Dachdecker/in der Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik Jobs

11 aktuelle Dachdecker/in der Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik Stellenangebote

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Berufsbegleitendes Praxisstudium (B.Eng.) Energie mit Schwerpunkt Technik (m/w/d) Schwandorf

Bayernwerk Netz GmbHSchwandorf

Starte dein berufsbegleitendes Praxisstudium (B. Eng.) in Energie mit Schwerpunkt Technik an der TH Ingolstadt. Innerhalb von 4,5 Jahren vermittelst du dir umfassendes Fachwissen und praxisnahe Erfahrungen. Als Teil der Energiewende trägst du aktiv zur Entwicklung nachhaltiger Lösungen bei. Du lernst, wie Energie effizient erzeugt und übertragen wird. Zudem vertiefst du Kenntnisse in der Automatisierungstechnik, um Prozesse in der Energiewirtschaft zu optimieren. Werde Teil einer zukunftsorientierten Branche und forme die Energieversorgung von morgen!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Regenerative Energien - Elektrotechnik (m/w/d) (B.Eng.)

Landeshauptstadt MünchenMünchen

Das duale Studium Regenerative Energien-Elektrotechnik startet im September 2025 und dauert dreieinhalb Jahre. Es kombiniert theoretische Kenntnisse an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München mit praktischer Ausbildung. Während der Studienzeiten besuchst du Vorlesungen, die die Grundlage deiner praktischen Tätigkeiten bilden. In den vorlesungsfreien Zeiten und im fünften Semester absolvierst du ein Praxissemester mit 39 Wochenstunden. Dabei sammelst du wertvolle Erfahrungen bei der Hauptabteilung Hochbau des Baureferates. Dieser praxisnahe Ansatz bereitet dich optimal auf deinen späteren Beruf im Bereich der regenerativen Energien vor.
Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Berufsbegleitendes Praxisstudium (B.Eng.) Energie mit Schwerpunkt Technik (m/w/d) Schwandorf

E.ON SESchwandorf

Verstärke unser Team bei der Bayernwerk Netz GmbH mit einem Berufsbegleitenden Praxisstudium (B. Eng.) Energie ab dem 01.09.2026 in Schwandorf! Bewirb dich bis zum 30.06.2026 für diese spannende Chance. In 4,5 Jahren an der TH Ingolstadt erwirbst du umfassendes Wissen im Bereich Angewandte Ingenieurswissenschaften. Du gestaltest aktiv die Energiewende und kombinierst technisches Fachwissen mit praktischer Erfahrung. Erfahre, wie Energie effizient erzeugt, übertragen und genutzt wird. Werde ein Teil der Zukunft der Energiebranche und entwickle nachhaltige Lösungen für erneuerbare Energien!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Umwelttechnologe/Umwelttechnologin für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d)

RAG KGEssen

Starte deine Karriere als Umwelttechnologin oder Umwelttechnologe in der Abwasserbewirtschaftung! Bei der RAG Aktiengesellschaft übernimmst du Verantwortung für die Umwelt und die Zukunft. In dieser praxisnahen Ausbildung lernst du, wie Pumpen und Anlagen funktionieren und wie man sie wartet und repariert. Zudem erhältst du Einblicke in die elektronische Wartung von Geräten. In der Leitwarte steuern und überwachen wir unsere Aufgaben an der Ruhr, der Saar und in Ibbenbüren. Werde Teil unseres Teams und gestalte lebenswerte Regionen von morgen – Tradition trifft Zukunft!
Weihnachtsgeld Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Technische Projektleitung Leittechnik (m/w/d)

ENGIE Deutschland GmbHHamburg, Gladbeck, Flensburg, Friedeburg

Als führender technischer Dienstleister in Deutschland bieten wir umfassende Lösungen im Bereich Building Technologies an. Unsere Niederlassung Power Solution ist Experte für vielseitige technische Disziplinen in Industrieanlagen und Infrastruktureinrichtungen. Wir realisieren komplexe Bauprojekte, Neubauten, Anlagenumbauten und Retrofit-Maßnahmen, einschließlich aller Inbetriebnahme-Arbeiten. Unser Leistungsspektrum umfasst elektrische Energietechnik, Prozessleittechnik sowie Kesselanlagen zur effizienten Energiewandlung. Werden Sie Teil unseres engagierten #Team Zero Carbon als Technische Projektleitung Leittechnik (m/w/d) und sichern Sie sich einen Standort in Hamburg, Gladbeck, Flensburg oder Friedeburg. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Energieversorgung nachhaltig!
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Doktorand:in – Digitaler Zwilling für das Energiemanagement von Power-to-X-Anlagen (w/m/d)

