Elektriker/in - Betriebstechnik Jobs

814 aktuelle Elektriker/in - Betriebstechnik Stellenangebote

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Elektriker / Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik und / oder Betriebstechnik (m/w/d)

Rheinberg Kellerei GmbHBingen Rhein

Die Rheinberg Kellerei GmbH in Bingen am Rhein sucht ab sofort einen Elektriker / Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik (m/w/d). In dieser Vollzeitstellung sind Sie verantwortlich für die Wartung und Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen. Ihre Aufgaben umfassen zudem die Beseitigung von Störungen und die Organisation von Wartungsarbeiten. Außerdem führen Sie allgemeine Haustechnikertätigkeiten durch und dokumentieren deren Fortschritt. Die Koordination und Kontrolle der Fremdhandwerkerleistungen gehört ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsbereich. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines dynamischen Teams in einem etablierten Unternehmen zu werden!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker:in / Elektroniker:in Betriebstechnik für Energiebetrieb (m|w|d)

K+S KGSehnde

Werden Sie Elektriker:in oder Elektroniker:in im Energiebetrieb der K+S Minerals and Agriculture GmbH in Sehnde! Ab dem 01.05.2026 oder früher erwartet Sie ein spannendes Tätigkeitsfeld. Ihre Aufgaben umfassen die Montage, Wartung und Instandsetzung von Elektro-, Mess- und Regelanlagen. Zudem sind Sie für das Aufstellen und Reparieren von Elektromotoren zuständig. Sie sollten eine abgeschlossene Berufsausbildung in Elektrotechnik mitbringen; mehrjährige Erfahrung ist vorteilhaft. Grundkenntnisse in SPS-Mess- und Regeltechnik sind ebenfalls willkommen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energietechnik mit!
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Energieelektroniker:in Betriebstechnik / Elektriker:in für Montage & Instandhaltung (m|w|d)

K+S KGSehnde

Werden Sie Teil des K+S Teams als Elektriker:in oder Elektroniker:in im Energiebetrieb! Ab dem 01.05.2026 erwarten Sie spannende Aufgaben wie die Montage und Instandhaltung von Elektroanlagen. Ihre Expertise wird beim Aufstellen und Reparieren von Elektromotoren sowie beim Verlegen elektrischer Kabel gefragt sein. Sie arbeiten sowohl in der Hausinstallation als auch in der industriellen Technik. Ein erfolgreicher Abschluss in Elektrotechnik sowie Grundkenntnisse in SPS-Technik sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Energiezukunft mit uns!
Corporate Benefit K+S KG Arbeitskleidung Aufstiegsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker / Energieelektroniker für Betriebstechnik / Elektroinstallateur / Elektroniker / Elektrofachkraft (m/w/d)

Gemeindewerke Heikendorf AöRHeikendorf

Suchen Sie einen Beruf im Bereich Elektrik? Als Elektriker/Energieelektroniker (m/w/d) sind Sie für die Bau, Wartung und Instandhaltung von Niederspannungsnetzen verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die Installation von Beleuchtungsanlagen und Prüfungen gemäß VDE und DGUV Vorschriften. Bei uns erleben Sie Technik hautnah und sind für die Analyse und Behebung von Störungen im Versorgungsnetz zuständig. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Energieelektroniker oder vergleichbare Qualifikation. Wenn Sie Ihre Leidenschaft für Technik mit uns teilen möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Wärmepumpen und Photovoltaik - 2026

EWE SERVICEPARTNEROldenburg

Starte deine Karriere als Industrieelektriker (w/d/m) mit Fachrichtung Betriebstechnik, spezialisiert auf Wärmepumpen und Photovoltaik. Du leistest einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energiezukunft und sorgst für eine stabile, grüne Stromversorgung. Mit einem attraktiven Einstiegsgehalt von 1.100 € und 30 Urlaubstagen, dazu Heiligabend und Silvester frei, erwartet dich ein hervorragendes Paket. Du erhältst ein eigenes Notebook, eine erstklassige Werkzeugausstattung und profitierst von einem umfassenden Onboarding sowie Teamevents. Deine Aufgaben umfassen die Montage mechanischer Komponenten und die Installation elektrischer Betriebsmittel. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Energiewende aktiv mit!
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Wärmepumpen und Photovoltaik - 2026

