Architekt/in Jobs

108 aktuelle Architekt/in Stellenangebote

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System Architekt Network Operation (m/w/d)

Bayernwerk Netz GmbHDachau

Das Bayernwerk gestaltet die Energiezukunft mit innovativen Lösungen und sucht engagierte Talente. Starte deine Karriere als System Architekt Network Operation (m/w/d) in der Bayernwerk Netz GmbH. Wir sind Teil des E.ON Konzerns und bieten spannende Möglichkeiten im Netzbetrieb und der Entwicklung moderner Energienetze. Unsere Projekte fokussieren sich auf Elektromobilität und die automatisierte Transformation zu Smart Grids. Bewirb dich jetzt bis zum 24.06.2026 und stelle dich einer herausfordernden Aufgabe. Gestalte gemeinsam mit uns die nachhaltige Energieversorgung für morgen!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d), Umweltingenieurin / Umweltingenieur (m/w/d) oder Architektin / Architekt (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor)

Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV)Heidelberg

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Bauingenieur/in, Umweltingenieur/in oder Architekt/in in Heidelberg? Bei uns erwartet Sie die Planung und bauliche Umsetzung innovativer Wehranlagen an der unteren Lahn. In einem interdisziplinären Team bieten wir Ihnen eine angenehme Arbeitsumgebung. Ihre Aufgaben umfassen die fachliche Betreuung von Ingenieurbüros und Baufirmen sowie die Vergabe von Planungs- und Ausführungsleistungen. Sie kümmern sich zudem um die ökologische Durchgängigkeit, einschließlich Fischaufstiegsanlagen. Bewerben Sie sich jetzt unter Referenzcode 20260939 9328 und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Bauplanung!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d), Umweltingenieurin / Umweltingenieur (m/w/d) oder Architektin / Architekt (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor)

Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des BundesHeidelberg

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes gilt als führender Arbeitgeber im Bereich des Bundesministeriums für Verkehr (BMV). In unseren Behörden engagieren sich Fachkräfte für die Erhaltung lebendiger Wasserwege in Deutschland. Wir verbinden Verkehrsmanagement mit ökologischen und ökonomischen Aspekten. Zu unseren Tätigkeitsschwerpunkten zählen Hoch- und Tiefbau sowie Umwelttechnik im Rahmen der HOAI und VOB. Interessierte finden auf Stepstone.de originale Stellenanzeigen und nützliche Karrieretipps. Starten Sie Ihre Karriere mit uns und richten Sie Ihren Jobagenten auf Stepstone.de ein, um Ihren Traumjob zu entdecken!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Bauingenieur/in, Architekt/in, Bautechniker/in (w/m/d) im Bau- und Umweltamt

Landkreis RavensburgRavensburg

Das Bau- und Umweltamt in Ravensburg sucht zum 01.08.2026 engagierte Bauingenieure, Architekten oder Bautechniker (w/m/d). Bewerber haben die Möglichkeit, in Vollzeit oder Teilzeit (80%) tätig zu werden. In dieser abwechslungsreichen Position beschäftigen Sie sich mit Baurecht, Bauleitplanung und Arbeitsschutz. Zu den Aufgaben gehören auch Hochbau, Tiefbau und Architektur. Nutzen Sie die Chance, sich in einem dynamischen Team weiterzuentwickeln. Weitere Informationen zu Gehältern und Karrieremöglichkeiten finden Sie auf Step Stone.de. Besuchen Sie unseren Jobagenten, um Ihren Traumjob zu finden!
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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IT Architekt Energiesektor (w/m/d) - NEU!

CapgeminiNürnberg

Entscheide dich für Capgemini und gestalte deinen Karriereweg aktiv mit. Du bist Teil eines globalen Netzwerks, das dich inspiriert und unterstützt. Gemeinsam bieten wir innovative Lösungen im Energiesektor, um die Energiewende voranzutreiben. Als IT Architekt (w/m/d) kannst du deine Branchenerfahrung in führenden Projekten einbringen. Entwickle zukunftsfähige IT-Architekturen zusammen mit unseren Kunden. Werde Teil eines Unternehmens, das Technologie für eine nachhaltigere und inklusivere Welt nutzt!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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IT Architekt Energiesektor (w/m/d) - NEU!

