Elektriker/in - Betriebstechnik Jobs

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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Wärmepumpen und Photovoltaik - 2026

EWE SERVICEPARTNEROldenburg

Starte deine Karriere als Industrieelektriker (w/d/m) mit Fachrichtung Betriebstechnik, spezialisiert auf Wärmepumpen und Photovoltaik. Du leistest einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energiezukunft und sorgst für eine stabile, grüne Stromversorgung. Mit einem attraktiven Einstiegsgehalt von 1.100 € und 30 Urlaubstagen, dazu Heiligabend und Silvester frei, erwartet dich ein hervorragendes Paket. Du erhältst ein eigenes Notebook, eine erstklassige Werkzeugausstattung und profitierst von einem umfassenden Onboarding sowie Teamevents. Deine Aufgaben umfassen die Montage mechanischer Komponenten und die Installation elektrischer Betriebsmittel. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Energiewende aktiv mit!
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZ GmbHSottrum Rotenburg De

Werde Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze und gestalte die Zukunft der nachhaltigen Energieversorgung. Deine Aufgaben umfassen den reibungslosen Betrieb von Windkraft, Photovoltaik und weiteren erneuerbaren Energiequellen. Mit einem attraktiven Einstiegsgehalt von 1.325 € plus Weihnachts- und Urlaubsgeld startest du in eine vielversprechende Karriere. Genieße 30 Tage Urlaub sowie zusätzliche freie Tage an Heiligabend und Silvester. Unser Energie Campus bietet dir hochwertige Ausbildung, Mentoring und spannende Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Nutze die Chance, Teil eines zukunftsorientierten Teams zu werden und lerne, während du arbeitest!
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZ GmbHBremervörde

Starte deine Karriere als Industrieelektriker (w/d/m) in der Fachrichtung Betriebstechnik für innovative Energienetze. Du spielst eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Energieversorgung und unterstützt den Übergang zu grünen Energien wie Windkraft und Photovoltaik. Profitiere von einem attraktiven Einstiegsgehalt von 1.325 € sowie großzügigen 30 Urlaubstagen und extra freien Tagen an Heiligabend und Silvester. Wir bieten dir eine Übernahmemöglichkeit für mindestens 2 Jahre und stellen dir hochwertige Arbeitsmittel wie ein Notebook und Werkzeug zur Verfügung. Nutze das umfangreiche Seminarprogramm und erlebe spannende Kennenlerntage auf unserem Energie Campus. Jetzt bewerben und Teil der Zukunft der Energie werden!
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Elektroniker für Betriebstechnik - Schwerpunkt Energieversorgung und Instandhaltung (w/m/d)

Hamburger Hochbahn AGHamburg

Werde Teil des HOCHBAHN-Teams als Elektroniker für Betriebstechnik (w/m/d) mit dem Schwerpunkt Energieversorgung und Instandhaltung. Du besitzt handwerklich-technisches Können und möchtest in einem dynamischen Umfeld viel bewegen? Bei uns erwarten dich modernste Technik, ein starkes Team und ein Arbeitsplatz, auf den du stolz sein kannst. Genieße abwechslungsreiche Aufgaben in einer unbefristeten Vollzeitstelle mit einer Vergütung von 3.714 bis 4.292 Euro brutto monatlich. Arbeite an den Energieversorgungsanlagen der Bahnstromtechnik im U-Bahn-Streckennetz in Hamburg. Sichere dir jetzt deine Perspektiven und bewirb dich noch heute!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZHarsefeld

Werde Industrieelektriker (w/d/m) mit Fachrichtung Betriebstechnik für die nachhaltige Energieversorgung! Du spielst eine zentrale Rolle beim Umbau zu erneuerbaren Energien wie Windkraft und Photovoltaik. Profitiere von einem Einstiegsgehalt von 1.325 € plus Weihnachts- und Urlaubsgeld. Genieße 30 Tage Urlaub und zusätzliche freie Tage an Heiligabend und Silvester. Freue dich auf eine langfristige Perspektive mit intensiver Betreuung, hochwertigem Equipment und einem tollen Seminarprogramm. Lerne in einem innovativen Umfeld auf unserem Energie Campus – deine Chance auf eine grüne Zukunft wartet!
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Elektroniker (m/w/d) für Betriebstechnik oder Energieelektroniker (m/w/d)

