Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Jobs

13 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Stellenangebote

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Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d)

Gasunie Deutschland Transport Services GmbHSchneiderkrug

Gestalte deine Zukunft als Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d) bei uns! In einem rund-um-die-Uhr Schichtbetrieb überwachst du die operative Netzsteuerung und optimierst unsere Transportnetze. Du erhältst die Chance, Pionierarbeit im Wasserstoff-Dispatching zu leisten, während du auf das bewährte Erdgasgeschäft aufbaust. Deine Tätigkeit umfasst auch die Unterstützung technischer Arbeiten im Transportsystem sowie die Bearbeitung spezieller Aufgaben im Dispatching. Wir bieten dir eine umfassende Einarbeitung und ein mehrmonatiges Training „on the job“. Werde Teil eines zukunftssicheren und krisenfesten Unternehmens und bewirb dich jetzt!
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Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d)

Gasunie Deutschland Transport Service GmbHEmstek

Werde Dispatcher für Erdgas/Wasserstoff (m/w/d) in einem dynamischen Team! Bei uns erwarten dich eine kollegiale Unternehmenskultur und spannende Herausforderungen im Transportnetzbetrieb. Wir suchen engagierte Köpfe mit Lernbereitschaft und Leidenschaft – Erfahrungen sind kein Muss. Deine Hauptaufgaben umfassen die 24/7 Netzsteuerung, Überwachung und Optimierung der Gas- und Wasserstofftransporte. Gestalte aktiv die Zukunft der Energiewende mit und profitiere von einem vertraulichen, unterstützenden Arbeitsumfeld. Bewirb dich jetzt und werde Teil eines zukunftsorientierten Unternehmens!
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Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d) - Emstek

Gasunie Deutschland Transport Service GmbHEmstek

Werde Dispatcher für Erdgas / Wasserstoff (m/w/d) und gestalte die Zukunft der Energieversorgung! Wir suchen leidenschaftliche Talente, die unser kollegiales Team verstärken. In dieser Position übernimmst du die Verantwortung für die operative Steuerung und Überwachung unserer Transportnetze. Während des vollkontinuierlichen Schichtbetriebs optimierst du die Netzleistung und verwaltest Transportverträge. Lernbereitschaft und Teamgeist sind uns wichtig – auch wenn du nicht alle Anforderungen erfüllst, freuen wir uns über deine Bewerbung! Starte jetzt in eine spannende Karriere und trage zur Energiewende bei!
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Technischer Angestellter (m/w/d) für die Anlagen- und Umweltüberwachung - VKTA - Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e.V.

VKTA - Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e.V.Dresden

Der VKTA sucht einen Technischen Angestellten (m/w/d) für die Anlagen- und Umweltüberwachung. Wir bieten ein attraktives Gehalt nach TV-L, 30 Tage Urlaub und betriebliche Altersvorsorge. Familie und Beruf vereinbaren Sie einfach durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Immissionsüberwachung und die Analyse von Proben im Analytiklabor. Sie bringen eine Ausbildung als Chemisch-technischer oder Physikalisch-technischer Assistent mit, idealerweise mit Erfahrung in der Radionuklidanalytik. Diese befristete Stelle ermöglicht eine Weiterbildung in einem modernen Arbeitsumfeld und einem kooperativen Teamklima.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Industriemechaniker*in / Mechatroniker*in für Energieanlagen (m/w/d)

Viscofan DE GmbHWeinheim

Sind Sie ein erfahrener Energie- oder Industriemechaniker? Dann suchen wir Sie! Wir bieten eine spannende Position im Bereich der Energieerzeugungsanlagen, ideal für Techniker mit handwerklichem Geschick. Ihre Expertise in Instandhaltung und Reparatur ist gefragt, und Sie sollten Freude am Schichtbetrieb und abwechslungsreichen Aufgaben haben. Wir legen Wert auf analytisches Denken und technisches Verständnis, ergänzt durch Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Freuen Sie sich auf ein kollegiales Arbeitsumfeld mit neuesten Technologien und vielfältigen Gestaltungschancen!
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Wir suchen: Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d)

