Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Jobs

11 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Stellenangebote

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Laborant Biotechnologie (m/w/d) Medizintechnik

ACANDIS GmbHPforzheim

Sie suchen eine spannende Karriere als Laborant in der Biotechnologie? In Pforzheim bieten wir Ihnen die Möglichkeit, biofunktionale Beschichtungsprozesse für Mikroimplantate zu gestalten. Zu Ihren Aufgaben zählen präzise Analysen zur Qualitätsverifikation und die Organisation des Arbeitsplatzes. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant, Chemielaborant oder ähnliches. Berufseinsteiger sind herzlich willkommen und profitieren von einer strukturierten Einarbeitung. Werden Sie Teil eines innovativen Medizintechnik-Unternehmens, das die Gesundheit von Patienten weltweit positiv beeinflusst!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d)

Gasunie Deutschland Transport Service GmbHEmstek

Werde Dispatcher für Erdgas/Wasserstoff (m/w/d) in einem dynamischen Team! Bei uns erwarten dich eine kollegiale Unternehmenskultur und spannende Herausforderungen im Transportnetzbetrieb. Wir suchen engagierte Köpfe mit Lernbereitschaft und Leidenschaft – Erfahrungen sind kein Muss. Deine Hauptaufgaben umfassen die 24/7 Netzsteuerung, Überwachung und Optimierung der Gas- und Wasserstofftransporte. Gestalte aktiv die Zukunft der Energiewende mit und profitiere von einem vertraulichen, unterstützenden Arbeitsumfeld. Bewirb dich jetzt und werde Teil eines zukunftsorientierten Unternehmens!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d) - Emstek

Gasunie Deutschland Transport Service GmbHEmstek

Werde Dispatcher für Erdgas / Wasserstoff (m/w/d) und gestalte die Zukunft der Energieversorgung! Wir suchen leidenschaftliche Talente, die unser kollegiales Team verstärken. In dieser Position übernimmst du die Verantwortung für die operative Steuerung und Überwachung unserer Transportnetze. Während des vollkontinuierlichen Schichtbetriebs optimierst du die Netzleistung und verwaltest Transportverträge. Lernbereitschaft und Teamgeist sind uns wichtig – auch wenn du nicht alle Anforderungen erfüllst, freuen wir uns über deine Bewerbung! Starte jetzt in eine spannende Karriere und trage zur Energiewende bei!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Messtechniker Emissionen Umwelttechnik Industrie(w/m/d)

TÜV SÜD Industrie Service GmbHLeipzig

Wir suchen einen erfahrenen Techniker oder Meister im Bereich Chemie- oder Umwelttechnik für anspruchsvolle Emissionsmessungen und Kalibrierungen. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Durchführung von Messungen sowie die Auswertung und Erstellung von Berichten. Verantwortungsvoll bearbeiten Sie Aufträge und unterstützen aktiv die Kundenakquise. Teamarbeit und kommunikative Fähigkeiten sind uns wichtig, ebenso wie lösungsorientiertes Denken. Ideale Kandidaten bringen Reisebereitschaft, Höhentauglichkeit und einen Führerschein der Klasse B mit. Bringen Sie Ihre Expertise in unsere innovativen Dienstleistungen und Prozesse ein und gestalten Sie die Zukunft der Umwelttechnik aktiv mit.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Dispatcher Erdgas / Wasserstoff (m/w/d) - Gasunie Deutschland Transport Service GmbH

Gasunie Deutschland Transport Service GmbHEmstek

Suchen Sie eine Karriere als Dispatcher für Erdgas und Wasserstoff (m/w/d)? Werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das gemeinsam wächst. Bei uns schätzen wir eine kollegiale Unternehmenskultur und Ihre Lernbereitschaft. In dieser Rolle sind Sie rund um die Uhr für die Netzsteuerung und -überwachung verantwortlich. Zu Ihren Aufgaben zählen die Optimierung des Transportnetzes sowie das Management von Transportverträgen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung mit!
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Chemielaborant:in / CTA (m/w/d) – Instrumentelle Umweltanalytik #0580