CapgeminiBerlin

Entscheide dich für eine Karriere bei Capgemini, wo du deine berufliche Zukunft aktiv gestalten kannst. Unser globales Netzwerk aus Kolleginnen und Kollegen unterstützt dich, während du innovative Lösungsansätze für die digitale Transformation im Energiesektor entwickelst. Wir suchen IT-Architekten (w/m/d) mit Erfahrung in der Energiewirtschaft, um neue IT-Architekturen zu schaffen. Gemeinsam helfen wir führenden Organisationen, den Wert von Technologie zu erschließen. Setze dich mit uns für eine nachhaltigere und inklusivere Welt ein. Werde Teil eines dynamischen Unternehmens, das die Energiewende vorantreibt und Möglichkeiten neu definiert.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Projektleiter (m/w/d) Kompensationsmaßnahmen Windenergie

wpd infrastruktur GmbHBremen

Sind Sie ein erfahrener Projektleiter (m/w/d) im Bereich Kompensationsmaßnahmen für Windenergie? In dieser Position entwickeln Sie naturschutzfachliche Lösungen und koordinieren mit Behörden sowie Kooperationspartnern. Ihr Fokus liegt auf der Vegetationstechnik im Landschaftsbau, während Sie auch Kompetenzen in Erd- und Gewässerbau mitbringen. Zudem erstellen Sie fachgerechte Ausführungspläne und übernehmen die Ausschreibung sowie Vergabe. Die Realisierung und Abrechnung der Projekte fallen ebenfalls in Ihren Verantwortungsbereich. Bewerben Sie sich jetzt und bringen Sie Ihr Know-how in einer Schlüsselrolle für nachhaltige Windenergieprojekte ein!
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Spezialist Netzintegration Erneuerbare Energien (m|w|d)

Süwag Energie AGRengsdorf Neuwied

Die Süwag Gruppe steht für die Energiewende – die bedeutendste Transformation unserer Zeit. Wir glauben an die absolute Zuversicht, dass wir gemeinsam mit Ihnen etwas bewegen können. Unser Engagement gilt der Region und den Menschen, die hier leben. Wir setzen innovative Lösungen um, von unterirdischen Kabeln bis hin zu moderner Cloud-Architektur. Unsere Vision erfordert talentierte Menschen, die bereit sind, Teil dieser Veränderung zu werden. Bewerben Sie sich jetzt und entdecken Sie die vollständige Stellenbeschreibung, um mit uns in eine nachhaltige Zukunft zu starten!
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Projektleiter*in Gebäude & Energietechnik (m/w/d)

AEE – Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC)Albersdorf-Prebuch

Projektleiter*in (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit gesucht! Führen Sie nationale und internationale Forschungsprojekte zu energieeffizienten Gebäuden. Schwerpunkt liegt auf innovativen Lösungen für Neubau und Sanierung. Gestalten Sie die Zukunft des Bauens mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter (m/w/d) Kompensationsmaßnahmen Windenergie

undefinedBremen

Als Projektleiter (m/w/d) für Kompensationsmaßnahmen im Bereich Windenergie übernimmst du zentrale Aufgaben in der Landschaftsarchitektur und Forstwirtschaft. Du entwickelst naturschutzfachliche Lösungen und stimmst dich eng mit Behörden sowie Landeigentümern ab. Deine Expertise in Vegetationstechnik und anderen Baubereichen ermöglicht dir die Erstellung von aussagekräftigen Ausführungsplanungen. Du kümmerst dich um Ausschreibungen, Vergaben und die erfolgreiche Realisierung von Projekten. Dabei sind auch Erdbau- und Gewässerbau sowie landwirtschaftliche Anbaumethoden Teil deiner Verantwortungen. Werde Teil eines innovativen Teams, das nachhaltige Energielösungen in Deutschland vorantreibt und bewirb dich jetzt!
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Architekt/in wissen müssen

Architekt/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Architekt/in wissen müssen

