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Architekt / Ingenieur mit Schwerpunkt DGNB-Umweltzertifizierungen (m/w/d)

Schroeder & AssociésRoeser

Für eine Karriere im Bauwesen suchen wir talentierte Absolventen mit einem Bachelor- oder Masterabschluss in Architektur oder Bauingenieurwesen. Erfahrung mit Umweltzertifizierungen, besonders DGNB, ist ein Plus. Fundierte Kenntnisse der luxemburgischen Gesetzgebung und spezifischer Normen sind unerlässlich. Teamarbeit und Anpassungsfähigkeit an interdisziplinäre Projekte werden geschätzt. Fließende Deutsch- oder Französischkenntnisse sind wünschenswert, während Luxemburgisch von Vorteil ist. Wir bieten ein dynamisches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, aktiv an Projekten mit nachhaltigen Umweltauswirkungen mitzuwirken, unterstützt von modernster Technologie.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Stadtplaner, Raumplaner, Architekt, Landschaftsarchitekt, Siedlungs- und Wasserwirtschaftler als Projektleiter/ Senior Projektleiter (m/w/d) städtebauliche Gesamtmaßnahmen

DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbHDüsseldorf

Seit über 65 Jahren gestalten wir Lebensräume in Deutschland und sind führend in der Stadtentwicklung. Zur Stärkung unseres Teams suchen wir engagierte Mitarbeitende (m/w/d) mit Schlüsselkompetenzen in Kontrollfähigkeiten, Kostenkontrolle und Siedlungsplanung. Wir bieten innovative Ideen und Lösungen, um unsere Kunden stets zu begeistern. Steigen Sie jetzt in unsere dynamische Branche ein und gestalten Sie die Zukunft mit! Besuchen Sie unsere Original-Stellenanzeige auf Step Stone.de für mehr Informationen. Richten Sie sich Ihren Jobagenten ein und finden Sie Ihren Traumjob auf Step Stone.de.
Vollzeit weitere Benefits
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Planungsingenieur/in (m/w/d) Umwelttechnologie, Gartenbautechnik, technisch interessierte Landschaftsarchitekten, Schwerpunkt Wasser- und Bewässerungstechnik

irriproject Ingenieurbüro Bewässerung Wassertechnik Inh. Dirk BorsdorffPotsdam

Als Fachplanungsingenieur/in übernehmen Sie eigenverantwortlich die Leistungsphasen der Planung in einem dynamischen Team. Nach einem strukturierten Onboarding bearbeiten Sie Fachplanungsaufträge und koordinieren diese mit Auftraggebern. Sie erstellen fundierte Entwurfsberichte, inklusive Ausführungsbeschreibungen und energetischen Auswertungen. Zudem berechnen Sie klimatische Wasserbilanzen für Pflanzenwasserversorgung und Niederschlagsnutzung. Voraussetzung sind ein Bachelor- oder Masterabschluss in Umwelttechnologie, Gartenbautechnik, Landschaftsarchitektur oder Technische Gebäudeausstattung sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in einem Ingenieurbüro. Ihre Kenntnisse in den Leistungsphasen nach HOAI sind dabei von großer Bedeutung für den Projekterfolg.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Landschaftsarchitekt (m/w/d) Umweltplanung (Landschaftsarchitekt/in) - NEU!

WorkwiseOberdorla

Als kreativer Gestalter von Stadträumen und Spielanlagen bringen Sie wertvolle Expertise und einen interdisziplinären Ansatz ein. Ihr Fokus liegt auf der Entwicklung nachhaltiger Konzepte in Zusammenarbeit mit Verkehr, Umwelt und Stadtplanung. Eigenverantwortlich steuern Sie Projekte, sorgen für eine effiziente Koordination aller Beteiligten und gewährleisten die Einhaltung von Qualitätsstandards. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Architektur, Stadt-/Raumplanung oder Landschaftsarchitektur bildet die Basis Ihres Werdegangs. Erste Berufserfahrung in der Planung, insbesondere in den Leistungsphasen der HOAI, ist von Vorteil. Verhandlungssichere Deutschkenntnisse (C1) runden Ihr Profil ab und erhöhen Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Aufstiegsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur als Bauleiter (m/w/d) im Tiefbau Schwerpunkt Fernwärme

Köster GmbHMülheim Ruhr

Du bist Bauingenieur, Landschaftsarchitekt oder Geologe mit umfangreicher Berufserfahrung als Bauleiter im Bereich Fernwärme? Unsere attraktive Stelle bietet ein wettbewerbsfähiges Vergütungspaket, inklusive 30 Urlaubstagen und modernster Technik. Du wirst an spannenden großen Bauprojekten mitwirken und dabei deine Fähigkeiten in Bauabrechnung und Terminplanung weiterentwickeln. Wir legen großen Wert auf Teamevents und individuelle Weiterbildung über unsere Akademie. Deine Gesundheit unterstützen wir mit einem Firmenfitnessprogramm und attraktiven Mitarbeiterangeboten. Werde Teil eines dynamischen Teams und bringe deine Koordinationsfähigkeiten in einem professionellen Umfeld ein.
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur (m/w/d) Verkehrsanlagen und Siedlungswasserwirtschaft (HOAI Lph 1-5)

