Techniker/in - Bautechnik (Tiefbau) Jobs

13 aktuelle Techniker/in - Bautechnik (Tiefbau) Stellenangebote

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Bauingenieur in / Staatlich Geprüfte n Bautechniker in (m/w/d) Der Fachrichtung Tiefbau Oder Wasserwirtschaft

Gemeinde StuhrStuhr

Der Fachdienst Hoch-, Tiefbau und Freiraumplanung sucht ab sofort eine/n Bauingenieur*in oder staatlich geprüfte*n Bautechniker*in (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Die Position ist unbefristet und bietet eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 11 TVöD, je nach Qualifikation. Bei entsprechender Hochschulausbildung erhalten Sie eine Zulage von bis zu 300,00 Euro brutto. Die Eingruppierung für Bautechniker*innen erfolgt bis zur Entgeltgruppe 10 TVöD. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Überwachung von Tiefbau-, Straßenbau- und Entwässerungsprojekten. Bewerben Sie sich jetzt für eine spannende Karriere im Bauwesen!
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHMülheim, Trier

Wir suchen einen Polier (m/w/d) im Bereich Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau in Mülheim an der Ruhr. Du bist verantwortlich für die Baustellenorganisation, die Einhaltung von Terminen sowie die Koordination der Bauabläufe. Deine Aufgaben umfassen auch die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und die Dokumentation des Baufortschritts. Zudem führst du Nachunternehmer und verwaltest die Stundenberichte. Eine abgeschlossene Ausbildung als Straßenbaumeister, Bautechniker oder ein (Werk-) Polierlehrgang ist Voraussetzung. Du bringst mehrjährige Erfahrung im Tiefbau mit und bist bereit, herausfordernde Projekte erfolgreich zu leiten.
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHNeu Isenburg

Wir suchen einen erfahrenen Polier (m/w/d) im Bereich Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau in Neu-Isenburg. In dieser Position koordinierst du die Baustellenorganisation sowie die Abläufe unserer anspruchsvollen Bauprojekte. Du bist verantwortlich für die Termineinhaltung, Qualitätssicherung und die Dokumentation des Baufortschritts. Zudem führst du Nachunternehmer und verwaltest die Stundenberichte. Ein abgeschlossenes Studium oder eine entsprechende Ausbildung zum Straßenbaumeister oder Bautechniker ist erforderlich, ebenso wie mehrjährige Berufserfahrung in relevanten Bereichen. Komm in unser Team und gestalte innovative Bauprojekte mit uns!
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHSchwalbach Taunus

Du bist ausgebildeter Straßenbaumeister, Bautechniker oder hast eine vergleichbare Qualifikation im Tiefbau? Mit mehrjähriger Berufserfahrung im Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau bist du genau der Richtige für uns. Deine Kommunikationsfähigkeit ermöglicht einen respektvollen Austausch mit Kollegen und Bauleitern. Zudem zeichnest du dich durch Organisationsgeschick, Selbstständigkeit und Belastbarkeit aus. Ein Führerschein der Klasse B ergänzt dein Profil perfekt. Nutze jetzt diese Karrierechance und entwickle dich weiter zum Polier oder Bauleiter!
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHEschborn

Du hast eine abgeschlossene Ausbildung zum Straßenbaumeister, Bautechniker oder einen vergleichbaren Abschluss im Tiefbau? Mit mehrjähriger Erfahrung im Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau bringst du das nötige Know-how mit. Deine Kommunikationsfähigkeit garantiert einen respektvollen Austausch mit Kollegen und Bauleitern. Zudem zeichnest du dich durch hervorragende Organisationsfähigkeit sowie eine selbstständige und belastbare Arbeitsweise aus. Ein Führerschein der Klasse B rundet dein Profil ab. Wenn du eine engagierte Persönlichkeit mit Ambitionen bist, nutze diese Karrierechance und profitiere von unserer Unterstützung in deiner Weiterbildung zum Polier oder Bauleiter!
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

