Elektrische Energiesystemtechnik Jobs

164 aktuelle Elektrische Energiesystemtechnik Stellenangebote

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Auszubildende*r Elektroniker*in für Betriebstechnik - Elektrische Systeme Energieversorgung

Westnetz GmbHLeverkusen

Starte Deine Zukunft als Auszubildender Elektroniker für Betriebstechnik bei Westnetz! Bewirb Dich jetzt und gestalte aktiv die Energiewende mit. Du bringst Motivation und Interesse an digitalen Technologien mit? Perfekt, denn wir suchen engagierte Talente wie Dich! Beginne Deine Ausbildung am 31.08.2026 in Leverkusen und profitiere von einem sicheren Arbeitgeber. Wir unterstützen Deine berufliche Weiterbildung und fördern Deine individuellen Karrierechancen. Werde Teil eines innovativen Teams und setze gemeinsam mit uns neue Impulse in der Energieversorgung!
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Second-Level-Supportspezialist * Energietechnik

Weidmüller GruppeMarktheidenfeld

Wir bieten umfassende Unterstützung für internationale Kundenprojekte im Bereich Energietechnik, sowohl im Pre- als auch im Aftersales. Unsere Experten analysieren und lösen Kundenprobleme kompetent via E-Mail, Telefon oder vor Ort. Zudem beraten wir bei der Planung und Implementierung von maßgeschneiderten Energiemanagementlösungen. Durch individuelle Konfiguration und Programmierung von Weidmüller-Produkten setzen wir spezifische Anforderungen optimal um. Unsere praxisorientierten Applikationsbeispiele in IEC 61131-3 garantieren eine effiziente Nutzung. Mit über 3 Jahren Berufserfahrung und technischer Ausbildung sind wir der richtige Partner für Ihre Energiemanagementbedürfnisse.
Homeoffice Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker:in (m/w/d) - Energie- und Gebäudetechnik

STRABAG Property and Facility Services GmbHBiberach, Ingelheim

Wir suchen motivierte Elektroniker:innen für Energie- und Gebäudetechnik mit abgeschlossener Ausbildung und relevanter Berufserfahrung. Kenntnisse in MSR-Technik sind von Vorteil, ebenso wie die Fähigkeit, Schaltpläne zu lesen und umzusetzen. Ein Führerschein der Klasse B und verhandlungssichere Deutschkenntnisse (mindestens C1) sind Voraussetzung. Unsere Arbeitsbedingungen beinhalten flexible Vertrauensgleitzeit, arbeitsfreie Tage an Heiligabend und Silvester sowie regelmäßige Gehaltserhöhungen durch einen Haustarifvertrag. Nutzen Sie auch unsere Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktive Mitarbeiterrabatte. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung alle relevanten Ausbildungsnachweise bei, Job-ID: Req71812.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Planer/in HLS (Energie- und Gebäudetechnik)

Hellmich + Partner Ingenieure Siegen GmbHSiegen

Werde unser neuer Fachplaner/in HLS (Energie- und Gebäudetechnik) in Vollzeit am Standort Siegen! Bring dein Talent für präzise Planung und ein Auge fürs Detail in unser Team ein. Du übernimmst die CAD-Planung von HLS-Anlagen und erstellst detaillierte Leistungsverzeichnisse. Zudem entwickelst du innovative Versorgungskonzepte und stimmst dich eng mit Projektleitern sowie externen Partnern ab. Eine abgeschlossene Ausbildung als Anlagenmechaniker SHK oder im Bereich TGA ist Voraussetzung, bevorzugt Techniker oder Hochschulabsolventen. Wenn du die elektrische Gebäudetechnik mitgestalten möchtest, dann bewirb dich jetzt!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter Elektrotechnik / Betriebstechnik (m/w/d) Energieinfrastruktur

