Tiefbauingenieur/in Jobs

49 aktuelle Tiefbauingenieur/in Stellenangebote

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Bauingenieur - Tiefbau & Anlagenaufbau für Windenergieprojekte (m/w/d)

NET energy GmbHDiez

Werden Sie Teil der NET energy GmbH und gestalten Sie aktiv die Energiewende! Als Bauingenieur (m/w/d) im Bereich Tiefbau und Anlagenaufbau für Windenergieprojekte übernehmen Sie Verantwortung für die Planung und den Bau von nachhaltigen Lösungen. Ihr Fachwissen ist gefragt, wenn es darum geht, Bauprojekte effizient und zuverlässig zu steuern. Sie koordinieren alle Projektphasen vom Anfang bis zum erfolgreichen Abschluss. Ihre Expertise trägt maßgeblich zum Wachstum der Windkraftbranche bei. Sind Sie bereit, die Zukunft der erneuerbaren Energien mitzugestalten? Bewerben Sie sich jetzt und setzen Sie Zeichen in der grünen Transformation!
Homeoffice Firmenwagen Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur (m/w/d) mit Fachrichtung Siedlungswasserwirtschaft/ Tiefbau

Stadtwerke Sehnde GmbHSehnde

Wir suchen einen Ingenieur (m/w/d) für die Erstellung technischer Konzepte, Berichte und Präsentationen. Idealerweise bringen Sie erste Erfahrungen im Bauwesen mit und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Ihre guten Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie Ihre Teamfähigkeit sind uns wichtig. Kenntnisse in VOB/VOL und HOAI sind von Vorteil. Profitieren Sie von flexiblen, familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen und 30 Tagen Urlaub, zusätzlich an Heiligabend und Silvester. Bei uns erwartet Sie ein wertschätzendes Team, das Innovation und persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung fördert.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobrad Corporate Benefit Stadtwerke Sehnde GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur_in (m/w/d) der Vertiefungsrichtungen Tiefbau, Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft, Wasserbau

Kreisverwaltung MettmannMettmann

Der Kreis Mettmann sucht einen Bauingenieur (m/w/d) in den Fachrichtungen Tiefbau, Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft. Als moderne Kommunalverwaltung mit 1.700 Mitarbeitenden bieten wir vielfältige und attraktive Arbeitsplätze. Mit einer Bevölkerungsdichte von 485.000 Einwohnern und 407 Quadratkilometern Fläche sind wir ein zentraler Landkreis in Deutschland. Unsere Region überzeugt durch eine gute Infrastruktur sowie ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams im Amt für Hoch- und Tiefbau. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft des Kreises Mettmann aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Work-Life-Balance Corporate Benefit Kreisverwaltung Mettmann Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in (m/w/d) Wasserwirtschaft / Tiefbau - Konstruktion, Projektmanagement, IT

Mecklenburgisches IngenieurbüroRostock

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Bereich Wasserwirtschaft? In unserem engagierten Projektteam arbeiten Sie mit Ingenieur*innen, Techniker*innen und Bauzeichner*innen zusammen. Regelmäßige Abstimmungen mit Fachabteilungen und externen Partnern sind Teil Ihres Alltags. Ihr Studium im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft oder Umweltingenieurwesen bildet die ideale Grundlage. Wir freuen uns auf Berufseinsteiger*innen und erfahrene Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in branchenüblichen Softwaretools wie iTWO Civil oder AutoCAD einbringen. Ein sicheres Verständnis der HOAI, VOB sowie relevanter Normen ist von Vorteil und rundet Ihr Profil ab.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Projektingenieur/in (m/w/d) für Tiefbau / Siedlungswasserwirtschaft - Projektmanagement, IT