KösterFrankfurt Main

In der Umwelttechnik übernimmst du die Verantwortung für die Baustellenorganisation und -logistik anspruchsvoller Bauprojekte. Mit deiner ausgeprägten Qualitätssicherungsfähigkeit dokumentierst du jeden Baufortschritt im Bautagebuch. Du leitest Nachunternehmer und kontrollierst die Stundenberichte, um die Effizienz zu maximieren. Zudem berechnest du den Materialbedarf und arbeitest eng mit Bauleitern zusammen. Für diese Position benötigst du eine Ausbildung im Tiefbau, vorzugsweise als Straßenbaumeister oder Bautechniker, sowie mehrjährige Berufserfahrung. Mit exzellenten Kommunikationsfähigkeiten und Organisationsgeschick bist du die leistungsstarke Persönlichkeit, die wir suchen.
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

KösterEschborn

Bist du ein erfahrener Straßenbaumeister oder Bautechniker mit einer Leidenschaft für Tiefbau? Wir suchen engagierte Persönlichkeiten mit einer entsprechenden Ausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung in Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau. Deine Kommunikationsfähigkeiten erleichtern den Austausch mit Kollegen und Bauleitern. Zudem bringst du eine hervorragende Organisationsfähigkeit und Belastbarkeit mit. Ein Führerschein der Klasse B ist erforderlich. Nutze jetzt diese Karrierechance und profitiere von unserer Unterstützung bei deiner Weiterqualifizierung zum Polier oder Bauleiter!
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

KösterSchwalbach Taunus

Du bist ausgebildeter Straßenbaumeister, Bautechniker oder hast einen (Werk-) Polierlehrgang im Tiefbau erfolgreich abgeschlossen? Mit mehrjähriger Berufserfahrung im Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau bringst du wertvolle Fachkenntnisse mit. Deine Kommunikationsfähigkeit ermöglicht einen respektvollen Austausch mit Kollegen und Bauleitern. Hervorragende Organisationsfähigkeit und eine selbstständige Arbeitsweise zeichnen dich aus. Ein Führerschein der Klasse B rundet dein Profil ab. Werde Teil unseres Teams und nutze diese Karrierechance zur Weiterbildung als Polier oder Bauleiter – wir unterstützen dich dabei!
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHWiesbaden

Du bist Straßenbaumeister, Bautechniker oder hast eine vergleichbare Ausbildung im Tiefbau abgeschlossen? Mit mehrjähriger Erfahrung in Tiefbau, Umwelttechnik oder Deponiebau bist du hier genau richtig! Deine Kommunikationsfähigkeit und dein respektvoller Umgang mit Kollegen und Bauleitern zeichnen dich aus. Zudem bringst du eine hervorragende Organisationsfähigkeit, Selbstständigkeit und Belastbarkeit mit. Ein Führerschein der Klasse B ist ebenfalls erforderlich. Nutze jetzt deine Chance zur Weiterqualifizierung zum Polier oder Bauleiter und starte in eine erfolgreiche Karriere!
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Polier (m/w/d) Tiefbau/Umwelttechnik/Deponiebau

Köster GmbHFrankfurt Main

Du bist Straßenbaumeister, Bautechniker oder hast einen Polierlehrgang im Tiefbau erfolgreich abgeschlossen? Mit mehrjähriger Erfahrung im Tiefbau, in der Umwelttechnik oder im Deponiebau bringst du das nötige Know-how mit. Deine Kommunikationsfähigkeit und dein respektvoller Umgang fördern den Austausch mit Kollegen und Bauleitern. Zudem überzeugst du durch hervorragende Organisationsfähigkeit, eine selbstständige Arbeitsweise und hohe Belastbarkeit. Ein Führerschein der Klasse B rundet dein Profil ab. Nutze diese Karrierechance und qualifiziere dich weiter zum Polier oder Bauleiter – wir unterstützen dich dabei!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Bautechnik (Tiefbau) wissen müssen

Techniker/in - Bautechnik (Tiefbau) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Bautechnik (Tiefbau) wissen müssen

Zwischen Baustellenstaub und Zukunftsfragen: Alltag und Perspektiven als Techniker/in – Bautechnik (Tiefbau)

