Automatisierung und Energiesysteme Jobs

112 aktuelle Automatisierung und Energiesysteme Stellenangebote

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Technischer Projektmanager (m/w/d) Digitales Energiemanagement

TechMinds GmbHJenbach

Sie bringen fundierte Kenntnisse in IT-Schnittstellen wie APIs und IoT-Kommunikation mit und haben Erfahrung in der Automatisierungstechnik. Ihr Hintergrund im Energiesektor, insbesondere in Energiemanagementsystemen und Kraftwerken, macht Sie zu einem wertvollen Asset. Als technischer Projektmanager haben Sie erfolgreich großskalige Energieanlagen geleitet. Zudem sind Sie geübt darin, Kundenworkshops zu moderieren und innovative Lösungen mit Entwicklungsteams zu erarbeiten. Ihre ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und strukturiert Arbeitsweise unterstützen Ihre analytischen Fähigkeiten. Bei uns profitieren Sie von flexiblen Home-Office-Möglichkeiten, ideal für moderne Arbeitsanforderungen.
Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Kantine Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin Energietechnik - Analyse AC- & DC-Netz (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als Ingenieurin in der Energietechnik bin ich auf die Analyse von AC- und DC-Netzen spezialisiert. Mein Ziel ist es, resilienten Systembetrieb durch innovative Lösungen sicherzustellen. Ich arbeite an der Schnittstelle zwischen Asset-Management und operativer Systemführung, um die Qualität zu sichern und die Fehleranalyse zu optimieren. Angesichts der zunehmenden leistungselektronischen Betriebsmittel und der Integration erneuerbarer Energien sind Systemstabilität und Schutzkonzepte besonders herausfordernd. Diese Herausforderungen motivieren mich, kreative Ansätze zu entwickeln und Konzepte sowie Assistenzsysteme zu entwerfen. Ich freue mich darauf, diese Lösungen aktiv umzusetzen und die Energiewende mitzugestalten.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Elektrotechnik - Nachhaltige Energiesysteme (m/w/d)

ENERCON GmbHAurich

Studium und Ausbildung vereint: Erlebe ein duales Studium in Elektrotechnik an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven. Gleichzeitig absolvierst Du eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Mit Zugang zu unserer modernen Ausbildungswerkstatt erlernst Du praktische Fähigkeiten und theoretisches Wissen. Die Praxisphase beginnt im August 2026 und bereitet Dich optimal auf Deine Karriere vor. Zu den spannenden Themen gehören Grundschaltungen, Elektrische Maschinen und die Programmierung von Automatisierungsgeräten. Im sechsten Semester wählst Du einen Spezialisierungsbereich – unser Fokus liegt auf „Nachhaltige Energiesysteme“.
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Senior Ingenieur Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

M&P GruppeBerlin, Dresden

Die M&P Gruppe sucht zur Verstärkung ihres Teams in Berlin und Dresden einen Senior Ingenieur für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d). In dieser Position entwickeln Sie innovative Konzepte für HKLS-Anlagen und setzen diese von der Idee bis zur detaillierten Planung um. Sie treiben die digitale Transformation und Green Building Design voran, um zukunftsorientierte Lösungen zu schaffen. Verantwortlich für die Projektsteuerung übernehmen Sie komplexe Projekte und sichern höchste Qualität in Fachkonzepten und Ausschreibungen. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, an wegweisenden Projekten im Real Estate-Bereich zu arbeiten. Besuchen Sie uns auf Kununu, um mehr über die M&P Gruppe zu erfahren!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Spezialist (m/w/d) Energietechnik

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesNürnberg

Wir suchen versierte Spezialist:innen in der Energietechnik, um Unternehmen bei der Umsetzung zukunftsfähiger Projekte zu unterstützen. In einem dynamischen Team gestalten Sie aktiv die Energiewende mit. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Optimierung von Energiesystemen sowie die Integration erneuerbarer Energien in bestehende Strukturen. Zudem analysieren Sie verschiedene Energieträger und ihre effiziente Verteilung. Auch die Entwicklung von Steuerungs- und Regelungssystemen für komplexe Netzwerke gehört zu Ihrem Tätigkeitsfeld. Werden Sie Teil unserer innovativen Ansätze zur Digitalisierung und Automatisierung von Energie- und Speichersystemen!
Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Projektmanager (m/w/d) Digitales Energiemanagement - NEU!

