elektrische Energietechnik Jobs

345 aktuelle elektrische Energietechnik Stellenangebote

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Duales Studium Elektrotechnik - Elektrische Energietechnik

Drees & Sommer SEStuttgart, Frankfurt

Ein duales Studium bei Drees & Sommer in Stuttgart oder Frankfurt bietet dir die ideale Kombination aus Theorie und Praxis. Über sechs Semester erlernst du praxisnahe Inhalte und wendest das Gelernte direkt im Fachplanungsteam der Elektrotechnik an. In dreimonatigen Praxisphasen übernimmst du selbstständige Teilaufgaben und unterstützt die Erstellung technischer Konzepte. Du hast außerdem die Möglichkeit, wichtige CAD-Software und Planungstools zu erlernen. Praktische Erfahrungen sammelst du auch in verschiedenen internen Abteilungen sowie in einem Elektro-Installationsbetrieb. Voraussetzung ist die allgemeine, fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife mit Eignungsprüfung bei der DHBW Mannheim.
Work-Life-Balance Erfolgsbeteiligung Jobrad Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Dualer Student (m/w/d) Elektrotechnik - Fachrichtung Elektrische Energietechnik (Schwerpunkt Abwicklung)

GOLDBECK Südwest GmbHHirschberg Bergstraße

Starte deine Karriere als dualer Student (m/w/d) in Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Elektrische Energietechnik! Ab Studienjahr 2026 bieten wir an unseren Standorten in Frankfurt (am Main) und Mannheim/Hirschberg a.d. Bergstraße spannende Möglichkeiten. GOLDBECK, ein Familienunternehmen mit über 13.000 Mitarbeitern, realisiert innovative Immobilienprojekte in Europa. Wir bieten sämtliche Leistungen aus einer Hand: Von Design über Bau bis hin zu Betrieb und Service. Unser Leitbild „building excellence“ garantiert höchste Standards in Planung, Bau und Betrieb. Werde Teil eines Teams, in dem Kolleginnen und Kollegen wie Freunde zusammenarbeiten!
Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Elektrische Energietechnik / Prozessautomation (m|w|d)

Dr. Born - Dr. Ermel GmbHDresden

Entdecke attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten zur Förderung Deiner fachlichen und persönlichen Entwicklung. Bei uns profitierst Du von Firmenfitness und Bikeleasing sowie Mitarbeiterrabatten bei zahlreichen Partnerunternehmen. Deine Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Fachplanung in der elektrischen Energietechnik und Prozessautomation. Du arbeitest an Projekten im Bereich Kraftwerksleitsysteme und erstellst Ausschreibungsunterlagen. Wir suchen Kandidaten mit einem Studium in Elektrotechnik oder Prozessautomation sowie hervorragenden Deutschkenntnissen (C1, C2). Nutze die Chance, Teil eines innovativen Unternehmens zu werden, das Nachhaltigkeit und Engineering vereint!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Elektrische Energietechnik - Projektplanung Prozessautomation (m|w|d)

Dr. Born - Dr. Ermel GmbHDresden

Entwickle Deine Karriere in der Elektrotechnik oder Prozessautomation mit attraktiven Weiterbildungsmöglichkeiten und Firmenfitness. Wir suchen engagierte Fachkräfte für die eigenverantwortliche Planung elektrischer Energietechnik und Prozessautomation. Vom Neu- bis Umbau begleiten wir diverse Projekte, einschließlich Kraftwerksleitsysteme und Konzeptstudien. Du arbeitest strukturiert und selbstständig und hast ein abgeschlossenes Studium in einem relevanten Bereich. Wünschenswert sind Kenntnisse im Vertragsrecht sowie sehr gute Deutschkenntnisse. Starte Deine Zukunft in einem innovativen Umfeld – bewirb Dich jetzt! #Karriere #Engineering #Energiewende #Nachhaltigkeit.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter (m/w/d) Elektrische Energietechnik | Anlagenbau | Mittel- und Niederspannung

WISAG Elektrotechnik Bayern GmbH & Co. KGMünchen, Nersingen, Kempten, Füssen, Immenstadt, Marktoberdorf, Sonthofen

