Tiefbauingenieur/in Jobs

73 aktuelle Tiefbauingenieur/in Stellenangebote

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Bauingenieur als Kalkulator im Tiefbau (Infrastruktur / Umwelttechnik) (m/w/d)

Köster GmbHMülheim Ruhr

Als eines der führenden Bauunternehmen in Deutschland im Hoch- und Tiefbau stehen wir für höchste Qualität und Leistungsanspruch. Unser Familienunternehmen beschäftigt über 2.000 engagierte Mitarbeitende, die tagtäglich ihr Bestes geben. Wir setzen auf Innovation und Nachhaltigkeit, um unsere Kunden optimal zu bedienen. In der dynamischen Baubranche sind wir stets bestrebt, mit modernen Technologien wie Umwelttechnik und RIB effizient zu arbeiten. Entdecken Sie aufregende Karrierechancen auf StepStone.de und finden Sie Ihren Traumjob. Hier erfahren Sie alles über Arbeitgeber, Gehaltsdaten und wertvolle Karrieretipps.
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Senior Engineer (m/w/d) Civil, Structure & Architecture

Bilfinger SEOberhausen

Wir suchen einen Senior Engineer (m/w/d) in den Bereichen Civil, Structure & Architecture für unseren Standort in Oberhausen. Bilfinger, ein internationaler Industriedienstleister, strebt danach, die Nr. 1 in Effizienz und Nachhaltigkeit für die Prozessindustrie zu sein. Unser Leistungsportfolio umfasst Consulting & Engineering sowie Installation, Zugangslösungen und Isolierung. Wir bedienen Kunden aus verschiedenen Märkten, darunter Chemie, Energie und Pharma, in Europa, Nordamerika und dem Mittleren Osten. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Industrie mit uns. Bewerben Sie sich jetzt und revolutionieren Sie die Prozessindustrie!
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(Senior) Bauingenieur (w/m/d) Tiefbauplanung - Energieprojekte

Drees & Sommer SEHamburg, Hannover, Münster, Bremen, Dresden, Leipzig, Düsseldorf, Köln, München, Frankfurt, Berlin

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Bauingenieurwesen? Bei Drees & Sommer suchen wir erfahrene Fachkräfte mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Baugrubenplanung. Wir bieten Ihnen nicht nur ein attraktives Gehalt, sondern auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten für eine optimale Work-Life-Balance. Profitieren Sie von individuellen Aus- und Weiterbildungsangeboten, um Ihre Karriere voranzutreiben. Zudem fördern wir Ihre Gesundheit mit einem Sport-Bonus und einem Zuschuss für EGYM-Wellpass. Genießen Sie nachhaltige Mobilitätslösungen durch Jobrad-Leasing oder ÖPNV-Zuschuss, passend zu Ihrer Position.
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Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen/ Umweltingenieurwesen (Abwassertechnik, Wasserbau, Tiefbau, Wasserwirtschaft, Umwelttechnik)

Kreis DithmarschenHeide, Teilweise Remote

Die Region Heide steht an einem Wendepunkt, geprägt von Klimawende, Energiewende und Strukturwandel. Ingenieure im Bau- und Umweltingenieurwesen sind gefragt, um innovative Lösungen in der Abwassertechnik und im Wasserbau zu entwickeln. Diese Veränderungen bieten nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Der Fachdienst Wasser, Boden und Abfall sucht engagierte Fachkräfte zur Unterstützung dieser bedeutenden Projekte. Als Teil der unteren Wasser- und Bodenschutzbehörde des Kreises Dithmarschen übernehmen Sie Verantwortung für die Umwelt. Bewerben Sie sich jetzt, um aktiv an der Zukunftsgestaltung der Region mitzuarbeiten!
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Kantine Corporate Benefit Kreis Dithmarschen Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen/ Umweltingenieurwesen (Abwassertechnik, Wasserbau, Tiefbau, Wasserwirtschaft, Umwelttechnik) - Heide

