Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs

25 aktuelle Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Stellenangebote

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Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (FH-Diplom / Bachelor) Fachrichtung Elektro-, Nachrichten- oder Energietechnik bzw. Wirtschaftsingenieurwesen

Eisenbahn Bundesamt EBAErfurt, Halle

Werde Ingenieur/in (m/w/d) für Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen in Erfurt oder Halle! In dieser spannenden Position, mit dem Referenzcode 20260541 9339, übernimmst du die Eisenbahn- und Bauaufsicht an innovativen Signal- und Telekommunikationsanlagen. Du bist verantwortlich für die Weiterentwicklung von nationalen und internationalen Normen der Elektrotechnik. Zudem erteilst du Inbetriebnahmegenehmigungen nach Kapitel 4 EIGV. Unterstützung bei der Anerkennung von Prüfsachverständigen runden dein Aufgabenfeld ab. Bringe dein abgeschlossenen Studium (FH-Diplom/Bachelor) und technisches Know-how ein – bewirb dich jetzt!
Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter/-in Dezentrale Energieanlagen und Strategisches Energiemanagement (w/m/d) - NEU!

Landeshauptstadt WiesbadenWiesbaden

Das Hochbauamt Wiesbaden sucht eine/n Projektleiter/in für dezentrale Energieanlagen und strategisches Energiemanagement. In dieser Schlüsselposition gestalten Sie Neubau- und Bauunterhaltungsprojekte an kommunalen Liegenschaften. Ihr Fokus liegt auf der Umsetzung der Energie- und Klimastrategie der Stadt. Zudem sind Sie verantwortlich für den Ausbau regenerativer Energien, insbesondere Photovoltaikanlagen. Diese Investitionen fördern eine nachhaltige und energieeffiziente Gebäudeverwaltung. Werden Sie Teil eines engagierten Teams mit rund 145 Kolleginnen und Kollegen, das aktiv zur Stadtentwicklung beiträgt.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Landeshauptstadt Wiesbaden Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik - Marktmodellierung & Marktsimulationsprogramme Strom (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Suchen Sie eine spannende Karriere in der Energiewirtschaft? Unser Unternehmen bietet eine attraktive Stelle für Absolventen der Elektrotechnik, Energietechnik oder verwandten Fachrichtungen. Wir suchen kreative Köpfe mit starken Programmierkenntnissen in Python und einem ausgeprägten Verständnis für komplexe Zusammenhänge. Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sind erforderlich, während Erfahrungen in der Marktmodellierung von Vorteil sind. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten, unbegrenzte Gleittage und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens – ideal für Ihre Work-Life-Balance. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energie mit uns!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenCelle, Cuxhaven, Emden, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg

Ab dem 1. Oktober 2026 haben Sie die Chance, Ihre Karriere an den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern in Braunschweig, Celle, Oldenburg und Osnabrück zu gestalten. Wir suchen Ingenieur*innen und Naturwissenschaftler*innen (m/w/d) im Bereich Arbeitsschutz, Umweltschutz und Verbraucherschutz. Ihr wertvoller Einsatz schützt Beschäftigte vor Arbeitsunfällen und Gesundheitsgefahren. Zudem tragen Sie aktiv zum Schutz von Menschen und Umwelt bei. Zu Ihren Aufgaben gehört die Überwachung von Luftverunreinigungen, Lärm und anderen schädlichen Einflüssen. Nehmen Sie die Herausforderung an und gestalten Sie eine sichere Zukunft!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in / Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) für den Einsatz im Arbeitsschutz / Umweltschutz / Verbraucherschutz

Staatliche Gewerbeaufsicht NiedersachsenBraunschweig

Werden Sie Ingenieur/-in oder Naturwissenschaftler/-in (m/w/d) in Niedersachsen und tragen Sie aktiv zum Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz bei! Ab dem 01.10.2026 bieten wir Ihnen in Braunschweig, Celle, Oldenburg und Osnabrück spannende Einsatzmöglichkeiten. Die Staatliche Gewerbeaufsicht Niedersachsen sucht engagierte Fachkräfte mit einem Bachelor of Science, Bachelor of Engineering oder Diplom/FH. Ihr wertvoller Beitrag als Aufsichtsperson sichert das Wohl von Beschäftigten und schützt unsere Umwelt. Seien Sie Teil eines verantwortungsvollen und vielfältigen Teams, das sich für die Belange der Gesellschaft einsetzt. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in einem bedeutenden Bereich!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Projektleiter/-in Dezentrale Energieanlagen und Strategisches Energiemanagement (w/m/d)

Landeshauptstadt WiesbadenWiesbaden, Voll Remote

Das Hochbauamt Wiesbaden sucht eine/n Projektleiter/-in für dezentrale Energieanlagen und strategisches Energiemanagement. In dieser Schlüsselposition gestalten Sie Neubauprojekte und fördern nachhaltige Energieversorgung durch Photovoltaikanlagen. Ihr Fokus liegt auf der Umsetzung der kommunalen Klima- und Energiestrategie. Gemeinsam mit einem engagierten Team tragen Sie zur energieeffizienten und zukunftssicheren Gestaltung städtischer Gebäude bei. Die Verantwortung reicht von Schulen über Sportanlagen bis hin zu kulturellen Einrichtungen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil einer nachhaltigen Zukunft für Wiesbaden!
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Landeshauptstadt Wiesbaden Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Elektroingenieur*in Energie- und Automatisierungstechnik

