Diplom-Ingenieur Elektrotechnik Jobs

9 aktuelle Diplom-Ingenieur Elektrotechnik Stellenangebote

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Ingenieur Elektrotechnik - Entwicklung & Modellierung Europäisches Energiesystem (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Sie suchen eine spannende Karriere in der Energiewirtschaft? Wir bieten eine Position für Hochschulabsolventen in Elektrotechnik, Energietechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Voraussetzungen sind tiefgehende energiewirtschaftliche Kenntnisse, Programmierkenntnisse in Python und fließende Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch (mindestens C1). Idealerweise haben Sie Erfahrung in der Marktmodellierung und im Umgang mit großen Datenmengen. Unsere Stelle ermöglicht flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten, um Ihre Work-Life-Balance zu fördern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energiebranche mit uns!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in Elektrotechnik, Maschinenbau, Energietechnik, Regelungstechnik o. ä. (w/m/d) - NEU!

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Stuttgart

Als Projektleiter spezifizierst du Anforderungen im Team und realisierst automatisierte Prüfläufe. Du entwickelst Sicherheitskonzepte in enger Zusammenarbeit mit dem DLR und den Sicherheitsbeauftragten. Zudem koordinierst du die Anbindung an die Infrastruktur des Standorts und setzt diese Konzepte in einem Austausch mit dem DLR Objektmanagement um. Die Beschaffungsprozesse von Komponenten leitest du eng mit dem DLR Einkauf und nimmst die Teststände nach dem Aufbau in Betrieb. Auch für einen reibungslosen Anlagenbetrieb sowie die Erstellung der Anlagendokumentation bist du zuständig. Du organisierst Wartungsarbeiten und berätst wissenschaftliche Mitarbeiter zu neuen Forschungsprojekten.
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Ingenieur (w/m/d) als Leitung Regionalzentrum Nord – EAM Netz GmbH

KLEIN & KÖPFE Personalberatung GmbHGöttingen

Sie haben erfolgreich ein Diplom- oder Masterstudium in Ingenieurswissenschaften, wie Energietechnik oder Elektrotechnik, abgeschlossen und bringen wertvolle Führungserfahrung, idealerweise in der Energiewirtschaft, mit. Eine Zusatzqualifikation als Netzingenieur (m/w/d) für Gas- und Wasserversorgung ist von Vorteil. Ihre Fähigkeit, Entscheidungsstärke und Empathie zu verbinden, macht Sie zum idealen Kandidaten für Veränderungsprozesse. Verantwortungsbewusstes Handeln und transparente Strukturen sind für Sie selbstverständlich. Ihre Kommunikationsstärke zeigt sich sowohl intern als auch extern. Ihr Arbeitgeber bietet eine attraktive Vergütung, Dienstwagen, Sozialleistungen und eine flexible Home-Office-Regelung.
Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik - Marktmodellierung / Marktsimulationsprogramme Strom (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Suchen Sie eine spannende Karriere in der Energiewirtschaft? Unser Unternehmen bietet eine attraktive Stelle für Absolventen der Elektrotechnik, Energietechnik oder verwandten Fachrichtungen. Wir suchen kreative Köpfe mit starken Programmierkenntnissen in Python und einem ausgeprägten Verständnis für komplexe Zusammenhänge. Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sind erforderlich, während Erfahrungen in der Marktmodellierung von Vorteil sind. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten, unbegrenzte Gleittage und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens – ideal für Ihre Work-Life-Balance. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energie mit uns!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager*in (m/w/d)

Stadtverwaltung KaiserslauternKaiserslautern

Die Stadtverwaltung Kaiserslautern sucht einen Energiemanager (m/w/d) in Vollzeit zur Unterstützung des Referats Gebäudewirtschaft. Diese befristete Stelle steht im Rahmen der Fördermaßnahme „Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld“ und endet spätestens am 30.09.2029. Die Bezahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TVöD. Der Energiemanager wird ein softwaregestütztes Energiemanagementsystem entwickeln und implementieren, während bestehende Energie- und Verbrauchsdaten digitalisiert werden. Zu den Aufgaben gehören die Analyse von Verbrauchsdaten und die Unterstützung beim Aufbau eines effektiven Energiecontrollings. Arbeiten Sie eng mit Fachabteilungen zusammen und gestalten Sie aktiv den Klimaschutz in Kaiserslautern!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Stadtverwaltung Kaiserslautern Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieurin Energietechnik - Analyse AC- & DC-Netz (m/w/d) - NEU!

