Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs

28 aktuelle Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Stellenangebote

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Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) Fachrichtung Elektrotechnik, Schwerpunkt Energietechnik oder Automatisierungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtungen

Wasserstraßen-Neubauamt HeidelbergHeidelberg

Das Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg (WNA Heidelberg) sucht eine qualifizierte Ingenieurin oder einen Ingenieur (m/w/d) für die Instandsetzung der Schleuse Schwabenheim. Diese Vollzeitstelle (39 Std./Woche) erfordert ein FH-Diplom oder Bachelor in Elektrotechnik, bevorzugt mit Schwerpunkt Energietechnik oder Automatisierungstechnik. Zu den Hauptaufgaben zählen die Planung und Abwicklung von Elektrotechnik-Projekten, Erstellung technischer Berichte und Vertragsmanagement. Außerdem gehört die Baubegleitung sowie die technische Prüfung von Angeboten zu den Aufgaben. Der Dienstort ist Heidelberg und die Ausschreibung hat den Referenzcode 20260014 9973. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines wichtigen Projekts zu werden!
Festanstellung Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Wirtschaftsingenieurin - Redispatch / Engpassmanagement Erneuerbare Energien (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHNeuenhagen

Als Experte im Engpassmanagement entwickle ich innovative Konzepte zur Optimierung netzbezogener Maßnahmen und zur Integration erneuerbarer Energien. Mein Ziel ist es, die Energiewende voranzutreiben und dabei Systemstabilität sowie Kosteneffizienz zu gewährleisten. Ich unterstütze die nationale und europäische Systemführung, indem ich Konzepte aus der Perspektive von 50Hertz und der Elia Group evaluiere. Zudem leite ich ein Operationalisierungsteam, um diese Konzepte in die Praxis umzusetzen. In deutschen und europäischen Gremien vertrete ich 50Hertz und leite relevante Projektgruppen. Durch meine Arbeit fördern wir die Kooperation und erreichen die Vision von 50Hertz: 100% Erneuerbare Energien bis 2032.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Senior-Projektingenieur Photovoltaik (m/w/d)

Fichtner GmbH & Co. KGFrankfurt

In der Position als Berater im Bereich Photovoltaik übernehmen Sie die professionelle Betreuung unserer Kunden durch alle Projektphasen. Ihre Aufgaben umfassen Machbarkeitsstudien, Ausschreibungen sowie die Abnahme und den Betrieb von Projekten. Sie arbeiten interdisziplinär, insbesondere mit der Windenergie- und Wasserstoffabteilung. Mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung bringen Sie umfangreiche Kenntnisse in der technischen Beratung und Projektleitung mit. Ihr akademischer Hintergrund im Maschinenbau oder Bauingenieurwesen ist ebenso wichtig wie Ihre Erfahrung in der Entwicklung von PV-Projekten. Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, um gemeinsam nachhaltige Energielösungen zu entwickeln.
Kantine Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin Energietechnik - Analyse AC- & DC-Netz (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als Ingenieurin für Energietechnik entwickle ich innovative Lösungen zur Gewährleistung eines resilienten Systembetriebs. Mein Fokus liegt auf der Analyse von AC- und DC-Netzen, wo ich an der Schnittstelle zwischen Asset-Management und operativer Systemführung tätig bin. Ich gestalte Assistenzsysteme zur Qualitätssicherung und verbessere die Fehleranalyse. Angesichts der steigenden Nutzung leistungselektronischer Betriebsmittel und der Abkehr von Kohlekraftwerken wird die Systemstabilität zur zentralen Herausforderung. Ich widme mich der Optimierung von Schutzkonzepten und Einstellungen, um den Anforderungen neuer Technologien und erneuerbarer Energien gerecht zu werden. Dieser spannenden Herausforderung stelle ich mich engagiert und zielorientiert.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in Energietechnik für netznahe Dienstleistungen

enercity Netz GmbHHannover

Werde Ingenieur:in Energietechnik und unterstütze netznahe Dienstleistungen! In dieser Schlüsselposition übernimmst du eigenverantwortlich die Akquise und Entwicklung von Dienstleistungsprojekten. Dabei analysierst du die spezifischen Bedürfnisse unserer Kund:innen und optimierst bestehende Angebote. Verantwortlich für alle Leistungsphasen nach HOAI, sorgst du für ein effektives Projekt- und Produktcontrolling. Gleichzeitig erstellst du Kalkulationen und Angebote und nimmst aktiv an Ausschreibungen teil. In einem dynamischen Team bieten wir dir die Möglichkeit, dich weiterzuentwickeln – unabhängig von Geschlecht oder Herkunft, wichtig ist deine Passion und kulturelle Passung.
Festanstellung Work-Life-Balance Parkplatz Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Nachhaltigkeitsmanagerin / Nachhaltigkeitsmanager (w/m/d) (Entgeltgruppe 12 TV EntgO-DRV)

