Elektriker/in - Betriebstechnik Jobs

771 aktuelle Elektriker/in - Betriebstechnik Stellenangebote

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Elektriker / Elektroniker Betriebstechnik für Schaltanlagen Mittelspannung / Energieversorgung (m/w/d)*

Schleswig-Holstein Netz AGRendsburg

Du hast eine technische Berufsausbildung, beispielsweise als Elektroniker für Betriebstechnik oder Mechatroniker. Kenntnisse in der Energieversorgung sowie im Umgang mit Mittel- und Hochspannungsanlagen bis 110 kV bringst du mit oder bist bereit, dich hierfür weiterzubilden. Kundenorientierung ist für dich selbstverständlich, denn die Zufriedenheit unserer Kunden steht an erster Stelle. Du kennst deine Stärken und trägst aktiv zum Teamerfolg bei. Deine Leidenschaft und Überzeugungskraft inspirieren andere, während du innovative Lösungen suchst. Mit Neugier und Engagement gehst du jeden Tag neue Herausforderungen an und bist sicher im Umgang mit Microsoft Office.
Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Kantine Familienfreundlich Kinderbetreuung Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker / Elektroniker für Betriebstechnik / Energieanlagenelektroniker als Betriebselektriker (m/w/d) - NEU!

Schulte + Sohn Fleischwaren GmbH & Co. KGMönchengladbach

Wir suchen einen engagierten Betriebselektriker (m/w/d) in Mönchengladbach zur Verstärkung unseres Teams in Vollzeit. Deine Hauptaufgaben umfassen die Wartung, Instandhaltung sowie die Installation elektrischer Anlagen und Maschinen. Du bist verantwortlich für die Fehleranalyse und Störungsbehebung an technischen Geräten, um einen reibungslosen Produktionsablauf zu gewährleisten. Mit Deiner Erfahrung in der industriellen Elektro-Instandhaltung, idealerweise in der Lebensmittelindustrie, passt Du perfekt zu uns. Wir bieten eine überdurchschnittliche Vergütung und einen krisensicheren Arbeitsplatz. Zudem profitierst Du von einem Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Parkplatz Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker (m/w/d) für Betriebstechnik – Windenergieanlagen

ENOVA Service GmbHBunde

Die ENOVA Service GmbH ist Ihr zuverlässiger Spezialist für die Wartung von Enercon-Windenergieanlagen in Deutschland. Als Teil der ENOVA Unternehmensgruppe, die seit 1989 im Bereich Erneuerbare Energien tätig ist, gewährleisten wir erstklassige Instandhaltungsservices. In Ihrem Job tauschen Sie Akkus in Schaltschränken aus und stellen den reibungslosen Betrieb der Anlagen sicher. Zudem demontieren Sie fachgerecht gebrauchte Schaltschränke im Rahmen unseres Refurbishment-Kreislaufs. Sie achten auf die Einhaltung unserer hohen Qualitätsstandards und dokumentieren Ihre Arbeiten sorgfältig. Für diese Position benötigen Sie eine abgeschlossene Ausbildung in Elektrotechnik oder eine vergleichbare Qualifikation.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Energieelektroniker (m/w/d) – Fachrichtung Betriebstechnik

Karl Diederichs GmbH & Co. KGRemscheid

Dirostahl, ein führendes Familienunternehmen im Bereich Freiformschmieden, sucht einen Energieelektroniker (m/w/d) – Fachrichtung Betriebstechnik. Mit rund 400 gut ausgebildeten Mitarbeitern produzieren wir hochwertige Schmiedestücke bis zu 35.000 kg. Ihre Aufgaben umfassen die Installation, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, darunter Krananlagen und hydraulische Pressensteuerungen. Sie sind verantwortlich für die Fehlersuche und Störungsbeseitigung an konventionellen sowie SPS- und CNC-gesteuerten Maschinen.Profitieren Sie von modernster Anlagentechnik und einem motivierten Team. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Erfolgs!
Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Karl Diederichs GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum*zur Elektroniker*in für Betriebstechnik Energieversorgung

Westnetz GmbHArnsberg

Als Elektroniker für Betriebstechnik erwirbst Du in nur 3,5 Jahren umfassende Fähigkeiten in der Installation, Prüfung und Reparatur elektrischer Anlagen. Du planst und montierst hochwertige Schalt- und Steueranlagen sowie programmierst moderne Systeme. Zudem erlernst Du grundlegende Netzwerktechnik, einschließlich Router und WLAN. Wichtige Voraussetzungen sind ein Hauptschulabschluss sowie Begeisterung für Technik und elektrische Systeme. Teamfähigkeit und Selbstständigkeit sind entscheidend, um erfolgreich im Team und eigenverantwortlich arbeiten zu können. Kritikfähigkeit hilft Dir, dich kontinuierlich weiterzuentwickeln und Deinen Karriereweg in der Elektrotechnik zu optimieren.
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende*r Elektroniker*in für Betriebstechnik - Installation & Instandsetzung Energieversorgungsanlagen

