Elektriker/in - Betriebstechnik Jobs

593 aktuelle Elektriker/in - Betriebstechnik Stellenangebote

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Elektroniker*in / Elektriker*in (m/w/d) Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik / Fachrichtung Betriebstechnik

Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbHForbach

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Elektroniker oder Elektriker in der Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik oder Betriebstechnik? Bei uns erwartet Sie ein unbefristeter Arbeitsplatz mit Verantwortung für die Instandhaltung und Entstörung von Signal- und Bahnübergangssicherungsanlagen. Sie warten elektrotechnische Anlagen an Bahnhöfen und Haltestellen sowie arbeiten mit 50 Hz- und Netzwerktechnik. Wir verlangen eine abgeschlossene Ausbildung im Elektrobereich und Berufserfahrung. Ein Führerschein der Klasse B ist erforderlich, ebenso wie die Bereitschaft zur Rufbereitschaft. Profitieren Sie von einem sicheren, zukunftsorientierten Job mit abwechslungsreichen Aufgaben in einem dynamischen Team!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH Jobrad Jobticket – ÖPNV Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Wärmepumpen und Photovoltaik - 2026

EWE SERVICEPARTNERDelmenhorst

Starte deine Karriere als Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Wärmepumpen und Photovoltaik! Gestalte die Zukunft der nachhaltigen Energieversorgung und lasse fossile Energieträger hinter dir. Genieß ein attraktives Einstiegsgehalt von 1.100 € sowie 30 Tage Urlaub. Zusätzlich profitierst du von Heiligabend und Silvester frei, einem eigenen Notebook und hochwertiger Werkzeugausstattung. Sei Teil eines innovativen Teams mit Kennenlerntagen, regelmäßigen Teamevents und Sportangeboten durch Hansefit. Lerne alles über die Montage elektrischer Betriebsmittel und bring deine Fähigkeiten aktiv ein!
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Wärmepumpen und Photovoltaik - 2026

EWE SERVICEPARTNEROldenburg

Starte deine Karriere als Industrieelektriker (w/d/m) mit Fachrichtung Betriebstechnik, spezialisiert auf Wärmepumpen und Photovoltaik. Du leistest einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energiezukunft und sorgst für eine stabile, grüne Stromversorgung. Mit einem attraktiven Einstiegsgehalt von 1.100 € und 30 Urlaubstagen, dazu Heiligabend und Silvester frei, erwartet dich ein hervorragendes Paket. Du erhältst ein eigenes Notebook, eine erstklassige Werkzeugausstattung und profitierst von einem umfassenden Onboarding sowie Teamevents. Deine Aufgaben umfassen die Montage mechanischer Komponenten und die Installation elektrischer Betriebsmittel. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Energiewende aktiv mit!
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Elektriker / Elektroniker für Betriebstechnik / Energieanlagenelektroniker / Industrieelektriker als Betriebselektriker (m/w/d)

Schulte+Sohn Fleischwaren GmbH & Co. KGMönchengladbach

Als Betriebselektriker übernehmen Sie Wartungs-, Instandhaltungs- und Inspektionsaufgaben, einschließlich präziser Dokumentation. Ihre Aufgaben umfassen die Installation und Inbetriebnahme elektrischer Anlagen sowie den Auf- und Abbau von Produktionslinien. Sie arbeiten eng mit der Produktion zusammen, um einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten und analysieren technische Fehler. Die Einhaltung von Sicherheits-, Umwelt- und IFS-Vorschriften ist für Sie selbstverständlich. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung im Elektrobereich und bringen mehrjährige Erfahrung in der industriellen Elektro-Instandhaltung mit. Profitieren Sie von überdurchschnittlicher Vergütung, einem sicheren Arbeitsplatz sowie attraktiven Zusatzleistungen wie einer Kantine und betrieblicher Altersvorsorge.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Parkplatz Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker / Elektroniker Betriebstechnik für Schaltanlagen Mittelspannung / Energieversorgung (m/w/d)*

Schleswig-Holstein Netz AGRendsburg

In dieser spannenden Position übernimmst du eigenverantwortlich Aufgaben zur Erweiterung und Erhaltung von Umspannwerken in Schleswig-Holstein. Du führst Montagetätigkeiten an Hoch- und Mittelspannungsanlagen durch und agierst als Anlagen- und Arbeitsverantwortlicher. Zudem weist du Partnerfirmen in elektrische Anlagen ein und überwachst deren Montagearbeiten. Deine Verantwortung umfasst auch den Erhalt von Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutzmaßnahmen. Du wirkst aktiv bei der Erstellung und Optimierung von Projektdokumentationen mit und nimmst am Bereitschaftsdienst teil. Nach der Einarbeitung in Rendsburg hast du die Möglichkeit, mobil in den Kreisen Nordfriesland und Dithmarschen zu arbeiten.
Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Kantine Familienfreundlich Kinderbetreuung Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Energieanlagenelektroniker:in oder Elektroniker:in für Betriebstechnik (m/w/d)