EWE SERVICEPARTNERDelmenhorst

Starte deine Karriere als Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Wärmepumpen und Photovoltaik! Gestalte die Zukunft der nachhaltigen Energieversorgung und lasse fossile Energieträger hinter dir. Genieß ein attraktives Einstiegsgehalt von 1.100 € sowie 30 Tage Urlaub. Zusätzlich profitierst du von Heiligabend und Silvester frei, einem eigenen Notebook und hochwertiger Werkzeugausstattung. Sei Teil eines innovativen Teams mit Kennenlerntagen, regelmäßigen Teamevents und Sportangeboten durch Hansefit. Lerne alles über die Montage elektrischer Betriebsmittel und bring deine Fähigkeiten aktiv ein!
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Elektriker / Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik und / oder Betriebstechnik (m/w/d)

Rheinberg Kellerei GmbHBingen

Die Rheinberg Kellerei in Bingen ist eine der größten Kellereien Deutschlands und gehört exklusiv zu EDEKA. Hier sorgen rund 125 engagierte Mitarbeiter:innen für erstklassige Qualität und innovative Produkte, die speziell für die EDEKA-Märkte entwickelt werden. Aktuell suchen wir einen Elektriker / Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie Betriebstechnik (m/w/d) in Vollzeit. Der Stellenort ist Bingen am Rhein, im Großraum Mainz. Nutzen Sie die Möglichkeit, Teil unseres dynamischen Teams zu werden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Kellerei!
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Elektroniker für Betriebstechnik - Schwerpunkt Energieversorgung und Instandhaltung (w/m/d)

Hamburger Hochbahn AGHamburg

Werde Teil des HOCHBAHN-Teams als Elektroniker für Betriebstechnik (w/m/d) mit dem Schwerpunkt Energieversorgung und Instandhaltung. Du besitzt handwerklich-technisches Können und möchtest in einem dynamischen Umfeld viel bewegen? Bei uns erwarten dich modernste Technik, ein starkes Team und ein Arbeitsplatz, auf den du stolz sein kannst. Genieße abwechslungsreiche Aufgaben in einer unbefristeten Vollzeitstelle mit einer Vergütung von 3.714 bis 4.292 Euro brutto monatlich. Arbeite an den Energieversorgungsanlagen der Bahnstromtechnik im U-Bahn-Streckennetz in Hamburg. Sichere dir jetzt deine Perspektiven und bewirb dich noch heute!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Betriebstechnik, Energieanlagenelektroniker als Techniker Elektrotechnik (m/w/d)

Pickenpack Seafoods GmbHIhlow Riepe, Emden

Als Techniker Elektrotechnik (m/w/d) sind Sie ein unverzichtbarer Teil unseres Technikteams und gewährleisten die Effizienz unserer elektrischen Anlagen. Ihre Expertise in der Fehleranalyse und im Umgang mit Schaltplänen sorgt für einen reibungslosen Betrieb. Durch Ihre präzise Planung minimieren Sie Ausfallzeiten und steigern die Sicherheit der Energieversorgung. Sie arbeiten in Schichten, um den kontinuierlichen Betrieb zu unterstützen. Zudem bieten wir Ihnen auf StepStone.de wertvolle Informationen zu Arbeitgebern, Gehaltsdaten und Karrieretipps. Laden Sie unsere Original-Stellenanzeige von StepStone herunter und starten Sie noch heute Ihre Karriere!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Zwischen Starkstrom und Spaghettikabel – Ein Blick in die Realität von Elektriker/innen in der Betriebstechnik

Es gibt Berufe, bei denen merkt man am Ende des Tages: Da ist was entstanden, im wahrsten Sinne des Wortes. Elektriker oder Elektrikerin in der Betriebstechnik zu sein – das klingt nach grauen Schaltschränken, piepsenden Multimetern und Neonröhren, die nicht so wollen wie man selbst. Doch ist das der ganze Alltag? Wohl kaum. Wer antritt, um Strom ins System zu bringen, muss mehr können als Kabel abkneifen und Sicherungen wechseln. Ein Beruf, der an vielen Ecken unterschätzt wird, und an noch mehr Ecken fehlt.


