Techniker/in - Bautechnik (Tiefbau) Jobs und Stellenangebote

9 Techniker/in - Bautechnik (Tiefbau) Jobs

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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHMülheim, Trier

Wir suchen einen Polier (m/w/d) im Bereich Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau in Mülheim an der Ruhr. Du bist verantwortlich für die Baustellenorganisation, die Einhaltung von Terminen sowie die Koordination der Bauabläufe. Deine Aufgaben umfassen auch die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und die Dokumentation des Baufortschritts. Zudem führst du Nachunternehmer und verwaltest die Stundenberichte. Eine abgeschlossene Ausbildung als Straßenbaumeister, Bautechniker oder ein (Werk-) Polierlehrgang ist Voraussetzung. Du bringst mehrjährige Erfahrung im Tiefbau mit und bist bereit, herausfordernde Projekte erfolgreich zu leiten.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Meister / Techniker Baukoordination/ Qualitätssicherung (w/m/d)

Netze BW GmbHWiesloch

Sie haben eine Weiterbildung als Meister*in oder Techniker*in in Elektrotechnik oder Bautechnik abgeschlossen? Ihre langjährige Berufserfahrung ist ebenfalls wertvoll. Ideale Kenntnisse im Leitungstiefbau und Netzbetrieb zeichnen Sie aus. Erfahrung mit Glasfaserinfrastruktur ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Sie arbeiten strukturiert und verantwortungsbewusst und scheuen sich nicht vor digitalen Anwendungen wie Microsoft 365. Der Führerschein der Klasse B rundet Ihr Profil ab. Werden Sie Teil unserer interdisziplinären Teams in der Netzregion Tauber-Odenwald und gestalten Sie die Energiezukunft aktiv mit!
Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Urlaubsgeld Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Bauleiter:in Windenergie m/w/d

naturstrom AGErfurt

Werde Bauleiter:in im Bereich Windenergie und übernehme die Verantwortung für spannende Projekte in der erneuerbaren Energieerzeugung. Von der Planung bis zur Abnahme trägst du zur erfolgreichen Realisierung nachhaltiger Energieanlagen bei. Zu deinen Aufgaben gehören die Bauleitung, Ausschreibung und Nachtragsverwaltung von Tiefbauleistungen sowie die Koordination aller Bauleistungen. Du führst Vertragsverhandlungen mit Partnerfirmen und gewährleistest eine reibungslose Bauüberwachung. Zudem kümmerst du dich um die Dokumentation des Bauablaufs und die Überwachung der Mängelbeseitigung. Bringe dein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder deine Ausbildung als Meister:in/ Bautechniker:in ein.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Bautechniker (m/w/d) für das Abfallwirtschafts- und Energiezentrum Kalbach

Landkreis Fulda - Der Kreisausschuss -Fulda

Der Landkreis Fulda sucht einen Bautechniker (m/w/d) für das Abfallwirtschafts- und Energiezentrum in Kalbach. Als Teil eines engagierten Teams von 1.400 Mitarbeitenden können Sie zur nachhaltigen Abfallentsorgung für rund 223.000 Bürger beitragen. Ihre Aufgaben umfassen die Sicherstellung notwendiger Entsorgungskapazitäten und die Instandhaltung sicherheitstechnischer Anlagen. Zudem spielen Sie eine Schlüsselrolle bei der Nachsorge der ehemaligen Kreisabfalldeponien. Die Stelle bietet spannende Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Abfallwirtschaft und Umweltschutz. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Abfallwirtschaft im Landkreis Fulda aktiv mit.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Jobticket – ÖPNV Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Bauingenieur (m/w/d) Fachrichtung Tiefbau, Straßenbau oder Siedlungswasserwirtschaft - NEU!