COMPO EXPERT GmbHKrefeld

Wir suchen ab sofort eine/n Energieanlagenelektroniker:in oder Elektroniker:in für Betriebstechnik in Krefeld. Möchten Sie Ihre Expertise in einer spannenden Position einbringen? In unserem Technikteam sind Sie verantwortlich für die Errichtung, Wartung und Instandhaltung unserer Produktionsanlagen. Unsere Projekte bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Fachwissen zu erweitern und aktiv an der Optimierung der Anlagen mitzuwirken. Diese Position ist ideal für alle, die sich in einem zukunftsorientierten Unternehmen weiterentwickeln möchten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Urlaubsgeld Kantine Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsplatz Elektroniker Betriebstechnik - Netzwerktechnik / Fern- & Nahwärme (w/m/d)

E.ON Country Hub Germany GmbHDortmund

Die E.ON Country Hub Germany GmbH sucht engagierte Auszubildende zur Elektronikerin oder zum Elektroniker für Betriebstechnik (w/m/d) am Standort Dortmund, Ausbildungsstart 2026. Interessierte sollten sich direkt online bewerben! Bei der E.ON Energy Solutions GmbH arbeiten wir aktiv an der Energiewende und bieten vielfältige Dienstleistungen rund um Energieerzeugungsanlagen an. Unser Fokus liegt auf umweltfreundlicher und effizienter Energieerzeugung durch die Verbindung von Wärme, Kälte und Strom. Nutze die Chance, Teil unseres innovativen Teams zu werden und gestalte die Zukunft der Energie mit uns. Bewirb dich jetzt für deine Ausbildung bei E.ON!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum*zur Elektroniker*in für Betriebstechnik Energieversorgung

Westnetz GmbHArnsberg

Als Elektroniker für Betriebstechnik erwirbst Du in nur 3,5 Jahren umfassende Fähigkeiten in der Installation, Prüfung und Reparatur elektrischer Anlagen. Du planst und montierst hochwertige Schalt- und Steueranlagen sowie programmierst moderne Systeme. Zudem erlernst Du grundlegende Netzwerktechnik, einschließlich Router und WLAN. Wichtige Voraussetzungen sind ein Hauptschulabschluss sowie Begeisterung für Technik und elektrische Systeme. Teamfähigkeit und Selbstständigkeit sind entscheidend, um erfolgreich im Team und eigenverantwortlich arbeiten zu können. Kritikfähigkeit hilft Dir, dich kontinuierlich weiterzuentwickeln und Deinen Karriereweg in der Elektrotechnik zu optimieren.
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende*r Elektroniker*in für Betriebstechnik - Installation & Instandsetzung Energieversorgungsanlagen

Westnetz GmbHBelm

Starte deine Karriere als Auszubildender Elektroniker für Betriebstechnik bei Westnetz. Gestalte die Energiewende aktiv mit und bewirb dich für 2026 am Standort Belm. Du bist motiviert und bringst Interesse an digitalen Technologien mit? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir bieten dir nicht nur Sicherheit, sondern auch umfassende Unterstützung in deiner beruflichen Weiterbildung. Nutze die Chance, deine persönlichen Karriereziele zu verwirklichen. Werde Teil unseres Teams und entdecke vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten!
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Betriebstechnik (w/m/d) - Schwerpunkt Energieversorgung und Instandhaltung

Hamburger Hochbahn AGHamburg

Werde Elektroniker für Betriebstechnik (w/m/d) im Bereich Energieversorgung und Instandhaltung bei HOCHBAHN! Wir suchen engagierte Teamplayer, die ihr handwerklich-technisches Können einbringen möchten. Freue dich auf abwechslungsreiche Aufgaben in einem modernen Arbeitsumfeld mit echtem Teamgeist. Bei uns erhältst du eine attraktive Vergütung zwischen 3.714 und 4.292 Euro brutto monatlich, ergänzt durch Zuschläge. Du profitierst von geregelten Arbeitszeiten und Perspektiven in einer unbefristeten Vollzeitstelle. Arbeite an unseren Energieversorgungsanlagen der Bahnstromtechnik in Hamburg und gestalte die Zukunft der U-Bahn mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Elektriker/in - Betriebstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Elektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Zwischen Starkstrom und Spaghettikabel – Ein Blick in die Realität von Elektriker/innen in der Betriebstechnik