Westnetz GmbHArnsberg

Als Elektroniker für Betriebstechnik kannst du in nur 3,5 Jahren wertvolle Kenntnisse erwerben. Du lernst die Installation, das Prüfen und die Reparatur elektrischer Anlagen und Geräte. Darüber hinaus planst und montierst du Schalt- und Steueranlagen sowie programmierst Systeme. Auch Grundkenntnisse der Netzwerktechnik, wie Router und WLAN, gehören zu deiner Ausbildung. Wichtig sind ein Mindestabschluss von Hauptschule oder Berufsreife, Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Kritikfähigkeit. Wenn du Technik liebst und eigenverantwortlich arbeiten möchtest, ist dieser Beruf perfekt für dich!
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Energieelektroniker / Betriebstechnik / Anlagentechnik / Produktionsanlagen (m/w/d)

UVEXLüneburg

Starten Sie Ihre Karriere als Energieelektroniker in unserer innovativen Schutzhandschuhproduktion in Lüneburg! In einem dynamischen Team aus Mechanikern, Elektrikern und Mechatronikern erwartet Sie spannende Technik. Ihre größte Herausforderung wird es sein, die Kontrolle über unsere selbstentwickelten Technologien zu erlangen. Doch keine Sorge: Unsere erfahrenen Kollegen unterstützen Sie dabei. Bei uns profitieren Sie von einem inspirierenden Mix aus jungen Talenten und Veteranen. Spaß und Unterstützung stehen bei uns an oberster Stelle – unser Vorgesetzter hilft Ihnen mit hilfreichen Tipps jederzeit weiter!
Urlaubsgeld Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker Betriebstechnik Freileitungen Energieversorgung (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHWolmirstedt

Als Fachkraft in der Wartung und Inspektion von Freileitungen der Höchstspannungsebene arbeite ich sowohl selbstständig als auch in der Koordination mit Partnerfirmen. Ich kümmere mich um die Klärung von Betretungsrechten und dokumentiere nach Abschluss der Arbeiten die Flurschäden zur präzisen Abrechnung. Regelmäßige Qualitätskontrollen und die Beseitigung von Mängeln gehören ebenso zu meinen Aufgaben wie die Prüfung und Instandhaltung von Arbeitsmitteln. Mein beruflicher Werdegang umfasst eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie fundierte Kenntnisse in der deutschen Sprache (C1). Ein Führerschein der Klasse B ist vorhanden, während Kenntnisse über Energieversorgungsnetze von Vorteil sind. Auch die Bereitschaft zur Teilnahme am Bereitschaftssystem ist Teil meines Engagements.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsstelle als Elektroniker Betriebstechnik - Erneuerbare Energien (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHLübbenau

Starte Deine Karriere als Elektroniker/in für Betriebstechnik bei 50Hertz, einem führenden Übertragungsnetzbetreiber in Nord- und Ostdeutschland. Hier erwirbst Du wertvolle Erfahrungen in einer dynamischen Branche, die für die Energiewende entscheidend ist. Deine Ausbildung umfasst praxisnahe Tätigkeiten, bei denen Du die Stromversorgung für 18 Millionen Menschen sicherstellst. Du lernst, Projekte zur Instandhaltung durchzuführen und Technik erfolgreich in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus ermittelst Du Ursachen technischer Fehlfunktionen und wendest Qualitätsstandards an. Setze den Grundstein für Deine zukunftssichere Karriere und bewirb Dich noch heute!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildender Elektroniker für Betriebstechnik - Wartung / Montage Energieversorgungsanlagen (w/m/d)

E.ON Country Hub Germany GmbHDortmund

Die E.ON Country Hub Germany GmbH sucht motivierte Auszubildende zur/zum Elektroniker*in für Betriebstechnik (w/m/d) am Standort Dortmund für 2026. Interessierte können sich direkt online bewerben! Bei E.ON Energy Solutions gestalten wir aktiv die Energiewende mit innovativen Dienstleistungen für Energieerzeugungsanlagen. Unser Fokus liegt auf umweltfreundlicher, effizienter Energieerzeugung, indem wir Wärme, Kälte und Strom kombinieren. Möchtest Du Teil dieser Transformation sein? Nutze die Chance und bewirb Dich jetzt für eine Ausbildung bei E.ON Energy Solutions!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Elektriker/in - Betriebstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Elektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Zwischen Starkstrom und Spaghettikabel – Ein Blick in die Realität von Elektriker/innen in der Betriebstechnik