Wolf ButterBack KGFürth

Wir suchen einen engagierten Elektroniker (m/w/d) für Betriebstechnik oder Energieelektroniker (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams. Zu Ihren Aufgaben gehören Wartungen, Reparaturen und die Fehlersuche an elektrischen und pneumatischen Anlagen. Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung und relevante Berufserfahrung in diesem Bereich. Flexibilität, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit sind Eigenschaften, die Sie auszeichnen. Sie bringen Bereitschaft für die 3-Schicht-Arbeit mit und arbeiten gerne im Team. Grundkenntnisse in SPS-Steuerungen und frequenzgesteuerten Antrieben sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere bei uns!
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Ausbildung Elektroniker für Betriebstechnik (w/m/d) | Berlin | 2026

Schneider Electric GmbHBerlin

Starte Deine Karriere als Servicetechniker:in in unserem Werkskundendienst! Nach deiner Ausbildung erwartet dich eine erstklassige Vergütung und eine Atmosphäre, die Teamgeist fördert. Wir bieten individuelle Unterstützung, damit du fachlich und persönlich wachsen kannst. Mit einer 100% Übernahmechance nach der Ausbildung stehen dir alle Türen offen. Profitiere von attraktiven Mitarbeiterrabatten über Corporate Benefits und finanziellen Extras wie unserem Aktienprogramm. Werde Teil eines starken Netzwerks bei unserem Azubi-Camp und erlebe, wie du über dich hinauswächst!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Schneider Electric GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZBad Bederkesa

Starte deine Karriere als Industrieelektriker (w/d/m) für Betriebstechnik in der Energiewende! Bei uns sorgst du dafür, dass nachhaltige Energieversorgung reibungslos funktioniert. Dein Einstiegsgehalt beträgt 1.325 € und du erhältst zusätzlich Weihnachts- und Urlaubsgeld. Genieße 30 Tage Urlaub und freie Tage an Heiligabend sowie Silvester. Profitiere von einer hochwertigen Werkzeugausstattung, Mentoring und einem starken Seminarprogramm. Werde Teil unseres Energie Campus mit attraktiven Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie Übernahmemöglichkeiten für mindestens 2 Jahre!
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Elektroniker:in für Betriebstechnik / Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Züblin Umwelttechnik GmbHHamburg

Wir suchen qualifizierte Elektroniker:innen für Betriebstechnik oder vergleichbare Bereiche. Zuverlässigkeit, Teamgeist und Flexibilität sind uns wichtig. Eigeninitiative zur Weiterentwicklung von Kompetenzen wird geschätzt. Wir bieten ein attraktives Gehalt, einschließlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie 30 Urlaubstage jährlich. Zusätzlich unterstützen wir mit betrieblicher Altersversorgung und bieten ein modernes Arbeitsumfeld. Nutzen Sie unser umfangreiches Schulungsangebot und profitieren Sie von unserem Company Bike Leasing für Ihren Arbeitsweg.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Energieelektroniker - Fachrichtung Betriebstechnik (m/w/d)

RHI Magnesita Bochum GmbHBochum

Du bist ein ausgebildeter Energieelektroniker mit Schwerpunkt Betriebstechnik und bringst umfangreiche Erfahrung mit. Mit fundierten Kenntnissen in SPS-Technik, Elektropneumatik und Elektrohydraulik bist du bestens für Herausforderungen gerüstet. Du kannst Schaltpläne und technische Dokumentationen sicher lesen und arbeitest stets gewissenhaft und strukturiert. Dich zeichnen hohe Einsatzbereitschaft sowie zeitliche Flexibilität aus. Wir bieten ein attraktives Gehalt nach Tarif, 30 Tage Urlaub und viele weitere Vorteile wie Arbeitskleidung mit Waschservice. Unterstütze unser Team, indem du Störungen behebst und Wartungsarbeiten an Maschinen effizient durchführst.
Gehalt 3520€ - 3700€ per month Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Arbeitskleidung Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Elektriker/in - Betriebstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Elektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Zwischen Starkstrom und Spaghettikabel – Ein Blick in die Realität von Elektriker/innen in der Betriebstechnik

Es gibt Berufe, bei denen merkt man am Ende des Tages: Da ist was entstanden, im wahrsten Sinne des Wortes. Elektriker oder Elektrikerin in der Betriebstechnik zu sein – das klingt nach grauen Schaltschränken, piepsenden Multimetern und Neonröhren, die nicht so wollen wie man selbst. Doch ist das der ganze Alltag? Wohl kaum. Wer antritt, um Strom ins System zu bringen, muss mehr können als Kabel abkneifen und Sicherungen wechseln. Ein Beruf, der an vielen Ecken unterschätzt wird, und an noch mehr Ecken fehlt.