Kreis DithmarschenHeide

Im Kreis Dithmarschen erwartet Sie eine spannende Karriere als Ingenieur*in im Bau- und Umweltbereich. Aktuelle Themen wie Klimawende und Energiewende eröffnen wertvolle Chancen in der Region Heide. Ihre Expertise in Abwassertechnik, Wasserbau oder Umwelttechnik ist gefragt, um wichtige Projekte im Bereich erneuerbare Energien zu begleiten. Der Fachdienst Wasser, Boden und Abfall sucht motivierte Fachkräfte, um Herausforderungen in der unteren Wasser- und Bodenschutzbehörde erfolgreich zu meistern. Nutzen Sie die Möglichkeit, an innovativen Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu arbeiten. Bew Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Strukturwandel mit!
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Bauingenieur_in (m/w/d) der Vertiefungsrichtungen Tiefbau, Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft, Wasserbau - Mettmann

Kreisverwaltung MettmannMettmann

Der Kreis Mettmann sucht einen engagierten Bauingenieur (m/w/d) in den Fachrichtungen Tiefbau, Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft. Mit rund 1.700 Mitarbeitenden bieten wir eine moderne Kommunalverwaltung in einem der bevölkerungsreichsten Landkreise Deutschlands. Unsere Region begeistert mit einer hohen Lebensqualität, gutem Wohnraum und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Die Stelle im Amt für Hoch- und Tiefbau ist bis zum 12.07.2027 befristet und entlohnt nach Entgeltgruppe 12. Nutzen Sie die Chance, Ihre Expertise in einem dynamischen Team einzubringen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Infrastruktur im Kreis Mettmann aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Work-Life-Balance Corporate Benefit Kreisverwaltung Mettmann Teilzeit weitere Benefits
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Baukoordinator Fernwärme (m/w/d)

Bonn-Netz GmbHBonn

Werden Sie Baukoordinator Fernwärme (m/w/d) bei Bonn-Netz GmbH und gestalten Sie aktiv die Energiewende. In dieser Schlüsselposition steuern Sie Großprojekte und sichern die Qualität unserer Fernwärmeprojekte. Ihr Engagement garantiert einen effizienten Ausbau und eine zuverlässige Sanierung der Infrastruktur. Zudem koordinieren Sie interne und externe Schnittstellen mit Ihrem technischen Know-how. Tragen Sie maßgeblich zur nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft bei. Bewerben Sie sich jetzt und bringen Sie Ihre Ideen ein, um die Fernwärmeinfrastruktur weiterzuentwickeln!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur:in (Tiefbau/Fernwärme) (m/w/d)

ecb conceptBad Endorf Oberbayern

Wir suchen eine:n erfahrene:n Bauingenieur:in (Tiefbau/Fernwärme) (m/w/d) in Vollzeit. Bei uns erwarten dich spannende Projekte, die zur Energiewende und zum Klimaschutz beitragen. Du profitierst von flexiblen Arbeitszeiten und einer leistungsgerechten Vergütung mit attraktiven Zusatzleistungen. In einem motivierten Team mit flachen Hierarchien arbeitest du an komplexen Aufgaben und übernimmst Verantwortung. Deine Aufgaben umfassen die Planung und Leitung von Fernwärmeprojekten nach HOAI sowie die Koordination von Unterquerungen. Werde Teil unserer modernen Arbeitsumgebung und gestalte die Zukunft im Tiefbau aktiv mit!
Vollzeit weitere Benefits
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Wir suchen: Bauingenieur_in (m/w/d) der Vertiefungsrichtungen Tiefbau, Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft, Wasserbau

