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Head of Controlling (m/w/d) - Erneuerbare Energien

Mercuri Urval GmbHDüsseldorf

Wir suchen eine erfahrene Führungspersönlichkeit als Head of Controlling (m/w/d) in einem dynamischen Umfeld der erneuerbaren Energien. In dieser Rolle leiten Sie ein fünfköpfiges Team und verantworten das Corporate Controlling sowie Projekt- und Investitionscontrolling. Ihre Expertise in HGB und IFRS ist ebenso gefragt wie Ihre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Forecasts. Sie arbeiten eng mit der Geschäftsführung zusammen und stellen ein belastbares Reporting sicher. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktiven Zusatzleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
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Head of Controlling (m/w/d) - Erneuerbare Energien

Mercuri Urval GmbHMünchen

Suchen Sie eine herausfordernde Rolle im Controlling? Wir bieten die Position des Head of Controlling (m/w/d) in einem dynamischen Umfeld der erneuerbaren Energien. Sie führen ein fünfköpfiges Team und steuern Finanzprozesse, Forecasts sowie Investitionsrechnungen. Mit Ihrer fachlichen Expertise in HGB und IFRS unterstützen Sie Monats- und Jahresabschlüsse. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktiven Zusatzleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft!
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Head of Controlling (m/w/d) - Erneuerbare Energien

Mercuri Urval GmbHDortmund

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Head of Controlling (m/w/d) mit Führungsstärke und Expertise im Finanzwesen. Sie leiten ein fünfköpfiges Team und steuern das Corporate Controlling, Projektcontrolling sowie Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Ihre Verantwortung umfasst die Planung, Forecasts und Liquiditätsprognosen in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen. Zudem begleiten Sie Monats- und Jahresabschlüsse und gewährleisten ein verlässliches Reporting. Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Rolle mit Gestaltungsspielraum in der dynamischen Welt der erneuerbaren Energien. Nutzen Sie die Chance auf flexible Arbeitszeiten und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten!
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Head of Controlling (m/w/d) - Erneuerbare Energien

Mercuri Urval GmbHHannover

Wir suchen eine erfahrene Führungspersönlichkeit als Head of Controlling (m/w/d) zur Leitung unseres fünfköpfigen Teams. Sie verantworten das Corporate Controlling, Projektcontrolling und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Ihre Aufgaben umfassen auch die Planung, Forecasts und Liquiditätsprognosen in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen. Zudem begleiten Sie Monats- und Jahresabschlüsse und sichern ein präzises Reporting. Ideale Kandidaten haben ein abgeschlossenes Studium und mehrjährige Controlling-Erfahrung, inklusive erster Führungsrollen. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeitmodellen, Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktiven Zusatzleistungen in einem dynamischen Umfeld.
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Head of Controlling (m/w/d) - Erneuerbare Energien

Mercuri Urval GmbHStuttgart

Wir suchen eine engagierte Führungspersönlichkeit als Head of Controlling (m/w/d) für unser dynamisches Team. Sie übernehmen die disziplinarische Führung eines fünfköpfigen Controlling-Teams und steuern essenzielle Bereiche wie Corporate Controlling und Projektcontrolling. Ihre Verantwortung umfasst die Planung, Forecasts und Liquiditätsprognosen in enger Zusammenarbeit mit Fachabteilungen. Zudem begleiten Sie Monats- und Jahresabschlüsse und garantieren ein effektives Reporting. Sie profitieren von flexiblen Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktiven Zusatzleistungen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, gemeinsam die Zukunft der erneuerbaren Energien zu gestalten!
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Head of Controlling (m/w/d) - Erneuerbare Energien

Mercuri Urval GmbHFrankfurt

Wir suchen eine starke Führungspersönlichkeit als Head of Controlling (m/w/d) für ein zukunftsorientiertes Unternehmen in der Branche der erneuerbaren Energien. Ihre Hauptaufgabe umfasst die disziplinarische Leitung eines fünfköpfigen Controlling-Teams und die Steuerung wichtiger Controlling-Prozesse. Zu Ihren Verantwortungen gehören unter anderem Planungsprozesse, Forecasts und Liquiditätsprognosen. Sie arbeiten eng mit der Geschäftsführung sowie mit anderen Unternehmensbereichen zusammen, um belastbare Monats- und Jahresabschlüsse zu gewährleisten. Ein abgeschlossenes Studium in Betriebswirtschaft oder einer ähnlichen Fachrichtung sowie umfassende Controlling-Erfahrung sind erforderlich. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktiven Zusatzleistungen.
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Projektplaner Elektrotechnik - Photovoltaik / Kalkulation / Speicher (m/w/d)