Amt Föhr-AmrumWyk Föhr

Das Amt Föhr-Amrum sucht einen Bauingenieur (m/w/d) oder Bautechniker (m/w/d) für Tiefbau. Die unbefristete Vollzeitstelle ist in Wyk auf Föhr angesiedelt, eine Stadt mit allen weiterführenden Schulen. Hier verwaltet das Amt zwei touristisch geprägte Inseln im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Die vielfältigen Aufgaben erfordern Fachwissen in Straßenbau und Siedlungswasserwirtschaft. Nutzen Sie die Chance, in dieser attraktiven Region zu arbeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das die Infrastruktur auf Föhr und Amrum weiterentwickelt.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Meister Tiefbau als Bauleiter Kabelnetztechnik / Energienetze (a )

Hamburger Energienetze GmbHItzehoe

Du bist Meisterin oder Technikerin im Bereich Bautechnik (Tiefbau) und bringst Erfahrung in der Kabelnetztechnik mit? Dann bist du bei der Hamburger Energienetze GmbH genau richtig! Wir suchen talentierte Fachkräfte mit hervorragenden Kenntnissen in Projektabwicklung sowie Montage- und Tiefbautechnik. Bei uns erwartet dich ein sicherer Arbeitsplatz, attraktive Vergütung und umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten. Dein Engagement wird gefördert, und die Vielfältigkeit unserer Teams ist uns wichtig. Bewirb dich jetzt und bring deine Talente ein – alle Geschlechter sind herzlich willkommen!
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Meister Tiefbau als Bauleiter Kabelnetztechnik / Energienetze (a )

Hamburger Energienetze GmbHLüneburg

Die Hamburger Energienetze GmbH sucht eine Meisterin oder Technikerin im Bereich Bautechnik, idealerweise mit Erfahrungen in der Kabelnetztechnik. Du bringst sehr gute Projektabwicklungskompetenzen sowie vertiefte Kenntnisse in Montage- und Tiefbautechnik mit? Wir bieten dir einen sicheren Arbeitsplatz, attraktive Vergütung und umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten. Zudem unterstützen wir deine berufliche Entwicklung durch betriebliche Altersvorsorge und Sportangebote. Diversity ist uns wichtig; wir begrüßen Bewerbungen aller Geschlechter, die unser Team bereichern wollen. Werde Teil unseres engagierten Unternehmens und gestalte die Zukunft der Energienetze aktiv mit!
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Meister Tiefbau als Bauleiter Kabelnetztechnik / Energienetze (a )

Hamburger Energienetze GmbHHamburg

Die Hamburger Energienetze GmbH sucht eine Meisterin oder Technikerin (a) im Bereich Bautechnik (Tiefbau). Du bringst fundierte Kenntnisse in der Projektabwicklung und Montage- und Tiefbautechnik mit. Zudem hast du Erfahrung in der Kabelnetztechnik und bist versiert im Umgang mit MS Office. Ein Führerschein der Klasse B sowie hohe Selbständigkeit und Organisationsfähigkeiten sind ebenfalls gefragt. Wir bieten dir einen sicheren Arbeitsplatz, attraktive Vergütung und umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei uns sind Bewerbungen aller Geschlechter willkommen – wir fördern Vielfalt und Talente in unserem Unternehmen.
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Meister Tiefbau als Bauleiter Kabelnetztechnik / Energienetze (a )

Hamburger Energienetze GmbHSittensen

Die Hamburger Energienetze GmbH sucht eine Meisterin oder Technikerin (m/w/d) im Bereich Bautechnik (Tiefbau). Du solltest Erfahrung in der Kabelnetztechnik und fundierte Kenntnisse in der Projektabwicklung mitbringen. Selbstständigkeit, Organisationsgeschick und Durchsetzungsvermögen sind für uns wichtig. Ein Führerschein der Klasse B ist ebenfalls erforderlich. Wir bieten einen sicheren Arbeitsplatz, attraktive Vergütung sowie zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei uns sind Bewerbungen aller Geschlechter herzlich willkommen, da Vielfalt für unsere Arbeitskultur entscheidend ist.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Bautechnik (Tiefbau) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Bautechnik (Tiefbau) wissen müssen

Zwischen Baustellenstaub und Zukunftsfragen: Alltag und Perspektiven als Techniker/in – Bautechnik (Tiefbau)