JobwareEmstek

Gestalte deine Karriere als Dispatcher für Erdgas und Wasserstoff (m/w/d) in einem innovativen Unternehmen! Wir suchen leidenschaftliche Talente, die bereit sind, miteinander zu lernen und zu wachsen. In einer dynamischen Unternehmenskultur ermöglichen wir dir, deine Fähigkeiten zu entfalten, auch wenn du noch Erfahrungen sammeln möchtest. Dabei arbeitest du im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb und überwachst die effektive Netzsteuerung. Zu deinen Aufgaben gehören die Optimierung des Transportnetzes und das Management von Transportverträgen. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres engagierten Teams!
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Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d) gesucht

JobwareEmstek

Werden Sie Dispatcher für Erdgas und Wasserstoff (m/w/d) in einem dynamischen Umfeld! Wir suchen engagierte Talente, die gemeinsam mit uns wachsen möchten. In unserer kollegialen Unternehmenskultur sind Lernbereitschaft und Leidenschaft unerlässlich. Ihre Aufgaben umfassen im Schichtbetrieb die Überwachung und Steuerung des Gas- und Wasserstoffnetzes und die Optimierung der Transportnetze. Sie sind Teil eines Teams, das den kontinuierlichen Betrieb unseres Transportnetzwerks sichert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit!
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Ingenieur / Techniker Elektrische Energietechnik im Site Engineering (m/w/d) - NEU!

YNCORISHürth

Als Ingenieur (w/m/d) für elektrische Energietechnik im Site Engineering sind Sie die zentrale Ansprechperson für interne Kunden. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Erstellung technischer Spezifikationen und Ausschreibungsunterlagen für Betriebsmittel wie Transformatoren und Schaltanlagen. Sie planen und setzen Konzepte der elektrischen Energietechnik eigenverantwortlich um. In frühen Projektphasen bewerten Sie Netz- und Leistungsberechnungen fachlich. Ihre Arbeit legt essenzielle Grundlagen für die Elektrifizierung von Anlagen und fördert die Transformation hin zu einer nachhaltigen Chemieindustrie. So gestalten Sie aktiv die Zukunft der Energietechnik in einem innovativen Umfeld.
Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d)

MojobEmstek

Wir suchen engagierte Dispatcher Erdgas/Wasserstoff (m/w/d), die Teil unseres dynamischen Teams werden möchten. In einer kollegialen Unternehmenskultur fördern wir Lernbereitschaft und Teamarbeit. Deine Rolle umfasst die operative Steuerung und Überwachung von Gas- und Wasserstoffnetzen im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb. Dabei bist du für die Transportnetzoptimierung sowie das Management von Transportverträgen verantwortlich. Auch wenn du nicht alle geforderten Fähigkeiten mitbringst, freuen wir uns auf deine Bewerbung. Starte deine Karriere bei uns und gestalte die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit!
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Projektleiter*in Wasseraufbereitung (m/w/d) – Umwelttechnik

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbHGöttingen

Die effiziente Planung und Organisation von Wartungsarbeiten an Grund- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen ist entscheidend für einen reibungslosen Betrieb. In enger Abstimmung mit Umwelttechnikern und Laboren gewährleisten wir eine hands-on Unterstützung bei Störungen. Unsere Expertise umfasst die Entwicklung neuer Projekte sowie die Mitwirkung bei Kalkulationen und Wirtschaftlichkeitsbewertungen. Wir betreuen Projekte durch den gesamten Lebenszyklus, von der Angebotsphase bis zur Zielerreichung. Monatliche und jährliche Berichte präsentieren die Fortschritte transparent gegenüber Auftraggebern und Behörden. Ein abgeschlossenes Studium in Umwelttechnik oder verwandten Disziplinen sichert unsere fundierte Fachkompetenz für hervorragende Ergebnisse.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

Zwischen Lösungsmittel und Motorenöl: Wie viel Technik steckt in Chemietechnik?