Omexom Smart Technologies GmbHUedem

Du bist Elektromeister (m/w/d) oder Techniker (m/w/d) mit Schwerpunkt Elektrotechnik? Du hast mehrjährige Berufserfahrung in der Kalkulation, Angebotsbearbeitung und im Bau- oder Anlagenbereich? Idealerweise bringst du Know-how im Bereich Erneuerbare Energien, insbesondere Photovoltaik und Speichertechnologien, mit. Sicherer Umgang mit MS Office und Kalkulationssoftware wie Streit V.1 zeichnen dich aus. Profitiere von unseren Vorteilen, darunter Weihnachts- und Urlaubsgeld, sowie Mitarbeitenden-Boni. Zudem erwarten dich attraktive Benefits wie Bikeleasing, Mitarbeitenden-Rabatte und spannende Events!
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Ingenieur Energietechnik - Störungsamanagement / Zähl- & Messtechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBad Lauchstädt

Bei 50Hertz erwartet Sie eine spannende Aufgabe im Service-Team, wo Sie das Übertragungsnetz durch moderne Zähl- und Messtechnik optimieren. Sie arbeiten an Zählstellen in Großkundenanlagen wie Windparks und Photovoltaikanlagen und entwickeln Ihre Expertise in der Mess-, Kommunikations- und Zählertechnik kontinuierlich weiter. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Störungsbeseitigung, Neuinstallationen sowie Vor-Ort-Fehlermessungen. Zudem sind Sie für die Parametrierung von Zähl- und Kommunikationstechnik zuständig und überwachen eichpflichtige Geräte. Die technische Dokumentation wird im SAP-System gepflegt. Flexibilität ist gegeben, da Sie von zuhause oder an einem Verwaltungsstandort arbeiten können.
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Elektro Messtechnik Energieversorgung Technikerin (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGreifswald

Sind Sie bereit, die Energiewende aktiv mitzugestalten? Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit mit einer abgeschlossenen Ausbildung, Meister-/Technikerqualifikation oder einem Studium im Bereich Elektrotechnik. Mehrjährige Erfahrung in der Zähl- und Messtechnik, hohe Reisebereitschaft sowie Selbstständigkeit zeichnen Sie aus. Sie haben Freude an technischen Herausforderungen und sind bereit, in der Höhe zu arbeiten? Mit flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit von mobilem Arbeiten bieten wir eine hervorragende Work-Life-Balance. Bauen Sie Ihre Karriere in einem innovativen Umfeld und bringen Sie Ihre Expertise in unser Team ein!
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Finanzbuchhalter/Buchhalter/Steuerfachangestellter (m/w/d) Erneuerbare Energien/Windenergie - ENOVA Power

ENOVA PowerNiedersachsen

Suchst du einen neuen Job im Finanzbereich? Wir bei ENOVA suchen einen engagierten Steuerfachangestellten oder Finanzbuchhalter mit Erfahrungen in der Finanzbuchhaltung. Du bist strukturiert, zuverlässig und bringst ein hervorragendes Gespür für Zahlen mit? In unserem dynamischen Start-up bieten flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege eine agile Arbeitsumgebung. Der Bewerbungsprozess bei uns ist unkompliziert – bereits nach ein bis zwei Wochen kannst du starten! Bewirb dich jetzt und werde Teil der Transformation hin zu erneuerbaren Energien!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Rechnungswesen Windenergie, Finanzen Windenergie, Personalwesen Wasserkraft wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Rechnungswesen Windenergie, Finanzen Windenergie, Personalwesen Wasserkraft wissen müssen

Zwischen Zahlen, Wasser und Wandel: Berufseinstieg in Rechnungswesen, Finanzen und Personal – mit Blick auf die Wasserkraft

Wer glaubt, Wasserkraftwerke würden sich nur um Turbinen, Schleusen und Fischtreppen drehen, liegt gründlich daneben. Die eigentliche Kraft – ironische Bemerkung am Rand – steckt nicht nur im Wasser, sondern auch in den Bilanzen, Budgets und manchmal eben in Excellisten voller kryptischer Posten. Gerade dort, wo Nachhaltigkeit keine Phrase, sondern Kalkulationsgrundlage ist, eröffnet sich ein Arbeitsfeld, das vieles ist, aber gewiss nicht langweilig. Doch wie sieht der (Berufs-)Alltag wirklich aus? Und was heißt das für jene, die frisch einsteigen, querdenken oder einfach: sich (neu) orientieren wollen?