Wer morgens den Helm aufs Fahrrad packt und sich in Richtung Baustelle aufmacht, ahnt meist schon: Der Tag wird kein langweiliger. Als Technikerin oder Techniker im Fachbereich Bautechnik (Tiefbau) bewegt man sich zwischen Drehkreuz und Rollplan, Anzug und Arbeitshose – und sehr selten bleibt die Hose sauber. Der Berufsalltag ist eine Art Balanceakt: einerseits technische Präzision, andererseits der ewige Dialog zwischen draußen (tiefer Boden, lautes Gerät, manchmal „wütendes“ Wetter) und drinnen (Büro, Planung, manchmal Management-Kauderwelsch). Was viele unterschätzen: Hier verschmelzen klassisches Handwerk, modernes Engineering und eine dicke Portion Nervenstärke.


Vom Plan zur Realität: Was Tiefbau-Techniker:innen wirklich tun

Vergesst abstrakte Geometrie – es geht um Straßen, Brücken, Kanalnetz, Unterführungen, Böschungen. Neue Einsteiger:innen merken schnell: Die Pläne, die im warmen Büro am Zeichenbrett entstanden, bekommen draußen ein neues Eigenleben. Man koordiniert Bauabläufe, kontrolliert die Qualität, verhandelt mit Subunternehmern oder Behörden und versteht irgendwann, warum Regen auf der Baustelle alle Zeitpläne zur Makulatur macht.

Und dann dieser Moment, wenn die Asphaltwalze dröhnt und tatsächlich etwas entsteht, das Bestand hat. Nicht selten steht man bei Wind und Regen und fragt sich, warum Digitalisierung im Büro schneller geht als eine feuchte Unterschrift auf dem Baustellentagebuch. Der technische Anspruch? Hoch – aber oft ist Alltagsbeobachtung das wirkliche Werkzeug. Viele, die ich kenne, schwärmen von der Mischung aus praktischer Nähe und Ingenieursdenkweise, aber warnen vor der Illusion: 9-to-5 ist selten, Routine ist Glückssache.


Qualifikation, Soft Skills und die Kunst, Sand aus dem Schuh zu zaubern

Techniker/in im Tiefbau – das klingt solide, ist aber kein Selbstläufer. Der klassische Weg führt über eine berufliche Ausbildung, dann ein bis zwei Jahre Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker (meist mit Schwerpunkt Bautechnik, Fachrichtung Tiefbau). Wer sich fragt, ob man „Mathe können“ muss: Ja, aber noch wichtiger ist das Gespür für Prozesse – und Menschen. Auf der Baustelle reicht es nicht, Statikformeln zu zitieren. Man muss vermitteln können, antreiben, reagieren, improvisieren. Baustellen sind kleine Ökosysteme: Hier trifft der Bauherr auf Skepsis, der Polier auf Bürokratie – und mittendrin wickelt man als Technikerin oder Techniker das Ganze ab.

Was sich gerade verändert? Der Druck auf digitale Kompetenzen steigt. Wer mit CAD-Programmen, Bauzeiten-Software oder digitalen Vermessungstools auf Du und Du ist, hat Vorteile – aber das gute alte Bauchgefühl für den Ablauf, das lernt man nicht aus dem Lehrbuch. Vielleicht ist es sogar eine eigene Disziplin: der Spagat zwischen Paragraphenreiterei und Schaufel. Apropos: Kommunikationsstärke ist im Tiefbau fast ein härterer Prüfstein als das Technikerzeugnis.


Geld, Gerangel, regionale Unterschiede: Verdienstrealität

Jetzt Butter bei die Fische: Wie steht es um das Gehalt? Zugegeben, die Spannbreite ist groß – und sie nervt. In Großstädten oder Ballungszentren, besonders rund um Boomregionen wie München oder das Rhein-Main-Gebiet, klingelt regelmäßig etwas mehr in der Lohntüte als in kleineren Gemeinden. Einstiegsgehälter zwischen 2.800 € und 3.500 € brutto pro Monat sind gängig, mit Luft nach oben für Erfahrung oder Zusatzqualifikationen. Manche kommunale Arbeitgeber sind knausrig, während private Baufirmen – je nach Auslastung – auch mal Sonderzahlungen springen lassen.

