Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs

17 aktuelle Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Stellenangebote

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Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) Fachrichtung Elektrotechnik, Schwerpunkt Energietechnik oder Automatisierungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtungen

Wasserstraßen-Neubauamt HeidelbergHeidelberg

Das Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg (WNA Heidelberg) sucht eine qualifizierte Ingenieurin oder einen Ingenieur (m/w/d) für die Instandsetzung der Schleuse Schwabenheim. Diese Vollzeitstelle (39 Std./Woche) erfordert ein FH-Diplom oder Bachelor in Elektrotechnik, bevorzugt mit Schwerpunkt Energietechnik oder Automatisierungstechnik. Zu den Hauptaufgaben zählen die Planung und Abwicklung von Elektrotechnik-Projekten, Erstellung technischer Berichte und Vertragsmanagement. Außerdem gehört die Baubegleitung sowie die technische Prüfung von Angeboten zu den Aufgaben. Der Dienstort ist Heidelberg und die Ausschreibung hat den Referenzcode 20260014 9973. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines wichtigen Projekts zu werden!
Festanstellung Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in Energietechnik für netznahe Dienstleistungen

enercity Netz GmbHHannover

Werde Ingenieur:in Energietechnik und unterstütze netznahe Dienstleistungen! In dieser Schlüsselposition übernimmst du eigenverantwortlich die Akquise und Entwicklung von Dienstleistungsprojekten. Dabei analysierst du die spezifischen Bedürfnisse unserer Kund:innen und optimierst bestehende Angebote. Verantwortlich für alle Leistungsphasen nach HOAI, sorgst du für ein effektives Projekt- und Produktcontrolling. Gleichzeitig erstellst du Kalkulationen und Angebote und nimmst aktiv an Ausschreibungen teil. In einem dynamischen Team bieten wir dir die Möglichkeit, dich weiterzuentwickeln – unabhängig von Geschlecht oder Herkunft, wichtig ist deine Passion und kulturelle Passung.
Work-Life-Balance Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Projektbegleitung für die Etablierung eines Energiemanagementsystems (m/w/d), Stabsstelle Klimaschutz

Stadt WeingartenWeingarten

Wir suchen einen erfahrenen Projektbegleiter (m/w/d) für die Implementierung eines Energiemanagementsystems. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Entwicklung organisatorischer Strukturen, die Koordination umfangreicher Sanierungs- und Neubauprojekte sowie die Gebäudebegehung zur Erfassung der Zähler- und Anlagentechnik. Zusätzlich optimieren Sie die Energiebeschaffung und das Rechnungscontrolling. Die Vorbereitung von Ausschreibungen und das Erstellen von Maßnahmen-Katalogen zur energetischen Verbesserung zählen ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsbereich. Ein ingenieurwissenschaftlicher Hochschulabschluss in Elektrotechnik oder eine vergleichbare Qualifikation sind Voraussetzung. Wir behalten uns Änderungen im Aufgabengebiet vor.
Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik als Leiter Fachgebiet Sekundärtechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Karrierechance im Bereich Elektro- und Energietechnik? Wir bieten eine Vollzeitstelle mit flexiblen Arbeitszeiten und hochwertigen Langzeitkonten für Ihre Work-Life-Balance. Ideale Kandidaten haben einen Master oder Diplom in einem relevanten Fach sowie Kenntnisse im Vertragsrecht. Während praktische Erfahrung im Projektmanagement bei Umspannwerken und sichere Englischkenntnisse von Vorteil sind, bringen Sie auch solide MS Office- und SAP-Kenntnisse mit. Wählen Sie zwischen unseren Standorten in Berlin, Neuenhagen, Güstrow oder Greifswald und genießen Sie die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Bewerben Sie sich und gestalten Sie Ihre Zukunft mit uns!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik als Leiter Fachgebiet Sekundärtechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHNeuenhagen

Suchen Sie eine anspruchsvolle Position in der Elektro- oder Energietechnik? Wir bieten eine Vollzeitstelle für Ingenieur*innen mit einem Master- oder Diplomabschluss. Eigene Kenntnisse im Vertragsrecht und Erfahrung im Projektmanagement von Umspannwerken sind von Vorteil. Zudem erwarten wir sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse. Unsere flexible Arbeitszeitgestaltung mit unbegrenzten Gleittagen und der Möglichkeit des mobilen Arbeitens unterstützt Ihre Work-Life-Balance. Wählen Sie zwischen unseren Standorten in Berlin Charlottenburg oder Neuenhagen und geben Sie Ihre Präferenz in der Bewerbung an.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Niederlassungsleiter Energiewirtschaft/ Elektrotechnik m/w/d

