Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie Jobs

32 aktuelle Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie Stellenangebote

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Referent (w/m/d) Erzeugung mit Schwerpunkt Photovoltaik

BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.Berlin

Als Referent (w/m/d) für Photovoltaik gestaltest du entscheidend die energiewirtschaftlichen Strategien im Bereich Solarenergie. Mit einem Marktanteil von 18% im Jahr 2025 übertrifft Photovoltaik Erdgas als bedeutendsten Energieträger im Strommix. Dennoch liegt die installierte Kapazität hinter den Zielen für 2030, was neue Herausforderungen birgt. In dieser Position arbeitest du eng mit Experten aus Wirtschaft, Politik und Verbänden zusammen, um PV-Themen voranzutreiben. Deine Expertise ist gefragt, um Markt- und Systemintegration sowie rechtliche Rahmenbedingungen zu optimieren. Übernehme Verantwortung und forme die Zukunft der erneuerbaren Energien mit.
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Referent (w/m/d) Erzeugung mit Schwerpunkt Photovoltaik - NEU!

Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.Berlin

Als Referent (w/m/d) für Photovoltaik spielst du eine Schlüsselrolle in der Energiewirtschaft. Im Jahr 2025 übertrafen Photovoltaik-Anlagen erstmals Erdgas und trugen mit etwa 18% zur Stromerzeugung bei. Die Herausforderung, die installierte PV-Kapazität bis 2030 zu steigern, ist groß. Du entwickelst strategische Ansätze für die Solarenergie und positionierst den BDEW im dynamischen Markt. Enge Zusammenarbeit mit Experten aus Wirtschaft, Politik und Verbänden ist essenziell für deinen Erfolg. Setze aktuelle PV-Themen in Kontext von Marktintegration, gesetzlichen Rahmenbedingungen und technologischem Fortschritt um.
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Dachdecker (m/w/d) für Modulmontage / Photovoltaik-Anlagen

Solartechnik Ebbes GmbHNordkirchen

Wir suchen ab sofort einen Dachdecker (m/w/d) für die Modulmontage von Photovoltaik-Anlagen in Vollzeit. Bei uns erwartet dich ein sicherer Arbeitsplatz in einem zukunftsorientierten Unternehmen mit einem familiären Team und flachen Hierarchien. Unterstützt wirst du mit hochwertiger Arbeitskleidung und modernen Ausrüstungen sowie Firmenfahrzeugen für die Anfahrt zur Baustelle. Deine Aufgaben umfassen die Montage von Photovoltaikmodulen auf Steil- und Flachdächern sowie die Durchführung von Unterkonstruktionen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Dachdecker ist erforderlich; Erfahrung in der PV-Montage ist von Vorteil, aber nicht zwingend. Wir freuen uns auf deine Bewerbung und einen wertvollen Beitrag zu unserem Team!
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Ausbildung zum Technischen Systemplaner VSA - Schwerpunkt: Kraftwerks- und Energietechnik (w/m/d)

Rud. Otto Meyer Technik GmbH & Co. KGStuttgart

Starte deine Ausbildung zum Technischen Systemplaner VSA mit dem Schwerpunkt Kraftwerks- und Energietechnik (w/m/d) an unserem Standort in Stuttgart! Ab dem 1. September 2026 bieten wir eine praxisnahe 3-jährige Ausbildung, in der du das technische Zeichnen erlernst. Besuche die Robert-Mayer-Schule und entdecke, wie Pläne zur Realität werden. Mit deinem räumlichen Vorstellungsvermögen gestaltest du die nachhaltige Zukunft aktiv mit. In unserer Ausbildung lernst du, moderne CAD-Programme zu nutzen und Pläne sowie Detailzeichnungen für Heizung, Klima und Sanitär zu erstellen. Werde Teil unseres Teams und trage zur Welt von morgen bei!
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Senior Projektmanager für Genehmigungen und Bauleitplanung - Erneuerbare Energien (Sofort einstellen)

wpd onshore GmbH & Co. KGBremen

Wpd ist seit fast 30 Jahren ein führendes Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien und spezialisiert auf Onshore-Wind- und Solarparks. Wir suchen einen erfahrenen Projektleiter (m/w/d) für Genehmigungsverfahren (BImSchG) und Bauleitplanung am Standort Bremen. Dein Fokus liegt auf der Leitung der Genehmigungsverfahren für nationale Windenergieprojekte. Du arbeitest eng mit einem multidisziplinären Projektteam zusammen. Deine Aufgaben umfassen alles von der Erstellung des Lageplans bis zur Projektumsetzung. Verstärke unser engagiertes Team und trage aktiv zur Energiewende in Deutschland und weltweit bei!
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Leitender Experte für BImSchG-Verfahren und Bauleitplanung in der Windenergie (Sofort einstellen)

