Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Jobs

17 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Stellenangebote

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Ausbildung Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) in Wiesbaden 2026

InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KGWiesbaden

Als Umwelttechnologe* in der Abwasserbewirtschaftung spielst du eine entscheidende Rolle für sauberes Wasser. Du führst Proben vom Abwasser und Klärschlamm durch und analysierst die Ergebnisse sorgfältig. Bei Abweichungen greifst du sofort ein, um die Qualität zu sichern. Zudem überwachst du das Kanalnetz und sorgst für eine effektive Reinigung von Rohren und Anlagen. Deine elektrotechnischen Fähigkeiten sind wichtig für Installations- und Wartungsarbeiten. Die Verantwortung für die zuverlässige Funktion der Abwasserreinigung liegt in deinen Händen.
Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA in der Umweltanalytik (m/w/d)

ANALYTIKUM Umweltlabor GmbHMerseburg

Werde Teil unseres engagierten Teams als Chemielaborant:in in der Umweltanalytik (m/w/d) in unbefristeter Vollzeitstelle. Du analysierst Umweltproben aus Wasser und Feststoffen und trägst aktiv zur Optimierung von Prozessen bei. Dabei bedienst du moderne Geräte wie GC-MS und TOC und führst Qualitätssicherungsmaßnahmen durch. Die Dokumentation im LIMS-System gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Zudem überwachst du Terminvorgaben und stellst die Einhaltung sicher. Wenn du eine Ausbildung als CTA oder Chemielaborant:in und relevante Laborerfahrung hast, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Prüfingenieur*in Luftreinhaltung/Emissionsüberwachung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupBad Muskau, Ludwigshafen, Köln, Hamburg, Mainz, Hechtsheim, Herne, Hildesheim, Leipzig

Als Prüfingenieur*in im Bereich Luftreinhaltung sind Sie für die Bewertung von Emissionen aus Industrieanlagen verantwortlich. Ihr Fokus liegt auf der Durchführung eigenständiger Emissionsmessungen sowie der Kalibrierung automatischer Messsysteme. Die Analyse von Messdaten gehört ebenso zu Ihren Aufgaben wie die Erstellung detaillierter Prüfberichte und Messpläne. Profitieren Sie von einem spannenden Arbeitsumfeld in einem international wachsenden Unternehmen. Ihr ingenieurtechnisches oder naturwissenschaftliches Studium bildet die Basis für Ihre Beratungskompetenz in Bezug auf geeignete Schutzmaßnahmen. Tragen Sie aktiv zur Verbesserung der Luftqualität und zur Reduktion von Umweltbelastungen bei.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Laborant*in / Chemiker*in (m/w/d) Kundenservice Umweltanalytik

SGS Analytics Germany GmbHNeustadt Waldnaab, Nürnberg

Sie suchen eine interessante Herausforderung in der Umweltanalytik? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, als erste Ansprechperson für Kunden Fragen zu Wasser, Boden und Altlasten zu klären. In dieser Position erstellen Sie Angebote, überwachen Aufträge und fungieren als Schnittstelle zwischen Kunde und Labor. Außerdem bewerten Sie Analyseergebnisse, erstellen Prüfberichte und Dokumentationen. Wir freuen uns über Berufseinsteiger*innen mit naturwissenschaftlicher Ausbildung, wie z.B. CTA oder Bachelor in Chemie. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktiven Gesundheitsangeboten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer vielfältigen Unternehmenskultur!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Laborant*in / Chemiker*in (m/w/d) Kundenservice Umweltanalytik

SGS Analytics Germany GmbHLahr Schwarzwald

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung im Bereich Umweltanalytik? In dieser Position sind Sie die erste Ansprechperson für Kundenfragen und verantworten die Angebotserstellung sowie die Überprüfung der fristgerechten Auftragserledigung. Sie fungieren als zentrale Schnittstelle zwischen Kunden und Labor, bewerten Analyseergebnisse und erstellen Prüfberichte. Zudem bearbeiten Sie Reklamationen und organisieren administrative Aufgaben. Bewerber mit einer naturwissenschaftlichen Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation sind willkommen, auch Berufseinsteiger. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten, umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktive Zusatzleistungen innerhalb einer inklusiven Unternehmenskultur.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker / Techniker (m/w/d) Energie- und Gebäudetechnik