LARS consult Gesellschaft für Planung und Projektentwicklung mbHMemmingen

Unsere Bürogemeinschaft vereint Experten in Stadt- und Raumplanung, Landschaftsarchitektur sowie Bau- und Umweltingenieurwesen. Mit rund 70 qualifizierten Mitarbeitern begleiten wir Ihr Projekt von der ersten Idee bis zur finalen Genehmigung und Realisierung. Zu unseren zufriedenen Kunden zählen Kommunen, Landkreise, Verbände und private Investoren. Schwerpunktmäßig sind wir in Schwaben, Oberbayern und dem östlichen Baden-Württemberg tätig. Unsere Stärke liegt in der interdisziplinären Beratung, die komplexe Herausforderungen umfassend adressiert. So gewährleisten wir eine konstruktive Zusammenarbeit und erzielen gemeinsam gestalterisch hochwertige Ergebnisse, die breite Akzeptanz finden.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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HVAC Systems Planning Engineer or Technician, Klimatechnik und Lüftungstechnik (m/w/d)

Broadcast Solutions GmbHBingen Rhein

Als HVAC Systems Planning Engineer oder Techniker (m/w/d) gestalten Sie innovative Klima- und Lüftungstechnik in Spezialfahrzeugen. Ihre Expertise ist gefragt, um hochspezialisierte Anlagen für Rundfunk und Behörden zu integrieren. Sie gewährleisten, dass Technik und Fahrzeugarchitektur unter extremen Bedingungen zuverlässig zusammenarbeiten. In dieser Rolle planen Sie maßgeschneiderte Lüftungskonzepte für den Sonderfahrzeugbau. Sie begleiten die Projekte von der konzeptionellen Planung bis zur Inbetriebnahme und stimmen sich eng mit Kunden und Lieferanten ab. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und bringen Sie Ihre Karriere in der Klimatechnik auf das nächste Level!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Firmenwagen Einkaufsrabatte Corporate Benefit Broadcast Solutions GmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Architekt/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Architekt/in wissen müssen

Architektur: Zwischen Traum, Tragwerk und Tücken – ein Beruf mit Gewicht

Man steigt ein. Irgendwo zwischen dem Duft von Skizzenpapier und der trockenen Wirklichkeit einer Baustellenbegehung. So sieht er aus, der Start ins Berufsleben als Architekt oder Architektin – magisch? Manchmal. Ernüchternd? Öfter als gedacht. Ich erinnere mich an meinen ersten Tag. Die Vorstellung: Kreative Höhenflüge, große Entwürfe, ein Hauch Bauhaus fürs Ego. Die Realität? Kaffeeflecken auf Plänen, Excel-Tabellen, ein Chef, der fragt, ob man den Beton noch mal kontrollieren könne, „aber dalli, bitte.“ Genau dazwischen spielt sich der Alltag ab. Doch das ist längst nicht alles. Architektur ist keine einsame Disziplin zwischen Reißbrett und Renderings, sondern ein Spagat zwischen Vision und Machbarkeit, zwischen immer neuen Bauvorschriften und den Tücken der Materialverfügbarkeit. Klingt anstrengend? Ist es oft. Aber warum fangen trotzdem jedes Jahr so viele Leute an, davon zu träumen?


Der Anfang: Vom Diplom zur ersten Baustelle – und mittendrin ein Dschungel aus Normen

Kaum gibt es das Zeugnis, schon rumpelt man durch das berüchtigte Praxis-Labyrinth. Es nützt nichts, die beste Note in Entwurfslehre zu haben, wenn die Landesbauordnung als böhmisches Dorf erscheint. Fragt eine erfahrene Architektin (meinetwegen mich): Wichtiger als jedes Konstruktionsdetail? Die Fähigkeit, sich nicht im Paragrafendschungel zu verlieren. Und Geduld – die bringt man im Studium selten mit. Doch der Einstieg ist ein echter Härtetest: Wer glaubt, dass nach dem Master die schnelle Festanstellung im Großraumbüro wartet, irrt oft gewaltig. Viele landen erst einmal in kleinen Büros, hangeln sich über befristete Verträge oder Wettbewerbsbeiträge von Projekt zu Projekt. Aufstiegshoffnungen? Da braucht es skandinavische Gelassenheit, gepaart mit gelegentlicher Ellenbogenmentalität. Trotzdem: Wer die ersten Jahre durchsteht, spürt irgendwann diesen eigenartigen Stolz, wenn der erste selbst geplante Bau aus dem Erdreich wächst – und sei es „nur“ ein Carport in Vorstadtsiedlungslage.


