Diplom-Ingenieur Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs

7 aktuelle Diplom-Ingenieur Elektrotechnik (Energietechnik) Stellenangebote

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Elektroingenieur Energietechnik (w/m/d) - Modellierung und Berechnung von Stromnetzen

emsys grid services GmbHOldenburg

Gestalte die Energiewende mit uns als Elektroingenieur:in im Bereich Energietechnik! Bei energy & meteo systems entwickeln wir innovative Softwarelösungen für die effiziente Integration erneuerbarer Energien in Stromnetze. Unsere Projekte umfassen Wind- und Solarleistungsprognosen sowie virtuelle Kraftwerke, die dezentrale Energieanlagen steuern. Als Teil unseres Teams in Oldenburg hinterlässt du einen grünen Fußabdruck und trägst aktiv zur nachhaltigen Energiezukunft bei. Wir suchen einen motivierten Elektroingenieur:in für die Modellierung und Berechnung von Stromnetzen. Bewirb dich jetzt und unterstütze uns, die Energiewende voranzubringen!
Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Dipl.-Ingenieur:in (w/m/d) oder Techniker:in (w/m/d) - Fachrichtung Versorgungstechnik (H.L,S,K) oder Energie- und Gebäudetechnik – Bundesbau Bremen

Performa Nord Eigenbetrieb des Landes BremenBremen

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Dipl.-Ingenieur:in oder Techniker:in im Bereich Versorgungstechnik? Wir bieten unbefristete Stellen in Teilzeit mit attraktiven Einstiegsgehältern: 4.310,90 € (Entgeltgruppe 12 TV-L) für Ingenieur:innen und 4.038,42 € für Techniker:innen (Entgeltgruppe 10 TV-L). Ihre Hauptaufgaben liegen in der Projektleitung und Bauleitung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauten. Die Position erfordert Fachwissen in Heizung, Lüftung, Sanitär und Klima. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem dynamischen Team. Bewerben Sie sich jetzt unter der Kennziffer PN-D3-18/26!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Fahrplanmanager (m/w/d)

Stadtwerke Düsseldorf AGDüsseldorf

Sie haben ein abgeschlossenes Studium im Wirtschaftsingenieurwesen oder Elektrotechnik, oder besitzen vergleichbare Qualifikationen. Mit fundierten Kenntnissen im liberalisierten Energiemarkt und Erfahrungen in MaBiS und GaBi bringen Sie einen wertvollen Hintergrund mit. Ihre analytischen Fähigkeiten sowie Ihre Zahlen- und IT-Affinität, insbesondere in MS Office und Excel, sind Ihre Stärken. Strukturierte, selbstständige und lösungsorientierte Arbeitsweisen zeichnen Sie aus. Eigeninitiative und die Bereitschaft, sich in komplexe Themen einzuarbeiten, sind für Sie selbstverständlich. Darüber hinaus fördern Teamfähigkeit und ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten Ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit.
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Dipl.-Ingenieur:in (w/m/d) oder Techniker:in (w/m/d) - Fachrichtung Versorgungstechnik (H.L,S,K) oder Energie- und Gebäudetechnik

Performa NordBremen

Wir suchen einen motivierten Dipl.-Ingenieur:in (w/m/d) oder Techniker:in (w/m/d) im Bereich Versorgungstechnik oder Energie- und Gebäudetechnik. Die Stelle bietet ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit einem attraktiven Einstiegsgehalt von 4.310,90 € brutto/Monat für Ingenieure und 4.038,42 € für Techniker. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Projektleitung und Bauleitung im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär und Klima. Wir schätzen Teamgeist sowie Eigeninitiative und bieten flexible Arbeitszeiten sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. Kenntnisse im Vergaberecht und Erfahrung in der Bauleitung sind wünschenswert. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik - Störungsmanagement / Umspannwerkstechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium in Elektro- oder Energietechnik, oder als Wirtschaftsingenieur mit technischer Ausrichtung? Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie eine PKW-Fahrerlaubnis sind ebenfalls von Vorteil. Erfahrung in der Projektleitung und der Verantwortung gegenüber Mitarbeitern sind wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Sie bringen zudem sichere Kenntnisse in MS Office und SAP mit? Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, einem Langzeitkonto für Ihre Work-Life-Balance und unbegrenzten Gleittagen. Mobiles Arbeiten ist ebenfalls möglich, sodass Sie Ihre Arbeitsumgebung flexibel gestalten können.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Dipl. Ing. (m/w/d) oder Bachelor (m/w/d) der Fachrichtungen Elektrotechnik, Energie-/Gebäudetechnik, Bauingenieurwesen oder Umwelttechnik

Bayerische Polizei - Polizeipräsidium MünchenMünchen

Verstärken Sie das Polizeipräsidium München! Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Dipl. Ing. oder Bachelor (m/w/d) in Elektrotechnik, Energie-/Gebäudetechnik, Bauingenieurwesen oder Umwelttechnik für die Abteilung Versorgung. Jetzt bewerben!
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Diplom-Ingenieur (m/w/d) (TU / FH) bzw. Bachelor / Master of Engineering (FH / Univ.) oder Techniker (m/w/d) der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik / Versorgungstechnik - NEU!