Kreisverwaltung MettmannMettmann

Der Kreis Mettmann sucht engagierte Bauingenieure (m/w/d) mit Spezialisierungen in Tiefbau, Straßenbau, konstruktivem Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft. Als moderne Kommunalverwaltung bieten wir rund 1.700 Mitarbeitenden einen attraktiven Arbeitsplatz in einer der bevölkerungsreichsten Regionen Deutschlands. Genießen Sie ein hohes Lebens- und Freizeitangebot in einer gut infrastrukturierten Umgebung mit 485.000 Einwohnern. Die zu besetzende Stelle im Amt für Hoch- und Tiefbau ist bis zum 12.07.2027 befristet und bietet die Entgeltgruppe 12. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unserer Kommune aktiv mit! Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Tiefbauingenieur/in wissen müssen

Tiefbauingenieur/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Tiefbauingenieur/in wissen müssen

Zwischen Baggern und BIM – Tiefbauingenieure auf neuem Terrain

Da sitzt man also, frisch von der Uni, fühlt sich irgendwie schlau und doch seltsam ahnungslos, die Mappe mit Zeugnissen auf dem Schoß, und fragt sich: Bin ich tatsächlich bereit für diesen Dschungel, der da draußen auf mich wartet? Tiefbau – das klingt nach Erde, nach Beton, nach Infrastruktur. Und genau das ist es auch. Aber wehe, man unterschätzt, wie komplex die Sache in Wahrheit ist. Wer heute als Berufseinsteiger oder auch als routinierter Profi mit Wechselgedanken den Fuß in den Berufsbereich eines Tiefbauingenieurs setzt, steckt schneller in knallharten Projektrunden als ihm lieb ist. Denn der Tiefbau ist in den letzten Jahren schon ein gutes Stück unberechenbarer geworden – auf eine faszinierende, manchmal auch verstörende Weise.


Das Fundament: Alltag, Aufgaben und Realitätsschock

Wer „Ingenieur im Tiefbau“ hört, denkt gern an U-Bahn-Schächte, Brücken, Straßenbau oder Tunnel – und liegt damit selten daneben. Aber der Alltag beginnt meist mit etwas viel Trivialerem: Netzpläne prüfen, Bodenproben nachverfolgen, Ausschreibungen kalkulieren, Bauzeiten jonglieren. Und, Überraschung: Es ist nicht jede Woche wie auf der Großbaustelle! Ich erinnere mich noch gut an dieses eine Praktikum – viel Kaffee mit den Polieren, abends dann Zeichnungen, in die man sich regelrecht reinfressen musste. Die Aufgaben? Mal statisch-analytisch, mal improvisiert (Telefonkabel war voll, Graben trotzdem „versehentlich“ gequert – Sie wissen, was ich meine). Ein Wechselbad aus Excel, Außenterminen, Abstimmungen mit Leuten, die alle eine andere Sprache sprechen. Boden: mal Lehmbrei, mal Granit. Kein Tag: exakt vorhersehbar.


Was viele unterschätzen: Die Mischung macht’s

Tiefbauingenieure brauchen eine erstaunliche Bandbreite an Fähigkeiten. Klar, man muss Statik können und Baustellenleadership mitbringen, aber oft entscheidet das zwischenmenschliche Feingefühl, ob ein Bauvorhaben flutscht oder komplett festfährt. Kommunikation mit Kollegen, gut – aber noch spannender: die mit Ämtern, mit Bauherren, mit Anwohnern, die plötzlich ihre Garage überm neuen Abwasserschacht vermuten. Wer hier nicht zuhören und vermitteln kann, steht schneller als man „Bauverzögerung“ sagen kann, am Pranger. Und, Hand aufs Herz: Es braucht Nerven. Manchmal legt ein Starkregen alles lahm, die Baufirma hat Personalnot, der neue 3D-Laserscanner spielt verrückt. Was dann? Flexibel bleiben, ruhig bleiben. Die Mischung aus Technik, Organisation und Krisenmanagement – selten war sie so gefragt wie heute.