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Du bist Laborprofi mit einer abgeschlossenen Ausbildung als CTA, BTA oder Chemielaborant:in, oder einem naturwissenschaftlichen Studium in Chemie oder angrenzenden Bereichen? Du bringst Erfahrung aus einem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Umweltlabor mit? Der Umgang mit automatisierten Messinstrumenten liegt dir, und du beherrschst gerätegestützte Analysen? Dein analytisches Denkvermögen wird ergänzt durch eine schnelle Einarbeitung in neue Fragestellungen. Du bist selbstständig, flexibel, lernwillig und arbeitest gerne im Team – immer strukturiert und sorgfältig? Deine Deutschkenntnisse sind mindestens auf B2-Niveau? Dann bewirb dich jetzt!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Projektassistent in der Umweltmesstechnik (m/w/d)

TÜV SÜD Industrie Service GmbHHamburg

Die TÜV SÜD Gruppe bietet Ihnen die Möglichkeit, in einer unabhängigen und vertrauenswürdigen Umgebung zu arbeiten. In der 6- bis 12-monatigen Einarbeitungsphase lernen Sie die praktische Emissionsmessung und Kalibrierung von Messsystemen kennen. Dabei stehen Messvorbereitung, Probenahme und Dokumentation von Schadstoffen im Fokus. Mit Ihrer Unterstützung werden Messungen vorbereitet und die Wartung von Messeinrichtungen durchgeführt. Nach der Einarbeitung übernehmen Sie eigenständig Projekte und vertiefen Ihre Fachkompetenzen. Sie führen Emissionsmessungen und Funktionsprüfungen gemäß Normen und gesetzlichen Vorgaben durch und werten die Messdaten aus.
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Technischer Angestellter (m/w/d) für die Messstelle im Umweltschutzlabor

MVV Industriepark Gersthofen GmbHGersthofen

Wir suchen einen Technischen Angestellten (m/w/d) für die Messstelle im Umweltschutzlabor in Vollzeit ab sofort. Ihre Hauptaufgaben umfassen die eigenständige Durchführung von Emissionsmessungen sowie die Bewertung gemäß TRGS 402 und TRGS 900. Zudem erstellen Sie Messberichte und dokumentieren die Ergebnisse rechtssicher. Eine abgeschlossene naturwissenschaftliche oder technische Ausbildung, idealerweise als Chemielaborant oder CTA, ist erforderlich. Erfahrung in der Kalibrierung und Wartung von Messgeräten ist von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Umweltschutz mit!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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EntwicklungsingenieurIn für H2 & Carbon Capture - Power-to-X (m/w/d)

ZCT Solutions GmbHWien

Gestalten Sie die Zukunft der Energie! Als Entwicklungsingenieur (m/w/d) in H2 & Carbon Capture unterstützen Sie bei der Optimierung industrieller Anlagen und entwickeln innovative Lösungen durch Prozessplanung, Funktionsspezifikationen und verfahrenstechnische Simulationen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Betriebstechnik) wissen müssen

Zwischen Lösungsmittel und Motorenöl: Wie viel Technik steckt in Chemietechnik?

