Techniker/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Jobs

572 aktuelle Techniker/in - Elektrotechnik (Energietechnik) Stellenangebote

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Meister / Techniker (m/w/d) Elektrotechnik/ Energietechnik - Umspannwerke

Adecco Personaldienstleistungen GmbHBerlin, Neuenhagen

Suchen Sie eine spannende Karriere im Bereich Energie-/Elektrotechnik? Wir bieten Ihnen eine attraktive Position zur Weiterentwicklung von Umspannwerken in Berlin/Brandenburg! In einer 37-Stunden-Woche genießen Sie Tarifvertrag, 30 Tage Urlaub sowie freie Tage am 24. und 31. Dezember. Sie übernehmen Verantwortung für den Bau neuer Umspannwerke und koordinieren Funktionsproben. Voraussetzung sind ein Meister oder Techniker im Bereich Elektrotechnik, fließende Deutschkenntnisse sowie Führerschein Klasse B. Erhalten Sie gezielte Schulungen für Schaltberechtigungen und profitieren Sie von Weihnachts- und Urlaubsgeld!
Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Techniker Elektrotechnik / Energietechnik für Schalthandlungen Schutz- & Leittechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGreifswald

Ich bringe umfassende Erfahrung in der Projektkoordination und Betriebsführung mit, um komplexe Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Mit einer Qualifizierung als Meister oder Techniker führe ich erforderliche Schalthandlungen durch und erteile Arbeitserlaubnisse. Zudem arbeite ich aktiv an Funktionsprüfungen mit und gewährleiste die hohe Qualität der ausgeführten Arbeiten. Meine Qualifikationen umfassen eine abgeschlossene Berufsausbildung in Elektrotechnik oder vergleichbaren Bereichen sowie sehr gute Deutschkenntnisse (C1). Weitere Vorteile sind Kenntnisse in SAP und parametrierten Prüfsoftware für Schutz- und Leittechnik. Ich bin motiviert zur ständigen Weiterentwicklung, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Meister / Techniker als Projektleiter Elektrotechnik Energietechnik (m/w/d)

Gebrüder PetersMannheim

Um in unserem Team zu glänzen, bringe bitte einen Meister, Techniker oder ein technisches Studium mit mehrjähriger Berufserfahrung in den Hauptaufgaben mit. Deine sicheren MS Office Kenntnisse sowie VOB-Kenntnisse sind unerlässlich, ebenso wie dein diplomatisches Geschick und deine Teamfähigkeit. Wir bieten dir zahlreiche Vorteile, darunter Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und bis zu 5.000 € als Mitarbeiterprämien. Du profitierst von Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung und einem großzügigen Kita-Zuschuss von bis zu 200 € pro Monat. Zudem hast du die Möglichkeit, in einer 4-Tage-Woche zu arbeiten. Bei uns zählt der Mensch – unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Meister / Techniker als Projektleiter Elektrotechnik Energietechnik (m/w/d)

Gebrüder PetersIngolstadt

Du bringst eine Meister-, Techniker- oder vergleichbare technische Qualifikation mit mehrjähriger Erfahrung sowie sichere MS Office und VOB Kenntnisse mit. Teamfähigkeit, Integrität und Überzeugungsvermögen sind deine Stärken. Bei uns erwarten dich zahlreiche Vorteile wie Mitarbeiterevents, ein Firmenhandy ab dem ersten Arbeitstag und flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit. Zudem erhältst du finanzielle Unterstützung für Weiterbildungen und Kita-Zuschüsse bis zu 200€ pro Kind monatlich. Genieße eine 4-Tage-Woche, die dir drei Tage Freizeit ermöglicht. Bei uns zählt der Mensch – unabhängig vom Geschlecht. Bewerbe dich jetzt und werde Teil unseres Teams!
Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Techniker im Vertriebsaußendienst – Ingenieur / Techniker Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Gebäudetechnik (TGA), Heizungstechnik, Energietechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik (w/m/d)

W. Bälz Sohn GmbH Co.München, Weichs, Augsburg, Ingolstadt, Landshut, Regensburg, Straubing, Passau, Altötting, Rosenheim

