Tiefbauingenieur/in Jobs

89 aktuelle Tiefbauingenieur/in Stellenangebote

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Bauingenieur als Kalkulator im Tiefbau (Infrastruktur / Umwelttechnik) (m/w/d)

Köster GmbHMülheim Ruhr

Als eines der führenden Bauunternehmen in Deutschland im Hoch- und Tiefbau stehen wir für höchste Qualität und Leistungsanspruch. Unser Familienunternehmen beschäftigt über 2.000 engagierte Mitarbeitende, die tagtäglich ihr Bestes geben. Wir setzen auf Innovation und Nachhaltigkeit, um unsere Kunden optimal zu bedienen. In der dynamischen Baubranche sind wir stets bestrebt, mit modernen Technologien wie Umwelttechnik und RIB effizient zu arbeiten. Entdecken Sie aufregende Karrierechancen auf StepStone.de und finden Sie Ihren Traumjob. Hier erfahren Sie alles über Arbeitgeber, Gehaltsdaten und wertvolle Karrieretipps.
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Bauingenieur - Wasserwirtschaft / Tiefbau / Infrastruktur (m/w/d)

p2m berlin GmbHBerlin

Entdecken Sie Ihre Leidenschaft für innovative Lösungen im Bereich Wasserwirtschaft und Umweltschutz! Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft mit nachhaltigen Projekten. Ihre Aufgabe umfasst die Planung und Umsetzung komplexer Ingenieurprojekte in der Wasserver- und Abwasserentsorgung. Sie tragen aktiv zum Schutz unserer lebenswichtigen Ressourcen bei und können direkt beobachten, wie Ihre Arbeit positive Auswirkungen hat. Gemeinsam schaffen wir Werte, die bestehen. Bewerben Sie sich jetzt und machen Sie den Unterschied: Original Stellenanzeige auf Step Stone.de bit.ly/4w2X7RCQTJB1_DE.
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Ingenieur Energietechnik als Projektmanager - Planung & Erstellung / Tiefbau (a*)

Hamburger Energienetze GmbHItzehoe

Du bist ein talentierter Ingenieur mit einem (Fach-) Hochschulstudium in Elektrotechnik. Deine Berufserfahrung umfasst Freileitungen, Kabelanlagen und Kabelleitungstiefbau. Mit ausgezeichneten Projektmanagement-Kenntnissen nach IPMA- oder GPM-Standard und praxiserprobten Methoden bringst du wertvolle Kompetenzen mit. Du beherrschst die MS Office-Anwendungen und hast solide Kenntnisse in SAP. Offenheit für neue IT-Anwendungen sowie Kommunikationsstärke und ein sicheres Auftreten zeichnen dich aus. Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein machen dich zum idealen Kandidaten für anspruchsvolle Projekte.
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Ingenieur Energietechnik als Projektmanager - Planung & Erstellung / Tiefbau (a*)

Hamburger Energienetze GmbHSittensen

Ein Fachhochschulstudium in Ingenieurwissenschaften, speziell Elektrotechnik, ist Voraussetzung für diese Position. Du hast bereits wertvolle Berufserfahrung in Freileitungen, Kabelanlagen und Kabelleitungstiefbau gesammelt. Deine Fähigkeiten im Projektmanagement, idealerweise nach IPMA- oder GPM-Standards, sind nachweislich stark ausgeprägt. Zudem beherrschst du die MS Office-Familie und hast gute Kenntnisse in SAP-Anwendungen. Du zeigst Offenheit für neue IT-Anwendungen und besitzt ein sicheres, überzeugendes Auftreten. Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine hohe Kundenorientierung runden dein Profil ab und machen dich zu einem idealen Kandidaten.
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Elektroingenieur / Bauingenieur Tiefbau als 110-kV-Projektleiter Leitungsnetz (m/w/d) - Energienetze Offenbach GmbH

Energienetze Offenbach GmbHOffenbach

Wir suchen einen Elektroingenieur oder Bauingenieur Tiefbau als 110-kV-Projektleiter im Raum Offenbach bei Frankfurt. Sie leiten eigenverantwortlich Teilprojekte im Leitungsnetz und koordinieren ein interdisziplinäres Team. Ihre Verantwortung umfasst die termingerechte Umsetzung von Netzerweiterungen im Hochspannungsbereich. Zudem sind Sie für die Einholung erforderlicher Genehmigungen und die budgetkonforme Planung zuständig. Wir erwarten ein erfolgreiches Studium und einschlägige Erfahrung im Projektmanagement, ergänzt durch umfassende Kenntnisse in Genehmigungsprozessen. Profitieren Sie von der Möglichkeit zum hybriden Arbeiten in einem dynamischen Umfeld, das Teamarbeit und Eigeninitiative fördert.
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Bauingenieur Tiefbau / Siedlungswasserwirtschaft oder Umweltingenieur (m/w/d)