Wer heute den Jobtitel „Techniker/in – Chemietechnik (Betriebstechnik)“ liest, denkt vielleicht an Schutzbrille, Laborflaschen und irgendwo einen dampfenden Reaktor. So ein Bild trifft manchmal – bei aller Liebe zum Klischee – die eigentliche Arbeitsrealität nur am Rand. Der Alltag ist viel mehr Schnittstelle als Schaltkreis, mehr Prozess als Pipette. Gerade für Leute, die neu in den Beruf starten oder über einen Wechsel nachdenken, ist das Grundfrage Nummer eins: Was macht man hier eigentlich tagtäglich? Ganz ehrlich, ich hätte es nach meiner Ausbildung auch nicht sofort erklären können.
Tatsächlich balanciert man als Techniker/in in der Chemietechnik zwischen Technik und Naturwissenschaft – dazu kommen organisatorische Fähigkeiten, eine Prise kaufmännischer Weitsicht, und ein ziemlich solides Nervenkostüm. Wer in der Betriebstechnik zu Hause ist, kümmert sich um reibungslose Abläufe: Produktionsanlagen warten, Prozesse überwachen, bei Störungen den Fehler aufspüren und nicht selten den Chef fragen, warum es ausgerechnet jetzt zu brennen anfängt – meistens bildlich, manchmal leider auch wortwörtlich. Das Spektrum reicht vom Einstieg in mittelständischen Spezialchemie-Firmen bis zu Großbetrieben der Pharma- und Kunststoffindustrie. Oder, für die besonders Abenteuerlustigen: neue Zweige wie die Batteriezellen-Produktion oder Wasserstofftechnologien.


Welche Grundlagen braucht, wer hier durchstarten will?

Man könnte meinen: Hauptsache, man versteht Chemie. Tatsächlich sind die Anforderungen breiter gestreut. Natürlich hilft ein gutes Verständnis der chemischen Zusammenhänge – wer Reaktionsgleichungen für Hexenwerk hält, ist hier fehl am Platz. Aber mindestens so entscheidend sind ein wacher Blick fürs Technische, Spaß an der Fehlersuche und ein pragmatischer, aber systematischer Umgang mit Störungen jeder Art.
Was viele unterschätzen: Kommunikation ist im Produktionsalltag fast genauso wichtig wie die klassische Chemiekenntnis – denn Abstimmung mit Instandhaltung, Labor und Schichtleitung gehört dazu wie das destillierte Wasser zum Rotwein. Ich war als Berufseinsteiger damals überrascht, wie oft improvisierte Erklärungen im Maschinenraum entscheidender sind als das schönste Prüfprotokoll.
Für Umschulende oder Branchenwechsler ist das manchmal ein Kulturschock. Aber, Hand aufs Herz: Die großen Sprünge macht, wer logisch denken kann, keine Angst vor Verantwortung hat und bereit ist, sich ein Grundverständnis von Elektrotechnik, Automatisierung – ja, sogar ein klein bisschen Betriebswirtschaft – anzueignen.


Gehalt – Hand und Fuß oder Luftschloss?

Reden wir darüber, worüber niemand gerne laut spricht – das liebe Geld. Ich kenne Kolleginnen, die noch immer mit dem Mythos leben: Chemietechniker? Da rollt der Rubel, weil Chemie immer gebraucht wird. Die Wahrheit: Ja und nein. Die Gehälter variieren massiv, abhängig von Region, Branche und Betriebsgröße. Im Westen mehr als im Osten, in der Prozessindustrie meist besser als in einem kleinen Recyclingbetrieb.
Wer frisch einsteigt, startet nicht selten zwischen 2.800 € und 3.400 € brutto, plus Zulagen im Schichtdienst oder bei Tarifbindung. Die Spanne nach oben ist… elastisch. 4.000 € sind realistisch, manchmal mehr – besonders in Chemieparks mit Tarif. Wichtig: Wer mit Weiterbildung, beispielsweise zum Meister oder Anlagenplaner, aufstockt, landet im Schnitt sicherer im oberen Bereich. Blanker Luxus ist das nicht, aber solide, familiengeeignet und (meist) mit starker Jobsicherheit. Ein bisschen ärgert es mich schon, dass viele Kollegen den Sprung zu mehr Verantwortung meiden – „wegen dem Papierkram“, wie sie sagen. Nun ja, verständlich, aber verschenktes Potenzial.


