Elektroniker Energie- Gebäudetechnik Jobs

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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Weigerstorfer GmbHMünchen

Wir suchen einen Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik zur Installation, Wartung und Instandhaltung elektronischer Anlagen. Zu den Aufgaben gehören auch die Fehlersuche sowie die Behebung von Störungen an elektrischen Systemen. Ideale Bewerber bringen eine abgeschlossene Ausbildung und technisches Verständnis mit. Unser Unternehmen bietet einen top ausgestatteten Arbeitsplatz, 30 Tage Urlaub und moderne Arbeitskleidung von Engelbert Strauss. Zudem erwarten Sie attraktive Zusatzleistungen wie E-Bike Leasing und Mitarbeiterrabatte. Kontaktieren Sie uns unter 08551 589 0 oder per E-Mail an info@weigerstorfer.de für mehr Informationen.
Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker/-in für Energie+ und Gebäudetechnik (m/w/d)

Elektro-Installation Raabe GmbHKöln

Werde Elektroniker/in (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik und arbeite in einem dynamischen Team, das dich stets unterstützt. Du übernimmst eigenverantwortlich spannende Aufgaben in der energieeffizienten Elektroinstallation. Zu deinen Tätigkeiten gehören das Messen und Dokumentieren gemäß DGUV Vorschrift 3 sowie die Installation von Sprech- und Videoanlagen. Auch die Erneuerung von Installationen in Wohnhäusern und die Fehleranalyse fallen in deinen Aufgabenbereich. Du kannst kreativ Problemlösungen entwickeln und optimal auf die Wünsche der Kunden eingehen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker/in und relevante Erfahrung in der Hausinstallation.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Familienfreundlich Arbeitskleidung Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik (m/w/d)

SILA Service GmbHBad Ahn

Starte deine Karriere als Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)! Ab August 2026 bieten wir zwei spannende Ausbildungsplätze. Wenn Technik, Strom und moderne Anlagen dein Interesse wecken, bist du bei uns genau richtig. Werde Teil eines innovativen Teams, das an der Infrastruktur von morgen arbeitet. Wir sind eines von nur fünf Unternehmen in Deutschland, das innovative Lösungen wie Photovoltaik und intelligente Parksysteme umsetzt. Gestalte mit uns eine nachhaltige Zukunft für sichere Städte und hellere Straßen – bewirb dich jetzt!
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Elektroniker:in (m/w/d) - Energie- und Gebäudetechnik

STRABAG Property and Facility Services GmbHNordenham, Varel

Unsere Building Solutions bieten erstklassiges Technisches und Infrastrukturelles Facility Management sowie Gebäudetechnik und Property Management. Mit qualifizierten Mitarbeiter:innen arbeiten wir in Deutschland, Luxemburg, der Slowakei und Tschechien und passen unsere Services individuell an. Unsere Leistungen umfassen Wartung, Inspektion, Störungsbehebung und Instandsetzung elektrotechnischer Anlagen. Zudem unterstützen wir die Objektbetreuung bei Kundenanfragen und dokumentieren alle technischen Anlagen ordnungsgemäß. Wir suchen Fachkräfte mit einer Berufsausbildung im elektrotechnischen Bereich und Erfahrung im Facility Management. Kommunikationssichere Deutschkenntnisse und ein Führerschein der Klasse B sind Voraussetzung für unsere Vertrauensgleitzeit-Position.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ab 2026 (m/w/d)

Rheinmetall Waffe Munition GmbHUnterlüß, Celle

Starte deine Karriere als staatlich anerkannter Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) mit einem Ausbildungsbeginn am 11.08.2026. Diese spannende Ausbildung dauert 3,5 Jahre und setzt einen guten Schulabschluss voraus, egal ob Hauptschule, Realschule oder Abitur. Kenntnisse in Mathematik, Physik und Chemie sind essenziell, da du Stromstärke, Spannung und Widerstand berechnest. Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis für elektronische Bauteile sind ebenfalls wichtig. Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen runden dein Profil ab. Wenn du Technik und den Umgang mit Menschen liebst, bewirb dich jetzt!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Fahrtkosten-Zuschuss Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker (m/w/d) Energie- und Gebäudetechnik

WISAG Gebäudetechnik Hessen Technischer Service GmbH & Co. KGFrankfurt Main

Entdecken Sie die WISAG, eines der führenden Dienstleistungsunternehmen in Deutschland! Werden Sie Teil unseres Teams in der Gebäudetechnik – wir suchen engagierte Talente für technische Anlagen in Immobilien. Bewerben Sie sich jetzt für die vollständige Stellenbeschreibung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Broßmann & Matzen GmbHBüchen

