Diplom-Ingenieur Bauingenieurwesen Jobs

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Ingenieure (m/w/d) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Geographen (m/w/d) oder Raum- und Umweltplaner (m/w/d) mit FH-Diplom oder Bachelorabschluss bzw. Beschäftigte (m/w/d) mit vergleichbaren Studiengängen

Landesbetrieb Mobilität Rheinland-PfalzSpeyer

Wir suchen engagierte Ingenieure (m/w/d) im Bauingenieurwesen, Geographen oder Raum- und Umweltplaner mit FH-Diplom oder Bachelorabschluss. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Planung von Straßen und Radwegen sowie Projektmanagement und Abstimmungen mit Behörden. Sie gestalten die zukünftige Verkehrsstruktur und setzen nachhaltige Radverkehrskonzepte um. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Ingenieur- oder Geographiestudium sowie Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten und innovative Projekte voranzutreiben. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Infrastruktur von morgen aktiv mit!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieure (m/w/d) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Geographen (m/w/d) oder Raum- und Umweltplaner (m/w/d) mit FH-Diplom oder Bachelorabschluss bzw. Beschäftigte (m/w/d) mit vergleichbaren Stud - NEU!

Landesbetrieb Mobilität Rheinland-PfalzSpeyer

Die regionale Dienststelle in Speyer sucht dringend Ingenieure (m/w/d) im Bauingenieurwesen, Geographen (m/w/d) oder Raum- und Umweltplaner (m/w/d) mit FH-Diplom oder Bachelorabschluss. Zu den Aufgaben gehören die Planung von Straßen und Radwegen sowie das Projektmanagement in Abstimmung mit Behörden. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit einem abwechslungsreichen Aufgabenspektrum und intensiver fachlicher Unterstützung. Bewerber sollten Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und gute Microsoft-Office-Kenntnisse mitbringen. Erfahrungen in GIS- und CAD-Systemen sind vorteilhaft, aber nicht zwingend erforderlich. Wir fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeiten und umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Stadtbauoberinspektoranwärter*in Fachrichtung Bauingenieurwesen Schwerpunkt Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft oder Umwelttechnik und Ressourcenmanagement (m/w/d)

Stadt BochumBochum

Sind Sie Bauingenieur/in mit einem Schwerpunkt in Wasserwirtschaft oder Umwelttechnik? Dann erfüllen Sie die Voraussetzungen für eine Karriere im Tiefbauamt, Abteilung Entwässerung. Sie sollten nicht älter als 39 Jahre und 10 Monate sein sowie die deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit besitzen. Wichtige Eigenschaften sind Freude am Umgang mit Menschen, mathematisches Denken und Teamfähigkeit. Der Vorbereitungsdienst dauert etwa 14 Monate, wobei Sie umfassende Einblicke in verschiedene Fachämter erhalten. Nach erfolgreichem Abschluss erfolgt die angestrebte Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe. Bewerben Sie sich jetzt für Ihre Zukunft im Bauingenieurwesen!
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Ingenieur (m/w/d) der Fachrichtung Bauingenieurwesen / Umweltingenieurwesen

Staatliches Bauamt FreisingMünchen, Neubiberg

Wir suchen einen Ingenieur (m/w/d) für die Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Umweltingenieurwesen an unserem Standort in München und auf dem Campus der Bundeswehr-Universität in Neubiberg. Diese unbefristete Stelle bietet Ihnen die Möglichkeit, Teil eines engagierten Teams zu werden. Als Vertreter der Bundesrepublik Deutschland betreuen Sie die Planung und Ausführung von Neubauprojekten. Zudem übernehmen Sie das Projektmanagement und steuern externe Planungsbüros. Ihre Aufgaben umfassen auch den Bauunterhalt in Bestandsliegenschaften sowie die Bauwerksprüfung. Arbeiten Sie interdisziplinär mit Kollegen aus Hochbau, Elektrotechnik und Maschinenwesen, um erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in (fh/bachelor) Der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen, Wasserressourcenmanagement Oder Vergleichbar (w/m/d)