wpd onshore GmbH & Co. KGBremen

In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Erstellung und Abstimmung von Antragsunterlagen für Genehmigungsverfahren, insbesondere nach BImSchG. Zu Ihren Aufgaben gehört die Koordination von externen Gutachtern sowie die Überwachung der Genehmigungsprozesse. Sie vertreten die Interessen unseres Unternehmens bei Abstimmungsgesprächen mit Behörden und Gutachtern. Darüber hinaus unterstützen Sie kommunale Bauleitplanverfahren für unsere Windparks. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Erfahrung in der Planung von Erneuerbaren Energien, besonders in der Windenergie, mit. Mit einem überdurchschnittlichen Studium und teamorientierter, strukturierter Arbeitsweise werden Sie Teil unseres engagierten Teams.
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Promotion (w/m/d) - Reaktion der oberen Atmosphäre auf Variationen der solaren EUV-Strahlung - Forschung, Ingenieur

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Neustrelitz

Im Rahmen dieser Promotion wird die Reaktion der oberen Atmosphäre auf solare extrem ultraviolette Strahlung untersucht. Innovative Messdaten von NASA-Satelliten ermöglichen präzise Analysen. Dabei werden wichtige Parameter wie Elektronendichteprofile und Windgeschwindigkeiten betrachtet. Ziel ist eine globale, hochaufgelöste Charakterisierung von Prozessen in der Thermosphäre und Ionosphäre. Sie arbeiten eng mit der Universität Leipzig und dem Institut für Meteorologie zusammen, um Ihre Forschung zu optimieren. Die langjährige Kooperation zwischen LIM und DLR garantiert Ihnen die nötige Unterstützung und Expertise für einen reibungslosen Einstieg in die wissenschaftliche Arbeit.
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(Senior) Projektentwickler:in für Erneuerbare Energieprojekte (all genders) - Projektmanagement, IT

SaxoventOldenburg

Für nachhaltige Energieprojekte ist eine systematische Recherche und Analyse von Flächenpotenzialen unerlässlich. Wir suchen jemanden, der die Projektverantwortung von der Idee bis zum Genehmigungsverfahren übernimmt. In enger Zusammenarbeit mit unserer Planungsabteilung akquirierst du Flächen für Wind- und Solarprojekte. Deine Verhandlungskompetenz ist gefragt, um Beziehungen mit Grundstückseigentümern und Gemeinden aufzubauen. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium, idealerweise in Umwelt-, Raum- oder Landschaftsplanung, ist Voraussetzung. Wenn du 2-3 Jahre Erfahrung in der Wind- oder Photovoltaikbranche mitbringst und sicher im Umgang mit MS Office und QGis bist, dann bewirb dich!
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Projektingenieur (m/w/d) Photovoltaik-Messtechnik - NEU!

halm elektronik gmbhFrankfurt Main

Wir sind ein etabliertes, mittelständisches Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern und suchen einen engagierten Projektingenieur (m/w/d) für die Photovoltaik-Messtechnik. In dieser Rolle leitest du technische Kundenprojekte sowohl national als auch international. Deine Aufgaben umfassen Abnahme- und Systemtests sowie die Bewertung von Messergebnissen. Zudem führst du Produktschulungen durch und betreust unsere Kunden fachlich. Du bringst ein abgeschlossenes Studium in Physik oder Elektrotechnik mit und hast Erfahrungen in der Projektleitung. Verfügst du über Kenntnisse in der Charakterisierung von Solarzellen, besonders bei IV und EL Messungen?
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Senior Project Manager Solar & Battery (m/w/d)

BELECTRIC GmbHKolitzheim

Schließen Sie sich unserem multikulturellen Team an! Wir sind führend im Bau von Solarkraftwerken in Europa und bieten nachhaltige Energielösungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Energiezukunft!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie wissen müssen

Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieurwesen Solarenergie, Konstruktion Solarenergie, Forschung Solarenergie wissen müssen

Zwischen Rohbau und Revolution: Mein Blick auf die Karriere im Ingenieurwesen der Solarenergie

Manchmal frage ich mich: Wer hätte vor zehn Jahren tatsächlich geglaubt, dass Solartechnik einmal ein Jobsicherer für Ingenieurwesen, Konstruktion und Entwicklung – speziell bei uns, aber ehrlich gesagt auch weltweit – sein würde? Vor ein paar Jahren war das alles noch ein wackeliger Nebenschauplatz zwischen Vogelschutz und politischen Sonntagsreden. Heute, naja, kommt man an den schwarzblauen Modulen auf Dächern und Feldern ja kaum noch vorbei. Aber wie sieht das für Leute aus, die am Anfang stehen? Die überlegen, ob sie umschwenken, weiterbilden oder nochmal von vorn denken sollen? Es ist ein belebendes Feld – quirlig, aufbrausend, manchmal nervtötend, oft berauschend. Und angeblich voller Chancen, aber … stimmt das auch wirklich?


