Diplom-Ingenieur Bauingenieurwesen Jobs

151 aktuelle Diplom-Ingenieur Bauingenieurwesen Stellenangebote

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Ingenieur*in (w/m/d) Bauingenieurwesen, Umweltschutz/-technik, Ver-/Entsorgungs-/Abfalltechnik - NEU!

Münchner StadtentwässerungMünchen

Die Stadt München sucht Fachkräfte mit ausgezeichneten EDV-Kenntnissen, insbesondere in MS-Office und Open Office. Bewerber sollten Erfahrung im Tief- oder Kanalbau mitbringen und eine hohe Ergebnis- und Zielorientierung aufweisen. Kommunikationsfähigkeit ist in dieser Position unerlässlich, um effektiv im Team zu arbeiten. Idealerweise verfügen die Kandidaten über Kenntnisse des Münchner Kanalnetzes und der relevanten Bau- und Sanierungsverfahren. Rechtliche und technische Vorgaben sind ebenfalls wichtig. Die Landeshauptstadt München fördert Gleichstellung und Diversity in der Personalgewinnung und freut sich über Bewerbungen, die diese Werte widerspiegeln.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur (m/w/d) Fachrichtung Bauingenieurwesen/Wasserwirtschaft

Bremischer Deichverband am rechten WeseruferBremen

Sie suchen eine spannende Karriere als Ingenieur (m/w/d) im Bauingenieurwesen oder der Wasserwirtschaft? In dieser unbefristeten Vollzeitstelle leiten Sie Projekte zum Hochwasserschutz und setzen den Generalplan Küstenschutz um. Zu Ihren Aufgaben gehören die Organisation und Koordination von Planungs- und Bauteams sowie die Einholung von Genehmigungen. Sie planen und führen Unterhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen durch und sorgen für die naturnahe Umgestaltung von Gewässern. Ebenso sind Kostenkontrolle, Dokumentation und Ausschreibung Teil Ihrer Verantwortung. Bei Sturmfluten und Hochwasser sind Sie auch an Wochenenden und Feiertagen im Einsatz.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in (w/m/d) Bauingenieurwesen, Umweltschutz / -technik, Ver- / Entsorgungs- / Abfalltechnik - NEU!

Landeshauptstadt MünchenMünchen

Die Münchner Stadtentwässerung sucht engagierte Ingenieur*innen (w/m/d) im Bauingenieurwesen sowie Umweltschutztechnik. Sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitanstellungen sind verfügbar, und das Beschäftigungsverhältnis ist unbefristet. Bewerbungen sind bis zum 04.01.2026 willkommen, mit einem attraktiven Einstieg in E 9 TV-V. Ihr zukünftiger Einsatzort ist die Abteilung Anwesensentwässerung in München. Profitieren Sie von der Möglichkeit zum Homeoffice bei einem der größten kommunalen Eigenbetriebe Deutschlands. Gestalten Sie die Zukunft der Abwasserentsorgung und tragen Sie aktiv zur Lebensqualität der Münchner Bevölkerung bei.
Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin / Ingenieur (w/m/d) Fachrichtung Bauingenieurwesen Siedlungswasserwirtschaft / Wasserwirtschaft

Hessen Mobil – Straßen- und VerkehrsmanagementMarburg, Gelnhausen

Als Ingenieur:in im Bauingenieurwesen unterstützen Sie hessenweit Projekte der Straßenplanung in der Siedlungs- und Wasserwirtschaft. Ihre Hauptaufgaben umfassen die eigenverantwortliche Bearbeitung von Fragen zur Straßenentwässerung sowie verwaltungsinterne Beratungen. Sie arbeiten eng mit verschiedenen Fachbereichen von Hessen Mobil zusammen und tragen zu Emissions- und Immissionsbetrachtungen bei. Zudem erstellen Sie Leistungstexte zur Vergabe von Ingenieurdienstleistungen und sichern die Qualität der beauftragten Ingenieurbüros. Die Abstimmung mit Fachbehörden und Kommunen ist ebenfalls Teil Ihres Arbeitsalltags. Dabei sind sowohl Innendienst- als auch Außendienstprojekte möglich, was Ihre Vielseitigkeit unterstreicht.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in (w/m/d) Bauingenieurwesen, Umweltschutz/-technik, Ver-/Entsorgungs-/Abfalltechnik