Es gibt Berufe, bei denen merkt man am Ende des Tages: Da ist was entstanden, im wahrsten Sinne des Wortes. Elektriker oder Elektrikerin in der Betriebstechnik zu sein – das klingt nach grauen Schaltschränken, piepsenden Multimetern und Neonröhren, die nicht so wollen wie man selbst. Doch ist das der ganze Alltag? Wohl kaum. Wer antritt, um Strom ins System zu bringen, muss mehr können als Kabel abkneifen und Sicherungen wechseln. Ein Beruf, der an vielen Ecken unterschätzt wird, und an noch mehr Ecken fehlt.


Ein Alltag voller Umschaltungen – und chaotischen To-Do-Listen

Montagmorgen, 6:50 Uhr. Freundin fragt: "Machst du heute endlich mal pünktlich Feierabend?" Ich: "Wahrscheinlich. Eher nicht." Und da wäre man wieder beim Mythos vom geradlinigen Arbeitstag. In der Betriebstechnik ist es meistens: Routine trifft Überraschung. Anlagen prüfen, Produktionsmaschinen warten, Störungen beheben – klingt wie ein Lehrbuch. In echt heißt das oft: Kabelsalat entwirren, Fehler suchen, während Schichtleiter Nummer fünf nachfragt, wie lange die Maschine noch steht. Aromatische Mischung aus Öl, Schweiß und Adrenalin inklusive.

Die Anforderungen sind weniger körperlich als vielfach angenommen – aber in den Köpfen ist ständig Strom. Wer glaubt, es reicht, Steckdosen anschließen zu können, irrt sich gewaltig. Werkpläne lesen, SPS-Programme durchblicken, Normen und Sicherheitsvorschriften parat haben – man hangelt sich zwischen Operativem und Dokumentation. Und, unter uns: Wer nach 19 Uhr immer noch im Schaltschrank klemmt, weiß spätestens beim zweiten Anruf von Zuhause, wie schnell Technik und Alltag in Reibung geraten.


Was wirklich zählt: Lernbereitschaft und ein gewisses Dickfell

„Der Beruf lebt von Wandel“, hat einmal ein älterer Kollege gesagt. Klingt abgedroschen, aber spätestens, wenn wieder eine neue Maschinenserie integriert oder eine Altanlage digitalisiert werden soll, versteht man, was gemeint ist. Die Anforderungen wachsen beinahe im Wochenrhythmus. Klar, eine solide Ausbildung ist das Fundament: Theorie aus der Berufsschule, Praxis aus dem Betrieb – das klassische Modell. Doch dabei bleibt’s eben nicht. Viele Chefs, habe ich beobachtet, setzen auf Eigeninitiative. Das klingt nach Chance, ist aber auch Last: Wer stehenbleibt, bleibt zurück.

Viele Betriebe erwarten heute, dass man mit Software und Automatisierungstechnik umgehen kann. SPS-Steuerung? Muss sitzen. Energieeffizienz? Nicht nur Worthülse. Fehlersuche ist ein eigener WoW-Level – man muss sich oft genug in einen Fehler hineindenken, den es „eigentlich gar nicht geben kann“ (O-Ton Technikabteilung). Und ehrlich: Die besten Fehleranalysen gelingen, wenn man sich erlaubt, auch mal quer zu denken. Wer immer nur nach Schema F vorgeht, merkt nur, dass längst vom Schema abgebogen wurde.


Verdienst – zwischen regionaler Achterbahn und objektivem Frustpotenzial

Reden wir über Geld? Muss sein. Wer glaubt, Elektriker/innen-Betriebstechnik gehören zu den Goldeseln der Industrie, hat vielleicht die Hochglanzbroschüren gelesen, aber nicht mitbekommen, wie es an der Lohntüte scheppert. Der Verdienst ist okay, manchmal gut – abhängig von Branche, Schichtsystem und Bundesland. Westdeutschland zahlt oft mehr als der Osten, große Industriekonzerne mehr als verstaubte Mittelständler. Einstieg? Meist solide. Aber Luft nach oben? Viel hängt davon ab, ob man bereit ist, sich weiterzuentwickeln.