Karriere, Geld und das liebe Leben drumherum

Jetzt zum, sagen wir, etwas delikateren Teil: dem Gehalt. Die Zahlen am Anfang – da schluckt man schon mal. Ja, regional gibt es mächtige Unterschiede. Eher ländlich? Einstieg gern bei bescheidenen Beträgen, dafür mehr Praxis, schneller Verantwortung. In den „Magnetstädten“ der Republik kann das Anfangsgehalt schon mal in anspruchsvollen Regionen landen, wobei die Konkurrenz dort auch nicht schläft. Branchenfaktor? Wer in die Infrastrukturplanung von Großkonzernen einsteigt, landet oft höher, im klassischen Straßen- oder Kanalbau geht es zunächst bodenständig zu. Auf Dauer, das muss ehrlich gesagt werden, ist Luft nach oben – besonders, wenn man sich spezialisiert (Stichwort: Bauüberwachung, Digitalplaner, Wasserwirtschaft!). Auch wichtig: Weiterbildungen schieben die Gehaltsstufe gern eine Etage höher. Aber: Wer auf schnelles Geld setzt, wird im Tiefbau selten glücklich. Es dauert, bis sich Erfahrung auszahlt. Und irgendwie – das sagen viele, mit denen ich gesprochen habe – ist das auch gar nicht schlimm. Einen Brückenzug zu bauen, der nach Jahrzehnten noch hält, das wiegt manchmal mehr als die Nullen auf dem Lohnzettel. Trotzdem: Im Familien- oder Freundeskreis sollte man sich gelegentliche Bemerkungen à la „Ganz schön viel Stress für das Geld, oder?“ verkneifen, sofern man seinen Enthusiasmus nicht auf die Probe stellen will.


Was sich bewegt: Arbeitsmarkt, Wandel und digitaler Reiz

Fachkräftemangel ist im Tiefbau längst kein Schreckgespenst mehr, sondern bittere Realität. Wer mobil ist, kann wählen – auch als Einsteiger, übrigens. Nicht nur die Metropolen suchen händeringend Nachwuchs. Ländliche Regionen bieten überraschend oft Projekte mit echter Gestaltungsmacht. Was sich in den letzten Jahren drastisch geändert hat: Digitalisierung. Plötzlich reden alle von „BIM“ (Building Information Modeling), Drohnenvermessung, cloudbasierten Projektplattformen. Vor Ort gibt’s zunehmend Laserscanner, Tablet, GPS-Maschine. Man muss nicht alles lieben – aber wer sich darauf einlässt und bereit ist, lebenslang zu lernen, wird in 10 Jahren konkurrenzlos sein. Die Grenzen zwischen klassischem Ingenieur, IT-Manager und Mediator verschwimmen – und genau das macht den Reiz aus.


Beruf mit Bodenhaftung – und Sprungbrettpotenzial

Was bleibt am Ende? Ein Beruf, der nach außen oft staubig wirkt, aber eigentlich ziemlich vielvisionäres Potenzial in sich trägt. Wer hier einsteigt – ob jung, wechselwillig oder quereingestiegen – muss keine glänzenden Bauhelm-Fantasien haben. Reicht völlig, wenn man Lust auf echte Probleme hat, keine Angst vor Verantwortung zeigt, und, ja, sich an unaufgeräumten Schreibtischen und matschigen Halbschuhen gewöhnt. Work-Life-Balance? Kommt darauf an, wen man fragt. Intensive Phasen gibt es, manchmal wird spät angerufen, weil ein Rohrbruch nicht wartet. Aber genauso gibt es Projekte, in denen man eigenverantwortlich arbeitet und sich seine Zeit erstaunlich frei einteilen kann – sofern man das Spiel mit Deadlines und Behörden beherrscht.


Fazit? Tiefbauingenieure sind längst nicht mehr die stillen Tüftler unter der Erde. Sie sind Möglichmacher für Infrastruktur, Vermittler zwischen Technik und Gesellschaft. Wer das begreift – und ein bisschen Eigenhumor mitbringt –, wird in diesem Beruf nicht nur gebraucht, sondern auch seine Nische zum Blühen bringen. Ob das jetzt ein Lobgesang oder eine ernst gemeinte Stellenanzeige war? Wahrscheinlich beides.


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