Wir suchen einen Projektleiter (m/w/d) im Bereich Elektrische Energietechnik und Anlagenbau. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Mittel- und Niederspannungsanlagen in Industrieobjekten. Ihre Aufgaben umfassen die kompetente Beratung unserer Kunden sowie die gesamte Projektabwicklung, einschließlich Kalkulation und Angebotserstellung. Sie koordinieren Projektabläufe, Terminpläne sowie Personal und Material, und arbeiten eng mit unserem Team und externen Partnern zusammen. Außerdem pflegen Sie bestehende Kundenkontakte und bauen neue Beziehungen auf. Ihr Arbeitsort ist München oder Nersingen, wobei Sie Baustellen in der Region betreuen.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Elektrotechnik - Elektrische Energietechnik

Drees & Sommer SEHeilbronn

Wir setzen uns täglich dafür ein, eine nachhaltige Zukunft für kommende Generationen zu gestalten. Unser Expertenteam, bestehend aus 6.500 Mitarbeitenden an über 70 Standorten weltweit, bietet innovative Lösungen für Immobilien, Industrie sowie Energie. Als Berater und Umsetzer denken wir visionär und realistisch, um wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln. Wir arbeiten sowohl eigenständig als auch im Team und nutzen dabei modernste Technologien. Unsere Leidenschaft treibt uns an, eine lebenswerte Welt zu schaffen. Schließe dich uns an – gemeinsam gestalten wir die Zukunft, die wir uns wünschen.
Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter (m/w/d) Elektrische Energietechnik | Anlagenbau | Mittel- und Niederspannung

WISAG Elektrotechnik Bayern GmbH & Co. KGMunich

Willkommen bei WISAG, einem der führenden Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Mit über 60.000 engagierten Mitarbeitenden bieten wir erstklassige Lösungen in den Bereichen Aviation, Facility und Industrie. Unsere Expertise in der WISAG Elektrotechnik konzentriert sich auf Energieversorgung sowie Neubau und Wartung elektrotechnischer Anlagen. Wir sind spezialisiert auf Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen, Transformatoren und USV-Anlagen. Seit über 50 Jahren stehen wir unseren Industriekunden mit kompetentem Service zur Seite. Entdecken Sie mehr über unsere Fähigkeiten und Karrieremöglichkeiten, unter anderem als Projektleiter (m/w/d) in der elektrischen Energietechnik!
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Abiturient für Duales Studium B.Eng. Elektrotechnik / elektrische Energietechnik (m/w/d)*

Schleswig-Holstein Netz AGRendsburg

Entdecke ein zukunftsorientiertes Studium in den Bereichen Netzentwicklung, Netzsteuerung und Prozessdatentechnik. Du erhältst fundierte Kenntnisse in Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Informatik. Im Hauptstudium vertiefst du dein Wissen in elektrischer Energietechnik, Kommunikationstechnik und Technischer Informatik. Verstehe mathematische Modelle und lerne die Entwicklung von Simulationen sowie softwaretechnischen Algorithmen. Die Themen "Smart Grid", "Energiewende" und "Industrie 4.0" sind zentrale Bestandteile deiner Ausbildung. Das praxisbegleitete Studium erfolgt in Kooperation mit der Fachhochschule Kiel und bereitet optimal auf deine Karriere vor.
Weihnachtsgeld Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin (w/m/d) Der Elektrischen Energietechnik

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESYBahrenfeld

Werde Teil des DESY-Teams in Hamburg! Wir suchen eine Ingenieurin (w/m/d) für elektrische Energietechnik. Unbefristete Anstellung, flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich. Bewirb dich bis zum 15.01.2026! ID: MMA041/2025.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich elektrische Energietechnik wissen müssen

elektrische Energietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich elektrische Energietechnik wissen müssen

Neustart mit Starkstrom: Elektrische Energietechnik zwischen Aufbruch und altem Kabelsalat

Was hat mich nur geritten? Vielleicht diese klammheimliche Lust, an ganz großen Dingen zu drehen: Stromnetze, Energieflüsse, Anlagen, die wie gestrandete Ungeheuer zwischen Hochhäusern kauern. Elektrische Energietechnik – ein Berufsfeld, breiter als jede Überlandleitung und voller Spannung, im Wortsinn. Aber auch ein Feld, bei dem ich anfangs nicht wusste, was mich eigentlich erwartet. Für viele Berufseinsteiger:innen, Wechselwillige oder Jobsuchende ist das Gefühl ähnlich. Man steht am Rand, spürt das Brummen in der Luft. Soll man springen?


