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UMWELTINGENIEUR, GEOWISSENSCHAFTLER, KLIMAWISSENSCHAFTLER, BAUINGENIEUR, ARCHITEKT, GEOÖKOLOGE, GEOLOGE, CHEMIKER, BIOLOGE, ÖKOLOGE, STADTPLANER, RAUMPLANER, LANDSCHAFTSPLANER (m/ w/ d)

UEZ Consult GmbHErfurt

Entdecke die Synergie von Erfahrung und Innovation in der Planung, im Bau und im Umweltmanagement. Bei uns kannst du deine Grenzen erweitern und deine Ideen in die Tat umsetzen. Wir fördern eine Kultur des Teamgeistes und bieten dir Raum für persönliche und berufliche Entwicklung. Kreative Köpfe und engagierte Expert:innen arbeiten hier zusammen, um nachhaltige Lösungen zu schaffen. Dein Einsatz zählt mehr als dein Titel – sei Teil einer Bewegung, die echte Veränderungen bewirkt. Gemeinsam gestalten wir eine gesunde, nachhaltige Zukunft für alle. Wage den Schritt in eine erfolgreiche Zukunft!
Homeoffice Erfolgsbeteiligung Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Leitung des Amtes für Planung, Bau und Umwelt (w/m/d) (Architekt / Bauleiter / Bauingenieur / Stadtplaner o. ä.) - NEU!

Stadt Mörfelden-WalldorfMörfelden-Walldorf

Das Amt für Planung, Bau und Umwelt (w/m/d) spielt eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Stadtentwicklung. Als Architekt, Bauleiter, Bauingenieur oder Stadtplaner tragen Sie zur Funktionsfähigkeit der Stadt bei. Zu den Aufgaben gehören Hoch- und Tiefbau, Energiemanagement und Stadtplanung sowie Klima- und Umweltschutz. Darüber hinaus verantwortet das Amt den Brandschutz, die Wohnungs- und Friedhofsverwaltung sowie den Arbeitsschutz. Auch die Reinigungsdienste und der Bauhof fallen in seinen Bereich. Diese vielfältigen Tätigkeiten erfordern eine effiziente Haushaltsüberwachung und zentrale Verwaltungsaufgaben, die für eine moderne Stadt unerlässlich sind.
Vollzeit weitere Benefits
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IT-Architekt (w/m/d) Wasserwirtschaft und Geoinformationssysteme - NEU!

Oldenburgisch-Ostfriesischer WasserverbandBrake Unterweser

Der OOWV gehört zu den führenden Wasserver- und Abwasserentsorgern in Deutschland. Mit innovativen Ansätzen bewältigen wir die Herausforderungen der Wasserwirtschaft. Als IT-Architekt (w/m/d) sind Sie verantwortlich für die strategische Weiterentwicklung unserer wasserwirtschaftlichen Anwendungen. Dazu zählen Laborinformationssysteme und Geoinformationssysteme wie ArcGIS und QGIS. Sie gestalten eine zukunftsfähige IT-Architektur und integrieren spezialisierte Anwendungen in übergreifende Prozesse. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und tragen Sie zur hohen Lebensqualität in unserer Region bei.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Bauzeichner / Architekt / Energieberater / Gebäudeenergieberater (m/w/d)

BW Energiekonzepte GmbHRadolfzell Bodensee

Wir suchen einen erfahrenen Gebäudeenergieberater (m/w/d) mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem Studium im Bauwesen und mindestens zwei Jahren Berufserfahrung. Begeisterung für Energieberatung und eine kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung sind uns wichtig. Teamgeist und Eigenverantwortung zeichnen dich aus, während du mit uns gemeinsam wachsen möchtest. Ein Führerschein der Klasse B und sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind von Vorteil. Du profitierst von einem attraktiven Gehalt, 30 Tagen Urlaub und flexiblen Arbeitszeiten. In unserem modernen Büro in Radolfzell bieten wir regelmäßige Schulungen für deine Karriere und persönliche Entwicklung.
Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur*in / Bautechniker*in / Architekt*in (m/w/d) – Planung wasserwirtschaftlicher Anlagen