Regierungspräsidium Stuttgart

Erleben Sie die Vielfalt der Verwaltung im Regierungspräsidium Stuttgart! Suchen Sie nach einer spannenden Herausforderung als Ingenieur/in (FH/Bachelor) in Bau- oder Umweltingenieurwesen? Werden Sie Teil unseres engagierten Teams von 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!
Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur / Bauingenieur (m/w/d) Fachrichtung Wasserbau / Wasserwirtschaft für das Amt für Straßenwesen

Stadt HeilbronnHeilbronn

Wir suchen einen engagierten Projektingenieur/Bauingenieur (m/w/d) für Wasserbau und Wasserwirtschaft im Amt für Straßenwesen. Gestalten Sie die Zukunft von Heilbronn am Neckar, dem dynamischen Oberzentrum der Region Heilbronn-Franken, aktiv mit. In einer Stadt, die wirtschaftliche Stärke, Bildungsvielfalt und soziale Verantwortung vereint, bieten wir Ihnen die Chance, an innovativen Infrastrukturprojekten zu arbeiten. Unsere Vision umfasst die Verkehrswende, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel. Wenn Sie leidenschaftlich daran interessiert sind, die Bereiche Planung, Bau, Sanierung und Instandsetzung zu verbessern, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Entwickeln Sie mit uns das Heilbronn von morgen!
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) mit der Fachrichtung Wasserbau, Wasserwirtschaft oder Verkehrsingenieurwesen

Wasserstraßen-Neubauamt HelmstedtHelmstedt

Wir suchen eine Bauingenieurin oder einen Bauingenieur (m/w/d) mit FH-Diplom oder Bachelor für unseren Standort in Helmstedt (Referenzcode 20260158 9339). In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Planung und den Bau abwechslungsreicher Projekte im Verkehrswasserbau und konstruktiven Ingenieurbau, einschließlich Schifffahrtskanälen und Schleusenvorhäfen. Aktuell arbeiten wir am Ausbau eines Vorhafens im Rahmen des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 17. Zu Ihren Aufgaben gehören die fachliche Unterstützung bei Planfeststellungsverfahren sowie die Planung von Baumaßnahmen. Sie prüfen Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausschreibungsunterlagen und übernehmen die Vergabe von Bauleistungen. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Herausforderung im Bauwesen!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Projektingenieur / Bauingenieur (m/w/d) Fachrichtung Wasserbau / Wasserwirtschaft für das Amt für Straßenwesen

Stadt HeilbronnHeilbronn, Voll Remote

Wir suchen einen engagierten Projektingenieur oder Bauingenieur (m/w/d) im Bereich Wasserbau/Wasserwirtschaft für das Amt für Straßenwesen in Heilbronn am Neckar. Diese Stadt ist ein dynamisches Oberzentrum in Heilbronn-Franken und bietet eine vielversprechende Zukunft. Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams, das innovative Lösungen für Infrastrukturfragen entwickelt. Bei uns gestalten Sie aktiv die Verkehrswende und den Klimaschutz. Bringen Sie Ihre Leidenschaft für Planung, Bau, Sanierung und Instandsetzung ein. Lassen Sie uns gemeinsam das Heilbronn von morgen formen und spannende Projekte umsetzen.
Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur Bauingenieurwesen wissen müssen

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Zwischen Statisch und Visionär: Der Alltag im Bauingenieurwesen

