Bautechnik Jobs

37 aktuelle Bautechnik Stellenangebote

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Bautechniker Hoch- / Tiefbau (m/w/d) Entwicklungschance: Wasserwirtschaft / Wasserversorgung

Ingenieurbüro Jung GmbHKleinostheim

Wir suchen engagierte Bautechniker im Hochbau und Tiefbau (m/w/d), die ihre Karriere auf das nächste Level bringen möchten. Wenn du bereits Erfahrung in den Leistungsphasen 5 bis 8 nach HOAI hast, freuen wir uns auf deine Bewerbung. Unser Unternehmen bietet dir hervorragende Entwicklungschancen, auch wenn Wasserwirtschaft neu für dich ist. Du profitierst von einem vielseitigen Aufgabengebiet, das deine Fähigkeiten erweitert und an deine Expertise anknüpft. Nutze die Gelegenheit, dir neues Wissen in Planung und Vermessung anzueignen. Vertraue auf unsere Unterstützung, denn gemeinsam erreichen wir Großes!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Umwelt- oder Bautechniker/in (m/w/d)

Regierung von OberbayernMühldorf Inn

Sie suchen eine spannende Stelle als Umwelt- oder Bautechniker/in (m/w/d)? Diese befristete Teilzeitposition bis zum 20.10.2028 umfasst die fachliche Beurteilung von Anlagen, die wassergefährdende Stoffe behandeln. Zu den Aufgaben gehören auch die technische Gewässeraufsicht sowie die Überwachung von Bauwasserhaltungen und Betrieben gemäß der Anlagenverordnung (AwSV). Sie beraten Antragsteller, Planer und Sachverständige insbesondere zu JGS-Anlagen und Abwasserbeseitigung. Ein abgeschlossener Techniker- oder ähnlicher Abschluss in Bau-, Maschinen- oder Umwelttechnik ist erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Schutz von Gewässern und Umwelt mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Bautechniker/-ingenieur Hoch- / Tiefbau (m/w/d) Entwicklungschance: Wasserwirtschaft / Wasserversorgung - NEU!

Ingenieurbüro Jung GmbHKleinostheim

Wir suchen engagierte Bautechniker (m/w/d) im Hoch- und Tiefbau, die sich weiterentwickeln wollen. Bei uns hast Du die Möglichkeit, Deine Talente in den Leistungsphasen 5 bis 8 nach HOAI optimal einzusetzen und auszubauen. Auch wenn die Wasserwirtschaft für Dich neu ist, unterstützen wir Dich auf Deinem Weg. Unsere vielseitigen Aufgabenfelder wachsen mit Deinem Know-how und Deiner Erfahrung. Zudem bieten wir Dir die Chance, neues Wissen in Planung und Vermessung zu erlangen. Werde Teil unseres Teams und profitiere von individuellen Entwicklungsmöglichkeiten und umfassender Unterstützung.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur / Bautechniker als Bauleiter Windkraftanlagen Nord-Deutschland (alle Geschlechtsidentitäten) - NEU!

DYWIDAG-Systems International GmbHHohen Wangelin

Als Bauingenieur oder Bautechniker (m/w/d) werden Sie als Bauleiter für Windkraftanlagen in Norddeutschland tätig. Ihre Aufgaben umfassen die technische Vorbereitung von Windturm-Projekten sowie deren termingerechte Organisation und Überwachung. Sie koordinieren die Termin- und Ressourcenplanung in Zusammenarbeit mit unserer Produktion und planen den Einsatz unserer Monteure. Zudem sind Sie für die Kostenüberwachung und das Reporting verantwortlich. In Ihrer Rolle fungieren Sie als zentraler Ansprechpartner für Kunden und Projektbeteiligte während aller Projektphasen. Genießen Sie die Möglichkeit, teilweise im Home Office zu arbeiten und gleichzeitig an zukunftsweisenden Projekten zu wachsen.
Homeoffice Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHMülheim, Trier