HAPEKO Deutschland GmbHKiel

Wir suchen eine elektrotechnisch versierte Persönlichkeit zur Leitung von Projekten in der Elektrotechnik und Energietechnik. Diese verantwortungsvolle Position ermöglicht Ihnen, Eigenverantwortung zu übernehmen und Führungsverantwortung zu erlangen. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Umsetzung von Modernisierungs- und Neubauprojekten sowie die technische Betriebsführung elektrischer Anlagen. Zudem steuern Sie Wartungs- und Serviceverträge und begleiten wichtige Prüfungen. Sie entwickeln effektive Energieeffizienzmaßnahmen und planen Budgets für elektrotechnische Maßnahmen. In einem krisensicheren Umfeld gestalten Sie die Zukunft der Energietechnik aktiv mit und fördern Ihre Karriere.
Corporate Benefit HAPEKO Deutschland GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Sandmann Transporte GmbH & Co. KGLähden

Wir suchen einen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) für unseren Standort in Lähden. Ihre Aufgaben umfassen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an elektrischen Anlagen sowie die Installation von Ladeinfrastruktur und Beleuchtung. Zudem unterstützen Sie Umbauten, erweitern die Kamera-Technik und betreuen elektrische Anlagen wie Waschportale und Ladestationen. Wir bieten Ihnen eine Festanstellung in Vollzeit in einem zukunftsorientierten Unternehmen mit einer 5-Tage-Woche. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung, eine familiäre Atmosphäre und eine leistungsgerechte Vergütung. Nutzen Sie außerdem Angebote wie E-Bike-Leasing und Unterstützung bei Fortbildungen.
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Elektro Meinken GmbHLangwedel

Starte deine Karriere als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) in Langwedel! Deine Ausbildung umfasst das Installieren von Leitungsführungssystemen, das Verlegen von Energie- und Informationsleitungen sowie das Programmieren und Prüfen von Automatisierungssystemen. Du bringst einen guten Hauptschulabschluss, grundlegende PC-Kenntnisse und handwerkliches Geschick mit? Dann bist du genau der richtige Kandidat für uns! Wir bieten eine übertarifliche Vergütung, Bonuszahlungen sowie ein angenehmes Betriebsklima in einem inhabergeführten Familienunternehmen. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres Teams – wir freuen uns auf dich!
Erfolgsbeteiligung Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker (m/w/d) Fachrichtung Energie & Gebäudetechnik

Helmut BeckSeelbach

Verstärke unser Team als Elektroniker (m/w/d) in der Fachrichtung Energie & Gebäudetechnik! In dieser Vollzeitstelle übernimmst du die Inbetriebnahme, Instandhaltung und Wartung von Gebäudeanlagen. Du optimierst Schwachstellen und behebst Störungen in der Gebäudetechnik. Wir suchen einen engagierten Elektroniker mit abgeschlossener Ausbildung und idealerweise zwei Jahren Berufserfahrung. Ein Führerschein der Klasse B ist wünschenswert. Profitiere von abwechslungsreichen Aufgaben in einem krisenfesten Unternehmen, das Wert auf deine Entwicklung legt!
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Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik

Bartels Elektro GmbHIsernhagen

Wir sind ein traditionsreicher Familienbetrieb in dritter Generation und suchen motivierte Auszubildende (m/w/d) im Bereich Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik. Unser junges Team bietet dir nicht nur die üblichen Ausbildungsinhalte, sondern drei exklusive Azubi-Spezialkurse, die wir in Zusammenarbeit mit unserem Großhändler organisieren. Diese besonderen Trainings ermöglichen dir einen klaren Vorteil in der modernen Technik und beschleunigen deine Selbstständigkeit. Während deiner Ausbildung lernst du Schritt für Schritt, elektrische Anlagen in Gebäuden zu installieren, warten und modernisieren. Wir stehen dir persönlich und auf Augenhöhe zur Seite, um deine Entwicklung zu fördern. Starte deine Karriere bei uns und profitiere von individueller Betreuung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektrische Energiesystemtechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektrische Energiesystemtechnik wissen müssen

Zwischen Trafohäuschen und Hightech: Von der Wirklichkeit im Berufsfeld Elektrische Energiesystemtechnik

Energiewende, Digitalisierung, Netzausbau – was immer in den Medien als große Schlagzeile daherkommt, landet früher oder später auf dem Tisch eines Technikers oder einer Technikerin im Bereich der elektrischen Energiesystemtechnik. Ein Berufsfeld, zu dem die meisten auf Partys keine ganz genauen Vorstellungen haben („Machst du da was mit Solaranlagen?“), das aber im technischen Getriebe der heutigen Gesellschaft eine so zentrale Rolle spielt, dass selbst Polit-Talkshows nicht mehr an ihm vorbeikommen. Ich weiß aus eigener Erfahrung: Dieses Feld ist irgendwo zwischen Kabelsalat und Krisenmanagement angesiedelt – und selten langweilig.