Wer morgens den Helm aufs Fahrrad packt und sich in Richtung Baustelle aufmacht, ahnt meist schon: Der Tag wird kein langweiliger. Als Technikerin oder Techniker im Fachbereich Bautechnik (Tiefbau) bewegt man sich zwischen Drehkreuz und Rollplan, Anzug und Arbeitshose – und sehr selten bleibt die Hose sauber. Der Berufsalltag ist eine Art Balanceakt: einerseits technische Präzision, andererseits der ewige Dialog zwischen draußen (tiefer Boden, lautes Gerät, manchmal „wütendes“ Wetter) und drinnen (Büro, Planung, manchmal Management-Kauderwelsch). Was viele unterschätzen: Hier verschmelzen klassisches Handwerk, modernes Engineering und eine dicke Portion Nervenstärke.


Vom Plan zur Realität: Was Tiefbau-Techniker:innen wirklich tun

Vergesst abstrakte Geometrie – es geht um Straßen, Brücken, Kanalnetz, Unterführungen, Böschungen. Neue Einsteiger:innen merken schnell: Die Pläne, die im warmen Büro am Zeichenbrett entstanden, bekommen draußen ein neues Eigenleben. Man koordiniert Bauabläufe, kontrolliert die Qualität, verhandelt mit Subunternehmern oder Behörden und versteht irgendwann, warum Regen auf der Baustelle alle Zeitpläne zur Makulatur macht.

Und dann dieser Moment, wenn die Asphaltwalze dröhnt und tatsächlich etwas entsteht, das Bestand hat. Nicht selten steht man bei Wind und Regen und fragt sich, warum Digitalisierung im Büro schneller geht als eine feuchte Unterschrift auf dem Baustellentagebuch. Der technische Anspruch? Hoch – aber oft ist Alltagsbeobachtung das wirkliche Werkzeug. Viele, die ich kenne, schwärmen von der Mischung aus praktischer Nähe und Ingenieursdenkweise, aber warnen vor der Illusion: 9-to-5 ist selten, Routine ist Glückssache.


Qualifikation, Soft Skills und die Kunst, Sand aus dem Schuh zu zaubern

Techniker/in im Tiefbau – das klingt solide, ist aber kein Selbstläufer. Der klassische Weg führt über eine berufliche Ausbildung, dann ein bis zwei Jahre Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker (meist mit Schwerpunkt Bautechnik, Fachrichtung Tiefbau). Wer sich fragt, ob man „Mathe können“ muss: Ja, aber noch wichtiger ist das Gespür für Prozesse – und Menschen. Auf der Baustelle reicht es nicht, Statikformeln zu zitieren. Man muss vermitteln können, antreiben, reagieren, improvisieren. Baustellen sind kleine Ökosysteme: Hier trifft der Bauherr auf Skepsis, der Polier auf Bürokratie – und mittendrin wickelt man als Technikerin oder Techniker das Ganze ab.

Was sich gerade verändert? Der Druck auf digitale Kompetenzen steigt. Wer mit CAD-Programmen, Bauzeiten-Software oder digitalen Vermessungstools auf Du und Du ist, hat Vorteile – aber das gute alte Bauchgefühl für den Ablauf, das lernt man nicht aus dem Lehrbuch. Vielleicht ist es sogar eine eigene Disziplin: der Spagat zwischen Paragraphenreiterei und Schaufel. Apropos: Kommunikationsstärke ist im Tiefbau fast ein härterer Prüfstein als das Technikerzeugnis.


Geld, Gerangel, regionale Unterschiede: Verdienstrealität

Jetzt Butter bei die Fische: Wie steht es um das Gehalt? Zugegeben, die Spannbreite ist groß – und sie nervt. In Großstädten oder Ballungszentren, besonders rund um Boomregionen wie München oder das Rhein-Main-Gebiet, klingelt regelmäßig etwas mehr in der Lohntüte als in kleineren Gemeinden. Einstiegsgehälter zwischen 2.800 € und 3.500 € brutto pro Monat sind gängig, mit Luft nach oben für Erfahrung oder Zusatzqualifikationen. Manche kommunale Arbeitgeber sind knausrig, während private Baufirmen – je nach Auslastung – auch mal Sonderzahlungen springen lassen.