Wer im Bauingenieurwesen Fuß fassen will – sei es als frischgebackener Berufseinsteiger, als Umsteiger auf der Suche nach frischem Wind oder als erfahrener Profi, der einfach mal wieder wissen will, wo eigentlich oben und wo unten ist – dem begegnet eine vergleichsweise eigentümliche Mischung aus Pragmatismus und Vision. Im Büro stapeln sich Pläne und Nachträge, draußen auf der Baustelle versinkt man im Matsch, und irgendwo dazwischen springt die Hoffnung, vielleicht doch an einem Lieblingsprojekt zu werkeln, das mehr wird als nur eine weitere Betonschicht auf’s Land. Klingt nach Klischee? Mag sein – aber Klischees haftet ein Körnchen Wahrheit an. Besonders als Berufseinsteiger wird man rasch merken: Der Alltag ist ein Balanceakt zwischen technischen Details, Termindruck und – nicht zu vergessen – der berühmten Abstimmungsschleife mit Architekten, Behörden und Bauherrschaften. Manchmal kommt man sich vor, als müsse man gleichzeitig Übersetzer, Brandschutzengel und Verhandlungsprofi sein.
Was viele unterschätzen: Selbst mit dem besten FH-Diplom landet man nicht zwangsläufig sofort beim Großprojekt aus dem Hochglanzprospekt. Oft liegt das Glück dann eher im Kleinen – im denkmalgeschützten Neubau im Nirgendwo, bei der Ertüchtigung einer maroden Brücke oder im unsichtbaren Röhrenlabyrinth der Ver- und Entsorgung. Erfolgserlebnisse gibt’s trotzdem, meistens sogar dann, wenn ein Problem clever gelöst wurde – auch wenn es kaum einer sieht. Wer in diesen Alltag einsteigt, sollte Spaß an überraschenden Wendungen haben – und keine Angst, abends mit Dreck an den Stiefeln nach Hause zu kommen. Doch manchmal, ganz ehrlich, vermisse auch ich das Gefühl, einfach „nur zu entwerfen“ – frei von dem unerbittlichen Takt des Bauzeitenplans.


Qualifikationen, die zählen – und die man sich im echten Leben erst holen muss

Die Liste der formalen Anforderungen ist so lang wie ein gestapelter Papierplan – aber Papier ist bekanntlich geduldig. Praxis heißt: Der eigentliche Feinschliff beginnt nach dem Studium. Klar, solide Kenntnisse in Statik, Baustoffkunde und CAD sind Must-haves, aber im Geschäft zählen meist ganz andere Dinge – Kommunikation, Konfliktfähigkeit, der vielzitierte „Blick für das große Ganze“. Und dann diese Eigenarten: Plötzlich soll man mit Digitalisierungs-Tools klarkommen, von denen im letzten Semester noch kein Mensch gesprochen hat. BIM, Drohnenvermessung, Nachhaltigkeitszertifikate? Wer hier nicht lernbereit bleibt (und ein bisschen nerdiger Ehrgeiz schadet auch nicht), hat es schwer.
Ich habe schon erlebt, dass stille Detailversessene im Arbeitsalltag brillierten, weil sie jeden Ankerpunkt kannten – während wortmächtige Selbstdarsteller an der Kleinteiligkeit des Alltags kläglich scheiterten. Es gibt keinen Schalter, den man umlegt, um zum Top-Ing zu werden. Vieles muss wachsen: Geduld, Frustrationstoleranz, ja, manchmal sogar die Fähigkeit, unter kontinuierlichem Erwartungsdruck nicht den Spaß zu verlieren. Aber: Wer sich darauf einlässt, kann nach und nach zum Problemlöser werden, der inmitten von Bürokratie, Materialengpässen und Wetterchaos kreative Lösungen baut – wortwörtlich.


Arbeitsmarkt und Nachfrage: Fachkräftemangel? Ja, aber nicht überall

Reden wir nicht um den heißen Brei herum: Die Bauwirtschaft ist traditionell zyklisch – Konjunkturwellen rollen, Förderprogramme verschwinden genauso plötzlich, wie sie gekommen sind, und der Ruf nach Fachkräften klingt je nach Region unterschiedlich laut. Gerade Berufseinsteiger erleben dabei ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits werden sie allerorten dringend gesucht – jedenfalls, wenn man den Schlagzeilen glauben darf. Andererseits regelt der Markt für Bauingenieure gnadenlos über Fachrichtung, Erfahrung und Standort.
Wer im urbanen Ballungsraum mit Hochbau-Background oder Infrastruktur-Faible startet, hat oft bessere Karten – jedenfalls, wenn man Flexibilität und Mobilität mitbringt. Ländliche Regionen dagegen locken öfters mit sanfteren Projekten, günstigeren Mieten, aber auch mit längeren Wegen (im wahrsten Sinne). Was viele unterschätzen: Manche Nischen – etwa Wasserbau, Spezialtiefbau oder nachhaltige Sanierung – können unverhofft die Tür zum Traumjob öffnen. Echte Nischenkompetenz schlägt manchmal den breit aufgestellten Alleskönner.


