Techniker/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs

388 aktuelle Techniker/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Stellenangebote

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Techniker Energietechnik / Elektrotechnik als Betriebskoordinator Höchstspannungsnetz (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHHamburg

Als Meister*in oder Techniker*in für Höchstspannungsleitungen garantiere ich die reibungslose Durchführung aller Abläufe gemäß geltenden Verträgen und Gesetzen. In meinen Aufgabenbereich fallen Wartung, Inspektion und Qualitätskontrollen der Freileitungen, wobei ich entweder selbst Hand anlege oder externe Vertragspartner koordiniere. Ich unterweise Mitarbeiter*innen und erteile Arbeitserlaubnisse, um höchste Sicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus sorge ich für die Klärung von Betretungsrechten vor Arbeiten auf fremden Grundstücken. Nach Abschluss der Projekte führe ich Flurschadensaufnahmen durch und begleite die Abrechnungsprozesse. Mein Engagement stellt sicher, dass alle Maßnahmen termin- und qualitätsgerecht umgesetzt werden.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Servicetechniker | Elektroniker | Monteur Energietechnik (m/w/d)

WISAG Elektrotechnik Nord GmbH & Co. KGKiel

Die WISAG ist ein führendes Dienstleistungsunternehmen in Deutschland, das sich auf Energietechnik spezialisiert hat. Mit über 60.000 Mitarbeitenden stehen wir täglich für Qualität und Zuverlässigkeit. Unsere Experten für Elektrotechnik bieten maßgeschneiderte Lösungen in der Energieversorgung. Dazu gehören der Neubau und die Wartung von Nieder- und Mittelspannung, Transformatoren sowie USV-Anlagen. Seit mehr als 50 Jahren überzeugen wir in der Projektierung, Planung und Montage elektrotechnischer Anlagen. Besuchen Sie unsere Webseite, um mehr über die WISAG und unsere innovativen Services zu erfahren!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Elektrotechniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik

Radio-Fernsehen Röhling GmbHForchheim

Wir suchen Elektrotechniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik im Umkreis von 20–30 km. Sie haben die Möglichkeit, in Vollzeit oder Teilzeit bei uns zu arbeiten. Unser innovatives Unternehmen bietet spannende Projekte in den Bereichen Smart Home, Photovoltaik und Hausinstallation. Wir legen großen Wert auf Qualität und Teamgeist, unterstützt durch regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten. Bei uns erwarten Sie ein sicheres Arbeitsumfeld, ein motiviertes Team sowie attraktive Benefits, inklusive Dienstwagen zur privaten Nutzung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die moderne Energiewelt!
Quereinstieg möglich Teilzeit weitere Benefits
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Haustechniker Energietechnik Gebäudetechnik / Elektroinstallateur (m/w/d)

Dr. Sasse GruppeWarstein

Die Dr. Sasse Gruppe, ein international tätiges Unternehmen im Facility Management, sucht einen Haustechniker für Energietechnik und Gebäudetechnik. Mit über 9.600 Mitarbeitenden betreuen wir seit 50 Jahren erfolgreich Kunden in verschiedenen Branchen. Ihre Aufgaben umfassen die professionelle Bedienung haustechnischer Anlagen und die Durchführung von Wartungsarbeiten. Zudem erstellen und aktualisieren Sie Berichte sowie Dokumentationen. Eine abgeschlossene Berufsausbildung im Elektrobereich, idealerweise mit 10kV Schaltberechtigung, ist erforderlich. Gewerkübergreifende Fachkenntnisse im Haustechnikbereich sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Dr. Sasse Gruppe Aufstiegsmöglichkeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Elektrotechnikermeister, Techniker Fachrichtung Elektrotechnik (m/w/d) Schutz- und Fernwirktechnik – Netzautomation Energieversorgung

Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KGLahr Schwarzwald

Die E-Werk Netze GmbH & Co. KG leitet das Stromverteilnetz in Mittelbaden und versorgt rund 400.000 Einwohner auf 2.000 km². Ihre Kernaufgaben umfassen die Planung und Instandhaltung der Netze, um eine hohe Wirtschaftlichkeit und Versorgungsqualität sicherzustellen. Das Unternehmen setzt auf moderne Technik, einschließlich Fernwirktechnik und Maschinenanlagen. Bewerben Sie sich jetzt über die Plattform StepStone und finden Sie Ihren Traumjob im Bereich Energieversorgung. Erfahren Sie mehr über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps auf StepStone.de. Setzen Sie auf Eigeninitiative und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit E-Werk Netze!
Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Techniker als Elektrokonstrukteur in der Energiewirtschaft (m/w/d)

Oswald Iden Engineering GmbH & Co. KGHamburg

Oswald Iden Engineering bringt Ingenieure und Unternehmen im norddeutschen Raum erfolgreich zusammen. Wir glauben an das Konzept des Job-Fittings, bei dem Mensch und Projekt optimal harmonieren. Innerhalb von 60 Sekunden können Sie Ihre Bewerbung absenden, gefolgt von einer Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden. Langfristigen Erfolg garantieren wir durch spannende Jobangebote und herausfordernde Aufgaben. Unsere Fachkräfte erstellen Schalt- und Stromlaufpläne, die die Basis für innovative Biogasanlagen bilden. Profitieren Sie von unseren vielfältigen Einblicken und gestalten Sie Ihre Karriere mit uns!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Staatlich geprüfter Techniker (m/w/d) Elektrotechnik – Windenergieplanung

wp ingenieurbau GmbHRahden

Die wp ingenieurbau GmbH ist ein führendes Ingenieurbüro mit Sitz in Rahden-Sielhorst, das sich auf Windparkprojekte spezialisiert hat. Unser Team begleitet Kunden von der technischen Planung über Ausschreibung bis Bauleitung und Abnahme. Mit hoher Fachkompetenz sichern wir die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Projekte. Unsere Dienstleistungen umfassen umfassende Kontrollfähigkeiten und professionelle Angebotsbearbeitung. Auf StepStone.de finden Sie zudem aktuelle Stellenangebote und Karrieretipps, um Ihren Traumjob zu entdecken. Nutzen Sie die Chance und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der erneuerbaren Energien!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektrotechniker - EMSR / Netztechnik - Energieversorgung & Instandhaltung (w/m/d)

Maxauer Papierfabrik GmbHKarlsruhe

Wir suchen einen Elektrotechniker (w/m/d) in Karlsruhe für die Netztechnik und Energieversorgung. Ihre Hauptaufgabe ist die Sicherstellung der technischen Verfügbarkeit von Leitungen und Schaltanlagen. Sie gewährleisten einen sicheren Betrieb unter Einhaltung aller Vorschriften sowie Gesetze und führen regelmäßige Prüfungen durch. Zudem planen und optimieren Sie Instandhaltungsarbeiten und arbeiten an der Störungsbeseitigung. Eine erfolgreich abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung und Erfahrung im Umgang mit Spannungen bis 110kV sind Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams in der Papierproduktion!
Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Techniker/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Zwischen Hochspannung und Realität – Wie es sich (wirklich) anfühlt, als Techniker:in in der Elektrotechnik Richtung Energietechnik durchzustarten

Es gibt Berufe, über die wird in der Gesellschaft mehr geraunt als geredet. Techniker:in in der Elektrotechnik – speziell im Energietechnik-Zweig – gehört irgendwie dazu. Viele haben ein Bild vor Augen: Schaltpläne, Helm auf dem Kopf, ganz vorne dabei beim Ausbau grüner Netze. Aber wie sieht es wirklich aus? Was erwartet jemanden, der sich für diesen Beruf entscheidet – und was nicht? Ich will versuchen, das Bild geradezurücken. Nicht weichgespült, nicht zu schwarz-weiß, sondern mitten aus dem technischen Leben gegriffen.


Arbeitsalltag: Mehr als Strippenziehen und Schaltschränke

Techniker:in – klingt nach Schraubendreher und Taschenlampe, aber ist weit darüber hinaus. Klar, ganz ohne Werkzeug und Messgerät geht’s nicht. Der Kaffeefleck auf dem Schaltplan am Montagmorgen bleibt manchmal nicht aus. Doch wer den Beruf auf das Image des Altmeisters reduziert, hat schon verloren. Was wirklich zählt? Flexibilität – und eine Liebe für Details, die anderen schnell zu viel werden.

