Behinderte Menschen Jobs

119 aktuelle Behinderte Menschen Stellenangebote

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Ingenieur/in (m/w/d) für Wasserwirtschaft oder Wasserbau der Fachrichtung Bauingenieurwesen/Umweltin

Kreis DithmarschenHeide, Holstein

Wir suchen eine/n Ingenieur/in (m/w/d) für Wasserwirtschaft oder Wasserbau im Bauingenieurwesen oder Umweltingenieurwesen. Diese unbefristete Vollzeitstelle bietet ein gehobenes Gehalt nach Tarifvertrag (TVöD, Entgeltgruppe 11). Zu den Hauptaufgaben gehören die technische Prüfung und die Erstellung von Genehmigungen für Gewässer und Deiche. Zudem sind Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Begutachtung von Bauanträgen Teil des Aufgabenspektrums. Gesucht wird eine qualifizierte Fachkraft mit Kenntnissen in Hydrologie oder Umweltwissenschaften. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Wasserwirtschaft der Zukunft mit!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Jobrad Kantine Corporate Benefit Kreis Dithmarschen Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Servicetechniker | Elektroniker | Monteur Energietechnik (m/w/d)

WISAG Elektrotechnik Nord GmbH & Co. KGKiel

Willkommen bei WISAG, einem der führenden Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Wir suchen engagierte Servicetechniker, Elektroniker und Monteure der Energietechnik (m/w/d). Unser Team von über 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist täglich für unsere Kunden im Einsatz. Die WISAG Elektrotechnik bietet umfassende Lösungen in der Energieversorgung, von Schaltanlagen bis zur Bestandswartung. Profitieren Sie von mehr als 50 Jahren Erfahrung in der Projektierung, Planung und Montage elektrischer Anlagen. Besuchen Sie unsere Webseite, um mehr über unsere Dienstleistungen und Karrieremöglichkeiten zu erfahren!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zur/zum Elektronikerin / Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) 2027

Karrierecenter der Bundeswehr MünchenMittenwald

Elektronikerinnen und Elektroniker (m/w/d) der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen elektrotechnische Anlagen in Gebäuden sowie deren Energieversorgung und Infrastruktur. Sie installieren die Anlagen, nehmen sie in Betrieb und warten oder reparieren sie bei Bedarf. Dazu montieren sie beispielsweise Sicherungen und Anschlüsse, Gebäudeleiteinrichtungen, Datennetze sowie Steuerungs- und Regelungseinrichtungen. Sie erstellen Steuerungsprogramme, definieren Parameter, messen elektrische Größen und testen die Systeme. Wir erwarten mindestens einen qualifizierten Haupt- oder Realschulabschluss oder einen vergleichbaren Abschluss. Besonders wichtig sind die Leistungen in Deutsch und Mathematik sowie – je nach Ausbildungsberuf – in den naturwissenschaftlichen Fächern oder der ersten Fremdsprache.
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zur/zum Elektronikerin / Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) 2027

Karrierecenter der Bundeswehr MünchenKaufbeuren

Elektronikerinnen und Elektroniker (m/w/d) der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen elektrotechnische Anlagen in Gebäuden sowie deren Energieversorgung und Infrastruktur. Sie installieren und nehmen die Anlagen in Betrieb und warten oder reparieren sie bei Bedarf. Zu den Aufgaben gehören die Montage von Sicherungen, Anschlüssen für Waschmaschinen und Herde, Gebäudeleiteinrichtungen, Datennetzen sowie Steuerungs- und Regelungseinrichtungen. Außerdem erstellen sie Steuerungsprogramme, definieren Parameter, messen elektrische Größen und testen Systeme. Erwartet wird mindestens ein qualifizierter Haupt- oder Realschulabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss. Besonders zählen die Leistungen in Deutsch und Mathematik sowie je nach Ausbildungsberuf in Naturwissenschaften oder der ersten Fremdsprache.
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur :in Regenwasserbewirtschaftung und Überflutungsschutz (w/m/d)

Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT –Frankfurt

Unternehmen: Dienstleistungsorientierter Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt am Main; betreibt die zwei größten Anlagen zur Abwasserreinigung in Hessen, eine Verbrennungsanlage zur Klärschlammbehandlung und ein ausgedehntes Kanalnetz.
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Umwelttechnologen - Abwasserbewirtschaftung / Fachkraft - Abwassertechnik (m/w/d)

Samtgemeinde SögelSögel

Die Samtgemeinde Sögel sucht einen Umwelttechnologen (m/w/d) für die Abwasserbewirtschaftung in unbefristeter Vollzeit. Eingebettet in eine idyllische Landschaft bietet Sögel eine familienfreundliche Arbeitsumgebung. Zu Ihren Aufgaben gehört die Mitarbeit auf den Kläranlagen Sögel und Berßen. Bewerber sollten eine Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik oder eine vergleichbare Qualifikation vorweisen. EDV-Kenntnisse und ein Führerschein der Klasse B sind erforderlich. Wir legen Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein modernes Arbeitsklima mit flexiblen Arbeitszeiten, um das Wohl unserer Mitarbeiter zu fördern.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik, Schwerpunkt Zutrittskontrolle

Diehl Defence GmbH & Co. KGRöthenbach Pegnitz

Die KG in Röthenbach a. d. Pegnitz sucht zum 01.01.2027 einen Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik mit Schwerpunkt Zutrittskontrolle. In dieser verantwortungsvollen Position sind Sie für die Instandhaltung und den störungsfreien Betrieb der Gebäudetechnik zuständig. Zudem planen, installieren und nehmen Sie die Zutrittskontrolle sowie die Zeiterfassungssysteme in Betrieb. Sie überwachen externe Dienstleister bei Renovierungsmaßnahmen und übernehmen die Abnahme der Leistungen. Sicherheits- und Umweltstandards achten Sie dabei stets. Auch die Softwarepflege für Zutrittskontrolle und Zeitwirtschaft gehört zu Ihren Aufgaben.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Techniker / Meister (m/w/d) Fachrichtungen Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima oder Gebäudeautomation

Stadt RegensburgRegensburg

Aufgaben: Dichtheitsprüfung von Grundleitungen der Liegenschaften nach DIN EN 1610 und deren Sanierung; Ausschreibungen durchführen und Maßnahmen abwickeln. Qualifikation: Techniker/-in bzw. Meister/-in (m/w/d) der Fachrichtungen Heizung, Lüftung, Klima oder Gebäudeautomation; Fachrichtung HLSK im technischen Gebäudemanagement. Unternehmen: Das Amt für Gebäudeservice betreibt und unterhält kommunale Liegenschaften wie Schulen, Kindertagesstätten, Verwaltungsgebäude und Sportstätten; motiviertes Team.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/-in Gebäude-/Energietechnik / Bachelor of Science/Bachelor of Engineering (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit

Stadt HildesheimHildesheim

Gehalt: Entgeltgruppe 11 TVöD. Bedingungen: Vollzeit, teilzeitgeeignet; praktikable Arbeitszeitmodelle sind verhandelbar. Unternehmen: Gebäudemanagement der Stadt Hildesheim, zuständig für baulichen Unterhalt und Betrieb von rund 200 städtischen Liegenschaften, darunter Schulen, Kindergärten, Sporthallen und Verwaltungsgebäude.
Festanstellung Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter technisches Management (w/m/d) Wasserwirtschaft

ThüWa ThüringenWasser GmbHErfurt

Aufgaben: Fachliche Stellungnahmen und technische Bewertungen erarbeiten, betriebliche Grundsatzplanung mitgestalten, Interessen der Thü Wa in Raumordnungs-, Landes-, Bauleit- und Rahmenplanung vertreten sowie Investitions-, Großinstandhaltungs- und Baumaßnahmen vorbereiten und begleiten; Projekte für Wasserversorgungsnetze und wasserwirtschaftliche Anlagen steuern, Versorgungsumstellungen planen, betreuen und dokumentieren, standortbezogene und weitere funktionsbezogene Aufgaben übernehmen.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Jobrad Gutes Betriebsklima Homeoffice Kinderbetreuung Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Behinderte Menschen wissen müssen