Architektur: Zwischen Traum, Tragwerk und Tücken – ein Beruf mit Gewicht

Man steigt ein. Irgendwo zwischen dem Duft von Skizzenpapier und der trockenen Wirklichkeit einer Baustellenbegehung. So sieht er aus, der Start ins Berufsleben als Architekt oder Architektin – magisch? Manchmal. Ernüchternd? Öfter als gedacht. Ich erinnere mich an meinen ersten Tag. Die Vorstellung: Kreative Höhenflüge, große Entwürfe, ein Hauch Bauhaus fürs Ego. Die Realität? Kaffeeflecken auf Plänen, Excel-Tabellen, ein Chef, der fragt, ob man den Beton noch mal kontrollieren könne, „aber dalli, bitte.“ Genau dazwischen spielt sich der Alltag ab. Doch das ist längst nicht alles. Architektur ist keine einsame Disziplin zwischen Reißbrett und Renderings, sondern ein Spagat zwischen Vision und Machbarkeit, zwischen immer neuen Bauvorschriften und den Tücken der Materialverfügbarkeit. Klingt anstrengend? Ist es oft. Aber warum fangen trotzdem jedes Jahr so viele Leute an, davon zu träumen?


Der Anfang: Vom Diplom zur ersten Baustelle – und mittendrin ein Dschungel aus Normen

Kaum gibt es das Zeugnis, schon rumpelt man durch das berüchtigte Praxis-Labyrinth. Es nützt nichts, die beste Note in Entwurfslehre zu haben, wenn die Landesbauordnung als böhmisches Dorf erscheint. Fragt eine erfahrene Architektin (meinetwegen mich): Wichtiger als jedes Konstruktionsdetail? Die Fähigkeit, sich nicht im Paragrafendschungel zu verlieren. Und Geduld – die bringt man im Studium selten mit. Doch der Einstieg ist ein echter Härtetest: Wer glaubt, dass nach dem Master die schnelle Festanstellung im Großraumbüro wartet, irrt oft gewaltig. Viele landen erst einmal in kleinen Büros, hangeln sich über befristete Verträge oder Wettbewerbsbeiträge von Projekt zu Projekt. Aufstiegshoffnungen? Da braucht es skandinavische Gelassenheit, gepaart mit gelegentlicher Ellenbogenmentalität. Trotzdem: Wer die ersten Jahre durchsteht, spürt irgendwann diesen eigenartigen Stolz, wenn der erste selbst geplante Bau aus dem Erdreich wächst – und sei es „nur“ ein Carport in Vorstadtsiedlungslage.


Geld und Gerechtigkeit: Einstiegsgehälter, Traumhonorare und die Frage nach Wertschätzung

Jetzt mal Tacheles. Das große Geld gibt’s selten zu Beginn – und je nach Region oder Projektart sieht’s mal mau, mal mittelprächtig aus. Nehmen wir Berlin: Viel Nachfrage, viele Büros, aber oft niedrige Löhne, da das Angebot an Architekten fast inflationär ist. Im Süden, sagen wir München oder Stuttgart, locken höhere Gehälter – allerdings steigen Mieten und Lebenshaltungskosten gleich mit. Im öffentlichen Dienst winken nach Tarifordnung einigermaßen stabile Einkommen, während im privaten Sektor die Bandbreite riesig ist. Wer sich freiberuflich ins Haifischbecken wagt, erfährt schnell, dass Honorartabellen nur ein Ausgangspunkt sind – Verhandlungsgeschick entscheidet. Manche erfahrene Kollegen argumentieren sogar, dass weniger das Einstiegsgehalt zählt, sondern die Projekte, die man in der Mappe sammelt. Mag stimmen. Aber, Hand aufs Herz: Wer nach fünf Jahren immer noch für den Mindestlohn Entwürfe schubst, den packt gelegentlich der Zweifel an der Verhältnismäßigkeit von Ausbildung, Verantwortung und monetärem Dank.


Digitaler Wandel und Nachhaltigkeit: Fluch, Segen oder einfach nur Herausforderung?