Die Baelz-Gruppe ist seit 1896 Ihr Partner für energiesparende Lösungen in der Industrie und technischen Gebäudeausrüstung. Mit tiefem Fachwissen über die Wärmeübertragung durch Wasser, Dampf und Thermalöl bietet das deutsche Familienunternehmen in Hei innovative Produkte und Dienstleistungen. Wir setzen auf praxisorientierte Ansätze in der Heizungs- und Versorgungstechnik. Unsere Expertise umfasst auch die Inbetriebnahme und Verfahrenstechnik, wodurch wir maßgeschneiderte Lösungen für bestehende und neue Kunden entwickeln. Bei Baelz stehen Effizienz und Nachhaltigkeit im Fokus. Entdecken Sie Ihre Karrierechancen auf Step Stone, um Teil unseres erfolgreichen Teams zu werden!
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Ingenieur / Techniker im Vertriebsaußendienst – Ingenieur / Techniker Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Gebäudetechnik (TGA), Heizungstechnik, Energietechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik (w/m/d)

W. Bälz Sohn GmbH Co.Heilbronn, Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Crailsheim

Die Baelz-Gruppe ist seit 125 Jahren ein führendes deutsches Familienunternehmen, das sich auf energiesparende Lösungen in der Industrie und technischen Gebäudeausrüstung spezialisiert hat. Mit exzellentem Know-how in der Wärmeübertragung durch Wasser, Dampf und Thermalöl bietet Baelz innovative Heizungstechnik und Versorgungstechnik. Unsere praxisorientierte Vorgehensweise stellt sicher, dass bestehende sowie neue Kunden die besten Ergebnisse erzielen. Von Bedarfsanalysen über Inbetriebnahmen bis hin zu Verfahrenstechnik sind wir Ihr kompetenter Partner. Informieren Sie sich über aktuelle Stellenangebote auf StepStone.de und starten Sie Ihre Karriere bei Baelz. Entdecken Sie, wie wir Ihnen helfen können, Energie und Kosten zu sparen!
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Techniker Elektrotechnik / Energietechnik für Schalthandlungen Schutz- & Leittechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHGüstrow

Ich bringe umfangreiche Kompetenzen in der Instandhaltung und Projektkoordination mit. Mit einer Qualifizierung als Meister oder Techniker übernehme ich Schalthandlungen und erteile Arbeitserlaubnisse. Zudem arbeite ich an Funktionsprüfungen, um die hohe Qualität der ausgeführten Arbeiten sicherzustellen. Meine Ausbildung umfasst Elektrotechnik oder vergleichbare Bereiche, ergänzt durch fundierte MS-Office-Kenntnisse. Ich verfüge über sehr gute Deutschkenntnisse (C1) und besitze idealerweise Führerschein Klasse B. Zudem sind Kenntnisse in der Umspannwerkstechnik und erste Erfahrungen mit SAP von Vorteil für die Optimierung von Prozessen im Höchstspannungsnetz.
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Servicetechniker | Elektroniker | Monteur Energietechnik (m/w/d) - WISAG Elektrotechnik Nord GmbH & Co. KG

WISAG Elektrotechnik Nord GmbH & Co. KGKiel

Willkommen bei WISAG, einem der führenden Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Wir suchen engagierte Servicetechniker, Elektroniker und Monteure für Energietechnik (m/w/d). Mit über 60.000 Mitarbeitern bieten wir umfassende Lösungen in der Industrie, inklusive Planung, Montage und Wartung elektrotechnischer Anlagen. Unsere Expertise reicht von Schwach- und Starkstrom bis zu Nieder- und Mittelspannungsschaltanlagen. Profitieren Sie von über 50 Jahren Erfahrung in der Energieversorgung und Schutztechnik. Besuchen Sie unsere Webseite, um mehr über WISAG und Ihre Karrierechancen zu erfahren.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Elektrotechnik (Energietechnik) wissen müssen

Zwischen Hochspannung und Realität – Wie es sich (wirklich) anfühlt, als Techniker:in in der Elektrotechnik Richtung Energietechnik durchzustarten

Es gibt Berufe, über die wird in der Gesellschaft mehr geraunt als geredet. Techniker:in in der Elektrotechnik – speziell im Energietechnik-Zweig – gehört irgendwie dazu. Viele haben ein Bild vor Augen: Schaltpläne, Helm auf dem Kopf, ganz vorne dabei beim Ausbau grüner Netze. Aber wie sieht es wirklich aus? Was erwartet jemanden, der sich für diesen Beruf entscheidet – und was nicht? Ich will versuchen, das Bild geradezurücken. Nicht weichgespült, nicht zu schwarz-weiß, sondern mitten aus dem technischen Leben gegriffen.