Behinderte Menschen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Behinderte Menschen wissen müssen

Zwischen Anspruch, Alltag und Attitüde – ein Blick ins Berufsfeld „Arbeiten mit Menschen mit Behinderung“

Wer mit dem Gedanken spielt, beruflich in die Arbeit mit Menschen mit Behinderung einzusteigen, steht am Anfang meistens vor einer Wand aus Vermutungen, Nachfragen und Unsicherheiten. Ist das was für mich, pack ich das? Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Verdient man davon tatsächlich mehr als ein warmes Mittagessen? Und: Muss ich dafür ein „Helfer*innengen“ besitzen, oder eher ein Dickfell? Ich sag’s mal so: Vieles ist anders, als man es sich zusammenreimt. Und manches bleibt ein Rätsel, selbst nach Jahren im Job.


Vielfalt im Alltag: Zwischen Struktur und Überraschung

Der Beruf „mit“ oder besser gesagt für Menschen mit Behinderung ist ein Chamäleon. Er wechselt Farbe, Form und Tempo – manchmal im Minutentakt. Je nach Einrichtung schwanken die Aufgaben enorm: Ob nun in einer Werkstatt, in einer Wohngruppe, in ambulanten Diensten oder direkt in inklusiven Unternehmen. Gerade das macht’s spannend, aber auch anspruchsvoll. Mal jongliert man mit Medikamentenplänen, mal mit IKEA-Regalen (auch das Einrichten gehört dazu); im nächsten Moment erklärt man Smartphone-Bedienung oder verhandelt über Kaffeekonsistenzen. Es gibt Tage, die sind voller Lachen – ehrlich, nur wenig Begegnungen sind so direkt und unverstellt wie hier. Und dann gibt’s die schwierigen Gespräche, das Aushalten von Frust, Konflikten, manchmal auch eigene Ohnmacht. „Routine“? Vielleicht im Kalender, selten im Gefühl.


Was muss man können – und was besser lassen?

Die Stellenanzeigen lesen sich oft so, als solle man Superman in Teilzeit sein: Empathie, Belastbarkeit, Geduld, Innovationsfreude, Teamfähigkeit, und dann natürlich auch alles zu Hygienevorschriften, Sozialgesetzgebung, Pflege und Inklusionspädagogik. Klingt nach einem Haufen Erwartungen. Aber nach meinen Erfahrungen zählt eines wirklich: authentische Neugier auf Menschen – und die Bereitschaft, etabliertes Denken über Bord zu werfen. Fachqualifikationen sind nicht unwichtig (ohne sie geht’s nicht, schon klar), aber das berühmte „Bauchgefühl“ für das Gegenüber ersetzt kein Seminar. Hilft trotzdem, zwischendrin zur Reflexion zu raten – Supervision, kollegialer Austausch, irgendwas, das verhindert, dass man im Trott den Kompass verliert.


Gehalt – und die Sache mit Anerkennung, die man nicht essen kann

Jetzt Butter bei die Fische: Bezahlung. Ja, das Thema zieht sich wie patzige Knetmasse durch den Sektor. Die Lohnspanne ist unübersichtlich – Tarifbindung gibt’s mal, mal nicht. In manchen Bundesländern ist das Einstiegsgehalt für eine ausgebildete Fachkraft okay, im vielzitierten Süden geht’s Richtung 3.000 € Brutto (doch nach Steuern bleibt die Wirklichkeit nüchtern), im Osten oft spürbar darunter. Private Träger und kleine Einrichtungen zahlen nicht selten weniger als die „großen Kirchen“ oder die kommunalen Anbieter. Zuschläge für Wochenenddienste? Gibt’s, wenn’s gut läuft. Tarifsteigerungen? Hängt am Tropf der öffentlichen Haushalte. Erfreulich immerhin: Mit Spezialisierung (z. B. Autismus, herausforderndes Verhalten oder Leitungskräfte) steigt irgendwann das Gehalt – allerdings eher in kleinen Quantensprüngen als im Galopp. Wer’s visionär mag: Vielleicht entschädigt Wertschätzung; aber seien wir ehrlich, im Supermarkt reicht sie selten für die Extrawurst.