Forschungszentrum Jülich GmbHJülich

Verstärken Sie unser Team als Doktorand:in im Bereich Digitaler Zwilling für das Energiemanagement von Power-to-X-Anlagen. Gestalten Sie die Energiewende aktiv mit und entwickeln Sie digitale Zwillinge für Hochtemperatur-Elektrolyse und Brennstoffzellentechnologie. Ihr Ziel: Die Integration dieser Schlüsseltechnologien in industrielle Anwendungen. Arbeiten Sie an innovativen Überwachungs- und Diagnoseverfahren für reversible SOC-Systeme und Biogas-Valorisierung. Ihre Forschung trägt maßgeblich zur Erreichung nationaler und europäischer Klimaziele bei. Entwickeln Sie einen digitalen Zwilling für eine rSOC-Anlage zur Optimierung unterschiedlicher Betriebsmodi und gestalten Sie die Zukunft der Energiegewinnung mit!
Work-Life-Balance Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanagerin / Energiemanager bzw. Energiemanagementbeauftragte / Energiemanagementbeauftragter (m/w/d)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein Leopoldshafen

Wir suchen eine engagierte Energiemanagerin oder einen Energiemanager (m/w/d) in Vollzeit. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Implementierung eines effektiven Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001. Sie analysieren Energieflüsse, erstellen Energiekennzahlen und identifizieren Einsparpotenziale für eine nachhaltige Energiezukunft. Zudem planen Sie interne Audits und begleiten externe Zertifizierungen zur Optimierung des Systems. Regelmäßige Erstellung von Energieberichten und die Dokumentation der energiebezogenen Leistung gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Stellen Sie sicher, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten werden und tragen Sie aktiv zur Steigerung der Energieeffizienz bei.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Ferienbetreuung Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Berufsbegleitendes Praxisstudium (B.Eng.) Energie mit Schwerpunkt Technik (m/w/d) Schwandorf

BayernwerkSchwandorf

Starte dein berufsbegleitendes Praxisstudium (B. Eng.) in Energie mit Schwerpunkt Technik an der TH Ingolstadt in Schwandorf. Innerhalb von 4,5 Jahren erlernst du praxisnahe Kenntnisse, die entscheidend für die Energiewende sind. Dieses Studium kombiniert technisches Wissen mit praktischen Erfahrungen, die die Zukunft der Energiebranche prägen. Fokussiere dich auf Energietechnik und erneuerbare Energien, um die effiziente Nutzung von Energie zu verstehen. Erlerne die Automatisierungstechnik, um Prozesse zu optimieren und die Sicherheit in der Energiewirtschaft zu steigern. Melde dich jetzt an und gestalte mit uns die nachhaltige Energiezukunft!
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Ingenieur/in Elektrotechnik, Maschinenbau, Energietechnik, Regelungstechnik o. ä. (w/m/d) - NEU!

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Stuttgart

Als Projektleiter spezifizierst du Anforderungen im Team und realisierst automatisierte Prüfläufe. Du entwickelst Sicherheitskonzepte in enger Zusammenarbeit mit dem DLR und den Sicherheitsbeauftragten. Zudem koordinierst du die Anbindung an die Infrastruktur des Standorts und setzt diese Konzepte in einem Austausch mit dem DLR Objektmanagement um. Die Beschaffungsprozesse von Komponenten leitest du eng mit dem DLR Einkauf und nimmst die Teststände nach dem Aufbau in Betrieb. Auch für einen reibungslosen Anlagenbetrieb sowie die Erstellung der Anlagendokumentation bist du zuständig. Du organisierst Wartungsarbeiten und berätst wissenschaftliche Mitarbeiter zu neuen Forschungsprojekten.
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Student/in (w/m/d) - Modellierung und Simulation eines thermischen Energiewandlers 1 - NEU!

