Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs

26 aktuelle Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Stellenangebote

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Diplom-Ingenieur/in (FH), Bachelor der Elektrotechnik, Mechatronik, Energie- / Gebäudetechnik oder vergleichbar als Planer/in (w/m/d) - NEU!

Stadt NürnbergNürnberg

Die Stadt Nürnberg sucht einen diplomierten Ingenieur (m/w/d) der Elektrotechnik, Mechatronik oder Energie-/Gebäudetechnik als Planer im Hochbauamt. Die Stelle bietet eine unbefristete Vollzeitposition mit der EGr. 11 TVöD Bezahlung. Bewerben Sie sich bis zum 14.05.2026, um aktiv an der Mitgestaltung der Stadt mitzuarbeiten. Das Hochbauamt ist für den Erhalt historischer Bauten und die unterhaltsame Pflege kommunaler Einrichtungen verantwortlich. Werden Sie Teil eines engagierten Teams von rund 280 Mitarbeitenden, die Qualität und Innovation fördern. Veröffentlicht wurde die Stellenanzeige am 15.04.2026 – nutzen Sie Ihre Chance!
Unbefristeter Vertrag Kinderbetreuung Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Diplom-Ingenieur/in (FH), Bachelor der Elektrotechnik, Mechatronik, Energie- / Gebäudetechnik oder vergleichbar als Planer/in (w/m/d)

Stadt NürnbergNürnberg, Voll Remote

Die Stadt Nürnberg bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten als Diplom-Ingenieur/in (FH) oder Bachelor in Elektrotechnik, Mechatronik oder Gebäudetechnik. Gesucht wird eine/n Planer/in (w/m/d) für das Hochbauamt, Abteilung Elektrotechnik. Die Position ist unbefristet und in Vollzeit mit einer Vergütung nach EGr. 11 TVöD bzw. BGr. A 11 Bay BesG. Interessierte Bewerber können sich bis zum 14.05.2026 bewerben. Die Stadtverwaltung engagiert sich für über 500.000 Bürger und ist stolz auf ihr Team von 12.500 Mitarbeitenden. Gestalten Sie die Zukunft Nürnbergs mit und bewerben Sie sich jetzt!
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Kinderbetreuung Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (FH-Diplom / Bachelor) Fachrichtung Elektro-, Nachrichten- oder Energietechnik bzw. Wirtschaftsingenieurwesen

Eisenbahn-Bundesamt (EBA)Erfurt, Halle

Werde Ingenieur/in (m/w/d) für Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen in Erfurt oder Halle! In dieser spannenden Position, mit dem Referenzcode 20260541 9339, übernimmst du die Eisenbahn- und Bauaufsicht an innovativen Signal- und Telekommunikationsanlagen. Du bist verantwortlich für die Weiterentwicklung von nationalen und internationalen Normen der Elektrotechnik. Zudem erteilst du Inbetriebnahmegenehmigungen nach Kapitel 4 EIGV. Unterstützung bei der Anerkennung von Prüfsachverständigen runden dein Aufgabenfeld ab. Bringe dein abgeschlossenen Studium (FH-Diplom/Bachelor) und technisches Know-how ein – bewirb dich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Bautechnik als Leiter Genehmigung / Kalkulation Erneuerbare Energien (w/d/m)

