Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie Jobs

20 aktuelle Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie Stellenangebote

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Fachgruppenleiter / Fachgruppenleiterin (w/m/d) Klimatechnik im Gebäudemanagement Baden-Baden

SWR Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen RechtsBaden-Baden

Werden Sie Fachgruppenleiter/Fachgruppenleiterin (w⁠/⁠m⁠/⁠d) Klimatechnik im Gebäudemanagement in Baden-Baden. Verantworten Sie die fachliche Leitung und Steuerung des Klimatechnik-Teams sowie die Koordination komplexer Projekte. Entwickeln Sie nachhaltige und energieeffiziente Modernisierungsmaßnahmen in der technischen Gebäudeausrüstung. Optimieren Sie Instandhaltungskonzepte mit Fokus auf Betreiberverantwortung. Planen und setzen Sie anspruchsvolle Bau- und Technikmaßnahmen in Zusammenarbeit mit internen und externen Stakeholdern um. Gewährleisten Sie die Einhaltung relevanter technischer Regelwerke sowie gesetzlicher Vorgaben, um den Erfolg Ihrer Projekte sicherzustellen.
Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Fachingenieur (m/w/d) für Energieberatung und Wärmeschutznachweise

IPROconsult GmbHDresden

Entdecken Sie neue Karrierechancen bei einem führenden Generalplanungsunternehmen! An unseren 13 Standorten gestalten interdisziplinäre Teams wegweisende Gebäude, Energieanlagen und Infrastrukturen. Wir setzen auf Energieeffizienz und innovative Lösungen im Hoch- und Tiefbau. Unsere Projekte eröffnen Ihnen vielfältige Perspektiven in einem dynamischen Arbeitsumfeld. Besuchen Sie StepStone.de, um spannende Stellenangebote zu finden und Ihren Traumjob einzurichten. Nutzen Sie unsere Ressourcen für Gehaltsdaten und Karrieretipps, um Ihre berufliche Zukunft aktiv zu gestalten!
Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Kaufmännischer Projektmanager (m/w/d) für nationale Windparkprojekte (Onshore)

undefinedBremen

Wir suchen einen kaufmännischen Projektmanager (m/w/d) für nationale Windparkprojekte. Ihre Aufgaben umfassen die kaufmännische Projektleitung und die Durchführung von Projektprüfungen. Zudem übernehmen Sie das laufende Projektcontrolling während der Investitionsphase und unterstützen Vertragsverhandlungen. Ein abgeschlossenes Studium der Wirtschaftswissenschaften oder eines ähnlichen Fachbereichs ist Voraussetzung. Bewerber sollten über Erfahrung im Bereich Erneuerbare Energien, idealerweise in der Windenergiebranche, verfügen. Verfügen Sie zudem über gute Deutschkenntnisse und Kommunikationsfähigkeit? Dann bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Dachdecker (m/w/d) für Modulmontage / Photovoltaik-Anlagen

Solartechnik Ebbes GmbHNordkirchen

Wir suchen ab sofort einen Dachdecker (m/w/d) für die Modulmontage von Photovoltaik-Anlagen in Vollzeit. Bei uns erwartet dich ein sicherer Arbeitsplatz in einem zukunftsorientierten Unternehmen mit einem familiären Team und flachen Hierarchien. Unterstützt wirst du mit hochwertiger Arbeitskleidung und modernen Ausrüstungen sowie Firmenfahrzeugen für die Anfahrt zur Baustelle. Deine Aufgaben umfassen die Montage von Photovoltaikmodulen auf Steil- und Flachdächern sowie die Durchführung von Unterkonstruktionen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Dachdecker ist erforderlich; Erfahrung in der PV-Montage ist von Vorteil, aber nicht zwingend. Wir freuen uns auf deine Bewerbung und einen wertvollen Beitrag zu unserem Team!
Gutes Betriebsklima Arbeitskleidung Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) Photovoltaik-Anlagen

ENTEGRO Photovoltaik-Systeme GmbHFröndenberg

Entdecken Sie Ihre Zukunft bei ENTEGRO! Jeden Tag setzen wir auf innovative Photovoltaik-Anwendungen und kreative Ideen, um die Energie der Sonne nachhaltig zu nutzen. Unser Team sucht motivierte Köpfe, die bereit sind, in Projekten wie Kläranlagen zu arbeiten und neue Kunden zu gewinnen. Wenn Sie durchhaltewillen, Originalität und ein Flair für den öffentlichen Sektor mitbringen, sind Sie bei uns genau richtig! Bewerben Sie sich auf unserer originalen Stellenanzeige auf Step Stone.de und starten Sie Ihre Karriere heute. Nutzen Sie auch unseren Jobagenten, um für Ihren Traumjob immer auf dem Laufenden zu bleiben!
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Elektroplaner Photovoltaik (m/w/d)

