Elektroniker Maschinen Antriebstechnik Jobs

6 aktuelle Elektroniker Maschinen Antriebstechnik Stellenangebote

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1. Werker Energieelektroniker für Anlagentechnik (m/w/d)

TKMS GmbHKiel

Übernehmen Sie die spannende Rolle als 1. Werker:in Energieelektroniker:in für Anlagentechnik! Sie koordinieren ein cross-funktionales Team bei der Überwachung von Rohrsystem-Installationen und Kabelarbeiten. Ihre Aufgaben umfassen die Kontrolle interner Verkabelungen sowie die Konfektionierung von Elektro-Steckverbindungen. Zudem führen Sie Prüfungen durch, erstellen Arbeitsanweisungen und bewerten Gefahren und Risiken. Eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker:in sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung sind Voraussetzung. Profitieren Sie von Ihren fundierten Kenntnissen in Elektroinstallationen und Kabelverlegung, um erstklassige Ergebnisse zu erzielen!
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Energieelektroniker (w/m/d) im Bereich Anlagentechnik

Apleona GmbHMannheim

Werden Sie Energieelektroniker (w/m/d) im Bereich Anlagentechnik (Job ID 23158)! Sie sind verantwortlich für die Wartung, Instandhaltung und Störungsbehebung an elektrischen Maschinen und Anlagen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker sowie erste Berufserfahrung im technischen Service sind erforderlich. Ihre kundenorientierte Denkweise und das eigenverantwortliche Arbeiten machen Sie zum idealen Kandidaten. Wir bieten eine zukunftssichere, unbefristete Anstellung mit 30 Tagen Urlaub, festem Weihnachtsgeld und attraktiven tariflichen Vorteilen. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in einem professionellen Arbeitsumfeld!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker / Elektroniker als Haustechniker (m/w/d) | Energie- und Gebäudetechnik / Betriebstechnik

MinebeaMitsumi Technology Center Europe GmbHVillingen-Schwenningen

Die Minebea Mitsumi Technology Center Europe GmbH sucht einen Elektriker / Elektroniker als Haustechniker (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in Villingen-Schwenningen. Ihre Aufgaben umfassen die Installation und Inbetriebnahme von Maschinen nach Schaltplan und technischen Vorgaben. Sie sorgen für die korrekte Erdung und den Überspannungsschutz unserer Anlagen. Zudem sind Sie für elektrische Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in Büro- und Produktionsflächen verantwortlich. Nutzen Sie die Chance, Teil eines innovativen Unternehmens mit über 490 Mitarbeitenden zu werden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energie- und Gebäudetechnik mit uns!
Festanstellung Essenszuschuss Flexible Arbeitszeiten Kantine Parkplatz Weihnachtsgeld Jobrad Gutes Betriebsklima Homeoffice Urlaubsgeld Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Elektrotechnik - Nachhaltige Energiesysteme (m/w/d)

ENERCON GmbHAurich

Starte dein duales Studium in Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt nachhaltige Energiesysteme in Aurich-Tannenhausen. Werde Teil eines innovativen Unternehmens, das sich leidenschaftlich für Windenergieprojekte einsetzt. Nutze deine Chance, die Zukunft der erneuerbaren Energien aktiv mitzugestalten. Mit deinem Abitur kannst du Theorie und Praxis in einem einzigartigen Umfeld vereinen. An der Jade Hochschule in Wilhelmshaven erwirbst du wertvolle Kenntnisse, während du gleichzeitig eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik absolvierst. Lerne in unserer hochmodernen Ausbildungswerkstatt alles, was du für deinen Erfolg in der Energiewende benötigst.
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Senior Energieelektroniker Instandhaltung Und Inbetriebnahme (M/W/D)

JobSwipeNürnberg

Sie sind ein erfahrener Fachmann in der Instandhaltungsplanung, der qualitätsgesicherte Diagnosen und technische Dokumentationen liefert. Mit einer technischen Ausbildung als Elektroniker*in und mehrjähriger Erfahrung im Bereich DC-Bahnstromversorgung bringen Sie umfassendes Wissen in U-Bahn und Straßenbahn mit. Ihre Schaltberechtigung bis 20 kV sowie Kenntnisse in Gebäudetechnik und Netzbetrieb heben Sie hervor. Sie sind sicher im Umgang mit relevanten Regelwerken, einschließlich VDE-Vorschriften und Prüfnormen. Routiniert setzen Sie technische Diagnosesoftware und Standardanwendungen wie MS Office sowie SAP ein. Ihre strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise garantiert effiziente Ergebnisse.
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Senior Energieelektroniker Instandhaltung Und Inbetriebnahme (M/W/D)

