Geschäftsleitung Solarenergie, Management Solarenergie Jobs

88 aktuelle Geschäftsleitung Solarenergie, Management Solarenergie Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Firmenkundenberater/-in Erneuerbare Energien (m/w/d) bei der Sparkasse KölnBonn

Sparkasse KölnBonnKöln

Entdecken Sie die Karrierechance als Firmenkundenberater/-in für Erneuerbare Energien (m/w/d) bei der Sparkasse Köln Bonn. In dieser zentralen Rolle unterstützen Sie Unternehmen in der Region, nachhaltige Finanzlösungen zu finden. Unsere Sparkasse steht für Verantwortung, Engagement und Vielfalt in Köln und Bonn. Werden Sie Teil eines Teams von 3.500 Kolleginnen und Kollegen, die gemeinsam die Zukunft gestalten. Bei uns geht es nicht nur um Finanzen, sondern auch um die Förderung sozialer Projekte und Initiativen. Starten Sie jetzt Ihre Karriere und tragen Sie zu einer grüneren Zukunft bei!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Senior Kaufmännischer Projektmanager (m/w/d) für nationale Windparkprojekte (Onshore)

wpd onshore GmbH & Co. KGBremen

Wir suchen einen Senior Kaufmännischen Projektmanager (m/w/d) für nationale Windparkprojekte im Bereich erneuerbare Energien. Zu deinen Aufgaben gehören die kaufmännische Projektleitung sowie das Projektcontrolling während der Investitionsphase. Du wirst Vertragsverhandlungen mit Partnern und Banken führen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellen. Dein Profil umfasst ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaft oder Wirtschaftsingenieurwesen und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Windenergiebranche. Zudem sind sehr gute Excel-Kenntnisse sowie eine strukturierte und analytische Arbeitsweise erforderlich. Werde Teil eines innovativen Teams und gestalte die Zukunft der Energiegewinnung mit!
Gesundheitsprogramme Jobrad Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Manager Compliance & AML (m/f/d) in Renewable Energies in Teilzeit 30 Std./Woche

Encavis Portfolio Management GmbHNeubiberg

In dieser spannenden Position übernimmst du die Verantwortung für Compliance- und Geldwäschefragen in einem regulierten Umfeld. Du arbeitest eng mit internen Teams und externen Stakeholdern zusammen. Dein Fokus liegt auf der Beratung zu Compliance- und Geldwäsche-Themen sowie der Überwachung der Einhaltung relevanter Vorgaben. Zusätzlich führst du praxisnahe Schulungen durch, um das Wissen zu vertiefen. Du gestaltest umsetzbare Vorgaben und implementierst rechtliche Anforderungen in den Arbeitsalltag. Mit deiner analytischen Stärke trägst du maßgeblich dazu bei, Prozesse nachhaltig zu entwickeln und echten Impact zu erzielen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Encavis Portfolio Management GmbH Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Erfahrener Landschaftsplaner/-ökologe (m/w/d) für Onshore-Windenergieprojekte

undefinedOsnabrück

Wpd ist ein führendes Unternehmen in der Erneuerbaren-Energien-Branche, das seit fast 30 Jahren Onshore-Wind- und Solarparks entwickelt und betreibt. Unser Engagement für Umweltschutz schließt auch unsere Mitarbeitenden ein, die entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen. Gemeinsam gestalten wir die Energiewende in Deutschland und global. Am Standort Osnabrück suchen wir einen erfahrenen Landschaftsplaner/-ökologen (m/w/d) für Windenergieprojekte. Deine Hauptaufgaben umfassen die naturschutzfachliche Projektleitung und die Erstellung essentieller Planungsunterlagen wie Landschaftspflegerische Begleitpläne. Werde Teil eines innovativen Teams und unterstütze uns in der nachhaltigen Projektentwicklung.
Gesundheitsprogramme Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker:in in der Solarbranche (w/m/d)