Vielseitige Aufgaben – irgendwo zwischen Theorie, Schraubenzieher und Fernwartung

Wer frisch in die elektrische Energiesystemtechnik einsteigt, merkt schnell: Die berühmte Routine? Die existiert, allerdings nie so, wie man sie sich vorstellt. Klar, klassische Tätigkeiten wie das Überwachen von Schaltanlagen, das Planen von Netzinfrastruktur oder das Einbinden erneuerbarer Energien ins bestehende Stromnetz stehen regelmäßig auf der Agenda. Aber der Tag kann auch ganz anders verlaufen. Die Fehlermeldung im Umspannwerk taucht immer dann auf, wenn der Kalender eigentlich nur „Papierkram“ vorsieht. Oder plötzlich steht da der Chef und fragt, ob man eben Zeit für eine Störung im Mittelspannungsnetz hat – inklusive spontaner Anreise durch den Feierabendverkehr.

Manchmal ist’s ein Zahlenpuzzle am Bildschirm, manchmal knallt’s im Schaltraum. Der Spagat zwischen handfester Montagearbeit und der Welt der Simulationstools ist Alltag. Und wer glaubt, dass elektrische Energiesystemtechnik nur was für Schreibtischtäter oder Bauchladen-Elektriker ist: Falsch gedacht. Der Beruf verlangt beides – technisches Feingespür und die Gabe, Menschen zu erklären, warum die Kaffeemaschine im Großraumbüro jetzt Pause macht, weil der Generator gerade wichtiger ist.


Welche Qualifikationen zählen wirklich? – Mehr als Zeugnisse und Zettel

Die Einsteiger:innen fragen sich oft: Was muss ich können? Klar, eine abgeschlossene technische Ausbildung oder ein entsprechender Abschluss an einer Fachschule sind gesetzt. Ohne die Basics in Elektrotechnik, Messtechnik, Schutztechnik – keine Chance. Wer etwas extra bieten möchte, sollte sich auch mit Automatisierungstechnik oder IT auskennen, denn das Netz wird smarter und verlangt nach mehr als nur Grundwissen mit Leitungsschutzschaltern.

Aber hier kommt das, was viele unterschätzen: Persönliche Stärken und Soft Skills werden immer wichtiger. Störungsdienst am Samstagabend? Da braucht’s Nerven – und ein Telefon, das nicht ständig stummgeschaltet ist. Teamarbeit ist kein leeres Wort, denn die wenigsten Probleme lassen sich allein lösen. Und Eigenverantwortung? Pflicht, nicht Kür. Manchmal entscheidet man unter Druck, mit wenig Info – und hat die Verantwortung für mehrere tausend Haushalte. Macht man da Fehler, ist das kein kleiner Schönheitsfehler, sondern zieht schnell Kreise.

Ein Tipp aus eigener Perspektive: Wer im Bewerbungsgespräch erzählen kann, wie er (oder sie) mal nachts eine Anlage ans Netz gebracht oder einen Fehler abgefangen hat, sammelt Pluspunkte. Reine Papierqualifikation reicht selten. Vielleicht ist das auch gut so.


Gehalt: Wie viel ist wirklich drin?

Jetzt kommen wir zum Punkt, der viele ein bisschen nervös macht: Die Sache mit dem Gehalt. Statt Glaskugel hier mal Praxiseinschätzung. Der Verdienst schwankt enorm – je nachdem, ob man beim städtischen Netzbetreiber, im überregionalen Übertragungsnetz oder als Dienstleister in der Projektabwicklung arbeitet. Einstiegsgehälter liegen oft irgendwo zwischen „okay, ich kann die Miete zahlen“ und „wow, ich muss zur Steuerberatung“. In Großstädten manchmal ein bisschen mehr, auf dem Land oft stabiler – zumindest was die Beschäftigung angeht.