50Hertz Transmission GmbHOberdorla

Als Experte in der Netzberechnung führe ich präzise stationäre, RMS- und EMT-Analysen durch. Ich bewerte die Ergebnisse im Netzleitsystem und analysiere Störfälle im Übertragungsnetz. Zudem konzipiere ich Vorgaben für zukünftige Netzschutzeinrichtungen und stimme Schutzeinstellungen mit Erzeugern und Netzbetreibern ab. Meine regelmäßigen Qualitätsprüfungen der Schutzeinstellparameter gewährleisten die Systemsicherheit im AC- und DC-Netz. Ich setze Anforderungen für Special Protection Schemes (SpPS) um und entwickle assistive Technologien im Modular Control Center System (MCCS). Mit meinem Masterabschluss in Elektrotechnik bringe ich umfangreiche Kenntnisse in elektrische Energiesysteme und Schutzprinzipien mit.
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Ingenieur Elektrische Energietechnik - Technische Grundsätze Transformatoren (m/w/d) - NEU!

50Hertz Transmission GmbHOberdorla

Mit meiner aktiven Mitwirkung in Gremien gestalte ich die Weiterentwicklung von Anforderungen an Leistungstransformatoren. Ich entwickle technische Grundsätze und Asset-Strategien, während ich die Verantwortlichkeit für Rahmenverträge mit dem Einkauf übernehme. Zudem optimiere ich die Instandhaltungsstrategie und unterstütze den Betrieb durch präzise Risikobewertungen unter Berücksichtigung der Kritikalität. Mit fundierten Kenntnissen in Elektrotechnik und Hochspannungstechnik setze ich hohe Standards in der Herstellerqualifizierung. Dazu gehören Werks-Audits und Inbetriebnahmeunterstützung, um 50 Hertz-Interessen zu vertreten. Meine starke Eigeninitiative und ausgezeichneten Sprachkenntnisse (C1 Deutsch, B2 Englisch) erleichtern die strategische Einordnung meiner Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Elektrotechnik mit mindestens einem der Schwerpunkte Leistungselektronik/Energiespeichersysteme/ Batterietechnik - NEU!

Technische Hochschule LübeckOberdorla

Die Technische Hochschule Lübeck ist ein führender Bildungsstandort mit ca. 5000 Studierenden und 130 Professorinnen und Professoren. Hier werden praxisnahe Studiengänge in den Fachbereichen Technik, Naturwissenschaften, Architektur und Wirtschaft angeboten. Unsere Expertise in digitaler Lehre und internationalen Studienangeboten sichert eine hervorragende Ausbildung. Studierende profitieren von anwendungsorientierter Forschung, die sie ideal auf den Arbeitsmarkt vorbereitet. Die TH Lübeck ist nicht nur akademisch stark, sondern auch Teil einer lebenswerten Stadt. Besuchen Sie uns und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Hochschule!
Work-Life-Balance Familienfreundlich Kantine Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Umwelttechnik als Projektleiter Neubau (m/w/d) - NEU!

50Hertz Transmission GmbHOberdorla

Sind Sie bereit, Ihre Karriere im Bereich Umwelt- und Stadtplanung auf das nächste Level zu heben? Wir suchen einen engagierten Fachmann (m/w/d) mit einem abgeschlossenen Studium in einem relevanten Bereich, wie Umwelt- oder Ingenieurwissenschaften. Idealerweise bringen Sie Berufserfahrung in der Planung von Infrastrukturprojekten sowie im Projektmanagement mit. Exzellente Deutschkenntnisse (C1) und gute Englischkenntnisse (B2) sind unerlässlich. Wenn Sie zusätzlich Erfahrung mit MS Office, GIS oder CAD haben und technisches Interesse mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Entfalten Sie Ihre Potenziale und gestalten Sie aktiv die Zukunft unserer Projekte!
Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur Elektrotechnik wissen müssen

Diplom-Ingenieur Elektrotechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur Elektrotechnik wissen müssen