Ein Alltag voller Umschaltungen – und chaotischen To-Do-Listen

Montagmorgen, 6:50 Uhr. Freundin fragt: "Machst du heute endlich mal pünktlich Feierabend?" Ich: "Wahrscheinlich. Eher nicht." Und da wäre man wieder beim Mythos vom geradlinigen Arbeitstag. In der Betriebstechnik ist es meistens: Routine trifft Überraschung. Anlagen prüfen, Produktionsmaschinen warten, Störungen beheben – klingt wie ein Lehrbuch. In echt heißt das oft: Kabelsalat entwirren, Fehler suchen, während Schichtleiter Nummer fünf nachfragt, wie lange die Maschine noch steht. Aromatische Mischung aus Öl, Schweiß und Adrenalin inklusive.

Die Anforderungen sind weniger körperlich als vielfach angenommen – aber in den Köpfen ist ständig Strom. Wer glaubt, es reicht, Steckdosen anschließen zu können, irrt sich gewaltig. Werkpläne lesen, SPS-Programme durchblicken, Normen und Sicherheitsvorschriften parat haben – man hangelt sich zwischen Operativem und Dokumentation. Und, unter uns: Wer nach 19 Uhr immer noch im Schaltschrank klemmt, weiß spätestens beim zweiten Anruf von Zuhause, wie schnell Technik und Alltag in Reibung geraten.


Was wirklich zählt: Lernbereitschaft und ein gewisses Dickfell

„Der Beruf lebt von Wandel“, hat einmal ein älterer Kollege gesagt. Klingt abgedroschen, aber spätestens, wenn wieder eine neue Maschinenserie integriert oder eine Altanlage digitalisiert werden soll, versteht man, was gemeint ist. Die Anforderungen wachsen beinahe im Wochenrhythmus. Klar, eine solide Ausbildung ist das Fundament: Theorie aus der Berufsschule, Praxis aus dem Betrieb – das klassische Modell. Doch dabei bleibt’s eben nicht. Viele Chefs, habe ich beobachtet, setzen auf Eigeninitiative. Das klingt nach Chance, ist aber auch Last: Wer stehenbleibt, bleibt zurück.

Viele Betriebe erwarten heute, dass man mit Software und Automatisierungstechnik umgehen kann. SPS-Steuerung? Muss sitzen. Energieeffizienz? Nicht nur Worthülse. Fehlersuche ist ein eigener WoW-Level – man muss sich oft genug in einen Fehler hineindenken, den es „eigentlich gar nicht geben kann“ (O-Ton Technikabteilung). Und ehrlich: Die besten Fehleranalysen gelingen, wenn man sich erlaubt, auch mal quer zu denken. Wer immer nur nach Schema F vorgeht, merkt nur, dass längst vom Schema abgebogen wurde.


Verdienst – zwischen regionaler Achterbahn und objektivem Frustpotenzial

Reden wir über Geld? Muss sein. Wer glaubt, Elektriker/innen-Betriebstechnik gehören zu den Goldeseln der Industrie, hat vielleicht die Hochglanzbroschüren gelesen, aber nicht mitbekommen, wie es an der Lohntüte scheppert. Der Verdienst ist okay, manchmal gut – abhängig von Branche, Schichtsystem und Bundesland. Westdeutschland zahlt oft mehr als der Osten, große Industriekonzerne mehr als verstaubte Mittelständler. Einstieg? Meist solide. Aber Luft nach oben? Viel hängt davon ab, ob man bereit ist, sich weiterzuentwickeln.

Schmerzhafte Erfahrung eines Kollegen: Nach Jahren Nachtschicht stand auf dem Gehaltszettel weniger als die Durchschnittszahl, die in diversen Jobportalen kursiert. Die Realität schwankt – zwischen „Damit komme ich klar“ und „Dafür mach ich das nicht mehr lange“. Wer Familie, Miete und Auto unter einen Hut bringen will, muss oft Verhandlungen führen – lästig, aber notwendig. Übrigens: Wer Zusatzqualifikationen mitbringt oder gar den Meister dranhängt, landet oft deutlich höher im Gehaltsgefüge. Aber auch das will finanziert, gelernt und durchgezogen werden.