Von Hand und Kopf: Was man wirklich tut (und warum das oft unterschätzt wird)

Alltag? Da gibt's nicht das eine, starre Bild. Mal pult man an Schaltschrankverschaltungen, mal sitzt man zwischen Störcodes und Ablaufplänen, dann wieder geht's raus zum Trafotausch im Regen. Jeder Tag ein neues Puzzle – aber eines, bei dem man die Regeln selbst bestimmen muss. Was viele nicht sehen: Wer in die Energietechnik einsteigt, muss nicht nur technisch fit, sondern auch unvorhersehbar flexibel sein. Plötzliche Systemausfälle, Kunden am Telefon, TÜV im Nacken, dann wieder die ewige Fehlersuche mit Kaffee und Kaltduschen.

Die Einsatzorte? Breit gefächert. Energieversorger, Stadtwerke, Industrieanlagen, Bauunternehmen, Mittelständler. Mal ist es Hochspannung, dann wieder Photovoltaik auf dem Dorfdach oder Ladesäulen am Supermarkt. Vor Ort, im Büro, irgendwo dazwischen. Manchmal auch bis abends, wenn mal wieder „dringend“ irgendwo ein Schütz klackert.

Ich hab es erlebt: Man kann noch so gut rechnen, planen, schätzen – irgendwas kommt immer anders. Und genau das ist (leider oder zum Glück) Teil des Deals.


Know-how, das zählt: Qualifikationen jenseits von blankem Draht

Zum Einstieg gibt’s natürlich die klassische Schiene: Ausbildung zum Elektroniker (für Energie- und Gebäudetechnik, Automatisierung, Betriebstechnik). Wer ein paar Runden mehr auf dem Tacho hat, landet als Techniker, Meister oder – für Ambitionierte – als Ingenieur. Und ja, Papier zählt hier; aber Überraschung: Es sind oft nicht die besten Noten, sondern die, die improvisieren und es trotzdem sicher machen können.

Stichwort Umstieg: Wer von außen kommt, sei es vom Handwerk, aus der Industrie oder sogar aus dem IT-Bereich, braucht Lernbereitschaft – und nicht wenig Frustrationstoleranz. Digitalisierung? Klingt erstmal schick, aber viele Betriebe sind irgendwo zwischen handschriftlichem Protokoll und IoT getriebenem Anlagenmonitoring stecken geblieben. Wer da Brücken bauen kann, der hat plötzlich Argumente, die Personaler hören wollen.

Womit punkten? Technisches Verständnis, ein wacher Blick fürs Machbare, Kommunikationsfähigkeiten (ja, echt) – und ein gerüttelt Maß Selbstironie, sollte der dritte Versuch zur Inbetriebnahme wieder im qualmenden Versuchsaufbau enden. Ganz ehrlich: Theorie ist das eine, echte Nerven behält, wer im Feld auch mal improvisiert.


Perspektiven, Geld und die launischen Karten des Arbeitsmarkts

Jetzt zum Thema, das eh immer brennt: Gehalt. Wie hoch steigt der Saft, wenn man einsteigt? Regional und branchenabhängig – kein Wunder, wie überall im Handwerk und technischen Bereich. Im Süden und in Ballungsräumen (Stuttgart, München, Rhein-Main – you name it) ist mehr zu holen als auf dem platten Land. Einstiegsgehälter? Die Spanne kann ernüchternd wirken. Wer gerade frisch aus der Ausbildung kommt, findet sich meist um die 2.500 € bis 3.000 € brutto. In Industriebetrieben und bei Netzbetreibern kommt man auch mal drüber, vor allem mit Zusatzqualifikationen – Meister, Techniker, Spezialzertifikate.