Enpal Fulfillment B.V.Schwerin Mecklenburg

Du bist Elektriker:in mit Leidenschaft und idealerweise Erfahrung in PV-Anlagen? Wir suchen dich für ein krisensicheres Unternehmen mit unbefristetem Arbeitsvertrag und 30 Urlaubstagen. Du arbeitest zuverlässig und motiviert im Team, schätzt aber auch technische Herausforderungen. Moderne Arbeitsausstattung und attraktives Gehalt zwischen 3.300 € und 3.800 € monatlich warten auf dich. Reisebereitschaft und Führerschein der Klasse B sind erforderlich; Fahrzeiten zählen als Arbeitszeit. Nutze deine Chance auf Weiterbildung und übernehme schnell Verantwortung in einem dynamischen Umfeld!
Gehalt 3300€ - 4000€ per month Unbefristeter Vertrag Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker:in in der Solarbranche (w/m/d)

Enpal Fulfillment B.V.Püttlingen

Werde Teil unseres krisensicheren Unternehmens als Elektriker:in! Du hast eine abgeschlossene Ausbildung und idealerweise Erfahrung mit PV-Anlagen. Zuverlässigkeit und sauberes Arbeiten sind dir wichtig? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir bieten dir einen unbefristeten Arbeitsvertrag, 30 Urlaubstage und moderne Arbeitsausstattung. Deine Vergütung liegt zwischen 3.300 € und 3.800 € pro Monat, je nach Leistung. Nutze die Chance auf Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten, um schnell Verantwortung zu übernehmen!
Gehalt 3300€ - 4000€ per month Unbefristeter Vertrag Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d)

Feurer GmbH & Co. KGMengen

In der Heizungs- und Klimatechnik gestaltest du moderne Anlagen, die Umweltbewusstsein und Energieeffizienz vereinen. Du erwirbst Fachkenntnisse über regenerative Energien wie Solar- und Holzenergie. Ein zentraler Bestandteil deiner Ausbildung ist der elektrische Anschluss und die Regelung dieser Systeme. Während deiner Tätigkeit begleitest du den Betrieb, wartest und reparierst komplexe Technologien. Zudem lernst du, schöne und funktionale Bäder in Wohnräumen zu installieren. Mit umfassendem Wissen in Wärme- und Feuerungstechnik wirst du ein Experte für moderne Heizsysteme.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker erneuerbare Energien (m/w/d)

3nergy GmbHTaucha, Leipzig

Werde Teil unseres Teams als Elektroniker (m/w/d) für erneuerbare Energien! Du unterstützt uns bei der Installation von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen und übernimmst die elektrische Vorbereitung und Anbindung dieser Systeme. Deine Aufgaben umfassen die Inbetriebnahme neuer Anlagen sowie die Schulung unserer Kund:innen. Zudem führst du die Elektroinstallation von Photovoltaikanlagen durch und installierst Zählerschränke, Wechselrichter und Wallboxen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker:in für Energie- und Gebäudetechnik oder eine vergleichbare Qualifikation. Wir erwarten Eigenverantwortung, Teamgeist und Freude an nachhaltigen Energielösungen!
Unbefristeter Vertrag Arbeitskleidung Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker / Elektroinstallateur (m/w/d) für Photovoltaik

TH-Solar GmbHAhrensburg

Bist du ein engagierter Elektriker oder Elektroinstallateur (m/w/d) mit Führerschein Klasse B? Wir suchen dich für einen unbefristeten Vollzeitarbeitsplatz, der spannende Herausforderungen bietet. Deine Aufgaben umfassen die Installation von Photovoltaik-Anlagen, Speichersystemen und Wallboxen im Raum Ahrensburg. Wir bieten dir ein voll ausgestattetes Firmenfahrzeug, das du direkt ab deiner Haustür nutzen kannst, sowie 30 Tage Urlaub und eine übertarifliche Bezahlung. Bei uns profitierst du von kurzen Entscheidungswegen und einem verantwortungsvollen Arbeitsumfeld. Interesse an erneuerbaren Energien und neuen Technologien? Dann bewirb dich jetzt!
Gehalt 3500€ - 4200€ per month Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Operativer Einkäufer (m/w/d) Solarmodule