Das Spielfeld: Zwischen Planungsbüro und Kiesgrube

Der Alltag im Ingenieurwesen rund um die Solarenergie ist alles andere als Monotonie. Wer glaubt, er verbringt ständig Zeit am Schreibtisch und zeichnet stur Solarplatten in irgendwelche Architekturmodelle, der wird schnell eines Besseren belehrt. Abstrakte Berechnungen, technische Planung, Simulationen im CAD – ja, das gehört dazu. Aber mindestens genauso präsent ist das echte Leben draußen. Ich erinnere mich an matschige Schuhe auf der halb erschlossenen Baustelle, nervige Baubesprechungen mit Installateuren, bei denen gefühlt niemand dasselbe Deutsch spricht. Fragen wie: Wie verschattet der nächste Baum in zwanzig Jahren die Modulreihe? Oder: Welche Materiallösung hält Windstärken aus, die in der klimawandelnden Realität bald keine Seltenheit mehr sind?


Und dann, Überraschung: Forschung und Entwicklung sind kein Luxus, sondern knallharter Alltag, gerade weil der technische Fortschritt unverschämt schnell ist. Wer morgens mit einem Patentrezept für eine neue Zelltechnologie kommt, muss mittags schon nachziehen – zumal die Konkurrenz in China, den USA oder in der Startup-Kellerlandschaft Berlins nicht schläft. Faule Routine? Fehlanzeige. Die Aufgaben scheren regelmäßig aus den gewohnten Bahnen aus. Mal dominiert die Tüftelei an smarter Wechselrichtertechnik, mal die Optimierung der Nachverfolgungsmechanik. Ein bisschen Jonglage mit Vorschriften, ein bisschen Improvisation – und meistens ein Rest Unsicherheit, ob nächste Woche nicht schon wieder alles anders priorisiert wird.


Welche Werkzeuge braucht man wirklich? Ahnung, Neugier und … Frustrationstoleranz

Klar, das abenteuerlustige Bild vom Ingenieur: helle Köpfe, glühende Laptops, abends im Coworking-Space noch schnell einen Prototypen löten. Die Wirklichkeit? Wer’s ernst meint, der muss schon von allem etwas mitbringen – und zwar jenseits aller Lehrbuch-Definition. Technisches Studium, meistens. Ein Händchen für Systemdenken und Schnittstellen, fast immer. Ohne solide CAD- und Simulationskenntnisse gibt es keinen Blumentopf. Aber das ist nicht alles: Kommunikationsstärke spielt eine ungeahnte Rolle, allein schon, um zwischen Investor, Energieversorger, Handwerker und den eigenen Überzeugungen zu vermitteln. Ganz zu schweigen von den Streitereien wegen fehlender Kabelkanäle oder unvorhergesehenen Gewichtsproblemen auf dem Schuldach.


Was viele unterschätzen: Die Arbeit im Solarbereich verlangt ein gutes Maß an Frustrationstoleranz und Beharrlichkeit. Deadlines verschieben sich, Normen ändern sich wie das Wetter, und der viel beschworene „Technologiesprung“ lässt sich manchmal nur im Umfang der Fußnoten nachweisen. Kurzum: Wer nicht bereit ist, auch mal zu scheitern und neu anzusetzen, hält auf Dauer das Tempo nicht aus. Ich sage: Das eigentliche Werkzeug ist nicht das neueste Softwarepaket, sondern die Fähigkeit zum Dazulernen und das Stehaufmännchen-Gen. Eine Prise Galgenhumor kann übrigens auch nicht schaden.


Zahlen, die den Ton angeben: Gehalt, Chancen, regionale Wellenbewegungen

Das böse G-Thema – kaum einer spricht in Bewerbungsgesprächen gerne offen über’s Gehalt, dabei ist es für Berufseinsteiger und Wechselwillige eines der entscheidenden Kriterien. Also, wie sieht’s aus? Grundgehalt für Ingeneure im Solarsektor schwebt irgendwo zwischen bodenständig und überzeugend, je nach Region, Abschluss und Unternehmensgröße. Wer in Ballungszentren a la München, Hamburg oder Frankfurt landet, hat zwar mehr auf dem Konto, aber auch schnell höhere Lebenskosten und einen härteren Verteilungskampf. Im ländlichen Raum dagegen locken manche Unternehmen mit flexibleren Bedingungen, Homeoffice-Anteilen und, fast schon paradox, mehr Verantwortung – da darf der Berufseinsteiger auch mal ein Gesamtprojekt stemmen, nicht nur ein Unterkapitel.