Avacon Netz GmbHSalzgitter

Wir suchen einen erfahrenen Projektleiter (w/d/m) für Bauvorhaben im 110 kV-Leitungsbau bei Avacon in Salzgitter. Als Teil unseres dynamischen 13-köpfigen Teams gestalten Sie innovative Lösungen im Bereich erneuerbare Energien. Ihre Mission ist die ganzheitliche Steuerung spannender Hochspannungsprojekte über alle Projektphasen. Sie bringen Kreativität, Teamgeist und Kundenverständnis mit, um die Energieversorgung der Zukunft aktiv mitzugestalten. Bei uns tragen Sie zur Vernetzung von Erneuerbaren Energien und der digitalen Infrastruktur bei. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und gestalten Sie mit uns die Energiewende!
Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Corporate Benefit Avacon Netz GmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik als Projektmanager Inbetriebnahme & Dokumentation (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als Ingenieur für Energietechnik mit Schwerpunkt Projektmanagement übernehme ich die zentrale Verantwortung für Projekte im Netzbetrieb und leite somit die Energiewende aktiv ein. In meiner Rolle plane und setze ich innovative Lösungen um, um den sicheren Betrieb des Hochspannungsnetzes zu gewährleisten. Dabei manage ich Termine, Budgets und Ressourcen in enger Kooperation mit Fachabteilungen und externen Dienstleistern. Ein wichtiger Aspekt meines Jobs ist die Einhaltung von Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards. Zudem begleite ich Vergabeverfahren und kümmere mich um das Vertragsmanagement. Durch die Organisation der Projektzusammenarbeit und den Informationsfluss strebe ich eine kontinuierliche Verbesserung des Projektmanagements an.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin Energietechnik - Analyse AC- & DC-Netz (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als Ingenieurin in der Energietechnik bin ich auf die Analyse von AC- und DC-Netzen spezialisiert. Mein Ziel ist es, resilienten Systembetrieb durch innovative Lösungen sicherzustellen. Ich arbeite an der Schnittstelle zwischen Asset-Management und operativer Systemführung, um die Qualität zu sichern und die Fehleranalyse zu optimieren. Angesichts der zunehmenden leistungselektronischen Betriebsmittel und der Integration erneuerbarer Energien sind Systemstabilität und Schutzkonzepte besonders herausfordernd. Diese Herausforderungen motivieren mich, kreative Ansätze zu entwickeln und Konzepte sowie Assistenzsysteme zu entwerfen. Ich freue mich darauf, diese Lösungen aktiv umzusetzen und die Energiewende mitzugestalten.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Maschinenbau als Projektleiter Inbetriebnahme / Projektcontrolling Strom Energieversorgung (w/d/m)

Avacon Netz GmbHSalzgitter

Wir suchen einen Ingenieur Maschinenbau als Projektleiter für Inbetriebnahme und Projektcontrolling in der Stromversorgung. In unserem Team in Salzgitter arbeiten kreative Köpfe an der Zukunft der Energieversorgung. Sie leiten spannende Hochspannungsprojekte im 110‑kV-Leitungsbau und sind für die gesamte Projektsteuerung verantwortlich. Dabei bringen wir erneuerbare Energien und Kunden an unser Netz. Besitzen Sie Leidenschaft für innovative Lösungen? Wenn Sie Teil eines dynamischen Teams werden wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Corporate Benefit Avacon Netz GmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Leitung (m/w/d) Energiemanagement und Energetische Projekte

WIDI Energie GmbHLüdenscheid

Als Leitung (m/w/d) im Energiemanagement sind Sie für die Umsetzung der energetischen Transformation am Gesundheitsstandort Hellersen verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse von Energieverbräuchen sowie die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz. Dazu gehört auch der Marktvergleich von Energieangeboten und die Durchführung des Energieeinkaufs. Sie koordinierten Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs und betreuen das Energiemanagementsystem nach DIN ISO 50001. Zudem erstellen Sie Energieberichte und begleiten technische Projekte im Bereich Gebäude- und Anlagentechnik. Ihre Expertise in der Beratung von Investitionsentscheidungen sichert nachhaltige Energieeffizienz und unterstützt die Klimaneutralität.
Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur Elektrotechnik - Energie- & Gebäudetechnik (w/m/d)

HYDAC GroupSulzbach Saar

Die HYDAC Group in Sulzbach/Saar sucht einen Projektingenieur (w/m/d) für Elektrotechnik, Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik. In dieser Vollzeitstelle übernehmen Sie die Planung und Leitung von Projekten in der technischen Gebäudeausrüstung. Zu Ihren Aufgaben gehört die Konzeption und Umsetzung von Energieeffizienzprojekten sowie das Erstellen von Planungen und Ausschreibungen. Sie arbeiten eng mit Partnern, einschließlich Ingenieurbüros, zusammen und gewährleisten die Einhaltung von Qualitätsstandards. Weiterhin sind Sie verantwortlich für das Energiemanagement-System und die Gebäudeleittechnik. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium in Elektro-, Energie- oder Umwelttechnik oder eine vergleichbare Ausbildung.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Zwischen Steckdose und Stromnetz: Alltagsrealitäten in der Energietechnik