VAG Verkehrs-AktiengesellschaftNürnberg

Als qualifizierte Fachkraft unterstützen Sie die Instandhaltungsplanung durch präzise technische Diagnosen und Dokumentationen. Ihr Hintergrund als Elektroniker*in mit mehrjähriger Erfahrung macht Sie zum Experten in der DC-Bahnstromversorgung, insbesondere im Bereich U-Bahn und Straßenbahn. Eine Schaltberechtigung bis 20 kV ist von Vorteil und erweitert Ihre Einsatzmöglichkeiten. Ihr fundiertes Wissen in Gebäudetechnik und den relevanten Regelwerken, wie VDE und BO-Strab, zeichnet Sie aus. Sie sind sicher im Umgang mit Diagnosesoftware und Standard-IT-Anwendungen, einschließlich SAP. Ihre strukturierte, verantwortungsbewusste Arbeitsweise macht Sie zu einer wertvollen Unterstützung für jedes Team.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker Maschinen Antriebstechnik wissen müssen

Elektroniker Maschinen Antriebstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker Maschinen Antriebstechnik wissen müssen

Zwischen Schaltschränken und Zukunftsfragen – Vom Alltag als Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik

Manche Berufe haben ein Image, das sie nicht so leicht abschütteln: Blaumann, Öl unter den Fingernägeln, Werkzeugkoffer in der Hand, irgendwo zwischen Industriehalle und Maschinenraum. Stimmt auch, zumindest teilweise. Wer als Elektroniker oder Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik unterwegs ist (die älteren Hasen erinnern sich noch an die genaue Bezeichnung vor der Neuordnung 2021), der kommt tatsächlich selten sauber nach Hause. Aber in diesen Tagen möchte ich einmal versuchen, hinter diese Klischees zu schauen und herauszufiltern, was den Job eigentlich wirklich ausmacht – und warum die Sache mit dem Schmutz beinahe zur Nebensache wird.


Was tut man da eigentlich? – Von der Theorie, die sofort praktisch wird

Die rein technische Aufgabenbeschreibung: Wartung, Instandsetzung und Installation von Maschinen, elektrischen Antrieben und deren Steuerungen. Klingt knochentrocken, oder? Aber die wahre Würze liegt im Alltag. Da schraubt man eben nicht nur einen Motor aus und wieder ein, sondern analysiert Fehlermeldungen, tüftelt mit kollegialer Hartnäckigkeit an komplexen Störungen und jongliert zwischen SPS-Steuerungen, Frequenzumrichtern und, ja, auch mal mit Handschlag und Humor, wenn’s wieder knarzt.

Mich fasziniert immer wieder, wie schnell im Alltag aus Theorie knallharte Praxis wird: Ob man das Relais nun im Kopf verstanden hat, ist das eine – aber wenn’s im Schaltschrank klappert, muss man schon wissen, was zu tun ist. Und ehrlich: Der Job ist näher an moderner Technik als die meisten denken. Digitalisierung ist kein Zukunftstrend, sondern längst Teil der Werkbank. Industrie 4.0, vernetzte Sensorik, Fernwartung – das ist manchmal Overhead, aber immer häufiger Alltag.


Geld allein macht (nicht ganz) glücklich – Gehaltsrealität im Wandel

Bleiben wir beim Reizthema: Geld. Da herrscht, das muss man klar sagen, immer noch eine gewisse regionale Achterbahnfahrt. Wer in Bayern oder Baden-Württemberg ins Berufsleben startet, kann oft mit ein paar hundert € mehr rechnen als im Norden oder Osten. Überraschung? Wohl kaum. Trotzdem: Die Einstiegsgehälter sind im Vergleich zum reinen Handwerk obenauf, sofern man in der Industrie – also z. B. im Maschinenbau oder in der Automobilbranche – unterkommt.

Mein Tipp aus Alltagsbeobachtung: Tarifliche Betriebe bieten in der Regel solide, manchmal sogar richtig starke Startgehälter. Da kommt man mit 2.600 € bis 2.900 € brutto im Monat als Einsteiger oft besser weg als im kleinen Fachbetrieb um die Ecke. Wer ein bisschen Härte zeigt (Stichwort: Bereitschaftsdienst, Schichtarbeit), findet oft Extra-Zulagen obendrauf. Aber vorsichtig: Wer plant, Familie und geregelte Freizeit zu kombinieren, sollte mit genau diesen Zuschlägen nicht fest rechnen.


Qualifikation: Technikfreak und Teamplayer? Nicht ganz so einfach.