HAMBURG WASSERHamburg

Gestalte die Zukunft der Energieversorgung in unseren Wasserwerken! Du übernimmst die Planung elektrotechnischer Projekte und leitest die gesamte Umsetzung, inklusive Verträgen und Inbetriebnahme. Mit deinem Masterabschluss in Elektrotechnik oder vergleichbaren Kenntnissen bringst du umfassende Erfahrung in der Planung von Niederspannungs- und Mittelspannungsanlagen mit. Du arbeitest lösungsorientiert und analysierst technische Sachverhalte zielgruppengerecht. Bei uns erhältst du 30 Tage Urlaub und eine flexible 38-Stunden-Woche. Werde Teil unseres Teams und setze deine Ideen in einem abwechslungsreichen Umfeld um!
Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik - Montage / Reparatur Netzbetrieb (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als Ingenieur für Energietechnik im Bereich Montage und Reparatur bei 50Hertz übernehme ich die zentrale Steuerung und Qualitätssicherung der Instandhaltungsmaßnahmen für Hochspannungsgeräte. Dabei spiele ich eine entscheidende Rolle in der Energiewende, indem ich innovative Lösungen für den Betrieb und die Instandsetzung entwickle. Mein Fokus liegt auf der Optimierung von Instandhaltungs- und Entstörungsmaßnahmen, an der Schnittstelle von Technik und Digitalisierung. Ich bin zentrale Ansprechperson und koordiniere den Austausch mit internen und externen Stakeholdern. Außerdem bin ich verantwortlich für Ausschreibungen und die Verwaltung von Dienstleisterverträgen. Mein Ziel? Eine sichere, effiziente und klimafreundliche Infrastruktur der Zukunft.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Zwischen Steckdose und Stromnetz: Alltagsrealitäten in der Energietechnik

Wer mit dem Abschluss als Diplom-Ingenieur oder Diplom-Ingenieurin im Bereich Elektrotechnik (Energietechnik) ins Berufsleben einsteigt, steht irgendwo zwischen technischem Tüftler, gesellschaftlichem Möglichmacher und – je nach Temperament – gelegentlich auch als Kummerkasten für gestresste IT-Kollegen im Großraumbüro. Energietechnik, das klingt nach blanker Hochspannung, im Wortsinn wie im übertragenen. Und irgendwie stimmt das auch. Der Arbeitsalltag reicht vom Planen riesiger Stromtrassen über klitzekleine Labortests an Halbleitermaterial bis zum Kopfzerbrechen angesichts immer wieder neuer Vorschriften zur Netzstabilität. Verdient man dabei eigentlich gut? Kommt man, platt gefragt, jemals vor die Tür? Und wieviel elektrische Neugier braucht es für diesen Weg? Fragen, auf die man selten eindeutige Antworten bekommt. Aber der Reihe nach.


Eigenschaften, ohne die es nicht geht – und solche, die überraschen

Klar, technisches Verständnis ist in der Energietechnik kein bloßes Sahnehäubchen. Es ist die Grundlage, auf der alles andere ruht: Mitdenken beim Bau von Umspannwerken, Reaktionsgeschwindigkeit bei Störungen, Überblick im Dokumenten-Dschungel der Richtlinienlandschaft. Aber was viele unterschätzen: Soft Skills, und zwar ganz ordentlich. Wer glaubt, dass Stromnetze sich allein mit dem Bleistift und der Simulations-Software erweitern lassen, irrt. Kommunikation – zum Beispiel mit Behörden, Kundschaft oder schlicht den Hausmeistern der eigenen Halle – ist plötzlich Alltag. Konflikte? Die gibt’s, etwa wenn die Netzerweiterung am Widerstand von Gemeinde X scheitert oder sich der Windkraftanlagenbauer um die letzte Schraube zankt. Im Zweifel ist es der Ingenieur, der vermitteln muss. Vieles, was nach Zahlenkolonne auf dem Papier aussieht, hat im echten Job eine ungezähmte Wildheit. Ich wünschte, ich hätte das im Studium öfter gehört.


