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Architekt / Ingenieur (m/w/d) in der Gebäudeenergieberatung

PORTH INGENIEURE - Ingenieurbüro für Energie- und NachhaltigkeitsberatungBuxtehude

Werde Teil unseres dynamischen Teams bei PORTH INGENIEURE! Wir bieten dir die Chance, direkt mit Bauherr:innen, Architekt:innen und Fachplaner:innen zusammenzuarbeiten. Du bringst ein abgeschlossenes Studium in Architektur oder Bauingenieurwesen sowie Interesse an nachhaltigem Bauen mit? Bei uns erwarten dich flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und spannende Projekte, die einen echten Mehrwert bieten. Als Berufseinsteiger:in bist du herzlich willkommen, und wir fördern deine fachliche sowie persönliche Entwicklung. Profitiere von einem Arbeitsplatz, an dem Teamarbeit großgeschrieben wird und deine Ideen zählen!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Architekt (w/m/d) für das Energiemanagement

Bischöfliches Generalvikariat MünsterMünster

Wir suchen einen Architekten (w/m/d) für unser Energiemanagement, der eine unbefristete Vollzeitstelle (39 Wochenstunden) übernimmt. Teilzeitoptionen sind ebenfalls verfügbar. Die Abteilung 520 ist der zentrale Ansprechpartner für alle bistumseigenen Gebäude und Liegenschaften. Unser Team unterstützt fachlich bei Neubauten, Umbauten und Instandhaltungsprojekten. Dabei umfasst unser Gebäudebestand Wohn-, Verwaltungs- und denkmalgeschützte sakrale sowie museale Gebäude in der Region Münster. Zudem betreuen wir eine Vielzahl von Schulen und Bildungseinrichtungen, darunter Gymnasien und Förderschulen, sowohl lokal als auch bistumsweit.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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UMWELTINGENIEUR, GEOWISSENSCHAFTLER, KLIMAWISSENSCHAFTLER, BAUINGENIEUR, ARCHITEKT, GEOÖKOLOGE, GEOLOGE, CHEMIKER, BIOLOGE, ÖKOLOGE, STADTPLANER, RAUMPLANER, LANDSCHAFTSPLANER (m/ w/ d)

UEZ Consult GmbHErfurt

Entdecke die Synergie von Erfahrung und Innovation in der Planung, im Bau und im Umweltmanagement. Bei uns kannst du deine Grenzen erweitern und deine Ideen in die Tat umsetzen. Wir fördern eine Kultur des Teamgeistes und bieten dir Raum für persönliche und berufliche Entwicklung. Kreative Köpfe und engagierte Expert:innen arbeiten hier zusammen, um nachhaltige Lösungen zu schaffen. Dein Einsatz zählt mehr als dein Titel – sei Teil einer Bewegung, die echte Veränderungen bewirkt. Gemeinsam gestalten wir eine gesunde, nachhaltige Zukunft für alle. Wage den Schritt in eine erfolgreiche Zukunft!
Homeoffice Erfolgsbeteiligung Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Architekt/in / Bauingenieur/in Brandschutz (w/m/d) im Amt für Baurecht und Umwelt

Landratsamt KonstanzKonstanz

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir dringend eine Architektin oder einen Architekten sowie eine Bauingenieurin oder einen Bauingenieur (w/m/d) für die Sachbearbeitung im vorbeugenden Brandschutz. Diese befristete Stelle endet am 31. Dezember 2027. In dieser Position prüfen Sie Bauanträge hinsichtlich der brandschutztechnischen Vorschriften und plausibilisieren Brandschutzkonzepte. Zudem führen Sie Brandverhütungsschauen durch und unterstützen Eigentümer bei der Mängelbeseitigung. Ihre Expertise ist gefragt, um Bauherren, Architekten und Kommunen zu beraten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Sicherheit von Bauprojekten aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Kantine Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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IT Architekt Energiesektor (w/m/d) - Projektmanagement, Ingenieur