Schloemer GmbHRecklinghausen

Zur Verstärkung unseres Teams in Recklinghausen suchen wir einen engagierten Elektroniker oder Techniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik. Zu Ihren Aufgaben gehören die Wartung und Instandhaltung elektrischer sowie mechanischer Anlagen und die Störungsbeseitigung in der Lagertechnik. Zudem koordinieren Sie Fremdfirmen und erstellen Wartungspläne. Sie bringen eine abgeschlossene technische Ausbildung, beispielsweise als Mechatroniker oder Elektroinstallateur, sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung mit. Ihre selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise ist uns wichtig. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Logistik!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Arbeitskleidung Vermögenswirksame Leistungen Jobrad Homeoffice Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Leitung Gekrätzpräparation und Umwelttechnik (m/w/d)

C.HAFNER GmbH + Co. KGPforzheim

Wir suchen eine engagierte Fachkraft für unsere Abteilung Gekrätzpräparation und Umwelttechnik in Pforzheim. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Führung und Weiterentwicklung der Teams sowie die prozessgerechte Abwicklung und Einhaltung von Umweltstandards. Sie erstellen Nachhaltigkeits- und Compliance-Berichte und treiben die Digitalisierung entscheidend voran. Zudem übernehmen Sie die Verantwortung für Risikomanagement in Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Cyber-Security. Wir erwarten ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung im Bereich Chemie- oder Umwelttechnik sowie Führungserfahrung. Ideale Kandidaten bringen fundierte Kenntnisse im Umweltrecht und eine hohe Affinität zu digitalen Technologien mit.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) in Wiesbaden 2026 - Wiesbaden, Hessen

InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KGWiesbaden

Als Umwelttechnologe* in der Abwasserbewirtschaftung trägst du entscheidend zur Reinigung von Wasser bei und sorgst für die fachgerechte Verwertung von Klärschlamm und Abfällen. In der Leitstelle und direkt auf der Anlage überwachst du den Prozess der Abwasserreinigung. Du führst Proben vom Abwasser und Klärschlamm durch, analysierst diese und greifst bei Abweichungen sofort ein. Zudem kontrollierst du das Kanalnetz, reinigst Rohre und Regenwasseranlagen, um die Technik optimal am Laufen zu halten. Mit deinen elektrotechnischen Fähigkeiten kümmerst du dich auch um Installations- und Wartungsarbeiten. Dieser Beruf vereint Umweltbewusstsein mit technischer Expertise und Verantwortung.
Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) - NEU!

VERBIO Zörbig GmbHZörbig

Entdecken Sie spannende Aufgaben in einem motivierten Team und gestalten Sie Ihr verantwortungsvolles Tätigkeitsfeld. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung mit variablem Bonusanteil, die Ihre Leistung honoriert. Darüber hinaus bieten wir umfassende Unterstützungsleistungen wie die betriebliche Altersvorsorge und Zuschüsse zur Kinderbetreuung. Nutzen Sie flexible Mobilitätsoptionen mit einem Zuschuss zum Deutschlandticket und leasen Sie ein Jobrad. Freuen Sie sich auf exklusive Vorteile über unsere Rabattplattform Benefits.me sowie regelmäßige Mitarbeiter-Events zur Stärkung des Teamspirit. Bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung im elektrotechnischen Bereich und Lernbereitschaft mit, um in unserem dynamischen Umfeld zu glänzen.
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Fachkraft für Arbeitssicherheit und Umweltschutz (m/w/d)

Lackwerke Peters GmbH & Co. KGKempen, Krefeld

Als Fachkraft für Arbeitssicherheit und Umweltschutz (m/w/d) spielen Sie eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung strategischer EHS-Ziele zur Verbesserung der Sicherheit am Arbeitsplatz. Sie beraten die Geschäftsführung in sicherheits- und umweltrelevanten Belangen und entwickeln EHS-Prozesse gemäß den aktuellen gesetzlichen Vorgaben. Ihre Aufgaben umfassen die Betreuung unserer EHS-Software, insbesondere in Bezug auf Gefährdungsbeurteilungen und Unterweisungen. Zudem unterstützen Sie Kunden bei Fragen zur Arbeitssicherheit und koordinieren die Abfallentsorgung am Standort. Ihre Qualifikation umfasst ein Studium der Sicherheitstechnik sowie Berufserfahrung im Arbeitsschutz, insbesondere in der Chemiebranche. Engagieren Sie sich für ein sicheres und nachhaltiges Arbeitsumfeld!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

Zwischen Lösungsmittel und Motorenöl: Wie viel Technik steckt in Chemietechnik?