Chemnitzer Ingenieurbau ConsultFreiberg

Wir suchen einen Projektmanager für Tiefbau und Siedlungswasserwirtschaft. Ihr Aufgabengebiet umfasst die eigenständige Bearbeitung von Projekten, insbesondere in der Kanalnetzberechnung und Abwasserbauwerken. Sie arbeiten eng mit Ingenieuren und Fachbereichen zusammen, um innovative Lösungen zu entwickeln. Voraussetzung ist ein Abschluss als Dipl.-Ing. oder ein Bachelor/Master in relevanten Studiengängen sowie Kenntnisse in AutoCAD (Civil 3D). Wir erwarten eine selbständige Arbeitsweise, Teamfähigkeit und Organisationstalent. Profitieren Sie von einem dynamischen Team in einem wachsenden Familienbetrieb, das Ihnen zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten bietet!
Flexible Arbeitszeiten Erfolgsbeteiligung Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur (m/w/d) der Richtung Bauingenieurwesen (Tiefbau, Siedlungswasserwirtschaft, Wasserwirtschaft, Wasserbau) oder Umweltingenieurwesen oder staatlich geprüften Techniker (m/w/d) der Siedlungswasserwirtschaft - Projektmanagement, IT

Stadt NordenhamNordenham

In unserem dynamischen Team übernehmen Sie die Projektbearbeitung und -abwicklung von Baumaßnahmen in der Siedlungswasserwirtschaft. Ihre Aufgaben umfassen die Steuerung und Überwachung von Ingenieurleistungen sowie die Abrechnung der Projekte. Sie führen Unterhaltungsmaßnahmen an Kanälen und Entwässerungseinrichtungen durch und vertreten städtische Interessen im Rahmen von Erschließungsmaßnahmen. Zudem gewährleisten Sie die Überwachung der Abwasserbeseitigung in Gewerbe und Industrie. Ihre fachliche Kommunikation mit Behörden und Auftragnehmern ist essenziell. Wir suchen einen engagierten Bauingenieur (m/w/d) mit einem Abschluss in Siedlungswasserwirtschaft oder Umweltingenieurwesen, um unser engagiertes Team zu verstärken.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in (w/m/d) Bauingenieurwesen, Umweltschutz/-technik, Ver-/Entsorgungs-/Abfalltechnik

Münchner StadtentwässerungMünchen

Die Stadt München sucht Fachkräfte mit ausgezeichneten EDV-Kenntnissen, insbesondere in MS-Office und Open Office. Bewerber sollten Erfahrung im Tief- oder Kanalbau mitbringen und eine hohe Ergebnis- und Zielorientierung aufweisen. Kommunikationsfähigkeit ist in dieser Position unerlässlich, um effektiv im Team zu arbeiten. Idealerweise verfügen die Kandidaten über Kenntnisse des Münchner Kanalnetzes und der relevanten Bau- und Sanierungsverfahren. Rechtliche und technische Vorgaben sind ebenfalls wichtig. Die Landeshauptstadt München fördert Gleichstellung und Diversity in der Personalgewinnung und freut sich über Bewerbungen, die diese Werte widerspiegeln.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter (m/w/d) Siedlungswasserwirtschaft

ICL Ingenieur Consult GmbHLeipzig

Werden Sie Projektleiter (m/w/d) Siedlungswasserwirtschaft in Leipzig, Dresden oder Chemnitz und gestalten Sie innovative Wasserprojekte. Sie leiten verantwortungsvoll die Planung und Ausschreibung im Bereich Abwassertechnik, Kanalbau sowie Trinkwasser. Ihr Fokus liegt auf Abwasserbauwerken und der Koordination komplexer Infrastrukturprojekte. Zudem entwickeln Sie technische Lösungen und arbeiten eng mit Bauherren zusammen. Ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder vergleichbar ist Voraussetzung. Sie bringen Erfahrung in DIN-/Eurocode-Projekten mit und beherrschen gängige AVA-Programme wie RIB iTWO sowie MS Office sicher. Bewerben Sie sich jetzt!
Urlaubsgeld Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Bauleiter Fernwärme (m/w/d)

Rohrleitungsbau Münster GmbHLaatzen Hannover

Für unsere spannenden Projekte im Raum Hannover suchen wir einen erfahrenen Bauleiter (m/w/d) im Bereich Tief- und Rohrleitungsbau, insbesondere für das Fernwärmenetz. In dieser Schlüsselposition sind Sie verantwortlich für die Koordination der Kolonnen und den direkten Kontakt zu unseren Auftraggebern. Ihre Aufgaben umfassen die Planung, Leitung und Abrechnung anspruchsvoller Baumaßnahmen sowie das Auftragsmanagement. Zudem sind Sie für die Sicherstellung der Verkehrs- und Arbeitssicherheit zuständig. Ideale Kandidaten besitzen ein Studium im Bauingenieurwesen oder eine Weiterbildung als Bautechniker und bringen relevante Berufserfahrung mit. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Polier:in (m/w/d) in der Umwelttechnik für Norddeutschland