Routine? Kaum. Zwischen Recht, Risiko und Klimazielen

Ich erinnere mich ziemlich genau an meinen ersten Tag in der Buchhaltung eines mittelgroßen Wasserkraftbetreibers – Zahlen-Meer, Fachchinesisch, und irgendwo dazwischen: ein Verwaltungsapparat, dem die Bekenntnisse zur „grünen Transformation“ deutlich ins Aufgabenbuch geschrieben wurden. Man jongliert mit Betriebskosten, analysiert Energieerträge, kümmert sich Strecken um Fördermittel (ohne die geht oft so gut wie nichts) und bekommt die Auswirkungen des Energiemarkts hautnah mit.

Klingt abenteuerlich? Ist es nicht immer. Aber: Es ist deutlich vielschichtiger als so manches Controlling in klassischen Industriebetrieben. Plötzlich zählen nicht nur finanzielle KPIs, sondern auch regulatorische Nachweise – etwa rund um CO₂-Bilanzen oder Nachhaltigkeitsberichte. Die EU-Taxonomie, Umweltauflagen, Wasserhaushaltsgesetz – alles Bausteine, die eine Rolle spielen. Wer sich für dieserlei Komplexität nicht begeistern kann, verliert schnell die Lust. Der Punkt: Verstehen muss man nicht alles sofort, aber Spaß an Recherche und Lust auf Details sind keine schlechte Idee.


Qualifikation – was zählt, was fehlt, was überrascht

Jetzt die große Frage, die auf Jobeinsteiger:innen brennt wie eine offene Powered-Kaffeemaschine: Reicht eine klassische Ausbildung im Rechnungswesen, oder muss es gleich das Studium "Erneuerbare Energien mit Schwerpunkt Finanzen" sein? Die Wahrheit liegt – wie so oft – irgendwo dazwischen. Klar, im Personalwesen werden häufig die üblichen Qualifikationen erwartet: Industriekauffrau mit Schwerpunkt Personal, Bachelor in Wirtschaft, vielleicht ein paar Jahre Erfahrung, fertig.

Aber in der Praxis erlebe ich es immer wieder: Wer das spröde Rechnungswesen mit einem Grundverständnis für Technik, Energie und Umwelt koppelt, ist mehr wert als drei gestanzte Lebensläufe zusammen. Da macht es einen Unterschied, ob man die Lebensdauer von Turbinenankern einschätzen kann (und was das für die Abschreibung heißt), oder ob man Excel-Kenntnisse in einer Zeile unter Fremdsprachen versteckt.

Nebenaspekt, unterschätzt: Soft Skills. Wer in der Branche arbeitet, muss vermitteln können – zwischen Technik, Geschäftsführung und Behörden. Und Rückgrat kann nicht schaden. Die Diskussionen rund um Personalkosten, Budgetkürzungen oder neue Umweltauflagen sind oft deutlich emotionaler als gedacht.


Gehalt – zwischen romantischer Vorstellung und Realität

Okay, Ehrlichkeit tut hier vielleicht weh. Wer in die Wasserkraft wechselt, wird selten so bezahlt wie im Bankensektor oder in der Großindustrie. Das Gehalt? Ist in Ordnung, manchmal überdurchschnittlich, aber eben stark abhängig von Region und Unternehmensgröße. In Süddeutschland winkt oft ein besseres Einstiegsgehalt, im Osten oder in sehr kommunal geprägten Betrieben müssen die Erwartungen dagegen gerne mal nach unten korrigiert werden.