Der Arbeitsmarkt: Mehr Nachfrage als Angebot, aber nicht ohne Fallstricke

Fachkräftemangel? Ja, tatsächlich. Arbeitgeber reiben sich die Augen, warum sich kaum noch qualifizierte Leute bewerben. Wer einen Abschluss und etwas Erfahrung hat – oder ehrlich gesagt, manchmal reicht schon eins von beidem – hat gerade beste Karten. Regionale Unterschiede? Klar. In Ballungsgebieten und Industrie-Standorten locken bessere Konditionen, doch auf dem Land kann ein Elektriker heute locker zum „Lost Treasure“ werden. Manche Betriebe buhlen beinahe schon händeringend, einige bieten zähneknirschend Flexibilität, die vor zehn Jahren undenkbar gewesen wäre.

Trotzdem stolpern viele am Einstieg: Unvollständige Unterlagen, Unsicherheit beim Bewerbungsgespräch, praktische Tests unter Zeitdruck. Soft Skills werden oft unterschätzt. Kommunikation? Bleibt beim Bewerbungstraining oft auf der Strecke, aber im Betrieb Gold wert. Wer nicht erklären kann, warum eine Wartung länger dauert oder wie die neue Anlage tickt, verliert an Sichtbarkeit – und irgendwann an Interesse.


Work-Life-Balance: Strom oder Leben – (K)ein Widerspruch?

Klartext: In der Betriebstechnik wird nachts gearbeitet, manchmal an Feiertagen, fast immer dann, wenn andere längst im Feierabendmodus sind. Das erzeugt Diskussionsbedarf daheim und bringt graue Haare inklusive, aber wer es mag, hat auch Vorteile. Jeder, der die berühmte Nachtschicht ruft, kennt den besonderen Reiz der leeren Halle, das Surren der Anlagen und die Ruhe, wenn der Rest der Welt schläft. Für junge Leute ist das vielleicht ein Abenteuer, für Eltern eine echte Belastung. Ich habe beide Seiten gesehen. Nach einer Weile merkt man, wie wichtig es ist, Termine zu blocken, Freizeit zu schützen und auch mal „nein“ zu sagen. Sonst droht der Burn-out schneller als der nächste Stromausfall.

Allerdings: Die Zeiten ändern sich. Jüngere Kolleginnen und Kollegen fordern heute nicht mehr nur „gutes Geld“, sondern eine ausbalancierte Taktung zwischen Job und Leben daneben. Und siehe da – manche Arbeitgeber hören inzwischen hin. Es gibt flexible Schichtmodelle, mehr Urlaubstage, Angebote zum mobilen Arbeiten (ja, das gibt’s mittlerweise sogar in Wartungsjobs: Fernzugriff, Dokumentation, Schulungen online). Die Branche bewegt sich, auch wenn es sich manchmal wie gegen den Strom anfühlt.


Fazit? Nein, eher Zwischenstand – denn fertig ist der Beruf nie

Wer jetzt mit dem Beruf Elektriker/in – Betriebstechnik liebäugelt, sollte keine falsche Scheu haben. Es ist kein Spaziergang – aber auch kein ehrenamtlicher Knochenjob. Neugier und Durchhaltevermögen zählen mehr als Perfektion. Wer bereit ist, ständig zu lernen, den Wandel nicht fürchtet und einen Sinn darin sieht, Technik am Laufen zu halten, findet hier mehr als „nur einen Job“. Die Karriereleiter? Geduldsspiel, aber stabil. Weiterbildungen, Spezialisierungen, Aufstiegsmöglichkeiten zum Meister oder Techniker – alles machbar, sofern der Wille da ist.

Ob man es tut? Muss wohl jeder selbst entscheiden. Vielleicht hilft eines: Fast jeder Betrieb, jede Branche und jede Region sucht aktuell nach helfenden Händen – besser gesagt: nach klarem Verstand, Ruhe im Sturm und einem Sinn für das, was wirklich läuft. Strom kommt eben nicht aus der Steckdose – sondern von denen, die ihn möglich machen. Guten Start, wenn du dich traust!


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