Gebäudeenergieberater/in Jobs

314 aktuelle Gebäudeenergieberater/in Stellenangebote

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Gebäudetechniker (w/m/d) mit Schwerpunkt im Bereich Energiewirtschaft

Verbandsgemeinde Joc kgrimJockgrim, Voll Remote

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Gebäudetechniker (w/m/d) in der Energiewirtschaft? Bei uns stehen soziale Verantwortung und eine hervorragende Unternehmenskultur im Mittelpunkt. Wir bieten flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten, um eine optimale Work-Life-Balance zu gewährleisten. Darüber hinaus profitieren Sie von kostenfreien Parkplätzen und einer guten Anbindung an die S-Bahn. Ihr neuer Arbeitsplatz befindet sich in der Verbandsgemeinde Jockgrim, und die Stelle ist ab sofort in Vollzeit verfügbar. Neues Teammitglied gesucht? Kontaktieren Sie Frau Sibylle Glittenberg für personalrechtliche Fragen!
Homeoffice Familienfreundlich Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Consultant (m/w/d) Energieberatung & Technische Gebäudeanalyse

THOST Projektmanagement GmbHStuttgart, Voll Remote

Suchen Sie einen erfahrenen Consultant (m/w/d) für Energieberatung und technische Gebäudeanalyse in Karlsruhe oder Stuttgart? Wir bieten eine spannende Teilzeit- oder Vollzeitstelle (Job-ID: PFF2501). Ihre Aufgaben umfassen die energetische Bilanzierung sowie die Entwicklung individueller Sanierungsfahrpläne für Wohn- und Nichtwohngebäude. Darüber hinaus führen Sie technische Due Diligences durch, um Bausubstanz und Anlagentechnik zu bewerten. Ein wichtiger Teil Ihrer Arbeit ist die Entwicklung von CO2-Reduktionsstrategien zur Gewährleistung der ESG-Konformität. Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie uns bei der Umsetzung nachhaltiger Projekte!
Homeoffice Gutes Betriebsklima Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Gebäudetechniker (w/m/d) mit Schwerpunkt im Bereich Energiewirtschaft

Verbandsgemeinde Joc kgrimJockgrim

Wir suchen einen Gebäudetechniker (w/m/d) mit Schwerpunkt Energiewirtschaft für die Verbandsgemeinde Jockgrim. Unser Unternehmen legt großen Wert auf soziale Verantwortung und bietet eine exzellente Unternehmenskultur für unsere rund 120 Mitarbeiter. Wir fördern Weiterbildung und bieten flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten, um eine optimale Work-Life-Balance zu gewährleisten. Unsere Mitarbeiter profitieren von Home-Office-Möglichkeiten, kostenfreien Parkplätzen und einer S-Bahn-Anbindung in unmittelbarer Nähe. Der Beschäftigungsbeginn ist schnellstmöglich, und die Anstellung erfolgt in Vollzeit für drei Jahre. Die Vergütung reicht von 3.929,00 € bis 4.562,79 € brutto monatlich.
Familienfreundlich Work-Life-Balance Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Consultant (m/w/d) Energieberatung & Technische Gebäudeanalyse

THOST Projektmanagement GmbHStuttgart

Wir suchen einen Consultant (m/w/d) für Energieberatung und technische Gebäudeanalyse in Karlsruhe oder Stuttgart, Teilzeit oder Vollzeit. In dieser Position erstellen Sie energetische Bilanzierungen, einschließlich der Entwicklung individueller Sanierungsfahrpläne nach DIN V 18599. Sie führen Technical Due Diligences durch, um Bausubstanz und Anlagentechnik zu bewerten und Investitionskosten zu ermitteln. Zudem entwickeln Sie Dekarbonisierungsstrategien zur Sicherstellung der ESG-Konformität. Ihre ganzheitliche Beratung hilft Kunden, Energieeinsparpotenziale zu identifizieren und nachhaltige Konzepte erfolgreich umzusetzen. Nutzen Sie diese Chance, um Teil eines zukunftsorientierten Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Professur (m/w/d) der BesGr. W 2 für das Lehrgebiet Solarenergie und Gebäudeautomation (Kennziffer 9076)

Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (OTH)Amberg

Die Professur (m/w/d) der Bes Gr. W 2 im Bereich Solarenergie und Gebäudeautomation (Kennziffer 9076) sucht eine qualifizierte Persönlichkeit. Sie werden Lehrveranstaltungen und Praktika sowie Grundlagenvorlesungen in deutscher und englischer Sprache übernehmen. Zudem betreuen Sie Abschlussarbeiten und fördern den wissenschaftlichen Nachwuchs im Promotionszentrum „Ressourceneffizienz und Digitalisierung“. Es wird eine aktive Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung erwartet. Darüber hinaus leiten und erweitern Sie das Labor „Energie- und Gebäudetechnik“. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energie- und Gebäudetechnik mit Ihren innovativen Ideen.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Karwendel-Werke Huber GmbH & Co. KGBuchloe

Werde Teil unseres familiengeführten Traditionsbetriebs als Anlagenmechaniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)! Du übernimmst spannende Aufgaben wie die Installation und Wartung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen. Zusätzlich bist du für die Fehlersuche und Störungsbeseitigung an Energieanlagen verantwortlich. Genieß 30 Tage Urlaub und profitier von einem attraktiven Wellpass-Angebot für Sport in über 9.000 Einrichtungen. Du erhältst monatlich kostenlose Produktzusammenstellungen sowie zahlreiche Mitarbeiterrabatte und die Möglichkeit eines Job-Bikes. Bewirb dich jetzt und gestalte mit uns die Zukunft der Energie- und Gebäudetechnik!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker/in (m/w/d) Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Preusse Personalleasing Inh. Dipl.-Kfm. Sascha PreusseMülheim Ruhr

Anlagenmechaniker/in (m/w/d) für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik in Mülheim an der Ruhr-Broich gesucht! Zu Ihren Aufgaben zählen die Einrichtung, Wartung und Instandhaltung von Anlagen. Sie führen Installationsarbeiten in Mehr- und Einfamilienhäusern durch und modernisieren Privatbäder. Darüber hinaus erneuern Sie Heizungsanlagen und montieren energieeffiziente Systeme wie Solaranlagen. Gewährleisten Sie die Betriebsbereitschaft von Heizungs-, Klima- und Sanitäranlagen sowie die Installation von Mess-, Steuer- und Regelungssystemen. Nutzen Sie Ihre Fähigkeiten zur Kundenbetreuung und gestalten Sie nachhaltige Ver- und Entsorgungssysteme für eine grüne Zukunft!
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Projektmanager*in Infrastruktur und Energie im Tschad

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHN'djamena

Werde Projektmanager im Bereich Infrastruktur und Energie im Tschad! Die JOB-ID V000062796 beschreibt eine spannende Anstellung im Zeitraum vom 01.02.2026 bis 30.04.2026, mit der Option auf Verlängerung bis zum 31.12.2028. Du kannst sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit arbeiten. Bei der GIZ unterstützt du verschiedene Bauprojekte im Auftrag deutscher Bundesministerien und internationaler Geber. Deine Aufgaben sind vielfältig: Von der Entwicklung technischer und sozialer Infrastruktur bis hin zu anspruchsvollen Bauvorhaben. Nutze diese Chance, um an bedeutenden internationalen Projekten mitzuwirken und beruflich zu wachsen!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Leitung Technischer Service und Infrastruktur (w/m/d), Schwerpunkt Gebäudetechnik / Energietechnik / erneuerbare Energien

EAD Eutermoser Abrechnungsdienst GmbHStephanskirchen

Übernehmen Sie die Leitung unserer Abteilung Technischer Service und Infrastruktur und gestalten Sie die Zukunft unserer technischen Abläufe. Als Führungskraft und technischer Experte sind Sie der Schlüssel zur Optimierung unserer Serviceprozesse. Sie leiten Teams im Innen- und Außendienst und sind verantwortlich für die Einsatzplanung sowie die Qualitätssicherung. Ihre Aufgabe umfasst auch die kontinuierliche Verbesserung von Disposition, Lagerhaltung und Gerätemanagement. Dabei liegt der Fokus stets auf Effizienz und Kundenzufriedenheit. Setzen Sie neue Maßstäbe durch die Implementierung innovativer Geschäftsfelder wie Smart-Home-Anwendungen und digitale Energiekonzepte.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d)

Uniklinikum ErlangenErlangen

Werde Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d) im Dezernat Gebäudewirtschaft. Diese unbefristete Stelle bietet eine Arbeitszeit von 38,5 Stunden pro Woche und eine Eingruppierung gemäß TV-L. Beginn der Anstellung ist der 1. März 2026, mit einer Bewerbungsfrist bis zum 18. Januar 2026. In der Fachgruppe der Maschinentechnik am Uniklinikum Erlangen sorgst du dafür, dass alle sanitär- und heizungstechnischen Systeme reibungslos funktionieren. Du betreibst essenzielle Anlagen für Wasserversorgung, Abwasserbehandlung und Wärmeversorgung. Schaffe einen wichtigen Beitrag zur Funktionsfähigkeit unserer Gesundheitsversorgung!
Unbefristeter Vertrag Barrierefreiheit Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeenergieberater/in wissen müssen