Ob im Mittelstand, im kommunalen Stadtwerk oder einem der Energieriesen: Der Alltag ist beweglich. Planung und Inbetriebnahme verteilen sich auf Schreibtisch (ja, da keimt inzwischen die Digitalisierung!) und Montage. Es geht um Netzmodelle, Automatisierung, Instandhaltung, Lastberechnungen, aber oft auch um Kundenkontakt. Manchmal rennt einem das Tagesgeschäft davon. Ein digitales Netzleitsystem will gepflegt sein, Schutzeinrichtungen verlangen nach Köpfchen und Routine.

Was viele unterschätzen: Die Energietechnik ist ein Feld monumentaler Umwälzungen. Wer ein paar Jahre nicht am Ball bleibt, sieht schnell alt aus. Die Projektlandschaft reicht von Solarfeld bis Umspannwerk, von der Wallbox vor Ort bis zum Offshore-Park – plötzlich steckt man mittendrin in Fragen zum Strommix. Und irgendwo sitzt immer ein:e Auftraggeber:in, der:die gestern schon Ergebnisse wollte.


Qualifikationen: Auswendiglernen reicht nicht

Klar, einen Zettel braucht’s. Abgeschlossene Technikerausbildung, vielleicht noch spezialisierende Kurse – das ist oft die Eintrittskarte. Aber Papier ist geduldig. Was am Ende zählt, ist der Kopf. Wer einmal das Vergnügen hatte, um drei Uhr nachts einen Schaltschrank zu reanimieren, weiß: Theorie hilft wenig, wenn im Kommandoraum alles Hellrot blinkt.

Worauf es heute ankommt? Neben klassischen elektrotechnischen Basics (Netzberechnung, Schutztechnik, Bauteilkunde) brauchen die meisten Arbeitgeber etwas anderes – einen Sinn für Lösungen. Manchmal improvisiert, aber nie planlos. Kommunikation entscheidet mehr, als man glaubt. Zwischen Kunde, Auftraggeber und Kollegen – man ist das Verbindungskabel, im wahrsten Sinne. Englisch fliegt einem spätestens beim Datenblatt um die Ohren.

Was viele Jobprofile unter „Eigenverantwortung“ oder „Teamwork“ runterschreiben, ist hier im Alltag Pflichtfach. Und Geduld. Viel Geduld. Die Technik entwickelt sich schneller als manche Ausschreibung gelesen wird. Wer Neues lernen will, ist klar im Vorteil. Stur nach Schema F? Geht, aber nur kurz gut.


Gehalt – es kommt drauf an (und selten so, wie man es hört)

Jetzt mal ehrlich: Die Frage nach dem Geld ist nie weit. Was verdient man als Techniker:in in der Energietechnik? Ein glatter Zahlensalat bringt wenig – zu groß die Unterschiede. Klar ist: Im bundesweiten Schnitt bewegt man sich über dem klassischen Handwerk. Zwischen 3.000 € und 4.500 € brutto monatlich sind für Einsteiger nicht unrealistisch, oft hängt’s von Region, Größe des Unternehmens und Tarifbindung ab.

Spitzenreiter: Süddeutschland, Ballungsräume, große Energieversorger mit Tariflohn und Zuschlägen. In strukturschwächeren Regionen oder im Mittelstand muss man manchmal kleinere Brötchen backen, trotz gleicher Qualifikation. Gerade beim Wechsel lohnt der Blick in die Stellendetails – Zulagen? Schichtarbeit? Bereitschaft? Es gibt Kollegen, die auf dem Papier gut verdienen, aber an jedem zweiten Wochenende einspringen müssen. Wer Ruhe sucht, wird am Umspannwerk selten finden, möchte ich behaupten.

Der Aufstieg Richtung Projektleitung oder Spezialisierung kann das Gehalt knacken lassen – aber es bleibt Arbeit, sich diese Sprünge selbst zu erarbeiten (und nicht jeder Chef legt Wert darauf, weiterzuentwickeln). Es gibt durchaus Stuff für Eigenverantwortung, aber den selbständigen Sprung ins Gehaltsplus muss man manchmal beherzt selbst organisieren.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftelücke und Digitalisierung – Goldrausch oder Hektik?