SPIE SAG GmbH GB City Networks & GridsCalau, Cottbus, Dresden

Als Niederlassungsleiter im Bereich Energiewirtschaft/Elektrotechnik (m/w/d) in Calau bei Cottbus oder Dresden gestalten Sie die wirtschaftliche Entwicklung aktiv mit. Sie führen ein motiviertes interdisziplinäres Team und fördern dessen fachliche sowie persönliche Weiterentwicklung. Langfristige Kundenbeziehungen sind Ihnen ebenso wichtig wie die Identifikation von Marktpotenzialen und die Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Nutzen Sie die Digitalisierung, um Prozesse zu optimieren und die Effizienz sowie Qualität zu steigern. Mit strategischer Weitsicht positionieren Sie die Niederlassung als innovativen Partner in der Branche. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium oder eine entsprechende technische Ausbildung mit Weiterbildung zum Fachwirt.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Krankengeld Corporate Benefit SPIE SAG GmbH GB City Networks & Grids Einkaufsrabatte Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Senior Projektentwickler Erneuerbare Energien (m/w/d)

RheinEnergie AGKöln

Wir suchen einen Senior Projektentwickler (m/w/d) für Erneuerbare Energien am Standort Köln. In dieser Schlüsselposition verantworten Sie den Ausbau unseres Erzeugungsportfolios, insbesondere im Bereich Großbatteriespeicher. Ihre Aufgaben umfassen die Identifizierung, Akquirierung sowie die Planung und Entwicklung dieser Speicherlösungen. Zudem analysieren Sie potenzielle Standorte für Batteriespeicherprojekte und deren Eignung in Verbindung mit Fotovoltaik- oder Windenergieprojekten. Wichtig sind auch Potenzialanalysen, Micrositing und Netzanschlussprüfungen sowie raumordnerische Aspekte. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der erneuerbaren Energien mit uns!
Festanstellung Homeoffice Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in für Heizung-, Lüftung-, Klima- und Sanitärtechnik (m/w/d)

Bezirksamt Lichtenberg von BerlinBerlin

Als Ingenieur*in für Heizung, Lüftung, Klima und Sanitärtechnik (m/w/d) erwarten Sie spannende Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert in der Vollzeitbeschäftigung. Teilzeit ist ebenfalls möglich, um Flexibilität zu gewährleisten. Das Baumanagement innerhalb des Facility Managements ist verantwortlich für bedeutende Bau- und Unterhaltungsmaßnahmen in Schulen und Kulturstätten. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Bauplanungsunterlagen zur Kostenschätzung für Neu- und Umbauten. Zudem arbeiten Sie an der Projektsteuerung, um termingerechte und kosteneffiziente Ziele zu erreichen. Bringen Sie Ihr Fachwissen ein und gestalten Sie die Zukunft unserer Einrichtungen aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Zwischen Steckdose und Stromnetz: Alltagsrealitäten in der Energietechnik

Wer mit dem Abschluss als Diplom-Ingenieur oder Diplom-Ingenieurin im Bereich Elektrotechnik (Energietechnik) ins Berufsleben einsteigt, steht irgendwo zwischen technischem Tüftler, gesellschaftlichem Möglichmacher und – je nach Temperament – gelegentlich auch als Kummerkasten für gestresste IT-Kollegen im Großraumbüro. Energietechnik, das klingt nach blanker Hochspannung, im Wortsinn wie im übertragenen. Und irgendwie stimmt das auch. Der Arbeitsalltag reicht vom Planen riesiger Stromtrassen über klitzekleine Labortests an Halbleitermaterial bis zum Kopfzerbrechen angesichts immer wieder neuer Vorschriften zur Netzstabilität. Verdient man dabei eigentlich gut? Kommt man, platt gefragt, jemals vor die Tür? Und wieviel elektrische Neugier braucht es für diesen Weg? Fragen, auf die man selten eindeutige Antworten bekommt. Aber der Reihe nach.


Eigenschaften, ohne die es nicht geht – und solche, die überraschen

Klar, technisches Verständnis ist in der Energietechnik kein bloßes Sahnehäubchen. Es ist die Grundlage, auf der alles andere ruht: Mitdenken beim Bau von Umspannwerken, Reaktionsgeschwindigkeit bei Störungen, Überblick im Dokumenten-Dschungel der Richtlinienlandschaft. Aber was viele unterschätzen: Soft Skills, und zwar ganz ordentlich. Wer glaubt, dass Stromnetze sich allein mit dem Bleistift und der Simulations-Software erweitern lassen, irrt. Kommunikation – zum Beispiel mit Behörden, Kundschaft oder schlicht den Hausmeistern der eigenen Halle – ist plötzlich Alltag. Konflikte? Die gibt’s, etwa wenn die Netzerweiterung am Widerstand von Gemeinde X scheitert oder sich der Windkraftanlagenbauer um die letzte Schraube zankt. Im Zweifel ist es der Ingenieur, der vermitteln muss. Vieles, was nach Zahlenkolonne auf dem Papier aussieht, hat im echten Job eine ungezähmte Wildheit. Ich wünschte, ich hätte das im Studium öfter gehört.