STRABAG Umwelttechnik GmbH

Als Polier:in bist Du der Schlüssel zum Erfolg auf der Baustelle und der zentrale Ansprechpartner für Dein Team sowie für Bauleitung, Auftraggeber und Behörden. Du überwachst den Zeitplan, den Bauablauf und die Kosten, um reibungslose Abläufe sicherzustellen. Unsere Poliere und Polierinnen sind in Norddeutschland aktiv und bringen umfangreiche Erfahrungen im (Tief-) Bau mit. Eine abgeschlossene gewerblich-technische Ausbildung oder Weiterbildung zum:zur geprüften Polier:in, Meister:in oder Techniker:in wird vorausgesetzt. Du bist teamorientiert, engagiert und strebst nach fachlicher Weiterentwicklung. Wenn Du Dich auf Baustellen wohlfühlst, freuen wir uns auf Deine Bewerbung!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Tiefbauingenieur/in wissen müssen

Tiefbauingenieur/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Tiefbauingenieur/in wissen müssen

Zwischen Baggern und BIM – Tiefbauingenieure auf neuem Terrain

Da sitzt man also, frisch von der Uni, fühlt sich irgendwie schlau und doch seltsam ahnungslos, die Mappe mit Zeugnissen auf dem Schoß, und fragt sich: Bin ich tatsächlich bereit für diesen Dschungel, der da draußen auf mich wartet? Tiefbau – das klingt nach Erde, nach Beton, nach Infrastruktur. Und genau das ist es auch. Aber wehe, man unterschätzt, wie komplex die Sache in Wahrheit ist. Wer heute als Berufseinsteiger oder auch als routinierter Profi mit Wechselgedanken den Fuß in den Berufsbereich eines Tiefbauingenieurs setzt, steckt schneller in knallharten Projektrunden als ihm lieb ist. Denn der Tiefbau ist in den letzten Jahren schon ein gutes Stück unberechenbarer geworden – auf eine faszinierende, manchmal auch verstörende Weise.


Das Fundament: Alltag, Aufgaben und Realitätsschock

Wer „Ingenieur im Tiefbau“ hört, denkt gern an U-Bahn-Schächte, Brücken, Straßenbau oder Tunnel – und liegt damit selten daneben. Aber der Alltag beginnt meist mit etwas viel Trivialerem: Netzpläne prüfen, Bodenproben nachverfolgen, Ausschreibungen kalkulieren, Bauzeiten jonglieren. Und, Überraschung: Es ist nicht jede Woche wie auf der Großbaustelle! Ich erinnere mich noch gut an dieses eine Praktikum – viel Kaffee mit den Polieren, abends dann Zeichnungen, in die man sich regelrecht reinfressen musste. Die Aufgaben? Mal statisch-analytisch, mal improvisiert (Telefonkabel war voll, Graben trotzdem „versehentlich“ gequert – Sie wissen, was ich meine). Ein Wechselbad aus Excel, Außenterminen, Abstimmungen mit Leuten, die alle eine andere Sprache sprechen. Boden: mal Lehmbrei, mal Granit. Kein Tag: exakt vorhersehbar.


Was viele unterschätzen: Die Mischung macht’s

Tiefbauingenieure brauchen eine erstaunliche Bandbreite an Fähigkeiten. Klar, man muss Statik können und Baustellenleadership mitbringen, aber oft entscheidet das zwischenmenschliche Feingefühl, ob ein Bauvorhaben flutscht oder komplett festfährt. Kommunikation mit Kollegen, gut – aber noch spannender: die mit Ämtern, mit Bauherren, mit Anwohnern, die plötzlich ihre Garage überm neuen Abwasserschacht vermuten. Wer hier nicht zuhören und vermitteln kann, steht schneller als man „Bauverzögerung“ sagen kann, am Pranger. Und, Hand aufs Herz: Es braucht Nerven. Manchmal legt ein Starkregen alles lahm, die Baufirma hat Personalnot, der neue 3D-Laserscanner spielt verrückt. Was dann? Flexibel bleiben, ruhig bleiben. Die Mischung aus Technik, Organisation und Krisenmanagement – selten war sie so gefragt wie heute.