Deutsche Rentenversicherung HessenKönigstein Taunus

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen sucht eine engagierte Nachhaltigkeitsmanagerin oder einen Nachhaltigkeitsmanager (w/m/d) für Königstein. Diese Position in der Entgeltgruppe 12 TV EntgO-DRV bietet eine spannende Herausforderung im Bereich Betriebs- und Umwelttechnik. Die Aufgabe umfasst die Planung und Koordination von Maßnahmen zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen in verschiedenen Dienstgebäuden und Rehabilitationskliniken. Bewerber können sich bis zum 03.03.2026 bewerben, Arbeitsbeginn ist sofort möglich. Die Anstellung kann in Vollzeit oder Teilzeit erfolgen. Der Arbeitsort befindet sich in der Altenhainer Straße 1, 61462 Königstein.
Festanstellung Barrierefreiheit Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsche Rentenversicherung Hessen Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Elektroingenieur*in im Dezernat für Gebäude-, Sicherheits- und Umweltmanagement

Bergische Universität WuppertalWuppertal

Das Dezernat für Gebäude-, Sicherheits- und Umweltmanagement sucht eine*n Elektroingenieur*in. Bewerber*innen sollten ein abgeschlossenes Studium im Bereich Elektrotechnik oder einen vergleichbaren Abschluss vorweisen. Zusätzlich sind mindestens drei Jahre Berufserfahrung erforderlich, um in die EG 13 TV-L eingestuft zu werden. Andernfalls erfolgt die Eingruppierung in die EG 12 TV-L ohne die erforderliche Berufserfahrung. Kenntnisse im Vertragswesen sowie Erfahrung mit VOB und HOAI sind von Vorteil. Zu den Aufgaben gehören die Mitwirkung bei der Einführung eines Energiemanagementsystems und die Planung elektrotechnischer Anlagen.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in für Heizung-, Lüftung-, Klima- und Sanitärtechnik (m/w/d)

Bezirksamt Lichtenberg von BerlinBerlin

Als Ingenieur*in für Heizung, Lüftung, Klima und Sanitärtechnik (m/w/d) erwarten Sie spannende Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert in der Vollzeitbeschäftigung. Teilzeit ist ebenfalls möglich, um Flexibilität zu gewährleisten. Das Baumanagement innerhalb des Facility Managements ist verantwortlich für bedeutende Bau- und Unterhaltungsmaßnahmen in Schulen und Kulturstätten. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Bauplanungsunterlagen zur Kostenschätzung für Neu- und Umbauten. Zudem arbeiten Sie an der Projektsteuerung, um termingerechte und kosteneffiziente Ziele zu erreichen. Bringen Sie Ihr Fachwissen ein und gestalten Sie die Zukunft unserer Einrichtungen aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) - NEU!

Stadt GüterslohGütersloh

Die Stadt Gütersloh sucht eine*n Ingenieur*in Elektrotechnik (m/w/d) mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik im Fachbereich Technisches Gebäudemanagement. Die Position bietet eine unbefristete Anstellung mit 39,0 Wochenstunden und einer Vergütung nach TVöD EG 11. Bewerbungen sind bis zum 08.02.2026 möglich. In dieser Rolle arbeiten Sie an rund 280 öffentlichen Gebäuden, darunter Schulen und Kindertagesstätten. Nutzen Sie vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und sichern Sie sich einen zukunftssicheren Job. Bewerben Sie sich jetzt für eine spannende Karriere in Gütersloh!
Familienfreundlich Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur:in für Heizung-, Lüftung-, Klima- und Sanitärtechnik (m/w/d)