Arbeitsmarkt und Aufstieg – stabile Säule, beweglicher Sockel

Die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich Chemietechnik ist – anders als in vielen Modeberufen – ausgesprochen robust. In bestimmten Regionen (Ballungszentren Rhein, Ruhr, Süddeutschland) laufen Unternehmen regelrecht Sturm auf Bewerber. Und das, obwohl die Arbeitswelt sich verändert: Automatisierung, Digitalisierung, neue Rohstoffe.
Für Berufseinsteiger/innen: Netzwerke helfen, praktische Erfahrung zählt meist mehr als das perfekte Abschlusszeugnis. Viele Betriebe bilden explizit intern weiter, weil sie den Nachwuchs an Bord binden wollen. Ich habe die Erfahrung gemacht: Wer Initiative zeigt, bekommt Projekte – und rutscht schnell in verantwortungsvollere Rollen, wenn er nicht im Pausenraum festklebt. Und da ist dann noch die Frage nach dem berühmten Plan B: Wer technikaffin ist und sich digital fortbildet (Stichwort Industrie 4.0, Prozessvisualisierung), ist auch bei wirtschaftlichen Schwankungen besser aufgestellt. Im Zweifel kann man sogar zwischen Branchen wechseln: Von Kunststoffen zu Pharma, von Energietechnik zu Umweltchemie. Eine Art Sicherheitsnetz für bewegliche Geister.


Klingt alles nach BVG – Bloß Viel Geregeltes? Nicht ganz…

Was ich unerwartet schätzen gelernt habe: Trotz starker Strukturen und klarer Hierarchien bleibt in der Chemietechnik Raum für Eigeninitiative. Zugegeben, manchmal fühlt man sich wie der Hamster im Rad der betrieblichen Sicherheits-Vorschriften. Aber kein Tag ist komplett vorhersehbar. Mal steht eine Wartungsaktion an, mal gibt es einen Anlagenumbau, und hin und wieder reicht ein falsch verstandenes Steuerventil, um die Produktion in kollektive Hektik zu versetzen.
Klar, der Job fordert Nerven, vor allem, wenn die Regelwerke so dick sind wie das Abendbrot am Messetag. Aber: Man sieht am Ende des Tages, was man geschafft hat. Manchmal fragt man sich schon, warum eigentlich immer Kaffeepausen kürzer werden, wenn’s im Betrieb spannend wird. Noch dazu: Die Arbeit im Schichtsystem ist Segen und Fluch – einerseits Aufschläge, andererseits Schlaffproblemen, und dann steht zwischendurch plötzlich der eigene Geburtstag im Kalender und man muss trotzdem ran.


Worauf sollte man achten, wenn man einsteigt?

Für alle, die sich orientieren (Berufseinsteiger, Umsteiger, alle, die noch überlegen, ob sie sich das Abenteuer Chemietechnik wirklich antun wollen): Nicht abschrecken lassen von Fachchinesisch und Sicherheitsunterweisungen, aber nicht unterschätzen, wie vielseitig und manchmal auch körperlich fordernd das Arbeitsumfeld sein kann. Ich rate: Redet früh und offen mit Führungskräften und Teams – denn viele technische Hürden sind vor allem Kommunikationsprobleme.
Wirklich entscheidend ist, ob man bereit ist, sich auf ein dynamisches Umfeld einzulassen. Keine Angst vor neue Technologien! Was heute Stand der Technik ist, kann morgen schon wieder alt sein. Weiterbildung bleibt das beste Rezept gegen Stillstand – und gegen schlechte Laune im Dienstplan. Ob man nun die Luft in großen Industrieparks liebt oder lieber in kleineren Spezialbetrieben Verantwortung übernimmt: Chemietechnik in der Betriebstechnik bleibt eines der vielseitigsten Felder, in denen sich pragmatisches Technikerdenken, naturwissenschaftliche Neugier und persönlicher Gestaltungswille treffen. Nein – es ist kein Spaziergang. Aber auch keine Raketenwissenschaft. Wer es einmal raus hat, geht selten nochmal wirklich weg.

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