Juno Solar GmbH & Co . KGWerdau

Über uns: Juno Solar setzt seit 2012 Maßstäbe im deutschen Energiemarkt mit innovativen Solarlösungen. Werde Teil eines motivierten Teams, das die Energiezukunft aktiv gestaltet. Wir suchen einen Elektrotechniker mit Ausbildung und idealerweise Erfahrung in der Elektroplanung. Deine Kenntnisse in relevanten Normen sind uns wichtig, ebenso wie Teamfähigkeit und Organisationsgeschick. Wir bieten einen unbefristeten Vertrag, der viele Vorteile wie eine betriebliche Altersvorsorge und ein Job-Rad enthält. Bewirb dich und gestalte die Energiewende mit uns aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Asset Manager (m/w/d) nationale und internationale Onshore-Windparks im Eigenbestand

wpd onshore GmbH & Co. KGBremen

Als Technischer Asset Manager (m/w/d) verantwortest du die Überwachung und Betreuung nationaler sowie internationaler Onshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von etwa 3.644 MW. Du vertrittst die Interessen der Betreibergesellschaften und arbeitest eng mit unseren Dienstleistern zusammen. Ziel ist die Optimierung der Zuverlässigkeit und Produktivität unseres Windpark-Portfolios. In dieser vielseitigen Rolle bearbeitest du verschiedene Fragestellungen, die sich aus dem täglichen Betrieb ergeben. Regelmäßige Berichte und Abstimmungen über entscheidungsrelevante Themen und Entwicklungen halten die Geschäftsleitung stets informiert. Werde Teil unseres dynamischen Teams und gestalte die Zukunft der erneuerbaren Energien aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent:in Flächenakquise Erneuerbare (m/w/d)

ENGIE Deutschland Erneuerbare GmbHBerlin, Bremen

Werde Teil unseres #Team Zero Carbon als Werkstudent:in Flächenakquise Erneuerbare in Berlin oder Bremen (Kennziffer: 63625). Unterstütze uns bei der Anlegung und Pflege von Projekten in einem Geoinformationssystem (GIS). Deine Aufgaben umfassen die Analyse und Auswertung von GIS-Daten sowie die Prüfung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für Wind- und PV-Nutzung. Du hilfst auch bei der Ermittlung von Eigentümerdaten der Flurstücke, die wir akquirieren möchten. Gestalte aktiv die Zukunft erneuerbarer Energien mit und trage zu unserem Erfolg bei. Bewirb dich noch heute und mach den ersten Schritt in deine Karriere!
Werkstudent Barrierefreiheit Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Fachgruppenleiter / Fachgruppenleiterin (w/m/d) Klimatechnik im Gebäudemanagement

SWR Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen RechtsBaden Baden

Der Südwestrundfunk sucht eine/n Fachgruppenleiter/in Klimatechnik im Gebäudemanagement in Baden-Baden. In dieser Position leiten Sie ein Team und koordinieren anspruchsvolle Projekte zur nachhaltigen Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung von Instandhaltungskonzepten sowie die Planung und Umsetzung komplexer Bau- und Technikmaßnahmen. Dabei arbeiten Sie eng mit internen und externen Partnern zusammen und achten auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Ihr Arbeitsbereich erstreckt sich über Baden-Baden und zugehörige Studios. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Klimatechnik aktiv mit!
Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie wissen müssen

Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie wissen müssen

Zwischen Rohbau und Revolution: Mein Blick auf die Karriere im Ingenieurwesen der Solarenergie

Manchmal frage ich mich: Wer hätte vor zehn Jahren tatsächlich geglaubt, dass Solartechnik einmal ein Jobsicherer für Ingenieurwesen, Konstruktion und Entwicklung – speziell bei uns, aber ehrlich gesagt auch weltweit – sein würde? Vor ein paar Jahren war das alles noch ein wackeliger Nebenschauplatz zwischen Vogelschutz und politischen Sonntagsreden. Heute, naja, kommt man an den schwarzblauen Modulen auf Dächern und Feldern ja kaum noch vorbei. Aber wie sieht das für Leute aus, die am Anfang stehen? Die überlegen, ob sie umschwenken, weiterbilden oder nochmal von vorn denken sollen? Es ist ein belebendes Feld – quirlig, aufbrausend, manchmal nervtötend, oft berauschend. Und angeblich voller Chancen, aber … stimmt das auch wirklich?