TechMinds GmbHOberdorla

Sie suchen einen erfahrenen Experten für die Integration von IT-Schnittstellen, einschließlich APIs und IoT-Kommunikation? Unser Kandidat bringt fundierte Kenntnisse aus der Steuerungs- und Automatisierungstechnik mit. Er hat umfassende Erfahrung im Energiesektor, insbesondere mit Energiemanagementsystemen und Kraftwerken. Als technischer Projektmanager hat er erfolgreich großskalige Energieprojekte geleitet und Kundenworkshops organisiert. Mit seiner starken Kommunikationsfähigkeit und analytischen Denkweise erarbeitet er innovative Lösungen im Team. Zudem bietet unser Unternehmen Home-Office-Möglichkeiten, um Flexibilität und Zusammenarbeit zu fördern – eine ideale Gelegenheit für Talente in der Branche.
Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Kantine Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Senior Ingenieur Energie- Und Gebäudetechnik (m/w/d)

M&P GruppeBerlin

Die M&P Gruppe sucht ab sofort einen Senior Ingenieur für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) an unseren Standorten in Berlin, Dresden und Hamburg. Unsere über 350 Ingenieur:innen arbeiten an zukunftsweisenden Energiesystemen und innovativer Gebäudedigitalisierung. Mit modernsten Tools entwickeln interdisziplinäre Teams anspruchsvolle gebäudetechnische Anlagen. Werden Sie Teil eines starken Teams, das für namhafte Kunden weltweit tätig ist. Erfahren Sie mehr über unsere Projekte und Arbeitskultur auf Kununu. Nutzen Sie diese Chance und gestalten Sie die Zukunft der Technik mit uns!
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Wir suchen: Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Kur und Freizeit GmbHBad Soden Salmünster

Wir suchen motivierte Mitarbeiter, die bereit sind, Rufbereitschaftsdienste zu leisten. Bei uns erwartet Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit und die Freiheit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Profitieren Sie von 31 Tagen Urlaub sowie attraktiven Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, z. B. zum Techniker oder Meister. Zusätzlich stellen wir Ihnen hochwertige Arbeitskleidung und modernes Werkzeug zur Verfügung. Genießen Sie zahlreiche vergünstigte Angebote wie Job-Rad, Mittagstisch und entspannende Auszeiten in der Therme und Sauna. Wenn Sie interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail, inklusive Eintrittstermin und Gehaltsvorstellung.
Weiterbildungsmöglichkeiten Arbeitskleidung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Verbundprojekt APPEAL - Photovoltaikmodulen

Hochschule Emden/LeerEmden

Die Hochschule Emden/Leer sucht engagierte wissenschaftliche Mitarbeiter*innen für das Projekt APPEAL im Maschinenbau. Diese Stelle ist befristet bis zum 30.06.2028 und bietet 50% der regulären Arbeitszeit. Im Rahmen des Projekts entwickeln wir innovative Lösungen für die automatisierte Herstellung von Photovoltaikmodulen in kleinen Mengen. Damit zielen wir darauf ab, wirtschaftliche PV-Module mit variablen Größen und Designs zu produzieren. Diese Entwicklungen eröffnen neue Potenziale für die solaroptimierte Energieerzeugung an Gebäuden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der nachhaltigen Energietechnologie aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Ferienbetreuung Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Automatisierung und Energiesysteme wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Automatisierung und Energiesysteme wissen müssen

Zwischen Kabelsalat und Datenwolke: Berufseinstieg in Automatisierung und Energiesysteme

Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Tag in dieser Welt aus Schaltschrank und Datenabruf. Die Halle – die Mischung aus Maschinenlärm, sachter Ölduft und Laptops auf Werkbänken – kam mir vor wie eine Mischung aus Science-Fiction und bodenständigem Handwerk. Wer auf der Suche nach einem Berufsfeld ist, das irgendwo zwischen klassischer Technikliebe und digitaler Dynamik oszilliert, wird bei Automatisierung und Energiesystemen schon mal nervös mit den Fingern trommeln. Alltägliche Aufgaben, Karriereambitionen, Gehaltsträume – das Ganze entpuppt sich schnell als ein Feld, in dem sich Erwartungen und Realität gelegentlich stoßen wie zwei fehlerhafte Sensoren. Aber dazu später mehr.