Nach oben ist offiziell noch Luft. Praktisch? Abhängig von Arbeitgeber, Branche und dem eigenen Willen zur Verantwortung. Wer Schaltberechtigungen, Sonderaufgaben oder Teamleitung übernimmt, kann auch deutlich jenseits der 4.000 €er-Marke landen. Aber Vorsicht: Der Weg dorthin verlangt mehr als nur die Bereitschaft zu Überstunden – es ist ein Mix aus Erfahrung, Standhaftigkeit gegenüber Bürokratie sowie dem gelegentlichen Fitnesstraining am Schreibtischstuhl.

Was viele unterschätzen: Die Branche ist hungrig nach Fachkräften – vor allem nach solchen, die sich nicht vor Veränderungen drücken. Nicht überall stehen die Schlange, aber im Graubereich zwischen Altgesell und Jungingenieur gibt es Chancen, die in anderen Berufen längst vertrocknet wären. Wer bereit ist, regional flexibel zu sein, findet nahezu überall Lücken, die nach fähigen Leuten schreien.


Zwischen Stromkrise, Nachhaltigkeit und Streit unterm Schaltschrank

Was einen umtreibt: Die Versprechen von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Smart Energy sind überall. Aber wenn ich ehrlich bin: Der Arbeitsalltag hängt oft immer noch zwischen Papierberichten und feinstem Kabelsalat. Trotzdem: Die Energiebranche steht Kopf, angetrieben von Energiewende, steigenden Anforderungen an Netze und Speichersysteme sowie dem politischen Druck, endlich Technologie und Alltag zu versöhnen.

Wer heute einsteigt, landet inmitten tiefgreifender Umbrüche. Solar und Wind sind keine Nischen mehr, Wärmepumpen boomen so sehr, dass Teile knapp werden, und Ladeinfrastruktur wird von Sackgassen- zu Hauptstraße. Kurz: Kaum ein Berufsfeld, das gerade derart aufgeladen ist. Wer sich auf neue Technologien einlässt und Lust hat, die alten Geflechte mit frischem Geist anzugehen, wird gebraucht. Und vielleicht – nur vielleicht – bleibt es dabei nicht aus, sich zwischendurch mit älteren Kollegen beim Thema „früher war alles besser“ thermisch zu reiben.


Work-Life-Balance, Realität versus Broschüre

Bauen wir keinen Sandkasten: Der Beruf fordert. Wer auf geregelte Bürozeiten pocht, wird ernüchtert schlucken – Störungen halten sich weder an Uhrzeiten noch an Feiertage. Rufbereitschaft gehört oft dazu, gerade im Netzbetrieb oder bei Versorgern. Aber: Mit wachsender Erfahrung (und Marktwert) lassen sich bessere Konditionen heraushandeln. Ich erleb’s immer wieder: Im Team wächst ein Zusammenhalt – die Solidarität, nachts gemeinsam auf Fehlersuche zu gehen, verbindet.

Wer clever agiert, findet zudem Nischen: Beratung, Planung, Digitalisierungsthemen bieten flexiblere Arbeitsmodelle als Schicht und Störungsdienst. Am Ende ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben so variabel wie das Stromnetz selbst – mal unter Volllast, mal mit ruhigen Phasen.


Kurzschluss und Chancen: Warum es sich trotzdem lohnt

Was bleibt? Ein Berufsfeld, das alles nervt – und alles bieten kann. Wer einsteigt, findet keinen Perfektions-Highway vor, sondern eine Baustelle mit Wachstumschancen. Die Anforderungen sind hoch, ja. Aber gerade für Umsteiger:innen und Berufseinsteiger:innen heißt das auch: Nirgends ist der Sprung nach oben so offen wie zwischen Schaltschrank, Laptop und Baustellenkaffee. Kurz gesagt: Wer da mitzieht, macht die Branche heller.


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