Gehalt: Zwischen Erwartung und Realität

Ein unliebsames, aber unausweichliches Thema – das liebe (oder geliebte?) Gehalt. Gerade frisch von der FH ist man da oft mit gemischten Gefühlen unterwegs: Die offiziellen Gehaltstabellen flüstern von Einstiegsvergütungen, die klingen wie ein Lottogewinn, die Realität sieht bisweilen nüchterner aus. Wer im Süden der Republik, in erfolgreichen Planungsbüros oder im öffentlichen Dienst in Städten landet, kann beim Berufseinstieg schon mal mit rund 45.000 € bis 55.000 € Jahresbrutto rechnen. In strukturschwachen Regionen – oder bei kleinen Ingenieurbüros mit dem Hang zu Selbst-Ausbeutung – kann die Einstiegsspanne locker 10.000 € darunter liegen.
Mit Berufserfahrung, Projekthaftung oder Führungsverantwortung klettert der Verdienst – so jedenfalls die Theorie. Manchmal jedoch nur langsam, und wer auf das große Geld aus ist, sollte die Erwartungen vorsichtig justieren: Bauingenieure werden solide, aber selten spektakulär bezahlt. Wirklich lukrativ kann es werden bei Spezialisierung (zum Beispiel als Prüfsachverständiger, im Tunnelbau oder bei Digitalisierungsprojekten), aber bis zur Spitze braucht es Ausdauer. Der Ehrlichkeit halber – eine Gehaltsverhandlung ist selten ein Spaziergang, manchmal eher ein Ringen am runden Tisch.


Beruf und Privatleben: Zwischen Baustellenkaffee und Auszeitträumen

Work-Life-Balance – ein Unwort, das in diesem Beruf oft mit einer gewissen Ironie ausgesprochen wird. Klar, flexible Arbeitsmodelle haben inzwischen auch die Bauwelt erreicht: Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit oder Vier-Tage-Woche sind zumindest als Diskussionspunkt angekommen. Aber spätestens, wenn das Projekt „brennt“ oder auf der Baustelle die Koordination hakt, ist die Freizeit schnell dahin. Ich erinnere mich an Wochen, da plätscherte die Freizeit wie Regen auf frisch gegossenen Beton – kaum wahrnehmbar, selten entspannend.
Gleichzeitig gibt es Lichtblicke: Viele Unternehmen haben begriffen, dass dauerhafte Überstunden nicht nur unproduktiv, sondern ineffizient sind – gelegentlich wird Erholung sogar zur Chefsache erklärt. Und ja, es gibt diese kleinen Momente von Stolz, wenn man an einem fertigen Bauwerk vorbeifährt, in dem mehr als nur Schweiß und Zeit, sondern auch ein Stück Lebenszeit steckt. Es braucht ein bisschen Gelassenheit und Humor, das private Leben neben dem Baustellenrhythmus nicht zu verlieren.


Perspektiven und persönliche Wege: Zwischen Tradition und digitaler Zukunft

„Sicherer Arbeitsplatz, solide Entwicklungschancen, wichtiger Beruf“ – mit diesen Versprechen lockt die Branche seit Jahren. Die Wirklichkeit ist – wie immer – ein bisschen komplizierter. Wer langfristig erfolgreich sein will, muss nicht nur Fachwissen auf dem Stand halten, sondern auch den Mut haben, sich auf Neues einzulassen: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, ressourcenschonendes Bauen. Die Projekte von morgen entstehen nicht mehr nur am Reißbrett, sondern in Cloud-shared-Modellen und mit KI-gestützten Analysen (ja, das klingt nach Zukunftsmusik, wird aber allmählich Alltag). Umgekehrt, die wirklich guten Leute kennt man nicht nur an ihrem Diplom, sondern daran, dass sie trotz aller Neuerungen nicht den Sinn für das einfache Dilemma im Detail verlieren.
Wer sich darauf einlässt, kann als Bauingenieurin oder Bauingenieur eine Menge gestalten – im Großen wie im Kleinen. Kunden, Kollegen, Bauleiter, sogar Behörden – sie alle werden regelmäßig überraschen, nerven und manchmal begeistern. Am Ende schaut man zurück und sieht: Der eigene Weg führt selten geradeaus, aber vielleicht genau deshalb sind es gerade diese krummen Linien im Karriereverlauf, auf die man am meisten stolz sein kann.


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