Ingenieurwesen Windenergie, Konstruktion Windenergie, Forschung Windenergie, Entwicklung Windenergie Jobs

325 aktuelle Ingenieurwesen Windenergie, Konstruktion Windenergie, Forschung Windenergie, Entwicklung Windenergie Stellenangebote

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Praktikant Projektentwicklung Windenergie Braunschweig/Hannover (all genders)

BayWa r.e. Energieprojekte GmbHBraunschweig, Hannover

Starte deine Karriere im Bereich Projektentwicklung als Praktikant (m/w/d) in unseren Regionalbüros Hannover und Braunschweig ab Sommersemester 2026. Übernimm frühzeitig Verantwortung für spannende Windparkprojekte und gestalte eigene Projektansätze. Während deines Praktikums lernst du, wie man Pläne mit Arc GIS erstellt und fundierte Standortanalysen durchführt. Du wirst Teil eines engagierten Projektentwicklerteams und unterstützt bei wichtigen täglichen Aufgaben. Vernetze dich mit der Branche und vertiefe dein Wissen in der Projektverwaltung mittels Excel. Bewirb dich jetzt und sichere dir einen Platz in einem zukunftsorientierten Team!
Corporate Benefit BayWa r.e. Energieprojekte GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Student (m/w/d) für eine Abschlussarbeit zum Wissensmanagement im Bereich Projektentwicklung Windenergie, Photovoltaik

BadenovaFreiburg Breisgau

In der Projektentwicklung für Windenergie- und Photovoltaikanlagen ist Fachwissen unerlässlich. Wir setzen auf die kontinuierliche Integration relevanter Rechtsgrundlagen und Methoden. Dein Studium in Bibliothek und Informationsmanagement bildet die perfekte Grundlage, um bestehendes Wissen zu analysieren und zu strukturieren. Interessierst du dich für juristische Fragestellungen und Prozessmanagement? Idealerweise bringst du praktische Erfahrungen im Wissensmanagement mit. Zeige uns deine analytische, selbstständige und strukturierte Arbeitsweise und entwickle praxisnahe Ideen für unseren Projektentwicklungsprozess!
Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter:in Projektentwicklung Windenergie – Akquise & Repowering (m/w/d)

Alterric GmbHMagdeburg

Unser engagiertes Projektentwicklungsteam bei Alterric in Deutschland setzt sich leidenschaftlich für erneuerbare Energien ein. Mit rund 100 Mitarbeitern fördern wir Teamgeist und Zusammenhalt, während neue Kolleg:innen umfassend eingearbeitet werden. In vier regionalen Teams organisieren wir unsere Projekte, wobei die Region Ost eine Schlüsselrolle spielt. Die Standorte Rostock, Magdeburg und Berlin sind zentrale Knotenpunkte unserer Vernetzung. In der Position der Leitung Akquise & Repowering übernimmst du Verantwortung für wichtige strategische Ziele. Unterstütze uns dabei, die Energieversorgung der Zukunft nachhaltig zu gestalten und zu sichern!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Alterric GmbH Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Student (m/w/d) für eine Abschlussarbeit zum Wissensmanagement im Bereich Projektentwicklung Windenergie, Photovoltaik

Badenova

Entwickle mit uns ein methodisches Konzept zur transparenten Dokumentation von Fachwissen im Bereich Windenergie und Photovoltaik. Du bist verantwortlich für die Implementierung relevanter Rechtsgrundlagen in den Projektentwicklungsprozess. Als Studierender im Bibliothek und Informationsmanagement bringst du Leidenschaft für Fachthemen mit. Analysiere und strukturiere vorhandenes Wissen, während du aktiv mit Wissensträgern kommunizierst. Profitieren kannst du von flexiblen Arbeitszeiten und direkter Praxiserfahrung im Wissensmanagement. Wir bieten dir ein vielfältiges Arbeitsumfeld, in dem deine Ideen geschätzt werden und du wertvolles Feedback erhältst.
Teilzeit weitere Benefits
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Teamleiter (m/w/d) Arbeitssicherheit für unsere Windkraft Baustellen