Wer heute den Jobtitel „Techniker/in – Chemietechnik (Betriebstechnik)“ liest, denkt vielleicht an Schutzbrille, Laborflaschen und irgendwo einen dampfenden Reaktor. So ein Bild trifft manchmal – bei aller Liebe zum Klischee – die eigentliche Arbeitsrealität nur am Rand. Der Alltag ist viel mehr Schnittstelle als Schaltkreis, mehr Prozess als Pipette. Gerade für Leute, die neu in den Beruf starten oder über einen Wechsel nachdenken, ist das Grundfrage Nummer eins: Was macht man hier eigentlich tagtäglich? Ganz ehrlich, ich hätte es nach meiner Ausbildung auch nicht sofort erklären können.
Tatsächlich balanciert man als Techniker/in in der Chemietechnik zwischen Technik und Naturwissenschaft – dazu kommen organisatorische Fähigkeiten, eine Prise kaufmännischer Weitsicht, und ein ziemlich solides Nervenkostüm. Wer in der Betriebstechnik zu Hause ist, kümmert sich um reibungslose Abläufe: Produktionsanlagen warten, Prozesse überwachen, bei Störungen den Fehler aufspüren und nicht selten den Chef fragen, warum es ausgerechnet jetzt zu brennen anfängt – meistens bildlich, manchmal leider auch wortwörtlich. Das Spektrum reicht vom Einstieg in mittelständischen Spezialchemie-Firmen bis zu Großbetrieben der Pharma- und Kunststoffindustrie. Oder, für die besonders Abenteuerlustigen: neue Zweige wie die Batteriezellen-Produktion oder Wasserstofftechnologien.


Welche Grundlagen braucht, wer hier durchstarten will?

Man könnte meinen: Hauptsache, man versteht Chemie. Tatsächlich sind die Anforderungen breiter gestreut. Natürlich hilft ein gutes Verständnis der chemischen Zusammenhänge – wer Reaktionsgleichungen für Hexenwerk hält, ist hier fehl am Platz. Aber mindestens so entscheidend sind ein wacher Blick fürs Technische, Spaß an der Fehlersuche und ein pragmatischer, aber systematischer Umgang mit Störungen jeder Art.
Was viele unterschätzen: Kommunikation ist im Produktionsalltag fast genauso wichtig wie die klassische Chemiekenntnis – denn Abstimmung mit Instandhaltung, Labor und Schichtleitung gehört dazu wie das destillierte Wasser zum Rotwein. Ich war als Berufseinsteiger damals überrascht, wie oft improvisierte Erklärungen im Maschinenraum entscheidender sind als das schönste Prüfprotokoll.
Für Umschulende oder Branchenwechsler ist das manchmal ein Kulturschock. Aber, Hand aufs Herz: Die großen Sprünge macht, wer logisch denken kann, keine Angst vor Verantwortung hat und bereit ist, sich ein Grundverständnis von Elektrotechnik, Automatisierung – ja, sogar ein klein bisschen Betriebswirtschaft – anzueignen.


Gehalt – Hand und Fuß oder Luftschloss?

Reden wir darüber, worüber niemand gerne laut spricht – das liebe Geld. Ich kenne Kolleginnen, die noch immer mit dem Mythos leben: Chemietechniker? Da rollt der Rubel, weil Chemie immer gebraucht wird. Die Wahrheit: Ja und nein. Die Gehälter variieren massiv, abhängig von Region, Branche und Betriebsgröße. Im Westen mehr als im Osten, in der Prozessindustrie meist besser als in einem kleinen Recyclingbetrieb.
Wer frisch einsteigt, startet nicht selten zwischen 2.800 € und 3.400 € brutto, plus Zulagen im Schichtdienst oder bei Tarifbindung. Die Spanne nach oben ist… elastisch. 4.000 € sind realistisch, manchmal mehr – besonders in Chemieparks mit Tarif. Wichtig: Wer mit Weiterbildung, beispielsweise zum Meister oder Anlagenplaner, aufstockt, landet im Schnitt sicherer im oberen Bereich. Blanker Luxus ist das nicht, aber solide, familiengeeignet und (meist) mit starker Jobsicherheit. Ein bisschen ärgert es mich schon, dass viele Kollegen den Sprung zu mehr Verantwortung meiden – „wegen dem Papierkram“, wie sie sagen. Nun ja, verständlich, aber verschenktes Potenzial.