Wer mit dem Abschluss als Diplom-Ingenieur oder Diplom-Ingenieurin im Bereich Elektrotechnik (Energietechnik) ins Berufsleben einsteigt, steht irgendwo zwischen technischem Tüftler, gesellschaftlichem Möglichmacher und – je nach Temperament – gelegentlich auch als Kummerkasten für gestresste IT-Kollegen im Großraumbüro. Energietechnik, das klingt nach blanker Hochspannung, im Wortsinn wie im übertragenen. Und irgendwie stimmt das auch. Der Arbeitsalltag reicht vom Planen riesiger Stromtrassen über klitzekleine Labortests an Halbleitermaterial bis zum Kopfzerbrechen angesichts immer wieder neuer Vorschriften zur Netzstabilität. Verdient man dabei eigentlich gut? Kommt man, platt gefragt, jemals vor die Tür? Und wieviel elektrische Neugier braucht es für diesen Weg? Fragen, auf die man selten eindeutige Antworten bekommt. Aber der Reihe nach.


Eigenschaften, ohne die es nicht geht – und solche, die überraschen

Klar, technisches Verständnis ist in der Energietechnik kein bloßes Sahnehäubchen. Es ist die Grundlage, auf der alles andere ruht: Mitdenken beim Bau von Umspannwerken, Reaktionsgeschwindigkeit bei Störungen, Überblick im Dokumenten-Dschungel der Richtlinienlandschaft. Aber was viele unterschätzen: Soft Skills, und zwar ganz ordentlich. Wer glaubt, dass Stromnetze sich allein mit dem Bleistift und der Simulations-Software erweitern lassen, irrt. Kommunikation – zum Beispiel mit Behörden, Kundschaft oder schlicht den Hausmeistern der eigenen Halle – ist plötzlich Alltag. Konflikte? Die gibt’s, etwa wenn die Netzerweiterung am Widerstand von Gemeinde X scheitert oder sich der Windkraftanlagenbauer um die letzte Schraube zankt. Im Zweifel ist es der Ingenieur, der vermitteln muss. Vieles, was nach Zahlenkolonne auf dem Papier aussieht, hat im echten Job eine ungezähmte Wildheit. Ich wünschte, ich hätte das im Studium öfter gehört.


Gehalt: Zwischen Blitzlicht und Schattenseite

Das liebe Geld. Ein Thema, über das erstaunlich viele reden und zugleich niemand so richtig reden will. Aber im Ernst: Energietechnik-Ingenieurinnen und -Ingenieure verdienen in den meisten Regionen Deutschlands deutlich über dem Durchschnitt, besonders im Westen und Süden. Aber selbst hier zeigt sich ein eigentümlicher Flickenteppich: Während in Hessen oder Baden-Württemberg die Einstiegslöhne auf mittlerem fünfstelligem Niveau starten, geht’s in den strukturschwächeren Teilen Ostdeutschlands zuweilen deutlich nüchterner zu. Energieversorger, Netzbetreiber und große Industrieunternehmen zahlen am besten, während kommunale Betriebe oder kleinere Planungsbüros gelegentlich eine Plausibilitätsprüfung beim eigenen Kontoausdruck nötig machen. Die Gehaltsschere klafft erstaunlich – und auch nach oben sind für Spezialisten im Projektmanagement oder mit Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien durchaus Beträge drin, die einen Mittagspausen-SUV rechtfertigen würden. Schnelles Geld gibt‘s selten, aber stabile Aussichten fast immer. Und das ist ja auch was.