Münchner StadtentwässerungMünchen, Voll Remote

Ein erfolgreicher Abschluss im Bauingenieurwesen, Umweltschutz oder verwandten Disziplinen ist essenziell. Ihre Sprachkenntnisse sollten das Niveau C1 des GER erreichen. Sehr gute EDV-Kenntnisse, insbesondere in MS-Office, sind erforderlich. Zusätzlich benötigen Sie umfangreiche Erfahrung im Tief- oder Kanalbau. Starke Ergebnisorientierung und Kommunikationsfähigkeiten sind entscheidend für Ihre Rolle. Von Vorteil sind Kenntnisse des Münchner Kanalnetzes sowie der relevanten Bau- und Sanierungsverfahren.
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Dozent Bauingenieurwesen Abfall- und Siedlungswasserwirtschaft (m/w/d) in Nürnberg

IU Internationale Hochschule GmbHNürnberg

Erweitere deine akademische Karriere als freiberufliche:r Dozent:in im Dualen Studium auf unserem Campus in Nürnberg. Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einem Hochschulabschluss in Bauingenieurwesen oder verwandten Disziplinen. Du vermittelst praxisnahe Kenntnisse über Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Siedlungswasserwirtschaft. Deine Aufgaben umfassen die eigenständige Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen sowie die Erstellung und Korrektur von Prüfungsleistungen. Du spielst eine entscheidende Rolle in der individuellen Unterstützung von dual Studierenden, um Theorie und Praxis zu verbinden. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft im akademischen Bereich aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Experte für Stahlbetontragstrukturen von Windenergieanlagen (m/w/d)

TÜV SÜDMünchen

Wir bieten Expertenwissen in statischen und dynamischen Berechnungen im Massivbau, unterstützt durch Software wie SOFiSTiK und Dlubal. Unsere kundenorientierte Arbeitsweise fördert effektive Kommunikation und Teamarbeit, auch in internationalen Kontexten. Wir suchen kreative Problemlöser mit ausgeprägtem Durchsetzungsvermögen und fließenden Deutsch- und Englischkenntnissen. Flexible Arbeitszeiten passen sich Ihren individuellen Bedürfnissen an. Neben einem attraktiven Gehalt bieten wir Sonderzahlungen wie Konzernerfolgsprämien und leistungsorientierte Vergütungen. Unser betriebliches Gesundheitsmanagement, einschließlich E-Gym Wellpass und betrieblicher Altersvorsorge, sorgt für Ihre langfristige Gesundheit und finanzielle Sicherheit.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur Bauingenieurwesen wissen müssen

Diplom-Ingenieur Bauingenieurwesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur Bauingenieurwesen wissen müssen

Zwischen Statisch und Visionär: Der Alltag im Bauingenieurwesen

Wer im Bauingenieurwesen Fuß fassen will – sei es als frischgebackener Berufseinsteiger, als Umsteiger auf der Suche nach frischem Wind oder als erfahrener Profi, der einfach mal wieder wissen will, wo eigentlich oben und wo unten ist – dem begegnet eine vergleichsweise eigentümliche Mischung aus Pragmatismus und Vision. Im Büro stapeln sich Pläne und Nachträge, draußen auf der Baustelle versinkt man im Matsch, und irgendwo dazwischen springt die Hoffnung, vielleicht doch an einem Lieblingsprojekt zu werkeln, das mehr wird als nur eine weitere Betonschicht auf’s Land. Klingt nach Klischee? Mag sein – aber Klischees haftet ein Körnchen Wahrheit an. Besonders als Berufseinsteiger wird man rasch merken: Der Alltag ist ein Balanceakt zwischen technischen Details, Termindruck und – nicht zu vergessen – der berühmten Abstimmungsschleife mit Architekten, Behörden und Bauherrschaften. Manchmal kommt man sich vor, als müsse man gleichzeitig Übersetzer, Brandschutzengel und Verhandlungsprofi sein.
Was viele unterschätzen: Selbst mit dem besten FH-Diplom landet man nicht zwangsläufig sofort beim Großprojekt aus dem Hochglanzprospekt. Oft liegt das Glück dann eher im Kleinen – im denkmalgeschützten Neubau im Nirgendwo, bei der Ertüchtigung einer maroden Brücke oder im unsichtbaren Röhrenlabyrinth der Ver- und Entsorgung. Erfolgserlebnisse gibt’s trotzdem, meistens sogar dann, wenn ein Problem clever gelöst wurde – auch wenn es kaum einer sieht. Wer in diesen Alltag einsteigt, sollte Spaß an überraschenden Wendungen haben – und keine Angst, abends mit Dreck an den Stiefeln nach Hause zu kommen. Doch manchmal, ganz ehrlich, vermisse auch ich das Gefühl, einfach „nur zu entwerfen“ – frei von dem unerbittlichen Takt des Bauzeitenplans.