Das Spielfeld: Zwischen Planungsbüro und Kiesgrube

Der Alltag im Ingenieurwesen rund um die Solarenergie ist alles andere als Monotonie. Wer glaubt, er verbringt ständig Zeit am Schreibtisch und zeichnet stur Solarplatten in irgendwelche Architekturmodelle, der wird schnell eines Besseren belehrt. Abstrakte Berechnungen, technische Planung, Simulationen im CAD – ja, das gehört dazu. Aber mindestens genauso präsent ist das echte Leben draußen. Ich erinnere mich an matschige Schuhe auf der halb erschlossenen Baustelle, nervige Baubesprechungen mit Installateuren, bei denen gefühlt niemand dasselbe Deutsch spricht. Fragen wie: Wie verschattet der nächste Baum in zwanzig Jahren die Modulreihe? Oder: Welche Materiallösung hält Windstärken aus, die in der klimawandelnden Realität bald keine Seltenheit mehr sind?


Und dann, Überraschung: Forschung und Entwicklung sind kein Luxus, sondern knallharter Alltag, gerade weil der technische Fortschritt unverschämt schnell ist. Wer morgens mit einem Patentrezept für eine neue Zelltechnologie kommt, muss mittags schon nachziehen – zumal die Konkurrenz in China, den USA oder in der Startup-Kellerlandschaft Berlins nicht schläft. Faule Routine? Fehlanzeige. Die Aufgaben scheren regelmäßig aus den gewohnten Bahnen aus. Mal dominiert die Tüftelei an smarter Wechselrichtertechnik, mal die Optimierung der Nachverfolgungsmechanik. Ein bisschen Jonglage mit Vorschriften, ein bisschen Improvisation – und meistens ein Rest Unsicherheit, ob nächste Woche nicht schon wieder alles anders priorisiert wird.


Welche Werkzeuge braucht man wirklich? Ahnung, Neugier und … Frustrationstoleranz

Klar, das abenteuerlustige Bild vom Ingenieur: helle Köpfe, glühende Laptops, abends im Coworking-Space noch schnell einen Prototypen löten. Die Wirklichkeit? Wer’s ernst meint, der muss schon von allem etwas mitbringen – und zwar jenseits aller Lehrbuch-Definition. Technisches Studium, meistens. Ein Händchen für Systemdenken und Schnittstellen, fast immer. Ohne solide CAD- und Simulationskenntnisse gibt es keinen Blumentopf. Aber das ist nicht alles: Kommunikationsstärke spielt eine ungeahnte Rolle, allein schon, um zwischen Investor, Energieversorger, Handwerker und den eigenen Überzeugungen zu vermitteln. Ganz zu schweigen von den Streitereien wegen fehlender Kabelkanäle oder unvorhergesehenen Gewichtsproblemen auf dem Schuldach.


Was viele unterschätzen: Die Arbeit im Solarbereich verlangt ein gutes Maß an Frustrationstoleranz und Beharrlichkeit. Deadlines verschieben sich, Normen ändern sich wie das Wetter, und der viel beschworene „Technologiesprung“ lässt sich manchmal nur im Umfang der Fußnoten nachweisen. Kurzum: Wer nicht bereit ist, auch mal zu scheitern und neu anzusetzen, hält auf Dauer das Tempo nicht aus. Ich sage: Das eigentliche Werkzeug ist nicht das neueste Softwarepaket, sondern die Fähigkeit zum Dazulernen und das Stehaufmännchen-Gen. Eine Prise Galgenhumor kann übrigens auch nicht schaden.


Zahlen, die den Ton angeben: Gehalt, Chancen, regionale Wellenbewegungen

Das böse G-Thema – kaum einer spricht in Bewerbungsgesprächen gerne offen über’s Gehalt, dabei ist es für Berufseinsteiger und Wechselwillige eines der entscheidenden Kriterien. Also, wie sieht’s aus? Grundgehalt für Ingeneure im Solarsektor schwebt irgendwo zwischen bodenständig und überzeugend, je nach Region, Abschluss und Unternehmensgröße. Wer in Ballungszentren a la München, Hamburg oder Frankfurt landet, hat zwar mehr auf dem Konto, aber auch schnell höhere Lebenskosten und einen härteren Verteilungskampf. Im ländlichen Raum dagegen locken manche Unternehmen mit flexibleren Bedingungen, Homeoffice-Anteilen und, fast schon paradox, mehr Verantwortung – da darf der Berufseinsteiger auch mal ein Gesamtprojekt stemmen, nicht nur ein Unterkapitel.