CapgeminiIngolstadt

Entscheide dich für Capgemini und gestalte deine Karriere aktiv mit! Unser globales Netzwerk unterstützt dich dabei, Grenzen zu überschreiten und Technologien innovativ einzusetzen. Als IT-Architekt (w/m/d) hast du die Möglichkeit, die Energiewende entscheidend voranzutreiben. Entwickle gemeinsam mit führenden Organisationen nachhaltige Lösungen für die digitale Transformation im Energiesektor. Deine Expertise in IT-Systemlandschaften ist der Schlüssel zu zukunftsfähigen Architekturen. Werde Teil unseres engagierten Teams und forme die Zukunft der Energiebranche mit!
Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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IT Architekt Energiesektor (w/m/d) - Projektmanagement, Ingenieur

CapgeminiBerlin

Entscheide dich für Capgemini und gestalte deinen Karriereweg aktiv mit. Profitiere von einem globalen Netzwerk, das dich inspiriert und unterstützt. Engagiere dich dafür, führenden Organisationen der Welt zu helfen, Technologie für eine nachhaltigere und inklusivere Zukunft einzusetzen. Als IT Architekt (w/m/d) kannst du die Energiewende vorantreiben und innovative digitale Transformationslösungen im Energiesektor entwickeln. Bringe deine Branchenerfahrung bei Energieunternehmen ein und forme zusammen mit uns zukunftsfähige IT-Architekturen. Werde Teil eines Unternehmens, das Technologiewandel aktiv gestaltet und ihre Kund*innen dabei unterstützt, das volle Potenzial der IT auszuschöpfen.
Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in Landespflege / Landschaftsplanung / Landschaftsökologie / Landschaftsarchitektur / Umweltplanung oder vergleichbar für die Untere Naturschutzbehörde (m/w/d)

Kreis DithmarschenHeide

Im Landkreis Dithmarschen wird ein Ingenieur (m/w/d) oder technische Sachbearbeiterin (m/w/d) für die Untere Naturschutzbehörde gesucht. Die Stellenausschreibung richtet sich an Absolventen der Fachrichtungen Landespflege, Landschaftsplanung, Landschaftsökologie, Landschaftsarchitektur oder Umweltplanung. Der Fachdienst Bau, Naturschutz und Regionalentwicklung fördert wirtschaftliche Entwicklung und erneuerbare Energien. Diese bis zum 31.08.2026 befristete Vollzeitstelle bietet Perspektiven in einem vielfältigen Team. Die Position ist mit Entgeltgruppe 11 des TVöD vergütet. Bewerben Sie sich jetzt für eine nachhaltige Zukunft im Naturschutz und gestalten Sie aktiv den Wandel!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Kreis Dithmarschen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Architekt Projektmanagement Hochbau / Energieinfrastruktur (a*)

Hamburger Energienetze GmbHItzehoe

Als Bauherrnvertreter agierst du souverän zwischen Planern, Auftragnehmern und Behörden. Du hast ein abgeschlossenes Studium in Bauingenieurwesen oder Architektur und bringst technische Kompetenz mit. Idealerweise verfügst du über Erfahrung in der Planung und Bauleitung von Energieinfrastrukturprojekten. Deine Kenntnisse im Projektmanagement nach IPMA oder GPM-Standards setzen dich von anderen ab. Du zeichnest dich durch Kommunikationsstärke, Durchsetzungsvermögen und eine ausgeprägte Teamfähigkeit aus. Hohe Eigeninitiative und Kundenorientierung runden dein Profil ab und machen dich zum idealen Ansprechpartner im Bauwesen.
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Architekt Projektmanagement Hochbau / Energieinfrastruktur (a*)

Hamburger Energienetze GmbHHamburg

Übernimm die Vertretung des Bauherrn bei der spannenden Koordination zwischen Planern, Auftragnehmern und Behörden. Du hast ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder der Architektur und bringst technische Expertise mit. Darüber hinaus verfügst du über Erfahrung in der Planung und Bauleitung von technischen Gebäuden, besonders im Bereich Energieinfrastruktur. Kenntnisse im Projektmanagement nach IPMA oder GPM-Standard setzen dich von anderen ab. Dein sicheres Auftreten, Kommunikationsstärke und Durchsetzungsvermögen sind deine besten Alleinstellungsmerkmale. Unterstützt von Teamfähigkeit und einem hohen Maß an Eigeninitiative, bist du der ideale Ansprechpartner für Kunden.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Architekt/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Architekt/in wissen müssen