Es gibt Berufe, bei denen merkt man am Ende des Tages: Da ist was entstanden, im wahrsten Sinne des Wortes. Elektriker oder Elektrikerin in der Betriebstechnik zu sein – das klingt nach grauen Schaltschränken, piepsenden Multimetern und Neonröhren, die nicht so wollen wie man selbst. Doch ist das der ganze Alltag? Wohl kaum. Wer antritt, um Strom ins System zu bringen, muss mehr können als Kabel abkneifen und Sicherungen wechseln. Ein Beruf, der an vielen Ecken unterschätzt wird, und an noch mehr Ecken fehlt.


Ein Alltag voller Umschaltungen – und chaotischen To-Do-Listen

Montagmorgen, 6:50 Uhr. Freundin fragt: "Machst du heute endlich mal pünktlich Feierabend?" Ich: "Wahrscheinlich. Eher nicht." Und da wäre man wieder beim Mythos vom geradlinigen Arbeitstag. In der Betriebstechnik ist es meistens: Routine trifft Überraschung. Anlagen prüfen, Produktionsmaschinen warten, Störungen beheben – klingt wie ein Lehrbuch. In echt heißt das oft: Kabelsalat entwirren, Fehler suchen, während Schichtleiter Nummer fünf nachfragt, wie lange die Maschine noch steht. Aromatische Mischung aus Öl, Schweiß und Adrenalin inklusive.

Die Anforderungen sind weniger körperlich als vielfach angenommen – aber in den Köpfen ist ständig Strom. Wer glaubt, es reicht, Steckdosen anschließen zu können, irrt sich gewaltig. Werkpläne lesen, SPS-Programme durchblicken, Normen und Sicherheitsvorschriften parat haben – man hangelt sich zwischen Operativem und Dokumentation. Und, unter uns: Wer nach 19 Uhr immer noch im Schaltschrank klemmt, weiß spätestens beim zweiten Anruf von Zuhause, wie schnell Technik und Alltag in Reibung geraten.


Was wirklich zählt: Lernbereitschaft und ein gewisses Dickfell

„Der Beruf lebt von Wandel“, hat einmal ein älterer Kollege gesagt. Klingt abgedroschen, aber spätestens, wenn wieder eine neue Maschinenserie integriert oder eine Altanlage digitalisiert werden soll, versteht man, was gemeint ist. Die Anforderungen wachsen beinahe im Wochenrhythmus. Klar, eine solide Ausbildung ist das Fundament: Theorie aus der Berufsschule, Praxis aus dem Betrieb – das klassische Modell. Doch dabei bleibt’s eben nicht. Viele Chefs, habe ich beobachtet, setzen auf Eigeninitiative. Das klingt nach Chance, ist aber auch Last: Wer stehenbleibt, bleibt zurück.

Viele Betriebe erwarten heute, dass man mit Software und Automatisierungstechnik umgehen kann. SPS-Steuerung? Muss sitzen. Energieeffizienz? Nicht nur Worthülse. Fehlersuche ist ein eigener WoW-Level – man muss sich oft genug in einen Fehler hineindenken, den es „eigentlich gar nicht geben kann“ (O-Ton Technikabteilung). Und ehrlich: Die besten Fehleranalysen gelingen, wenn man sich erlaubt, auch mal quer zu denken. Wer immer nur nach Schema F vorgeht, merkt nur, dass längst vom Schema abgebogen wurde.


Verdienst – zwischen regionaler Achterbahn und objektivem Frustpotenzial

Reden wir über Geld? Muss sein. Wer glaubt, Elektriker/innen-Betriebstechnik gehören zu den Goldeseln der Industrie, hat vielleicht die Hochglanzbroschüren gelesen, aber nicht mitbekommen, wie es an der Lohntüte scheppert. Der Verdienst ist okay, manchmal gut – abhängig von Branche, Schichtsystem und Bundesland. Westdeutschland zahlt oft mehr als der Osten, große Industriekonzerne mehr als verstaubte Mittelständler. Einstieg? Meist solide. Aber Luft nach oben? Viel hängt davon ab, ob man bereit ist, sich weiterzuentwickeln.