Gebäudeenergieberater/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Gebäudeenergieberater/in wissen müssen

Zwischen Altbauflair und Zukunftsvision – warum der Einstieg als Gebäudeenergieberater/in mehr ist als nur ein Job

Manchmal frage ich mich, wer vor fünfzehn Jahren bei einer Dämmaktion am Altbau schon geahnt hätte, was für eine wuchtige Welle da auf uns zurollt. Heute, in einer Welt, die bei jeder Debatte um Energiepreise und Klimaschutz in kollektives Kopfschütteln verfällt, läuft der Berufsbereich Gebäudeenergieberatung auf einmal unter „Zukunftsjob“. Klingt nach Karrierechance? Schon. Aber spätestens nach dem dritten Ortstermin bemerkt man die kehrige Realität – hier wird nicht nur gerechnet, hier wird vermittelt, gestikuliert und, tja, auch mal die Stirn gerunzelt. Wer in diesen Beruf einsteigt, sucht selten Routine.


Was macht eigentlich ein/e Gebäudeenergieberater/in? Ein Alltag mit Ecken und Kanten

Die Gazette der Wohnungsverwaltungen spricht gern von „Schnittstelle zwischen Technik und Mensch“. Klingt hochglanzpoliert. In Wahrheit pendelt der Berufsalltag irgendwo zwischen alten Kellerrohren und neuen Wärmepumpenangeboten. Mal geht’s darum, Fenster auf den neuesten Stand zu bringen – mal darum, wohntypische Streitkultur zu entschärfen („Nein, Frau Schrader, Dämmung macht nicht krank – es sei denn, man ignoriert Schimmel…“). Energieberater/innen prüfen Bestandsgebäude, erstellen Gutachten, beraten Bauherrn, begleiten Sanierungen, rechnen den Heizenergiebedarf durch und jonglieren mit neuen Normen wie andere Leute mit Kaffeetassen.
Was weniger offensichtlich ist: Die Bandbreite ist enorm. Mal sitzt man stundenlang vor Software-Tools, schraubt an Berechnungen. Dann wieder steht man mit dem Maßband vorm schlecht gedämmten Dach – oder erklärt einem Bautrupp zum fünften Mal, warum jetzt überall diese neuen Schaumstoffe verarbeitet werden sollen. Bürojob? Nur zur Hälfte.


Was bringt den Unterschied – und was muss man eigentlich mitbringen?

Die typischen Lebensläufe sind, seien wir ehrlich, selten geradlinig. Viele kommen aus handwerklichen oder technischen Berufen: Elektriker, Heizungsleger, Architektin, manchmal sogar Quereinsteiger mit technischem Faible und ordentlich Kundeninstinkt. Der klassische „Energieberater von der Stange“ existiert kaum.
Klar, eine anständige Weiterbildung ist Grundvoraussetzung, dazu gehören Wissen über Bauphysik, rechtliche Grundlagen, Energieeinsparverordnung, Wärmeschutz, förderfähige Maßnahmen. Je nach Bundesland oder Auftrag kann es ordentlich Theorie regnen. Aber Talent für Kommunikation, Problemlösung und den berühmten „Riecher“ für Ausbaupotenziale – das wiegt mindestens genauso schwer wie jedes Zertifikat.
Was viele unterschätzen: Es ist nicht alles eitel Sonnenschein. Wer lieber stur nach Schema F abarbeitet, findet sich irgendwann zwischen halbherzig sanierten Treppenhäusern wieder – und fragt sich, warum der Bauherr nicht begeistert ist. Persönliche Haltung? Unverzichtbar.


Gehalt – Zahlen, Mythen und der holprige Weg zum ersten großen Auftrag

Nun ja, reden wir Tacheles: Mit einem Startgehalt im fünfstelligen Bereich gibt’s selten einen Grund zum Feiern. Die Einstiegslöhne schwanken stark: In einigen Regionen – Großstädte mit Wohnungsnot, Ballungsräume, Industriezentren – lockt das Geld mehr. Anderswo, etwa im ländlichen Raum, sieht das Bild oft nüchterner aus. Überraschung? Nicht wirklich.
Einsteigerinnen im Angestelltenverhältnis können mit Gehältern ab etwa 38.000 € bis 45.000 € rechnen, je nach Vorerfahrung, Zusatzqualifikation, auch dem Geschick, sich zu verkaufen. Selbstständige? Komplett andere Liga: Zwischen Hungertuch und Goldesel passt da alles ins Raster. Wer sich regional einen Namen macht, Branche und Politik im Blick hat, der kann als Freiberufler ordentlich verdienen – sofern er die Akquise nicht scheut und bereit ist, auch mal nach Feierabend einen Sanierungsfahrplan fertigzustellen. Risikofreudige Quereinsteiger? Ohne Netzwerk bleibt’s oft beim Feilen am Businessplan. Die Mär vom schnellen Höhenflug – sie hält keiner nüchternen Recherche stand.