Gehalt: Zwischen Blitzlicht und Schattenseite

Das liebe Geld. Ein Thema, über das erstaunlich viele reden und zugleich niemand so richtig reden will. Aber im Ernst: Energietechnik-Ingenieurinnen und -Ingenieure verdienen in den meisten Regionen Deutschlands deutlich über dem Durchschnitt, besonders im Westen und Süden. Aber selbst hier zeigt sich ein eigentümlicher Flickenteppich: Während in Hessen oder Baden-Württemberg die Einstiegslöhne auf mittlerem fünfstelligem Niveau starten, geht’s in den strukturschwächeren Teilen Ostdeutschlands zuweilen deutlich nüchterner zu. Energieversorger, Netzbetreiber und große Industrieunternehmen zahlen am besten, während kommunale Betriebe oder kleinere Planungsbüros gelegentlich eine Plausibilitätsprüfung beim eigenen Kontoausdruck nötig machen. Die Gehaltsschere klafft erstaunlich – und auch nach oben sind für Spezialisten im Projektmanagement oder mit Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien durchaus Beträge drin, die einen Mittagspausen-SUV rechtfertigen würden. Schnelles Geld gibt‘s selten, aber stabile Aussichten fast immer. Und das ist ja auch was.


Arbeit, Sinn und Erschöpfung – zwischen Idealismus und Zwölf-Stunden-Tag

Die Zeit, als Energietechnik ein staubtrockener Männerclub war, ist zumindest bröcklig. Wer heute Energiewende, Netzausbau oder Elektromobilität bloß als Medienbuzz abtut, war nie auf einer Großbaustelle, wenn die Spannung zum ersten Mal anliegt – oder das Netz ungeplant zusammenbricht (Spoiler: Ist schon manchen Kollegen passiert). Natürlich gibt es stressige Zeiten, Großprojekte und – ja, das kann niemand schönreden – Wochen, in denen Homeoffice eine Wunschphantasie bleibt. Dafür darf man aber auch mit Fug und Recht behaupten, dass man täglich Relevanz produziert. Es sind eben nicht bloß Stahl und Drähte, sondern am Ende ein Beitrag zur Versorgungssicherheit, zur Energiewende, zur Zukunft. Was das mit Familie, Hobbies oder Schlafrhythmus macht? Schwankend. In manchen Unternehmen ist Work-Life-Balance mittlerweile mehr als ein Lippenbekenntnis – da gibt es mobile Arbeitszeitmodelle, Zeitkonten, echten Freizeitausgleich. Und dann gibt es immer noch die Firmen, deren Philosophie irgendwo zwischen „Sieger arbeiten länger“ und „Wir haben schon ganz andere Zeiten überlebt“ pendelt. Wer gut verhandelt, gewinnt ein Stück Autonomie zurück. Oder einen langen Heimweg.


Arbeitsmarkt, Region und die Sache mit der Spezialisierung

Es gibt Berufe, bei denen man sich fragt, ob auch in zehn Jahren noch Nachfrage besteht. Energietechnik? Gehört ziemlich sicher nicht dazu. Die aktuelle Fachkräftelücke, die man in Branchenkreisen seit Jahren seufzend registriert, sorgt dafür, dass Berufsanfänger selten lange auf der Ersatzbank sitzen. Das gilt gleich doppelt für alle, die sich frühzeitig spezialisieren, etwa auf Netzleit- und Automatisierungstechnik, Speichertechnologien oder den Bereich erneuerbare Energien. Wer sich als Ingenieurin oder Ingenieur mit Normen rumschlägt, Zertifizierungen macht oder eine Zusatzqualifikation als Projektmanager in die Wiege gelegt bekam, wird schneller gefunden, als er „Smart Grid“ sagen kann. Allerdings, auch das gehört zur Wahrheit: Der Markt ist stark regional geprägt. Ballungsräume, süddeutsche Industrieregionen, das Rhein-Main-Gebiet und die norddeutschen Windkraftzentren – hier entscheiden sich Karrieren. Wer aus Überzeugung in die Mittelstadt am Rand des Harzes oder ins verwinkelte Oberbayern zurückkehrt, darf mitunter abstriche machen. Oder bringt den Wandel gleich mit.


Bewerbungswirklichkeit, Aufstiegschancen und der kleine Dreh mit der Motivation

Die Bewerbungsmappe, so viel steht fest, ist heute selten allein entscheidend. Klar, Lebenslauf und Noten werden angeschaut. Aber mindestens genauso wichtig sind Projektpraxis, echtes Interesse und die Fähigkeit, Wandel zu begrüßen, statt ihm nachzutrauern. Arbeitgeber erwarten Leute, die nicht nur Zertifikate an der Wand haben, sondern sich auch mal in neue Themenfelder stürzen. Quereinstiege werden häufiger, vor allem durch branchenverwandte Profile – Automatisierungstechnik, Informationstechnik, manchmal sogar Bau- oder Umwelttechnik. Wer bereit ist, fachlich nachzulegen – sei es mit berufsbegleitenden Masterstudien, Soft-Skill-Schulungen oder einem Blick über den deutschen Tellerrand –, verschafft sich fast immer einen Vorteil. Das klingt nach Sprung ins kalte Wasser? Genau. Aber anders geht es nicht. Ich habe noch niemanden erlebt, der die Energietechnik als selbstlaufende Komfortzone beschreibt. Aber viele, die sie als nie langweilig empfinden. Und am Ende, sind wir ehrlich: Ein bisschen elektrisiert sollte man schon sein. Zumindest im Kopf.


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