Qualifikationen, die zählen – und die man sich im echten Leben erst holen muss

Die Liste der formalen Anforderungen ist so lang wie ein gestapelter Papierplan – aber Papier ist bekanntlich geduldig. Praxis heißt: Der eigentliche Feinschliff beginnt nach dem Studium. Klar, solide Kenntnisse in Statik, Baustoffkunde und CAD sind Must-haves, aber im Geschäft zählen meist ganz andere Dinge – Kommunikation, Konfliktfähigkeit, der vielzitierte „Blick für das große Ganze“. Und dann diese Eigenarten: Plötzlich soll man mit Digitalisierungs-Tools klarkommen, von denen im letzten Semester noch kein Mensch gesprochen hat. BIM, Drohnenvermessung, Nachhaltigkeitszertifikate? Wer hier nicht lernbereit bleibt (und ein bisschen nerdiger Ehrgeiz schadet auch nicht), hat es schwer.
Ich habe schon erlebt, dass stille Detailversessene im Arbeitsalltag brillierten, weil sie jeden Ankerpunkt kannten – während wortmächtige Selbstdarsteller an der Kleinteiligkeit des Alltags kläglich scheiterten. Es gibt keinen Schalter, den man umlegt, um zum Top-Ing zu werden. Vieles muss wachsen: Geduld, Frustrationstoleranz, ja, manchmal sogar die Fähigkeit, unter kontinuierlichem Erwartungsdruck nicht den Spaß zu verlieren. Aber: Wer sich darauf einlässt, kann nach und nach zum Problemlöser werden, der inmitten von Bürokratie, Materialengpässen und Wetterchaos kreative Lösungen baut – wortwörtlich.


Arbeitsmarkt und Nachfrage: Fachkräftemangel? Ja, aber nicht überall

Reden wir nicht um den heißen Brei herum: Die Bauwirtschaft ist traditionell zyklisch – Konjunkturwellen rollen, Förderprogramme verschwinden genauso plötzlich, wie sie gekommen sind, und der Ruf nach Fachkräften klingt je nach Region unterschiedlich laut. Gerade Berufseinsteiger erleben dabei ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits werden sie allerorten dringend gesucht – jedenfalls, wenn man den Schlagzeilen glauben darf. Andererseits regelt der Markt für Bauingenieure gnadenlos über Fachrichtung, Erfahrung und Standort.
Wer im urbanen Ballungsraum mit Hochbau-Background oder Infrastruktur-Faible startet, hat oft bessere Karten – jedenfalls, wenn man Flexibilität und Mobilität mitbringt. Ländliche Regionen dagegen locken öfters mit sanfteren Projekten, günstigeren Mieten, aber auch mit längeren Wegen (im wahrsten Sinne). Was viele unterschätzen: Manche Nischen – etwa Wasserbau, Spezialtiefbau oder nachhaltige Sanierung – können unverhofft die Tür zum Traumjob öffnen. Echte Nischenkompetenz schlägt manchmal den breit aufgestellten Alleskönner.