Wer heute den Jobtitel „Techniker/in – Chemietechnik (Betriebstechnik)“ liest, denkt vielleicht an Schutzbrille, Laborflaschen und irgendwo einen dampfenden Reaktor. So ein Bild trifft manchmal – bei aller Liebe zum Klischee – die eigentliche Arbeitsrealität nur am Rand. Der Alltag ist viel mehr Schnittstelle als Schaltkreis, mehr Prozess als Pipette. Gerade für Leute, die neu in den Beruf starten oder über einen Wechsel nachdenken, ist das Grundfrage Nummer eins: Was macht man hier eigentlich tagtäglich? Ganz ehrlich, ich hätte es nach meiner Ausbildung auch nicht sofort erklären können.
Tatsächlich balanciert man als Techniker/in in der Chemietechnik zwischen Technik und Naturwissenschaft – dazu kommen organisatorische Fähigkeiten, eine Prise kaufmännischer Weitsicht, und ein ziemlich solides Nervenkostüm. Wer in der Betriebstechnik zu Hause ist, kümmert sich um reibungslose Abläufe: Produktionsanlagen warten, Prozesse überwachen, bei Störungen den Fehler aufspüren und nicht selten den Chef fragen, warum es ausgerechnet jetzt zu brennen anfängt – meistens bildlich, manchmal leider auch wortwörtlich. Das Spektrum reicht vom Einstieg in mittelständischen Spezialchemie-Firmen bis zu Großbetrieben der Pharma- und Kunststoffindustrie. Oder, für die besonders Abenteuerlustigen: neue Zweige wie die Batteriezellen-Produktion oder Wasserstofftechnologien.


Welche Grundlagen braucht, wer hier durchstarten will?

Man könnte meinen: Hauptsache, man versteht Chemie. Tatsächlich sind die Anforderungen breiter gestreut. Natürlich hilft ein gutes Verständnis der chemischen Zusammenhänge – wer Reaktionsgleichungen für Hexenwerk hält, ist hier fehl am Platz. Aber mindestens so entscheidend sind ein wacher Blick fürs Technische, Spaß an der Fehlersuche und ein pragmatischer, aber systematischer Umgang mit Störungen jeder Art.
Was viele unterschätzen: Kommunikation ist im Produktionsalltag fast genauso wichtig wie die klassische Chemiekenntnis – denn Abstimmung mit Instandhaltung, Labor und Schichtleitung gehört dazu wie das destillierte Wasser zum Rotwein. Ich war als Berufseinsteiger damals überrascht, wie oft improvisierte Erklärungen im Maschinenraum entscheidender sind als das schönste Prüfprotokoll.
Für Umschulende oder Branchenwechsler ist das manchmal ein Kulturschock. Aber, Hand aufs Herz: Die großen Sprünge macht, wer logisch denken kann, keine Angst vor Verantwortung hat und bereit ist, sich ein Grundverständnis von Elektrotechnik, Automatisierung – ja, sogar ein klein bisschen Betriebswirtschaft – anzueignen.


Gehalt – Hand und Fuß oder Luftschloss?

Reden wir darüber, worüber niemand gerne laut spricht – das liebe Geld. Ich kenne Kolleginnen, die noch immer mit dem Mythos leben: Chemietechniker? Da rollt der Rubel, weil Chemie immer gebraucht wird. Die Wahrheit: Ja und nein. Die Gehälter variieren massiv, abhängig von Region, Branche und Betriebsgröße. Im Westen mehr als im Osten, in der Prozessindustrie meist besser als in einem kleinen Recyclingbetrieb.
Wer frisch einsteigt, startet nicht selten zwischen 2.800 € und 3.400 € brutto, plus Zulagen im Schichtdienst oder bei Tarifbindung. Die Spanne nach oben ist… elastisch. 4.000 € sind realistisch, manchmal mehr – besonders in Chemieparks mit Tarif. Wichtig: Wer mit Weiterbildung, beispielsweise zum Meister oder Anlagenplaner, aufstockt, landet im Schnitt sicherer im oberen Bereich. Blanker Luxus ist das nicht, aber solide, familiengeeignet und (meist) mit starker Jobsicherheit. Ein bisschen ärgert es mich schon, dass viele Kollegen den Sprung zu mehr Verantwortung meiden – „wegen dem Papierkram“, wie sie sagen. Nun ja, verständlich, aber verschenktes Potenzial.