Was viele übersehen: Der Unterschied macht nicht nur die Region, sondern auch die Sparte. Wer an der Schnittstelle zur IT oder im Bereich erneuerbare Energien arbeitet, landet nicht selten höher als in klassischen Versorgungsunternehmen. Und dann noch die Tarifbindung – da geht oft mehr, wenn man nicht bei einem von den vielen Outsourcing-Dienstleistern landet. Überstunden? Ja, kommen vor. Ob das dann extra vergütet wird oder im Bereitschaftsdienst untergeht – Verhandlungssache. Ich kann jedem nur raten: Beim Bewerbungsgespräch nicht drumherum reden. Und nie die Zulagen für Schicht- und Bereitschaftsdienste vergessen – die machen manchmal den Unterschied zwischen „so lala“ und „eigentlich voll okay“.


Karrierepfade und Weiterbildung – Sackgassen gibt’s (fast) keine

Die Buzzwords geistern überall herum: Energiewende, Smart Grids, Sektorenkopplung. Aber was heißt das für die eigene Laufbahn? Tatsächlich: Die Branche hungert förmlich nach guten Leuten. Hat man erst ein paar Jahre Erfahrung gesammelt, stehen die Türen offen – nach oben, zur Seite, manchmal auch quer durch den Garten. Technikerleitungsfunktionen, Projektsteuerung, Einstieg in die Planung – alles denkbar. Wer mag, kann das Spielfeld wechseln: von der klassischen Versorgung zum Hersteller, zu Beratungsfirmen, oder sogar in Behörden und Verbände.

Weiterbildung ist dabei kein selbstreferenzielles Beschäftigungsprogramm, sondern echtes Karrieresprungbrett. Zum Beispiel in Themenfeldern wie Digitalisierung, Energiemanagement oder Elektromobilität. Online-Kurse, Zertifikate, berufsbegleitendes Studium – es gibt unendlich viele Varianten. Aber ehrlich gesagt: Nicht jedes Weiterbildungsangebot hält, was es verspricht. Ein bisschen Skepsis im Bauch schadet bei der Wahl nicht. (Ich habe selbst schon glitzernde Angebote gesehen, bei denen man sich fragt, ob das mehr ist als nur eine PowerPoint-Präsentation mit Zertifikat.)


Arbeitsmarkt, Lebensbalance und der tägliche Wahnsinn

Fachkräftemangel – das Wort taucht inflationär auf, hat aber in der elektrischen Energiesystemtechnik echten Kern. Immer mehr Azubis und Jung-Fachleute werden gesucht. Wer flexibel ist, landet schnell einen guten Job, erst recht, wenn man bereit ist, auch mal die bekannte Komfortzone zu verlassen – sprich: nicht auf die eine Stadt oder den Traumarbeitgeber versteifen.

Was das Leben außerhalb des Umspannwerks betrifft: Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben ist ein viel bemühtes Versprechen. Die Wirklichkeit? Kommt drauf an. Schicht- und Bereitschaftsdienste sind keine Einhörner, sondern Alltag, gerade in den Netzbetrieben. Für Familienmenschen nicht immer optimal. Dafür gibt es Ausgleichstage, tarifliche Sonderleistungen und gelegentlich einen Hauch Kollegialität, der vieles wieder gutmacht. Und: Flexibles Arbeiten nimmt zu, vor allem bei Planung und IT-nahen Aufgaben. Wer also klare Prioritäten setzt und bereit ist, ab und zu Kompromisse zu machen – der findet meist seinen Rhythmus.


Mein Fazit nach etlichen Jahren zwischen Monitoren und Maschinen

Manchmal frage ich mich, wie viele Menschen wohl morgens aufstehen und nicht ahnen, dass sie gerade auf eine ganze Brigade an Energietechnikern bauen, die im Hintergrund arbeiten. Scherzhaft sage ich oft: Wir sind so unsichtbar wie Sauerstoff – merkt erst jemand, wenn’s fehlt. Ob als Berufseinsteiger oder alter Hase: Elektrische Energiesystemtechnik bleibt ein Feld mit Herzschlag. Wer technische Herausforderungen mag, gerne lösungsorientiert im Getümmel agiert und den Spagat zwischen Alltag und Dynamik nicht scheut – der ist hier genau richtig. Die Zeiten ändern sich. Der Bedarf bleibt. Keine schlechte Ausgangsbasis, finde ich.


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