Geld und Gerechtigkeit: Einstiegsgehälter, Traumhonorare und die Frage nach Wertschätzung

Jetzt mal Tacheles. Das große Geld gibt’s selten zu Beginn – und je nach Region oder Projektart sieht’s mal mau, mal mittelprächtig aus. Nehmen wir Berlin: Viel Nachfrage, viele Büros, aber oft niedrige Löhne, da das Angebot an Architekten fast inflationär ist. Im Süden, sagen wir München oder Stuttgart, locken höhere Gehälter – allerdings steigen Mieten und Lebenshaltungskosten gleich mit. Im öffentlichen Dienst winken nach Tarifordnung einigermaßen stabile Einkommen, während im privaten Sektor die Bandbreite riesig ist. Wer sich freiberuflich ins Haifischbecken wagt, erfährt schnell, dass Honorartabellen nur ein Ausgangspunkt sind – Verhandlungsgeschick entscheidet. Manche erfahrene Kollegen argumentieren sogar, dass weniger das Einstiegsgehalt zählt, sondern die Projekte, die man in der Mappe sammelt. Mag stimmen. Aber, Hand aufs Herz: Wer nach fünf Jahren immer noch für den Mindestlohn Entwürfe schubst, den packt gelegentlich der Zweifel an der Verhältnismäßigkeit von Ausbildung, Verantwortung und monetärem Dank.


Digitaler Wandel und Nachhaltigkeit: Fluch, Segen oder einfach nur Herausforderung?

Architektur im 21. Jahrhundert – das hieß lange: Computer ersetzen den Zeichenstift, Software übernimmt Statik, künstliche Intelligenz entwirft gleich das ganze Gebäude. Und ja, damit kommt eine Welle von Anforderungen, über die im Studium kaum jemand spricht: BIM (Building Information Modeling), Simulationen, ständig neue Tools. Wer da nicht mitzieht, wirkt schnell altbacken. Andererseits: Digitale Kompetenz ersetzt keine Entwurfsidee, keine Ortskenntnis, keine Empathie für Nutzer. Was viele übersehen: Nachhaltigkeit ist plötzlich mehr als nur ein schickes Siegel. Ohne Kenntnisse in energieeffizientem Bauen, Recyclingmaterialien, Kreislaufwirtschaft, wird’s schwer. Die Nachfrage nach ökologisch sinnvollen Lösungen steigt – das sieht, hört und fühlt man, sobald der erste Bauherr mit der Wärmepumpen-Frage vor der Tür steht. Manchmal frage ich mich: Ist Architektur mittlerweile auch Klimaberatung? Vielleicht ja.


Bewerben, bestehen, weiterkommen: Ist Karriere planbar – oder einfach ein zähes Ringen?

Viele träumen noch im Uni-Hörsaal vom eigenen Architekturstudio. Klar, kann man machen – mit ein paar Jahren Berufserfahrung, Netzwerk-Fleiß und gehöriger Frustrationstoleranz. Die meisten aber kämpfen sich erst durch das Dickicht klassischer Bewerbungsprozesse. Große Namen im Portfolio öffnen Türen, helfen aber selten gegen die Felderhebungsroutine oder das hundertste Rendering bis Mitternacht. Fachkräftemangel? Hört man häufig. In Wirklichkeit klaffen Erwartungen und Anforderungen aber manchmal böse auseinander: Arbeitgeber suchen Multitalente, die schnell Verantwortung schultern, sich auf Gesetzgebung, Entwurf, Bauleitung und Software stürzen, als hätte der Tag 48 Stunden. Weiterbildungen werden wichtiger, etwa zum Thema Denkmalschutz oder nachhaltige Stadtentwicklung – und sind nicht selten Türöffner für neue Projekte. Mobilität? Auch ein Thema: Wer bereit ist, zwischen Städten oder – warum nicht – Ländern zu wechseln, hat mehr Chancen und erlebt manchmal Absurdes: Im Ruhrgebiet zählt Altbauwissen, in Voralpenregionen dominiert Holz und Heimatstil, im Hamburger Hafen muss man Sturm und Deich im Griff haben. Regional unterschiedlich, aber eines bleibt: Wer flexibel ist, kommt meistens weiter – manchmal auf Umwegen, aber immerhin.


Zwischen Alltag und Utopie: Der Mensch im Mittelpunkt – oder im Hamsterrad?

Überstunden? Nicht selten. Phasen, in denen alles stagniert? Kommt vor. Und trotzdem: Architektur als Beruf bleibt ein Faszinosum, gerade weil Routine und Kreativität, Technik und Menschenkenntnis eine so seltsame Mischung formen. Viele architektonische Heldengeschichten beginnen mit kleinen Projekten und wachsen – entgegen aller Zweifel – zu echten Herzensangelegenheiten. Wirklich planbar ist kaum etwas. Manchmal fragt man sich, ob es sich lohnt. An anderen Tagen reicht der Blick auf den eigenen Entwurf im kollektiven Stadtbild, um wieder anzupacken. Vielleicht ist es das: Architekt oder Architektin wird man nicht aus reinem Pflichtgefühl. Wer einsteigt, braucht Neugier, Pragmatismus, eine ordentliche Portion Frustrationstoleranz – und einen dicken Skizzenblock Optimismus. Den Rest lernt man unterwegs. Wem’s zu viel wird: Es gibt auch Architekten, die Lektorate übernehmen oder als Stadtführer enden. Das Leben ist eben kein Fließband. Und das ist – so anstrengend es klingt – dann doch der Charme am Beruf.


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