Der Gender-Pay-Gap? Leider kein Phantom. Frauen im Tiefbau sind noch selten – und wenn, müssen sie sich öfter doppelt beweisen. Nicht wenige Branchenwechselnde machen die Erfahrung, dass der Ruf des Handwerks zwar goldener wird, die Löhne aber nicht automatisch explodieren. Was viele unterschätzen: Die eigentliche Verhandlungsmasse ist die regionale Nachfrage. In Ostdeutschland oder ländlicheren Regionen wird der Personalbedarf immer drängender, was Einstiegswilligen oder Menschen mit Wechselwunsch plötzlich mehr Einfluss verschafft, als ein klassisches Bewerbungsanschreiben.


Chancen, Grenzen, weiterführende Wege: Karriere im Wandel

Schon mal darüber nachgedacht, ob nach dem dritten Jahr als Bautechniker/in alles stagniert? Keine Angst, die Glastür ist nicht fest verriegelt. Wer sich ein bisschen umguckt, sieht: Bauleiter, Sachverständige, Disponenten oder Fachplaner – oft reicht die Technikerqualifikation als Sprungbrett. Mit zusätzlicher Weiterbildung (z.B. in Bauinformatik, Nachhaltigkeit oder Projektmanagement) oder einem Studium (achte: sogar berufsbegleitend!) werden die Karrierewege vielfältiger. Ich selbst habe manchmal den Eindruck, dass die echten Aufstiegsmöglichkeiten weniger von Titeln, sondern eher von praktischen Erfolgen abhängen: Welche Projekte laufen gut, wie fest ist das eigene Netzwerk im lokalen Baugeschehen, und: Wer vertraut einem die große Baustelle an?

Was für Berufsumsteiger entscheidend ist: Offenheit. Wer aus anderen Feldern kommt und bereits Erfahrung in Arbeitsorganisation, Materialwirtschaft oder Teamleitung hat, wird häufig mit Kusshand genommen – vorausgesetzt, man bringt die Bereitschaft für Lernen im Eiltempo mit. Die Baubranche mag formale Zeugnisse, aber noch mehr liebt sie Leute, die Ärmel hochkrempeln.


Bauboom, Fachkräftemangel und die Frage nach Sinn & Ausgleich

Die großen Themen – Klimaschutz, nachhaltige Infrastruktur, Digitalisierung – machen vor dem Tiefbau nicht Halt. Vielmehr: Gerade die Bodenarbeit wird zum Prüfstein für künftige Stadtentwicklung. Wer hier beginnt, spürt schnell: Ohne gut ausgebildete Techniker:innen bleibt das Glasfaserkabel ein Wunschtraum, versickern neue Bauvorhaben im zähen Boden. Der Fachkräftemangel verstärkt den Trend, dass auch Quereinsteiger:innen und Berufsrückkehrer:innen gebraucht werden – wobei die Erwartungen hoch sind und der Stresslevel nicht von schlechten Eltern.

Und wie steht es um die Work-Life-Balance? Sagen wir so: Baustelle und Büro, Schichtwechsel und wetterbedingte Verzögerungen machen Flexibilität zur Notwendigkeit. Wer Familie oder Privatleben plant, braucht Organisationstalent – oder zumindest einen Arbeitgeber, der moderne Arbeitszeitmodelle nicht für neumodischen Kram hält. Es lohnt sich, im Vorstellungsgespräch schon klar zu verhandeln, wie viele Überstunden wirklich „normal“ sind.

Mein Fazit nach mehreren Jahren an der Schnittstelle zwischen Planung und rauem Alltag: Keine Baustelle läuft nach Plan – aber genau darin liegt der Reiz. Für jene, die Strukturen schaffen wollen, wo vorher Chaos war, die keine Angst vor kalten Füßen (und ehrlichen Worten) haben, ist dieser Beruf mehr als das berühmte „solide Handwerk“. Er ist eine Schule der Improvisation – und ein Versprechen, dass die eigene Arbeit unter den Füßen der Gemeinschaft Bestand hat. Wer könnte da noch freiwillig im Hochglanzbüro bleiben?


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