Bautechnik Jobs und Stellenangebote

36 Bautechnik Jobs

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Bauingenieur (m/w/d)* / Wirtschaftsingenieur / Bautechniker / Meister / Handwerker als Projektleiter Brand- und Wasserschaden

BELFOR Deutschland GmbHFreiburg

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Bauwesen? Bewerben Sie sich, wenn Sie ein abgeschlossenes Studium in Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder Architektur haben. Alternativ sind auch staatlich geprüfte Bautechniker oder Meister aus dem Baugewerbe willkommen. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Erfahrung in der Bauleitung sowie Projektführung mit. Führungsstärke, unternehmerisches Denken und sichere Microsoft Office Kenntnisse sind erforderlich. Wir bieten eine attraktive Bezahlung und ein motiviertes Team, das Wert auf Kundenorientierung legt.
Firmenwagen Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur / Bautechniker als Bauleiter Windkraftanlagen Nordost-Deutschland (alle Geschlechtsidentitäten)

DYWIDAG-Systems International GmbHNordost

Als Bauingenieur oder Bautechniker im Bereich Windkraftanlagen suchen wir engagierte Mitarbeiter (alle Geschlechter) für die spannende Position eines Bauleiters in Nordost-Deutschland, beispielsweise in Berlin, Rostock oder Magdeburg. Ihre Hauptaufgabe wird die eigenständige technische Vorbereitung und Organisation von Windturm-Bauprojekten sein. Sie planen Termine, Ressourcen und die Einsätze unserer Monteure sorgfältig, um projektbezogene Effizienz sicherzustellen. Zudem sind Sie verantwortlich für die Kostenüberwachung und das Reporting. In dieser Schlüsselrolle stehen Sie in direktem Kontakt mit Kunden und Projektbeteiligten und gewährleisten eine reibungslose Kommunikation. Profitieren Sie von der Option auf Home Office und gestalten Sie die Zukunft der Windkraft mit uns.
Homeoffice Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Bautechniker (m/w/d) für das Abfallwirtschafts- und Energiezentrum Kalbach

Landkreis Fulda - Der Kreisausschuss -Fulda

Der Landkreis Fulda sucht einen Bautechniker (m/w/d) für das Abfallwirtschafts- und Energiezentrum in Kalbach. Als Teil eines engagierten Teams von 1.400 Mitarbeitenden können Sie zur nachhaltigen Abfallentsorgung für rund 223.000 Bürger beitragen. Ihre Aufgaben umfassen die Sicherstellung notwendiger Entsorgungskapazitäten und die Instandhaltung sicherheitstechnischer Anlagen. Zudem spielen Sie eine Schlüsselrolle bei der Nachsorge der ehemaligen Kreisabfalldeponien. Die Stelle bietet spannende Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Abfallwirtschaft und Umweltschutz. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Abfallwirtschaft im Landkreis Fulda aktiv mit.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Jobticket – ÖPNV Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in für Standards von Energieanlagen (m/w/d) - befristet bis zum 01.10.2029

Westfalen Weser Netz GmbHPaderborn

Im Bereich Hoch- und Mittelspannungsanlagen ist die Entwicklung von Standards entscheidend. Unser Unternehmen sucht einen engagierten Fachmann, der ein standardisiertes Baukastensystem aufbaut und pflegt. Du bringst ein abgeschlossenes Bachelorstudium in Elektrotechnik oder Bautechnik mit und hast erste Erfahrungen im Energiesektor gesammelt. Kenntnisse in Schaltanlagentechnik sowie geltenden Normen sind von Vorteil. Wir bieten eine attraktive tarifliche Vergütung, Weihnachtsgeld und diverse Altersvorsorgemöglichkeiten. Bei uns hast du die Chance zur fachlichen Weiterentwicklung und die Mitwirkung in Netzwerken, die dein Karrierewachstum unterstützen.
Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Aufstiegsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Fachspeziallist*in OT-Systeme Energieanlagen (m/w/d)

Stadtwerke München GmbHMünchen

Die Projektierung von Prozessleitsystemen und Automatisierungstechnik ist entscheidend für die Effizienz in der Energieerzeugung. Verantwortliche Fachkräfte übernehmen die Kontrolle über Arbeitspakete und gewährleisten die Einhaltung von Kosten, Qualität und Terminen. Dies beinhaltet die fachgerechte Montage und Inbetriebnahme, während Normen und Vorschriften stets berücksichtigt werden. Technische Konzepte und Strategien werden erarbeitet, um Anlagenbetreiber umfassend zu unterstützen. Ein (Fach-) Hochschulstudium oder eine ähnliche Qualifikation in Automatisierungstechnik und Elektrotechnik sind unerlässlich. Erfahrungen mit PLS/OT-Systemen wie PCS7 und Dokumentationstools sind wertvolle Ergänzungen, um höchste Funktionalität zu garantieren.
Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur (m/w/d) / Wirtschaftsingenieur / Bautechniker / Meister / Handwerker Als Projektleiter Brand- Und Wasserschaden