Was macht man da eigentlich? Praxiseinblicke fernab der Werbebroschüren

Automatisierung – das klingt nach Roboter, die Kaffee kochen, und Energiesysteme nach Solarpanels auf jedem Dach, aber in Wirklichkeit? Typischer Alltag: Störungen im Produktionsablauf jagen, SPS-Programme anpassen, Kabelwege suchen, passende Umrichter einstellen oder Energieflüsse in komplexen Netzen beobachten. Klingt sperrig? Ist es manchmal auch. Technik als Kunsthandwerk. Dazwischen viele Gespräche: Mit Maschinenbedienern, IT-Kollegen, Betriebsleitern. Wer glaubt, das sei ein stiller Bastelberuf, irrt gewaltig. Bei Problemen wird diskutiert, improvisiert, geflucht – und selten alles nach Vorschrift gemacht. (Weniger romantisch, als es der Azubi-Flyer vermuten lässt. Aber ehrlicher.)

Wer einsteigt, wird schnell merken: Es geht weniger um einzelne Handgriffe, mehr um Prozessverständnis, Kreativität und – Überraschung – die Fähigkeit, Fehler zu akzeptieren, ohne dabei gleich die Nerven zu verlieren. Der Alltag besteht aus wechselnden Herausforderungen: Ein Tag ist Baustelle, der andere Planung, der dritte Softwarepatch oder Netz-Ausfall. Immerhin – langweilig ist das nie.


Ohne Neugier bleibt die Karriere auf Standby: Qualifikationen & persönliche Stärken

Klassisch gefragt: „Was muss ich können?“ Die Standardantwort – Elektrokenntnisse, Digitaltechnik, Programmiergrundlagen – ist richtig, aber nicht ausreichend. Lieber ehrlich: Es braucht Hartnäckigkeit. Technikverliebtheit. Die Bereitschaft, sich ständig selbst zu hinterfragen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Mischung entscheidend ist: Einige Kollegen kommen mit Berufsausbildung im Gepäck, andere steigen frisch von der Hochschule ein. Gut funktioniert, wer sich je nach Situation einmischt. Fragen, wo andere kopfnickend durchgehen. Mal „Nein“ sagen, wenn irgendwer „Das machen wir hier immer so“ ruft, und eigene Lösungswege suchen.

Soft Skills – für mich manchmal die halbe Miete: Problemlösungswille, Teamfähigkeit, aber auch der Mut, im richtigen Moment am Hosenboden von Kollegen zu kleben, um etwas zu lernen. Wer denkt, alleine durchzuziehen, wird schnell frustriert. Und noch etwas: Englisch. Klingt abgenutzt, aber Steuerungen, Handbücher, Online-Foren – wie oft jemanden das internationale Fachchinesisch kalt erwischt, will man nicht glauben.


Gehaltsspanne: Zwischen Hoffnung und Wirklichkeit – und wie sehr die Region zählt

Jetzt mal ehrlich: Viele entscheiden beim Bewerben erst nach Blick aufs Gehalt. Wer will’s verdenken? Das Problem: Die Spanne ist enorm – und stark vom Arbeitgeber, der Branche und dem Bundesland abhängig. In einer Großstadt im Westen winkt oft ein Einstiegsgehalt, das schon ausreicht, um nicht ständig auf Discounter-Angebote zu schielen. Aber im ländlichen Raum oder im Osten? Da kann es dünner werden.

Automatisierung gilt manchmal als die „Schweizer Uhr“ der modernen Industrie. Fachkräfte sind rar, und die Energiebranche (vor allem mit Erneuerbaren) zahlt solide. Dennoch: Es bleibt ein ständiger Wettkampf, von Ausbeuterlöhnen bis hin zu Tarifträumen ist alles drin. Die Gehaltsschere ist also offen wie eh und je. Wer Nischenkenntnisse (etwa Speichertechnik, Netzleittechnik oder bestimmte SPS-Systeme) oder Zusatzqualifikationen aufweist, hebt sich meist deutlich ab. Gilt vor allem: Nicht vom ersten Angebot blenden lassen und gelegentlich die Konkurrenz abklopfen (solange es der Betriebsfrieden hergibt).