Bezirksamt Lichtenberg von BerlinTeltow

Aktuell sucht unser Facility Management engagierte Ingenieur:innen für Heizung-, Lüftung-, Klima- und Sanitärtechnik (m/w/d). Diese Position im Baumanagement umfasst herausfordernde Bau- und Unterhaltungsprojekte in Schulen und Kultureinrichtungen. Zu den Aufgaben zählen die Erstellung von Bauplanungsunterlagen und die Überwachung technischer Gebäudeausrüstung. Sie bringen eine abgeschlossene Hochschulbildung in Versorgungstechnik oder Gebäude- und Energietechnik mit. Der Besetzungszeitraum beginnt sofort, und sowohl Voll- als auch Teilzeitbeschäftigung sind möglich. Weitere Details finden Sie im Anforderungsprofil unter "weitere Informationen".
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Zwischen Steckdose und Stromnetz: Alltagsrealitäten in der Energietechnik

Wer mit dem Abschluss als Diplom-Ingenieur oder Diplom-Ingenieurin im Bereich Elektrotechnik (Energietechnik) ins Berufsleben einsteigt, steht irgendwo zwischen technischem Tüftler, gesellschaftlichem Möglichmacher und – je nach Temperament – gelegentlich auch als Kummerkasten für gestresste IT-Kollegen im Großraumbüro. Energietechnik, das klingt nach blanker Hochspannung, im Wortsinn wie im übertragenen. Und irgendwie stimmt das auch. Der Arbeitsalltag reicht vom Planen riesiger Stromtrassen über klitzekleine Labortests an Halbleitermaterial bis zum Kopfzerbrechen angesichts immer wieder neuer Vorschriften zur Netzstabilität. Verdient man dabei eigentlich gut? Kommt man, platt gefragt, jemals vor die Tür? Und wieviel elektrische Neugier braucht es für diesen Weg? Fragen, auf die man selten eindeutige Antworten bekommt. Aber der Reihe nach.


Eigenschaften, ohne die es nicht geht – und solche, die überraschen

Klar, technisches Verständnis ist in der Energietechnik kein bloßes Sahnehäubchen. Es ist die Grundlage, auf der alles andere ruht: Mitdenken beim Bau von Umspannwerken, Reaktionsgeschwindigkeit bei Störungen, Überblick im Dokumenten-Dschungel der Richtlinienlandschaft. Aber was viele unterschätzen: Soft Skills, und zwar ganz ordentlich. Wer glaubt, dass Stromnetze sich allein mit dem Bleistift und der Simulations-Software erweitern lassen, irrt. Kommunikation – zum Beispiel mit Behörden, Kundschaft oder schlicht den Hausmeistern der eigenen Halle – ist plötzlich Alltag. Konflikte? Die gibt’s, etwa wenn die Netzerweiterung am Widerstand von Gemeinde X scheitert oder sich der Windkraftanlagenbauer um die letzte Schraube zankt. Im Zweifel ist es der Ingenieur, der vermitteln muss. Vieles, was nach Zahlenkolonne auf dem Papier aussieht, hat im echten Job eine ungezähmte Wildheit. Ich wünschte, ich hätte das im Studium öfter gehört.


Gehalt: Zwischen Blitzlicht und Schattenseite

Das liebe Geld. Ein Thema, über das erstaunlich viele reden und zugleich niemand so richtig reden will. Aber im Ernst: Energietechnik-Ingenieurinnen und -Ingenieure verdienen in den meisten Regionen Deutschlands deutlich über dem Durchschnitt, besonders im Westen und Süden. Aber selbst hier zeigt sich ein eigentümlicher Flickenteppich: Während in Hessen oder Baden-Württemberg die Einstiegslöhne auf mittlerem fünfstelligem Niveau starten, geht’s in den strukturschwächeren Teilen Ostdeutschlands zuweilen deutlich nüchterner zu. Energieversorger, Netzbetreiber und große Industrieunternehmen zahlen am besten, während kommunale Betriebe oder kleinere Planungsbüros gelegentlich eine Plausibilitätsprüfung beim eigenen Kontoausdruck nötig machen. Die Gehaltsschere klafft erstaunlich – und auch nach oben sind für Spezialisten im Projektmanagement oder mit Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien durchaus Beträge drin, die einen Mittagspausen-SUV rechtfertigen würden. Schnelles Geld gibt‘s selten, aber stabile Aussichten fast immer. Und das ist ja auch was.