Max Bögl Wind AGNeumarkt, Nürnberg

Wir suchen einen engagierten Teamleiter (m/w/d) Arbeitssicherheit für unsere Windkraft-Baustellen. In dieser Schlüsselposition verantworten Sie die Leitung der Arbeitssicherheit und unterstützen die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen. Zu Ihren Aufgaben gehören Sicherheitsbegehungen, Audits sowie die Beratung vor Ort. Sie sind der erste Ansprechpartner für Kollegen und Kunden in sicherheitsrelevanten Themen. Wir erwarten eine technische Ausbildung, Erfahrung in der Branche und eine Weiterbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit. In dieser Rolle benötigen Sie zudem fundierte Kenntnisse in MS Office und sehr gute Englischkenntnisse.
Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Bauführer / Polier (m/w/d) im Bereich Windenergie für unsere Baustellen

Max Bögl Wind AGSengenthal Lkr Neumarkt Opf

Wir suchen einen Bauführer/Polier (m/w/d) im Bereich Windenergie zur Verstärkung unseres Teams. Ihre Aufgaben umfassen die Planung, Steuerung und Überwachung der Baustellenabläufe sowie die Betreuung von Terminen und Qualität. Sie führen unser engagiertes Eigenpersonal sowie Nachunternehmer und tragen aktiv zum Fortschritt in der erneuerbaren Energien Branche bei. Eine abgeschlossene Facharbeiterausbildung mit Meister-/Werkpolier-Weiterbildung oder vergleichbarer Berufserfahrung ist erforderlich. Wir schätzen Flexibilität und Mobilität für bundesweite Einsätze und Möglichkeiten im Ausland. Werden Sie Teil unseres innovativen Familienunternehmens und gestalten Sie zukunftsorientierte Projekte mit uns.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Max Bögl Wind AG Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Windenergieanwendungen - Modellierung atmosphärischer Strömungen - Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES

Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWESOldenburg

In Oldenburg sucht die Fraunhofer-Gesellschaft eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für Windenergieanwendungen und die Modellierung atmosphärischer Strömungen. Mit über 32.000 Mitarbeitern in 75 Instituten entwickelt Fraunhofer innovative Technologien zur Energiewende. Besonders im Bereich Offshore-Windenergie, Wasserstoff und Digitalisierung setzt das Institut Maßstäbe. Unser engagiertes Team von mehr als 400 Mitarbeitenden aus 50 Nationen arbeitet täglich an der Optimierung der Windenergie- und Wasserstoffwirtschaft. Hierbei stehen Kosteneffizienz und Risikominderung im Fokus. Übernehmen Sie Verantwortung und gestalten Sie mit uns die nachhaltige Energielandschaft der Zukunft!
Jobticket – ÖPNV Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Elektrotechnikingenieur*in im Bereich Wasserstoff

Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWESBremerhaven

Als Elektrotechnikingenieur*in im Bereich Wasserstoff bei der Fraunhofer-Gesellschaft gestalten Sie die Energiewende aktiv mit. Fraunhofer ist eine der führenden Forschungsorganisationen, die innovative Technologien für unsere Gesellschaft entwickelt. Am Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES arbeiten über 400 Mitarbeitende daran, die Wind- und Wasserstoffwirtschaft voranzutreiben. Unsere Schwerpunkte umfassen Offshore-Windenergie, Wasserstofftechnologien und Digitalisierung. Hierbei profitieren Sie von der Zusammenarbeit in internationalen Teams, die kreative Lösungen erarbeiten. Werden Sie Teil eines dynamischen Umfelds und tragen Sie zur Entwicklung nachhaltiger Energiesysteme für die Zukunft bei!
Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur (m/w/d) für das Gebäude- und Energiemanagement

Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)Ulm

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ist ein führendes Institut im Bereich der Energiewende. Es spezialisiert sich auf innovative Lösungen in Photovoltaik, Windenergie und Circular Economy. Das ZSW bietet umfassende Forschung und Beratung, um nachhaltige Energieversorgung zu fördern. Zudem unterstützt es Unternehmen bei der Implementierung von Normen wie ISO 50001 und DIN. Interessierte können sich auf StepStone.de über offene Stellen informieren und ihren Traumjob im Bereich Energie finden. Nutzen Sie die Möglichkeit, jetzt einen Jobagenten zu erstellen und wertvolle Karrieretipps zu erhalten!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieurwesen Windenergie, Konstruktion Windenergie, Forschung Windenergie, Entwicklung Windenergie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieurwesen Windenergie, Konstruktion Windenergie, Forschung Windenergie, Entwicklung Windenergie wissen müssen

Windenergie im Wandel – ein Erfahrungsbericht aus der Maschinenstube des Wandels

Manche sagen, der Ingenieurberuf im Bereich Windenergie habe seine Sturm-und-Drang-Zeit bereits hinter sich. Klingt erstmal plausibel – schließlich drehen sich die Räder ja nun überall, von Ostfriesland bis nach Andalusien. Aber wer genauer hinsieht, merkt: Das Gegenteil ist der Fall. Wer heute einen Einstieg in Konstruktion, Forschung oder Entwicklung von Windkraftanlagen sucht, spürt die Aufbruchstimmung. Vielleicht ist sie sogar drängender als je zuvor. Zunächst, weil die technische Komplexität explodiert ist. Und zweitens – ich sage es ganz ungeschminkt – weil der Druck auf den Arbeitsmarkt gewachsen ist. Das fühlt sich wie Gegenwind an, aber mit dem richtigen Segel wird daraus Rückenwind. Behaupte ich zumindest.


Von der Projektmappe zum Rotorkopf: Alltag zwischen Theorie und Schraubenschlüssel

Was viele unterschätzen: Der Berufsalltag im Bereich Konstruktion und Entwicklung von Windenergieanlagen ist viel weniger Schreibtischstaub und deutlich mehr Tempo als gedacht. Klar, die ersten Monate ziehen sich mit Einarbeitung, Lastenheft und Normenschungeln – aber dann stehen da reale Prototypen, irgendwo auf dem Hof. Der Weg dorthin? Ein überraschendes Kuddelmuddel aus CAD-Modellbau, Lieferantenmanöver, Simulationen – und plötzlich: Kaffee mit dem Elektriker-Team am Fuß einer 120-Meter-Anlage. Das Ingenieurklischee, der einsame Zahlenfreund, ist hier irgendwie fehl am Platz. Wer keine Lust auf Kommunikieren, Prioritätenverschiebungen und das ständige Verhandeln zwischen Sicherheitsanforderungen und Budget hat – der wird’s schwer haben.


Welche Qualifikationen zählen – und was steht nicht im Lebenslauf?

Offiziell zählt ein ingenieurwissenschaftlicher Abschluss, vorzugsweise Maschinenbau, Elektrotechnik, mechatronischer Hintergrund oder zumindest eine solide Ausbildung im Bereich Konstruktionstechnik. Aber ganz ehrlich: Entscheidend sind oft andere Qualitäten. Wer einmal versucht hat, ein Versuchsmodul zwischen Speditionschaos und Zeitdruck lauffähig zu bekommen, weiß, worauf es ankommt. Flexibilität, ein bestimmtes Maß an Neugier für Werkstoffe und – nicht zu vergessen – die Fähigkeit, technische Fragen für Nicht-Techniker so zu erklären, dass ihnen nicht die Lust vergeht. Digitales Know-how? Wer sich heute nicht mit Simulation, Datenmanagement und den berüchtigten „Predictive Maintenance“-Tools auskennt, redet schneller mit der Wand als mit seinem neuen Chef. Dennoch: Es gibt immer Nischen für Quereinsteiger, Programmiertalente oder experimentierfreudige Tüftler. Die bunte Mischung im Team ist kein Spruch, sondern Alltag.


Gehalt: Höhenluft oder finanzielle Grundlast?