Die Bodo Wascher Gruppe ist ein familiengeführter Unternehmensverbund mit über 28 Betrieben, spezialisiert auf Elektrotechnik, Gebäude- und Sicherheitstechnik. Unsere zentrale Verwaltung befindet sich in Lübeck, in der Hochstraße 84. Mit mehr als 950 Mitarbeitern bedienen wir Privat-, Gewerbe- und Industriekunden und beweisen damit unsere Marktstellung in der norddeutschen Wirtschaft. Besonders stolz sind wir auf unsere 180 Auszubildenden, die frischen Wind in unsere Branche bringen. Unser Innovationsgeist treibt uns an, ständig neue Lösungen zu entwickeln. Bei der Bodo Wascher Gruppe gestalten wir aktiv die Zukunft – für uns und unsere Kunden.
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Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

ETG Nord Elektro- und Gebäudetechnik GmbHKronshagen

Die Bodo Wascher Gruppe ist ein familiengeführter Unternehmensverbund mit über 28 Betrieben in der Elektrotechnik sowie Gebäude- und Sicherheitstechnik. Wir sind stolz auf unsere starke Präsenz in der norddeutschen Wirtschaft und haben unsere Wurzeln in Lübeck, wo sich unsere Verwaltung in der Hochstraße 84 befindet. Mit über 950 engagierten Mitarbeitern betreuen wir Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Unser Erfolg basiert auf der Unterstützung von über 180 Auszubildenden, die frische Ideen und Innovationen in die Branche einbringen. Unser Innovationsgeist treibt uns an, ständig neue Lösungen zu entwickeln. Bei der Bodo Wascher Gruppe gestalten wir die Zukunft aktiv und offen für neue Herausforderungen.
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Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Bodo Wascher GruppeLübeck

Willkommen bei der Bodo Wascher Gruppe, einem familiengeführten Unternehmen mit über 30 Betrieben in der Elektrotechnik und Sicherheitstechnik. Unser Hauptsitz in Lübeck trägt aktiv zur norddeutschen Wirtschaft bei. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden betreuen wir Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Wir setzen auf Innovation und bilden über 180 Auszubildende aus, die frischen Wind in die Branche bringen. Unsere Kernwerte – fachkundig, etabliert, vertrauensvoll und modern – prägen unsere Arbeit seit 1962. Werde Teil unseres engagierten Teams und gestalte mit uns die Zukunft!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker Energie- Gebäudetechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker Energie- Gebäudetechnik wissen müssen

Zwischen Strom, System und Spontaneität – ein Realitätscheck für Elektroniker:innen der Energie- und Gebäudetechnik

Wer heute in den Arbeitsmarkt einsteigt oder sich beruflich verändern will, trifft im Berufsfeld Elektroniker:in für Energie- und Gebäudetechnik auf eine Mischung aus handfester Technik, wachsender Digitalisierung und beinahe schon absurd hoher Nachfrage nach guter Arbeit. Die alten Klischees vom „Strippenzieher“ sind spätestens seit dem Einbau des ersten Smart-Home-Systems Geschichte. Mir begegnet dieser Beruf wie eine ungespannte Sicherung – voller Spannung, aber auf den zweiten Blick steckt noch mehr dahinter: Alltagsvielfalt, Eigenverantwortung und ein wachsendes Maß an technologischer Komplexität. Und, ja, manchmal auch schmutziges Werkzeug in den Händen. Klingt zu romantisch? Manchmal schon. Aber meistens ist der Beruf deutlich näher an der Realität dran als an Werbebroschüren.


Berufspraxis – zwischen Baustelle, Serverraum und Kundengespräch

Morgens um sieben am Treffpunkt erscheinen, der typische Duft von Kaffee gemischt mit dem Geruch von frisch geschnittenem Kabel: Alltag für viele Elektroniker:innen. Arbeitsorte wechseln oft schneller als der Wetterbericht – heute ein Bürogebäude, morgen ein Einfamilienhaus, übermorgen vielleicht eine Industriehalle. Genau diese Abwechslung ist es, die viele ins Handwerk trägt. Die Aufgaben? Weit mehr als Steckdosen einbauen. Heute müssen Steuerungssysteme für Heizungen programmiert oder Brandmeldeanlagen gewartet werden. Bei Neubauten werden kilometerweise Leitungen verlegt, Smart-Home-Komponenten integriert, Netzwerktechnik verschaltet. Mal muss man improvisieren, mal exakt nach Plan arbeiten – das beides gleichzeitig zu können, ist eine eigene Kunst.


Qualifikation trifft Charakter – was wirklich gebraucht wird

Was viele unterschätzen: Es braucht weit mehr als grobmotorische Fingerfertigkeit und Ortskenntnis im Verteilerkasten. Klar, ein gewisses technisches Verständnis und handwerkliches Talent sind Grundvoraussetzung – ohne mathematisches Grundgerüst geht hier wenig. Aber spätestens beim fünften Kundenanruf „Mein Licht tut’s wieder nicht – können Sie mal gucken?“ wird klar: Kommunikationsfähigkeit ist keine Kür, sondern Pflicht. Elektroniker:innen sind Bindeglied zwischen moderner Technologie und Menschen, die von dieser Technik nichts wissen wollen – außer dass sie funktioniert. Will heißen: Geduld mit Kund:innen – manchmal auch mit Kolleg:innen – bringt dich weiter als jede neueste Crimpzange. Wer dazu die Bereitschaft mitbringt, regelmäßig zu lernen (Stichwort: Digitalisierung, Energiemanagement, Gebäudetechnik 4.0), liegt im Vorteil. Wer sich verschließt, steht irgendwann auf der Baustelle mit veralteten Werkzeugen – und staubigem Wissen.