Architektur: Zwischen Traum, Tragwerk und Tücken – ein Beruf mit Gewicht

Man steigt ein. Irgendwo zwischen dem Duft von Skizzenpapier und der trockenen Wirklichkeit einer Baustellenbegehung. So sieht er aus, der Start ins Berufsleben als Architekt oder Architektin – magisch? Manchmal. Ernüchternd? Öfter als gedacht. Ich erinnere mich an meinen ersten Tag. Die Vorstellung: Kreative Höhenflüge, große Entwürfe, ein Hauch Bauhaus fürs Ego. Die Realität? Kaffeeflecken auf Plänen, Excel-Tabellen, ein Chef, der fragt, ob man den Beton noch mal kontrollieren könne, „aber dalli, bitte.“ Genau dazwischen spielt sich der Alltag ab. Doch das ist längst nicht alles. Architektur ist keine einsame Disziplin zwischen Reißbrett und Renderings, sondern ein Spagat zwischen Vision und Machbarkeit, zwischen immer neuen Bauvorschriften und den Tücken der Materialverfügbarkeit. Klingt anstrengend? Ist es oft. Aber warum fangen trotzdem jedes Jahr so viele Leute an, davon zu träumen?


Der Anfang: Vom Diplom zur ersten Baustelle – und mittendrin ein Dschungel aus Normen

Kaum gibt es das Zeugnis, schon rumpelt man durch das berüchtigte Praxis-Labyrinth. Es nützt nichts, die beste Note in Entwurfslehre zu haben, wenn die Landesbauordnung als böhmisches Dorf erscheint. Fragt eine erfahrene Architektin (meinetwegen mich): Wichtiger als jedes Konstruktionsdetail? Die Fähigkeit, sich nicht im Paragrafendschungel zu verlieren. Und Geduld – die bringt man im Studium selten mit. Doch der Einstieg ist ein echter Härtetest: Wer glaubt, dass nach dem Master die schnelle Festanstellung im Großraumbüro wartet, irrt oft gewaltig. Viele landen erst einmal in kleinen Büros, hangeln sich über befristete Verträge oder Wettbewerbsbeiträge von Projekt zu Projekt. Aufstiegshoffnungen? Da braucht es skandinavische Gelassenheit, gepaart mit gelegentlicher Ellenbogenmentalität. Trotzdem: Wer die ersten Jahre durchsteht, spürt irgendwann diesen eigenartigen Stolz, wenn der erste selbst geplante Bau aus dem Erdreich wächst – und sei es „nur“ ein Carport in Vorstadtsiedlungslage.


Geld und Gerechtigkeit: Einstiegsgehälter, Traumhonorare und die Frage nach Wertschätzung

Jetzt mal Tacheles. Das große Geld gibt’s selten zu Beginn – und je nach Region oder Projektart sieht’s mal mau, mal mittelprächtig aus. Nehmen wir Berlin: Viel Nachfrage, viele Büros, aber oft niedrige Löhne, da das Angebot an Architekten fast inflationär ist. Im Süden, sagen wir München oder Stuttgart, locken höhere Gehälter – allerdings steigen Mieten und Lebenshaltungskosten gleich mit. Im öffentlichen Dienst winken nach Tarifordnung einigermaßen stabile Einkommen, während im privaten Sektor die Bandbreite riesig ist. Wer sich freiberuflich ins Haifischbecken wagt, erfährt schnell, dass Honorartabellen nur ein Ausgangspunkt sind – Verhandlungsgeschick entscheidet. Manche erfahrene Kollegen argumentieren sogar, dass weniger das Einstiegsgehalt zählt, sondern die Projekte, die man in der Mappe sammelt. Mag stimmen. Aber, Hand aufs Herz: Wer nach fünf Jahren immer noch für den Mindestlohn Entwürfe schubst, den packt gelegentlich der Zweifel an der Verhältnismäßigkeit von Ausbildung, Verantwortung und monetärem Dank.