Staatliches Bauamt München 2Oberdorla

Das Staatliche Bauamt München 2 sucht engagierte Diplom-Ingenieure (m/w/d), Bachelor oder Master of Engineering in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik / Versorgungstechnik. Wir planen und bauen moderne Labor- und Forschungsgebäude sowie Seminarräume für Hochschulen in München und Garching. Unsere Projekte erfordern eine qualifizierte Betreuung durch Experten, um den hohen technischen Anforderungen gerecht zu werden. Aktuell suchen wir Verstärkung für unsere Fachabteilung Maschinenwesen M2. Werden Sie Teil eines innovativen Teams und tragen Sie zur Gestaltung zukunftsweisender Bildungsinfrastruktur bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Universität mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Diplom-Ingenieur Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Diplom-Ingenieur Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Zwischen Hochspannung und Bodenhaftung: Ein persönlicher Blick auf den Berufsstart als Dipl.-Ing. in der Energietechnik

Ankommen im Tätigkeitsdschungel der Elektrotechnik – speziell im Bereich Energietechnik. Klingt erstmal nach schwerer Kost. Und, ehrlich gesagt, das ist es hin und wieder auch. Wer frisch als Diplom-Ingenieur:in loszieht (ob traditionell, Master oder Äquivalent – die Unterschiede mögen wichtig sein, aber im echten Alltag verschwimmen sie oft rasch), wird schnell eines merken: Kaum ein Berufsfeld hetzt so rasant zwischen den Extremen – Hightech-Visionen einer „smarten“ Zukunft hier, eigenartig altmodisch anmutende Transformatorstationen und Förmchen-Paragraphen da.


Realität, Routinen und überraschende Rampenlichter

Was tut ein Ingenieur – falls man nicht gerade davon träumt, mit gelbem Helm irgendwo den Windrädern hinterher zu schauen? Meist: Rechnen, entwickeln, Schaltpläne entwirren, koordinieren. Zahlenspiele und Problemknacken wechseln sich ab, mitunter fühlt es sich an, als jongliere man zwanzig Baustellen und ebenso viele Regelwerke parallel. Da gibt es Tage voller Meetings, die endlos um Netzausbaustufen oder Netzdienlichkeit kreisen – nur um von einem verzwickten Feldproblem oder einer akuten Fehlermeldung aus der Realität gerissen zu werden. Unerwartet, aber belebend. Und dann wieder: Papierkrieg. Vorschriften, Dokumentationen, Pflichtenhefte. Wer hier nur Erfindungsgeist sucht, könnte sich wundern, wie wichtig ein sauber geführtes Protokoll plötzlich wird.


Gesucht: Breite Schultern und scharfer Verstand – über Qualifikationen, die wirklich zählen

Eins fällt mir immer wieder auf, gerade gegenüber den Berufseinsteiger:innen oder denen, die ins „grüne“ Lager wechseln wollen: Theoretisch ist ein Diplom oder Masterabschluss das große Ticket – praktisch aber bleibt niemand verschont vom Soft Skills-Feuerwerk. Kommunikationsfähigkeit steht oft weiter oben als „komplexe Differentialgleichungen“; Teamarbeit siegt über Einzelbrillanz. Nicht falsch verstehen: Ohne solide Kenntnisse in Elektrodynamik, Anlagensteuerung, Energieeffizienz und – ja, leider immer noch aktuell: Energierecht – bleibt vieles bloß Theorie. Doch oft entscheidet ein kühler Kopf in stressigen Situationen oder eine überraschend pragmatische Impro-Lösung darüber, ob ein Projekt gelingt oder sich in die Länge zieht. Der Mythos vom sozial distanzierten Technikgenie ist (meiner Erfahrung nach) selten wahr. Wer zuhören kann, findet schneller Lösungen, das unterschätzen viele.