Emscher Wassertechnik GmbH Lippe Wassertechnik GmbHEssen

Suchen Sie eine Herausforderung im Bauwesen als BAUINGENIEUR*IN, BAUTECHNIKER*IN oder ARCHITEKT*IN? Verstärken Sie unser Team in der Planung wasserwirtschaftlicher Anlagen! Ihre Expertise in der Siedlungswasserwirtschaft ist gefragt, besonders bei Kläranlagen. Übernehmen Sie Verantwortung für die Objektplanung, Ausführungsplanung und Ausschreibung. Koordinieren Sie Fachplanende und unterstützen Sie beim Projektmanagement. Bewerben Sie sich jetzt, um an innovativen Lösungen für sauberes Wasser mitzuarbeiten!
Vollzeit weitere Benefits
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Fachplaner - Bauleitung - Energie u. Gebäudetechnik (m/w/d)

Elektro Stüwe GmbHGeeste

Als Fachplaner in der Energie- und Gebäudetechnik sind Sie verantwortlich für die Planung und Umsetzung innovativer Projekte. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination sowie Überwachung von Bauarbeiten, während Sie aktiv mit Kunden, Lieferanten und Architekten kommunizieren. Mit Ihrem abgeschlossenen Studium oder einer vergleichbaren Ausbildung bringen Sie die notwendigen Qualifikationen mit. Fundierte Kenntnisse in der technischen Planung und im Projektmanagement sind ebenfalls wichtig. Wir bieten Ihnen ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in einem wachsenden Unternehmen, in dem Teamfähigkeit und Durchsetzungsvermögen geschätzt werden. Bewerben Sie sich jetzt für eine spannende Karriere!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Business Development Manager Solar / Photovoltaik (m/w/d) - International (Europa)

E-M-C-direct GmbH & Co. KGDorsten

Als Business Development Manager Solar / Photovoltaik (m/w/d) gestaltest du aktiv unser Wachstum und baust essenzielle Netzwerke auf. Dein Ziel ist es, Türen zu Solar-EPCs in Europa zu öffnen, insbesondere in Chancenreichen Regionen wie Spanien, Italien und dem UK. Mit deinem Vertriebsinstinkt und fundierten PV-Kenntnissen entwickelst du nachhaltige Geschäftsstrategien. Die E-M-C-direct GmbH & Co. KG bietet innovative Lösungen im Kabelmanagement und elektrotechnischen Werkzeugen. Unser inhabergeführtes Unternehmen steht für Hands-on-Mentalität und technisches Know-how. Vertraue auf unsere Expertise und wachse mit uns im gesamten DACH-Raum und darüber hinaus.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter*in Kooperative Forschungsprojekte (m/w/d) erneuerbarer Energietechnologien

AEE – Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC)Albersdorf-Prebuch

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team an! Wir suchen eine motivierte Projektleiter*in (m/w/d) für kooperative Forschungsprojekte in Teil- oder Vollzeit. Leiten Sie innovative nationale und internationale F&E Projekte im Bereich Open Source Software für Energietechnik.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Professur (W2) Gebäudetechnik und Energie mit Schwerpunkt Projektmanagement

Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg)Regensburg

Die OTH Regensburg sucht eine*n Professor*in (Bes.-Gr. W 2) für Gebäudetechnik und Energie, mit Schwerpunkt Projektmanagement in der Fakultät Architektur. Die Hochschule ist ausgezeichnet mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat für Chancengleichheit und Diversity. Frauen werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben, um den Anteil weiblicher Beschäftigter weiter zu steigern. Zudem ist die OTH Regensburg eine zertifizierte familiengerechte Hochschule und bietet einen Dual Career Service. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Für Informationen stehen die Frauenbeauftragten und die Schwerbehindertenvertretung gerne zur Verfügung.
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Elektroanlagenbau Bautzen GmbHBautzen

Sind Sie Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) und suchen eine neue Herausforderung in Bautzen? In Vollzeit warten spannende Aufgaben, von der Organisation bis zur Überwachung von Elektroinstallationsprojekten, auf Sie. Leiten Sie unser Montageteam effizient und übernehmen Sie die Projektangebote sowie Materialbestellungen. Ihre Projekte betreuen Sie überwiegend in Sachsen, ohne bundesweite Montageeinsätze. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zum Elektroniker oder Elektroinstallateur. Bringen Sie Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und ein wertschätzendes Auftreten mit? Dann bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Arbeitskleidung Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Architekt/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Architekt/in wissen müssen

