollektives Kopfschütteln verfällt, läuft der Berufsbereich Gebäudeenergieberatung auf einmal unter „Zukunftsjob“. Klingt nach Karrierechance? Schon. Aber spätestens nach dem dritten Ortstermin bemerkt man die kehrige Realität – hier wird nicht nur gerechnet, hier wird vermittelt, gestikuliert und, tja, auch mal die Stirn gerunzelt. Wer in diesen Beruf einsteigt, sucht selten Routine.


Was macht eigentlich ein/e Gebäudeenergieberater/in? Ein Alltag mit Ecken und Kanten

Die Gazette der Wohnungsverwaltungen spricht gern von „Schnittstelle zwischen Technik und Mensch“. Klingt hochglanzpoliert. In Wahrheit pendelt der Berufsalltag irgendwo zwischen alten Kellerrohren und neuen Wärmepumpenangeboten. Mal geht’s darum, Fenster auf den neuesten Stand zu bringen – mal darum, wohntypische Streitkultur zu entschärfen („Nein, Frau Schrader, Dämmung macht nicht krank – es sei denn, man ignoriert Schimmel…“). Energieberater/innen prüfen Bestandsgebäude, erstellen Gutachten, beraten Bauherrn, begleiten Sanierungen, rechnen den Heizenergiebedarf durch und jonglieren mit neuen Normen wie andere Leute mit Kaffeetassen.
Was weniger offensichtlich ist: Die Bandbreite ist enorm. Mal sitzt man stundenlang vor Software-Tools, schraubt an Berechnungen. Dann wieder steht man mit dem Maßband vorm schlecht gedämmten Dach – oder erklärt einem Bautrupp zum fünften Mal, warum jetzt überall diese neuen Schaumstoffe verarbeitet werden sollen. Bürojob? Nur zur Hälfte.


Was bringt den Unterschied – und was muss man eigentlich mitbringen?

Die typischen Lebensläufe sind, seien wir ehrlich, selten geradlinig. Viele kommen aus handwerklichen oder technischen Berufen: Elektriker, Heizungsleger, Architektin, manchmal sogar Quereinsteiger mit technischem Faible und ordentlich Kundeninstinkt. Der klassische „Energieberater von der Stange“ existiert kaum.
Klar, eine anständige Weiterbildung ist Grundvoraussetzung, dazu gehören Wissen über Bauphysik, rechtliche Grundlagen, Energieeinsparverordnung, Wärmeschutz, förderfähige Maßnahmen. Je nach Bundesland oder Auftrag kann es ordentlich Theorie regnen. Aber Talent für Kommunikation, Problemlösung und den berühmten „Riecher“ für Ausbaupotenziale – das wiegt mindestens genauso schwer wie jedes Zertifikat.
Was viele unterschätzen: Es ist nicht alles eitel Sonnenschein. Wer lieber stur nach Schema F abarbeitet, findet sich irgendwann zwischen halbherzig sanierten Treppenhäusern wieder – und fragt sich, warum der Bauherr nicht begeistert ist. Persönliche Haltung? Unverzichtbar.


Gehalt – Zahlen, Mythen und der holprige Weg zum ersten großen Auftrag

Nun ja, reden wir Tacheles: Mit einem Startgehalt im fünfstelligen Bereich gibt’s selten einen Grund zum Feiern. Die Einstiegslöhne schwanken stark: In einigen Regionen – Großstädte mit Wohnungsnot, Ballungsräume, Industriezentren – lockt das Geld mehr. Anderswo, etwa im ländlichen Raum, sieht das Bild oft nüchterner aus. Überraschung? Nicht wirklich.
Einsteigerinnen im Angestelltenverhältnis können mit Gehältern ab etwa 38.000 € bis 45.000 € rechnen, je nach Vorerfahrung, Zusatzqualifikation, auch dem Geschick, sich zu verkaufen. Selbstständige? Komplett andere Liga: Zwischen Hungertuch und Goldesel passt da alles ins Raster. Wer sich regional einen Namen macht, Branche und Politik im Blick hat, der kann als Freiberufler ordentlich verdienen – sofern er die Akquise nicht scheut und bereit ist, auch mal nach Feierabend einen Sanierungsfahrplan fertigzustellen. Risikofreudige Quereinsteiger? Ohne Netzwerk bleibt’s oft beim Feilen am Businessplan. Die Mär vom schnellen Höhenflug – sie hält keiner nüchternen Recherche stand.