Arbeit, Sinn und Erschöpfung – zwischen Idealismus und Zwölf-Stunden-Tag

Die Zeit, als Energietechnik ein staubtrockener Männerclub war, ist zumindest bröcklig. Wer heute Energiewende, Netzausbau oder Elektromobilität bloß als Medienbuzz abtut, war nie auf einer Großbaustelle, wenn die Spannung zum ersten Mal anliegt – oder das Netz ungeplant zusammenbricht (Spoiler: Ist schon manchen Kollegen passiert). Natürlich gibt es stressige Zeiten, Großprojekte und – ja, das kann niemand schönreden – Wochen, in denen Homeoffice eine Wunschphantasie bleibt. Dafür darf man aber auch mit Fug und Recht behaupten, dass man täglich Relevanz produziert. Es sind eben nicht bloß Stahl und Drähte, sondern am Ende ein Beitrag zur Versorgungssicherheit, zur Energiewende, zur Zukunft. Was das mit Familie, Hobbies oder Schlafrhythmus macht? Schwankend. In manchen Unternehmen ist Work-Life-Balance mittlerweile mehr als ein Lippenbekenntnis – da gibt es mobile Arbeitszeitmodelle, Zeitkonten, echten Freizeitausgleich. Und dann gibt es immer noch die Firmen, deren Philosophie irgendwo zwischen „Sieger arbeiten länger“ und „Wir haben schon ganz andere Zeiten überlebt“ pendelt. Wer gut verhandelt, gewinnt ein Stück Autonomie zurück. Oder einen langen Heimweg.


Arbeitsmarkt, Region und die Sache mit der Spezialisierung

Es gibt Berufe, bei denen man sich fragt, ob auch in zehn Jahren noch Nachfrage besteht. Energietechnik? Gehört ziemlich sicher nicht dazu. Die aktuelle Fachkräftelücke, die man in Branchenkreisen seit Jahren seufzend registriert, sorgt dafür, dass Berufsanfänger selten lange auf der Ersatzbank sitzen. Das gilt gleich doppelt für alle, die sich frühzeitig spezialisieren, etwa auf Netzleit- und Automatisierungstechnik, Speichertechnologien oder den Bereich erneuerbare Energien. Wer sich als Ingenieurin oder Ingenieur mit Normen rumschlägt, Zertifizierungen macht oder eine Zusatzqualifikation als Projektmanager in die Wiege gelegt bekam, wird schneller gefunden, als er „Smart Grid“ sagen kann. Allerdings, auch das gehört zur Wahrheit: Der Markt ist stark regional geprägt. Ballungsräume, süddeutsche Industrieregionen, das Rhein-Main-Gebiet und die norddeutschen Windkraftzentren – hier entscheiden sich Karrieren. Wer aus Überzeugung in die Mittelstadt am Rand des Harzes oder ins verwinkelte Oberbayern zurückkehrt, darf mitunter abstriche machen. Oder bringt den Wandel gleich mit.


Bewerbungswirklichkeit, Aufstiegschancen und der kleine Dreh mit der Motivation

Die Bewerbungsmappe, so viel steht fest, ist heute selten allein entscheidend. Klar, Lebenslauf und Noten werden angeschaut. Aber mindestens genauso wichtig sind Projektpraxis, echtes Interesse und die Fähigkeit, Wandel zu begrüßen, statt ihm nachzutrauern. Arbeitgeber erwarten Leute, die nicht nur Zertifikate an der Wand haben, sondern sich auch mal in neue Themenfelder stürzen. Quereinstiege werden häufiger, vor allem durch branchenverwandte Profile – Automatisierungstechnik, Informationstechnik, manchmal sogar Bau- oder Umwelttechnik. Wer bereit ist, fachlich nachzulegen – sei es mit berufsbegleitenden Masterstudien, Soft-Skill-Schulungen oder einem Blick über den deutschen Tellerrand –, verschafft sich fast immer einen Vorteil. Das klingt nach Sprung ins kalte Wasser? Genau. Aber anders geht es nicht. Ich habe noch niemanden erlebt, der die Energietechnik als selbstlaufende Komfortzone beschreibt. Aber viele, die sie als nie langweilig empfinden. Und am Ende, sind wir ehrlich: Ein bisschen elektrisiert sollte man schon sein. Zumindest im Kopf.


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