IBC Solar AGBad Staffelstein

Starten Sie Ihre Karriere als operativer Einkäufer (m/w/d) für Solarmodule bei IBC SOLAR AG in Bad Staffelstein - mit flexibler mobiler Arbeit. In der Photovoltaik sehen wir die Zukunft der Energieerzeugung und setzen auf Nachhaltigkeit. Unterstützen Sie uns bei der Umstellung auf eine emissionsfreie Zukunft durch innovative Solartechnologie. Zu Ihren Aufgaben gehören die nationale und internationale Abwicklung von Bestellungen. Zudem koordinieren Sie Seefrachten mit Logistikdienstleistern und sorgen für die termingerechte sowie qualitätsorientierte Beschaffung. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie aktiv die Energiewende mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Geschäftsleitung Solarenergie, Management Solarenergie wissen müssen

Geschäftsleitung Solarenergie, Management Solarenergie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Geschäftsleitung Solarenergie, Management Solarenergie wissen müssen

Zwischen Vision und Zahlenwerk – Der Einstieg ins Management der Solarenergie

Wer in die Geschäftsleitung der Solarbranche will, landet nicht selten zwischen allen Stühlen. Einerseits das große gesellschaftliche Ziel: Energiewende, Dekarbonisierung, „grüne“ Zukunft. Andererseits der nüchterne Alltag mit Tabellen, Verträge jonglieren, Krisen abwehren. Klingt nach Spagat? Ja, definitiv – und damit für manche überraschend unheroisch. Aber vielleicht ist gerade das der Reiz: Man kann gestalten, muss aber auch bestehen, täglich, pragmatisch. Wer hier Fuß fassen will, sollte Lust haben auf wechselnde Rollen. Führung, Technik, Rechtsprechung, Teamdynamik – alles steckt drin, alles ziemlich unvorhersehbar.


Was macht eigentlich ein Manager im Solarbereich? Ein Alltag ohne Routine

Morgens Zahlen, nachmittags Ideengewitter. Das klingt nach Klischee, stimmt aber öfter als man denkt. Geschäftsleitung in der Photovoltaik – das ist nicht nur „oben sitzen“ und Papier schieben, sondern bedeutet, ständig zwischen Details und dem großen Ganzen zu pendeln. Mal geht’s um Akquise: Wie werden Kommunen fit fürs neue Solarprojekt? Mal um Krisenmanagement: Gerade ist wieder ein Lieferant abgesprungen. Dann ruft das Team, dann das Controlling, dann die Politik – manchmal alle gleichzeitig. Wer Wegbereiter sein will, muss sich durchkämpfen, improvisieren und lernen, dass es keine perfekten Entscheidungen gibt. Manchmal genügt 80 Prozent. Der Rest: Bauchgefühl, Erfahrung, manchmal auch schlicht Glück. Oder um’s unausgesprochen zu sagen: Stressresistenz schlägt Perfektionismus meist mit links.


Welche Qualifikationen zählen – und was langweilt Personaler zu Tode?

Es gibt keinen Masterplan, um Chef einer Solarfirma zu werden. Klar, ein abgeschlossenes Studium – am besten in Wirtschaft, Ingenieurwesen, vielleicht auch Recht – öffnet Türen. Aber Papier allein wird rasch wertlos, wenn die Praxis ruft. Wer einmal erlebt hat, wie eine Modul-Lieferung verloren geht oder die Förderzusage platzt, weiß: Die besten Führungskräfte sind oft die, die Krisen nicht nur managen, sondern antizipieren. Soft Skills? Unterschätzt bis heute. Kommunikationsstärke, Entscheidungsfreude, Teamgeist – das zählt am Ende fast mehr als jede Normierung. Und ehrlich: Wer Innovationen scheut oder sich davor drückt, sich ständig neues Wissen reinzuziehen, bleibt außen vor. Change ist nicht der Feind, sondern der tägliche Begleiter.


Gehalt: Luft nach oben – aber selten der große Wurf

Womit kann man rechnen? Die Branche wirkt auf Außenstehende manchmal wie das neue Silicon Valley. Drinnen sieht es oft bodenständiger aus. Einstiegsgehälter sind respektabel – im mittleren Management steigen sie auf etwa 50.000 € bis 80.000 € jährlich, mit regionalen Schwankungen. Süddeutschland lockt nicht selten mit höheren Summen; kleinere Akteure im Osten kämpfen eher mit engeren Budgets. Wer sich clever anstellt, kann nach ein paar Jahren auch an die 100.000 €-Marke heranrücken, manchmal darüber. Aber: Richtig große Sprünge passieren meist erst nach längerer Betriebstreue – oder beim Sprung zu den Großen der Branche. Fixgehalt trifft Bonus, Mobilität trifft Verhandlungsgeschick. Und man sollte wissen: Neben der Basis locken manchmal Gewinnbeteiligungen – ein Risiko, das in Boomzeiten belohnt wird, in Flauten aber auch mal schmerzhaft endet. Die Versuchung, auf Boni oder Aktienoptionen zu schielen, ist groß, aber: Wer die Branche wirklich kennt, weiß, dass jedes Hoch auch einen Haken mit sich bringen kann.