Jetzt zum delikaten Punkt – das Gehalt. Es gibt sie, diese Gehaltsstudien, die jedem Berufseinsteiger ein sorgenfreies Leben versprechen. Die Realität ist – nüchtern betrachtet – regional unterschiedlich und hängt erschreckend stark von Größe und Internationalität der Arbeitgeber ab. Windenergieingenieure in Küstenregionen, beispielsweise in Norddeutschland, verdienen im Mittel durchaus solide. In kleineren Zulieferunternehmen oder Startups zeigen sich da aber sogar flatspots: Arbeitszeiten, die dehnen sich wie Kaugummi, dafür aber die Bezahlung… hm, sagen wir, sie springt etwas spröder aus der Tabelle. Großunternehmen locken mit festen Tarifstrukturen, Boni und Aufstiegsperspektiven, während im Mittelstand oft Flexibilität und Einsatz mit späteren Gehaltssprüngen belohnt werden – oder eben nicht. Hier ist der Klassiker: Wer Verantwortung übernimmt, etwa als Projektingenieur oder Schnittstellenmanager, sieht schneller Fortschritt auf dem Konto. Wer aber auf sichere, lineare Gehaltspfade aus ist – der schaut lieber zweimal hin. Mehr noch: Die Gehaltsunterschiede zwischen Ost und West schreien manchmal förmlich nach einer neuen Gerechtigkeitsdebatte. Aber das würde hier zu weit führen (oder?).


Nische oder Boom? Arbeitsmarkt, Chancen und Sackgassen

Tritt ein, naiver Newcomer, hieß es früher. Heute ist der Windkraftbereich in Deutschland (und eigentlich in der halben Welt) ein Terrain ständiger Umbrüche. Digitalisierung, politische Schubkraft, Lieferketten-Drama, EU-Taxonomie – und dazu der ewige Nachwuchshunger: Es scheint, als wechselten die Triebfedern des Marktes jede Saison. Was ich beobachte: Die Nachfrage nach echten Spezialisten für Anlagenkonzepte, Steuerungstechnik oder Aerodynamik bleibt hoch. Aber: Das Angebot an Projekten schwankt, insbesondere auf regionaler Ebene – und Windkraft ist ein Markt mit vielen Unsicherheiten. Auslandseinsätze sind längst nicht mehr die Ausnahme. Viele Ingenieurinnen und Entwickler pendeln europaweit, manchmal weltweit – flexible Bereitschaft ist fast Voraussetzung. Großraumbüros mit festen Arbeitszeiten sind ein Auslaufmodell, stattdessen Projektarbeit im Flourish-Modus. Wer darauf steht, wird’s mögen. Wer es beständig mag: schwieriger. Und wie steht es um den viel beschworenen „Klimaretterstatus“? Nett für die Motivation, aber manchmal auch eine Bürde – die Erwartungen von außen sind hoch, und die Technik ist eben nie umweltneutral, sondern immer nur besser als das Letzte.


Zwischen Idealismus, Stress und Selbstzweifel: ein persönliches Zwischenfazit

Manchmal, auf dem Rückweg aus dem Prüfstand, frage ich mich: Warum machen wir das? Die Technik begeistert – keine Frage. Aber der Spagat zwischen Innovation und Sparzwang, zwischen Umweltversprechen und Lieferkrise, ist anstrengend. Work-Life-Balance ist ein klappriges Versprechen, zumindest in heißen Projektphasen: Mal erleben Teamkolleginnen die Geburt des Sohns per Smartphone, mal wird die Urlaubsreise zur Fernwartungsaktion. Andererseits: Kaum ein anderes Ingenieursfeld bietet so viel Gestaltungsspielraum. Wer den Mund aufmacht, findet Gehör – und kann was bewegen. Es ist kein Spaziergang, aber auch keine Raketenwissenschaft. Eher ein Marathon, bei dem man sich ab und an fragt, ob das Ziel den Aufwand lohnt. Und irgendwann merkt man: Die Windräder draußen drehen sich auch weiter, wenn man nachts mal das Handy ausschaltet. Vielleicht ist das der größte Entwicklungssprung – für uns alle.


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