Schmerzhafte Erfahrung eines Kollegen: Nach Jahren Nachtschicht stand auf dem Gehaltszettel weniger als die Durchschnittszahl, die in diversen Jobportalen kursiert. Die Realität schwankt – zwischen „Damit komme ich klar“ und „Dafür mach ich das nicht mehr lange“. Wer Familie, Miete und Auto unter einen Hut bringen will, muss oft Verhandlungen führen – lästig, aber notwendig. Übrigens: Wer Zusatzqualifikationen mitbringt oder gar den Meister dranhängt, landet oft deutlich höher im Gehaltsgefüge. Aber auch das will finanziert, gelernt und durchgezogen werden.


Der Arbeitsmarkt: Mehr Nachfrage als Angebot, aber nicht ohne Fallstricke

Fachkräftemangel? Ja, tatsächlich. Arbeitgeber reiben sich die Augen, warum sich kaum noch qualifizierte Leute bewerben. Wer einen Abschluss und etwas Erfahrung hat – oder ehrlich gesagt, manchmal reicht schon eins von beidem – hat gerade beste Karten. Regionale Unterschiede? Klar. In Ballungsgebieten und Industrie-Standorten locken bessere Konditionen, doch auf dem Land kann ein Elektriker heute locker zum „Lost Treasure“ werden. Manche Betriebe buhlen beinahe schon händeringend, einige bieten zähneknirschend Flexibilität, die vor zehn Jahren undenkbar gewesen wäre.

Trotzdem stolpern viele am Einstieg: Unvollständige Unterlagen, Unsicherheit beim Bewerbungsgespräch, praktische Tests unter Zeitdruck. Soft Skills werden oft unterschätzt. Kommunikation? Bleibt beim Bewerbungstraining oft auf der Strecke, aber im Betrieb Gold wert. Wer nicht erklären kann, warum eine Wartung länger dauert oder wie die neue Anlage tickt, verliert an Sichtbarkeit – und irgendwann an Interesse.


Work-Life-Balance: Strom oder Leben – (K)ein Widerspruch?

Klartext: In der Betriebstechnik wird nachts gearbeitet, manchmal an Feiertagen, fast immer dann, wenn andere längst im Feierabendmodus sind. Das erzeugt Diskussionsbedarf daheim und bringt graue Haare inklusive, aber wer es mag, hat auch Vorteile. Jeder, der die berühmte Nachtschicht ruft, kennt den besonderen Reiz der leeren Halle, das Surren der Anlagen und die Ruhe, wenn der Rest der Welt schläft. Für junge Leute ist das vielleicht ein Abenteuer, für Eltern eine echte Belastung. Ich habe beide Seiten gesehen. Nach einer Weile merkt man, wie wichtig es ist, Termine zu blocken, Freizeit zu schützen und auch mal „nein“ zu sagen. Sonst droht der Burn-out schneller als der nächste Stromausfall.

Allerdings: Die Zeiten ändern sich. Jüngere Kolleginnen und Kollegen fordern heute nicht mehr nur „gutes Geld“, sondern eine ausbalancierte Taktung zwischen Job und Leben daneben. Und siehe da – manche Arbeitgeber hören inzwischen hin. Es gibt flexible Schichtmodelle, mehr Urlaubstage, Angebote zum mobilen Arbeiten (ja, das gibt’s mittlerweise sogar in Wartungsjobs: Fernzugriff, Dokumentation, Schulungen online). Die Branche bewegt sich, auch wenn es sich manchmal wie gegen den Strom anfühlt.


Fazit? Nein, eher Zwischenstand – denn fertig ist der Beruf nie

Wer jetzt mit dem Beruf Elektriker/in – Betriebstechnik liebäugelt, sollte keine falsche Scheu haben. Es ist kein Spaziergang – aber auch kein ehrenamtlicher Knochenjob. Neugier und Durchhaltevermögen zählen mehr als Perfektion. Wer bereit ist, ständig zu lernen, den Wandel nicht fürchtet und einen Sinn darin sieht, Technik am Laufen zu halten, findet hier mehr als „nur einen Job“. Die Karriereleiter? Geduldsspiel, aber stabil. Weiterbildungen, Spezialisierungen, Aufstiegsmöglichkeiten zum Meister oder Techniker – alles machbar, sofern der Wille da ist.

Ob man es tut? Muss wohl jeder selbst entscheiden. Vielleicht hilft eines: Fast jeder Betrieb, jede Branche und jede Region sucht aktuell nach helfenden Händen – besser gesagt: nach klarem Verstand, Ruhe im Sturm und einem Sinn für das, was wirklich läuft. Strom kommt eben nicht aus der Steckdose – sondern von denen, die ihn möglich machen. Guten Start, wenn du dich traust!


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