Arbeitsmarkt: Zwischen Goldrausch und Gedränge

Der Markt will Solar – das ist die eine Realität. Die andere: Wer als Geschäftsleiter einsteigen will, sieht sich mit einer Mischung aus Überschuss und Engpässen konfrontiert. Jede Menge Nachfrage nach Köpfen, die an Schnittstellen denken können. Regionen wie Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen? Stark vertreten, Jobbörsen voll von Angeboten – aber dazu auch ein scharfes Auswahlverfahren. Wer fachlich punktet, aber auch Flexibilität beweist, hat Chancen. Überraschend übrigens: Auch Quereinsteiger kommen zum Zug, besonders, wenn sie Erfahrung aus anderen Energie- oder IT-Sektoren mitbringen. Die Kehrseite: Viele Unternehmen wünschen sich zwar „frischen Wind“, haben aber intern noch nicht mit dem Wandel abgeschlossen. Da hilft nur – nüchtern gesagt – eine Portion Frusttoleranz gepaart mit Begeisterungsfähigkeit. Ohne beides sitzt man schneller auf dem Abstellgleis, als man „Sektorkopplung“ buchstabieren kann.


Zwischen Ideal und Alltag: Warum Ausbrennen keine Seltenheit ist

Es klingt alles nach Zukunft, Wachstum, Sinnstiftung – trotzdem jonglieren Solar-Manager oft mit Überstunden und Erwartungsdruck. Work-Life-Balance? Schön wär’s! Jedenfalls nicht in den Phasen, in denen neue Projekte gleichzeitig anstehen, Förderbescheide drohen zu platzen oder netztechnische Hürden alles blockieren. Aber, und das ist der Lichtblick, es gibt Gegenbewegungen: Flexible Arbeitsmodelle, job-sharing auf Leitungsebene, neue Digitalisierungslösungen. Manche nennen es Spielwiese, andere Überforderung. Am Ende bleibt: Wer Wert auf echtes Teamplay legt und offen für neue Wege ist, merkt, dass auch in stressigen Zeiten die Leidenschaft für die Sache nicht verloren gehen muss. Manchmal ist das die größere Belohnung als jede Gehaltserhöhung. Nach fünf, zehn Jahren? Hält sich das Ideal mit der Realität die Waage – wenn man nicht vergisst, gelegentlich den Schreibtisch zu verlassen und schlicht mal die Sonne zu genießen.


Kurzbeschreibung Geschäftsleitung Solarenergie, Management Solarenergie

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Geschäftsleitung Solarenergie, Management Solarenergie

Morgens Zahlen, nachmittags Ideengewitter. Das klingt nach Klischee, stimmt aber öfter als man denkt. Geschäftsleitung in der Photovoltaik – das ist nicht nur „oben sitzen“ und Papier schieben, sondern bedeutet, ständig zwischen Details und dem großen Ganzen zu pendeln. Mal geht’s um Akquise: Wie werden Kommunen fit fürs neue Solarprojekt? Mal um Krisenmanagement: Gerade ist wieder ein Lieferant abgesprungen. Dann ruft das Team, dann das Controlling, dann die Politik – manchmal alle gleichzeitig. Wer Wegbereiter sein will, muss sich durchkämpfen, improvisieren und lernen, dass es keine perfekten Entscheidungen gibt. Manchmal genügt 80 Prozent. Der Rest: Bauchgefühl, Erfahrung, manchmal auch schlicht Glück. Oder um’s unausgesprochen zu sagen: Stressresistenz schlägt Perfektionismus meist mit links.