Der Gender-Pay-Gap? Leider kein Phantom. Frauen im Tiefbau sind noch selten – und wenn, müssen sie sich öfter doppelt beweisen. Nicht wenige Branchenwechselnde machen die Erfahrung, dass der Ruf des Handwerks zwar goldener wird, die Löhne aber nicht automatisch explodieren. Was viele unterschätzen: Die eigentliche Verhandlungsmasse ist die regionale Nachfrage. In Ostdeutschland oder ländlicheren Regionen wird der Personalbedarf immer drängender, was Einstiegswilligen oder Menschen mit Wechselwunsch plötzlich mehr Einfluss verschafft, als ein klassisches Bewerbungsanschreiben.


Chancen, Grenzen, weiterführende Wege: Karriere im Wandel

Schon mal darüber nachgedacht, ob nach dem dritten Jahr als Bautechniker/in alles stagniert? Keine Angst, die Glastür ist nicht fest verriegelt. Wer sich ein bisschen umguckt, sieht: Bauleiter, Sachverständige, Disponenten oder Fachplaner – oft reicht die Technikerqualifikation als Sprungbrett. Mit zusätzlicher Weiterbildung (z.B. in Bauinformatik, Nachhaltigkeit oder Projektmanagement) oder einem Studium (achte: sogar berufsbegleitend!) werden die Karrierewege vielfältiger. Ich selbst habe manchmal den Eindruck, dass die echten Aufstiegsmöglichkeiten weniger von Titeln, sondern eher von praktischen Erfolgen abhängen: Welche Projekte laufen gut, wie fest ist das eigene Netzwerk im lokalen Baugeschehen, und: Wer vertraut einem die große Baustelle an?

Was für Berufsumsteiger entscheidend ist: Offenheit. Wer aus anderen Feldern kommt und bereits Erfahrung in Arbeitsorganisation, Materialwirtschaft oder Teamleitung hat, wird häufig mit Kusshand genommen – vorausgesetzt, man bringt die Bereitschaft für Lernen im Eiltempo mit. Die Baubranche mag formale Zeugnisse, aber noch mehr liebt sie Leute, die Ärmel hochkrempeln.


Bauboom, Fachkräftemangel und die Frage nach Sinn & Ausgleich

Die großen Themen – Klimaschutz, nachhaltige Infrastruktur, Digitalisierung – machen vor dem Tiefbau nicht Halt. Vielmehr: Gerade die Bodenarbeit wird zum Prüfstein für künftige Stadtentwicklung. Wer hier beginnt, spürt schnell: Ohne gut ausgebildete Techniker:innen bleibt das Glasfaserkabel ein Wunschtraum, versickern neue Bauvorhaben im zähen Boden. Der Fachkräftemangel verstärkt den Trend, dass auch Quereinsteiger:innen und Berufsrückkehrer:innen gebraucht werden – wobei die Erwartungen hoch sind und der Stresslevel nicht von schlechten Eltern.

Und wie steht es um die Work-Life-Balance? Sagen wir so: Baustelle und Büro, Schichtwechsel und wetterbedingte Verzögerungen machen Flexibilität zur Notwendigkeit. Wer Familie oder Privatleben plant, braucht Organisationstalent – oder zumindest einen Arbeitgeber, der moderne Arbeitszeitmodelle nicht für neumodischen Kram hält. Es lohnt sich, im Vorstellungsgespräch schon klar zu verhandeln, wie viele Überstunden wirklich „normal“ sind.

Mein Fazit nach mehreren Jahren an der Schnittstelle zwischen Planung und rauem Alltag: Keine Baustelle läuft nach Plan – aber genau darin liegt der Reiz. Für jene, die Strukturen schaffen wollen, wo vorher Chaos war, die keine Angst vor kalten Füßen (und ehrlichen Worten) haben, ist dieser Beruf mehr als das berühmte „solide Handwerk“. Er ist eine Schule der Improvisation – und ein Versprechen, dass die eigene Arbeit unter den Füßen der Gemeinschaft Bestand hat. Wer könnte da noch freiwillig im Hochglanzbüro bleiben?


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