Ein Alltag voller Umschaltungen – und chaotischen To-Do-Listen

Montagmorgen, 6:50 Uhr. Freundin fragt: "Machst du heute endlich mal pünktlich Feierabend?" Ich: "Wahrscheinlich. Eher nicht." Und da wäre man wieder beim Mythos vom geradlinigen Arbeitstag. In der Betriebstechnik ist es meistens: Routine trifft Überraschung. Anlagen prüfen, Produktionsmaschinen warten, Störungen beheben – klingt wie ein Lehrbuch. In echt heißt das oft: Kabelsalat entwirren, Fehler suchen, während Schichtleiter Nummer fünf nachfragt, wie lange die Maschine noch steht. Aromatische Mischung aus Öl, Schweiß und Adrenalin inklusive.

Die Anforderungen sind weniger körperlich als vielfach angenommen – aber in den Köpfen ist ständig Strom. Wer glaubt, es reicht, Steckdosen anschließen zu können, irrt sich gewaltig. Werkpläne lesen, SPS-Programme durchblicken, Normen und Sicherheitsvorschriften parat haben – man hangelt sich zwischen Operativem und Dokumentation. Und, unter uns: Wer nach 19 Uhr immer noch im Schaltschrank klemmt, weiß spätestens beim zweiten Anruf von Zuhause, wie schnell Technik und Alltag in Reibung geraten.


Was wirklich zählt: Lernbereitschaft und ein gewisses Dickfell

„Der Beruf lebt von Wandel“, hat einmal ein älterer Kollege gesagt. Klingt abgedroschen, aber spätestens, wenn wieder eine neue Maschinenserie integriert oder eine Altanlage digitalisiert werden soll, versteht man, was gemeint ist. Die Anforderungen wachsen beinahe im Wochenrhythmus. Klar, eine solide Ausbildung ist das Fundament: Theorie aus der Berufsschule, Praxis aus dem Betrieb – das klassische Modell. Doch dabei bleibt’s eben nicht. Viele Chefs, habe ich beobachtet, setzen auf Eigeninitiative. Das klingt nach Chance, ist aber auch Last: Wer stehenbleibt, bleibt zurück.

Viele Betriebe erwarten heute, dass man mit Software und Automatisierungstechnik umgehen kann. SPS-Steuerung? Muss sitzen. Energieeffizienz? Nicht nur Worthülse. Fehlersuche ist ein eigener WoW-Level – man muss sich oft genug in einen Fehler hineindenken, den es „eigentlich gar nicht geben kann“ (O-Ton Technikabteilung). Und ehrlich: Die besten Fehleranalysen gelingen, wenn man sich erlaubt, auch mal quer zu denken. Wer immer nur nach Schema F vorgeht, merkt nur, dass längst vom Schema abgebogen wurde.


Verdienst – zwischen regionaler Achterbahn und objektivem Frustpotenzial

Reden wir über Geld? Muss sein. Wer glaubt, Elektriker/innen-Betriebstechnik gehören zu den Goldeseln der Industrie, hat vielleicht die Hochglanzbroschüren gelesen, aber nicht mitbekommen, wie es an der Lohntüte scheppert. Der Verdienst ist okay, manchmal gut – abhängig von Branche, Schichtsystem und Bundesland. Westdeutschland zahlt oft mehr als der Osten, große Industriekonzerne mehr als verstaubte Mittelständler. Einstieg? Meist solide. Aber Luft nach oben? Viel hängt davon ab, ob man bereit ist, sich weiterzuentwickeln.

Schmerzhafte Erfahrung eines Kollegen: Nach Jahren Nachtschicht stand auf dem Gehaltszettel weniger als die Durchschnittszahl, die in diversen Jobportalen kursiert. Die Realität schwankt – zwischen „Damit komme ich klar“ und „Dafür mach ich das nicht mehr lange“. Wer Familie, Miete und Auto unter einen Hut bringen will, muss oft Verhandlungen führen – lästig, aber notwendig. Übrigens: Wer Zusatzqualifikationen mitbringt oder gar den Meister dranhängt, landet oft deutlich höher im Gehaltsgefüge. Aber auch das will finanziert, gelernt und durchgezogen werden.