BELFOR Deutschland GmbHFreiburg Breisgau

Wenn Schäden deine Träume stoppen, sind wir zur Stelle. Als weltgrößter Schadensanierer in Deutschland mit über 1.200 Mitarbeitenden sind wir für jede Herausforderung gerüstet. Ob Brände, Wasserschäden oder weitere Notfälle, wir handeln sofort und setzen alle Hebel in Bewegung. Unser Komplettservice umfasst das gesamte Projektmanagement, damit du schnell wieder auf die Beine kommst. Sei bereit für eine Partnerschaft, die dir Sicherheit bietet. Klicke jetzt auf „Bewerben“ für die ausführliche Stellenbeschreibung und starte deine Karriere in einem dynamischen Umfeld!
Vollzeit weitere Benefits
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Wasserbautechniker(in) / Bauingenieur(in) / Ingenieur(in) spezialisiert in der Wasserwirtschaft

cell GmbhSt Johann Pongau, Salzburg

Wasserbautechniker:in oder Bauingenieur:in gesucht! Gestalte die Zukunft der Wasserwirtschaft in Projekten wie Trinkwasserversorgung, Beschneiungsanlagen und Wasserkraftanlagen. Denk innovativ, bewirb dich jetzt und werde Teil unserer nachhaltigen Lösungen!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Parkplatz Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur – Wasserwirtschaft (m/w/d)

aqua consult Ingenieur GmbHErfurt

Die aqua consult Ingenieur GmbH sucht einen engagierten Projektingenieur – Wasserwirtschaft (m/w/d) für den Standort Erfurt. In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die umfassende Umsetzung von Bauleistungen im Bereich umwelttechnischer Anlagen. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Bearbeitung von Ausschreibungen sowie die Betreuung von Projekten gemäß HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Sie überwachen die Bauarbeiten, koordinieren Teammitglieder und unterstützen bei der Inbetriebnahme technischer Anlagen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Ingenieurstudium in relevantem Bereich und idealerweise Berufserfahrung. Auch Berufseinsteiger sind willkommen, wenn sie mit MS Office und CAD-Anwendungen vertraut sind.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Bautechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Bautechnik wissen müssen

Bautechnik: Zwischen Arbeitshandschuh und Zeichenbrett – Ein Berufsfeld in Bewegung

Bautechnik? Für manche klingt das nach Bauhelm, Beton, vielleicht noch Staub in den Fingern. Aber die Sache ist: Wer sich heute ernsthaft mit Bautechnik beschäftigt – als Berufseinsteiger oder frisch angekommen aus einer anderen Branche – merkt schnell, dass es zwar immer noch um echte Baustellen geht, aber eben auch um Pläne, Vorgaben, Technik, oft sogar um digitale Lösungen. Kurzum: Der Alltag ist vielschichtiger, als es die klassischen Klischees vermuten lassen. Und von der romantischen Vorstellung, man habe am Ende des Tages ein Stück Stadt oder Dorf mit aufgebaut, bleibt immerhin oft ein kleiner Rest übrig – sofern man sich für mehr als nur Fertigteil-Montage interessiert.


Zwischen Laptop und Wasserwaage – Aufgaben, die mehr verlangen als Muskelkraft

Wird ein Beruf im Baubereich gewählt, steht vor einem ein Job, der so ziemlich alles fordert: Körper, Kopf – und manchmal auch Nerven. Es geht eben nicht nur darum, „irgendwas hochzuziehen“. Wer mitmischt, muss Pläne lesen können, Normen verstehen, Materialkenntnisse haben. Wer von der Baustelle ins Büro wechselt, kommt ohne Kalkulation und Übersicht nicht weit. Das Bauwesen ist ein rechtslastiges Feld – das BauGB lässt grüßen – in dem kleine Fehler gern richtig teuer werden. Gelernt sein will auch, sich mit Architekten, Behörden und manchmal renitenten Anwohnern auseinanderzusetzen. Interessant finde ich persönlich, wie oft heute digitale Werkzeuge wie CAD-Software gefragt sind. Der eine hantiert mit Tablet und Bau-App, der nächste biegt noch nach alter Schule Eisenstäbe. Beides hat mehr miteinander zu tun, als man denkt.