Architektur im 21. Jahrhundert – das hieß lange: Computer ersetzen den Zeichenstift, Software übernimmt Statik, künstliche Intelligenz entwirft gleich das ganze Gebäude. Und ja, damit kommt eine Welle von Anforderungen, über die im Studium kaum jemand spricht: BIM (Building Information Modeling), Simulationen, ständig neue Tools. Wer da nicht mitzieht, wirkt schnell altbacken. Andererseits: Digitale Kompetenz ersetzt keine Entwurfsidee, keine Ortskenntnis, keine Empathie für Nutzer. Was viele übersehen: Nachhaltigkeit ist plötzlich mehr als nur ein schickes Siegel. Ohne Kenntnisse in energieeffizientem Bauen, Recyclingmaterialien, Kreislaufwirtschaft, wird’s schwer. Die Nachfrage nach ökologisch sinnvollen Lösungen steigt – das sieht, hört und fühlt man, sobald der erste Bauherr mit der Wärmepumpen-Frage vor der Tür steht. Manchmal frage ich mich: Ist Architektur mittlerweile auch Klimaberatung? Vielleicht ja.


Bewerben, bestehen, weiterkommen: Ist Karriere planbar – oder einfach ein zähes Ringen?

Viele träumen noch im Uni-Hörsaal vom eigenen Architekturstudio. Klar, kann man machen – mit ein paar Jahren Berufserfahrung, Netzwerk-Fleiß und gehöriger Frustrationstoleranz. Die meisten aber kämpfen sich erst durch das Dickicht klassischer Bewerbungsprozesse. Große Namen im Portfolio öffnen Türen, helfen aber selten gegen die Felderhebungsroutine oder das hundertste Rendering bis Mitternacht. Fachkräftemangel? Hört man häufig. In Wirklichkeit klaffen Erwartungen und Anforderungen aber manchmal böse auseinander: Arbeitgeber suchen Multitalente, die schnell Verantwortung schultern, sich auf Gesetzgebung, Entwurf, Bauleitung und Software stürzen, als hätte der Tag 48 Stunden. Weiterbildungen werden wichtiger, etwa zum Thema Denkmalschutz oder nachhaltige Stadtentwicklung – und sind nicht selten Türöffner für neue Projekte. Mobilität? Auch ein Thema: Wer bereit ist, zwischen Städten oder – warum nicht – Ländern zu wechseln, hat mehr Chancen und erlebt manchmal Absurdes: Im Ruhrgebiet zählt Altbauwissen, in Voralpenregionen dominiert Holz und Heimatstil, im Hamburger Hafen muss man Sturm und Deich im Griff haben. Regional unterschiedlich, aber eines bleibt: Wer flexibel ist, kommt meistens weiter – manchmal auf Umwegen, aber immerhin.


Zwischen Alltag und Utopie: Der Mensch im Mittelpunkt – oder im Hamsterrad?

Überstunden? Nicht selten. Phasen, in denen alles stagniert? Kommt vor. Und trotzdem: Architektur als Beruf bleibt ein Faszinosum, gerade weil Routine und Kreativität, Technik und Menschenkenntnis eine so seltsame Mischung formen. Viele architektonische Heldengeschichten beginnen mit kleinen Projekten und wachsen – entgegen aller Zweifel – zu echten Herzensangelegenheiten. Wirklich planbar ist kaum etwas. Manchmal fragt man sich, ob es sich lohnt. An anderen Tagen reicht der Blick auf den eigenen Entwurf im kollektiven Stadtbild, um wieder anzupacken. Vielleicht ist es das: Architekt oder Architektin wird man nicht aus reinem Pflichtgefühl. Wer einsteigt, braucht Neugier, Pragmatismus, eine ordentliche Portion Frustrationstoleranz – und einen dicken Skizzenblock Optimismus. Den Rest lernt man unterwegs. Wem’s zu viel wird: Es gibt auch Architekten, die Lektorate übernehmen oder als Stadtführer enden. Das Leben ist eben kein Fließband. Und das ist – so anstrengend es klingt – dann doch der Charme am Beruf.


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