Schweiger + Scholz IngenieurpartnerschaftBensheim

Verstärkung gesucht: Bauingenieur (m/w/d) für Tiefbau und Siedlungswasserwirtschaft in Bensheim. In dieser verantwortungsvollen Rolle leiten Sie Projekte von der Konzeptidee bis zur Abnahme. Ihre Aufgaben umfassen die eigenständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach HOAI sowie die Planung und Objektüberwachung. Ein abgeschlossenes Studium im Bau- oder Umweltingenieurwesen ist Voraussetzung, idealerweise mit Schwerpunkt auf Infrastruktur. Sie bringen Führungserfahrung mit und kommunizieren sicher und professionell mit Auftraggebern. Begeistern Sie uns mit Ihrem Teamgeist und ausgezeichneten Deutschkenntnissen auf C2-Niveau!
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Bauingenieur Tiefbau / Siedlungswasserwirtschaft oder Umweltingenieur (m/w/d) - Schweiger + Scholz Ingenieurpartnerschaft

Schweiger + Scholz IngenieurpartnerschaftBensheim

Wir suchen einen engagierten Bauingenieur (m/w/d) im Bereich Tiefbau oder Siedlungswasserwirtschaft für unser Büro in Bensheim. Ihre Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Planung und Betreuung von Projekten in der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur sowie der Siedlungswasserwirtschaft. Sie begleiten Projekte von der ersten Konzeptidee bis zur finalen Abnahme. Ein abgeschlossenes Studium im Bau- oder Umweltingenieurwesen ist Voraussetzung. Zudem sind Berufs- und Führungserfahrung im Straßen- und Tiefbau sowie ausgezeichnete Deutschkenntnisse unerlässlich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns innovative Bauprojekte!
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Bauingenieur_in (m/w/d) der Vertiefungsrichtungen Tiefbau, Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft, Wasserbau - Mettmann

Kreisverwaltung MettmannMettmann

Der Kreis Mettmann sucht einen engagierten Bauingenieur (m/w/d) in den Fachrichtungen Tiefbau, Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft. Mit rund 1.700 Mitarbeitenden bieten wir eine moderne Kommunalverwaltung in einem der bevölkerungsreichsten Landkreise Deutschlands. Unsere Region begeistert mit einer hohen Lebensqualität, gutem Wohnraum und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Die Stelle im Amt für Hoch- und Tiefbau ist bis zum 12.07.2027 befristet und entlohnt nach Entgeltgruppe 12. Nutzen Sie die Chance, Ihre Expertise in einem dynamischen Team einzubringen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Infrastruktur im Kreis Mettmann aktiv mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Tiefbauingenieur/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Tiefbauingenieur/in wissen müssen

Zwischen Baggern und BIM – Tiefbauingenieure auf neuem Terrain

Da sitzt man also, frisch von der Uni, fühlt sich irgendwie schlau und doch seltsam ahnungslos, die Mappe mit Zeugnissen auf dem Schoß, und fragt sich: Bin ich tatsächlich bereit für diesen Dschungel, der da draußen auf mich wartet? Tiefbau – das klingt nach Erde, nach Beton, nach Infrastruktur. Und genau das ist es auch. Aber wehe, man unterschätzt, wie komplex die Sache in Wahrheit ist. Wer heute als Berufseinsteiger oder auch als routinierter Profi mit Wechselgedanken den Fuß in den Berufsbereich eines Tiefbauingenieurs setzt, steckt schneller in knallharten Projektrunden als ihm lieb ist. Denn der Tiefbau ist in den letzten Jahren schon ein gutes Stück unberechenbarer geworden – auf eine faszinierende, manchmal auch verstörende Weise.


Das Fundament: Alltag, Aufgaben und Realitätsschock

Wer „Ingenieur im Tiefbau“ hört, denkt gern an U-Bahn-Schächte, Brücken, Straßenbau oder Tunnel – und liegt damit selten daneben. Aber der Alltag beginnt meist mit etwas viel Trivialerem: Netzpläne prüfen, Bodenproben nachverfolgen, Ausschreibungen kalkulieren, Bauzeiten jonglieren. Und, Überraschung: Es ist nicht jede Woche wie auf der Großbaustelle! Ich erinnere mich noch gut an dieses eine Praktikum – viel Kaffee mit den Polieren, abends dann Zeichnungen, in die man sich regelrecht reinfressen musste. Die Aufgaben? Mal statisch-analytisch, mal improvisiert (Telefonkabel war voll, Graben trotzdem „versehentlich“ gequert – Sie wissen, was ich meine). Ein Wechselbad aus Excel, Außenterminen, Abstimmungen mit Leuten, die alle eine andere Sprache sprechen. Boden: mal Lehmbrei, mal Granit. Kein Tag: exakt vorhersehbar.