Mit der Erfahrung wachsen die Zahlen meist respektabel: Nach fünf Jahren lassen sich durchaus Gehälter erzielen, die sich vor klassischen Ingenieursrollen in der Automobilindustrie oder im Maschinenbau nicht verstecken müssen. Aber: Wer schnelle Millionengewinne erwartet, ist schief gewickelt – es bleibt ein Beruf aus der Kategorie „dadurch wirst du vielleicht nicht reich, aber hochzufrieden.“ Ein Aspekt, den gerne unterschätzt wird: Mit Projektverantwortung und Spezialwissen (z. B. im Bereich Energiespeicher, agrarphotovoltaische Systeme oder internationale Normen) klettert man die Stufen schneller. Und ja, der Gender Pay Gap existiert auch hier – allerdings berichten Kolleginnen häufiger, dass Weiterbildung und Spezialisierung sie schneller ausgleichen als in manch anderen Bereichen.


Arbeitsmarkt: Scheinbar Goldgrube, aber Spielregeln ändern sich stetig

Zugegeben, der Arbeitsmarkt wirkt derzeit wie ein Selbstbedienungsbuffet: Inserate für Ingenieure, Konstrukteure, Entwickler und Forscher in der Solarbranche sprießen bundesweit aus dem Boden. Gerade Berufseinsteiger freuen sich über diese Angebotsvielfalt. Doch Obacht: Hinter dem Fachkräftemangel verstecken sich mitunter harte Auswahlkriterien. Wer zu techniknah und zu wenig kommunikationsfähig daherkommt, bleibt häufig außen vor. Soft Skills haben spürbar an Gewicht gewonnen, genauso wie Kenntnisse in agiler Projektführung, Nachhaltigkeitszertifizierung oder internationalem Vertragsrecht. Und ja, die Digitalisierung sorgt für einen Sogeffekt – plötzlich wird von Ingenieuren erwartet, dass sie nicht nur Module montieren, sondern ganze virtuelle Anlagen miteinander vernetzen und betriebswirtschaftlich denken. Da schüttelt man sich schon mal die Innovationsmüdigkeit aus dem Ärmel.


Besonders herausfordernd: Je spezialisierter die Nische, desto größer die Konkurrenz aus dem Ausland – chinesische und amerikanische Entwicklungsingenieure sind oft nicht nur billiger, sondern bringen andere, manchmal unerwartet praxisnahe Lösungswege mit. Und doch, es gibt Spielräume: Wer offen bleibt, Zusatzqualifikationen aufbaut und die Wechselbereitschaft nicht mit Jobhopping verwechselt, kann in erstaunlicher Geschwindigkeit Karriere machen. Überraschung: Kleinere Unternehmen sind zuweilen mutiger bei der Förderung junger Leute als die sogenannten „Big Player“.


Work-Life-Balance, Sinnsuche und Realitätstest

Eines noch, weil es selten ehrlich angesprochen wird: Die berühmte Work-Life-Balance ist kein Selbstläufer in der Solarbranche. Projektspitzen und enge Zeitpläne sind Alltag, Deadlines meist nicht verhandelbar, abhängig von Wetter und Energiepreisen. Aber – und das gibt’s wirklich – viele berichten, dass das Gefühl, an der Energiewende mitzuwirken, ein ziemlich guter Ausgleich für so manchen kräftezehrenden Arbeitstag ist. Viele haben das Bedürfnis, nicht nur Zahlen zu verschieben, sondern Zuversicht und Zukunft praktisch mitzugestalten. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber nach der ersten Betriebsbegehung bei minus drei Grad und Windgeschwindigkeiten, die die Notizen aus der Hand reißen, weiß man: Sinn ist manchmal der einzige Kompass, der einen bei Laune hält.


Für alle, die jetzt einsteigen (oder schon zögern): Es wird nicht einfacher, aber garantiert abwechslungsreich. Zwischen neuen Technologien, gesellschaftlichen Erwartungen und wirtschaftlichem Wellengang kann man schon mal ins Schwanken geraten. Aber: Wer die Herausforderung mag und bereit ist, über den eigenen Tellerrand hinauszuwachsen, findet selten ein derart vielschichtiges Feld. Das ist vielleicht keine Garantie für eine geradlinige Karriere – aber gegen Langeweile wirkt es definitiv besser als jedes Vitaminpräparat.


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