Bewerbung und Einstieg: Das Gegenteil von Selbstläufer

Man könnte meinen, hier reißt man sich um Bewerber – Fachkräftemangel, überall! Die Realität ist, wie so oft, etwas widersprüchlich: Wer aufs Geratewohl eine Stelle sucht, hat oft Glück – zumindest was den Einstieg betrifft. Aber nicht jede Einrichtung passt zu jeder Persönlichkeit (und manchmal umgekehrt). Bewerbungsgespräche drehen sich überraschend oft um Haltung, weniger um Zeugnisse. „Wie gehen Sie mit Frust um?“ ist gelegentlich wichtiger als „Wie viele Paragraphen kennen Sie?“ – das gibt Anlass, sich auf den Hosenboden zu setzen und ehrlich zu überlegen, wo die eigenen Kraftquellen liegen. Ernüchternd? Vielleicht. Andererseits: Wer mutig bleibt, findet rasch ein Feld, in dem die eigenen Stärken gebraucht werden – ganz ohne den Zwang, sofort alles wissen zu müssen.


Zwischen Fachkräftemangel, Digitalisierung und Lebensbalance: Aktuelle Herausforderungen

Die Branche steht unter Strom, keine Frage. Digitalisierung klingt in der Theorie wunderbar – digitale Förderpläne, Online-Dokumentation, Terminverwaltung per App. Praktisch? Zähes Ringen mit Software-Ruinen, Datenschutz-Hürden und der Schwierigkeit, alle Teammitglieder mitzuziehen. Automatisierung kann bestimmte Routinen erleichtern, ersetzt aber keine Begegnung auf Augenhöhe. Der Fachkräftemangel wirkt wie ein Dauermonster unter dem Bett: wird davon gesprochen, gefürchtet – und ist doch nie ganz greifbar. Manchmal frage ich mich: Liegt’s wirklich nur am Gehalt oder auch an der Gesellschaft, die echtes Interesse nur halbherzig belohnt? Eine klare Antwort habe ich nicht. Aber ich weiß, dass jede berufliche Neuorientierung in diese Richtung eine Portion Idealismus verlangt, aber eben auch – Pragmatismus. Die Balance zwischen Beruf und Privatleben, Work-Life-Balance, ist nicht immer einfach herzustellen. Schichtdienste, spontane Vertretungen, Wochenenddienste: Wer hier plant wie am Reißbrett, wird oft von der Realität eingeholt. Und dennoch – es gibt nichts Ähnliches, was einem so viele Momente schenkt, in denen Arbeit und Sinn zusammenfallen.


Karriere, Weiterbildung – und die berühmte Glastür

Bleibt noch der Blick nach vorne. Weiterbildung ist im Sozialbereich kein Selbstläufer, aber eine Tür, die sich zumindest anlehnen lässt. Angebote gibt es – von Inklusionspädagogik über Leitungstrainings bis hin zu fachlichen Spezialisierungen. Mit Initiative und Zuverlässigkeit öffnen sich Aufstiegschancen: Gruppenleiter, Bereichsleitung, Koordination. Allerdings, ehrlich gesagt: Die Hierarchiepyramide ist eher ein Treppenpodest – richtig steil wird es selten. Man wächst, aber oft mehr in der Breite als in der Höhe. Trotzdem, das möchte ich nicht unter den Tisch fallen lassen, schaffen es viele Kolleg:innen, sich ein sehr eigenständiges Berufsprofil zu erarbeiten. Wer Lust auf empathische Grenzgänge, auf Alltag zwischen Improvisation, Fachwissen und echter Begegnung hat – das Berufsfeld bietet etwas, das anderswo selten geworden ist: Jobs mit Substanz. Nicht immer bequem, manchmal unübersichtlich. Aber ehrlich? Genau das macht den Reiz aus.


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