Wir suchen einen Polier (m/w/d) im Bereich Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau in Mülheim an der Ruhr. Du bist verantwortlich für die Baustellenorganisation, die Einhaltung von Terminen sowie die Koordination der Bauabläufe. Deine Aufgaben umfassen auch die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und die Dokumentation des Baufortschritts. Zudem führst du Nachunternehmer und verwaltest die Stundenberichte. Eine abgeschlossene Ausbildung als Straßenbaumeister, Bautechniker oder ein (Werk-) Polierlehrgang ist Voraussetzung. Du bringst mehrjährige Erfahrung im Tiefbau mit und bist bereit, herausfordernde Projekte erfolgreich zu leiten.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur*in / staatlich geprüfte*n Bautechniker*in (m/w/d) der Fachrichtung Tiefbau oder Wasserwirtschaft

Gemeinde StuhrStuhr

Der Fachdienst Hoch-, Tiefbau und Freiraumplanung sucht ab sofort eine/n Bauingenieur*in oder staatlich geprüfte*n Bautechniker*in (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Die Position ist unbefristet und bietet eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 11 TVöD, je nach Qualifikation. Bei entsprechender Hochschulausbildung erhalten Sie eine Zulage von bis zu 300,00 Euro brutto. Die Eingruppierung für Bautechniker*innen erfolgt bis zur Entgeltgruppe 10 TVöD. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Überwachung von Tiefbau-, Straßenbau- und Entwässerungsprojekten. Bewerben Sie sich jetzt für eine spannende Karriere im Bauwesen!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHNeu Isenburg

Wir suchen einen erfahrenen Polier (m/w/d) im Bereich Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau in Neu-Isenburg. In dieser Position koordinierst du die Baustellenorganisation sowie die Abläufe unserer anspruchsvollen Bauprojekte. Du bist verantwortlich für die Termineinhaltung, Qualitätssicherung und die Dokumentation des Baufortschritts. Zudem führst du Nachunternehmer und verwaltest die Stundenberichte. Ein abgeschlossenes Studium oder eine entsprechende Ausbildung zum Straßenbaumeister oder Bautechniker ist erforderlich, ebenso wie mehrjährige Berufserfahrung in relevanten Bereichen. Komm in unser Team und gestalte innovative Bauprojekte mit uns!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Bautechnikerin als Bauleiterin Energie-Abrechnung / VOB (a*)

Hamburger Energienetze GmbHItzehoe

In dieser Position verantwortest du die Kostenschätzung, -planung und -abrechnung, um finanzielle Eigenheiten im Blick zu behalten. Du erstellst präzise Leistungsverzeichnisse für klare Umsetzungsvorgaben und koordinierst planende sowie ausführende Dienstleister für eine effiziente Zusammenarbeit. Außerdem prüfst und gibst du Rechnungen frei, während die lückenlose Projektdokumentation in deinem Fokus steht. Du entwickelst unser CAFM weiter und bringst das Building Information Modelling (BIM) voran, um digitale Lösungen zu integrieren. Wichtig sind zudem deine mehrjährigen Erfahrungen in der Leitung von Umbau- und Sanierungsprojekten. Ein Studium der Ingenieurwissenschaften oder eine vergleichbare Ausbildung runden dein Profil ab.
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Bautechnikerin als Bauleiterin Energie-Abrechnung / VOB (a*)

Hamburger Energienetze GmbHHamburg

In deiner Rolle bist du für die Kostenschätzung, -planung und -abrechnung verantwortlich, um finanzielle Rahmenbedingungen effektiv zu steuern. Ein zentrales Element deiner Arbeit ist die Erstellung von Leistungsverzeichnissen, die klare Umsetzungsvorgaben bieten. Die Koordination von Planenden und Dienstleistern stellt sicher, dass alle Prozesse reibungslos ablaufen. Zudem prüfst du Rechnungen, gibst diese frei und sorgst für eine lückenlose Projektdokumentation. Du entwickelst unser CAFM weiter und implementierst Building Information Modelling (BIM), um digitale Lösungen zu integrieren. Mit mehrjähriger Erfahrung in der Leitung von Umbau- und Sanierungsprojekten sowie einem Studium der Ingenieurwissenschaften bringst du wertvolles Know-how mit.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Bautechnik wissen müssen

Bautechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Bautechnik wissen müssen

Bautechnik: Zwischen Arbeitshandschuh und Zeichenbrett – Ein Berufsfeld in Bewegung

Bautechnik? Für manche klingt das nach Bauhelm, Beton, vielleicht noch Staub in den Fingern. Aber die Sache ist: Wer sich heute ernsthaft mit Bautechnik beschäftigt – als Berufseinsteiger oder frisch angekommen aus einer anderen Branche – merkt schnell, dass es zwar immer noch um echte Baustellen geht, aber eben auch um Pläne, Vorgaben, Technik, oft sogar um digitale Lösungen. Kurzum: Der Alltag ist vielschichtiger, als es die klassischen Klischees vermuten lassen. Und von der romantischen Vorstellung, man habe am Ende des Tages ein Stück Stadt oder Dorf mit aufgebaut, bleibt immerhin oft ein kleiner Rest übrig – sofern man sich für mehr als nur Fertigteil-Montage interessiert.


Zwischen Laptop und Wasserwaage – Aufgaben, die mehr verlangen als Muskelkraft

Wird ein Beruf im Baubereich gewählt, steht vor einem ein Job, der so ziemlich alles fordert: Körper, Kopf – und manchmal auch Nerven. Es geht eben nicht nur darum, „irgendwas hochzuziehen“. Wer mitmischt, muss Pläne lesen können, Normen verstehen, Materialkenntnisse haben. Wer von der Baustelle ins Büro wechselt, kommt ohne Kalkulation und Übersicht nicht weit. Das Bauwesen ist ein rechtslastiges Feld – das BauGB lässt grüßen – in dem kleine Fehler gern richtig teuer werden. Gelernt sein will auch, sich mit Architekten, Behörden und manchmal renitenten Anwohnern auseinanderzusetzen. Interessant finde ich persönlich, wie oft heute digitale Werkzeuge wie CAD-Software gefragt sind. Der eine hantiert mit Tablet und Bau-App, der nächste biegt noch nach alter Schule Eisenstäbe. Beides hat mehr miteinander zu tun, als man denkt.


Die Sache mit dem Geld – Chancen, Fallstricke, regionale Unterschiede

Jetzt mal ehrlich: Geld spielt eine Rolle. Nicht jeder, der in die Bautechnik startet, ist ein enthusiastischer Brückenbauer aus reinem Idealismus. Die Einstiegslöhne reichen von „gar nicht so übel“ bis „na ja, da geht noch was“. Was viele unterschätzen: Die Spreizung ist enorm. In Süddeutschland – etwa im Großraum München – werden selbst junge Bauleiter zuweilen gesucht wie das letzte Stück Kupfer auf dem freien Markt. In strukturschwächeren Gebieten? Sieht es deutlich nüchterner aus. Das Bandbreite-Musikstück spielt mal tiefer, mal höher, je nach Region, Unternehmensgröße, aber auch nach eigenem Profil. Technisch versierte Bauzeichner verdienen oft weniger als vielseitige Bauleiter oder Poliere mit Verantwortung für ganze Teams. Und dass männliche Berufsanfänger nach wie vor im Schnitt etwas mehr verdienen als ihre Kolleginnen – kein Gerücht, leider Realität. Die Gewerkschaften kriegen davon gelegentlich graue Haare, aber Markt bleibt eben Markt, mit allen seinen Eigenheiten. Apropos: Weiterbildungen oder Zusatzqualifikationen? Passen den Lohn oft noch mal nach oben an. Aber: Wer nur auf Geld setzt, wird enttäuscht. Anerkennung und Entwicklung zählen – und auf die kommt es in der Bautechnik wider Erwarten immer noch an.