Fachkräftemangel – das Fabelwesen unserer Zeit. Zu Teilen stimmt’s sogar. Die Energiewende verlangt nach Köpfen, die wirklich wissen, was sie tun. Vor allem jüngere Techniker:innen mit Sinn für beides – klassische Technik und digitale Tools – haben gute Karten. Aber: Manchmal fühlt sich der Wettbewerb so an, als ob permanent die eigene Anpassungsfähigkeit geprüft wird.

Regionale Unterschiede? Eklatant. Ballungsräume, in denen Wind-, Solar- und Netzausbau aufeinandertreffen, bieten mehr – aber auch mehr Konkurrenz, strengere Auswahl, manchmal fordernde Arbeitszeiten. Im ländlichen Raum ist es leichter, schnell Fuß zu fassen, aber die Zahl der offenen Stellen kann schwanken. Viele Pendlergeschichten erzählen von Ingenieuren aus Mittelzentren, die morgens 60 Kilometer ins neue Smart-Grid-Projekt fahren.

Der Haken: Viele Unternehmen jammern über fehlende Fachkräfte, sind aber oft selbst zögerlich, wenn’s um moderne Arbeitsbedingungen oder echte Entwicklungsmöglichkeiten geht. Wer sich von alten Stellenanzeigen nicht abschrecken lässt und das direkte Gespräch sucht, hat oft mehr Spielraum, als einem die Jobportale glauben machen.


Work-Life-Balance: Energiegeladen oder Energiesauger?

Jetzt wird’s persönlich: Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben ist in einem Bereich, in dem rund um die Uhr Spannung anliegen kann, ein delikates Thema. Wer Bereitschaftsdienste übernimmt oder im laufenden Netzbetrieb arbeitet, muss sich arrangieren, klar. Hier wird nicht immer punkt 17 Uhr abgeschaltet. Wo Großprojekte laufen, kann’s kurzfristig eng werden.

Gleichzeitig finde ich: In den letzten Jahren hat sich spürbar etwas bewegt. Hybride Teams, Homeoffice für Planungs- und Dokumentationsaufgaben – geht inzwischen bei vielen Arbeitgebern (überraschend oft auch bei einst „verstaubten“ Stadtwerken). Wer Familie, Weiterbildung oder einfach nur sein Privatleben wichtig nimmt, sollte diese Felder im Bewerbungsprozess offen ansprechen. Und im Zweifel lieber einmal zu viel „Nein“ sagen als sich in einen Rund-um-die-Uhr-Job tricksen lassen. Manchmal fragt man sich: Was ist wichtiger, die nächste Netzsimulation oder der Familienausflug? Die Antwort ändert sich – von Tag zu Tag.


Dynamik und Perspektiven: Wer sich nicht verändert, bleibt stehen

Die Energietechnik, wie ich sie wahrnehme, steht nie still. Ob Smart Grids, E-Mobilität, dezentralisierte Versorgung oder Cyber Security – wer rastet, bleibt technischer Museumswärter, und das will hier keiner. Weiterbildung? Pflicht, nicht Kür!

Dabei gibt es Chancen in alle Richtungen: Ob als Spezialist:in für Netzmanagement, Planer:in für Ladeinfrastruktur, IT-naher Systemtechniker:in oder Projektleiter:in mit Verantwortung für Millionenbudgets. Es bleibt davon abhängig, was man draus macht – und ob man bereit ist, die Komfortzone regelmäßig zu verlassen. Klar, nicht jeder hält’s lange aus, immer auf elektrischem Hochseil zu balancieren. Doch für alle, die Bewegung und Gestaltungswille suchen, bietet die Branche mehr als Routine: Es ist dieser Reiz, technisch am Puls zu bleiben, und trotzdem (meistens) mit beiden Füßen auf sicherem Boden zu stehen.

Also: Wer sich – wirklich – auf den Job einlässt, erlebt mehr Hoch- als Tiefspannung. Aber: Man sollte wissen, worauf man sich einlässt. Alles andere wäre, naja, fahrlässig.


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