Architektur: Zwischen Traum, Tragwerk und Tücken – ein Beruf mit Gewicht

Man steigt ein. Irgendwo zwischen dem Duft von Skizzenpapier und der trockenen Wirklichkeit einer Baustellenbegehung. So sieht er aus, der Start ins Berufsleben als Architekt oder Architektin – magisch? Manchmal. Ernüchternd? Öfter als gedacht. Ich erinnere mich an meinen ersten Tag. Die Vorstellung: Kreative Höhenflüge, große Entwürfe, ein Hauch Bauhaus fürs Ego. Die Realität? Kaffeeflecken auf Plänen, Excel-Tabellen, ein Chef, der fragt, ob man den Beton noch mal kontrollieren könne, „aber dalli, bitte.“ Genau dazwischen spielt sich der Alltag ab. Doch das ist längst nicht alles. Architektur ist keine einsame Disziplin zwischen Reißbrett und Renderings, sondern ein Spagat zwischen Vision und Machbarkeit, zwischen immer neuen Bauvorschriften und den Tücken der Materialverfügbarkeit. Klingt anstrengend? Ist es oft. Aber warum fangen trotzdem jedes Jahr so viele Leute an, davon zu träumen?


Der Anfang: Vom Diplom zur ersten Baustelle – und mittendrin ein Dschungel aus Normen

Kaum gibt es das Zeugnis, schon rumpelt man durch das berüchtigte Praxis-Labyrinth. Es nützt nichts, die beste Note in Entwurfslehre zu haben, wenn die Landesbauordnung als böhmisches Dorf erscheint. Fragt eine erfahrene Architektin (meinetwegen mich): Wichtiger als jedes Konstruktionsdetail? Die Fähigkeit, sich nicht im Paragrafendschungel zu verlieren. Und Geduld – die bringt man im Studium selten mit. Doch der Einstieg ist ein echter Härtetest: Wer glaubt, dass nach dem Master die schnelle Festanstellung im Großraumbüro wartet, irrt oft gewaltig. Viele landen erst einmal in kleinen Büros, hangeln sich über befristete Verträge oder Wettbewerbsbeiträge von Projekt zu Projekt. Aufstiegshoffnungen? Da braucht es skandinavische Gelassenheit, gepaart mit gelegentlicher Ellenbogenmentalität. Trotzdem: Wer die ersten Jahre durchsteht, spürt irgendwann diesen eigenartigen Stolz, wenn der erste selbst geplante Bau aus dem Erdreich wächst – und sei es „nur“ ein Carport in Vorstadtsiedlungslage.


Geld und Gerechtigkeit: Einstiegsgehälter, Traumhonorare und die Frage nach Wertschätzung

Jetzt mal Tacheles. Das große Geld gibt’s selten zu Beginn – und je nach Region oder Projektart sieht’s mal mau, mal mittelprächtig aus. Nehmen wir Berlin: Viel Nachfrage, viele Büros, aber oft niedrige Löhne, da das Angebot an Architekten fast inflationär ist. Im Süden, sagen wir München oder Stuttgart, locken höhere Gehälter – allerdings steigen Mieten und Lebenshaltungskosten gleich mit. Im öffentlichen Dienst winken nach Tarifordnung einigermaßen stabile Einkommen, während im privaten Sektor die Bandbreite riesig ist. Wer sich freiberuflich ins Haifischbecken wagt, erfährt schnell, dass Honorartabellen nur ein Ausgangspunkt sind – Verhandlungsgeschick entscheidet. Manche erfahrene Kollegen argumentieren sogar, dass weniger das Einstiegsgehalt zählt, sondern die Projekte, die man in der Mappe sammelt. Mag stimmen. Aber, Hand aufs Herz: Wer nach fünf Jahren immer noch für den Mindestlohn Entwürfe schubst, den packt gelegentlich der Zweifel an der Verhältnismäßigkeit von Ausbildung, Verantwortung und monetärem Dank.