Arbeitsalltag: Mehr als Strippenziehen und Schaltschränke

Techniker:in – klingt nach Schraubendreher und Taschenlampe, aber ist weit darüber hinaus. Klar, ganz ohne Werkzeug und Messgerät geht’s nicht. Der Kaffeefleck auf dem Schaltplan am Montagmorgen bleibt manchmal nicht aus. Doch wer den Beruf auf das Image des Altmeisters reduziert, hat schon verloren. Was wirklich zählt? Flexibilität – und eine Liebe für Details, die anderen schnell zu viel werden.

Ob im Mittelstand, im kommunalen Stadtwerk oder einem der Energieriesen: Der Alltag ist beweglich. Planung und Inbetriebnahme verteilen sich auf Schreibtisch (ja, da keimt inzwischen die Digitalisierung!) und Montage. Es geht um Netzmodelle, Automatisierung, Instandhaltung, Lastberechnungen, aber oft auch um Kundenkontakt. Manchmal rennt einem das Tagesgeschäft davon. Ein digitales Netzleitsystem will gepflegt sein, Schutzeinrichtungen verlangen nach Köpfchen und Routine.

Was viele unterschätzen: Die Energietechnik ist ein Feld monumentaler Umwälzungen. Wer ein paar Jahre nicht am Ball bleibt, sieht schnell alt aus. Die Projektlandschaft reicht von Solarfeld bis Umspannwerk, von der Wallbox vor Ort bis zum Offshore-Park – plötzlich steckt man mittendrin in Fragen zum Strommix. Und irgendwo sitzt immer ein:e Auftraggeber:in, der:die gestern schon Ergebnisse wollte.


Qualifikationen: Auswendiglernen reicht nicht

Klar, einen Zettel braucht’s. Abgeschlossene Technikerausbildung, vielleicht noch spezialisierende Kurse – das ist oft die Eintrittskarte. Aber Papier ist geduldig. Was am Ende zählt, ist der Kopf. Wer einmal das Vergnügen hatte, um drei Uhr nachts einen Schaltschrank zu reanimieren, weiß: Theorie hilft wenig, wenn im Kommandoraum alles Hellrot blinkt.

Worauf es heute ankommt? Neben klassischen elektrotechnischen Basics (Netzberechnung, Schutztechnik, Bauteilkunde) brauchen die meisten Arbeitgeber etwas anderes – einen Sinn für Lösungen. Manchmal improvisiert, aber nie planlos. Kommunikation entscheidet mehr, als man glaubt. Zwischen Kunde, Auftraggeber und Kollegen – man ist das Verbindungskabel, im wahrsten Sinne. Englisch fliegt einem spätestens beim Datenblatt um die Ohren.

Was viele Jobprofile unter „Eigenverantwortung“ oder „Teamwork“ runterschreiben, ist hier im Alltag Pflichtfach. Und Geduld. Viel Geduld. Die Technik entwickelt sich schneller als manche Ausschreibung gelesen wird. Wer Neues lernen will, ist klar im Vorteil. Stur nach Schema F? Geht, aber nur kurz gut.


Gehalt – es kommt drauf an (und selten so, wie man es hört)

Jetzt mal ehrlich: Die Frage nach dem Geld ist nie weit. Was verdient man als Techniker:in in der Energietechnik? Ein glatter Zahlensalat bringt wenig – zu groß die Unterschiede. Klar ist: Im bundesweiten Schnitt bewegt man sich über dem klassischen Handwerk. Zwischen 3.000 € und 4.500 € brutto monatlich sind für Einsteiger nicht unrealistisch, oft hängt’s von Region, Größe des Unternehmens und Tarifbindung ab.

Spitzenreiter: Süddeutschland, Ballungsräume, große Energieversorger mit Tariflohn und Zuschlägen. In strukturschwächeren Regionen oder im Mittelstand muss man manchmal kleinere Brötchen backen, trotz gleicher Qualifikation. Gerade beim Wechsel lohnt der Blick in die Stellendetails – Zulagen? Schichtarbeit? Bereitschaft? Es gibt Kollegen, die auf dem Papier gut verdienen, aber an jedem zweiten Wochenende einspringen müssen. Wer Ruhe sucht, wird am Umspannwerk selten finden, möchte ich behaupten.