Digitaler Wandel und Nachhaltigkeit: Fluch, Segen oder einfach nur Herausforderung?

Architektur im 21. Jahrhundert – das hieß lange: Computer ersetzen den Zeichenstift, Software übernimmt Statik, künstliche Intelligenz entwirft gleich das ganze Gebäude. Und ja, damit kommt eine Welle von Anforderungen, über die im Studium kaum jemand spricht: BIM (Building Information Modeling), Simulationen, ständig neue Tools. Wer da nicht mitzieht, wirkt schnell altbacken. Andererseits: Digitale Kompetenz ersetzt keine Entwurfsidee, keine Ortskenntnis, keine Empathie für Nutzer. Was viele übersehen: Nachhaltigkeit ist plötzlich mehr als nur ein schickes Siegel. Ohne Kenntnisse in energieeffizientem Bauen, Recyclingmaterialien, Kreislaufwirtschaft, wird’s schwer. Die Nachfrage nach ökologisch sinnvollen Lösungen steigt – das sieht, hört und fühlt man, sobald der erste Bauherr mit der Wärmepumpen-Frage vor der Tür steht. Manchmal frage ich mich: Ist Architektur mittlerweile auch Klimaberatung? Vielleicht ja.


Bewerben, bestehen, weiterkommen: Ist Karriere planbar – oder einfach ein zähes Ringen?

Viele träumen noch im Uni-Hörsaal vom eigenen Architekturstudio. Klar, kann man machen – mit ein paar Jahren Berufserfahrung, Netzwerk-Fleiß und gehöriger Frustrationstoleranz. Die meisten aber kämpfen sich erst durch das Dickicht klassischer Bewerbungsprozesse. Große Namen im Portfolio öffnen Türen, helfen aber selten gegen die Felderhebungsroutine oder das hundertste Rendering bis Mitternacht. Fachkräftemangel? Hört man häufig. In Wirklichkeit klaffen Erwartungen und Anforderungen aber manchmal böse auseinander: Arbeitgeber suchen Multitalente, die schnell Verantwortung schultern, sich auf Gesetzgebung, Entwurf, Bauleitung und Software stürzen, als hätte der Tag 48 Stunden. Weiterbildungen werden wichtiger, etwa zum Thema Denkmalschutz oder nachhaltige Stadtentwicklung – und sind nicht selten Türöffner für neue Projekte. Mobilität? Auch ein Thema: Wer bereit ist, zwischen Städten oder – warum nicht – Ländern zu wechseln, hat mehr Chancen und erlebt manchmal Absurdes: Im Ruhrgebiet zählt Altbauwissen, in Voralpenregionen dominiert Holz und Heimatstil, im Hamburger Hafen muss man Sturm und Deich im Griff haben. Regional unterschiedlich, aber eines bleibt: Wer flexibel ist, kommt meistens weiter – manchmal auf Umwegen, aber immerhin.


Zwischen Alltag und Utopie: Der Mensch im Mittelpunkt – oder im Hamsterrad?

Überstunden? Nicht selten. Phasen, in denen alles stagniert? Kommt vor. Und trotzdem: Architektur als Beruf bleibt ein Faszinosum, gerade weil Routine und Kreativität, Technik und Menschenkenntnis eine so seltsame Mischung formen. Viele architektonische Heldengeschichten beginnen mit kleinen Projekten und wachsen – entgegen aller Zweifel – zu echten Herzensangelegenheiten. Wirklich planbar ist kaum etwas. Manchmal fragt man sich, ob es sich lohnt. An anderen Tagen reicht der Blick auf den eigenen Entwurf im kollektiven Stadtbild, um wieder anzupacken. Vielleicht ist es das: Architekt oder Architektin wird man nicht aus reinem Pflichtgefühl. Wer einsteigt, braucht Neugier, Pragmatismus, eine ordentliche Portion Frustrationstoleranz – und einen dicken Skizzenblock Optimismus. Den Rest lernt man unterwegs. Wem’s zu viel wird: Es gibt auch Architekten, die Lektorate übernehmen oder als Stadtführer enden. Das Leben ist eben kein Fließband. Und das ist – so anstrengend es klingt – dann doch der Charme am Beruf.


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