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Stuttgart

Erlebe die spannende Herausforderung, eine Abschlussarbeit im Bereich der thermischen Energiesysteme zu erstellen. Du wirst ein Konzept zur Modellierung und Simulation eines Energiewandlers oder Energiespeichers entwickeln, um die Effizienz erneuerbarer Systeme zu steigern. Dabei nutzt du leistungsstarke Software-Tools wie Matlab oder Python für einfache numerische Probleme. Für komplexere Herausforderungen stehen dir auch kommerzielle Softwarelösungen wie Dymola oder Comsol zur Verfügung. An unseren modernen Versuchsanlagen kannst du Simulationsergebnisse direkt mit realen Daten vergleichen. So validierst du deine Modelle und vertiefst dein praktisches Wissen in einem zukunftsträchtigen Feld.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Dachdecker/in der Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik wissen müssen

Dachdecker/in der Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Dachdecker/in der Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik wissen müssen

Zwischen Schiefer, Technik und dem ganz normalen Wahnsinn: Über den Einstieg ins Dachdeckerhandwerk

Morgens, irgendwo in einer deutschen Kleinstadt. Die Sonne steigt träge hinter den Häusern hoch, noch ist kaum jemand unterwegs. Ein Team steht bereits auf dem Dach – Helm, Kaffeefleck auf der Jacke, Werkzeugkiste im Anschlag. „Wer später anfängt, hängt hinterher“, sagte mein erster Meister immer. Kein Spruch stimmt so sehr wie dieser, wenn man im Dachdeckerhandwerk Fuß fassen will. Zugegeben: Der Berufsweg in der Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik ist kein Zuckerschlecken. Wer hier einsteigen oder wechseln möchte, merkt schnell: Das ist keine Erfolgsgarantie, aber immer eine solide Chance. Und was viele übersehen – die Mischung aus Handwerk und moderner Technik ist vielschichtiger, als mancher Büroarbeiter sich jemals träumen lässt.


Was den Job ausmacht: Vielseitigkeit mit Alltagsüberraschungen

Es gibt Berufe mit Dauerwiederholung, Fließband-Trance und immer gleichem Brötchen in der Brotzeitdose – Dachdeckerei gehört nicht dazu. Wer glaubt, hier gehe es nur ums Ziegellegen, irrt gewaltig. Die Aufgaben reichen von klassischen Ziegeldächern über Dachbegrünung bis hin zu energieeffizienten Abdichtungen bei Flachdächern oder Fassadenbaustellen auf luftigen Höhen. Hinzu kommen Arbeiten mit regenerativen Energien: Photovoltaikanlagen installieren? Gehört längst dazu. Manchmal schmutzig, häufiger körperlich fordernd, aber nie wirklich gleich. Jeder Tag ein anderer Auftrag, neuer Untergrund, andere Baustelle.

Das ist nicht immer bequem, schon klar – aber die Vielschichtigkeit zieht gerade viele junge Leute und Quereinsteiger magisch an. Es gibt Momente, da fragt man sich als Neuling: „Wie war das gleich mit der Unterkonstruktion?“ oder „Wieso läuft bei Starkregen alles in die falsche Richtung?“ Solche Fragzeichen gehören dazu. Wer offen bleibt – auch für Fehler, Umwege und Nachfragen – hat in diesem Job mehr Zukunft als mancher, der alles sofort zu wissen meint.


Qualifikation: Zwischen Tradition und Technikwandel

Wer heute als junge Fachkraft oder als beruflicher Umsteiger fragt, wie man ein Dach „richtig“ macht, kriegt selten eine einzige Antwort. Die Branche lebt von Erfahrung, Mut zur Improvisation – und mehr und mehr auch vom technischen Know-how. Klar, eine reguläre Ausbildung bleibt Dreh- und Angelpunkt. Praxis auf dem Bau, handfeste Fähigkeiten, doch stets kombiniert mit ein bisschen Theorie: Statik, Physik, Werkstoffkunde. Aber das Bild ändert sich rasant.

Die Digitalisierung fräst sich in den Alltag wie ein Bohrer ins Balkenholz: Drohnen zum Aufmaß, Tablet statt Zollstock, Apps für Arbeitsprotokolle. Immer noch Handwerk, keine Frage – aber das Werkzeug verändert sich. Wer lernbereit bleibt, ist also klar im Vorteil. Gleichzeitig: Manche Chefs sind Technik-Junkies, andere setzen auf uralte Verfahren. Und ehrlich, manchmal ist der metergenaue Blick noch näher an der Wahrheit als das Lasermessgerät. Vielleicht ist genau dieses Spannungsfeld so typisch für unseren Beruf.