Gehalt: Zwischen Erwartung und Realität

Ein unliebsames, aber unausweichliches Thema – das liebe (oder geliebte?) Gehalt. Gerade frisch von der FH ist man da oft mit gemischten Gefühlen unterwegs: Die offiziellen Gehaltstabellen flüstern von Einstiegsvergütungen, die klingen wie ein Lottogewinn, die Realität sieht bisweilen nüchterner aus. Wer im Süden der Republik, in erfolgreichen Planungsbüros oder im öffentlichen Dienst in Städten landet, kann beim Berufseinstieg schon mal mit rund 45.000 € bis 55.000 € Jahresbrutto rechnen. In strukturschwachen Regionen – oder bei kleinen Ingenieurbüros mit dem Hang zu Selbst-Ausbeutung – kann die Einstiegsspanne locker 10.000 € darunter liegen.
Mit Berufserfahrung, Projekthaftung oder Führungsverantwortung klettert der Verdienst – so jedenfalls die Theorie. Manchmal jedoch nur langsam, und wer auf das große Geld aus ist, sollte die Erwartungen vorsichtig justieren: Bauingenieure werden solide, aber selten spektakulär bezahlt. Wirklich lukrativ kann es werden bei Spezialisierung (zum Beispiel als Prüfsachverständiger, im Tunnelbau oder bei Digitalisierungsprojekten), aber bis zur Spitze braucht es Ausdauer. Der Ehrlichkeit halber – eine Gehaltsverhandlung ist selten ein Spaziergang, manchmal eher ein Ringen am runden Tisch.


Beruf und Privatleben: Zwischen Baustellenkaffee und Auszeitträumen

Work-Life-Balance – ein Unwort, das in diesem Beruf oft mit einer gewissen Ironie ausgesprochen wird. Klar, flexible Arbeitsmodelle haben inzwischen auch die Bauwelt erreicht: Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit oder Vier-Tage-Woche sind zumindest als Diskussionspunkt angekommen. Aber spätestens, wenn das Projekt „brennt“ oder auf der Baustelle die Koordination hakt, ist die Freizeit schnell dahin. Ich erinnere mich an Wochen, da plätscherte die Freizeit wie Regen auf frisch gegossenen Beton – kaum wahrnehmbar, selten entspannend.
Gleichzeitig gibt es Lichtblicke: Viele Unternehmen haben begriffen, dass dauerhafte Überstunden nicht nur unproduktiv, sondern ineffizient sind – gelegentlich wird Erholung sogar zur Chefsache erklärt. Und ja, es gibt diese kleinen Momente von Stolz, wenn man an einem fertigen Bauwerk vorbeifährt, in dem mehr als nur Schweiß und Zeit, sondern auch ein Stück Lebenszeit steckt. Es braucht ein bisschen Gelassenheit und Humor, das private Leben neben dem Baustellenrhythmus nicht zu verlieren.


Perspektiven und persönliche Wege: Zwischen Tradition und digitaler Zukunft

„Sicherer Arbeitsplatz, solide Entwicklungschancen, wichtiger Beruf“ – mit diesen Versprechen lockt die Branche seit Jahren. Die Wirklichkeit ist – wie immer – ein bisschen komplizierter. Wer langfristig erfolgreich sein will, muss nicht nur Fachwissen auf dem Stand halten, sondern auch den Mut haben, sich auf Neues einzulassen: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, ressourcenschonendes Bauen. Die Projekte von morgen entstehen nicht mehr nur am Reißbrett, sondern in Cloud-shared-Modellen und mit KI-gestützten Analysen (ja, das klingt nach Zukunftsmusik, wird aber allmählich Alltag). Umgekehrt, die wirklich guten Leute kennt man nicht nur an ihrem Diplom, sondern daran, dass sie trotz aller Neuerungen nicht den Sinn für das einfache Dilemma im Detail verlieren.
Wer sich darauf einlässt, kann als Bauingenieurin oder Bauingenieur eine Menge gestalten – im Großen wie im Kleinen. Kunden, Kollegen, Bauleiter, sogar Behörden – sie alle werden regelmäßig überraschen, nerven und manchmal begeistern. Am Ende schaut man zurück und sieht: Der eigene Weg führt selten geradeaus, aber vielleicht genau deshalb sind es gerade diese krummen Linien im Karriereverlauf, auf die man am meisten stolz sein kann.


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