Es gibt keinen Masterplan, um Chef einer Solarfirma zu werden. Klar, ein abgeschlossenes Studium – am besten in Wirtschaft, Ingenieurwesen, vielleicht auch Recht – öffnet Türen. Aber Papier allein wird rasch wertlos, wenn die Praxis ruft. Wer einmal erlebt hat, wie eine Modul-Lieferung verloren geht oder die Förderzusage platzt, weiß: Die besten Führungskräfte sind oft die, die Krisen nicht nur managen, sondern antizipieren. Soft Skills? Unterschätzt bis heute. Kommunikationsstärke, Entscheidungsfreude, Teamgeist – das zählt am Ende fast mehr als jede Normierung. Und ehrlich: Wer Innovationen scheut oder sich davor drückt, sich ständig neues Wissen reinzuziehen, bleibt außen vor. Change ist nicht der Feind, sondern der tägliche Begleiter.

Womit kann man rechnen? Die Branche wirkt auf Außenstehende manchmal wie das neue Silicon Valley. Drinnen sieht es oft bodenständiger aus. Einstiegsgehälter sind respektabel – im mittleren Management steigen sie auf etwa 50.000 € bis 80.000 € jährlich, mit regionalen Schwankungen. Süddeutschland lockt nicht selten mit höheren Summen; kleinere Akteure im Osten kämpfen eher mit engeren Budgets. Wer sich clever anstellt, kann nach ein paar Jahren auch an die 100.000 €-Marke heranrücken, manchmal darüber. Aber: Richtig große Sprünge passieren meist erst nach längerer Betriebstreue – oder beim Sprung zu den Großen der Branche. Fixgehalt trifft Bonus, Mobilität trifft Verhandlungsgeschick. Und man sollte wissen: Neben der Basis locken manchmal Gewinnbeteiligungen – ein Risiko, das in Boomzeiten belohnt wird, in Flauten aber auch mal schmerzhaft endet. Die Versuchung, auf Boni oder Aktienoptionen zu schielen, ist groß, aber: Wer die Branche wirklich kennt, weiß, dass jedes Hoch auch einen Haken mit sich bringen kann.

Der Markt will Solar – das ist die eine Realität. Die andere: Wer als Geschäftsleiter einsteigen will, sieht sich mit einer Mischung aus Überschuss und Engpässen konfrontiert. Jede Menge Nachfrage nach Köpfen, die an Schnittstellen denken können. Regionen wie Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen? Stark vertreten, Jobbörsen voll von Angeboten – aber dazu auch ein scharfes Auswahlverfahren. Wer fachlich punktet, aber auch Flexibilität beweist, hat Chancen. Überraschend übrigens: Auch Quereinsteiger kommen zum Zug, besonders, wenn sie Erfahrung aus anderen Energie- oder IT-Sektoren mitbringen. Die Kehrseite: Viele Unternehmen wünschen sich zwar „frischen Wind“, haben aber intern noch nicht mit dem Wandel abgeschlossen. Da hilft nur – nüchtern gesagt – eine Portion Frusttoleranz gepaart mit Begeisterungsfähigkeit. Ohne beides sitzt man schneller auf dem Abstellgleis, als man „Sektorkopplung“ buchstabieren kann.

Es klingt alles nach Zukunft, Wachstum, Sinnstiftung – trotzdem jonglieren Solar-Manager oft mit Überstunden und Erwartungsdruck. Work-Life-Balance? Schön wär’s! Jedenfalls nicht in den Phasen, in denen neue Projekte gleichzeitig anstehen, Förderbescheide drohen zu platzen oder netztechnische Hürden alles blockieren. Aber, und das ist der Lichtblick, es gibt Gegenbewegungen: Flexible Arbeitsmodelle, job-sharing auf Leitungsebene, neue Digitalisierungslösungen. Manche nennen es Spielwiese, andere Überforderung. Am Ende bleibt: Wer Wert auf echtes Teamplay legt und offen für neue Wege ist, merkt, dass auch in stressigen Zeiten die Leidenschaft für die Sache nicht verloren gehen muss. Manchmal ist das die größere Belohnung als jede Gehaltserhöhung. Nach fünf, zehn Jahren? Hält sich das Ideal mit der Realität die Waage – wenn man nicht vergisst, gelegentlich den Schreibtisch zu verlassen und schlicht mal die Sonne zu genießen.

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