Der Aufstieg Richtung Projektleitung oder Spezialisierung kann das Gehalt knacken lassen – aber es bleibt Arbeit, sich diese Sprünge selbst zu erarbeiten (und nicht jeder Chef legt Wert darauf, weiterzuentwickeln). Es gibt durchaus Stuff für Eigenverantwortung, aber den selbständigen Sprung ins Gehaltsplus muss man manchmal beherzt selbst organisieren.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftelücke und Digitalisierung – Goldrausch oder Hektik?

Fachkräftemangel – das Fabelwesen unserer Zeit. Zu Teilen stimmt’s sogar. Die Energiewende verlangt nach Köpfen, die wirklich wissen, was sie tun. Vor allem jüngere Techniker:innen mit Sinn für beides – klassische Technik und digitale Tools – haben gute Karten. Aber: Manchmal fühlt sich der Wettbewerb so an, als ob permanent die eigene Anpassungsfähigkeit geprüft wird.

Regionale Unterschiede? Eklatant. Ballungsräume, in denen Wind-, Solar- und Netzausbau aufeinandertreffen, bieten mehr – aber auch mehr Konkurrenz, strengere Auswahl, manchmal fordernde Arbeitszeiten. Im ländlichen Raum ist es leichter, schnell Fuß zu fassen, aber die Zahl der offenen Stellen kann schwanken. Viele Pendlergeschichten erzählen von Ingenieuren aus Mittelzentren, die morgens 60 Kilometer ins neue Smart-Grid-Projekt fahren.

Der Haken: Viele Unternehmen jammern über fehlende Fachkräfte, sind aber oft selbst zögerlich, wenn’s um moderne Arbeitsbedingungen oder echte Entwicklungsmöglichkeiten geht. Wer sich von alten Stellenanzeigen nicht abschrecken lässt und das direkte Gespräch sucht, hat oft mehr Spielraum, als einem die Jobportale glauben machen.


Work-Life-Balance: Energiegeladen oder Energiesauger?

Jetzt wird’s persönlich: Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben ist in einem Bereich, in dem rund um die Uhr Spannung anliegen kann, ein delikates Thema. Wer Bereitschaftsdienste übernimmt oder im laufenden Netzbetrieb arbeitet, muss sich arrangieren, klar. Hier wird nicht immer punkt 17 Uhr abgeschaltet. Wo Großprojekte laufen, kann’s kurzfristig eng werden.

Gleichzeitig finde ich: In den letzten Jahren hat sich spürbar etwas bewegt. Hybride Teams, Homeoffice für Planungs- und Dokumentationsaufgaben – geht inzwischen bei vielen Arbeitgebern (überraschend oft auch bei einst „verstaubten“ Stadtwerken). Wer Familie, Weiterbildung oder einfach nur sein Privatleben wichtig nimmt, sollte diese Felder im Bewerbungsprozess offen ansprechen. Und im Zweifel lieber einmal zu viel „Nein“ sagen als sich in einen Rund-um-die-Uhr-Job tricksen lassen. Manchmal fragt man sich: Was ist wichtiger, die nächste Netzsimulation oder der Familienausflug? Die Antwort ändert sich – von Tag zu Tag.


Dynamik und Perspektiven: Wer sich nicht verändert, bleibt stehen

Die Energietechnik, wie ich sie wahrnehme, steht nie still. Ob Smart Grids, E-Mobilität, dezentralisierte Versorgung oder Cyber Security – wer rastet, bleibt technischer Museumswärter, und das will hier keiner. Weiterbildung? Pflicht, nicht Kür!

Dabei gibt es Chancen in alle Richtungen: Ob als Spezialist:in für Netzmanagement, Planer:in für Ladeinfrastruktur, IT-naher Systemtechniker:in oder Projektleiter:in mit Verantwortung für Millionenbudgets. Es bleibt davon abhängig, was man draus macht – und ob man bereit ist, die Komfortzone regelmäßig zu verlassen. Klar, nicht jeder hält’s lange aus, immer auf elektrischem Hochseil zu balancieren. Doch für alle, die Bewegung und Gestaltungswille suchen, bietet die Branche mehr als Routine: Es ist dieser Reiz, technisch am Puls zu bleiben, und trotzdem (meistens) mit beiden Füßen auf sicherem Boden zu stehen.

Also: Wer sich – wirklich – auf den Job einlässt, erlebt mehr Hoch- als Tiefspannung. Aber: Man sollte wissen, worauf man sich einlässt. Alles andere wäre, naja, fahrlässig.


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