Karriereleiter oder Kreisverkehr? Chancen und Stolpersteine

Mal ehrlich: Flache Hierarchien sind in dieser Branche so oft versprochen wie ein brandneues Werksfahrzeug – und doch selten da, wenn’s ernst wird. Wer aufsteigen will, landet schnell im Schatten zwischen Technik und Organisation. Weiterbildung ist allgegenwärtig: sei es gezielt als Techniker, Meister, Ingenieur oder in Spezialkursen zu Cybersecurity und Speichern. Die meisten Arbeitgeber investieren hier, schon weil der Fachkräftemangel sie dazu zwingt. Jedoch – und das ärgert mich manchmal – wird Aufstieg häufig nur durch Wechsel zum größeren Betrieb, ins Ausland oder in projektbetonte Tätigkeiten erreicht. Wer lieber an festen Anlagen als in wechselnden Projekten arbeitet, bleibt oft in ähnlichen Gehalts- und Aufgabenbereichen hängen.

Gleichzeitig lassen sich mit clever gewählten Weiterbildungen (z. B. Netzmanagement, Digitale Leittechnik, Energiemanagement) plötzlich Türen öffnen, an die man vielleicht vor wenigen Jahren noch nicht mal einen Gedanken verschwendet hat. Wobei: Die Vielfalt an Möglichkeiten kann auch überfordern. Ein Ratschlag aus meinem Kollegenkreis: Nicht zu früh spezialisieren, sondern erst einmal ausprobieren und verschiedene Einblicke suchen. Nischenwissen im Bereich Wasserstoff, Batteriespeicher oder Stromnetzregelung ist zwar in Mode, aber ein robuster Werkzeugkasten aus Grundkenntnissen bleibt Gold wert.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance & das neue Normal

Früher kannte man das Bild: Schichtarbeit, Bereitschaft, Überstunden – alles Pflicht, versteht sich. Es bröckelt. Digitalisierung, „Remote-Controlling“ von Anlagen (ja, das geht wirklich), bessere Arbeitszeitmodelle: In vielen Betrieben ändert sich die Realität. Natürlich gibt es immer noch Notfalleinsätze und Zeitdruck, aber die Möglichkeit, Teile der Arbeit flexibler oder mobil zu gestalten, wächst. Wer also einen Splitting aus Privatem und Beruflichem sucht, findet ihn zumindest häufiger als noch vor zehn Jahren. Kleine Randnotiz: Die Nachfrage wächst, nicht nur in der Industrie, sondern zunehmend auch bei Stadtwerken, Energiedienstleistern, Planungsbüros. Immer wieder begegnen mir geerdete Beispiele, wo Nachwuchskräfte im ländlichen Raum plötzlich zu gefragten Fachexperten werden.

Das klingt nach Friede, Freude, Netzstabilität – ist aber ein ständiger Austarierungsprozess. Nicht wenige Neueinsteiger unterschätzen, wie schnell Routine von Adrenalin abgelöst wird, wenn irgendwo die Ampeln auf Rot stehen und das ganze Werk auf einen Anruf wartet. Die Mischung macht’s: ein gewisser Humor hilft, besonders an Tagen, an denen die Fehlerlisten wachsen.


Bewerbungspraxis, Einstiegshürden und persönliche Fußnoten

Bleibt noch die Gretchenfrage: Wie reinkommen? Klassisch geht es über Ausbildung oder Studium, aber Quereinstiege kommen häufiger vor, als man annimmt. Wer Netzwerken kann (im wortwörtlichen wie übertragenen Sinne), dem öffnen sich oft Türen abseits formaler Anforderungen. Dennoch: Bewerbungsverfahren im Technikbereich wirken manchmal wie ein Ritual der Abschreckung – ellenlange Aufgaben, Multiple-Choice-Tests, Gespräche mit Kantinencharakter. Mein Tipp: Sich nicht verunsichern lassen, sondern Gesprächspartner auf Augenhöhe suchen. Die eigene Geschichte, Erfolge, gelegentliche Pannen nicht verschweigen – das wirkt oft authentischer als Hochglanzbewerbungen.

Persönlich würde ich sagen: Die Branche ist so vielfältig, wie man sie sich macht. Von monoton bis fulminant, von regional bis international, von Schreibtisch bis Werkshalle. Wer Neugier mitbringt, robuste Nerven und ein Gespür für technische (und menschliche) Systeme – der wird seinen Platz finden. Über Irrwege, Umstiege und ein paar verlorene Sicherungen. Aber vielleicht sind gerade das die Geschichten, auf die es ankommt.


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