Gehalt: Zwischen Blitzlicht und Schattenseite

Das liebe Geld. Ein Thema, über das erstaunlich viele reden und zugleich niemand so richtig reden will. Aber im Ernst: Energietechnik-Ingenieurinnen und -Ingenieure verdienen in den meisten Regionen Deutschlands deutlich über dem Durchschnitt, besonders im Westen und Süden. Aber selbst hier zeigt sich ein eigentümlicher Flickenteppich: Während in Hessen oder Baden-Württemberg die Einstiegslöhne auf mittlerem fünfstelligem Niveau starten, geht’s in den strukturschwächeren Teilen Ostdeutschlands zuweilen deutlich nüchterner zu. Energieversorger, Netzbetreiber und große Industrieunternehmen zahlen am besten, während kommunale Betriebe oder kleinere Planungsbüros gelegentlich eine Plausibilitätsprüfung beim eigenen Kontoausdruck nötig machen. Die Gehaltsschere klafft erstaunlich – und auch nach oben sind für Spezialisten im Projektmanagement oder mit Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien durchaus Beträge drin, die einen Mittagspausen-SUV rechtfertigen würden. Schnelles Geld gibt‘s selten, aber stabile Aussichten fast immer. Und das ist ja auch was.


Arbeit, Sinn und Erschöpfung – zwischen Idealismus und Zwölf-Stunden-Tag

Die Zeit, als Energietechnik ein staubtrockener Männerclub war, ist zumindest bröcklig. Wer heute Energiewende, Netzausbau oder Elektromobilität bloß als Medienbuzz abtut, war nie auf einer Großbaustelle, wenn die Spannung zum ersten Mal anliegt – oder das Netz ungeplant zusammenbricht (Spoiler: Ist schon manchen Kollegen passiert). Natürlich gibt es stressige Zeiten, Großprojekte und – ja, das kann niemand schönreden – Wochen, in denen Homeoffice eine Wunschphantasie bleibt. Dafür darf man aber auch mit Fug und Recht behaupten, dass man täglich Relevanz produziert. Es sind eben nicht bloß Stahl und Drähte, sondern am Ende ein Beitrag zur Versorgungssicherheit, zur Energiewende, zur Zukunft. Was das mit Familie, Hobbies oder Schlafrhythmus macht? Schwankend. In manchen Unternehmen ist Work-Life-Balance mittlerweile mehr als ein Lippenbekenntnis – da gibt es mobile Arbeitszeitmodelle, Zeitkonten, echten Freizeitausgleich. Und dann gibt es immer noch die Firmen, deren Philosophie irgendwo zwischen „Sieger arbeiten länger“ und „Wir haben schon ganz andere Zeiten überlebt“ pendelt. Wer gut verhandelt, gewinnt ein Stück Autonomie zurück. Oder einen langen Heimweg.


Arbeitsmarkt, Region und die Sache mit der Spezialisierung

Es gibt Berufe, bei denen man sich fragt, ob auch in zehn Jahren noch Nachfrage besteht. Energietechnik? Gehört ziemlich sicher nicht dazu. Die aktuelle Fachkräftelücke, die man in Branchenkreisen seit Jahren seufzend registriert, sorgt dafür, dass Berufsanfänger selten lange auf der Ersatzbank sitzen. Das gilt gleich doppelt für alle, die sich frühzeitig spezialisieren, etwa auf Netzleit- und Automatisierungstechnik, Speichertechnologien oder den Bereich erneuerbare Energien. Wer sich als Ingenieurin oder Ingenieur mit Normen rumschlägt, Zertifizierungen macht oder eine Zusatzqualifikation als Projektmanager in die Wiege gelegt bekam, wird schneller gefunden, als er „Smart Grid“ sagen kann. Allerdings, auch das gehört zur Wahrheit: Der Markt ist stark regional geprägt. Ballungsräume, süddeutsche Industrieregionen, das Rhein-Main-Gebiet und die norddeutschen Windkraftzentren – hier entscheiden sich Karrieren. Wer aus Überzeugung in die Mittelstadt am Rand des Harzes oder ins verwinkelte Oberbayern zurückkehrt, darf mitunter abstriche machen. Oder bringt den Wandel gleich mit.


Bewerbungswirklichkeit, Aufstiegschancen und der kleine Dreh mit der Motivation

Die Bewerbungsmappe, so viel steht fest, ist heute selten allein entscheidend. Klar, Lebenslauf und Noten werden angeschaut. Aber mindestens genauso wichtig sind Projektpraxis, echtes Interesse und die Fähigkeit, Wandel zu begrüßen, statt ihm nachzutrauern. Arbeitgeber erwarten Leute, die nicht nur Zertifikate an der Wand haben, sondern sich auch mal in neue Themenfelder stürzen. Quereinstiege werden häufiger, vor allem durch branchenverwandte Profile – Automatisierungstechnik, Informationstechnik, manchmal sogar Bau- oder Umwelttechnik. Wer bereit ist, fachlich nachzulegen – sei es mit berufsbegleitenden Masterstudien, Soft-Skill-Schulungen oder einem Blick über den deutschen Tellerrand –, verschafft sich fast immer einen Vorteil. Das klingt nach Sprung ins kalte Wasser? Genau. Aber anders geht es nicht. Ich habe noch niemanden erlebt, der die Energietechnik als selbstlaufende Komfortzone beschreibt. Aber viele, die sie als nie langweilig empfinden. Und am Ende, sind wir ehrlich: Ein bisschen elektrisiert sollte man schon sein. Zumindest im Kopf.


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