Digitaler Wandel und Nachhaltigkeit: Fluch, Segen oder einfach nur Herausforderung?

Architektur im 21. Jahrhundert – das hieß lange: Computer ersetzen den Zeichenstift, Software übernimmt Statik, künstliche Intelligenz entwirft gleich das ganze Gebäude. Und ja, damit kommt eine Welle von Anforderungen, über die im Studium kaum jemand spricht: BIM (Building Information Modeling), Simulationen, ständig neue Tools. Wer da nicht mitzieht, wirkt schnell altbacken. Andererseits: Digitale Kompetenz ersetzt keine Entwurfsidee, keine Ortskenntnis, keine Empathie für Nutzer. Was viele übersehen: Nachhaltigkeit ist plötzlich mehr als nur ein schickes Siegel. Ohne Kenntnisse in energieeffizientem Bauen, Recyclingmaterialien, Kreislaufwirtschaft, wird’s schwer. Die Nachfrage nach ökologisch sinnvollen Lösungen steigt – das sieht, hört und fühlt man, sobald der erste Bauherr mit der Wärmepumpen-Frage vor der Tür steht. Manchmal frage ich mich: Ist Architektur mittlerweile auch Klimaberatung? Vielleicht ja.


Bewerben, bestehen, weiterkommen: Ist Karriere planbar – oder einfach ein zähes Ringen?

Viele träumen noch im Uni-Hörsaal vom eigenen Architekturstudio. Klar, kann man machen – mit ein paar Jahren Berufserfahrung, Netzwerk-Fleiß und gehöriger Frustrationstoleranz. Die meisten aber kämpfen sich erst durch das Dickicht klassischer Bewerbungsprozesse. Große Namen im Portfolio öffnen Türen, helfen aber selten gegen die Felderhebungsroutine oder das hundertste Rendering bis Mitternacht. Fachkräftemangel? Hört man häufig. In Wirklichkeit klaffen Erwartungen und Anforderungen aber manchmal böse auseinander: Arbeitgeber suchen Multitalente, die schnell Verantwortung schultern, sich auf Gesetzgebung, Entwurf, Bauleitung und Software stürzen, als hätte der Tag 48 Stunden. Weiterbildungen werden wichtiger, etwa zum Thema Denkmalschutz oder nachhaltige Stadtentwicklung – und sind nicht selten Türöffner für neue Projekte. Mobilität? Auch ein Thema: Wer bereit ist, zwischen Städten oder – warum nicht – Ländern zu wechseln, hat mehr Chancen und erlebt manchmal Absurdes: Im Ruhrgebiet zählt Altbauwissen, in Voralpenregionen dominiert Holz und Heimatstil, im Hamburger Hafen muss man Sturm und Deich im Griff haben. Regional unterschiedlich, aber eines bleibt: Wer flexibel ist, kommt meistens weiter – manchmal auf Umwegen, aber immerhin.


Zwischen Alltag und Utopie: Der Mensch im Mittelpunkt – oder im Hamsterrad?

Überstunden? Nicht selten. Phasen, in denen alles stagniert? Kommt vor. Und trotzdem: Architektur als Beruf bleibt ein Faszinosum, gerade weil Routine und Kreativität, Technik und Menschenkenntnis eine so seltsame Mischung formen. Viele architektonische Heldengeschichten beginnen mit kleinen Projekten und wachsen – entgegen aller Zweifel – zu echten Herzensangelegenheiten. Wirklich planbar ist kaum etwas. Manchmal fragt man sich, ob es sich lohnt. An anderen Tagen reicht der Blick auf den eigenen Entwurf im kollektiven Stadtbild, um wieder anzupacken. Vielleicht ist es das: Architekt oder Architektin wird man nicht aus reinem Pflichtgefühl. Wer einsteigt, braucht Neugier, Pragmatismus, eine ordentliche Portion Frustrationstoleranz – und einen dicken Skizzenblock Optimismus. Den Rest lernt man unterwegs. Wem’s zu viel wird: Es gibt auch Architekten, die Lektorate übernehmen oder als Stadtführer enden. Das Leben ist eben kein Fließband. Und das ist – so anstrengend es klingt – dann doch der Charme am Beruf.


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