Der Arbeitsmarkt: Mehr Nachfrage als Angebot, aber nicht ohne Fallstricke

Fachkräftemangel? Ja, tatsächlich. Arbeitgeber reiben sich die Augen, warum sich kaum noch qualifizierte Leute bewerben. Wer einen Abschluss und etwas Erfahrung hat – oder ehrlich gesagt, manchmal reicht schon eins von beidem – hat gerade beste Karten. Regionale Unterschiede? Klar. In Ballungsgebieten und Industrie-Standorten locken bessere Konditionen, doch auf dem Land kann ein Elektriker heute locker zum „Lost Treasure“ werden. Manche Betriebe buhlen beinahe schon händeringend, einige bieten zähneknirschend Flexibilität, die vor zehn Jahren undenkbar gewesen wäre.

Trotzdem stolpern viele am Einstieg: Unvollständige Unterlagen, Unsicherheit beim Bewerbungsgespräch, praktische Tests unter Zeitdruck. Soft Skills werden oft unterschätzt. Kommunikation? Bleibt beim Bewerbungstraining oft auf der Strecke, aber im Betrieb Gold wert. Wer nicht erklären kann, warum eine Wartung länger dauert oder wie die neue Anlage tickt, verliert an Sichtbarkeit – und irgendwann an Interesse.


Work-Life-Balance: Strom oder Leben – (K)ein Widerspruch?

Klartext: In der Betriebstechnik wird nachts gearbeitet, manchmal an Feiertagen, fast immer dann, wenn andere längst im Feierabendmodus sind. Das erzeugt Diskussionsbedarf daheim und bringt graue Haare inklusive, aber wer es mag, hat auch Vorteile. Jeder, der die berühmte Nachtschicht ruft, kennt den besonderen Reiz der leeren Halle, das Surren der Anlagen und die Ruhe, wenn der Rest der Welt schläft. Für junge Leute ist das vielleicht ein Abenteuer, für Eltern eine echte Belastung. Ich habe beide Seiten gesehen. Nach einer Weile merkt man, wie wichtig es ist, Termine zu blocken, Freizeit zu schützen und auch mal „nein“ zu sagen. Sonst droht der Burn-out schneller als der nächste Stromausfall.

Allerdings: Die Zeiten ändern sich. Jüngere Kolleginnen und Kollegen fordern heute nicht mehr nur „gutes Geld“, sondern eine ausbalancierte Taktung zwischen Job und Leben daneben. Und siehe da – manche Arbeitgeber hören inzwischen hin. Es gibt flexible Schichtmodelle, mehr Urlaubstage, Angebote zum mobilen Arbeiten (ja, das gibt’s mittlerweise sogar in Wartungsjobs: Fernzugriff, Dokumentation, Schulungen online). Die Branche bewegt sich, auch wenn es sich manchmal wie gegen den Strom anfühlt.


Fazit? Nein, eher Zwischenstand – denn fertig ist der Beruf nie

Wer jetzt mit dem Beruf Elektriker/in – Betriebstechnik liebäugelt, sollte keine falsche Scheu haben. Es ist kein Spaziergang – aber auch kein ehrenamtlicher Knochenjob. Neugier und Durchhaltevermögen zählen mehr als Perfektion. Wer bereit ist, ständig zu lernen, den Wandel nicht fürchtet und einen Sinn darin sieht, Technik am Laufen zu halten, findet hier mehr als „nur einen Job“. Die Karriereleiter? Geduldsspiel, aber stabil. Weiterbildungen, Spezialisierungen, Aufstiegsmöglichkeiten zum Meister oder Techniker – alles machbar, sofern der Wille da ist.

Ob man es tut? Muss wohl jeder selbst entscheiden. Vielleicht hilft eines: Fast jeder Betrieb, jede Branche und jede Region sucht aktuell nach helfenden Händen – besser gesagt: nach klarem Verstand, Ruhe im Sturm und einem Sinn für das, was wirklich läuft. Strom kommt eben nicht aus der Steckdose – sondern von denen, die ihn möglich machen. Guten Start, wenn du dich traust!


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