Gehalt – was Wert hat, hat seinen Preis (oder auch nicht?)

Money makes the world go round – auch, wenn es manchmal niemand offen zugeben will. Was verdient man nun als Elektroniker:in für Energie- und Gebäudetechnik? Tja, das hängt davon ab, wo du landest und ob die Sonne scheint oder der Chef knausert. In Süddeutschland, vor allem im Ballungsraum, sind Monatslöhne jenseits der 3.000 € brutto für Berufseinsteiger:innen keine Seltenheit, während in strukturschwächeren Regionen teils um jeden € gefeilscht wird. Tarifbindung? Wünschenswert, aber längst nicht Standard. Überraschung: Im Industriebereich – etwa bei großen Facility-Service-Anbietern oder Energiekonzernen – winken oft noch höhere Gehälter sowie Zuschläge für Schicht- oder Notdienste. Wer sich auf Baustellen in Eigenregie durchschlägt (Stichwort: Kleinbetrieb), braucht manchmal eher Verhandlungsgeschick als fachliche Höchstleistungen, um bei der Gehaltsverhandlung zu punkten. Übrigens: Mit Spezialisierungen – zum Beispiel auf KNX-Gebäudetechnik oder Photovoltaik – lässt sich das Einkommen meist ordentlich pushen. Ich frage mich allerdings, warum es in mancher Region so große Unterschiede gibt – ist ein Lichtschalter in Berlin komplizierter als in München?


Aufstieg, Weiterbildung und die ewige Suche nach dem besseren Job

Einmal Elektroniker:in, immer Elektroniker:in? Wer das glaubt, unterschätzt die Dynamik des Berufs. Wer weiterkommen will, hat die Wahl: Klassische Wege führen etwa zum Meister oder zum Techniker – letzterer mittlerweile oft mit breiter technischer Grundbildung und sehr guter Bezahlung verbunden. Wer lieber praktisch bleibt, kann sich über Zusatzqualifikationen zum Experten für Gebäudeautomation, erneuerbare Energien oder Ladeinfrastruktur für E-Mobilität entwickeln. Und: Der Markt schreit förmlich nach Menschen, die sich mit Smart-Home-Systemen, Energiemanagement oder nachhaltiger Gebäudetechnik auskennen. Das kann stressen – keine Frage. Aber es öffnet auch Türen, die andere Berufe längst zugeschlagen haben. Ich sage: Der Beruf bietet Platz für Macher:innen und Denker:innen gleichermaßen. Vorausgesetzt, man bleibt am Ball – und lässt sich vom Tempo der Innovation nicht abschütteln.


Arbeitsmarkt – gesucht und selten gefunden

Aktuell sucht die Branche händeringend nach Fachkräften – eigentlich sucht sie, seit ich denken kann, aber so zugespitzt wie heute war es selten. Wer einschlägige Qualifikationen und Arbeitswillen mitbringt, kann fast frei wählen, wie und wo er oder sie arbeiten will. Berufseinsteiger:innen werden vielerorts mit offenen Armen empfangen, auch weil der Altersdurchschnitt im Handwerk langsam, aber sicher auf die 50 zumarschiert. Nicht zu vergessen: In ländlichen Gegenden ist die Nachfrage nicht minder groß, bloß die Bandbreite zwischen Privatkunden und Großaufträgen sieht eben anders aus. Ein Mangel an Perspektiven droht sicher nicht. Überforderung? Hin und wieder, ja. Gerade dort, wo Projekte parallel laufen und Personal knapp ist. Trotzdem habe ich selten erlebt, dass jemand diesen Beruf bereut – eher das Gegenteil.


Vereinbarkeit, Wandel und kleine Schwindelgefühle

Handwerk, Familie, Privatleben? Das ist immer noch ein Drahtseilakt, aber kein unlösbarer mehr. In vielen Betrieben werden flexible Arbeitszeiten langsam Standard, Homeoffice kommt zumindest für Planung und Dokumentation infrage. Klar, spontan zur Familienfeier – das klappt eher nicht, wenn der Strom im Krankenhaus ausfällt und der Notfalldienst anruft. Die Digitalisierung verändert auch hier die Spielregeln: Mobile Anwendungen für Störungsmeldungen, automatische Dokumentationen, Fernwartung. Manche Kolleg:innen fühlen sich überholt – andere sagen: „Endlich weniger Papierkram, mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.“ Und irgendwo dazwischen steht man selbst und stellt fest: Manchmal ist alles wie vor zwanzig Jahren – nur dass heute statt dem staubigen Schaltplan das Tablet in der Werkzeugtasche steckt.


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