Manchmal treffe ich auf die Annahme, Elektroniker bräuchten vor allem handfeste Nerven und geschickte Hände. Quatsch – na ja, zumindest nicht nur. Um in dem Beruf nicht einfach zu „funktionieren“, sondern wirklich zu wachsen, braucht’s einen stabilen Mix: Analytisches Denken, den Mut, Neues zu lernen (und sei es ein Update der SPS), ein Verständnis für Zusammenhänge zwischen Mechanik und Elektrik – und, Hand aufs Herz, auch Geduld. Maschinen lügen nicht, aber sie reden eben auch nicht – also ist technisches Verständnis Trumpf, Neugier sowieso.

Was definitiv hilft, ist soziale Wendigkeit: Instandhaltung ist immer Teamarbeit. Wissen teilt man im Idealfall, Probleme ebenso. Und mit den „alten Hasen“ klarzukommen, gehört dazu – wie man das von jeder guten Werkstatt erwartet. Wer sich also für den Job interessiert, sollte sich fragen: Mag ich es, an Lösungen zu schrauben, auch wenn’s mal nicht sofort klappt? Kann ich mir vorstellen, in hektischen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren? Es ist kein Lehrbuchberuf, schon gar kein Platz für reine Theorie.


Arbeitsmarkt & Perspektiven – vom Fachkräftemangel profitiert nur, wer sich bewegt

Angeblich herrscht überall Fachkräftemangel. Klingt nach Einladung zur Faulheit – ist es aber nicht. Gerade in der Maschinen- und Antriebstechnik suchen Unternehmen zwar händeringend, aber: Wer nur Dienst nach Vorschrift macht, bleibt ein austauschbares Rädchen. Spezialisierung ist Trumpf. Wer sich mit modernen Diagnosesystemen, digitalen Steuerungen und vielleicht noch Robotik befasst, ist plötzlich kein Lückenfüller mehr, sondern ein Joker im Betrieb.

Auffällig ist auch: Immer mehr Betriebe bieten Zusatzschulungen, ermöglichen den Weg zum Techniker oder Meister. Im besten Fall landet man später in der Instandhaltungsleitung oder in der technischen Projektbetreuung. Will sagen: Wer Ehrgeiz mitbringt, kann aufsteigen – Gläserne Decke? In vielen Betrieben eher eine Plexiglasscheibe, die mit etwas Nachdruck entfernt werden kann. Allerdings: Willen und Selbstinitiative werden selten von alleine gesehen, man muss sich schon bemerkbar machen.


Zwischen Arbeitsalltag und Work–Life–Balance – das ewige Pendeln

Was viele unterschätzen: Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben kann im Bereich Maschinen- und Antriebstechnik zur echten Herausforderung werden. Schichtdienste, Rufbereitschaft, plötzlich knallende Störungen am Band – die werden selten nach Terminkalender gesteuert. Klar, Routine kehrt irgendwann ein, aber Flexibilität bleibt oberstes Gebot. Manchmal frage ich mich, ob das Modell „klassischer Achtstundentag“ hier nicht längst ausgedient hat.

Trotzdem: Es gibt auch Lichtblicke. Und zwar mehr, als viele denken. Moderne Betriebe investieren in betriebliche Gesundheitsförderung, bieten Freizeit-Ausgleich, fördern mobiles Arbeiten dort, wo es geht. Wer nicht mit Stress umzugehen weiß, wird sich schwertun – aber wer einen Sinn für Improvisation und Eigenverantwortung hat, profitiert von der Abwechslung und, ja, manchmal auch von der Kollegialität, die in kaum einem anderen Beruf so direkt spürbar ist wie hier.


Bewerbung, Einstieg und Mut zum Quereinstieg – Lieber machen als zaudern

Für Neu- und Quereinsteiger gilt: Der berühmte „perfekte Lebenslauf“? Eine schöne Idee, die spätestens beim ersten Maschinenstillstand ins Wanken gerät. Was viele Betriebe heute suchen, ist weniger das fehlerfreie Ausbildungszeugnis als der spürbare Wille zum Mitdenken. Deutsch auf B-Note, ein bisschen Eigenmotivation dazu – das reicht oft schon zum Fuß-in-der-Tür-Moment.

Mein – zugegeben persönlicher – Rat: Wer an Maschinen und Steuerungen Spaß hat, offen bleibt für Neues und sich nicht vor technischen Herausforderungen drückt, findet im Bereich Maschinen- und Antriebstechnik beste Startbedingungen. Wege gibt es genug: klassische Ausbildung, Umschulung oder die ungeliebte, aber immer wichtiger werdende Weiterbildung. Es braucht Mut zu Fehlern, die Bereitschaft zum zweiten Versuch – und gelegentliches Schulterzucken, wenn mal wieder ein Relais bockt. Am Ende zählt, was funktioniert, nicht was auf dem Zeugnis steht. Oder?


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