Karriere – Einbahnstraße oder Flaniermeile?

Hier wird’s interessant: Während noch vor fünf Jahren der Ruf nach Energieberatern als kurzfristiger Trend belächelt wurde („noch so ein grüner Job…“), wächst die Branche mittlerweile schneller als das Gras vorm Passivhaus. Weiterbildung ist Pflicht, klar. Aber die Richtung bleibt offen: Spezialisierungen – etwa in energetischer Fachplanung, Modernisierungsberatung, Fördermittel-Management, die Beratungsaufträge für Wohnungsbaugesellschaften oder auch Projektierung im Gewerbe. Sogar Forschungsinstitute und politische Initiativen klopfen an. Einmal drin im Geschäft, entwickelt sich häufig ein eigener Weg.
Was ich persönlich bemerkenswert finde: Es ist kein Beruf für Einzelgänger. Wer sich ein Netzwerk aufbaut – zu Handwerkern, Architekten, Verwaltungen – kommt schneller voran. Und spätestens auf der dritten Baustelle lernt man, dass ein Anruf beim Fachkollegen manchmal ein halber Gehaltsbonus ist. Weiterbildungswege gibt’s genug, aber es gibt keinen Königsweg – die, die dranbleiben, profitieren am meisten vom stetigen Wandel.


Gesellschaft, Technik, Work-Life: Zwischen Idealen und Aktenordnern

Ein Satz, bei dem ich jedes Mal schmunzeln muss: „Energy matters!“ Das prangt auf Messen, Flyern und ziemlich vielen Visitenkarten. Tatsächlich – der gesellschaftliche Rückenwind ist da. Die zwingende Notwendigkeit, unsere Gebäudelandschaft auf Klimaziel zu trimmen, sorgt für politische Förderschübe und Gesprächsbedarf wie nie.
Was dabei im Alltag gerne untergeht: Tagtägliche Digitalisierung, neue Software, Gesetzesänderungen im Halbjahresrhythmus. Wer gut jonglieren kann – mit Daten, mit Menschen, mit Paragraphen – genießt gewisse Vorteile. Zugegeben, Zeit fürs Privatleben kann da manchmal ins Wanken geraten. Beratungsfristen, Baustellenzeiten, ständige Fortbildung: Ein Spaziergang sieht anders aus. Andererseits: Wer das liebt, wird selten fremdbestimmt, gestaltet aktiv mit.
Sprachlich, kulturell und sozial weht ein frischer Wind: Junge Kolleginnen, internationale Bauherren, neue Denkweisen. Und man lernt, selbst in regnerischen Energieaudit-Wochen den Kaffee zu genießen – im Zweifel auch mal auf der Baustellentreppe.


Fazit? Vielleicht gibt’s keins. Aber einen Appell: Mut zur Lücke und zur Lernkurve!

Es ist kein Berufsfeld, in das man sich schlafwandlerisch verirrt – jedenfalls nicht lange. Energieberatung ist eine eigene Melange aus technischem Ehrgeiz, Beratungsfreude und der Bereitschaft, sich auf permanente Veränderungen einzulassen. Wer nach klaren Karriereleitern und festgetretenen Wegen sucht, ist hier falsch – umgekehrt eröffnet jede Krise, jede neue Regelung, ja sogar jeder frostige Heizmoniteur neue Chancen. Oder, wie ich es nach einigen rauen Baustellenjahren formuliere: Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, wächst an seinen Aufgaben. Manchmal auch über sich hinaus.
Die Frage ist also weniger: „Soll ich wirklich Gebäudeenergieberater/in werden?“ Sondern eher: „Traue ich mir zu, dazuzulernen, immer wieder?“ Die Antwort kann, je nach Tagesform, schwanken. Aber eins bleibt selten ungesagt nach dem ersten Jahr: Es wurde nie langweilig. Und das ist, ehrlich gesagt, ein ziemlich seltenes Gütesiegel auf dem heutigen Arbeitsmarkt.


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