Karriere – Einbahnstraße oder Flaniermeile?

Hier wird’s interessant: Während noch vor fünf Jahren der Ruf nach Energieberatern als kurzfristiger Trend belächelt wurde („noch so ein grüner Job…“), wächst die Branche mittlerweile schneller als das Gras vorm Passivhaus. Weiterbildung ist Pflicht, klar. Aber die Richtung bleibt offen: Spezialisierungen – etwa in energetischer Fachplanung, Modernisierungsberatung, Fördermittel-Management, die Beratungsaufträge für Wohnungsbaugesellschaften oder auch Projektierung im Gewerbe. Sogar Forschungsinstitute und politische Initiativen klopfen an. Einmal drin im Geschäft, entwickelt sich häufig ein eigener Weg.
Was ich persönlich bemerkenswert finde: Es ist kein Beruf für Einzelgänger. Wer sich ein Netzwerk aufbaut – zu Handwerkern, Architekten, Verwaltungen – kommt schneller voran. Und spätestens auf der dritten Baustelle lernt man, dass ein Anruf beim Fachkollegen manchmal ein halber Gehaltsbonus ist. Weiterbildungswege gibt’s genug, aber es gibt keinen Königsweg – die, die dranbleiben, profitieren am meisten vom stetigen Wandel.


Gesellschaft, Technik, Work-Life: Zwischen Idealen und Aktenordnern

Ein Satz, bei dem ich jedes Mal schmunzeln muss: „Energy matters!“ Das prangt auf Messen, Flyern und ziemlich vielen Visitenkarten. Tatsächlich – der gesellschaftliche Rückenwind ist da. Die zwingende Notwendigkeit, unsere Gebäudelandschaft auf Klimaziel zu trimmen, sorgt für politische Förderschübe und Gesprächsbedarf wie nie.
Was dabei im Alltag gerne untergeht: Tagtägliche Digitalisierung, neue Software, Gesetzesänderungen im Halbjahresrhythmus. Wer gut jonglieren kann – mit Daten, mit Menschen, mit Paragraphen – genießt gewisse Vorteile. Zugegeben, Zeit fürs Privatleben kann da manchmal ins Wanken geraten. Beratungsfristen, Baustellenzeiten, ständige Fortbildung: Ein Spaziergang sieht anders aus. Andererseits: Wer das liebt, wird selten fremdbestimmt, gestaltet aktiv mit.
Sprachlich, kulturell und sozial weht ein frischer Wind: Junge Kolleginnen, internationale Bauherren, neue Denkweisen. Und man lernt, selbst in regnerischen Energieaudit-Wochen den Kaffee zu genießen – im Zweifel auch mal auf der Baustellentreppe.


Fazit? Vielleicht gibt’s keins. Aber einen Appell: Mut zur Lücke und zur Lernkurve!

Es ist kein Berufsfeld, in das man sich schlafwandlerisch verirrt – jedenfalls nicht lange. Energieberatung ist eine eigene Melange aus technischem Ehrgeiz, Beratungsfreude und der Bereitschaft, sich auf permanente Veränderungen einzulassen. Wer nach klaren Karriereleitern und festgetretenen Wegen sucht, ist hier falsch – umgekehrt eröffnet jede Krise, jede neue Regelung, ja sogar jeder frostige Heizmoniteur neue Chancen. Oder, wie ich es nach einigen rauen Baustellenjahren formuliere: Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, wächst an seinen Aufgaben. Manchmal auch über sich hinaus.
Die Frage ist also weniger: „Soll ich wirklich Gebäudeenergieberater/in werden?“ Sondern eher: „Traue ich mir zu, dazuzulernen, immer wieder?“ Die Antwort kann, je nach Tagesform, schwanken. Aber eins bleibt selten ungesagt nach dem ersten Jahr: Es wurde nie langweilig. Und das ist, ehrlich gesagt, ein ziemlich seltenes Gütesiegel auf dem heutigen Arbeitsmarkt.


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