Karriere, Geld und das liebe Leben drumherum

Jetzt zum, sagen wir, etwas delikateren Teil: dem Gehalt. Die Zahlen am Anfang – da schluckt man schon mal. Ja, regional gibt es mächtige Unterschiede. Eher ländlich? Einstieg gern bei bescheidenen Beträgen, dafür mehr Praxis, schneller Verantwortung. In den „Magnetstädten“ der Republik kann das Anfangsgehalt schon mal in anspruchsvollen Regionen landen, wobei die Konkurrenz dort auch nicht schläft. Branchenfaktor? Wer in die Infrastrukturplanung von Großkonzernen einsteigt, landet oft höher, im klassischen Straßen- oder Kanalbau geht es zunächst bodenständig zu. Auf Dauer, das muss ehrlich gesagt werden, ist Luft nach oben – besonders, wenn man sich spezialisiert (Stichwort: Bauüberwachung, Digitalplaner, Wasserwirtschaft!). Auch wichtig: Weiterbildungen schieben die Gehaltsstufe gern eine Etage höher. Aber: Wer auf schnelles Geld setzt, wird im Tiefbau selten glücklich. Es dauert, bis sich Erfahrung auszahlt. Und irgendwie – das sagen viele, mit denen ich gesprochen habe – ist das auch gar nicht schlimm. Einen Brückenzug zu bauen, der nach Jahrzehnten noch hält, das wiegt manchmal mehr als die Nullen auf dem Lohnzettel. Trotzdem: Im Familien- oder Freundeskreis sollte man sich gelegentliche Bemerkungen à la „Ganz schön viel Stress für das Geld, oder?“ verkneifen, sofern man seinen Enthusiasmus nicht auf die Probe stellen will.


Was sich bewegt: Arbeitsmarkt, Wandel und digitaler Reiz

Fachkräftemangel ist im Tiefbau längst kein Schreckgespenst mehr, sondern bittere Realität. Wer mobil ist, kann wählen – auch als Einsteiger, übrigens. Nicht nur die Metropolen suchen händeringend Nachwuchs. Ländliche Regionen bieten überraschend oft Projekte mit echter Gestaltungsmacht. Was sich in den letzten Jahren drastisch geändert hat: Digitalisierung. Plötzlich reden alle von „BIM“ (Building Information Modeling), Drohnenvermessung, cloudbasierten Projektplattformen. Vor Ort gibt’s zunehmend Laserscanner, Tablet, GPS-Maschine. Man muss nicht alles lieben – aber wer sich darauf einlässt und bereit ist, lebenslang zu lernen, wird in 10 Jahren konkurrenzlos sein. Die Grenzen zwischen klassischem Ingenieur, IT-Manager und Mediator verschwimmen – und genau das macht den Reiz aus.


Beruf mit Bodenhaftung – und Sprungbrettpotenzial

Was bleibt am Ende? Ein Beruf, der nach außen oft staubig wirkt, aber eigentlich ziemlich vielvisionäres Potenzial in sich trägt. Wer hier einsteigt – ob jung, wechselwillig oder quereingestiegen – muss keine glänzenden Bauhelm-Fantasien haben. Reicht völlig, wenn man Lust auf echte Probleme hat, keine Angst vor Verantwortung zeigt, und, ja, sich an unaufgeräumten Schreibtischen und matschigen Halbschuhen gewöhnt. Work-Life-Balance? Kommt darauf an, wen man fragt. Intensive Phasen gibt es, manchmal wird spät angerufen, weil ein Rohrbruch nicht wartet. Aber genauso gibt es Projekte, in denen man eigenverantwortlich arbeitet und sich seine Zeit erstaunlich frei einteilen kann – sofern man das Spiel mit Deadlines und Behörden beherrscht.


Fazit? Tiefbauingenieure sind längst nicht mehr die stillen Tüftler unter der Erde. Sie sind Möglichmacher für Infrastruktur, Vermittler zwischen Technik und Gesellschaft. Wer das begreift – und ein bisschen Eigenhumor mitbringt –, wird in diesem Beruf nicht nur gebraucht, sondern auch seine Nische zum Blühen bringen. Ob das jetzt ein Lobgesang oder eine ernst gemeinte Stellenanzeige war? Wahrscheinlich beides.


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