Arbeitsmarkt und Aufstieg – stabile Säule, beweglicher Sockel

Die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich Chemietechnik ist – anders als in vielen Modeberufen – ausgesprochen robust. In bestimmten Regionen (Ballungszentren Rhein, Ruhr, Süddeutschland) laufen Unternehmen regelrecht Sturm auf Bewerber. Und das, obwohl die Arbeitswelt sich verändert: Automatisierung, Digitalisierung, neue Rohstoffe.
Für Berufseinsteiger/innen: Netzwerke helfen, praktische Erfahrung zählt meist mehr als das perfekte Abschlusszeugnis. Viele Betriebe bilden explizit intern weiter, weil sie den Nachwuchs an Bord binden wollen. Ich habe die Erfahrung gemacht: Wer Initiative zeigt, bekommt Projekte – und rutscht schnell in verantwortungsvollere Rollen, wenn er nicht im Pausenraum festklebt. Und da ist dann noch die Frage nach dem berühmten Plan B: Wer technikaffin ist und sich digital fortbildet (Stichwort Industrie 4.0, Prozessvisualisierung), ist auch bei wirtschaftlichen Schwankungen besser aufgestellt. Im Zweifel kann man sogar zwischen Branchen wechseln: Von Kunststoffen zu Pharma, von Energietechnik zu Umweltchemie. Eine Art Sicherheitsnetz für bewegliche Geister.


Klingt alles nach BVG – Bloß Viel Geregeltes? Nicht ganz…

Was ich unerwartet schätzen gelernt habe: Trotz starker Strukturen und klarer Hierarchien bleibt in der Chemietechnik Raum für Eigeninitiative. Zugegeben, manchmal fühlt man sich wie der Hamster im Rad der betrieblichen Sicherheits-Vorschriften. Aber kein Tag ist komplett vorhersehbar. Mal steht eine Wartungsaktion an, mal gibt es einen Anlagenumbau, und hin und wieder reicht ein falsch verstandenes Steuerventil, um die Produktion in kollektive Hektik zu versetzen.
Klar, der Job fordert Nerven, vor allem, wenn die Regelwerke so dick sind wie das Abendbrot am Messetag. Aber: Man sieht am Ende des Tages, was man geschafft hat. Manchmal fragt man sich schon, warum eigentlich immer Kaffeepausen kürzer werden, wenn’s im Betrieb spannend wird. Noch dazu: Die Arbeit im Schichtsystem ist Segen und Fluch – einerseits Aufschläge, andererseits Schlaffproblemen, und dann steht zwischendurch plötzlich der eigene Geburtstag im Kalender und man muss trotzdem ran.


Worauf sollte man achten, wenn man einsteigt?

Für alle, die sich orientieren (Berufseinsteiger, Umsteiger, alle, die noch überlegen, ob sie sich das Abenteuer Chemietechnik wirklich antun wollen): Nicht abschrecken lassen von Fachchinesisch und Sicherheitsunterweisungen, aber nicht unterschätzen, wie vielseitig und manchmal auch körperlich fordernd das Arbeitsumfeld sein kann. Ich rate: Redet früh und offen mit Führungskräften und Teams – denn viele technische Hürden sind vor allem Kommunikationsprobleme.
Wirklich entscheidend ist, ob man bereit ist, sich auf ein dynamisches Umfeld einzulassen. Keine Angst vor neue Technologien! Was heute Stand der Technik ist, kann morgen schon wieder alt sein. Weiterbildung bleibt das beste Rezept gegen Stillstand – und gegen schlechte Laune im Dienstplan. Ob man nun die Luft in großen Industrieparks liebt oder lieber in kleineren Spezialbetrieben Verantwortung übernimmt: Chemietechnik in der Betriebstechnik bleibt eines der vielseitigsten Felder, in denen sich pragmatisches Technikerdenken, naturwissenschaftliche Neugier und persönlicher Gestaltungswille treffen. Nein – es ist kein Spaziergang. Aber auch keine Raketenwissenschaft. Wer es einmal raus hat, geht selten nochmal wirklich weg.

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