Was viele unterschätzen: Die Zusatzleistungen sind teilweise nicht von schlechten Eltern. Flexible Arbeitszeitmodelle, Fortbildungsbudgets, Betriebsrenten – all das muss in die Rechnung einbezogen werden, bevor man das monatliche Brutto gegeneinander aufwiegt. Und der Job ist – jenseits aller Romantik – sicherer als manch andere Sparte im Energiesektor. Fluktuation? Deutlich niedriger als anderswo. Vielleicht spielt auch der Idealismus mancher Bewerber:innen eine Rolle. Die Realität ist: Für das, was man bekommt, muss man meist auch leisten – oft mit einem Aufgabenspektrum, das breiter ist als die Donau im Winterhochwasser.


Karriere, Weiterentwicklung und der Blick aufs große Bild

Und wie sieht es mit Aufstiegschancen aus? Wer klug ist, bleibt nicht ewig auf einer Stelle. Die Abteilungen – zumindest da, wo ich sie beobachte –, sind flacher als gedacht, oft familienähnlich, selten politisch im Konzernstil aufgebläht. Weiterbildung wird vielerorts aktiv unterstützt: SAP-Zertifikate, digitale Personalakten, Nachhaltigkeitscontrolling, alles im Programm. Aber klar: Wer auf die klassische Management-Karriere à la DAX-Konzern spekuliert, kann enttäuscht werden.

Viel interessanter, auf längere Sicht: Die Branche professionalisiert sich, Digitalisierung verändert Prozesse, Fachkräftemangel rüttelt an alten Strukturen. Heißt: Wer sich engagiert, Eigeninitiative zeigt und flexibel bleibt, findet durchaus Wege nach oben oder quer – sei es als Projektleiter:in, Spezialist:in für Compliance oder in Richtung technische Leitung. Ja, die Wasserkraft ist in Bewegung. Wer das mitmachen will, sollte bereit sein, sich immer wieder auf neue Themen einzulassen.

Noch ein Gedanke: Oft sind Menschen gefragt, die sich nicht nur fachlich, sondern auch gesellschaftspolitisch positionieren – Nachhaltigkeit ist keine Plakatwand, sondern Teil des täglichen Geschäfts. Vielleicht liegt gerade darin die eigentliche Attraktivität: Mit den eigenen Zahlen, Prognosen oder Arbeitsplänen einen realen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Klingt pathetisch, fühlt sich im Alltag manchmal überraschend handfest an.


Arbeitsmarkt, Work-Life und das berühmte „Warum eigentlich Wasserkraft?“

Und jetzt, die entscheidende Frage: Soll man es wagen? Meine Beobachtung: Der Arbeitsmarkt ist stabil. Größere Betreiber suchen laufend Leute für die Verwaltung, es gibt einige Nischen für Berater:innen oder temporäre Projektkräfte (Stichwort: Modernisierung, Förderantrag, Compliance). Nicht zu vergessen – auch Personaler:innen werden gebraucht, die den Spagat zwischen Nachwuchssuche und Generation-Ausklingen schaffen.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Dazu könnte ich Geschichten erzählen. Einerseits: Geregelte Arbeitszeiten, wenig Reisetätigkeit, überschaubare Notfalleinsätze. Andererseits: Projektfristen, Berichtswesen, Spitzen rund um Haushaltsabschlüsse. Im Großen und Ganzen aber: ein Feld für Leute, die Kontinuität schätzen und nicht jede Woche auf Geschäftsreise wollen.

Manchmal frage ich mich, warum die Branche nicht mehr Zulauf bekommt – immerhin findet man selten eine Verbindung aus sicherem Job, gesellschaftlicher Relevanz und soliden Entwicklungsmöglichkeiten. Ist vielleicht nicht spektakulär, aber solide und – mit dem richtigen Blickwinkel – sogar ziemlich aufregend.


Fazit? Vielleicht so: Wasserkraft – mehr als die Summe der Zahlen

Das Berufsleben zwischen Rechnungswesen, Finanzen und Personal mag nüchtern wirken – doch gerade in der Wasserkraft fällt niemandem etwas einfach so in den Schoß. Man arbeitet nah an Themen, die gesellschaftlich wirklich zählen. Wer gern Nullen von Einsen unterscheidet und bereit ist, sich auf ein beständig strömendes, gelegentlich aufgewühltes Fachgebiet einzulassen, findet hier nicht den schnellsten, aber vielleicht einen der sinnvollsten Einstiege ins Berufsleben. Oder? Möglich.


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