Schmerzhafte Erfahrung eines Kollegen: Nach Jahren Nachtschicht stand auf dem Gehaltszettel weniger als die Durchschnittszahl, die in diversen Jobportalen kursiert. Die Realität schwankt – zwischen „Damit komme ich klar“ und „Dafür mach ich das nicht mehr lange“. Wer Familie, Miete und Auto unter einen Hut bringen will, muss oft Verhandlungen führen – lästig, aber notwendig. Übrigens: Wer Zusatzqualifikationen mitbringt oder gar den Meister dranhängt, landet oft deutlich höher im Gehaltsgefüge. Aber auch das will finanziert, gelernt und durchgezogen werden.


Der Arbeitsmarkt: Mehr Nachfrage als Angebot, aber nicht ohne Fallstricke

Fachkräftemangel? Ja, tatsächlich. Arbeitgeber reiben sich die Augen, warum sich kaum noch qualifizierte Leute bewerben. Wer einen Abschluss und etwas Erfahrung hat – oder ehrlich gesagt, manchmal reicht schon eins von beidem – hat gerade beste Karten. Regionale Unterschiede? Klar. In Ballungsgebieten und Industrie-Standorten locken bessere Konditionen, doch auf dem Land kann ein Elektriker heute locker zum „Lost Treasure“ werden. Manche Betriebe buhlen beinahe schon händeringend, einige bieten zähneknirschend Flexibilität, die vor zehn Jahren undenkbar gewesen wäre.

Trotzdem stolpern viele am Einstieg: Unvollständige Unterlagen, Unsicherheit beim Bewerbungsgespräch, praktische Tests unter Zeitdruck. Soft Skills werden oft unterschätzt. Kommunikation? Bleibt beim Bewerbungstraining oft auf der Strecke, aber im Betrieb Gold wert. Wer nicht erklären kann, warum eine Wartung länger dauert oder wie die neue Anlage tickt, verliert an Sichtbarkeit – und irgendwann an Interesse.


Work-Life-Balance: Strom oder Leben – (K)ein Widerspruch?

Klartext: In der Betriebstechnik wird nachts gearbeitet, manchmal an Feiertagen, fast immer dann, wenn andere längst im Feierabendmodus sind. Das erzeugt Diskussionsbedarf daheim und bringt graue Haare inklusive, aber wer es mag, hat auch Vorteile. Jeder, der die berühmte Nachtschicht ruft, kennt den besonderen Reiz der leeren Halle, das Surren der Anlagen und die Ruhe, wenn der Rest der Welt schläft. Für junge Leute ist das vielleicht ein Abenteuer, für Eltern eine echte Belastung. Ich habe beide Seiten gesehen. Nach einer Weile merkt man, wie wichtig es ist, Termine zu blocken, Freizeit zu schützen und auch mal „nein“ zu sagen. Sonst droht der Burn-out schneller als der nächste Stromausfall.

Allerdings: Die Zeiten ändern sich. Jüngere Kolleginnen und Kollegen fordern heute nicht mehr nur „gutes Geld“, sondern eine ausbalancierte Taktung zwischen Job und Leben daneben. Und siehe da – manche Arbeitgeber hören inzwischen hin. Es gibt flexible Schichtmodelle, mehr Urlaubstage, Angebote zum mobilen Arbeiten (ja, das gibt’s mittlerweise sogar in Wartungsjobs: Fernzugriff, Dokumentation, Schulungen online). Die Branche bewegt sich, auch wenn es sich manchmal wie gegen den Strom anfühlt.


Fazit? Nein, eher Zwischenstand – denn fertig ist der Beruf nie

Wer jetzt mit dem Beruf Elektriker/in – Betriebstechnik liebäugelt, sollte keine falsche Scheu haben. Es ist kein Spaziergang – aber auch kein ehrenamtlicher Knochenjob. Neugier und Durchhaltevermögen zählen mehr als Perfektion. Wer bereit ist, ständig zu lernen, den Wandel nicht fürchtet und einen Sinn darin sieht, Technik am Laufen zu halten, findet hier mehr als „nur einen Job“. Die Karriereleiter? Geduldsspiel, aber stabil. Weiterbildungen, Spezialisierungen, Aufstiegsmöglichkeiten zum Meister oder Techniker – alles machbar, sofern der Wille da ist.

Ob man es tut? Muss wohl jeder selbst entscheiden. Vielleicht hilft eines: Fast jeder Betrieb, jede Branche und jede Region sucht aktuell nach helfenden Händen – besser gesagt: nach klarem Verstand, Ruhe im Sturm und einem Sinn für das, was wirklich läuft. Strom kommt eben nicht aus der Steckdose – sondern von denen, die ihn möglich machen. Guten Start, wenn du dich traust!


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