Verdrahtete Wirklichkeit: Zwischen Theorie und transformierter Praxis

Wie fühlt es sich an, wenn man am ersten Arbeitstag als Diplom-Ingenieurin oder Diplom-Ingenieur (FH) – Elektrotechnik durch die Glastür des neuen Arbeitgebers schreitet? Wenn auf dem Namensschild noch die Spuren der eigenen Unsicherheit kleben, die Tasche aber vollgepackt mit komplexesten Schaltplänen, Normen und – im besten Fall – Neugier? Ich behaupte: Es ist eine seltsam elektrifizierte Mischung aus Stolz, diffusem Unbehagen und einer Prise Abenteuerlust. Der Alltag in diesem Berufsfeld hat wenig gemein mit den technischen Idealvorstellungen, die viele jenseits der Hochschule hegen. Nein, es geht nicht nur um Kabel und Kurven – vielmehr um das Austarieren zwischen Hightech, Erwartungsmanagement und, Achtung, ganz banalen Teamritualen am Kopierer.
Branchenübergreifend beschäftigt man sich in Elektrotechnik heute mit allem, was irgendwie Strom in Bewegung setzt: Automatisierung, Sensorik, erneuerbare Energien, E-Mobilität, Industrie 4.0 … Wer glaubt, hier herrsche berufliche Monotonie, täuscht sich gewaltig. Die klassische Tätigkeit? Gibt’s kaum noch. In der einen Woche begleitet man vielleicht die Einführung eines neuen Automatisierungsstandards im Maschinenbau, in der nächsten tüftelt man am Energiemanagement einer Photovoltaik-Großanlage. Und am dritten Tag sitzt man im Online-Meeting, während ein Kollege mit dem Spruch glänzt: „Das läuft alles über Bus-Systeme. Easy.“ Könnte man denken.


Was zählt wirklich? Qualifikationen, Soft Skills – und ein gesunder Realismus

Die Ausbildung ist fundiert, keine Frage – mindestens sechs bis sieben Semester Theorie, Praxissemester, Abschlussarbeit, und schon hat man den Titel in der Tasche. Doch wenn ich eines in Gesprächen mit Einsteiger:innen und erfahrenen Fachkräften gelernt habe: Technische Brillanz allein reicht selten. Gefragt sind heute Profile, die überschneidende Felder abdecken. Einige Beispiele? Kommunikationsgeschick (ja, auch für die „nerdigen“ Ader), Innovationsgeist, Analysefähigkeit. Und die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden – denn die Halbwertszeit technischem Wissens sinkt rapide. Wer dazu neigt, sich am Modellrechner zu vergraben und alles außer Messtechnik für Störgeräusche hält, wird außerhalb von sehr speziellen Nischen schnell ausgebremst.
Persönlich erwische ich mich manchmal bei der Frage: Was bringt mir der schönste Softwareskill, wenn der Anlagenleiter technisch brilliert, aber nach außen hin kommuniziert wie ein abgerissener Stecker? Nein, unterschätzt werden die „Soften“ selten, aber im Alltag sind sie wohl das Leitungswasser der modernen Arbeitswelt: Unsichtbar, aber unverzichtbar.


Gehalt: Wunsch, Wirklichkeit und der große Unterschied zwischen Nord und Süd

Jetzt zum Elefanten im Raum – „Was verdient man da eigentlich?“ Die Antwort schwankt, solange man keine Region nennt. Einsteiger:innen im Maschinen- oder Anlagenbau dürfen in Süddeutschland oft mit soliden 48.000 € bis 56.000 € Jahresbrutto rechnen. In Nordostdeutschland sieht die Lage manchmal zurückhaltender aus. Branchen wie Halbleiterfertigung kitzeln die Zahlen gern noch etwas nach oben. Hinzu kommt der leidige Faktor „Tarifbindung“: Während im traditionellen Industriebetrieb das Gehaltsband zwischen Traumberuf und Realitätscheck schwankt, diktiert der Mittelstand manchmal härtere Bandbreiten. Ich kenne Fälle, in denen Kolleginnen mit denselben Abschlüssen und Erfahrungen 25 Prozent geringere Gehälter erhielten – einfach, weil sie östlich der Elbe arbeiteten oder der Chef ein wenig zu ergebnisorientiert argumentierte.
Das Gehalt ist eine Karte, mit der sich nicht alles gewinnen lässt – es werden Zusatzleistungen, Fortbildungen und Work-Life-Balance immer wichtiger. Und dennoch: Für viele bleibt es das nervöse Flackern im Hintergrund. Vielleicht bin ich da zu altmodisch, aber wer die Wahl hat, sollte seinen Wert niemals unter herabgesetzte Leitungsfähigkeit verkaufen.