Geld – mehr als nur ein Nebenkriegsschauplatz

Kommen wir zum unbequemen Thema: Verdienst. Hand auf’s Herz, Geld ist nie alles, aber es entscheidet über verdammt vieles. Absolventen und Einsteiger fragen zuerst: Was springt am Ende des Monats raus? Die Wahrheit ist unbequem und regional bunt gemischt. Wer im Süden oder Westen Deutschlands anheuert, ergattert oft mehr als die Kollegen in strukturschwächeren Regionen. Großstadt oder Land? Die Unterschiede sind erheblich – nicht nur beim Lohn, sondern auch bei Zuschlägen und Betriebsgröße.

Besser bezahlte Aufträge finden sich meist auf gewerblichen Baustellen oder bei Betrieben mit Spezialisierung: Wärmeisolierung, Fassadengestaltung, Abdichtungen für Industrieanlagen – hier winkt schnell mehr als beim Privatkundendach. Einstiegslöhne wirken auf manche vielleicht karg, aber mit erfahrungsbasierten Zulagen, Schlechtwettergeld und Bereitschaft zu Überstunden lässt sich das Einkommen deutlich aufbessern. Aufstieg? Möglich – etwa nach der Zusatzqualifikation zum Dachdeckermeister, Vorarbeiter oder technischen Fachberater. Dann bewegt sich das Gehalt auf deutlichem Mittelklasse-Niveau, manchmal darüber hinaus.


Arbeitsmarkt und Perspektive: Die Komfortzone ist woanders

Fachkräftemangel – ein Schlagwort, das in unserer Branche nicht umsonst zum ständigen Begleiter geworden ist. Wer als Einsteiger, Querwechsler oder Lohnoptimierer sucht, findet: Betriebe schreiben händeringend aus, nicht selten mit Prämien oder ungewöhnlich flexiblen Arbeitszeitmodellen. In Großstädten steigt der Bedarf beinahe dramatisch – dank Sanierungswelle, energetischer Modernisierung und zunehmendem Wunsch nach Solardach, Flachdach oder Dachbegrünung. Regionen im Wandel.

Das klingt verlockend, manchmal zu schön? Es gibt einen Haken. Die altehrwürdige Dachdeckerromantik hat längst einen Frack mit Technologie, Termindruck und manchem Brandschutzgesetz angezogen. Zeitdruck, wechselnde Baustellen, mal knappe Deadlines, dazu die berühmte Winterflaute. Wer jetzt denkt, man leert sich den Winter durch auf Mauritius – falsch geraten. Drinnenarbeiten, Notdächer, Kundendienst – der Beruf schläft nie, er wandert nur von Dach zu Dach. Manche schreckt das ab. Die, die bleiben, sagen oft: „Hauptsache, nie Routine, nie Langeweile.“


Karriere, Work-Life-Balance und der kleine Rest Ehrgeiz

Berufseinsteiger stehen anfangs oft mit aufgerissenen Augen auf dem Gerüst: „Packt man das? Wird’s irgendwann leichter?“ Antwort: Nicht sofort. Aber wer sich durchbeißt, profitiert doppelt – vom handwerklichen Selbstbewusstsein und von echten Aufstiegschancen. Viele bleiben nach ein paar Jahren nicht nur Arbeiter, sondern wachsen zum Vorarbeiter, Betriebsleiter, Ausbilder oder machen ihren Meister. Weiterbildung zieht, und der Markt verlangt danach.

Bleibt die Frage: Wie viel Privatleben bleibt, wenn das Handwerk ruft? Hier ist Ehrlichkeit gefragt. Frühes Aufstehen, wetterabhängiges Arbeiten – der Rhythmus macht Kompromisse nötig. Aber: Anderswo rackert man sich die Knochen im Büro durch und hat trotzdem keinen Feierabend. In der Dachdeckerei ist gegen 16 Uhr oft Schicht im Schacht – Feierabend mit blauen Flecken, blutigen Knöcheln, aber auch der Gewissheit, etwas gebaut zu haben, das bleibt – wenigstens bis zum nächsten Sturm. Und für viele ist genau das der eigentliche Kick.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber eine Einschätzung aus dem Bauch

Wer als Berufseinsteiger, wechselwillige Fachkraft oder Handwerker auf der Suche nach Sinn, Haben-wir-was-gemacht-Momenten und einer Mischung aus Tradition und Aufbruch ist, wird in der Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik fündig. Die Branche ist nicht glamourös, sie versteckt sich nicht hinter schicken Begriffen – aber sie schafft Wohnraum, schützt vor Wetter und sorgt für Zukunft. Klingt stürmisch? Ist es manchmal auch. Aber wie heißt es so schön: Auf’m Dach hat man wenigstens den besten Überblick.


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