Was viele unterschätzen: Die Mischung macht’s

Tiefbauingenieure brauchen eine erstaunliche Bandbreite an Fähigkeiten. Klar, man muss Statik können und Baustellenleadership mitbringen, aber oft entscheidet das zwischenmenschliche Feingefühl, ob ein Bauvorhaben flutscht oder komplett festfährt. Kommunikation mit Kollegen, gut – aber noch spannender: die mit Ämtern, mit Bauherren, mit Anwohnern, die plötzlich ihre Garage überm neuen Abwasserschacht vermuten. Wer hier nicht zuhören und vermitteln kann, steht schneller als man „Bauverzögerung“ sagen kann, am Pranger. Und, Hand aufs Herz: Es braucht Nerven. Manchmal legt ein Starkregen alles lahm, die Baufirma hat Personalnot, der neue 3D-Laserscanner spielt verrückt. Was dann? Flexibel bleiben, ruhig bleiben. Die Mischung aus Technik, Organisation und Krisenmanagement – selten war sie so gefragt wie heute.


Karriere, Geld und das liebe Leben drumherum

Jetzt zum, sagen wir, etwas delikateren Teil: dem Gehalt. Die Zahlen am Anfang – da schluckt man schon mal. Ja, regional gibt es mächtige Unterschiede. Eher ländlich? Einstieg gern bei bescheidenen Beträgen, dafür mehr Praxis, schneller Verantwortung. In den „Magnetstädten“ der Republik kann das Anfangsgehalt schon mal in anspruchsvollen Regionen landen, wobei die Konkurrenz dort auch nicht schläft. Branchenfaktor? Wer in die Infrastrukturplanung von Großkonzernen einsteigt, landet oft höher, im klassischen Straßen- oder Kanalbau geht es zunächst bodenständig zu. Auf Dauer, das muss ehrlich gesagt werden, ist Luft nach oben – besonders, wenn man sich spezialisiert (Stichwort: Bauüberwachung, Digitalplaner, Wasserwirtschaft!). Auch wichtig: Weiterbildungen schieben die Gehaltsstufe gern eine Etage höher. Aber: Wer auf schnelles Geld setzt, wird im Tiefbau selten glücklich. Es dauert, bis sich Erfahrung auszahlt. Und irgendwie – das sagen viele, mit denen ich gesprochen habe – ist das auch gar nicht schlimm. Einen Brückenzug zu bauen, der nach Jahrzehnten noch hält, das wiegt manchmal mehr als die Nullen auf dem Lohnzettel. Trotzdem: Im Familien- oder Freundeskreis sollte man sich gelegentliche Bemerkungen à la „Ganz schön viel Stress für das Geld, oder?“ verkneifen, sofern man seinen Enthusiasmus nicht auf die Probe stellen will.


Was sich bewegt: Arbeitsmarkt, Wandel und digitaler Reiz

Fachkräftemangel ist im Tiefbau längst kein Schreckgespenst mehr, sondern bittere Realität. Wer mobil ist, kann wählen – auch als Einsteiger, übrigens. Nicht nur die Metropolen suchen händeringend Nachwuchs. Ländliche Regionen bieten überraschend oft Projekte mit echter Gestaltungsmacht. Was sich in den letzten Jahren drastisch geändert hat: Digitalisierung. Plötzlich reden alle von „BIM“ (Building Information Modeling), Drohnenvermessung, cloudbasierten Projektplattformen. Vor Ort gibt’s zunehmend Laserscanner, Tablet, GPS-Maschine. Man muss nicht alles lieben – aber wer sich darauf einlässt und bereit ist, lebenslang zu lernen, wird in 10 Jahren konkurrenzlos sein. Die Grenzen zwischen klassischem Ingenieur, IT-Manager und Mediator verschwimmen – und genau das macht den Reiz aus.


Beruf mit Bodenhaftung – und Sprungbrettpotenzial

Was bleibt am Ende? Ein Beruf, der nach außen oft staubig wirkt, aber eigentlich ziemlich vielvisionäres Potenzial in sich trägt. Wer hier einsteigt – ob jung, wechselwillig oder quereingestiegen – muss keine glänzenden Bauhelm-Fantasien haben. Reicht völlig, wenn man Lust auf echte Probleme hat, keine Angst vor Verantwortung zeigt, und, ja, sich an unaufgeräumten Schreibtischen und matschigen Halbschuhen gewöhnt. Work-Life-Balance? Kommt darauf an, wen man fragt. Intensive Phasen gibt es, manchmal wird spät angerufen, weil ein Rohrbruch nicht wartet. Aber genauso gibt es Projekte, in denen man eigenverantwortlich arbeitet und sich seine Zeit erstaunlich frei einteilen kann – sofern man das Spiel mit Deadlines und Behörden beherrscht.


Fazit? Tiefbauingenieure sind längst nicht mehr die stillen Tüftler unter der Erde. Sie sind Möglichmacher für Infrastruktur, Vermittler zwischen Technik und Gesellschaft. Wer das begreift – und ein bisschen Eigenhumor mitbringt –, wird in diesem Beruf nicht nur gebraucht, sondern auch seine Nische zum Blühen bringen. Ob das jetzt ein Lobgesang oder eine ernst gemeinte Stellenanzeige war? Wahrscheinlich beides.


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