Karriere, Chancen, Sackgassen – manchmal ist der Weg das Ziel

Wer Bautechnik kann, ist selten werkelos. Fachkräftemangel? Im Osten? Im Westen? Überall! Das wird von Medien und Branchenverbänden ja regelmäßig wie eine Standarte vor sich hergetragen. Aber: Wer glaubt, er könne einfach vom Gerüst auf den Chefsessel hoppen, wird eines Besseren belehrt. Karriere heißt Lernen – manchmal auch Scheitern, und dann noch mal von vorn. Die Weiterbildungswege sind im Baubereich beinahe schon ein eigener Dschungel: Techniker, Polier, Meister, Studium – zig Abzweigungen. Wer frühzeitig in Digitalisierung, nachhaltiges Bauen oder Projektmanagement investiert, digitiert im Zweifel schneller nach oben. Manche bleiben dem Handwerk treu, andere ziehen ins Büro, machen vielleicht nochmal Abi – oder wechseln gleich ins Ausland, wo Bautradition und Einkommen manchmal anders gewichtet werden. Fürs Vorankommen entscheidend: Flexibilität, Biss, aber auch ein bisschen Hartnäckigkeit. Und ja – Netzwerke helfen. Der berühmte Vitamin-B-Mörtel, der in dieser Branche mindestens so wichtig ist wie der echte.


Innovation, Digitalisierung und der ewige Spagat zwischen Papier und Zukunft

Und dann – Thema Digitalisierung. Wer jetzt erwartet, dass die Baubranche vor digitalen Tools strotzt, irrt. Ja, es tut sich was: BIM-Modelle, Drohnenvermessung, digitale Bauakten. Aber oft meldet sich im Hintergrund noch das Faxgerät, als wolle es den Fortschritt einbremsen. Baustellen-Realität reibt sich an digitalen Versprechen: Der Bauleiter tippt manchmal noch handschriftlich die Betonlieferung auf einen Notizblock, während parallel im Büro die dritte Software-Schulung läuft. Nicht selten fühlt es sich an, als laufe man mit einem Fuß auf Asphalt, mit dem anderen noch im Matsch. Trotzdem: Gerade junge Berufseinsteiger punkten mit digitalem Know-how. Wer Geräte bedienen, Pläne mit Software anfertigen und Daten teilen kann, verbessert seine Berufschancen ganz erheblich. Mitdenken ist hier mehr gefragt als blinder Gehorsam. Was viele erfahrene Kollegen bei all dem Hype gern vergessen: Gute Bautechnik entsteht immer noch aus Verstand, Handwerk und – ja, Geduld. Auch wenn der 3D-Drucker irgendwann Fassaden ausspuckt, die man heute kaum zeichnen könnte.


Arbeitszeiten, Preis der Flexibilität und das altmodische Wort: Lebensqualität

Was bleibt? Ein Berufsfeld zwischen alter Schule und technologischem Wandel, zwischen Baustellenstaub und digitalem Fortschritt. Die Arbeitszeiten? Tja, kein Bürojob von neun bis fünf, das muss man klar sagen. Mal 50-Stunden-Wochen, mal wetterbedingt früher Feierabend. Flexibilität ist Währung – für Beschäftigte und Arbeitgeber. Wer Familie hat, muss mit Schichtplänen jonglieren, sich auf wechselnde Projekte einstellen. Kurioserweise berichten viele im Baugewerbe, dass sie trotz aller Anforderungen eine gewisse Zufriedenheit erleben – wohl wegen der sichtbaren Ergebnisse, die kaum ein anderer Beruf heute noch bietet. Der Moment, in dem nach Wochen harter Arbeit ein Rohbau steht, ist eben schwer zu überbieten. Aber: Ohne Rückendeckung im Privatleben, ohne gesunden Ausgleich, wird der Job schnell zum Marathon. Deshalb: Wer jetzt einsteigt, sollte Lust auf Veränderung mitbringen – und eine Portion Durchhaltevermögen. Klingt nach abgedroschenem Ratschlag? Mag sein. Aber hat eben noch immer seine Berechtigung.


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