Wie sieht’s aus mit dem Gehalt? Zwischen Erwartung, Ernüchterung und möglicher Euphorie

Das Geld: Ein heikles, aber zähes Thema. Hand aufs Herz – niemand startet hier, weil er insgeheim von Kunst und Brotsuppe träumt. Wer als Dipl.-Ing. im Bereich Energietechnik einsteigt, darf mit einem soliden Grundgehalt rechnen. Was ist „solide“? Jetzt wird’s tricky: Zwischen Ostseeküste und der Metropolregion Rhein-Main schwanken die Zahlen, dass einem schwindelig werden kann. Im Westen und Süden locken Unternehmen gern mal mit Beträgen, die nicht nur statistisch, sondern auch emotional beeindrucken (Stichwort: Chemie-, Großindustrie, Energieversorger). Im Osten bedeutet „tariflich“ jedoch nicht selten: Es bleibt Luft nach oben. Stadt oder Land macht ebenfalls einen Unterschied, auch die Branche: Wer bei Stadtwerken oder Regionalversorgern landet, erlebt oft einen gemäßigteren Gehaltsverlauf als Kolleg:innen in klassischer Industrie, im Bau oder bei großen Beratungen. Die Einstiegsgehälter liegen in der Regel weit über vielen klassischen Angestelltenberufen, echte Sprünge nach oben werden aber meist erst durch gewechselte Arbeitgeber, Projektverantwortung oder Zusatzqualifikationen (etwa im Bereich Projektmanagement, Automatisierung oder Energiewirtschaft) möglich. Nebenbei: Überstunden? Mal werden sie vergütet, häufiger „tut man’s fürs Team“. Nicht jeder ist dafür gemacht – und wer Familie hat, schaut nochmal genauer hin.


Karriereleiter oder Seitenwechsel – Chancen, Unsicherheiten und das, was keiner laut sagt

Der Wind dreht sich. Noch vor zehn Jahren war der Ingenieursmangel bloß ein geflügeltes Wort; inzwischen ist es allgegenwärtige Lebenswirklichkeit. Betriebe suchen mit Hochdruck – und treffen trotzdem auf viele, die eher zaudern: Unsicherheit, wohin die Energiepolitik wankt. Unübersichtliche Weiterbildungslandschaft – lohnen sich erneuerbare Zusatzqualifikationen, steckt die Branche voller Sackgassen oder ist die Digitalisierungswelle ein Jobbeschleuniger? Viele stellen sich das „Karriere machen“ so schnurgerade vor wie eine neue Trasse durchs Land; tatsächlich ist da mehr Kurvenstrecke als Hochgeschwindigkeitsstrecke. Ein Wechsel in verwandte Bereiche – IT-affine Felder, Automatisierung, Energieberatung – ist oft weniger Sprung ins Ungewisse als man denkt. Was zählt? Wandlungsbereitschaft, Abenteuerlust und ein Quäntchen Ausdauer für Bürokratiedschungel und Sachbearbeiterstaub auf dem Karriereweg. Und: Wer sich clever weiterbildet (Stichwort: Grid-Management, Smart Technologies, nachhaltige Energiekonzepte), erhöht seine Beweglichkeit im gesamten Arbeitsmarkt.


Leben, lieben, leiten – wie viel Privatleben bleibt?

Lassen wir das Pathos: Der Job ist fordernd, keine Frage. Aber die Bilder vom völlig überarbeiteten, sozial vereinsamten Energietechniker gehören eher ins Reich der Mythen. Klar, Projektkollaps kurz vor Fristende – das kann stressen, das setzt jede Beziehung mal unter Druck. Aber immer mehr Arbeitgeber entdecken das Thema Vereinbarkeit – auch aus eigenem Überlebenswillen: Flexzeiten, Remote-Regeln (der berühmte Homeoffice-Mittwoch), Jobsharing. Die Realität? Hängt enorm vom Arbeitgeber, der Projektphase und – seien wir ehrlich – vom eigenen Umgang mit Prioritäten ab. Aber: Wer klug wählt, findet inzwischen Arbeitsfelder, die Raum lassen für Familie, Freizeit oder – falls notwendig – Erholungsphasen ohne schlechtes Gewissen. Die Zeit der totalen Selbstaufgabe scheint vorbei zu sein, zumindest bei den progressiveren Arbeitgebern. Ein Grund mehr vielleicht, nicht einfach bei der nächstbesten Stelle blind zuzusagen.


Zwischen Wandel, Wagnis und Würze: Mein Fazit (so unvollkommen es sein mag)

Wer als Dipl.-Ing. – ob Berufseinsteiger:in, Umsteiger:in oder reiselustige Fachkraft – neu in die Elektrotechnik (Energietechnik) einsteigt, steht nicht am Anfang einer Autobahn. Eher ist es eine abwechslungsreiche Alpenüberquerung: Unten lange Forstwege – oben überraschende Ausblicke. Und manchmal hagelt’s. Man muss die eigenen Ansprüche abgleichen, sich verlieren und wiederfinden, lernen, dass Technik oft politisch, Teamarbeit oft entscheidend und Gehaltsversprechen… nun ja… Verhandlungssache bleiben. Wer offen bleibt für Umwege – fachlich und persönlich –, der kann hier weit kommen. Vorausgesetzt, man bringt den nötigen Humor mit. Oder zumindest die Bereitschaft, auch mal in die falsche Richtung zu denken – solange man am Ende wieder den richtigen Anschluss findet.


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