Arbeitsmarkt, Umbrüche und das berühmt-berüchtigte Fachkräfteparadox

Was ist mit dem „Fachkräftemangel in der Technik“, von dem so oft die Rede ist? Nun, ganz so simpel ist es nicht. Die Nachfrage nach Elektrotechnik-Ingenieur:innen ist grundsätzlich hoch – besonders in Ballungszentren, im Automotive-Cluster oder rund um die Energiebranche. Aber: Es gibt knallharte Unterschiede nach Fachrichtung, technischer Tiefe und, ja, auch nach Auftreten. Wer sich etwa im Bereich Gebäudetechnik oder Energiewirtschaft fit macht, dürfte in absehbarer Zeit kaum arbeitslos werden. Die Digitalisierung, der Druck zur grünen Transformation und die Energiewende beschleunigen das noch.
Doch: Manche spezialisieren sich in so kleine Nischen, dass sie bei wirtschaftlichen Schlenkern katastrophal verwundbar werden. Wer querdenkt und Fachbereiche geschickt verknüpft, ist klar im Vorteil. Ich sage: Ein bisschen Mut zur Lücke und vor allem Kommunikation über den Tellerrand hinaus helfen oft mehr als der 27. Kurs zum Thema „Leistungselektronik im Milliwattbereich“. Ironisch, dass in einer Branche, die als innovationsgetrieben gilt, viele mit Wechselbereitschaft und Kreativität immer noch zurückhaltend umgehen. Vielleicht zu Unrecht.


Karriere, Weiterbildung – und der Balanceakt zwischen Burnout und Beförderung

Langfristig wird kaum jemand allein aus der technischen Expertise heraus Führungskraft – oder gar Innovator. Weiterbildungsangebote gibt es zuhauf: Zusatzqualifikationen in Automatisierungstechnik, Projektmanagement, Digitalisierung oder im Bereich Nachhaltigkeit stehen hoch im Kurs. Wer den Mut hat, sich mit IT-Trends wie KI-Anwendungen, Cybersecurity oder Smart Grids zu beschäftigen, erarbeitet sich Reserven, die sehr gefragt sind.
Ob man sich zur Führungskraft, zum Fachspezialisten oder – mein persönlicher Favorit – zum „Generalisten mit Tiefgang“ entwickelt, hängt am Ende auch von der eigenen Leidenschaft ab. Was ich in der Praxis immer wieder sehe: Menschen, die zu lange in restriktiven Strukturen verharren, riskieren schleichende Frustration. Während andere, die rechtzeitig Netzwerke knüpfen, interne Wechsel anstoßen oder sich freiberuflich aufstellen, oft mehr Gestaltungsfreiheit und auch ein besseres Gehalt erzielen. Natürlich, das ist kein Patentrezept. Aber eine Warnung wert: Wer Entwicklung als lästige Pflicht statt als Chance begreift, bleibt irgendwann stehen – oder läuft Gefahr, zu werden wie die verstaubten Relais im Archiv, die niemand mehr findet.


Der große Spagat: Leben, Arbeit – und die kleinen Tücken der Vereinbarkeit

Jetzt, Hand aufs Herz: Elektrotechnik ist kein Bürojob mit geregeltem 9-to-5. Rufbereitschaften, Projektspitzen, Dienstreisen, ständiges Fortbildungs-Klein-Klein – das alles kann schlauchen. Viele Arbeitgeber entdecken zwar Familienfreundlichkeit und Remote-Optionen (endlich!), aber die Spannung zwischen Projekt-Deadlines und Privatleben bleibt. Wer dauerhaft auf der Hochspannungslinie läuft, spürt irgendwann die Isolation – insbesondere, wenn das soziale Auffangnetz (Stichwort Kollegialität) dünn gesät ist.
Ich persönlich finde den Spagat immer noch herausfordernd. Aber es gibt Lichtblicke: Betriebe, die Jobsharing anbieten, echte Lernzeiten statt After-Work-Selbstschulung und – selten, aber wahr – Chefs, die verstehen, dass langfristige Gesundheit auch ökonomisch sinnvoll ist. Vielleicht gibt es in der deutschen Ingenieurkultur noch Luft nach oben. Ein unerreichbarer Idealzustand? Ich hoffe eher, dass das Berufsbild in den nächsten Jahren weiter an Flexibilität und Echtheit gewinnt.
Fazit? Keines, jedenfalls kein glattes: Wer im Berufsbereich Diplom-Ingenieur/in (FH) – Elektrotechnik ankommt – oder mit Wechselgelüsten spielt – entdeckt eine Branche voller Chancen, Herausforderungen und Widersprüche. Mit Technikbegeisterung allein ist es dabei längst nicht getan.


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