Arbeit, Sinn und Erschöpfung – zwischen Idealismus und Zwölf-Stunden-Tag

Die Zeit, als Energietechnik ein staubtrockener Männerclub war, ist zumindest bröcklig. Wer heute Energiewende, Netzausbau oder Elektromobilität bloß als Medienbuzz abtut, war nie auf einer Großbaustelle, wenn die Spannung zum ersten Mal anliegt – oder das Netz ungeplant zusammenbricht (Spoiler: Ist schon manchen Kollegen passiert). Natürlich gibt es stressige Zeiten, Großprojekte und – ja, das kann niemand schönreden – Wochen, in denen Homeoffice eine Wunschphantasie bleibt. Dafür darf man aber auch mit Fug und Recht behaupten, dass man täglich Relevanz produziert. Es sind eben nicht bloß Stahl und Drähte, sondern am Ende ein Beitrag zur Versorgungssicherheit, zur Energiewende, zur Zukunft. Was das mit Familie, Hobbies oder Schlafrhythmus macht? Schwankend. In manchen Unternehmen ist Work-Life-Balance mittlerweile mehr als ein Lippenbekenntnis – da gibt es mobile Arbeitszeitmodelle, Zeitkonten, echten Freizeitausgleich. Und dann gibt es immer noch die Firmen, deren Philosophie irgendwo zwischen „Sieger arbeiten länger“ und „Wir haben schon ganz andere Zeiten überlebt“ pendelt. Wer gut verhandelt, gewinnt ein Stück Autonomie zurück. Oder einen langen Heimweg.


Arbeitsmarkt, Region und die Sache mit der Spezialisierung

Es gibt Berufe, bei denen man sich fragt, ob auch in zehn Jahren noch Nachfrage besteht. Energietechnik? Gehört ziemlich sicher nicht dazu. Die aktuelle Fachkräftelücke, die man in Branchenkreisen seit Jahren seufzend registriert, sorgt dafür, dass Berufsanfänger selten lange auf der Ersatzbank sitzen. Das gilt gleich doppelt für alle, die sich frühzeitig spezialisieren, etwa auf Netzleit- und Automatisierungstechnik, Speichertechnologien oder den Bereich erneuerbare Energien. Wer sich als Ingenieurin oder Ingenieur mit Normen rumschlägt, Zertifizierungen macht oder eine Zusatzqualifikation als Projektmanager in die Wiege gelegt bekam, wird schneller gefunden, als er „Smart Grid“ sagen kann. Allerdings, auch das gehört zur Wahrheit: Der Markt ist stark regional geprägt. Ballungsräume, süddeutsche Industrieregionen, das Rhein-Main-Gebiet und die norddeutschen Windkraftzentren – hier entscheiden sich Karrieren. Wer aus Überzeugung in die Mittelstadt am Rand des Harzes oder ins verwinkelte Oberbayern zurückkehrt, darf mitunter abstriche machen. Oder bringt den Wandel gleich mit.


Bewerbungswirklichkeit, Aufstiegschancen und der kleine Dreh mit der Motivation

Die Bewerbungsmappe, so viel steht fest, ist heute selten allein entscheidend. Klar, Lebenslauf und Noten werden angeschaut. Aber mindestens genauso wichtig sind Projektpraxis, echtes Interesse und die Fähigkeit, Wandel zu begrüßen, statt ihm nachzutrauern. Arbeitgeber erwarten Leute, die nicht nur Zertifikate an der Wand haben, sondern sich auch mal in neue Themenfelder stürzen. Quereinstiege werden häufiger, vor allem durch branchenverwandte Profile – Automatisierungstechnik, Informationstechnik, manchmal sogar Bau- oder Umwelttechnik. Wer bereit ist, fachlich nachzulegen – sei es mit berufsbegleitenden Masterstudien, Soft-Skill-Schulungen oder einem Blick über den deutschen Tellerrand –, verschafft sich fast immer einen Vorteil. Das klingt nach Sprung ins kalte Wasser? Genau. Aber anders geht es nicht. Ich habe noch niemanden erlebt, der die Energietechnik als selbstlaufende Komfortzone beschreibt. Aber viele, die sie als nie langweilig empfinden. Und am Ende, sind wir ehrlich: Ein bisschen elektrisiert sollte man schon sein. Zumindest im Kopf.


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