Arbeitsmarkt und Aufstieg – stabile Säule, beweglicher Sockel

Die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich Chemietechnik ist – anders als in vielen Modeberufen – ausgesprochen robust. In bestimmten Regionen (Ballungszentren Rhein, Ruhr, Süddeutschland) laufen Unternehmen regelrecht Sturm auf Bewerber. Und das, obwohl die Arbeitswelt sich verändert: Automatisierung, Digitalisierung, neue Rohstoffe.
Für Berufseinsteiger/innen: Netzwerke helfen, praktische Erfahrung zählt meist mehr als das perfekte Abschlusszeugnis. Viele Betriebe bilden explizit intern weiter, weil sie den Nachwuchs an Bord binden wollen. Ich habe die Erfahrung gemacht: Wer Initiative zeigt, bekommt Projekte – und rutscht schnell in verantwortungsvollere Rollen, wenn er nicht im Pausenraum festklebt. Und da ist dann noch die Frage nach dem berühmten Plan B: Wer technikaffin ist und sich digital fortbildet (Stichwort Industrie 4.0, Prozessvisualisierung), ist auch bei wirtschaftlichen Schwankungen besser aufgestellt. Im Zweifel kann man sogar zwischen Branchen wechseln: Von Kunststoffen zu Pharma, von Energietechnik zu Umweltchemie. Eine Art Sicherheitsnetz für bewegliche Geister.


Klingt alles nach BVG – Bloß Viel Geregeltes? Nicht ganz…

Was ich unerwartet schätzen gelernt habe: Trotz starker Strukturen und klarer Hierarchien bleibt in der Chemietechnik Raum für Eigeninitiative. Zugegeben, manchmal fühlt man sich wie der Hamster im Rad der betrieblichen Sicherheits-Vorschriften. Aber kein Tag ist komplett vorhersehbar. Mal steht eine Wartungsaktion an, mal gibt es einen Anlagenumbau, und hin und wieder reicht ein falsch verstandenes Steuerventil, um die Produktion in kollektive Hektik zu versetzen.
Klar, der Job fordert Nerven, vor allem, wenn die Regelwerke so dick sind wie das Abendbrot am Messetag. Aber: Man sieht am Ende des Tages, was man geschafft hat. Manchmal fragt man sich schon, warum eigentlich immer Kaffeepausen kürzer werden, wenn’s im Betrieb spannend wird. Noch dazu: Die Arbeit im Schichtsystem ist Segen und Fluch – einerseits Aufschläge, andererseits Schlaffproblemen, und dann steht zwischendurch plötzlich der eigene Geburtstag im Kalender und man muss trotzdem ran.


Worauf sollte man achten, wenn man einsteigt?

Für alle, die sich orientieren (Berufseinsteiger, Umsteiger, alle, die noch überlegen, ob sie sich das Abenteuer Chemietechnik wirklich antun wollen): Nicht abschrecken lassen von Fachchinesisch und Sicherheitsunterweisungen, aber nicht unterschätzen, wie vielseitig und manchmal auch körperlich fordernd das Arbeitsumfeld sein kann. Ich rate: Redet früh und offen mit Führungskräften und Teams – denn viele technische Hürden sind vor allem Kommunikationsprobleme.
Wirklich entscheidend ist, ob man bereit ist, sich auf ein dynamisches Umfeld einzulassen. Keine Angst vor neue Technologien! Was heute Stand der Technik ist, kann morgen schon wieder alt sein. Weiterbildung bleibt das beste Rezept gegen Stillstand – und gegen schlechte Laune im Dienstplan. Ob man nun die Luft in großen Industrieparks liebt oder lieber in kleineren Spezialbetrieben Verantwortung übernimmt: Chemietechnik in der Betriebstechnik bleibt eines der vielseitigsten Felder, in denen sich pragmatisches Technikerdenken, naturwissenschaftliche Neugier und persönlicher Gestaltungswille treffen. Nein – es ist kein Spaziergang. Aber auch keine Raketenwissenschaft. Wer es einmal raus hat, geht selten nochmal wirklich weg.

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