Die Sache mit dem Geld – Chancen, Fallstricke, regionale Unterschiede

Jetzt mal ehrlich: Geld spielt eine Rolle. Nicht jeder, der in die Bautechnik startet, ist ein enthusiastischer Brückenbauer aus reinem Idealismus. Die Einstiegslöhne reichen von „gar nicht so übel“ bis „na ja, da geht noch was“. Was viele unterschätzen: Die Spreizung ist enorm. In Süddeutschland – etwa im Großraum München – werden selbst junge Bauleiter zuweilen gesucht wie das letzte Stück Kupfer auf dem freien Markt. In strukturschwächeren Gebieten? Sieht es deutlich nüchterner aus. Das Bandbreite-Musikstück spielt mal tiefer, mal höher, je nach Region, Unternehmensgröße, aber auch nach eigenem Profil. Technisch versierte Bauzeichner verdienen oft weniger als vielseitige Bauleiter oder Poliere mit Verantwortung für ganze Teams. Und dass männliche Berufsanfänger nach wie vor im Schnitt etwas mehr verdienen als ihre Kolleginnen – kein Gerücht, leider Realität. Die Gewerkschaften kriegen davon gelegentlich graue Haare, aber Markt bleibt eben Markt, mit allen seinen Eigenheiten. Apropos: Weiterbildungen oder Zusatzqualifikationen? Passen den Lohn oft noch mal nach oben an. Aber: Wer nur auf Geld setzt, wird enttäuscht. Anerkennung und Entwicklung zählen – und auf die kommt es in der Bautechnik wider Erwarten immer noch an.


Karriere, Chancen, Sackgassen – manchmal ist der Weg das Ziel

Wer Bautechnik kann, ist selten werkelos. Fachkräftemangel? Im Osten? Im Westen? Überall! Das wird von Medien und Branchenverbänden ja regelmäßig wie eine Standarte vor sich hergetragen. Aber: Wer glaubt, er könne einfach vom Gerüst auf den Chefsessel hoppen, wird eines Besseren belehrt. Karriere heißt Lernen – manchmal auch Scheitern, und dann noch mal von vorn. Die Weiterbildungswege sind im Baubereich beinahe schon ein eigener Dschungel: Techniker, Polier, Meister, Studium – zig Abzweigungen. Wer frühzeitig in Digitalisierung, nachhaltiges Bauen oder Projektmanagement investiert, digitiert im Zweifel schneller nach oben. Manche bleiben dem Handwerk treu, andere ziehen ins Büro, machen vielleicht nochmal Abi – oder wechseln gleich ins Ausland, wo Bautradition und Einkommen manchmal anders gewichtet werden. Fürs Vorankommen entscheidend: Flexibilität, Biss, aber auch ein bisschen Hartnäckigkeit. Und ja – Netzwerke helfen. Der berühmte Vitamin-B-Mörtel, der in dieser Branche mindestens so wichtig ist wie der echte.


Innovation, Digitalisierung und der ewige Spagat zwischen Papier und Zukunft

Und dann – Thema Digitalisierung. Wer jetzt erwartet, dass die Baubranche vor digitalen Tools strotzt, irrt. Ja, es tut sich was: BIM-Modelle, Drohnenvermessung, digitale Bauakten. Aber oft meldet sich im Hintergrund noch das Faxgerät, als wolle es den Fortschritt einbremsen. Baustellen-Realität reibt sich an digitalen Versprechen: Der Bauleiter tippt manchmal noch handschriftlich die Betonlieferung auf einen Notizblock, während parallel im Büro die dritte Software-Schulung läuft. Nicht selten fühlt es sich an, als laufe man mit einem Fuß auf Asphalt, mit dem anderen noch im Matsch. Trotzdem: Gerade junge Berufseinsteiger punkten mit digitalem Know-how. Wer Geräte bedienen, Pläne mit Software anfertigen und Daten teilen kann, verbessert seine Berufschancen ganz erheblich. Mitdenken ist hier mehr gefragt als blinder Gehorsam. Was viele erfahrene Kollegen bei all dem Hype gern vergessen: Gute Bautechnik entsteht immer noch aus Verstand, Handwerk und – ja, Geduld. Auch wenn der 3D-Drucker irgendwann Fassaden ausspuckt, die man heute kaum zeichnen könnte.


Arbeitszeiten, Preis der Flexibilität und das altmodische Wort: Lebensqualität

Was bleibt? Ein Berufsfeld zwischen alter Schule und technologischem Wandel, zwischen Baustellenstaub und digitalem Fortschritt. Die Arbeitszeiten? Tja, kein Bürojob von neun bis fünf, das muss man klar sagen. Mal 50-Stunden-Wochen, mal wetterbedingt früher Feierabend. Flexibilität ist Währung – für Beschäftigte und Arbeitgeber. Wer Familie hat, muss mit Schichtplänen jonglieren, sich auf wechselnde Projekte einstellen. Kurioserweise berichten viele im Baugewerbe, dass sie trotz aller Anforderungen eine gewisse Zufriedenheit erleben – wohl wegen der sichtbaren Ergebnisse, die kaum ein anderer Beruf heute noch bietet. Der Moment, in dem nach Wochen harter Arbeit ein Rohbau steht, ist eben schwer zu überbieten. Aber: Ohne Rückendeckung im Privatleben, ohne gesunden Ausgleich, wird der Job schnell zum Marathon. Deshalb: Wer jetzt einsteigt, sollte Lust auf Veränderung mitbringen – und eine Portion Durchhaltevermögen. Klingt nach abgedroschenem Ratschlag? Mag sein. Aber hat eben noch immer seine Berechtigung.


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