Mit der Erfahrung wachsen die Zahlen meist respektabel: Nach fünf Jahren lassen sich durchaus Gehälter erzielen, die sich vor klassischen Ingenieursrollen in der Automobilindustrie oder im Maschinenbau nicht verstecken müssen. Aber: Wer schnelle Millionengewinne erwartet, ist schief gewickelt – es bleibt ein Beruf aus der Kategorie „dadurch wirst du vielleicht nicht reich, aber hochzufrieden.“ Ein Aspekt, den gerne unterschätzt wird: Mit Projektverantwortung und Spezialwissen (z. B. im Bereich Energiespeicher, agrarphotovoltaische Systeme oder internationale Normen) klettert man die Stufen schneller. Und ja, der Gender Pay Gap existiert auch hier – allerdings berichten Kolleginnen häufiger, dass Weiterbildung und Spezialisierung sie schneller ausgleichen als in manch anderen Bereichen.


Arbeitsmarkt: Scheinbar Goldgrube, aber Spielregeln ändern sich stetig

Zugegeben, der Arbeitsmarkt wirkt derzeit wie ein Selbstbedienungsbuffet: Inserate für Ingenieure, Konstrukteure, Entwickler und Forscher in der Solarbranche sprießen bundesweit aus dem Boden. Gerade Berufseinsteiger freuen sich über diese Angebotsvielfalt. Doch Obacht: Hinter dem Fachkräftemangel verstecken sich mitunter harte Auswahlkriterien. Wer zu techniknah und zu wenig kommunikationsfähig daherkommt, bleibt häufig außen vor. Soft Skills haben spürbar an Gewicht gewonnen, genauso wie Kenntnisse in agiler Projektführung, Nachhaltigkeitszertifizierung oder internationalem Vertragsrecht. Und ja, die Digitalisierung sorgt für einen Sogeffekt – plötzlich wird von Ingenieuren erwartet, dass sie nicht nur Module montieren, sondern ganze virtuelle Anlagen miteinander vernetzen und betriebswirtschaftlich denken. Da schüttelt man sich schon mal die Innovationsmüdigkeit aus dem Ärmel.


Besonders herausfordernd: Je spezialisierter die Nische, desto größer die Konkurrenz aus dem Ausland – chinesische und amerikanische Entwicklungsingenieure sind oft nicht nur billiger, sondern bringen andere, manchmal unerwartet praxisnahe Lösungswege mit. Und doch, es gibt Spielräume: Wer offen bleibt, Zusatzqualifikationen aufbaut und die Wechselbereitschaft nicht mit Jobhopping verwechselt, kann in erstaunlicher Geschwindigkeit Karriere machen. Überraschung: Kleinere Unternehmen sind zuweilen mutiger bei der Förderung junger Leute als die sogenannten „Big Player“.


Work-Life-Balance, Sinnsuche und Realitätstest

Eines noch, weil es selten ehrlich angesprochen wird: Die berühmte Work-Life-Balance ist kein Selbstläufer in der Solarbranche. Projektspitzen und enge Zeitpläne sind Alltag, Deadlines meist nicht verhandelbar, abhängig von Wetter und Energiepreisen. Aber – und das gibt’s wirklich – viele berichten, dass das Gefühl, an der Energiewende mitzuwirken, ein ziemlich guter Ausgleich für so manchen kräftezehrenden Arbeitstag ist. Viele haben das Bedürfnis, nicht nur Zahlen zu verschieben, sondern Zuversicht und Zukunft praktisch mitzugestalten. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber nach der ersten Betriebsbegehung bei minus drei Grad und Windgeschwindigkeiten, die die Notizen aus der Hand reißen, weiß man: Sinn ist manchmal der einzige Kompass, der einen bei Laune hält.


Für alle, die jetzt einsteigen (oder schon zögern): Es wird nicht einfacher, aber garantiert abwechslungsreich. Zwischen neuen Technologien, gesellschaftlichen Erwartungen und wirtschaftlichem Wellengang kann man schon mal ins Schwanken geraten. Aber: Wer die Herausforderung mag und bereit ist, über den eigenen Tellerrand hinauszuwachsen, findet selten ein derart vielschichtiges Feld. Das ist vielleicht keine Garantie für eine geradlinige Karriere – aber gegen Langeweile wirkt es definitiv besser als jedes Vitaminpräparat.


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